Tagebuch -
sowie Nachrichten, Themen und Bilder von Land und Leuten



24.5.
Ein "draußen und drinnen Tag". Es ist schön, wenn abgewechselt werden kann. Nachmittags habe ich in der Sonne gelesen.


23.5.
"Der Tag, an dem der Regen kam". Das war bestimmt auch gut für die Natur - und ich musste das Haus nicht verlassen, bin also nicht nass geworden.


22.5.
Ich machte mich früh auf den Weg, weil ich einen Brief verschicken und etwas einkaufen wollte und schon für den Vormittag Regen angesagt wurde. Es blieb aber trocken - und weil sich mehrere Gelegenheiten ergaben, zu einem Gespräch stehen zu bleiben, war es doch eine längere Angelegenheit, bis ich alles erledigt hatte.


21.5.
Heute war ich nicht unterwegs und außer ein wenig "Schreiberei" habe ich nicht viel machen müssen. Vormittags war das Festnetz gestört, was mich wiederum etwas gestört hat.


20.5.
Am Pfingstmontag und Mühlentag fahre ich mal eine Runde, die ich lange nicht absolviert habe: Unewatt, Weterholz, Langballigau und über Siegum zurück. Der "Berg" in Siegum ist nicht flacher geworden in den letzten Jahren!

Mühle in Unewatt


18. und 19.5.
Pfingtwochenende mit den "üblichen Wochenendebeschäftigungen" und etwas Entspannung nach den letzten anstrengenden Tagen.

Pusteblume Pfingsten 2024


17.5.
CSD in Flensburg mit vielen Besuchenden

CSD Flensburg


16.5.
Ich bin mit dem Fahrrad zu einem Termin nach Flensburg gefahren. Die Hinfahrt absolvierte ich recht schnell, weil der Wind etwas half. Später frischte der Ostwind ziemlich auf, sodass ich hart zu kämpfen hatte. Auch wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, gibt es "nichts geschenkt". Eine Frau, die vor mir fuhr, stieg sogar in die Pedale. Sicherlich hatte sie mehr Ehrgeiz als ich. Morgens kam ich am Hafen vorbei - immer wieder ein schöner An- und Ausblick.

Hafen Ostufer Flensburg



15.5.
Einige Vorbereitungen, doch ich warte auch noch auf eine Lieferung und hoffe, dass die morgen kommt.


14.5.
Ich war viel draußen, habe mich um die Terrasse gekümmert und später in der Sonne gelesen. Für heute war das sicherlich genug Bestrahlung.


13.5.
Ein wenig Arbeit an "Haus und Hof". Erst einmal habe ich Futter geholt für den Knatterheinrich - und dann ging's los!


11. und 12.5.
Es war mal wieder ein Besuch bei der Staudengärtnerei dran, was meine Bewegungsergebnisse etwas aufgewertet hat; denn anschließend war ich noch Einkaufen. Am Sonntag und Muttertag habe ich fast alle gekauften Blumen auf dem Friedhof eingepflanzt. Nur eine habe ich für die Schale an der Wohnungstür verwendet. Am Nachmittag habe ich in der Sonne gelesen. Das würde ich morgen gerne fortsetzen.


10.5.
Vorbereitungen für die Treffen und Veranstaltungen in der nächsten Woche.


9.5.
Ein ruhiger Feiertag (Himmelfahrt).


8.5.
Kurze Fahrradtour und abends eine online-Konferenz


7.5.
Stammtisch


6.5.
Montag - und frisch unterwegs. Danach hatte ich Ruhe für die Arbeit am Schreibtisch.


4. und 5.5.
Samstag nahm ich nach den "üblichen Beschäftigungen" an einer online-Mitgliederversammlung teil. Sonntag verhinderten erst heftige Regenfälle Aktivitäten außerhalb und anschließend Faulheit und "Leselust".


3.5.
Aus einem geplanten Ausflug wurde erstmal nichts, aber das ist kein Problem. Hier zeigte sich auch hier vor Ort eine interessante Wetter-Entwicklung. Die Tage mit Nur-Sonnenschein sind wohl erstmal vorbei. Die Böden werden sich freuen über den Regen.

