Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten



4.8.
"Aktive Mittagspause". Wir sind ziemlich erfolgreich und ich freue mich über unsere gute Vorbereitung und das Material, das wir dabei haben.

aktive Mittagspause


3.8.
Das Wetter ist ganz ansprechend und ich hätte gut den Rasen mähen können; aber er kann auch noch einen Tag Trocknung vertragen. Der Schreibtisch hiellt mich fest; denn ich hatte versprochen, mich mit der Ablehnung einer Krankenkasse auseinanderzusetzen und für den Betroffenen ein paar Hinweise zu erarbeiten. Ich hatte als Vergleich ein Gutachten von 2017 vorliegen, das auch ablehnend war. Nach mehreren Schriftwechseln haben wir die Angelegenheit damals doch noch zu einem positiven Abschluss gebracht; das hoffe ich auch für die neue.


2.8.
Ich beginne die neue Woche mit einer kleinen Fahrradtour; denn ich habe Post und einige andere Besorgungen zu erledigen. Ich freue mich darüber, dass die Apotheke die Ankündigung für unsere Aktionen in Flensburg annimmt und aushängt.


1.8.
Das war doch ein flotter Besuch von meinen beiden Enkeln. Wir waren sogar auf dem Spielplatz; denn das Wetter war durchwachsen, aber es blieb trocken. Obwohl sie nun schon "groß" sind, wurde ich mit Kaffee, Kuchen, Pommes verwöhnt (alles aus Sand). Als ich zur Rückfahrt zu den Eltern aufrief, wurde meine Frage "habt ihr alles eingepackt und nichts vergessen?" mit "nein, alles eingepackt" beantwortet. "Wir vergessen doch nichts!" Das Ergebnis ist hier zu sehen. Allerdings haben sie es damit begründet: "dann können wir bald mal wiederkommen!" Das können sie auch so!

nichts vergessen


31.7.
Letzter Tag des Monats und (fast) letzter Ferientag: meine Enkelkinder nutzen die Gelegenheit für einen Übernachtungsbesuch. Die Betten sind gerichtet - und mein Einkauf sorgt dafür, dass wir nicht verhungern werden. Gespielt haben wir auch schon: Schach, "Zauberwald", "Schatzsuche" - und das "Hühnerspiel".


30.7.
Ich versuche, noch ein wenig die "Werbetrommel" zur rühren für unsere Aktionen im August; denn wenn niemand davon weiß, dann lohnt es nicht, in der Öffentlichkeit zu stehen und Infomaterial zu verteilen.


29.7.
Heftige Regenschauen sorgen dafür, dass es immer wieder sehr dunkel wird, was jetzt schon den Herbst erahnen lässt. Mich stört das allerdings nicht; denn ich habe drinnen mit Schreib- und Beratungsarbeit zu tun.


28.7.
Überwiegend Schreibtischarbeit


27.7.
Ich schreibe länger an einer Stellungnahme.


26.7.
Ein "gemischter" Tag: etwas Haushalt, Beratung und ein weiteres Telefonat, aus dem sich meine Mitwirkung an einer Abendveranstaltung ergab. Im Garten habe ich Rosen geschnitten, Lavendel geerntet und Gras gerupft.


25.7.
Die Sonntags-Fahrradtour zum Friedhof habe ich anschließend verlängert und bin noch nach Langballig gefahren. Unterwegs staune ich wieder darüber, dass es jeden Tag neue Bilder in der Landschaft gibt - und ich staune auch darüber, wie schnell Landwirte mit den zur Verfügung stehenden Maschinen arbeiten können. Als ich aus Langballig zurück kam - es hatte nur einige Minuten gedauert, weil ich heute keine Menschen zum Schnacken gefunden hatte - da waren nahezu alle "Pakete" weiß. Inzwischen kündigt sich Regen an.

vor dem Regen verpackt


24.7.
Fahrradtour zum Einkaufen. Trotz einer umfangreichen Beladung habe ich alles heil nach Hause bekommen. Die Pfadfinder(?), die sich mit den anderen Fahrradfahrenden den Fahrradständer bei Edeka teilten, mussten länger überlegen, wie sie einen Kasten Bier auf einem ihrer Räder verstauen sollten. Auf der Rückfahrt entdeckte ich, dass eine Spur im Kornfeld direkt in den Himmel zu führen scheint; aber sicherlich ist sie nicht für das Befahren mit Fahrrädern geeignet ;-)

Spur in den Himmel


23.7.
So ganz nebenbei habe ich den Reißwolf mit persönlichen Briefen gefüttert, die ich vor über 25 Jahren meiner Familie in die Mutter-Kind-Kur geschickt hatte. Ich weiß nicht, warum meine Frau sie aufgehoben hatte; aber ich glaube, es war an der Zeit, mal von ihnen Abschied zu nehmen. Ich habe die Texte überflogen und ich musste noch einmal an die Zeit denken, in denen wir noch in Mark und Pfennig rechneten und die Kinder, die jetzt erwachsen sind nun selbst Kinder haben, die inzwischen älter sind als sie es damals waren.



Pfennigmarken


22.7.
Ich verbringe viel Zeit am Telefon. Allerdings kann ich nicht einschätzen, ob das sehr hilfreich war. Bei manchen Herausforderungen sind die Eingriffsmöglichkeiten sehr gering.


21.7.
Vormittags bin ich kurz im Garten gewesen, habe einige Rosen beschnitten. Später bin ich drinnen geblieben, weil ich einen Anruf in Beratungsangelegenheiten erwartete, der dann auch erfolgte. Allerdings weiß ich nicht, ob ich (kurzfristig) helfen kann.


20.7.
Nachmittags hatte ich einen anstrengenden Termin. Der hat mich sehr mitgenommen. So habe ich heute keine "Bäume ausgerissen", sondern war froh, dass ich den Termin wahrgenommen habe.


19.7.
Alles "ein wenig" heute. Zu meinen Aufgaben im Haushalt gehörte es zunächst, einige Spinnen einzufangen und nach draußen zu bringen, bevor ich den Staubsauger gestartet habe. Bevor ich mich zum Lesen auf die Terrasse setze, habe ich einige Fugen des Bodens gereinigt; aber das ist eine Daueraufgabe, die nie erledigt sein wird. Jeden Tag ein kleines Stück...


18.7.
Ich hoffe mal, dass die Blumen, die ich heute auf dem Friedhof gepflanzt habe, den Rehen nicht schmecken werden; in der Gärtnerei waren sie nicht als "Rehfutter" deklariert. Außer der kleinen Fahrradtour habe ich keine besonderen Aktivitäten unternommen, sondern mich wieder dem Buch gewidmet, das ich gerade lese. Es verbindet für mich Gegenwart mit Vergangenheit. Nachdem ich an anderer Stelle schon den Bezug zur Gegenwart erwähnt habe, will ich hier auf die Vergangenheit eingehen. Im Buch wird mehrmals das Bella-Center in Kopenhagen erwähnt. Dort bin ich vor langer Zeit, das muss vor ungefähr 40 Jahren gewesen sein, mehrmals auf der Copenhagen Boat Show als Ausstellerin gewesen. Ich habe interessante Menschen dort kennengelern, u.a. Tonny Larsen, der Damjollen gefertigt hat, einen Zollbeamten, der "nebenbei" mit Glasbuddelschiffen handelte, aber auch den Chef der "Kegnaes Boote". Die Hinreise durch die DDR war abenteuerlich, abenso die Fährfahrt; aber beides wurde von der Rückfahrt übertroffen, wo das Auto regelrecht "auseinandergenommen" wurde bei einer Kontrolle durch die Grenzer. Es war aber nichts dabei, was nicht hätte dabei sein dürfen.

17.7.
Eine Einladung zum "Restessen"; das war nett!

16.7.
Ich erhielt eine Rückmeldung auf meine Anfrage wegen eines erneuten Forumtreffens. Es tut gut, ein "Eisen im Feuer" zu haben, obwohl es bis 2023 noch lange hin ist. Zum Einkaufen breche ich heute recht früh auf, weil ich die zu erwartende Hitze umgehen will. Und tatsächlich: ich kann auch ziemlich geschwind aufbrechen, auch ohne mich vorher mit anderen Tätigkeiten aufzuhalten.


15.7.
Wir haben die Vorbereitungsarbeiten für unsere Öffentlichkeitsarbeit ein gutes Stück vorangebracht; denn Druckdateien für Postkarten und Buttons sind fertig. Wir liegen damit gut in der Zeit. Nachmittags zogen Wolken auf; sodass ich auf der Terrasse gut lesen konnte, was im prallen Sonnenlicht nicht so gut möglich ist. Wie auch immer, wenn man die Katastrophenmeldungen aus NRW und anderen betroffenen Gebieten hört, ist man froh, dass wir bisher von solchen Regenfällen verschont geblieben sind. Meine Gedanken sind bei denen, die in Not geraten sind. Als Sylterin kenne ich die Bedrohung durch "Naturgewalten" recht gut. Auch kriminelle Gewalt hat wieder Opfer gefordert. Heute verstarb der Journalist Peter R. de Vries, der nach einem Attentat mehrere Tage um sein Leben kämpfte.


