Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten



10.4.
Ich habe wieder ein Brot "in Arbeit", dieses Mal mit Sonnenblumenkernen. Ich hoffe, es wird genau so gut wie das Brot der letzten Woche. Ein Paketbote brachte mir ein Buch, das mein Sohn für mich bestellt hatte. Ich bin schon gespannt!


9.4.
Besuch - das tut gut!


8.4.
Stürmisch und kalt; aber ich setze mich auf das Fahrrad. Ich werde an meinem Ziel angesprochen und gefragt, warum ich Stiefel anhätte; schließlich wäre es doch nicht "so kalt". Ich bin eben bekannt für meine Auswahl von Schuhen und Bekleidung. Eigentlich geht ja meine "Sandalenzeit" von März bis November; aber heute war es selbst mir zu kalt. Ich musste heute tatsächlich einen "echten Brief" in Angelegenheiten eines Ratsuchenden auf den Weg bringen. Die Zweigstelle der Krankenkasse hat wohl keine eigene Emailadresse - und ich wollte nicht, dass mein Schreiben in der großen Zentrale untergeht. Nach meiner Rückkehr kümmerte ich mich noch ein wenig um Büroarbeit; denn die muss schließlich auch sein.


7.4.
Vormittags: Büroarbeit. Nachmittags: eine Video-Konferenz. Mit der Post sind meine bestellten Aufkleber gekommen. Ich bin zufrieden.

Aufkleber


6.4.
Es ist immer noch winterlich mit Hagelschauern und starkem Wind - aber nichts im Vergleich mit den Wetterbedingungen vor Norwegen, wo ein Schiff in Seenot ist und droht, an die Küste zu treiben. Es wird schwere Umweltschäden geben, wenn es kentert oder später stranden sollte.


5.4.
Wintereinbruch mit Wind und Schnee. Es überrascht mich am Morgen, dass auf einmal weiße Flächen selbst durch die Vorhänge zu erkennen sind. Dabei: es ist nicht immer alles leicht zu erkennen - und manches bleibt verborgen. Einer meiner "täglichen Kontakte" hat aufgehört zu bestehen - und ich weiß nicht, warum. Ich habe nachgefragt: per Email, aber auch per Post. Allerdings will ich nicht drängeln, sondern muss mich wohl damit abfinden. Es ist zu respektieren, wenn jemand nicht mehr will. ... oder kann? Es hat nichts darauf hingedeutet - und es ist mir nicht gelungen, etwas in Erfahrung zu bringen. Die letzte Nachricht war "normal" und freundlich - wie immer. Ich hoffe, es ist nichts passiert.


4.4.
Ostern - mit Besuch (mit Abstand und Anstand und...). Ich habe mal einen anderen Kuchen gebacken; denn es kann ja nicht immer Käsekuchen geben.

Osterkuchen


3.4.
Zum Einkaufen bin ich früh unterwegs. Später kümmere ich mich um Vorbereitungen für morgen, Wäsche, Haushalt...


2.4.
Karfreitag
Ein ruhiger und besinnlicher Tag. Ich habe für meine Enkelkinder eine Osterhasengeschichte aufbereitet. Hoffentlich gefällt sie ihnen.

Osterhasengeschichte


1.4.
Weniger frühlingshaft; aber das hält mich nicht davon ab, meine Besorgungen zu erledigen. Auch in der Staudengärtnerei machte ich kurz Halt.


31.3.
Sonnig und warm. So fahre ich mit dem Fahrrad durch die schöne frühlingshafte Landschaft, um einen Brief zur Post zu bringen und Vogelfutter zu kaufen. Sonst war noch alles "im Haus". Schon vormittags erhielt der Garten (m)eine pflegende Hadn - und nachmittags noch einmal. So hatte ich einen guten Grund, an der frischen Luft zu sein.


30.3.
Vormittags ganz ganz wenig Gartenarbeit; denn es wäre schade gewesen, die Sonne ungenutzt scheinen zu lassen. Allerdings musste ich mich zeitig um die Video-Konferenz kümmern, die für heute auf dem Plan stand. So blieb es bei einem sehr kurzen Intermezzo im Garten und bei einer "Einkaufsliste im Kopf". Ich konnte feststellen, dass die Pflanzen mit Macht ins Helle drängen; da ist einiges zu erwarten!