Raps und Wolkenwand


2.5.
Bestimmt haben die Schafe ihr Streikrecht in Anspruch genommen; denn unterwegs sah ich einen Landwirt bei Mäh-Arbeiten mit Maschinen. Ein frischer Nordostwind schob mich nach dem Einkauf zurück, was mich begeistert hat. Nach einigem Hin und Her kam mein angekündigter "Kurz-Kaffeebesuch" am Nachmittag doch noch, so dass wir uns endlich mal wieder live und in Farbe gesehen haben; flott!


1.5.
Dieses Jahr kein gewerkschaftlicher 1. Nai, sondern einer "in Familie". Schönes Kaffeetrinken und Sonnetanken im Garten.


30.4.
Empfang im Rathaus zu Flensburg zu Beginn der Rainbow-Days


29.4.
Einiges geschafft: Wäsche gewaschen und Rasen gemäht. Das Gras war aber noch ziemlich feucht und deshalb ist das Ergebnis nicht ganz zufriedenstellend. Ich habe aber danach geharkt, um für einen besseren optischen Eindruck zu sorgen. Auch sonst habe ich einiges bewerkstelligt. Der Rasenmäher sprang beim zweiten Zug an der Startleine an. Es hat mich gewundert dass er nach der langen Winterpause so zusammenarbeitswillig war.


27. und 28.4.
Der Samstag war noch etwas zurückhaltend, was das Wetter angeht; aber am Sonntag war es sommerlich, sodass ich "meine Sonntagsrunde" etwas vergrößert habe. Später fand ich eine hilflose Hummel, die ich mit etwas Wegzehrung hoffentlich wieder ein wenig stabilisieen konnte.

Hummel



26.4.
"Tag der lesbischen Sichtbarkeit" und noch ein Tag mit zahlreichen Regenschauern. Gut, dass ich nicht unterwegs sein musste.


25.4.
Heute mal keine Online-Konferenz - dafür etwas Bewegung an der immer noch "frischen Luft" und ein kleiner Einkauf.


23. und 24.4.: Online-Konferenzen und die Vor- und Nachbereitungen dazu.


22.4.
Ein Tag mit abwechslungsreichen Tätigkeiten: handwerkliche Arbeit draußen, dann ein Protokoll zu einer Sitzung geschrieben - und schließlich an einer Online-Konferenz teilgenommen.


20. und 21.4.
Ein ruhiges, aber kaltes Wochenende. Das hält mich aber nicht davon ab, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.

Raps - noch nicht in voller Blüte


19.4.
Das wurde nass unterwegs; aber vor Edeka gab es trotzdem ein nettes Gespräch mit einem Kunden und die Erkenntnis: Andere haben es auch nicht leicht.


18.4.
Eine online-Konferenz zur Frauengesundheit und einige Erledigungen sind zu vermelden.


17.4.
Frauenforum in Rathaus. Ich bewundere noch einmal die schöne Gestaltung des Hauses in der Straße "am Pferdewasser".

Am Pferdewasser


16.4.
Vorbereitungen für die Treffen und Konferenzen in den nächsten Tagen.


15.4.
Vormittags war es trocken und ich war fast motiviert, den Rasen zu mähen, dachte mir jedoch, er wäre noch zu nass von den Regenfällen der letzten Tage. Nachmittags sorgten dann neue Regenfälle dafür, dass ich heute nicht mehr dazu kam. Nun gut - es wird schon werden.


13. und 14.4.
Düstere Zeiten: Kriegshandlungen und Not und Gewalt lassen sich nicht "wegträumen".


12.4.
Kerze

11.4.
Wenn der Regen waagerecht über's Land getrieben wird, dann bin ich froh, wenn ich mir das von drinnen aus ansehen kann. Immer wieder kommen heute Erinnerungen hoch:
11.4.2019
"Richten Sie sich darauf ein", wurde mir heute noch einmal gesagt. Nur: wie mache ich das? Ich habe schon so vieles erlebt: eine Trennung vor vielen Jahren, Umzüge, einen Brand, Arbeitsplatzverlust...
... aber dieses Abschiednehmen hatten wir noch nicht. Also muss ich im Alter noch einmal etwas Neues lernen.