14.7.
Bücherei, Frauenforum, kurzer Einkauf - und ein Stopp bei der freundlichen Staudengärtnerei. Trotzdem habe ich noch Zeit, die gerade blühende Clivie zu bestaunen und einen Blick in die Büchertasche zu werfen. Durch Zufall habe ich ein Buch gegriffen, das die Geschichte einer Anne-Mette beschreibt (nein, nicht meine).

clivie


13.7.
Eine Videokonferenz am Abend im Rahmen der Bundesweiten Aktion. Ich lerne Mitstreiterinnen aus Greifswald kennen, was mich sehr begeistert; denn ich habe schon auf eine andere Art versucht, mit ihnen in Kontakt zu kommen. Das ist mir vor ein paar Monaten allerdings nicht gelungem. Alles hat eben seine Zeit ;-)


12.7.
Beim Rasenmähen bin ich ziemlich ins Schwitzen gekommen; aber es ist gut, dass ich es erledigt habe. Schön, wenn man aus dem Fenster schaut "und alles ist schön". Die Rosen habe ich auch gleich etwas beschnitten. Ich versuche meistens, "Draußenaktivitäten" und "Drinnenaktivitäten" so aufzuteilen, dass ich jeweils "am Stück" etwas tun kann. Morgen sind dann eher Schreibtischarbeiten fällig.


11.7.
Ein ruhiger Sonntag. Um nicht zu viel Sonne zu bekommen, wechseln sich meine Tätigkeiten ab und ich erledige einiges drinnen.


10.7.
Letzte Woche fand die schöne Hochzeitsfeier meiner Kinder statt. Das war so bewegend, dass es die ganze Woche positiv gestrahlt hat. So kann ich es heute ruhig angehen lassen, kümmere mich aber um den Einkauf und (etwas) um den Haushalt. Der Rasen muss noch warten, bis er etwas trockener geworden ist; denn erst dann werde ich mähen.


9.7.
Erstes Gruppentreffen im neuen Haus der Familie. Nicht alle finden unser neues Domizil sofort und einige verspäten sich. So muss immer wieder die Haustür geöffnet werden. Gut, dass wir uns wieder treffen können. Ich hoffe, das gibt einigen etwas Unterstützung.


8.7.
Ich bin nur kurz im Garten und schneide ein paar Rosenblüten ab, aber mir wird wieder bewusst, wiviel mir die Tiere und Pflanzen bedeuten, die in ihm ihre Heimat haben. Ich denke daran, wie meine Frau mit viel Mühe, Liebe und Planung gepflanzt hat und wie sinnvoll das geraten ist.
Ich lese wieder in paar Abschnitte in dem Buch. Allerdings weiß ich nicht, ob es gut ist, dass ich mich so viel und oft mit dem Sterben und dem Tod beschäftige. Ich bekomme aber "den Knoten nicht auf", aus Trauer und Verlustängsten eine Perspektive "für den Rest" zu entwickeln. Paare und einzelne Frauen, die an meinem Fenster vorbeilaufen, verstärken das Gefühl der Einsamkeit und ich denke manchmal: die haben's gut! Allerdings habe ich es auch auf eine Art und Weise gut; denn ich habe Kinder und Enkelkinder und etliche Kontakte. Es könnte schlimmer sein.

Glocken


7.7.
Wieder im Alltag nach den Feierlichkeiten und dem Besuch meines Sohnes. Etwas Hausarbeit ist zu erledigen; aber ich komme auch dazu, ein wenig im Buch "Über den Tod und das Leben" zu lesen. Ich glaube, dass werde ich jeweils nur in kleinen Etappen lesen können; denn ich empfinde es als sehr aufwühlend. Das Buch haben "sehr studierte Menschen" geschrieben. Trotzdem erkenne ich als einfach gebildeter Mensch einige Parallelen zu meinen Empfindungen und Erfahrungen.


6.7.
Wir nutzen die Gelegenheit und holen das Schachbrett hervor. Gestern habe ich verloren - und heute gewonnen.


5.7.
Auch auf einer schnellen Runde "um den Block" ist einiges zu entdecken: Blumen im Korn(feld)

Blumen im Kornfeld


4.7.
Etas müde heute. Deshalb ist das Fahrrad im Stall geblieben. Ich hatte eine Begleitung bei einem kleinen Spaziergang von Westerholz nach Langballigau; denn mein Sohn ist noch hier.


3.7.
Mein jüngstes Kind hat geheiratet - und die Feier war sehr schön!

Familienfest


2.7.
Am Vortag eines größeren Familien-Ereignisses beginnt der Tag mit einer Fahrradtour zum Einkaufen. Später kümmere ich mich um Vorbereitungen. War ich in den letzten Tag noch recht nervös, so habe ich inzwischen ein gutes Gefühl.


1.7.
Kleingruppentreffen zur Vorbereitung weiterer Aktionen zum Thema Krankenhausneubau und insbersondere zur Frage der Schwangerschaftsabbrüche.


30.6.
Ein sanfter Landregen tut den Pflanzen sicherlich gut. Der Himmel hat allerdings lange gebraucht, sich für eine Öffnung der Schleusen zu entscheiden.


29.6.
In dem Buch, das ich gerade lese, setzen sich zwei Menschen für ein Gespräch in eine Badewanne. Das halte ich für eine gute Idee; allerdings hatte ich in den letzten Jahren keine Gelegenheit, ähnliche Situationen zu genießen. Auch kann ich sagen - wie in der beliebten Werbung (vor etlichen Jahren): "ich habe gar keine Badewanne!"
Heute wäre es hier auch fast zu warm gewesen. Wärme tat auch den Kartoffeln gut in den letzen Tagen und Wochen. So freue ich mich über Frühkartoffeln aus Jerrishoe!


28.6.
Körperlich geht es mir etwas besser. Ich habe gleich ein wenig Hausarbeit begonnen und zu Ende gebracht; damit zum Wochenende alles klar ist. Wie schön, dass ich Wäsche trocknen kann, ohne auch nur eine Kilowattstunde Strom zu verbrauchen. Da es auf der Terrasse ganz angenehm war, habe ich immer mal wieder beim Trocknen zugesehen.


27.6.
Ich bin ziemlich angeschlagen, aber ich setze mich auf das Fahrrad und fahre zu meinem "zweiten Garten". Die Türen der Kirche sind geöffnet und drinnen spielt jemand Orgel. Ich verweile eine Zeit lang auf der Bank.


26.6.
"Ohne Hefe keine Brot" - es sei denn, Sauerteig ist vorbereitet, aber das hatte ich nicht. So musste ich nach meinem Einkauf mit dem Auto noch einmal mit dem Fahrrad los; denn für zwei Würfel Hefe will ich nicht das Auto bemühen. Zur Not hätte ich auch auf Knäckebrot zurückgegriffen und den Montag zum Backtag gemacht; aber ein Blick in das Behältnis ergab die traurige Bestandsmeldung: nur eine Scheibe ist noch vorhanden!
Meine körperlichen Aktivitäten schloss ich ab, indem ich die Fenster putzte. Das anschließende Kochen wurde von einem netten Telefonat unterbrochen. Das tut gut! Das Essen ist trotzdem gelungen.


25.6.
Aktiv-Tag: mit dem Fahrrad früh zum Einkaufen gefahren. Vorher habe ich einen Brief geschrieben, der sicherlich nicht mit Begeisterung aufgenommen wird, ja sogar weh tun kann; aber in dem Fall konnte ich nicht anders reagieren. Nach meiner Rückkehr helfe ich, den Grünschnitt, der beim Schneiden der Hecke angefallen ist, zu beseitigen, bevor ich mich ans's Rasenmähen mache. Nachmittags kann ich ein wenig auf der Terrasse sitzen und der Wäsche beim Trocknen zusehen. Beim Blättern in den Büchern, die ich von einer Bekannten bekommen habe, gewinne ich das Gefühl, dass die "Coronazeit" vieles verhindert hat, was trauernden Menschen empfohlen wird: persönliche Begegnungen, Gespräche, "in den Arm genommen werden", Besuch einer Trauergruppe. Aber wie hieß es noch im Workshop des Kirchenkreises Nordfriesland? "Es ist". Es ist zu akzeptieren, was ist - aber auch die Möglichkeit der Veränderung ist gegeben, irgendwann...