29.3.
Ein Montag mit gemischten Gefühlen und Erlebnissen. Ich freue mich, dass mein Leserbrief in der Zeitung erschienen ist. Allerdings bekomme ich Nachrichten, die mir Sorge bereiten; aber es gehört sicherlich zum Leben dazu, dass nichts sicher ist.


28.3.
Ich bin bequem geworden oder alt - oder beides. Zum Anziehen der Stiefel setze ich mich auf einen Stuhl, was ich vorher im Stehen erledigt habe. Bei der Gartenarbeit nutze ich die kleine Tonne zur Beseitigung von Laub und Gartenabfällen und schleppe mich nicht mit dem großen Behältnis ab. Heute ist jedoch nichts im Garten zu erledigen, sondern auf dem Friedhof. Ich beseitige das Gesteck und die Tanne und pflanze einige Frühlingsblumen. Ich hoffe, sie werden nicht von den Rehen gefressen. Ich bin froh, dass ich vor dem einsetzenden Regen wieder zurück in der warmen Wohnung bin. Die Zeitumstellung macht mir zu schaffen (eben doch alt). Eine entspannende Mittagsruhe will mir nicht gelingen.


27.3.
Ein Zeitungsartikel, der über die Sitzung des Gleichstellungsausschusses der Stadt Flensburg berichtet, ruft mich schon morgens an die Tastatur.


26.3.
In der schönen und Freundlichkeit verströmenden Staudengärtnerei hängen nicht bunte Plastik-Ostereier im Baum, sondern Gießkannen. Das erinnert mich an schöne Stunden im Mariencafé, in dem Kaffeekannen an der Decke und an den Wänden hängen.

Gießkannenbaum


25.3.
Nach fast zwei Wochen bin ich mal wieder mit dem Auto unterwegs; denn ich habe in Flensburg etwas zu erledigen.


24.3.
Ich nutze das sonnige und trockene Wetter und betätige mich im Garten. Die Belohnung erfolgte an ganz anderer Stelle: es zeigen sich ganz viele Blumen "einfach so und jedes Jahr wieder". Sehr schön!

Blumen im März


23.3.
Ein denkwürdiger Tag; dabei habe ich erst heute daran gedacht und nicht an den Tagen davor. Den Termin mussten wir um 14 Tage verschieben. Der 9.3. war erst vorgesehen, aber ein kurzer Klinikaufenthalt sorgte für die Verschiebung. Das bedeutete allerdings, dass das Datum in den Ringen falsch war, aber das hat uns nicht geschadet. Allerdings hat der Juwelier ziemlich überrascht geguckt, als er mir die Ringe selbstsicher überreichte und fragte: "alles in Ordnung?" "Nein habe ich gesagt", "das Datum stimmt nicht!" ;-)

Berlin 1990


Ring


22.3.
Ein wenig Haushalt, ein wenig Gartenarbeit. Gut, dass ich mich an der frischen Luft bewege. Ich weiß zwar nicht, wie lange ich den Garten noch nutzen kann; aber manche Arbeiten müssen im Frühjahr durchgeführt werden. Es ist genau richtig, dass ich von dem Laub etwas als Abdeckung liegen gelassen habe; so waren die Blumen gut vor dem Frost geschützt. In den nächsten Tagen werde ich mich wieder um Schreibarbeit kümmern; da war die heutige körperliche Betätigung eine gute Abwechslung.


21.3.
Fahrradtour bei Sonnenschein. Schön: die Frühlingsblumen durchdringen die Tannenabdeckung - und während ich beobachte, wie die Schneeglöckchen auf der Grasfläche nebenan sich im Wind bewegen, ertönen die Kirchenglocken.

Frühlingsblumen


20.3.
Etwas trübe, aber vormittags noch trocken. So steht einem Wochenendeinkauf mit dem Fahrrad nichts im Wege.


19.3.
Freitag - und kein Kinderbesuch. So bleibe ich auch heute dem Bäcker und dem Supermarkt fern; eine Art "freiwillige Kontakteinschränkung".