10.4.
Eine lange Video-Konferenz und heute mal nicht ganz so schlechte Aspekte.


9.4.
Noch ein etwas dunkler Tag - innen und außen und draußen.


8.4.
Montag - kein Schontag und nicht gerade mein Lieblingstag (bis jetzt). "Das kann ja noch werden", könnten unerschütterliche Optimisten sagen. Vielleicht kommen neben den gerade zu bestehenden Herausforderunge wieder Erinnerungen an den April 2019 hoch
8.4.2019
Die Angst vor der Nacht war berechtigt. Nein, ich habe die ungünstige Entwicklung nicht herbeigeredet, ganz im Gegenteil: ich hätte meiner Patientin und mir die Ereignisse gern erspart. Wir haben keinen Schlaf finden können - die ganze Nacht.
Eine SAPV-Versorgung braucht Vorplanung, also Zeit. Diese Zeit hatten wir nicht. Deshalb ging es mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Ich hatte eine "feste Anlaufadresse" angegeben, obwohl mir gesagt wurde: "wir sollen immer in die D**** fahren". Gut, dass das Rettungsteam sich daran gehalten hat. Alles richtig. Trotzdem verbringe ich etliche Stunden im Aufnahmebereich und leiste meiner Patientin Gesellschaft und gebe Hilfestellung. Es zieht sich über 5 Stunden, bis es endlich für weitere Schritte "auf Station" und "aufs Zummer geht". Ich bin eigentlich eine sehr freundliche und höfliche Angehörige, aber ich erlaube mir doch "kritische Nachfragen": "wann geht es hier weiter?" Was machen eigentlich PatientInnen, die eingeliefert werden und alleine sind in stundenlanger Wartezeit?
Die Patientin war, wenn man mich fragt, am Donnerstag der letzten Woche "nicht entlassfähig", jedenfalls nicht ohne deutliche Warnhinweise.



6. und 7.4.
Ein ruhiges, aber mindestens teilweise ein sonniges und warmes Wochenende. Es war ziemlich windig, als ich mit dem Fahrrad zur Sonntagstour unterwegs was, aber auf der Rückfahrt kam der Ausgleich in Form von "Rückenwind".

Licht und Wolken


5.4.
Ein Tag mit ungünstigen Aspekten.


4.4.
Post erledigt und einen kleinen Einkauf - dazu einiges geschrieben und auf den Weg gebracht.


3.4.
Ich brauchte etwas Bewegung und bin nachmittags noch mal schnell nach Langballig geradelt, um etwas zu besorgen.


2.4.
Abends: Stammtisch; ansonsten war alles ruhig an diesem "gefühlten Montag" am Dienstag.


30.3. - 1.4.
Ein langes, aber ziemlich verregnetes Osterwochenende. Trotzdem habe ich Samstag im "gut frequentierten" Edeka meinen Einkauf erledigt und auch nichts vergessen. Mein Fahrrad wird ausgesehen haben wie ein Pack-Esel. Mein Enkelkind hatte sich gewünscht: "Oma, kannst du einen Käsekuchen backen?" Ja, ich konnte. Auch sonst war einiges vorzubereiten. Wir hatten eine sehr schöne Zeit! Montag habe ich das aktuelle Buch ausgelesen; mal schauen, ob ich von der Autorin ein weiteres finde. Es hat mir gefallen.

Blumen zu Ostern


29.3.
Ein ruhiger Karfreitag.


28.3.
Der Regen hält mich lange im Haus - bis es zu spät wer, noch unterwegs zu sein. Das werde ich heute als gegeben hinnehmen.


27.3.
Es war mild heute. Ich habe Fenster geputzt und war anchließend das erste Mal in Sandalen unterwegs.


26.3.
Heute klappte nicht viel. Ich sollte einen Klappstuhl kaufen ;-) (eigentlich müsste ich sogar noch einen haben). Aber ich habe mich durch die wichtigsten Angelegenheiten hindurchgearbeitet.


25.3.
Fleißig - selbst abends noch eine Video-Konferenz. Nun langt das aber.


23. und 24.3.
Der letzte gemeinsam gefeierte Hochzeitstag ist 5 Jahre her. Mir war nicht zum Feiern zumute, habe mir nicht einmal etwas "zum Anstoßen" gekauft; aber trotzdem wollte ich den 23.3. würdigen. Eine längere Radfahrt stand am Beginn: ich musste nach Glücksburg fahren, um eine Rose zu kaufen. Dann ging es weiter nach Munkbrarup. Wegen der Wetterbedingungen stellte ich die Kerze in eine Vase (als Windschutz), aber ich vermute mal, dass die Flamme bald aufgegeben hat. Immerhin: Wunsch und Versuch werden zählen; es war "gut gemeint" und auch ganz gut vorbereitet. Mit meinen Gedanken an die gemeinsame Zeit war ich dann allein.
Sonntag: habe "Haushalt gemacht", gelesen, geschrieben und ausgeruht.