24.6.
Wieder ist meine Liste dran, die auch ein paar Posten zum Thema Haushalt beinhaltet. Natürlich hat es seine Vorteile, alles selbst einteilen zu können; aber mir fehlt (nicht nur) manchmal ein Spiegel, in dem ich erkenne, ob ich nicht falsche Prioritäten setze - und ich frage mich, wie ich möglichst vieles richtig und sinnvoll gestalte. Auf See würde ich es so beschreiben: ich sehe gerade nicht so viele deutliche Orientierungspunkte. Ich weiß, dass ich diese wieder erreichen kann (bisher ist es dank Kompass noch immer gut gegangen); aber dafür müsste ich erstmal wieder dichter an die Küste kommen. Schließlich möchte ich möglichst immer sagen können: ich habe das Beste versucht; manches ist gelungen - und manches nicht so richtig.
Eine Frau, die in ähnlichen Umständen wie ich lebt, hat es vor ein paar Tagen so beschrieben: "...beim Lesen der Bücher konnte ich immerhin den Eindruck gewinnen, dass mein Verhalten und meine Gefühle, ja auch meine Zweifel 'normal' sind".
"Fehlende Energie" beklagen auch andere Menschen, die ich in der letzten Zeit gesprochen habe. Meistens wird in dem Zusammenhang frotzelnd über das Alter gesprochen, wenn es heißt: "... die Kraft reicht so gerade für das Leben". Ich vermisse eine Perspektive. Mit zunehmendem Alter wird die Energie wohl nicht mehr werden(?)


23.6.
Ich arbeite ab, was auf meiner Liste steht. Keine Angst - für die nächste Zeit ist noch genug vorhanden! Eine Erinnerung an eine Einrichtung habe ich verschicken müssen; darauf kam dann gleich eine Antwort.
Auf Regenbogenflaggenfotos verzichte ich hier; denn das Netz wird in diesen Tagen von lauter solchen Bildern geflutet.


22.6.
Ich bin früh unterwegs und muss nicht lange warten. Auf dem Rückweg mache ich Halt auf dem Friedhof; denn gestern hat so heftig geregnet, dass ich Gummistiefel gebraucht hätte. Schlenker zu Edeka: eine Geburtstagskarte wird eingeworfen - und hier am Haus treffe ich einen Nachbarn, mit dem sich ein kleiner Plausch entwickelt.
Eine Mail von einem Beratungssuchenden besagt, "dass es läuft", was wir angestoßen haben. Damit können wir erstmal zufrieden sein. Ich hoffe, das bleibt so und entwickelt sich.

kurz gewartet


21.6.
Unsere Öffentlichkeitsarbeit ist nicht umsonst. Ich entdeckte diesen Hinweis an einem Auto "auf dem Land"

am Auto


20.6.
Ich lasse es heute ruhig angehen und bleibe zuhause und verzichte damit auf eine Veranstaltung in Flensburg, die ich selbst beworben habe; aber ich muss ja nicht überall mitmachen.


19.6.
Workshop in Breklum - das erste und einzige Mal "live und in Farbe" während der 6 Monate. Blumen und eine Kerze standen in unserer Mitte im Seminarraum; aber auch ein kleiner Standkorb war zu entdecken.

Workshop in Breklum


18.6.
Einige Vorbereitungen für morgen. Erforderlich war auch ein "Corona-Test". Nun weiß ich wieder mal amtlich, dass ich negativ bin ;-) Den Wochenendeinkauf erledigte ich in der Wartezeit. Für meinen anschließenden "Kurz-Service" an der Tankstelle war mein Kleid eigentlich zu kurz; aber mir war es wichtig, den Luftdruck zu prüfen.


17.6.
... früher ein Feiertag.
Heute gab es das Wetter zu feiern (wenn man nicht unter der Hitze leidet) und die Aktivitäten des heutigen Tages. Ich schreibe lieber nicht, was ich nicht geschafft habe, aber Teilnahme am Frauenforum, Schreiben von Emails, Telefonate in Beratungsangelegenheiten ebneten den Weg, mir auch eine Pause zu gönnen. Lange habe ich gewartet; aber einer der vielen Vögel hat sich schließlich so lange im Wasserbehältnis niedergelassen, dass ich ihn mit der Kamera erwischen konnte.

durch die Zaunlücke


16.6.
Heute konnte das Sommerkleid getragen werden, weil es an diesem schönen Tag genau die richtige Bekleidung war. Ich war allerdings nicht den ganzen Tag draußen, weil einiges drinnen zu tun war; aber bei meiner Gartenbesichtigung entdeckte ich, dass ich bald ernten kann.

Vitamine: bio und vegan


15.6.
Vormittags war einiges zu erledigen, was ich auch größtenteils abschließen konnte. Bei einem privaten Besuch wurden mir einige Trauerbücher übergeben, über die wir schon häufiger gesprochen hatten. Als ich eines der Bücher in die Hand nahm und einige Abschnitte gelesen habe, merkte ich, wie schwierig es für mich ist, eine "strukturierte Auseinandersetzung" wieder aufzunehmen. Auch wenn das Thema für mich täglich präsent ist, so fehlten doch durch die nicht stattfindende Trauergruppe "Einflüsse und Impulse von außen".
Nachmittags meldete sich eine Krankenkasse, die ich für einen Ratsuchenden angeschrieben hatte. Ich glaube, dass der Einsatz zu einem Ergebnis führen wird; hoffentlich zu einem guten!


14.6.
Rasen gemäht, Wäsche gewaschen und einige Schreibarbeiten erledigt.


13.6.
Der starke Wind hält mich von einer Fahrradtour ab. Einige Rosen musste ich sichern, weil sie sich zu sehr im Wind bewegten.


12.6.
"Flagge zeigen" und viele Gespräche an der Holmnixe. Die vorbereiteten Karten kommen gut an. Was mich gefreut hat: "ich habe davon gelesen und bin deshalb gekommen", sagte eine der Gesprächspartnerinnen. Das zeigt, wie wichtig eine gute Pressearbeit ist.
Noch ein Blick auf unser Lokal, in dem wir zwei Stunden des gestrigen Abends verbracht haben. Wir waren nur zu viert und die einzigen Gäste, als wir uns gegen 20 Uhr verabschiedeten.

Galileo 2021


11.6.
Zahnarzt, Corona-Test (neg), kurz im Bauhaus gewesen, die gestrige Reparatur zu Ende gebracht - und abends Gruppentreffen. Dazwischen: Vorbereitungen für die Aktion morgen.


10.6.
Mache Tage...
... ich spare mir Einzelheiten.


9.6.
Ich könnte mich wiederholen, aber möchte hinzufügen, dass heute ein Leserbrief in der Zeitung erschien, was mich gefreut hat. Ach ja: Fahrradfahren war gestern nicht dabei.


8.6.
ETWAS von allem: Gartenarbeit, Schreibarbeit, Gespräch mit einer Journalistin...


7.6.
Das erste Gruppentreffen nach vielen Monaten anberaumt. Freitag, 11.6. können sich 10 Personen mit Negativtest treffen.


6.6.
Bedeckt und etwas drückend, aber nicht schlecht für eine kurze Fahrradtour nach Munkbrarup. Ich musste auf dem Friedhof etwas "rupfen"; damit sich die selbst eingepflanzten Bäume nicht festsetzen. Die Rehe mögen und verspeisen wohl nur Blumen.


5.6.
Die Aktion war gut

Aktion


4.6.
Falsch kalkuliert: ich hatte den festen Vorsatz mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren. Allerdings hielte mich dunkle Wolken von Westen davon ab, das dann auch durchzuführen; denn ich musste Papier besorgen - und das soll natürlich nicht nass werden. Dabei blieb es den ganzen Tag trocken. Ich kümmerte mich um Beratungsangelegenheiten und habe ein wenig unsere morgen stattfindende Aktion an der Holmnixe in Flensburg vorbereitet.

an der Holnixe


3.6.
Geburtstagskaffee (nachträglich) in Glücksburg


2.6.
Etwas "mickrig" in den Tag gestartet und mich mit anstrengenden Themen beschäftig; aber der Abend ist wohlbehalten erreicht. Schön!


1.6.
Im Zuge unserer '"Partnerinnenarbeit" im Rahmen unseres Workshops, der mehrere Monate dauert, geht es rund um den Sankelmarker See.

Sankelmarker See



31.5.
Der "Forumbaum" ist inzwischen höher als ich. Vormittags quäle ich mich mit dem hinfälligen Rasenmäher auf dem grünen Teppich. Nach einer kleinen Reparatur konnte ich meine Arbeit beenden.

Forumbaum


30.5.
"Kindergeburtstag"; aber das Kind ist heute 31 Jahre alt geworden. Nein, es waren nicht 31 Geburtstagsgäste anwesend; diese Regel gilt wohl nur im Kindesalter. Heute im Sommerkleid - und auf etwas höheren Sommersandalen; endlich mal wieder!


29.5.
Manches "kommt wieder" - ohne großes Zutun. Allerdings kam auch unerwünschtes Grünzeug in den Terrassenfugen wieder.

blühend


28.5.
Endlich wieder mit dem Fahrrad unterwegs; denn es war trocken heute.


27.5.
Ich habe eine Geburtstagskarte geschrieben und war schon fast bereit für eine Fahrradtour zur Post. Da sah ich, dass ich mich um einen Monat vertan hatte, d.h. in meinem Kalender war das Datum missverständlich eingetragen. Gut, dass ich noch einmal nach der Adresse suchen musste und dabei das richtige Datum gefunden habe.


