Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten




19.5.
Eine Video-Konferenz und Vorbereitungen für die morgige Veranstaltung.


18.5.
Frauenforum. Anschließend besorge ich Drucker-Papier. Leider ist der Preis für eine Packung ziemlich gestiegen.


17.5.
Nach einigen Jahrzehnten erlebe ich mal wieder eine "Zensus-Befragung".


16.5.
Ich muss mich sehr anstrengen, um meine Pensum zu schaffen. Ich beiße mich durch (nicht in den Rasen) und mähe beide Rasenflächen. Allerdings war ich danach K-O und nicht ok. Abends: eine Video-Konferenz.


15.5.
Ein ruhiger Sonntag


14.5.
Ich bin nicht besonders fit und manchmal kommt ein Gefühl auf wie "irgendwas ist immer". Aber morgen ist ein neuer Tag!


13.5.
Wenn ich noch arbeiten würde, hätte ich einen Krankheitstag anmelden müssen.


12.5.
Vorbereitungen


11.5.
Ein Tag mit etwas Leerlauf; aber das ist kein Problem, stehen doch in den nächsten Tagen einige Termine an.


10.5.
Eine schnelle und Reibungslose Tour nach Flensburg. Ich fand sogar einen Parkplatz, der nur eine korrekt eingestellte Parkscheibe als Voraussetzung hatte, um dort zu verweilen. Ich war aber schon nach 10 Minuten zurück und konnte meine Tour genau so flott fortsetzen. Eine kleine Besorgung in Langballig schloss sich an. Mein Besuch in der Apotheke brachte mich in den Besitz neuer Unterhaltungshefte für meine Enkelkinder. Nachmittags meldete sich der ersehnte Regen - zuerst noch etwas zaghaft. Dazu gab es etwas Wind, der sich zu Wort meldete (heulte).


9.5.
Es ist immer noch trocken; aber es ist Regen in Sicht. Gut, dass ich heute noch einmal gewaschen habe und die Wäsche draußen trocknen konnte. Die Handwerker, die in der Nachbarschaft bei einem Haus-Umbau beschäftigt sind, werden sich über die lange regenfreie Zeit gefreut haben, die allerdings den Landwirten große Probleme bereitet.


8.5.
Die Vögel scheinen die mit Wasser gefüllten Behältnisse gut zu nutzen

Vogelbad


7.5.
Es ist immer noch sehr trocken. Abends bin ich wieder mit der Gieskanne unterwegs.


6.5.
Da ich noch alles im Hause hatte, musste ich nicht unterwegs sein. Abends habe ich Pflanzen und Vögel im Garten gefüttert und dabei gesehen, dass die Tränenden Herzen wieder blühen. Das hat mich sehr gefreut.


5.5.
"Tag der Hebamme". Das hält mich aber nicht davon ab, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren und Post zu erledigen, die hoffentlich Freude schafft.


4.5.
Eine Sitzung mit der Oberbürgermeisterin ganz oben im Rathaus zu Flensburg erlaubte einen ganz anderen Blick auf die Stadt. Leider ließen sich die Fenster nicht öffnen.

vom Rathaus fotografiert


3.5.
Irgendwie habe ich auch heute einiges gemacht und geschafft, aber manche Ergebnisse sind nicht sofort messbar und darstallbar.


2.5.
Immer noch Sonnenschein! Deshalb bin ich mit dem Fahrrad zur Post geradelt; dafür muss das Auto nicht genutzt werden. Nachmittags habe ich mich "ein wenig" den Fugen des Terrassenbelages gewidmet.


1.5.

Maidemo


30.4.
Einkauf mit dem Fahrrad, dan Kochen und Backen. Abends schaue ich vielleicht beim Aufstellen des Maibaumes vorbei. Es ist ja nicht weit ;-)


29.4.
Die Nachbarschaft versammelte sich heute zu einer Beisetzung in nebst Gottesdienst in der Kirche zu Munkbrarup; ich war dabei.