Hochzeitstag



22.3.
Ein gechicktes Abpassen einer kurzen Trockenperiode über Mittag brachte mich zu einer ganz neuen "Einkaufszeit", aber ich konnte das erledigen, was ich mir vorgenommen hatte - und traf auch noch eine "seltene Bekannte". Die herzliche Begrüßung machte fast wett, dass wir uns nur selten sehen.


21.3.
Ich hatte Schwierigkeiten, mich zu entscheiden; denn es war "leicht feucht". Trotzdem bin ich mit dem Fahrrad nach Flensburg aufgebrochen und hatte Glück; "richtiger Regen" stellte sich nicht ein. Ich konnte mal wieder eine Bewunderung meiner "Bewegungs-App" verbuchen. 30km fahre ich ja auch nicht jeden Tag. Bei einem kleinen Einkauf unterwegs konnte ich eine "alte Bekannte" begrüßen, was mich sehr gefreut hat. Ach ja: an der alten Bahnbrücke gab es noch Überreste vom Frauentag; aber Feministischer Kampftag ist jeden Tag!

Feministischer Kampftag


20.3.
Ich komme endlich in einer Angelegenheit weiter. Abends bilde ich mich fort und nehme an einer Video-Konferenz teil.


19.3.
Es gibt Dienstage, die sich wie Montage anfühlen. Das ist in Ordnung - und morgen gibt es einen neuen Tag.


18.3.
Die kommenden Vorhaben wollen vorbereitet sein. Dieser Aufgabe habe ich mich heute gewidmet. Das muss auch sein!


16. und 17.3.
Am Samstag habe ich unterwegs viele Menschen getroffen und ich hatte dabei das Gefühl: alles in Bewegung! Die am 12.3. erwähnten "kleinen Verluste" zeigten sich in der Form, dass die Frau sich mit ihrem Umzug, von dem sie erzählte, wohnungsmäßig verbessert. Sie zieht auch nicht besonders weit weg, sodass sie "nicht aus der Welt ist". Nach dem Einkaufen hörte ich dann von einer anderen Frau, dass die Familie auch umzieht. Sonntag ging es nicht um das Thema "wohnen", sondern ich habe das gute, aber kalte Wetter genutzt, um zum Friedhof zu radeln. Dort konnte ich die Tannen-Abdeckung entfernen und habe weitere Blumen aus dem Garten eingepflanzt. Meinen geplanten Umweg, um mein "Bewegungsprofil" aufzubessern, konnte ich heute nicht fahren; denn nun war die Umleitung gesperrt und nicht der Hauptweg.


15.3.
Heute war unbedingt mal wieder Bewegung erforderlich. Ich wählte einen guten Zeitpunkt und bin nicht nass geworden. Unterwegs gab es einen "lange-nicht-gesehen-Kontakt". Nein, es war bestimmt nicht ein Jahr her seit dem letzten Treffen, sondern fast zwei.


14.3.
Einige Erledigungen und Nachbesserungen; wieder einmal ein Tag ohne "besondere Ereignisse" (bis jetzt).


13.3.
Das ist doch mal eine nette Post - und ganz unerwartet!

wichtel


12.3.
"Kleine Verluste" ? Wenn die Frau sich draußen vor dem Haus aufhielt oder ich sie irgendwo getroffen habe, so gab es immer einen "kleinen Schnack". Heute stand ein Lieferwagen in der Einfahrt und ein Blick auf die Fenster des Hauses zeigte, dass die Gardinen abgehängt wurden. Ich hoffe, sie zieht nur um. Auf alle Fälle ist es (für mich) ein Verlust an Nachbarschaft, die erst durch mein regelmäßiges Fahrradfahren ermöglicht wurde.


11.3.
Ein grauer und nasser Montag, genau richtig, um drinnen "rumzutüdeln" und "rumzutüfteln".


9. und 10.3.
Am Samstag gab es die "üblichen Erledigungen" - und Sonntag kamen meine Kinder und Enkelkinder zum Kaffee. Schön!