26.5.
Fast wie in meiner Kindergeschichte "Wie die Kinder die Sonne putzten" - es ist den ganzen Tag nass und grau. So bin ich nicht weiter als bis zur Mülltonne gekommen. Mit einer angemessenen "Schrittzahl" kann ich heute nicht angeben; aber ich habe auch keinen Schrittzähler ;-) Dagegen habe ich mich eingelesen in das erste Buch aus der dänischen Bücherei. Es ist eine zienlich hohe Dosis an unguten Alterserscheinungen, Krankheiten und Abschieden dabei, was mir nicht unbedingt gut tut. Allerdings ist es eines der spontan ausgesuchten Werke, dessen Autorin ich noch nicht kannte. "irgendeinen Sinn" wird es schon haben, dass ich ausgerechnet dieses Buch gegriffen habe.

25.5.
Nach langer Zeit konnte ich mal wieder die dänische Bücherei aufsuchen. Das wurde auch Zeit; denn die zuletzt ausgeliehenen Bücher wurden "heimgerufen" - "Hjemkaldelse" schreibt die Bücherei in ihrer Email. Allerdings war die Ausleihfrist trotz der langen Ausleihe (Corona-Einschränkungen verhinderten vorher einen Besuch der Einrichtung) nicht überschritten. Ich habe mir wieder eine "gute Mischung" ausgesucht (hoffe ich). Leider war noch keine Fortsetzung des Buches " Pigen fra Stettin" verfügbar; aber ich werde mich hüten, das Buch zu kaufen und in Dänemark zu bestellen. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass Versand- und Zahlungsgebühren (der Bank) sehr hoch sind und in vielen Fällen den Kaufpreis eines Buches bei weitem übersteigen. Vor dem Computerladen in der Norderstraße war ein Parkplatz frei. Das habe ich ausgenutzt und mir gleich eine neue Tastatur für den PC gekauft; denn die vorher genutzte Ersatztastatur gefiel mir vom Handling nicht.

24.5.
Eine lange Tour mit einer guten Freundin. Den großen Holzbau haben sie schön saniert. Lange Zeit musste man sich fragen: "na, steht er nach dem Sturm immer noch?"

Holzbau


23.5.
Besuch von meinen Enkeln; der jüngere kommt morgens und weckt mich - und liest mir etwas vor. Das erstaunt mich, ist er doch gerade erst sieben Jahre alt und besucht die erste Klasse. So ganz nebenbei stellt er fest: "dein Buch heißt auch Coco". Stimmt.

coco und coco


22.5.
Ein früher und flotter Einkauf und einige Vorbereitungen; denn Enkelbesuch ist angesagt. Leider bringen sie auch kein besseres Wetter mit.


21.5.
Der Raps zeigt sich langsam mit einem satteren Gelb - trotz des nach wie vor schlechten Wetters. Ich bin extra zu den Feldern geradelt, obwohl ich nicht zum Einkaufen fahren musste. Schließlich sollen auch dieses Jahr einige Rapsfotos den Bestand ergänzen.

Rapsfeld


20.5.
Wieder eine Video-Konferenz mit gutem Austausch. Es ist aber deutlich zu merken und mündete in einen konkreten Vorschlag: wir müssen und bald mal live treffen!


19.5.
Ein erlebnisreicher Tag. Erst einmal habe ich Rasen gemäht. Dann erfolgten unerwartete, aber spannende Telefonate und anschließend eine Video-Konferenz.


18.5.
In der Angelegenheit eines Ratsuchenden komme ich nicht recht weiter. Es zieht sich - und ich erreiche selten diejenigen anderen Stellen, die ich erreichen muss oder möchte. Aber solche Tage gibt es und so hoffe ich, dass morgen mehr Rückenwind herrscht. Auf alle Fälle wäre es schön, wenn es dabei trocken wird; denn ich muss mich vor der anstehenden Videokonferenz um den Rasen und die Terrasse kümmern.


17.5.
Ich strenge mich an, den Anschluss an den Alltag zu bekommen und komme mit den erledigten Aufgaben weiter, als ich gedacht hatte.


16.5.
Nach unseren gestrigen Aktionen waren einige Fotos zu bearbeiten und auf den Weg zu bringen und haushaltsmäßig musste ich einiges nachholen. Meinem Ruhebedürfnis habe ich auch ein wenig nachgegeben; häufige Regenschauer luden nicht gerade zu einem Spaziergang oder zu einer Fahrradtour ein, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. In der Flensborg Avis erschien ein Bericht über unsere Demonstration:

wir auf unserer demo


15.5.
Großer Aktionstag: Bundesweite Aktionen zum 15. Mai: Kampagne „150 Jahre Widerstand gegen § 218 – Es reicht!“
Wir sind in Flensburg dabei und starten mit einem "politischen Spaziergang" und schließen uns danach der Aktion am ZOB ab. Vor der Auflösung der Veranstaltung: ein Abschlusskreis.

Abschluss


14.5.
Letzte Vorbereitungen für morgen. Für die nächste Woche muss ich mir einen Aufgabenzettel erstellen; denn der Garten ruft ebenso wie einige andere Stellen. Noch konnte ich sagen: "ich habe zu tun - und es ist schlechtes Wetter!"


13.5.
Das Wetter lockt kaum jemanden nach draußen, obwohl heute Feiertag ist. Ich lese das Buch zu Ende, das ich gerade in Arbeit habe. Es wird Zeit, dass die dänische Bücherei wieder auf macht.
Ich kümmere mich um das Schrankfach mit den Lebensmitteln und entschließe mich, heute einfach nur eine kleine Suppe zu kochen; so hält sich der Aufwand in Grenzen. Immer wieder werfe ich einen Blick auf meine "to-do-Liste" für unsere Aktionen am 15. Mai. die meisten Punkte kann ich wohl abhaken. Ich lese in den anderen Gruppen, dass sie auch mit Vorbereitungen beschäftigt sind: "An Warnwesten müssen wir denken!"


12.5.
Einkauf und Vorbereitungen für den Aktionstag. Ich hoffe, wir werden am Samstag besseres Wetter haben.


11.5.
Weitere Vorbereitungen für unsere Aktionen am 15. Mai in Flensburg.


10.5.
Ganz überraschend wurde meine Teilnahme an einer Video-Konferenz gewünscht; so musste ich schnell einiges umorganisieren.


9.5.
Sonntag - Muttertag: ein richtiger "Schatztag" mit Torte, die mein Enkel gezaubert hat, großen und kleinen Blumen und Zeit mit Kindern und Kindeskindern.

Schatztag


8.5.
Eine lange Video-Konferenz. In der Nachbarschaft knatterten die Rasenmäher; aber meine Zeit hat nicht mehr gereicht, Rasenpflege dieser Art zu betreiben. Nach den starken Regenfällen ist es auch noch sehr feucht.


7.5.
Ein anstrengender Tag: viel schreiben, lesen, entscheiden - und eine Demonstration anmelden.


6.5.
Ein Tag ohne Video-Konferenz; auch mal ganz schön. Ich erledige vormittags einen Einkauf und informiere mich nebenbei in der Apotheke über Impfmöglichkeiten in der benachbarten Arztpraxis. Die Mitarbeiterin zeigt auf die wartende Schlange. "Ja, es wird geimpft". Ich habe langsam den Eindruck, dass einem ohne Empfung bald viele Bereiche der Begegnung, die geöffnet werden, nicht zur Verfügung stehen werden - ganz zu schweigen von einer Tour nach Dänemark. Immer nur rüberschauen zu unseren dänischen Nachbarn ist nicht besonders befriedigend.


5.5.
Stürmisches Regenwetter. Da war es selbst einem Regenwurm zu nass; denn irgendwie fand er den Weg durch die Haustür. Ich habe ihn aber wieder ins Freie gesetzt. Abends: die dritte Video-Konferenz in dieser Woche.


4.5.
Forum-Update auf die neueste Version. Es hat wieder alles geklappt. Bisher kann ich keine Fehler feststellen.


3.5.
Heute wurde es eine längere Fahrradtour; denn schließlich war ich gestern nicht in Munkbrarup. Hagelschauer drohten, aber "für alle Fälle" hatte ich einen Regenschirm dabei, den ich jedoch kaum eingesetzt habe. Nach dem Besuch auf dem Friedhof ging es mit Rückenwind nach Langballig, um mich anschließend wieder gegen den Wind abzustrampeln. Als Fahrradfahrerin bekommt man nichts geschenkt. Trotz der Kälte waren erste Rapsblüten zu bewundern.

erste Rapsblüten


2.5.

Scheinblüten im Regen


1.5.

1. Mai 2021


30.4.
Den April haben wir geschafft, ohne dass er uns völlig geschafft hat (hoffe ich). Beim Einkaufen war es heute "wie vor Weihnachten". Es war kaum ein Einkaufswagen zu bekommen. In Dänemark ist heute Feiertag "store bededag" - ein Gebetstag. Das schlägt sich in einem besonderen Musik-Programm auf P4 nieder: es ist auf eine gute Art "Feiertagsmusik" und trifft meinen Geschmack.