28.4.
Gut, dass ich noch einmal in den Terminplaner geschaut habe - sonst wäre ich umsonst nach Flensburg gefahren. Die Veranstaltung solte erst morgen stattfinden, ist aber inzwischen abgesagt worden. Heute konnte ich das gute Wetter nutzen für eine Fahrradtour zum Einkaufen, Fensterputzen, Rasenmähen und "Kleinigkeiten" im Garten erledigen.


27.4.
Ist das Kunst?
... oder "in der Waschanlage?"

Waschanlage


26.4.
Ein Strukturtag im Aktivitaetshaus und abends eine Video-Konferenz

Strukturtag


25.4.
Ich bin erfreut darüber, dass ich mich noch für einen Frauenlauf anmelden konnte. Abends: Videokonferenz.


24.4.
Es ist immer noch sehr frisch; aber die Natur zeigt jeden Tag neue Entwicklungen

Blüten und Blätter


23.4.
Samstag: mit dem Fahrrad zum Einkaufen, nachdem die Waschmaschine fertig war. Der "unendlich große Trockner" wird inzwischen auch fertig sein - ohne auch nur minimal Strom verbraucht zu haben. Allerdings muss ich die Wäsche noch reinholen.


22.4.
Die ersten gelben Blüten zeigen sich; bald werden sich ganze Felder "knallgelb" gefärbt haben.

Rapsblüten


21.4.
Gestern war ich in Bayern - heute geht es nach Berlin (nur virtuell).


20.4.
Noch ein Sonnentag. Ich erfreue mich an den Fortschritten beim Wachsen und Blühen und gebe etwas (ganz wenig) Unterstützung, indem ich kurz die Harke einsetze. Da es aber schon anfängt, trocken zu werden, lasse ich einige Blätter absichtlich zur Abdeckung der Erde in den Beeten. Anderes Thema: die bestellten Adress-Aufkleber sind gekommen. So kann auch die politische Arbeit wieder aufgenommen werden. Die Postkarten warten auf ihre Reise nach Kiel ;-)


19.4.
Das gute Wetter genutzt: Rasen gemäht (das erste Mal in diesem Jahr) und Wäsche gewaschen und draußen aufgehängt.


18.4.
Osterkaffee im Garten in Satrup bei bestem Wetter. Das Sommerkleid war eine gute Entscheidung. Die rein vorsorglich mitgenommenen Leggings wurden nicht eingesetzt.


17.4.
Ostern:
schön gefrühstückt mit frischem Sonntagsbrot. Anschließend mache ich mich langsam mit dem Fahrrad auf den Weg nach Munkbrarup. Warum einen benzinfressenden Ausflug unternehmen, wenn sich hier blühende Landschaften zeigen? Heute bin ich "für mich". Das ist kein Problem; denn morgen werde ich etliche Menschen treffen. Nachmittags kann ich sogar ein wenig auf der Terrasse lesen. Wir haben in manchen Jahren auch schon Schnee an Ostern gehabt.

Lesen in der Sonne



16.4.
Ein Samstag mit den üblichen Handlungen: einkaufen, kochen, Sonntagsbrot vorbereiten.


15.4.
Ein ruhiger und besinnlicher Feiertag


14.4.
Heute erlebte ich den Versammlungsraum im Haus der Familie in einer ganz anderen Funktion als sonst. Es sind beeindruckende und vielfältig geeignete Räumlichkeiten in der "alten Fördeklinik" geschaffen worden.

Haus der Familie


13.4.
Ich freue mich über die Entwicklung im Garten; es gibt jeden Tag etwas zu bewundern.

leuchtend


12.4.
Abgesehen davon, dass es ein besonderer "Gedenktag" ist, war es kein Tag zum Freuen; denn es waren deutliche negative Aspekte zu spüren. Immerhin: ich habe Post und Einkauf erledigt und Fenster geputzt. Natürlich habe ich auch wieder einiges geschrieben und unter die Leute gebracht.


11.4.
Ein wenig Haushalt; auch mussten die Spiele wieder eingeräumt werden. Das Hühnerspiel eignet sich kaum zum Spielen für eine Person ;-) Ich freue mich darüber, dass mein recht langer Leserinnenbrief heute doch noch in der Zeitung zu lesen war.


10.4.
Übernachtung war ok!


