Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten


26.1.
Wie gut es sich doch anfühlt, wenn es mir besser geht! Der Vitaminschub von gestern hat vielleicht geholfen. Ich nutze das gute Wetter und fahre mit dem Fahrrad zum Friedhof. Zwischen den Tannenzweigen zeigen sich schon überall Schneeglöckchen.


25.1.
"Halbkrank" sehe ich vieles dunkler als es eigentlich ist. Aber auch solche Tage gehen vorbei.


24.1.
Ich fühle mich etwas "mickrig". Gut, dass ich heute keine großartigen Verpflichtungen habe und nicht einmal zum Einkaufen fahren muss.
Das wäre auch nicht sehr attraktiv gewesen; denn es regnet.


23.1.
Ein schöner "Schwestern-Vormittag", viel zu erzählen!


22.1.
Ein Forum-Update steht bevor; aber da etliche Änderungen auch "händisch" erforderlich sein werden, warte ich wohl noch ein paar Tage ab und lese die Fehlermeldungen derjenigen, die schon ein Update vorgenommen haben.


21.1.
Auch heute ist nicht von großen Taten zu berichten, aber immerhin bewege ich mich etwas und fahre nutzbringend mit dem Fahrrad zum Einkaufen.


20.1.
Ein "Zwischentag". Zu großen Aktivitäten kann ich mich nicht aufraffen; also bleibt es bei kleinen ;-)


19.1.
Endlich einmal richtig schönes Wetter: Frühstücken ohne künstliche Beleuchtung! Ich nutze es gleich für eine Fahrradtour nach Munkbrarup. Ich muss wieder häufiger fahren; denn meine Kondition hat gelitten. Ich schnaufe einen "Berg" hinauf. Auf dem Friedhof sind schon die ersten Schneeglöcken zu sehen.

Schneeglöckchen

Nachmittags geht es noch einmal hinaus: mit dem Auto nach Westerholz. Diese Idee hatten auch viele andere Menschen. Es war kaum ein Parkplatz zu bekommen, aber ich hatte Glück. Auch im "Strandgut" gehörte ich zu den Glücklichen, die Kaffee und Kuchen und einen Platz zum Verweilen fanden.

Westerholz im Januar

18.1.
Im Volksbad wird heute Abend eine schöne Veranstaltung stattfinden: "Swing mit der Uni-Bigband". Obwohl wir schon einmal eine dieser Veranstaltungen besucht und als sehr schön erlebt haben, bin ich noch unentschlossen; denn bei Regen und alleine ist meine Motivation nicht so sehr groß. Immerhin habe ich ein passendes Outfit rausgesucht und anprobiert; denn es wird gebeten, "Schapptüch" anzuziehen. Ich passe noch in meine schönen Kleider. Die "Trägerfrage" muss ich nun allein entscheiden, aber auch der Spiegel wird mir eine stumme Antwort geben ;-)
Aber ich bleibe wohl doch hier...


17.1.
Ich mühe mich mit einem schweren Paket ab, fahre deshalb trotz des recht guten Wetters wieder nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto zum Einkaufen und zur Post. Allerdings ist es schon mein zweiter "Sandalen-Tag" in diesem noch so neuen Jahr.


16.1.
Tage der offenen Tür

Ich erhielt wieder einmal eine Einladung; allerdings stehen die Türen wohl nicht jedem Menschen diskriminierungsfrei offen. Jedenfalls sind das Erfahrungen, die sogar im Tätigkeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein ihre Niederschrift fanden. Ob die BetreiberInnen inzwischen gelernt haben?

15.1.
Ich habe den ganzen Tag zu tun und bin wieder einmal froh, dass ich das drinnen machen kann; denn es regnet immer wieder.


14.1.
Erledigungen in Flensburg: FA-Besuch und Papierbesorgung, alles im Regen, aber trotzdem schnell geschafft.


13.1.
Ich verbuche den Tag mal unter "Vorbereitungen".


12.1.
Ein grauer und nasser Sonntag, grau - innen und außen


11.1.
Einkauf, etwas Haushalt...
Der Weihnachtsbaum vor meiner Tür wird demontiert. Ich werde ihn und seine Lichter vermissen. Außerdem werden die Weihnachtsbäume abgeholt, die wir an geeigneter Stelle ablegen sollten.


10.1.
Das erste Gruppentreffen in diesem Jahr


9.1.
Mit Bianca im Mariencafé


8.1.
Ein nettes Geburtstagskaffeetrinken mit meinen Kindern und Enkeln; schön!


7.1.
Ich hatte die Wahl heute: kleine Runde mit dem Fahrrad oder große Runde mit dem Auto. Ich wählte die kleine Runde und hatte dabei etwas Bewegung und frische Luft.
Abends: Lesben-Stammtisch


6.1.
Der Weihnachtsbaum wird abgetakelt und Lichterkette und Lichterbögen sind ordentlich verpackt. Wehmut verspüre ich immer, "wenn Weihnachten wieder eingepackt wird"; allerdings war es dieses Jahr anders. "Schlimmer" wollte ich erst schreiben; aber das stimmt nicht ganz. Es war das erste Weihnachten ganz ohne meine Frau. "Es ist, als wäre sie dabei gewesen", schrieb mir unlängst mein Sohn, der Weihnachten hier war. Meine Kinder und Enkelkinder haben mich gestützt. Sonst hätte ich die Feiertage nicht so gut ausgehalten. Die Nachricht von meinem Sohn war doch ein gutes Zeichen dafür, dass wir alles gut und richtig gemacht haben!
Feiertage sind selten "besinnlich", obwohl es auf vielen vorgedruckten Weihnachtskarten als Wunsch formuliert wird. Es ist auch (positiver) Stress mit Einkauf, Vorbereitungen und Kochen und Backen. Gut, wenn etwas zu tun ist. Allerdings erscheint mir danach das Loch größer und dunkler, das sich nach den Feiertagen auftut. Heute sieht es nicht danach aus, aber bald werden die Tage heller - und dann sieht die Welt schon anders aus. Das Licht wird mich hoffentlich aus der dunklen Ecke herauslocken.


5.1.
Erst "Lebenscafé" (Trauergruppe), dann Essen mit mit meiner Schwester, Sohn und Mann


4.1.
Neujahrsempfang im Ringsbarghus


3.1.
Ich friere innerlich und habe keine Idee, wie ich mich aufwärmen kann.


2.1.2020
Einkaufen war nicht erforderlich. So bleibe ich im Hause, kümmere mich um den Haushalt. Das ist natürlich kein Highlight zu Beginn des neuen Jahres aber immerhin besser als irgendwelche Katastrophen.


1.1.2020
Das Buch für das letzte Jahr war am 1.1.2019 mit lauter Fragezeichen gefüllt und düstere Aussichten besagten, dass es kein lustiges Buch werden würde. Das hat sich bestätigt. Allerdings habe ich in den schwierigen Zeiten Unterstützung durch meine Kinder und Enkelkinder sowie Freunde und Verwandte erhalten. Das hat mich getragen und erhalten.
Für 2020 habe ich nun zum Jahresbeginn ein leeres Buch eröffnet, das zwar auch wieder einige Fragezeichen enthält, aber hoffentlich Raum zur Gestaltung bietet. Vielleicht kann es sogar ein aktives Jahr werden. Meine heutige Aktivität führte mich nach Glücksburg, wo ich mich über wahre Menschenmassen wunderte. Ich wurde aufgeklärt: es war Anbaden. Ein kühles "Vergnügen" bei Strickmützenwetter.

Anbaden in Glücksburg

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