29.4.
Ein schönes Gefühl: nach dem gestrigen Rasenmähen hat es heute geregnet. Satte Farben zeigen sich - und ich denke, die gesamte Pflanzenwelt wird bald zeigen, wie nötig der Regen war.


28.4.
Ein Technik-Vormittag: Auto und Rasenmäher versorgt. Mein Knatterheinrich sprang sofort an nach der Winterpause; so starte ich mit einem frisch gemähten Rasen in den Monat Mai. Auch kann ich eine neue Regenbogenflagge hissen; denn die alte, die schon so viel mitgemacht hat, ist ziemlich ausgefranst. Mittags und nachmittags häufen sich Mitteilungen und Telefonate, sodass ich kaum mit dem Bearbeiten hinterherkomme.


27.4.
Zwei Video-Konferenzen; in der ersten haben wir etliche Informationen zu den Paragraphen 218 und 219a zusammengetragen.


26.4.
Routiniert in den Tag. Nachmittags kommen einige Angelegenheiten in Bewegung, was mich erst einmal (vorsichtig) freut. Mit dabei: eine kurze Besprechung für unsere Aktion am 15. Mai vor den Krankenhäusern. Mal schauen, was sonst noch wird.


25.4.
Kalt, aber sonnig; da sprach nichts gegen eine Fahrradtour nach Munkbrarup

Blick von vorn


24.4.
Eine Vereinsversammlung - wieder eine neue Online-Erfahrung.


23.4.
Wieder eine Woche geschafft. Heute kommen "Fachmenschen"; aber wegen einer erneuten Inaugenscheinnahme innen haben sie sich nicht gemeldet.


22.4.
Ich habe mal wieder einen Einkauf bei A*** zu erledigen. Auch wenn ich dort nur noch selten einkaufe, bin ich noch p.b - persönlich bekannt, was sich an einem kleinen Plausch an der Kasse zeigt.


21.4.
Heute mal keine Video-Konferenz, dafür aber eine "flotte Aktion" mit zwei weiteren Beteiligten, um einen Aufruf zum 15. Mai zu Papier, oder zumindest erstmal zu pdf zu bringen.


20.4.
Früh aufgestanden, "etwas Haushalt", ein Nachmittag bei meiner Schwester auf dem Sonnenbalkon, später Besichtigende herumgeführt - und schließlich eine Videokonferenz. Ein buntes Programm!


19.4.
Montag - und etwas "Druckwerk" als Tagwerk. Dann stelle ich fest, dass durch Technik nicht alles schneller wird. Ein Anruf bei einer Krankenkasse ergab, dass Postbriefe erst eingescannt und dann an anderer Stelle bearbeitet werden. Ich hatte für einen Hilfesuchenden angerufen, für den ich schon an die Krankenkasse geschrieben hatte. Vorgänge werden in den örtlichen Geschäftsstellen "nicht bearbeitet"; denn sie haben ja Publikumsverkehr (haben sie in diesen Zeiten eigentlich nicht - und wenn, dann sehr eingeschränkt). Nun gut ich habe nun die Faxnummer von der zuständigen "Fachstelle" bekommen. Dann hat sich der Anruf doch gelohnt.


18.4.
Die ersten "Scheinblüten" zeigen sich bei bestem Wetter, das mich natürlich veranlasst, mit dem Fahrrad zum Friedhof zur radeln. Schade: die Rehe (vermutlich) haben die schöne Blüte der Rose abgefressen, die ich zum Todestag aufgestellt hatte.

Scheinblüten


17.4.
Eine (fast) ganztägige Video-Konferenz. Ich habe einiges gelernt - auch über mich. Solche (Aus)Zeiten sollte man sich ruhig mal gönnen. "Live und in Farbe" mit den anderen Frauen wäre es allerdings noch schöner gewesen; aber das werden wir hoffentlich eines Tages (bald) ausprobieren können.


16.4.
Schon wieder früh erscheinende Gucker und Guckerinnen. Eine Fahrradtour zum Einkaufen machte danach erstmal die Gedanken frei.


15.4.
Eine längere Telefonkonferenz findet am Vormittag statt. Vorher musste ich mich zur plötzlichen Eile antreiben; denn ich war noch nicht ganz angezogen, da geisterten schon die ersten Besichtigenden um's Haus.


14.4.
Wieder Besichtigungen: Ganze Besuchergruppen laufen um's Haus - und langsam fahrende Autos mit "Menschen, die erstmal gucken...". Gestern Abend hatten wir wieder einen guten Austausch zu den Aktionen zum 15. Mai.


13.4.
Die wichtigen Aktivitäten werden am Abend stattfinden. Nein- nicht so ;-) sondern eine Video-Konferenz.


12.4.
Ein Tag der Erinnerungen. Ich fahre früh nach Glücksburg und kaufe eine Rose. Auf dem Friedhof stelle ich fest, dass wohl jemand einen Strauß Blumen in einer Vase hinterlassen hat. Die Blüten sind aber alle entfernt oder gefressen worden. Ich hoffe, dass meine Rose überlebt. Die Flamme der Kerze wird ihre Mühe haben bei dem Wind, der um die Ecke fegt.


11.4.
Vor zwei Jahren hieß es:
"Richten Sie sich darauf ein", wurde mir heute noch einmal gesagt. Nur: wie mache ich das? Ich habe schon so vieles erlebt: eine Trennung vor vielen Jahren, Umzüge, einen Brand, Arbeitsplatzverlust...
... aber dieses Abschiednehmen hatten wir noch nicht. Also muss ich im Alter noch einmal etwas Neues lernen
.
Das spielt immer noch eine starke Rolle; aber auch "diese Zeiten" mit den wenigen "natürlichen Begegnungen" machen mir etwas aus. Das Buch, das ich gerade gelesen habe, provozierte auch einen Tränenfluss, sodass ich immer wieder Taschentücher brauchte. Sogar der Himmel weinte heute. Aber immerhin: mein "Sonntagsbrot" ist ausgezeichnet gelungen.

Sonntagsbrot


10.4.
Ich habe wieder ein Brot "in Arbeit", dieses Mal mit Sonnenblumenkernen. Ich hoffe, es wird genau so gut wie das Brot der letzten Woche. Ein Paketbote brachte mir ein Buch, das mein Sohn für mich bestellt hatte. Ich bin schon gespannt!


9.4.
Besuch - das tut gut!


8.4.
Stürmisch und kalt; aber ich setze mich auf das Fahrrad. Ich werde an meinem Ziel angesprochen und gefragt, warum ich Stiefel anhätte; schließlich wäre es doch nicht "so kalt". Ich bin eben bekannt für meine Auswahl von Schuhen und Bekleidung. Eigentlich geht ja meine "Sandalenzeit" von März bis November; aber heute war es selbst mir zu kalt. Ich musste heute tatsächlich einen "echten Brief" in Angelegenheiten eines Ratsuchenden auf den Weg bringen. Die Zweigstelle der Krankenkasse hat wohl keine eigene Emailadresse - und ich wollte nicht, dass mein Schreiben in der großen Zentrale untergeht. Nach meiner Rückkehr kümmerte ich mich noch ein wenig um Büroarbeit; denn die muss schließlich auch sein.


7.4.
Vormittags: Büroarbeit. Nachmittags: eine Video-Konferenz. Mit der Post sind meine bestellten Aufkleber gekommen. Ich bin zufrieden.

Aufkleber


6.4.
Es ist immer noch winterlich mit Hagelschauern und starkem Wind - aber nichts im Vergleich mit den Wetterbedingungen vor Norwegen, wo ein Schiff in Seenot ist und droht, an die Küste zu treiben. Es wird schwere Umweltschäden geben, wenn es kentert oder später stranden sollte.


5.4.
Wintereinbruch mit Wind und Schnee. Es überrascht mich am Morgen, dass auf einmal weiße Flächen selbst durch die Vorhänge zu erkennen sind. Dabei: es ist nicht immer alles leicht zu erkennen - und manches bleibt verborgen. Einer meiner "täglichen Kontakte" hat aufgehört zu bestehen - und ich weiß nicht, warum. Ich habe nachgefragt: per Email, aber auch per Post. Allerdings will ich nicht drängeln, sondern muss mich wohl damit abfinden. Es ist zu respektieren, wenn jemand nicht mehr will. ... oder kann? Es hat nichts darauf hingedeutet - und es ist mir nicht gelungen, etwas in Erfahrung zu bringen. Die letzte Nachricht war "normal" und freundlich - wie immer. Ich hoffe, es ist nichts passiert.


4.4.
Ostern - mit Besuch (mit Abstand und Anstand und...). Ich habe mal einen anderen Kuchen gebacken; denn es kann ja nicht immer Käsekuchen geben.