9.4.
Einkauf und Vorbereitung auf Besuch; denn meine Enkelkinder wollen hier übernachten.


8.4.
Gruppentreffen - und sonst nicht viel


7.4.
Zahnarzttermin - und ich bin wieder einmal sehr zufrieden. Als ich 10 Minunten vor dem Termin erschienen bin, wartete die Prophylaxe-Fachkraft schon auf mich. So hatte ich nur einen Grund, mich über das Wetter zu beschweren und habe darum gebeten, für den nächsten Termin für bessre Bedingungen zu sorgen; denn dann könnte ich mit dem Fahrrad fahren und wäre nicht auf Auto und Regenschirm angewiesen ;-)


6.4.
Fast übersehen, aber nachmittags kommt eine Erinnerung: eine Videokonferenz ist für den Abend geplant.


5.4.
Stammtisch in einer neuen Lokalität


4.4.
Ein Büchereibesuch bei Regen und Wind; aber die Bücher waren gut eingepackt und ich konnte einen Parkplatz im Parkhaus der Bücherei ergattern. Sehr freundlich: ein Mitarbeiter holte mir extra ein Buch aus dem Magazin, das ich im Regal nicht finden konnte. Nun freue ich mich auf Lesezeit; denn das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste!


3.4.
Es ist etwas frisch beim Fahrradfahren, aber jedenfalls trocken. Eine gute Entscheidung, schon mittags unterwegs zu sein; denn später verschlechtert sich das Wetter und es regnet teilweise.


2.4.
Ein "normaler" Samstag mit Einkauf und Brotbacken. Die Fahrradtour zum Einkaufen tat gut; auch wenn es ziemlich kalt war.


1.4.
Neue Aprilscherze fallen mir heute nicht ein - und alte will ich nicht wieder aufwärmen ;-)


31.3.
Ein schüchterner Blick durch eine Lücke im Vorhang des Schlafzimmerfensters zeigte eine Winterlandschaft, die sich über Nacht gebildet hatte.
So gab es keinen Grund, das Fahrrad in Bewegung zu setzen. Da ich nichts dringend benötigte, blieb auch das Auto im Stall.


30.3.
Ich bin nicht besonders fit heute. Das mag ich nicht; aber wer mag so etwas schon?


29.3.
Workshop zu Geschlechterfragen.


28.3.
"Blick nach oben" im Ratssaal, wo wir als Gäste der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses beiwohnten

Ratssaal



27.3.
Beginn der Sommerzeit. Das sonnige Wetter hat sich gehalten. So mache ich mich auf den Weg zum Friedhof, um zu gießen. Im Schattenbereich gibt es zwar nur wenige Probleme, aber unterwegs habe ich doch gesehen, dass Wind und Sonne dafür gesorgt haben, dass viele Felder "staubtrocken" sind. Nachmittags kümmere ich mich um die Präsentation und einige weitere "Drinnen-Arbeiten".


26.3.
Einkaufstour mit dem Fahrrad - und nachmittags Kaffeebesuch.


25.3.
Kaffeebesuch - und ich kann selbstgebackenen Kuchen anbieten. Beschwert haben sich die Gäste nicht ;-)


24.3.
Ich eröffne die "Sandalen-Saison" und ziehe meine helle Jacke an, als ich zum Einkaufen geradelt bin. Nachmittags schreibe ich weiter an meiner Präsentation für die nächste Woche. Ich hoffe, ich werde rechtzeitig fertig und sie kommt an.


23.3.

Rosen und Vögel

Meinen Radius habe ich ausgeweitet und fahre zuerst zu EDEKA, dann zur Staudengärtnerei und schließlich zum Friedhof. Das kommt meiner Kondition zugute und spart Benzin.


22.3.
Ich nutze Luft und Sonne und betätige mich etwas im Garten.


21.3.
Vielfältige Aufgaben: am PC, "etwas Haushalt", wieder am PC und ein wenig "Schnippeln im Garten". Immerhin: die Verlinkung des "Chats zum Ausprobieren" konnte ich umschreiben, ohne dass es zu großartigen Fehlermeldungen gekommen ist.