18.3.
Kurz ein wenig die Terrasse gesäubert und an den Sommer gedacht und daran, wie schön es ist, unter dem Sonnenschirm zu sitzen. Aber bis dahin wird es noch dauern; es war noch kalt. Allerdings grüßen schon überall Blumen als Vorboten des Frühlings.


17.3.
Morgen-Nebel

Nebel am Morgen


16.3.
Abrechnungen - so habe ich einen guten Grund, morgen zur Post zu radeln.



15.3.
Montag - als "Schontag", d.h. "Kleinigkeiten" erledigt.


14.3.
Against the wind - aber nur auf der Hinfahrt. Zurück von Munkbrarup gab's Rückenwind. Die Vögel erfreuen sich nicht nur am Streufutter, sondern auch an einem aufgeschnittenen Aopfel. "Esst Obst - und ihr bleibt gesund", hieß es damals auf den Papiertüten der Obst- und Gemüseläden

Vogel mit Apfel


13.3.
Einkaufen, Kochen, Lesen, Schreiben...


12.3.
Besuch von Kindern und Enkeln


11.3.
"Etwas Wind" sagt man hier - mit Regen im Gepäck. Durch mein geschicktes Organisationsverhalten muss ich heute das Haus nicht verlassen, sondern kann mich aus dem Fenster schauend auf das Spiel der Natur einlassen. Ich habe auch etwas "Lesezeit" und widme mich, da die dänische Bücherei noch geschlossen hat, meinen bisher ungelesenen Büchern in deutscher Sprache. "Lebensbücher" sind viele Romane. Vor ein paar Tagen habe ich darüber nachgedacht, wie die Menschen, die ich kenne, wohl ihre eigenen "Lebensbücher" interpretieren würden und was sie zu erzählen hätten. Das wäre bestimmt ähnlich spannend wie bei "prominenten Zeitgenossen".


10.3.
Büroarbeit und eine kurze Fahrradtour zur Post. Ab morgen soll das Wetter wesentlich schlechter werden; so konnte ich es heute gut ausnutzen. Mein Mobiltelefon hat sich in der Nacht in das dänische Netz eingeloggt. Das passiert schon manchmal, wenn unser Netz schwächelt und das dänische stärker ist. Nach meiner "Rückkehr" erhielt ich eine SMS der Bundesregierung. Ich soll die Corona-Vorschriften beachten. Habe mir dann gleich eine Maske aufgesetzt ;-)


9.3.
Heute gab es noch einmal positive Rückmeldungen nach unserer gestrigen Aktion.


8.3.
Int. Frauentag. Mit unserer kleinen Protest-Aktion können wir Akzente setzen

Frauentag 2021


7.3.
Spätnachmittags komme ich doch noch zu meiner Fahrradtour. Als ich mittags aufbrechen wollte, regenete es, zwar nicht heftig, aber es sah nach MEHR aus. Da habe ich lieber Plakate eingeschweißt für morgen. Nun köchelt mein Sonntagsessen.


6.3.
Hat alles geklappt - und es war eine gute Runde. Für mich ist es etwas ungewohnt, dass es kein "Arbeitstreffen" per Zoom ist, sondern um uns selbst geht. "Persönliche Begegnungen" wären mir lieber gewesen; aber so war es immerhin ein Einstieg und vieles aus dem Workshop aus dem Jahr 2019 wurde bei mir wieder wach gerufen. Zufrieden bin ich mit unserer Presse-Arbeit wegen des Int. Frauentages. Beide Zeitungen aus Flensburg haben über unsere Aktion etwas gebracht und sogar die Links auf unsere Plakatvorschläge nicht vergessen.


5.3.
Ich stelle mich mental auf die morgen stattfindenden Online-Begegnungen ein, die fast den ganzen Tag dauern werden. Wenn ich es schaffe, werde ich deshalb früh aufstehen und gleich einkaufen -aber... "schau'n mir mal". "Danach Essen gehen", geht ja leider nicht.