Osterkuchen


3.4.
Zum Einkaufen bin ich früh unterwegs. Später kümmere ich mich um Vorbereitungen für morgen, Wäsche, Haushalt...


2.4.
Karfreitag
Ein ruhiger und besinnlicher Tag. Ich habe für meine Enkelkinder eine Osterhasengeschichte aufbereitet. Hoffentlich gefällt sie ihnen.

Osterhasengeschichte


1.4.
Weniger frühlingshaft; aber das hält mich nicht davon ab, meine Besorgungen zu erledigen. Auch in der Staudengärtnerei machte ich kurz Halt.


31.3.
Sonnig und warm. So fahre ich mit dem Fahrrad durch die schöne frühlingshafte Landschaft, um einen Brief zur Post zu bringen und Vogelfutter zu kaufen. Sonst war noch alles "im Haus". Schon vormittags erhielt der Garten (m)eine pflegende Hadn - und nachmittags noch einmal. So hatte ich einen guten Grund, an der frischen Luft zu sein.


30.3.
Vormittags ganz ganz wenig Gartenarbeit; denn es wäre schade gewesen, die Sonne ungenutzt scheinen zu lassen. Allerdings musste ich mich zeitig um die Video-Konferenz kümmern, die für heute auf dem Plan stand. So blieb es bei einem sehr kurzen Intermezzo im Garten und bei einer "Einkaufsliste im Kopf". Ich konnte feststellen, dass die Pflanzen mit Macht ins Helle drängen; da ist einiges zu erwarten!


29.3.
Ein Montag mit gemischten Gefühlen und Erlebnissen. Ich freue mich, dass mein Leserbrief in der Zeitung erschienen ist. Allerdings bekomme ich Nachrichten, die mir Sorge bereiten; aber es gehört sicherlich zum Leben dazu, dass nichts sicher ist.


28.3.
Ich bin bequem geworden oder alt - oder beides. Zum Anziehen der Stiefel setze ich mich auf einen Stuhl, was ich vorher im Stehen erledigt habe. Bei der Gartenarbeit nutze ich die kleine Tonne zur Beseitigung von Laub und Gartenabfällen und schleppe mich nicht mit dem großen Behältnis ab. Heute ist jedoch nichts im Garten zu erledigen, sondern auf dem Friedhof. Ich beseitige das Gesteck und die Tanne und pflanze einige Frühlingsblumen. Ich hoffe, sie werden nicht von den Rehen gefressen. Ich bin froh, dass ich vor dem einsetzenden Regen wieder zurück in der warmen Wohnung bin. Die Zeitumstellung macht mir zu schaffen (eben doch alt). Eine entspannende Mittagsruhe will mir nicht gelingen.


27.3.
Ein Zeitungsartikel, der über die Sitzung des Gleichstellungsausschusses der Stadt Flensburg berichtet, ruft mich schon morgens an die Tastatur.


26.3.
In der schönen und Freundlichkeit verströmenden Staudengärtnerei hängen nicht bunte Plastik-Ostereier im Baum, sondern Gießkannen. Das erinnert mich an schöne Stunden im Mariencafé, in dem Kaffeekannen an der Decke und an den Wänden hängen.

Gießkannenbaum


25.3.
Nach fast zwei Wochen bin ich mal wieder mit dem Auto unterwegs; denn ich habe in Flensburg etwas zu erledigen.


24.3.
Ich nutze das sonnige und trockene Wetter und betätige mich im Garten. Die Belohnung erfolgte an ganz anderer Stelle: es zeigen sich ganz viele Blumen "einfach so und jedes Jahr wieder". Sehr schön!

Blumen im März


23.3.
Ein denkwürdiger Tag; dabei habe ich erst heute daran gedacht und nicht an den Tagen davor. Den Termin mussten wir um 14 Tage verschieben. Der 9.3. war erst vorgesehen, aber ein kurzer Klinikaufenthalt sorgte für die Verschiebung. Das bedeutete allerdings, dass das Datum in den Ringen falsch war, aber das hat uns nicht geschadet. Allerdings hat der Juwelier ziemlich überrascht geguckt, als er mir die Ringe selbstsicher überreichte und fragte: "alles in Ordnung?" "Nein habe ich gesagt", "das Datum stimmt nicht!" ;-)

Berlin 1990


Ring


22.3.
Ein wenig Haushalt, ein wenig Gartenarbeit. Gut, dass ich mich an der frischen Luft bewege. Ich weiß zwar nicht, wie lange ich den Garten noch nutzen kann; aber manche Arbeiten müssen im Frühjahr durchgeführt werden. Es ist genau richtig, dass ich von dem Laub etwas als Abdeckung liegen gelassen habe; so waren die Blumen gut vor dem Frost geschützt. In den nächsten Tagen werde ich mich wieder um Schreibarbeit kümmern; da war die heutige körperliche Betätigung eine gute Abwechslung.


21.3.
Fahrradtour bei Sonnenschein. Schön: die Frühlingsblumen durchdringen die Tannenabdeckung - und während ich beobachte, wie die Schneeglöckchen auf der Grasfläche nebenan sich im Wind bewegen, ertönen die Kirchenglocken.

Frühlingsblumen


20.3.
Etwas trübe, aber vormittags noch trocken. So steht einem Wochenendeinkauf mit dem Fahrrad nichts im Wege.


19.3.
Freitag - und kein Kinderbesuch. So bleibe ich auch heute dem Bäcker und dem Supermarkt fern; eine Art "freiwillige Kontakteinschränkung".


18.3.
Kurz ein wenig die Terrasse gesäubert und an den Sommer gedacht und daran, wie schön es ist, unter dem Sonnenschirm zu sitzen. Aber bis dahin wird es noch dauern; es war noch kalt. Allerdings grüßen schon überall Blumen als Vorboten des Frühlings.


17.3.
Morgen-Nebel

Nebel am Morgen


16.3.
Abrechnungen - so habe ich einen guten Grund, morgen zur Post zu radeln.



15.3.
Montag - als "Schontag", d.h. "Kleinigkeiten" erledigt.


14.3.
Against the wind - aber nur auf der Hinfahrt. Zurück von Munkbrarup gab's Rückenwind. Die Vögel erfreuen sich nicht nur am Streufutter, sondern auch an einem aufgeschnittenen Aopfel. "Esst Obst - und ihr bleibt gesund", hieß es damals auf den Papiertüten der Obst- und Gemüseläden

Vogel mit Apfel


13.3.
Einkaufen, Kochen, Lesen, Schreiben...


12.3.
Besuch von Kindern und Enkeln


11.3.
"Etwas Wind" sagt man hier - mit Regen im Gepäck. Durch mein geschicktes Organisationsverhalten muss ich heute das Haus nicht verlassen, sondern kann mich aus dem Fenster schauend auf das Spiel der Natur einlassen. Ich habe auch etwas "Lesezeit" und widme mich, da die dänische Bücherei noch geschlossen hat, meinen bisher ungelesenen Büchern in deutscher Sprache. "Lebensbücher" sind viele Romane. Vor ein paar Tagen habe ich darüber nachgedacht, wie die Menschen, die ich kenne, wohl ihre eigenen "Lebensbücher" interpretieren würden und was sie zu erzählen hätten. Das wäre bestimmt ähnlich spannend wie bei "prominenten Zeitgenossen".


10.3.
Büroarbeit und eine kurze Fahrradtour zur Post. Ab morgen soll das Wetter wesentlich schlechter werden; so konnte ich es heute gut ausnutzen. Mein Mobiltelefon hat sich in der Nacht in das dänische Netz eingeloggt. Das passiert schon manchmal, wenn unser Netz schwächelt und das dänische stärker ist. Nach meiner "Rückkehr" erhielt ich eine SMS der Bundesregierung. Ich soll die Corona-Vorschriften beachten. Habe mir dann gleich eine Maske aufgesetzt ;-)


9.3.
Heute gab es noch einmal positive Rückmeldungen nach unserer gestrigen Aktion.


8.3.
Int. Frauentag. Mit unserer kleinen Protest-Aktion können wir Akzente setzen

Frauentag 2021


7.3.
Spätnachmittags komme ich doch noch zu meiner Fahrradtour. Als ich mittags aufbrechen wollte, regenete es, zwar nicht heftig, aber es sah nach MEHR aus. Da habe ich lieber Plakate eingeschweißt für morgen. Nun köchelt mein Sonntagsessen.


6.3.
Hat alles geklappt - und es war eine gute Runde. Für mich ist es etwas ungewohnt, dass es kein "Arbeitstreffen" per Zoom ist, sondern um uns selbst geht. "Persönliche Begegnungen" wären mir lieber gewesen; aber so war es immerhin ein Einstieg und vieles aus dem Workshop aus dem Jahr 2019 wurde bei mir wieder wach gerufen. Zufrieden bin ich mit unserer Presse-Arbeit wegen des Int. Frauentages. Beide Zeitungen aus Flensburg haben über unsere Aktion etwas gebracht und sogar die Links auf unsere Plakatvorschläge nicht vergessen.


