Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intergeschlechtlichkeit sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten

5.2.
Erst hat es geschneit und geregnet. Später wurde es ganz überraschend noch ganz freundlich. Trotzdem habe ich den guten Vorsatz, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, nicht umgesetzt. Wer weiß, für was das gut war. Jedenfalls habe ich wieder etliche Seiten in dem Buch geschafft, das ich gerade lesen. "Wäsche gemacht" habe ich auch... und... und...und


4.2.
Ein normaler Samstag mit den üblichen Tätigkeiten. Vor ein paar Tagen habe ich noch einmal einen Futterspender für die Vögel gekauft. An sich ist das System nicht schlecht; aber die herausfordernden Wetterbedingungen lassen das Material leiden. Es wird spröde - und nach spätestens zwei Jahren muss Ersatz her. Ich werde mir etwas Anderes ausdenken.

Futterspender


3.2.
Ein schöner Nachmittag in Soholm! Nach längerer Zeit hat es mal wieder geklappt.


2.2.
Nach einigen Tagen mit Wind und Regen zeigte sich heute die Sonne. So habe ich mich auf das Fahrrad gesetzt, um wieder etwas Bewegung zu haben. Später erreichten mich "schlechte Nachrichten" über Entlassungen in einem der Krankenhäuser in Flensburg. Wir werden versuchen, mit Aktionen und einer Demo etwas entgegenzusetzen.


1.2.
Schwimm-Nachmittag. Wir nutzen die Familien-Umkleidekabine und die Familiendusche, die wir nach dem Schwimmen sogar etwas "verteidigen", aber natürlich friedlich.


31.1.
Eine etwas anstrengende Video-Konferenz am Nachmittag, daneben habe ich etwas Schreibarbeit erledigt und auf das Forum "aufgepasst".


30.1.
Ein interessantes, freeundlich geführtes und hoffentlich hilfreiches Telefonat. Außenaktivitäten waren nicht möglich; aber die habe ich auch nicht vermisst; es war genug drinnen zu tun.


29.1.
Ich liege etwas flach und nutze die Zeit, das Buch fertig zu lesen.


28.1.
Ein ziemlich trüber Samstag. So habe ich kein schlechtes Gewissen, noch etliche Seiten in dem dicken Buch zu lesen, das mich gerade beschäftigt.


27.1.
Schreibarbeit; aber gut, dass es auf dem Wege ist.


26.1.
Sprecherinnentreffen in Flensburg. Ich werfe natürlich fotografisch einen Blick auf das Stadtleben (hier Südermarkt); auch um meinen Kindern und Enkelkindern zu zeigen, dass ich nicht einsam zuhause sitze ;-)

Flensburg


25.1.
Heute war ich alleine Schwimmen; geht auch ;-)


24.1.
Meine Vorbereitungsarbeiten für Kommendes habe ich so eingerichtet, dass Zeit für eine kurze Unterbrechung blieb und bin mit dem Fahrrad zur Post gefahren. Damit ich einen Grund hatte, mit der netten Dame von der Postagentur zu witzeln, habe ich natürlich einen Brief vorbereitet und eingeliefert ;-)


23.1.
Manchmal frage ich mich: "wo ist der Tag geblieben?" - aber dann fällt es mir wieder ein: etwas um den "Haushalt" gekümmert, anschließend draußen gefegt und danach etwas Schreibarbeit erledigt. Ich habe auch weiter in dem dicken Buch gelesen, das ich in der dänischen Bücherei ausgeliehen habe; denn schließlich will ich wissen, wie es mit der Tochter des Uhrmachers weiter und zu Ende geht.


22.1.
Eine stilechte Anzeige dafür, dass es Winter ist: Knack-Eis. Auf dem Fahrrad war es frisch und ich war froh, dass ich Handschuhe im Korb hatte.

Knack-Eis


21.1.
Einkauf - und was sonst noch so anlag bei strahlendem Sonnenschein. Wie gut: gestern habe ich einen Anhänger, der meine Kette ziert, verloren, d.h. er sprang davon, als das Ende ausrauschte. Aber heute habe ich ihn wiedergefunden!


20.1.
Ein früher Zahnarzt-Termin, der nicht so lange gedauert hat, wie ich befürchtet habe. Aber die Angelegenheit ist noch nicht abgeschlossen; das hinterlässt eine leichte Unruhe und führt wieder zu dem Ausspruch: "schauen wir mal!".