8.3.
Internationaler Frauentag. Auf dem Südermarkt finde ich mich bei den Aktivistinnen der Feministischen Aktion ein.

Eines der Transparente


7.3.
Es war kalt auf dem Fahrrad - und ich hatte keine Handschuhe dabei. Eigene Dummheit!



6.3.
Büchertausch und ein "poltisches Gespräch". So habe ich den Besuch in der Stadt gut genutzt. Abends beteiligte ich mich an einer online-Konferenz.

Schaufenster


5.3.
Vorbereitungen - und abends Stammtisch

4.3.
"Hausaufgaben" gemacht: Vorbereitung auf die nächsten Veranstaltungen, u.a. zum Internationalen Frauentag. Es ist ein gutes Gefühl, nicht ganz unvorbereitet zu sein. Das stärkt zudem die Vorstellungskraft und sagt mir: gut, dass wir das machen!


2. und 3.3.
Es ist sehr feucht. Das sieht man, wenn man durch die Landschaft radelt. Am heutigen Sonntag musste ich einen Umweg fahren (ja, auch mit dem Fahrrad ist das notwendig), weil eine Straße gesperrt wurde. Dabei habe ich gleich Eindrücke gewonnen, die ich sonst nicht bemerkt hätte: überall gibt es kleine Teiche und Seen. Es wird dauern, bis Felder und Wiesen wieder mit Traktoren befahren werden können.

Nebelsonntag


1.3.
Die Sonne verzog sich rasch, aber es blieb trocken, sodass ich gut mit dem Fahrrad unterwegs sein konnte.


29.2.
Ein seltens Datum - und es kam "etwas Bewegung" in eine ziemlich verzwickte Angelegenheit. Trotzdem kann ich noch nicht damit abschließen; das macht mich etwas unzufrieden.


28.2.
Die meiste Zeit habe ich drinnen verbracht und gearbeitet, aber das war auch heute ok. Beim späterenLesen im Buch von Alberte Winding gab es eine kleine Aufmunterung; denn "am Rande" ging es um eine "Prinsesse Anne-Mette". Das hat mir irgendwie gefallen, auch wenn es nicht von besonderer Bedeutung ist, aber manchen Tagen bin ich mit Kleinigkeiten zufrieden.


27.2.
Schreib- und Vorbereitungsarbeiten. Auch habe ich versucht, einiges über Reaktionen auf die Äußerungen der dänischen Gleichstellungsministerin in Erfahrung zu bringen.


26.2.
Nachdem in den letzten Tagen eine ganze Menge los war und auch nächste Woche Treffen und Termine anstehen, so könnte es nun gerne eine ruhige "Zwischenwoche" geben. Der heutige Montag war schon mal ein guter Anfang.


24. und 25.2.
Samstag: tatkräftig bei Umzugshilfe gewesen. Dafür gab es Sonntag eher Erholung bei einer schönen Geburtstagsnachfeier mit meinen Kindern und Enkelkindern.


23.2.
Stürmisches "Aprilwetter" im Februar, aber ich erwischte eine gute Lücke und konnte meinen Einkauf trocken transportieren und die mitgeführte große Schutzhülle/Plastiktüte musste sich nicht bewähren. Die letzten Tage waren irgendwie anstrengend. So habe ich es heute ruhiger angehen lassen. Immerhin habe ich einiges erledigt und der Brotteig ist auch angesetzt.


22.2.
"Ausflug" nach Schleswig zum Netzwerktreffen Frauengesundheit. Im Sitzungssaal bestaunte ich die wunderbaren Wandmalereien.

Wandmalerei


21.2.
Das war eine anstrengende Fahrradtour nach Flensburg zum Rathaus und zurück. Bei der Ankunft wurden wir informiert, dass es eine Bedrohungslage gäbe, genauer: Sicherheitsmaßnahmen im Rathaus nach Drohung gegen Oberbürgermeister Fabian Geyer. Das Flensburger Rathaus ist vorerst nur über den Haupteingang zugänglich. Hintergrund ist eine Drohung gegen Oberbürgermeister Fabian Geyer und andere Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Fahrrad vor rathaus




20.2.
Erst einmal habe ich klein angefangen; denn ich habe das Gefühl, "ich muss mal raus!" So bin ich bei bestem Frühlingswetter (im Februar!) nach Langballig geradelt.


19.2.
Ich habe nicht gerade meine beste Zeit, habe ich den Eindruck; aber vielleicht liegt es am trüben Montag.


17. und 18.2.
Ein ruhiges Wochenende (bis jetzt).