5.3.
Ich stelle mich mental auf die morgen stattfindenden Online-Begegnungen ein, die fast den ganzen Tag dauern werden. Wenn ich es schaffe, werde ich deshalb früh aufstehen und gleich einkaufen -aber... "schau'n mir mal". "Danach Essen gehen", geht ja leider nicht.


4.3.
Ein Pressegespräch, in dem wir unsere Aktionen zum Frauentag vorstellen. Ich bin gespannt, was davon letztendlich in der Zeitung erscheint. Jedenfalls bin ich froh, dass wir es gut vorbereitet haben.


3.3.
Weitere Vorbereitungen für den Frauentag. Für meinen Lied-Vorschlag " Flying Lesbians - Frauen Kommt Her - Frauen erhebt Euch" bekomme ich zwar Zustimmung; aber nun soll es doch "Respect" sein.


2.3.
Vormittags etwas (eher ganz wenig) Gartenarbeit in der Sonne. Leider war der Güllewagen unterwegs, sodass es keine wahre Freude war. Zwischendurch habe ich wieder an der Galerie getüftelt. Ob ich das jemals so hinbekomme, wie ich es haben möchte? Am frühen Abend: ein netter Anruf meiner ehemaligen Klassenkameradin, mit der ich vor 50 Jahren meinen Realschul-Abschluss gemacht habe. Ein schönes Gespräch zweier älterer Sylterinnen.


1.3.
Letzte Abstimmungen zu den Aktionen zum Frauentag


28.2.
Und hier das Ergebnis zum gestrigen Stichpunkt "Backen":

Sonntagsbrot

Die Zutaten waren noch "im Haus"; so war von der Zubereitung der Gemüsebratlinge noch Schrot vorhanden. Ich fühlte mich an meine Zeit als Kindergärtnerin in Berlin erinnert. Da bin ich oftmals mit den Kindern zum "Pflug" gelaufen, einem kleinen Laden, in dem Schrot frisch für uns gefertigt wurde. Die Kinder konnten zusehen und riechen; denn der Laden bot nicht nur Schrot und Korn, sondern allerei andere, gut riechende Waren. Beim Backen waren die Kinder natürlich aktiv mit dabei - und das Freitagsfrühstück hat ihnen meistens besonders gut geschmeckt - so wie mir das Brot heute.

Auf dem Friedhof strecken sich zahlreiche Blumen der Sonne entgegen. Ich musste aufpassen, wohin ich trete. Bei der Blumenvielfalt geht die kleine Blume fast unter, die ich gestern gekauft und heute mitgebracht habe. Selbstverständlich war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs.

Frühlingsblumen


27.2.
Ein "normaler" Samstag mit Einkauf, Fensterputzen, Kochen, Backen...


26.2.
Eine Fahrradtour zur Post. Bei dem schönen Sonnenschein bekomme ich schon etwas Farbe.


25.2.
Heute eine weitere Tour mit dem Fahrrad; denn auch so kann ich mit einem alten Auto meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten: wenig damit fahren. Meine körperliche Fitness ist aber noch nicht besonders gut entwickelt, wie ich beim Erklimmen der "Berge" feststellen musste. Wie gut, dass die Gangschaltung ein Herunterschalten erlaubt.


24.2.
Geburtstag meines Enkelkindes. Der Kuchen: ganz frisch - fast noch warm. Natürlich blieb ein "Rest für morgen" (zur Zeit sind selbst Geburtstags-"Gesellschaften" sehr klein, sodass der Kuchenverbrauch nicht gerade hoch ist. Allerdings habe ich meine leere Transport-Kuchenform gleich wieder mitgenommen.


23.2.
Ich fühle mich nicht besonders fit, aber schwinge mich auf das Fahrrad, um ein paar Sachen einzukaufen; denn mein Enkel hat vor ein paar Tagen extra angerufen und gefragt: "Kannst du mir zum Geburtstag einen Käsekuchen backen?" (Ich kann, d.h. ich sehe keinen Grund, dass es dieses Mal nicht gelingt). Nachmittags gewährt der ältere IMac mir "ohne Mucken" die Teilnahme an einer Video-Konferenz. Dabei kommt keine Fehlermeldung, wenn ich auf den Einladungslink klicke. Dem Problem muss ich weiter auf den Grund gehen; schließlich werden nur die Einladungen einer Stelle mit einer Fehlermeldung quittiert und die anderen funktionieren.


22.2.
Wieder konnte ich mit dem MAC nicht an der Zoom-Konferenz teilnehmen, sondern musste ein Ersatzgerät zur Hand nehmen. Dabei: gestern hatte ein "privater Versuch" einwandfrei geklappt.
Vielleicht mag das Programm die Weiterleitung der Links nicht. Immerhin: die Mitarbeit in der ehrenamtlichen Gruppe war nicht gefährdet.


21.2.
Das erste Mal in diesem Jahr: mit dem Fahrrad zur Kirche. Auch bin ich mit der Umschreibung der Galerie-Kommentare-Funktion und der Anzeige der neuesten Kommentare weiter gekommen.

Mit dem Fahrrad


20.2.
Ärger im Forum bringt meinen Tagesplan etwas durcheinander, weil ich einige Maßnahmen ergreifen musste, die mich eine Zeit lang davon abgehalten haben, mit der Galerie weiter zu machen. "Etwas Haushalt" musste auch erledigt weden; da kann ich nicht stundenlang im Forum zugange sein.


19.2.
Einkauf und Kinderbesuch. Arbeiten an der Galerie, bei denen ich gestern entscheidende Fortschritte erzielt habe.


18.2.
Vormittags eine "Konferenz mit Hindernissen"; denn "Zoom wurde unerwartet beendet". Mit einem Ersatzrechner konnte ich das Problem lösen. Nachmittags unternahm ich eine Tour nach Jerrishoe (nicht online).


17.2.
Ein Paar aus der entfernteren Nachbarschaft kommt am Haus vorbei. Sie hat ihn vom Bus abgeholt. Ich gönne ihnen das Glück. Es ist schön, auf jemanden warten zu können oder abzuholen - und auch schön, erwartet oder abgeholt zu werden.


16.2.
Habe Post erledigt und gleich mal zum Test unseren Dörflichen Briefkasten genutzt. Ob der Brief ankommt? Ich werde es hoffentlich erfahren.


15.2.
Ich beschäftige mich mit Abrechnungen und muss noch einmal etliche Schriftstücke aus 2019 in die Hand nehmen. Das fällt mir nicht leicht.


14.2.

mit Schnee zugedeckt


13.2.
Einkaufen, kochen - und ganz nebenbei etwas Tüftelei an einem alten Computer. Auch wenn es belanglos erscheint: ein kleines Erfolgserlebnis, wenn alles läuft!
Bevor es "Schmuddelwetter" gibt, kommt hier noch einmal ein dörfliches Winterbild:

Winter im Dorf


12.2.
Ein vielfältiger Freitag: Einkauf bei richtiger Kälte, etwas Hausarbeit, Waffeln backen, Besichtigende durch die Wohnung führen...
Sicherlich habe ich noch einiges vergessen; aber nun ist Feierabend ;-)


11.2.
Etwas Haushalt, Beratung, Forum, Vorbereitungen für den Frauentag...


10.2.
Genervt; ich "darf" wieder für Besichtigungen zur Verfügung stehen.


9.2.
Da die Futterspender oftmals zufrieren, entferne ich einen Teil der Schneedecke und verwende das "Streufutter" auch wirklich zum Streuen. Erfolgreich!

Vögel im Winter


8.2.
Zwei Mal bin ich draußen zum Schneeräumen; ansonsten habe ich mit der Galerie des Forums zu tun.


7.2.
Nur "kurz um den Block". Auf eine Fahrt zum Friedhof verzichte ich heute wegen der Straßenverhältnisse. Die Kerze, die ich gekauft habe, würde mir bestimmt aus der Hand geblasen werden bei dem Wind heute.

Schneeverwehungen in Ringsberg


6.2.
Enkelgeburtstag. Wie gut, dass das Geschenk gestern mit der Post geliefert wurde. Auch wenn es nicht noch mehr geschneit hat, so sind unterwegs nach Satrup einige Schneeverwehungen zu überstehen. Von den Feldern weht der Schnee immer wieder auf die Straßen; der heftige Ostwind versteht sein Handwerk. Ich muss sogar einen Umweg fahren, weil eine Straße gesperrt wurde. Auf Hin- und Rückfahrt wurde es brenzlig; aber ich konnte das Auto beide Male wieder einfangen. Nun bin ich aber froh, dass ich gut wieder zuhause gelandet bin und in der warmen Bude sitze. Ich freue mich darüber, dass ich den Kindern den Schlitten mitgenommen habe; denn sie hatten keinen - und was soll er ungenutzt hier im Stall stehen?


5.2.
Ich bewundere die schöne Winterlandschaft von drinnen; denn ich habe Schreib- und Büroarbeit zu erledigen. U.a. schreibe ich an einige Bundestagsfraktionen.