20.3.
Bei viel Wind konnte ich draußen Wäsche trocknen. Außerdem half der Wind mir, den "Berg" in Ringsberg hochzukommen - und das im 4. Gang! Dafür war die Rückfahrt aus Munkbrarup sehr beschwerlich.


19.3.
Doch kein Besuch der Enkelkinder, obwohl ich schon morgens die Flagge zum Willkomenheißen gehisst habe. So widmete ich mich in Ruhe einem Forum-Update, was geklappt hat, ohne dass sich (bis jetzt) Probleme zeigen.


18.3.
Mit dem Fahrrad zum Einkaufen: Benzin gespart, frische Luft geschnappt und Bewegung erfahren.


17.3.
Und noch eine...
... Video-Konferenz


16.3.
Online-Tag: Videokonferenz und Skype-Gespräch.


15.3.
Vorbereitung eines Workshops für Lehrerinnen und Lehrer.


14.3.
In der Mittagssonne betätige ich mich ein wenig draußen. Die Vögel freuen sich darüber, dass ich Blätter aus den Beeten enfernt habe und suchen nach Würmern und anderem Getier.


13.3.
Ein Sonntagsfrühstück mit netten Menschen in Flensburg.


12.3.
Wochenend-Einkauf mit dem Fahrrad. Na klar geht das, wenn nicht gleich eine Getränkekiste transportiert werden muss.


11.3.
Gruppentreffen


10.3.
Im Rahmen unserer Veranstaltungen und Aktionen zum Internationalen Frauentag 2022 fand heute, am 10. März, unsere  Gesprächsrunde mit der Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Anna-Katharina Mangold statt.

9.3.
Nach einer Veranstaltung und vor einer Veranstaltung: etwas Nacharbeit, etwas Vorbereitung und etwas Hausarbeit. Nun wartet meine gewaschene Frühjahrs- und Sommerjacke auf ihren Einsatz.


8.3. - FRAUENTAG
Unsere Gedenk- und Solidaritätsveranstaltung in Flensburg war bewegend. Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten die Blumen am Fuß der Erinnerungsstätte ab und einge wählten den Schriftzug mit den hervorstehenden Buchstaben.

Es sind doch Menschen


7.3.
Am Vortag des Int. Frauentages haben wir eine Aktion vorbereitet, deren Anlass (Initiative russchischer Frauen) sehr kurzfristig bekannt wurde; aber morgen um 14 Uhr werden wir am Platz der Gärtner Blumen niederlegen.


6.3.
Beim Fahrradfahren stelle ich fest, dass sich meine "Frühform" noch entwickeln muss. Immerhin: ich bin den "Berg" hinaufgeschnaubt, aber im Sattel geblieben und nicht abgestiegen, um zu schieben.


5.3.
Einkauf, Haushalt und ein kurzes Beratungsgespräch.


4.3.
Schreibtischarbeit ohne leibhaftige Außenaktivitäten.


3.3.
Eine nette Frauenrunde am Abend mit Beteligten aus nah und fern.


2.3.
Heute keine Termine - auch mal gut!


1.3.
Heute erschien das zweite Ergebnis unserer Pressekonferenz: ein Artikel im Tageblatt, nachdem schon gestern auch ein Artikel in der Flensborg Avis veröffentlicht wurde.


28.2.
Gleich zwei Termine in Flensburg - und das "in Präsenz": Pressekonferenz zum Int. Frauentag und unsere Veranstaltungen "rund um diesen Tag" und Planungen zu unserem Strukturtag, der im April stattfinden wird.

Pressekonferenz


27.2.
Ein "nach Geburtstagsfrühstück" bei meinem Enkelkind. Anschließend bewunderte ich die vielen Blumen, die sich auf den Friedhof der Sonne entgegenstrecken. Heute konnte ich sogar eine Kreze anzünden, die nicht gleich durch Wind und Wetter ausgeblasen wurde.

Frühblüher


26.2.
Ein gewöhnlicher Samstag - wenn man das in diesen Zeiten überhaupt sagen kann; denn eine große Bedrohung liegt oder hängt über uns allen.


25.2.
Die Welt steht noch. Beim Einkaufen (muss ja mal sein) muntert mich die Ansprache "junge Frau" auf und die Verabschiedung mit einem netten Lächeln an der Bedientheke: "bis morgen". Das hatte rigendwie etwas Beruhigendes.