16.2.
Vormittags war es recht warm und die Sonne zeigte sich immer wieder einmal mindestens kurz - genau richtig für eine kleine Fahrradtour zum Einkaufen. Nachmittags setzte Regen ein. So hatte ich wieder einmal eine gute Entscheidung getroffen. Das war nicht das einzige Ereignis in diesem Tages-Abschnitt; denn es gab eine Server-Störung, die aber nach einiger Zeit von den Technikern behoben wurde.


15.2.
Themen für eine Tagesordnung aufgenommen und Einladungen verschickt; sonst war nicht so viel zu erledigen.


14.2.
Arbeiten am Forum - und eine niedliche kleine Begebenheit erlebt. Ich habe von meinem Schreibtisch einen guten Blick auf das Geschehen am Dorfplatz. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern ging nachmittags vorbei. Einer hatte einen Straße Blumen dabei, entweder selbst bekommen oder für Mutter oder Freundin; das ist doch beides nett.


13.2.
Ein "Haushaltstag" würde ich sagen, obwohl es "so doll auch nicht war", aber immerhin...


12.2.
Ein Montag ohne große Ereignisse - und das ist ja manchmal auch gut so.


10. und 11.2.
Samstag: Einkauf und Vorbereitungen. So kam auch wieder die "Herzchenkuchenform" zur Geltung; denn mein Enkel wollte gern bei mir seinen Geburtstag nachfeiern und ich habe den "traditionellen" kleinen Kuchen gebacken. Es ist uns auch gut gelungen. Wir hatten es nett miteinander und alle waren zufrieden.
Sonntag: ich bin mit einer züftigen Begleitung und Hund eine größere Runde gelaufen, obwohl es nicht unbedingt Wetter für einen Spaziergang war. Wir hatten uns allerdings verabredet - und der Hund sollte auch bewegt werden. Gute Gespräche können auch bei nicht so gutem Wetter geführt werden.

Siegum


9.2.
Ich war nur kurz draußen, um die Erzeugnisse vom Schneeregen zu beseitigen.


8.2.
Gestern war ich nachmittags auch noch mit dem Fahrrad unterwegs. So bekam ich heute von meinem Mobiltelefon eine besondere Belobigung: neuer Bewegungsrekord!. Dafür lag das Wunderwerk der Technik heute vorwiegend auf dem Tisch - und ich blieb im Haus, weil außerhalb nichts zu erledigen war und mich auch sonst nichts nach draußen lockte.


7.2.
Es ist gleich zu sehen, wo ich gewesen bin. Die Bücher mussten mal wieder getauscht werden. Eines hatte ich leider versehentlich zuhause liegen gelassen; aber ein freundliche Kraft sorgte für eine "Verlängerung" der Ausleihe, sodass ich nicht noch einmal mit dem Bus in die Stadt fahren musste.

Lese-Ecke dere Bücherei


6.2.
Noch ein Regentag - und zum Wochenende soll es schlechter werden, meldet ein Wetterdienst. Ich werde mich nachher aber trotzdem nach draußen begeben.


5.2.
Gruseliges Wetter - ich bin froh, dass ich nicht unterwegs sein muss. Abends: eine Video-Konferenz.


3.2. und 4.2.
Gestern habe ich auf ARTE etwas über Orcas gesehen, die Segelboote angreifen und "ins Ruder beißen". Das ist bestimmt keine angenehme Erfahrung. Danach kam etwas über Schiffswracks in der Nordsee. Die werden uns auch noch unangenehme Erfahrungen bringen; denn von vielen dieser Wracks geht eine Gefahr aus wegen der Munition, die sich noch an Bord befindet, hoch giftig ist und vor sich hin rottet. Die Vergiftung der Meere macht Fische und andere Tiere krank und wird auch vor den Menschen nicht Halt machen. Die Berichte stimmen nicht sehr optimistisch, was eine Lösung der Probleme angeht. Eine Bergung der Altlasten ist mit viel Aufwand verbunden, ist gefährlich und teuer. Dagegen zeigt sich das Segeln in der Straße von Gibraltar fast schon als ungefährlicher.
Heute war ich rechtzeitig draußen; denn erst nachmittags begann es zu regnen. Sie Sonne habe ich allerdings nicht gesehen.


2.2.
Ein dunkler und regnerischer Tag. Gegen 16 Uhr wurde es stetig und schnell noch wesentlich dunkler und ein Schatten legte sich sogar auf mein Gemüt. So war ich froh, dass ich gut zu Abend gegessen habe und mich anschließend dabei etwas ausarbeiten konnte, den Brotteig vorzubereiten.