4.2.
Forum-Update auf die neueste Version. Dabei sind bisher keine Probleme festzustellen. An der Galerie habe ich auch wieder getüftelt. Zur Abwechslung: eine Fahrt durch die winterliche Landschaft, um einen kleinen Einkauf zu erledigen - und zwei Video-Konferenzen. Für die nächsten Tage sind harte Wetterbedingungen angekündigt; ich bin gespannt, aber andererseits auch entspannt.


3.2.
Man sieht es:

Schnee Anfang Februar


2.2.
Zahnarztbesuch am Morgen. Die Prophylaxe-Fachkraft geht gut gelaunt zu Werke. Vorsichtshalber habe ich die Batterie des Autos vorher eine Weile an das Ladegerät gehängt; denn bei der Kälte und meinem seltenen Gebrauch statet der Motor nicht gerade begeistert. Schließlich wollte ich mich nicht blamieren durch Zuspätkommen. Im Forum verteile ich einige UserInenrechte neu.


1.2.
Eine Woche mit mehreren Online-Konferenzen beginnt, von der die erste heute stattfindet.

31.1.
Der Januar war hart; ich werde ihn wohl nicht vermissen; es sei denn, der Februar wird noch schlimmer. Heute war nach dem Besuch einiges aufzuräumen. Auf einen Spaziergang habe ich trotz des recht guten Wetters verzichtet, sondern stattdessen gelesen, nachdem ich auf dem Friedhof gewesen bin.


30.1.
Es kündigte sich schon gestern Abend an und zeigte sich am frühen Morgen (meine Enkelkinder walteten um 7 Uhr ihres Amtes als Weckdienst): hier bei uns gab es den ersten Schnee. Leider konnte kein Schneemann damit gebaut werden, wie sie gleich feststellten.

Dörflich mit Schnee


29.1.
Freitag - und Besuch von meinen Enkeln; der große hilft mit, Getreide-Bratlinge zu fertigen

Bratlinge


28.1.
Wieder Arbeiten am Forum. Die Galerie bleibt auf der "to-do-Liste". Leider sind manche Fehler oder "auftauchende Ereignisse" und deren Ursache nicht so leicht festzustellen; denn was als Admina als funktionierend festgestellt wird, kann für Userinnen ohne Admin-Rechte ganz anders aussehen. Ich denke aber, dass ich einen Schritt weiter bin; denn es fehlt nur noch die Meldung von einer UserIn, hoffentlich mit "stimmt". Ich bin noch am Untersuchen, ob es an der verwendeten php-Version liegt oder an der Galerie-Software selbst.


27.1.
Ich muss/kann mich wiederholen: Arbeiten am Forum


26.1.
Hausarbeit - und Tüfteleien an der Forum-Galerie


25.1.
Ein ruhiger und kalter Wochenbeginn.


24.1.
Ein ruhiger Sonntag. Es lockte mich kaum etwas ins Freie; aber ich machte auf meinem Weg zum Friedhof am Glascontainer Halt.


23.1.
Nach dem Besuch:erstmal aufräumen und die Spiele wieder wegpacken. Und wieder wurde etwas hier vergessen; aber der nächste Besuch lässt sicher nicht lange auf sich warten.


22.1.
Besuch

Enkelbild


21.1.
Wieder eine Zoom-Konferenz


20.1.
Es hat sich etwas beruhigt im Forum-Chat.


19.1.
Nach einer Abschalt-Maßnahme wegen Mobbing und Eskalation im Chat gestern Abend habe ich das Forum vormittags wieder geöffnet. Ich überlege mir noch eine passende Ansage und Möglichkeiten, weitere Ereignisse solcher Art zu vermeiden.


18.1.
Alles richtig gemacht: gestern bei schönem Wetter unterwegs gewesen - und heute konnte ich von drinnen zusehen, dass viele Menschen mit Regenschirmen unterwegs waren. Dabei habe ich mich aber kaum von meinen Schreibarbeiten ablenken lassen.


17.1.
Ich brauche etwas Bewegung. Das schöne Wetter lockt mich nach einem Besuch auf dem Friedhof mach Holnis, wo ich am Strand entlang bis zum Surfer-Stützpunkt laufe. Das reicht mir für heute.

Blick von Holnis


16.1.
Da die Autobatterie nicht geladen werden musste und der Einkauf schnell erledigt war, konnte ich die gewonnene Zeit nutzen und eine Küchenleuchte montieren; denn für die bisher genutzte Leuchtstoffröhrenlampe bekomme ich im Moment keine Ersatz-Leuchtmittel - und bestellen wollte ich diese empfindlichen Röhren nicht. Wenn der Postmann die in den Briefkasten quetscht, sind sie garantiert kaputt ;-)


15.1.
Immer noch kalt; aber ich habe es gut, muss das Haus nur kurz verlassen. Morgen werde ich der Auto-Batterie sicherlich wieder gut zureden müssen oder mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren.


14.1.
Ein arbeitsamer Tag: erst einmal das Auto "erwecken", dabei "elektrische Unterstützungspunkte finden", danach, wieder mobil geworden, Hilfestellung bei anderen handwerklichen Tätigkeiten als Nachbarschaftshilfe, auch wenn die Nachbarin etwas entfernter wohnt. Zuletzt etwas Büro-Arbeit.


13.1.
Schon wieder der 13. - aber ein Schornsteinfeger fuhr heute durch unsere Straße. Da wird als Ausgleich gereicht haben; denn alles, was ich heute auf dem Zettel hatte, konnte ich mit einem "erledigt" versehen. "Dann hast du wohl nicht viel aufgeschrieben", wird sicherlich als Einwand kommen; aber es ich fand es vernünftig - gerade das richtige Maß.


12.1.
Ein wenig Vorbereitungen für die kommenden Aktionen. Eine gewisse Unsicherheit besteht; denn das Sammeln von Unterschriften könnte sich in der jetzigen angespannten Situation als nicht sinnvoll herausstellen und sich sogar als gefährlich erweisen. Eine baldige Konferenz "über das Internet" wird uns hoffentlich neue Erkenntnisse bringen.


11.1.
Es ist den ganzen Tag dunkel wie in einem Bergwerk; Glückauf für die nächsten Tage!


10.1.
Bei Nieselregen drehe ich nur eine etwas größere Runde mit dem Auto, d.h. ich fahre einen Umweg bei meinem Besuch auf dem Friedhof. Die Batterie schwächelt etwas, da ich kaum längere Strecken fahre. Fahrradwetter war leider nicht, aber so habe ich den Stromkreislauf des Autos etwas in Schwung gebracht.


9.1.
So etwas wie "Alltags-Samstag": Einkauf, Kochen - und später Kuchen-Reste-Essen.


8.1.
Ein aufregender Tag mit vielen bewegenden Grüßen und Glückwünschen.


7.1.
Besuch zu bekommen ist heutzutage eine Organisationsfrage. So werden einige Mitteilungen hin und her geschickt, bis klar ist, dass eines meiner Kinder mit Partnerin morgen zum Kaffeetrinken vorbeikommt. Backzutaten habe ich eingekauft; so wird es nicht nur beim Kaffee bleiben.
Es ist immer schade, aber ich habe den Weihnachtsbaum abgetakelt, da Samstag Abholung ist. Mit einem wehmütigen Gefühl packe ich den schönen Schmuck wieder in die vorgesehenen Kästen. Wieder ein Jahr um! Wie wird die Welt aussehen, wenn ich sie wieder auspacke?
Für März trudelte eine Anfrage ein; bei der Frauendemo werde ich wahrscheinlich wieder einen Redebeitrag beisteuern (wenn die Veranstaltung stattfinden kann).


6.1.
Viele Geschäfte zu - und einige Ersatzteile habe ich nicht zur Hand. Schon länger fehlte mir eine Schraube, die die Anschlussbuchse der Gitarre hält. Heute kam so eine Buchse (per Brief), die ich bestellen musste. So kann ich wieder einen ordnungsgemäßen Zustand des Instrumentes herstellen - und wenn meine Enkel kommen, dann müssen wir nicht mehr improvisieren.

Buchse


5.1.
Arbeiten an der Forum-Galerie. Deshalb beschränke ich mich hier auf ein Bild

Januar-Abend


4.1.
Ich beschäftige mich mit "Feld-Dokumentationen", nachdem ich mich der Hausarbeit gewidmet habe. Nachmittags: Aktualisierungen einiger Forum-Dateien.


3.1.
Strahlender Sonnenschein; aber ich habe getrödelt und mich um häusliches gekümmert.


2.1.2021
Ein Bild habe ich noch nicht - und was uns in diesem Jahr erwartet - davon kann sich auch wohl noch niemand ein Bild machen. Ein trüber Tag begrüßte uns heute mit Nebel; nur zum Einkaufen habe ich das Haus verlassen.


1.1.2021

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr und hoffe, das Tagebuch für 2021 wird von vielen schönen Erlebnissen in Wort und Bild berichten!

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