24.2.
Ein denkwürdiger Tag. Erfreuliche Ereignisse wie ein 11. Geburtstag werden wie vieles Andere überschattet von den Ereignissen in der Ukraine.


23.2.
Einige Vorbereitungen neben etwas Hausarbeit. Nächste Woche stehen einige Termine an, die vorbereitet sein wollen.


22.2.
Petritag bei den Friesen. Ich kann mich noch gut an die Tanznachmittage erinnern, die in unserer Schulzeit aus diesem Anlass von den Schulen veranstaltet wurden. Am Vorabend wird das Biikebrennen abgehalten; das ist in diesem Jahr nur auf "Sparflamme" passiert.


21.2.
Eine Sitzung online - und eine live im Rathaus

Rathaus FL


20.2.
Ein fauler Sonntag- Allerdings ist nicht der Tag faul, sondern ich bin es. Das dörfliche Geschehen bei Regen gucke ich mir von drinnen an.


19.2.
Die Welt steht noch


18.2.
Noch geht es, aber die wettermäßige Bedrohungslage ist schon deutlich zu spüren. Mal schauen, wie die Nacht wird.


17.2.
So sah es gestern Abend aus und wird es vermutlich auch heute wieder aussehen; denn ein neuer Sturm ist angekündigt worden. Ich werde allerdings nicht nach draußen blicken, sondern in die zweite Video-Konferenz an diesem Tag.

Blick nach draussen


16.2.
Etwas Nacharbeit, aber so soll es sein. Die Präsentation zur Veranstaltung von gestern habe ich als pdf-Datei für das Protokoll aufbereitet. Erfahrung dabei: wenn die Folie mit dem eingebetteten Video entfernt wird, es sehr viel weniger Speicherplatz erforderlich ;-)


15.2.
... und noch eine Konferenz...


14.2.
Ein paar Erledigungen - und abends eine Videokonferenz.


13.2.
Eine Fahrradtour bei Kälte; aber Handschuhe und Mütze bleiben in der Tasche. Später mache ich mich doch noch an Vorbereitungen für die nächste Woche. "Ideen sollte man zügig umsetzen", habe ich dabei gedacht.


12.2.
Mich beunruhigt die "Weltlage"; aber persönlich und privat ist es bis jetzt ein "normaler Samstag". Das Sonntagsbrot ist vorbereitet und wartet darauf, in den Ofen geschoben zu werden.


11.2.
Gruppentreffen

Gruppentreffen


10.2.
Ein kleiner Einkauf; denn schließlich wollte ich gerne feststellen, ob ich noch mit "natürlichen Menschen" sprechen kann. Das ist mir gelungen ;-)


9.2.
Kleine Arbeiten und Tüfteleien.


8.2.
Ein paar kleine Arbeiten, die drinnen zu bewerkstelligen waren. Außerdem habe ich das schöne Gemälde aufgehängt, das mir mein Enkel geschenkt hat.


7.2.
Noch ein Frühstück - dieses Mal in Flensburg in der Roten Straße. Das waren kurzweilige und schöne Stunden!


6.2.
Sonntagsfürhstück aus Anlass eines Kindergeburtstages - sehr schön!


5.2.
Ein Beginn mit Hindernissen; denn ich hatte die Fahrertür des Autos nicht ordentlich zugeschlagen. So hat das Licht im Innenraum eine Woche gebrannt; denn ich habe das Auto eine Woche nicht gefahren. Durch Einsatz eines Ladegerätes habe ich es sehr schnell wieder betriebsbereit bekommen.


4.2.
Die "Kalender-Frage" habe ich erstmal gelöst. Zwar habe ich nicht ganz das Prinzip verstanden; aber es scheint zu funktionieren.


3.2.
Es ist nicht so einfach, verschiedene Kalender zu synchronisieren - jedenfalls nicht wie in einigen Anleitungen beschrieben. Abends: eine Video-Konferenz; aber die stand schon auf einem Zettel ;-)


2.2.
Vorbereitungen. Es wird wohl Zeit für einen Terminplaner.


1.2.
Es ist wieder stürmisch und regnerisch - mit einem Wort: ungemütlich.


31.1.
Unsere Pressemitteilung ist heute doch noch erschienen. Es ist gut, dass wir uns noch einmal darum bemüht haben. Manchmal lohnt es sich, nicht gleich aufzugeben.