1.2.
Mit dem Wind war es wieder einmal bequem und leicht und ich hätte durchaus noch eine weitere Strecke radeln können, aber zurück war es beschwerlich. Immerhin habe ich einen kleinen Einkauf erledigt und nun wieder einige Vorräte im Haus. Viel gibt es nicht zu berichten über den heutigen Tag.


31.1.
Verschreiber: 31.12. hätte ich fast geschrieben, aber ganz so weit sind wir noch nicht, haben erst 1/12 des "neuen Jahres" geschafft. Ich war kurz draußen, weil wieder erhebliche Mengen an Moos vom Dach gekommen sind und ich den Weg gefegt habe (nein, nicht das Moos von "ohne Moos nichts los"). Nachmittags gab's ein Beratungsgespräch zu führen. Ich denke, das war ok.



30.1.
Kaffeebesuch mit Plauderstunde.


29.1.
Ich habe ein wenig Hausarbeit verrichtet und ich war unterwegs. Amor's Pfeile haben mich trotzdem nicht getroffen (bis jetzt), wie es im Horoskop in der Zeitung versprochen wurde. Nun ja - vielleicht war ihm zu kalt und er hatte keine Handschuhe. Die waren heute aber nötig.

Handschuhe


27.1. und 28.1.
Samstag: (fast) "wie immer". Sonntag konnte ich das schöne Wetter genießen und bin auf dem Fahrrad nicht nass geworden. Ich konnte sogar auf dem Friedhof eine "Jahresanfangskerze" anzünden und sie ist nicht gleich wieder ausgegangen.

Sonne im Januar


26.1.
Genug zu tun: ich beantworte Anfragen, schreibe - aber habe auch noch Zeit zum Lesen.


25.1.
Was gestern nicht sinnvoll gewesen wäre, konnte ich heute umsetzen und war bei "Wind und Wetter" mit dem Fahrrad unterwegs. Gut so!


24.1.
Wie gut, dass ich gestern unterwegs war; denn heute waren Wind und Regen so stark, dass ich es nicht geschafft hätte. Für abends war eigentlich eine online-Konferenz vorgesehen, aber ich habe den Link nicht rechtzeitig erhalten. Ich weiß auch nicht, an was es gelegen hat.


23.1.
Ich erledige Post und konnte mich anschließend gleich bewegen, um den Brief auf den Weg zu bringen. Es war frisch; aber das tat gut. Herzenswärme kam wieder von den Mitarbeiterinnen bei Edeka.


22.1.
Ein windiger Montag, gut geeignet für etwas Hausarbeit. Zeit zum Lesen habe ich mir auch genommen, schließlich muss ich das Buch bald wieder abgeben (und die anderen auch) und will es bis dahin geschafft haben.


20. und 21.1.
Ein Samstag mal ohne Einkauf; denn ich hatte schon Freitag alles erledigt, weil ich nicht wusste, wie sich das Wetter entwickeln würde. Sonntag: eine große Demo gegen Rechts in Flensburg. So viele Teilnehmende habe ich dort noch nie gesehen. Das zeigt, wie wichtig das Thema den Menschen ist.

Demo 21.1.24


19.1.
"Auf den Weg machen" - auch wenn es manchmal beschwerlich ist.

Spur im Schnee


18.1.
Ein früher, aber kalter Beginn am Morgen. Allerdings erwärmte die Aussicht auf eine Sitzung "mit einem gemeinsamen Frühstück" etwas das Gemüt - und natürlich so ein Bild

Morgenbeginn



17.1.
Ich habe mich ein wenig in der frischen Luft bewegt, aber auf das Fahrradfahren heute lieber verzichtet. Nachmittags: unser Netzwerk traf sich zu einer Videokonferenz zum Thema "Frauengesundheit". Zwischendurch habe ich Vorbereitungen für morgen getroffen. Es war kein energiegeladener Tag, aber "im guten Mittelbereich". Das ist doch nicht schlecht.


16.1.
Heute war es nicht so glatt wie gestern und ich konnte zur Post radeln. Trotzdem war ich froh, als ich hier wieder heil angekommen war.