4.3.
Ein Pressegespräch, in dem wir unsere Aktionen zum Frauentag vorstellen. Ich bin gespannt, was davon letztendlich in der Zeitung erscheint. Jedenfalls bin ich froh, dass wir es gut vorbereitet haben.


3.3.
Weitere Vorbereitungen für den Frauentag. Für meinen Lied-Vorschlag " Flying Lesbians - Frauen Kommt Her - Frauen erhebt Euch" bekomme ich zwar Zustimmung; aber nun soll es doch "Respect" sein.


2.3.
Vormittags etwas (eher ganz wenig) Gartenarbeit in der Sonne. Leider war der Güllewagen unterwegs, sodass es keine wahre Freude war. Zwischendurch habe ich wieder an der Galerie getüftelt. Ob ich das jemals so hinbekomme, wie ich es haben möchte? Am frühen Abend: ein netter Anruf meiner ehemaligen Klassenkameradin, mit der ich vor 50 Jahren meinen Realschul-Abschluss gemacht habe. Ein schönes Gespräch zweier älterer Sylterinnen.


1.3.
Letzte Abstimmungen zu den Aktionen zum Frauentag


28.2.
Und hier das Ergebnis zum gestrigen Stichpunkt "Backen":

Sonntagsbrot

Die Zutaten waren noch "im Haus"; so war von der Zubereitung der Gemüsebratlinge noch Schrot vorhanden. Ich fühlte mich an meine Zeit als Kindergärtnerin in Berlin erinnert. Da bin ich oftmals mit den Kindern zum "Pflug" gelaufen, einem kleinen Laden, in dem Schrot frisch für uns gefertigt wurde. Die Kinder konnten zusehen und riechen; denn der Laden bot nicht nur Schrot und Korn, sondern allerei andere, gut riechende Waren. Beim Backen waren die Kinder natürlich aktiv mit dabei - und das Freitagsfrühstück hat ihnen meistens besonders gut geschmeckt - so wie mir das Brot heute.

Auf dem Friedhof strecken sich zahlreiche Blumen der Sonne entgegen. Ich musste aufpassen, wohin ich trete. Bei der Blumenvielfalt geht die kleine Blume fast unter, die ich gestern gekauft und heute mitgebracht habe. Selbstverständlich war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs.

Frühlingsblumen


27.2.
Ein "normaler" Samstag mit Einkauf, Fensterputzen, Kochen, Backen...


26.2.
Eine Fahrradtour zur Post. Bei dem schönen Sonnenschein bekomme ich schon etwas Farbe.


25.2.
Heute eine weitere Tour mit dem Fahrrad; denn auch so kann ich mit einem alten Auto meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten: wenig damit fahren. Meine körperliche Fitness ist aber noch nicht besonders gut entwickelt, wie ich beim Erklimmen der "Berge" feststellen musste. Wie gut, dass die Gangschaltung ein Herunterschalten erlaubt.


24.2.
Geburtstag meines Enkelkindes. Der Kuchen: ganz frisch - fast noch warm. Natürlich blieb ein "Rest für morgen" (zur Zeit sind selbst Geburtstags-"Gesellschaften" sehr klein, sodass der Kuchenverbrauch nicht gerade hoch ist. Allerdings habe ich meine leere Transport-Kuchenform gleich wieder mitgenommen.


23.2.
Ich fühle mich nicht besonders fit, aber schwinge mich auf das Fahrrad, um ein paar Sachen einzukaufen; denn mein Enkel hat vor ein paar Tagen extra angerufen und gefragt: "Kannst du mir zum Geburtstag einen Käsekuchen backen?" (Ich kann, d.h. ich sehe keinen Grund, dass es dieses Mal nicht gelingt). Nachmittags gewährt der ältere IMac mir "ohne Mucken" die Teilnahme an einer Video-Konferenz. Dabei kommt keine Fehlermeldung, wenn ich auf den Einladungslink klicke. Dem Problem muss ich weiter auf den Grund gehen; schließlich werden nur die Einladungen einer Stelle mit einer Fehlermeldung quittiert und die anderen funktionieren.