19.1.
Neue Vorlagen für unsere Aktionen habe ich erstellt.


18.1.
Erste Sitzung: zügig und erfolgreich.


17.1.
Ein Tag mit Schneeregen - und mit einem kurzen Besuch. Ein paar Vorbereitungen für morgen habe ich erledigt; denn unsere erste Sitzung ist dran.


16.1.
Wenn ich nach Glücksburg fahre...
... habe ich einen Zahnarzt-Termin auf dem Zettel, so auch heute.


15.1.
Kein Ausflugswetter, sondern Regen und Wind. Deshalb gibt es einen Ausflug der anderen Art und ich vertiefe mich in das Buch, das ich gerade lese und schaffe es endlich, die DVD zu sehen, die ich in der dänischen Bücherei ausgliehen habe.


14.1.
Nachdem "Freitag der 13." gut überstanden ist, konnte beruhigt in den Samstag gestartet werden. Hier ist für morgen "etwas Wind" angesagt. Das wird dafür sorgen, dass die letzten verbliebenen Blätter noch einmal neu verteilt werden, sodass bei einer folgenden Windstille mal in anderen Ecken geharkt werden kann.


13.1.
Gruppentreffen


12.1.
Vorbereitungen - und nachmittags eine Video-Konferenz



11.1.
Schwimmen in der Fördeland-Therme in Glücksburg. "50+" hat doch seine Vorteile ;-)


10.1.
Planen, schreiben, lesen, Blumen gießen


9.1.
Erst kam ganz überraschender Besuch, dann erlebte ich eine schöne Feier-Runde in Flensburg.

Kunst am Haus


8.1.
Ich bewege mich zügig in die Küche, um zwei Kuchen zu backen; denn meine Kinder und Enkelkinder haben sich zum Kaffee angemeldet. Wir haben ein paar schönen Stunden zusammen. Es war gut, ein neues Rezept auszuprobieren; denn schließlich will ich nicht nur Käsekuchen backen.


7.1.
Einkaufen, Kochen, Essen - und ein langes Telefonat, das Freude bereitet. Das Forum bereitet wieder mal wenig Freude.


6.1.
Ein kleiner Gang zur Scheune war meine einzige "Außen-Aktivität". Die Wetterbedingungen waren auch nicht sehr motivierend.


5.1.
Das klare, aber kühle Wetter nutze ich gleich für eine Fahrt mit dem Fahrrad, um eine kleine Besorgung zu erledigen. Ganz gegen meine Gewohnheit setze ich eine Mütze auf; denn neulich ging der kalte Wind auf die ungeschützten Ohren.


4.1.
Zu gestern war noch eine Erklärung zum Begriff "hyggelig" nachzuliefern, den einige der Teilnehmerinnen nicht kannten. Es bedeutet in etwa "gemütlich". Um das auch auszuleben, war heute ein Aufenthalt im Haus notwendig; denn es regnete heftig und es war stürmisch.


3.1.
Kurzer Einkauf, danach das Auto gefüttert. Das war auch der Grund, warum ich nicht mit dem Fahrrad gefahren bin; denn heute war es mal trocken. Abends: Stammtisch.


2.1.
Habe schon einige Weihnachtssachen wieder an ihren Ruheplatz verräumt und auch die Lichterbögen aus den Fenstern entfernt; das ist früh dieses Jahr. Wäsche habe ich gewaschen und einige weitere Haushaltspflichten erfüllt. Die Zeit reichte sogar noch für Abrechnungen, aber auch zum Lesen und Schreiben.


1.1.2023
Ich wünsche allen, die hier lesen, ein gutes neues Jahr!
Mein noch leeres Tagebuch wird schnell mit einigen Zeilen gefüllt. Nach einigen Tagen Häuslichkeit, Faulheit und Wetter geschuldet, wollte ich mich heute etwas durchpusten lassen. "Von Westerholz nach Langballigau geht immer" ist einer meiner Sprüche. Er konnte auch heute wieder bestätigt werden. Trotz der gemäßigten Temperaturen hätte ich mir eine Mütze aufsetzen sollen; denn der Wind war heftig.

Westerholz

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