30.1.
Den Sturm haben wir gut überstanden. In der Nacht bin ich ein Mal aufgestanden, weil mich ein Geräusch nachdenklich gemacht hatte. Es war aber alles in Ordnung, wie auch eine genauere Inspektion am frühen Morgen bestätigte. "Geräusche, die nachdenklich machen" erinnern mich an's Segeln - früher gerne ausgeübt. Da muss man unterscheiden zwischen Geräuschen, die einfach nur nervig sind (das Schlagen der Fallen an den Mast) und Geräusche, die auf eine echte Gefahr hinweisen (Fender verrutscht oder Vertäuung nicht mehr sach- und anforderungsgemäß). Darüber musste ich mir heute bei der kurzen Fahrradtour keine Sorgen machen; denn auf der Hinfahrt war ein äußerst kräftiges Treten in die Pedale angesagt. Dafür fühlte es sich auf der Rückfahrt an "wie mit Motor".


29.1.
Nach mehreren Tagen mit größerem Einsatz habe ich es heute ruhiger angehen lassen. Dem Wind konnte ich zuhören, der buchstäblich "um die Ecke pfiff". Ich denke an diejenigen, die heute auf See unterwegs sind oder unterwegs sein müssen. Es bleibt ihnen zu wünschen, dass sie die schwierigen Bedingungen gut durchstehen.


28.1.
Ich hatte nur eine Kleinigkeit zu besorgen - und der Wind von gestern hatte den Himmel blitzblank geputzt. So bot sich eine Fahrradtour an und ich kann mir bestimmt 1/2 Fitnesspunkte aufschreiben.

Schatten


27.1.
Heute stand keine Konferenzauf dem Plan; das ist auch mal gut. Ein Blick in die Morgenzeitung erfreute mich, obwohl sie "klatschnass" war. Ein Artikel zeigte, dass wir an einigen Entwicklungen mit unseren Initiativen sicherlich einen gewissen Anteil haben. So bin ich gespannt auf die morgige Ausgabe - und die folgenden.


26.1.
... und noch 'ne Konferenz; aber nun ist es genug für diese Woche.


25.1.
Unser Fachtag benötigt Zeit für die Vorbereitung. Die Veranstaltung selbst: gut zwei Stunden Online-Konferenz!


24.1.
Ein sehr früher Tages- und Wochenbeginn durch eine zugesagte Fahrt zu einem Termin. Später: Vorbereitungsarbeiten für den Fachtag - und eine Video-Konferenz.


23.1.
Ich habe noch zu tun mit meinen Vorbereitungen. In der Mittagszeit nutze ich jedoch das relativ gute Wetter und unternehme eine Fahrradtour zum Friedhof - und zurück.


22.1.
Nach den "üblichen" Samstagsaufgaben kümmere ich mich um meine Präsentation, die bis Dienstag vorliegen soll. Ich glaube, ich bin auf einem guten Weg.


21.1.
Fast schon ein Ritual: ein längeres Telefonat am Freitagmorgen. Später war ein wenig Schreibarbeit ebenso zu leisten wie "ein wenig Haushalt".


20.1.
Eine kalte Tour mit dem Fahrrad zum Einkaufen; aber ich sehe unterwegs "Knack-Eis". Das hat mich schon als Kind begeistert. Ich habe es aber ganz gelassen. Mein Einkauf war nur teilweise erfolgreich; denn das, was ich zu kaufen beabsichtigte, war "ausverkauft" und ich musste ein Ersatzprodukt aussuchen (ungern).

Winterfarben und Wintermuster


19.1.
Schon kurz nach 15 Uhr wurde es richtig dunkel. Das beschreibt einen Tag ganz gut, der schon dunkel begann.


18.1.
Der Start in den Tag wird manchmal von außen beeinflusst. Ich war noch nicht angezogen - ganz zu schweigen von einem Gang zu den Mülltonnen, da klingelte schon das Telefon und es war über einen Workshop im März zu beratschlagen.