22.2.
Wieder konnte ich mit dem MAC nicht an der Zoom-Konferenz teilnehmen, sondern musste ein Ersatzgerät zur Hand nehmen. Dabei: gestern hatte ein "privater Versuch" einwandfrei geklappt.
Vielleicht mag das Programm die Weiterleitung der Links nicht. Immerhin: die Mitarbeit in der ehrenamtlichen Gruppe war nicht gefährdet.


21.2.
Das erste Mal in diesem Jahr: mit dem Fahrrad zur Kirche. Auch bin ich mit der Umschreibung der Galerie-Kommentare-Funktion und der Anzeige der neuesten Kommentare weiter gekommen.

Mit dem Fahrrad


20.2.
Ärger im Forum bringt meinen Tagesplan etwas durcheinander, weil ich einige Maßnahmen ergreifen musste, die mich eine Zeit lang davon abgehalten haben, mit der Galerie weiter zu machen. "Etwas Haushalt" musste auch erledigt weden; da kann ich nicht stundenlang im Forum zugange sein.


19.2.
Einkauf und Kinderbesuch. Arbeiten an der Galerie, bei denen ich gestern entscheidende Fortschritte erzielt habe.


18.2.
Vormittags eine "Konferenz mit Hindernissen"; denn "Zoom wurde unerwartet beendet". Mit einem Ersatzrechner konnte ich das Problem lösen. Nachmittags unternahm ich eine Tour nach Jerrishoe (nicht online).


17.2.
Ein Paar aus der entfernteren Nachbarschaft kommt am Haus vorbei. Sie hat ihn vom Bus abgeholt. Ich gönne ihnen das Glück. Es ist schön, auf jemanden warten zu können oder abzuholen - und auch schön, erwartet oder abgeholt zu werden.


16.2.
Habe Post erledigt und gleich mal zum Test unseren Dörflichen Briefkasten genutzt. Ob der Brief ankommt? Ich werde es hoffentlich erfahren.


15.2.
Ich beschäftige mich mit Abrechnungen und muss noch einmal etliche Schriftstücke aus 2019 in die Hand nehmen. Das fällt mir nicht leicht.


14.2.

mit Schnee zugedeckt


13.2.
Einkaufen, kochen - und ganz nebenbei etwas Tüftelei an einem alten Computer. Auch wenn es belanglos erscheint: ein kleines Erfolgserlebnis, wenn alles läuft!
Bevor es "Schmuddelwetter" gibt, kommt hier noch einmal ein dörfliches Winterbild:

Winter im Dorf


12.2.
Ein vielfältiger Freitag: Einkauf bei richtiger Kälte, etwas Hausarbeit, Waffeln backen, Besichtigende durch die Wohnung führen...
Sicherlich habe ich noch einiges vergessen; aber nun ist Feierabend ;-)


11.2.
Etwas Haushalt, Beratung, Forum, Vorbereitungen für den Frauentag...


10.2.
Genervt; ich "darf" wieder für Besichtigungen zur Verfügung stehen.


9.2.
Da die Futterspender oftmals zufrieren, entferne ich einen Teil der Schneedecke und verwende das "Streufutter" auch wirklich zum Streuen. Erfolgreich!

Vögel im Winter


8.2.
Zwei Mal bin ich draußen zum Schneeräumen; ansonsten habe ich mit der Galerie des Forums zu tun.


7.2.
Nur "kurz um den Block". Auf eine Fahrt zum Friedhof verzichte ich heute wegen der Straßenverhältnisse. Die Kerze, die ich gekauft habe, würde mir bestimmt aus der Hand geblasen werden bei dem Wind heute.

Schneeverwehungen in Ringsberg


6.2.
Enkelgeburtstag. Wie gut, dass das Geschenk gestern mit der Post geliefert wurde. Auch wenn es nicht noch mehr geschneit hat, so sind unterwegs nach Satrup einige Schneeverwehungen zu überstehen. Von den Feldern weht der Schnee immer wieder auf die Straßen; der heftige Ostwind versteht sein Handwerk. Ich muss sogar einen Umweg fahren, weil eine Straße gesperrt wurde. Auf Hin- und Rückfahrt wurde es brenzlig; aber ich konnte das Auto beide Male wieder einfangen. Nun bin ich aber froh, dass ich gut wieder zuhause gelandet bin und in der warmen Bude sitze. Ich freue mich darüber, dass ich den Kindern den Schlitten mitgenommen habe; denn sie hatten keinen - und was soll er ungenutzt hier im Stall stehen?