Fahrrad und Schnee


15.1.
Ich bin zwei Mal mit dem Fahrrad Richtung Langballig aufgebrochen, aber wieder umgekehrt. Es war einfach zu glatt. Diese Erfahrung machte auch eine Nachbarin, die zu Fuß unterwegs war; eine andere war mit Kind und Kinderwagen unterwegs. Ich kam fast auf den Gedanken, den Kinderwagen auszuleihen; denn daran lässt sich bestimmt gut festhalten ;-)


13. und 14.1.
Ich habe wieder erfolgreich einige Bereiche des mir wichtigen Lebens bestreiten können: Bewegung an der frischen Luft war dabei, "etwas Haushalt", ein paar Lesestunden, aber ich habe auch gekocht und gebacken - und gut gegessen.


12.1.
Eine kleine Fahrradfahrt bei "mäßigem Wetter"; aber immerhin bin ich an die frische Luft gekommen.


11.1.
Ich hatte einen Termin in Flensburg, den ich auch gleich wieder für ein paar Ein- und Ausblicke nutzte, die ich sonst nicht habe - hier auf die Bahnanlage hinter dem flensburger Bahnhof.

Bahnhof Flensburg


10.1.
Ich habe Belege gescannt und bin froh, dass das gut von der Hand ging. Abends erweiterte eine Videokonferenz meinen Horizont. Alles in allem ein "normaler Tag".


9.1.
Etwas Bewegung in der Kälte sol ja gut sein; das hoffe ich; denn ich war draußen unterwegs. Ich merke mein höheres Lebensalter - nein diesmal nicht bei der Bewegung, sondern ich erhielt Geburtstagsgrüße vom Pastor/von der Kirchengemeinde. Das fand ich sehr nett und habe mich gefreut.


8.1.
Das war ein flotter Tag mit Kaffee und Kuchen - selbst gebacken von Kindern und Enkelkindern. Dazu gab es viele Grüße und Wünsche und sogar Geschenke!


6. und 7.1.
Ein erstes Wochenende "ohne Besonderheiten", d.h. ich habe "wie gewohnt" eingekauft, gekocht und gebacken. Auf dem Fahrrad war es "etwas kalt", was sich auch am Sonntag zeigte. Das war auch am "Dauerbrenner" zu bemerken, den ich auf dem Friedhof an einem der Feiertage aufgestellt hatte. Erst ist er vom Regen "abgesoffen" und dann eingefroren. Allerdings ist die schützende Vase heil geblieben! Also doch kein Dauerbrenner!

Dauerbrenner


5.1.
Das Einpacken der Weihnachtssachen ist bei mir immer mit etwas Wehmut verbunden; aber es muss ja doch sein. "Die schöne Zeit ist erstmal vorbei", sagte meine Mutter - und ich empfinde es genau so. Allerdings kann es ja auch neue schöne Aktivitäten und Zeiten geben.


4.1.2024
am Reetdach zeigen sich "Rotznasen". Sogar die Farbe ist einigermaßen getroffen, ist es doch kein "reines Wasser", was vom Dach tropft, sondern verunreinigt mit Moos und Schmull. Die anschließende Fahrradfahrt zur Post war so kalt wie erwartet; aber es war immerhin nicht glatt.

Rotznasen


3.1.2024
Wie gut, dass ich keinen Grund hatte, das Haus zu verlassen und mich stattdessen um "Schreibkram" und etwas Haushalt gekümmert habe. Es blieb den ganzen Tag dunkel und nass.


2.1.2024
Start in das neue Jahr. Es war Post zu erledigen. Die Briefe brachte ich dann auch gleich nach Lanballig. Ich wurde kalt und nass - die Briefe nicht. Im Gegensatz zu mir hatten sie eine Schutzhülle. Ich musste an die vielen Fahrten im letzten Jahr mit dem Fahrrad denken - selbst bei Glatteis und Schnee. Wie gut, dass ich meine Ziele immer gut erreichen konnte.


1.1.2024

Silvester2023

Das "alte Jahr" liegt hinter uns; dabei war es doch vor kurzer Zeit auch noch neu ;-) Die Zeit vergeht schneller und schneller, habe ich den Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass es ein schweres Jahr war und dass es oft "Gegenwind" gab. Ja, es gab auch schöne Erlebnisse und erfolgreiche Aktionen und Schönes im familiären privaten Bereich; aber insgesamt war es sehr anstrengend und ich habe mich an manchen Stellen gefragt: "lohnt sich das alles?" - und doch weiter gemacht.

 

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