17.1.
Gleich zwei Online-Konferenzen standen heute auf dem Plan. Die Erledigung zieht weitere Arbeitsschritte nach sich, aber so bleiben wir in Bewegung (hoffentlich).


16.1.
Ein grauer und nasser Sonntag. Die wenigen trockenen Minuten habe ich wohl versäumt. Einen Spaziergang oder eine kleine Fahrt mit dem Fahrrad muss ich morgen nachholen.


15.1.
Nach den Wochen mit Anlässen, vom gewohnten Gang abzuweichen, war es heute wieder ein "normaler Samstag": Einkauf, kochen, etwas Haushalt...


14.1.
Vor dem Start ins Wochenende steht rin Gruppentreffen

Freitagabend - Wochenende


13.1.
Ich warte ziemlich lange; denn der UPS-Mann fand mich wohl nicht gleich - aber nun ist es da, das Paket von meinem Sohn, das er mir agekündigt hatte. Große Freude!


12.1.
Erste Video-Konferenz - und es klappte ohne Störungen. Leider laufen unsere Planungen für künftige Live-Veranstaltungen ins Ungewisse; denn wer weiß...


11.1.
Etwas Schreibarbeit und "sonst nicht viel". Ich bin froh, dass ich gestern den alten Laptop gestartet habe, den ich morgen für eine Online-Konferenz benötige; denn er hat bestimmt zwei Stunden für ein Update benötigt. Wenn ich das nicht gemacht hätte, wäre ich am Tag der Konferenz in Bedrängnis gekommen; denn sie dauert nur zwei Stunden.


10.1.
Durch eine Verschiebung wegen angepasster Notwendigkeiten schiebe ich mein "Sonntagsbrot" erst heute in den Ofen. Gestern habe ich doch tatsächlich mal fremdgefertigte Mehlerzeugnisse in Brötchenform zum Frühstück gegessen.


9.1.
Die gestern versäumte Mittagsruhe habe ich ausführlich nachgeholt.


8.1.
Eine sehr schöne Kaffeerunde mit Kindern und Enkelkindern.


7.1.
Ein Mittagessen in geselliger Runde war eine gute Motivation, Haus und Hof für ein paar Stunden zu verlassen. Es hätte ein schöner Tag sein können. Leider wurde unser Erlebnis dadurch getrübt, dass eine Teilnehmerin feststellte, dass die Reifen ihres Autos zerstört wurden während unserer Zusammenkunft. So eine Schweinerei! Nein, wir haben uns nicht in Gefilde begeben, die den Ruf haben, besonders unsicher zu sein, sondern wir stellten unsere Autos auf Parkplätzen inmitten einer Ladenzeile in der Nähe eines Markplatzes in einem "gutbürgerlichen" Dorf ab.


6.1.
Ich bleibe diszipliniert und fahre nicht zum Einkaufen, sondern nutze vorhandene Vorräte. Ein überraschend sonniger Tag bringt Kälte mit, sodass ich erstmal die Behältnisse für Vogelfutter richte, die an den vergangenen Regentagen ziemlich viel Wasser aufgenommen haben.


5.1.
Ich bereue fast, dass ich die Lichterbögen verräumt habe; denn es ist fast den ganzen Tag dunkel.


4.1.
Endlich mal wieder Stammtisch; aber wir waren wieder nur zu dritt.

Stammtisch


3.1.
Mit dynamischen Herausforderungen nimmt das Jahr langsam Fahrt auf. Nach der Einlagerung der Lichterbögen ist Weihnachten 2021 für mich Geschichte, obwohl es mir schwerfällt, alles in die Schatzkisten zu packen. Die Bilder meiner Enkelkinder werden in den Kreis der Lieblingssachen aufgenommen.

zu schade


2.1.
Dunkel und nass ist es heute. Da ich keinen Hund habe, sehe ich keinen Grund, das Haus zu verlassen.


1.1.2022

Neujahr 2022

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr und hoffe, das Tagebuch für 2022 wird von vielen schönen Erlebnissen in Wort und Bild berichten!

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