5.2.
Ich bewundere die schöne Winterlandschaft von drinnen; denn ich habe Schreib- und Büroarbeit zu erledigen. U.a. schreibe ich an einige Bundestagsfraktionen.


4.2.
Forum-Update auf die neueste Version. Dabei sind bisher keine Probleme festzustellen. An der Galerie habe ich auch wieder getüftelt. Zur Abwechslung: eine Fahrt durch die winterliche Landschaft, um einen kleinen Einkauf zu erledigen - und zwei Video-Konferenzen. Für die nächsten Tage sind harte Wetterbedingungen angekündigt; ich bin gespannt, aber andererseits auch entspannt.


3.2.
Man sieht es:

Schnee Anfang Februar


2.2.
Zahnarztbesuch am Morgen. Die Prophylaxe-Fachkraft geht gut gelaunt zu Werke. Vorsichtshalber habe ich die Batterie des Autos vorher eine Weile an das Ladegerät gehängt; denn bei der Kälte und meinem seltenen Gebrauch statet der Motor nicht gerade begeistert. Schließlich wollte ich mich nicht blamieren durch Zuspätkommen. Im Forum verteile ich einige UserInenrechte neu.


1.2.
Eine Woche mit mehreren Online-Konferenzen beginnt, von der die erste heute stattfindet.

31.1.
Der Januar war hart; ich werde ihn wohl nicht vermissen; es sei denn, der Februar wird noch schlimmer. Heute war nach dem Besuch einiges aufzuräumen. Auf einen Spaziergang habe ich trotz des recht guten Wetters verzichtet, sondern stattdessen gelesen, nachdem ich auf dem Friedhof gewesen bin.


30.1.
Es kündigte sich schon gestern Abend an und zeigte sich am frühen Morgen (meine Enkelkinder walteten um 7 Uhr ihres Amtes als Weckdienst): hier bei uns gab es den ersten Schnee. Leider konnte kein Schneemann damit gebaut werden, wie sie gleich feststellten.

Dörflich mit Schnee


29.1.
Freitag - und Besuch von meinen Enkeln; der große hilft mit, Getreide-Bratlinge zu fertigen

Bratlinge


28.1.
Wieder Arbeiten am Forum. Die Galerie bleibt auf der "to-do-Liste". Leider sind manche Fehler oder "auftauchende Ereignisse" und deren Ursache nicht so leicht festzustellen; denn was als Admina als funktionierend festgestellt wird, kann für Userinnen ohne Admin-Rechte ganz anders aussehen. Ich denke aber, dass ich einen Schritt weiter bin; denn es fehlt nur noch die Meldung von einer UserIn, hoffentlich mit "stimmt". Ich bin noch am Untersuchen, ob es an der verwendeten php-Version liegt oder an der Galerie-Software selbst.


27.1.
Ich muss/kann mich wiederholen: Arbeiten am Forum


26.1.
Hausarbeit - und Tüfteleien an der Forum-Galerie


25.1.
Ein ruhiger und kalter Wochenbeginn.


24.1.
Ein ruhiger Sonntag. Es lockte mich kaum etwas ins Freie; aber ich machte auf meinem Weg zum Friedhof am Glascontainer Halt.


23.1.
Nach dem Besuch:erstmal aufräumen und die Spiele wieder wegpacken. Und wieder wurde etwas hier vergessen; aber der nächste Besuch lässt sicher nicht lange auf sich warten.


22.1.
Besuch

Enkelbild


21.1.
Wieder eine Zoom-Konferenz


20.1.
Es hat sich etwas beruhigt im Forum-Chat.


19.1.
Nach einer Abschalt-Maßnahme wegen Mobbing und Eskalation im Chat gestern Abend habe ich das Forum vormittags wieder geöffnet. Ich überlege mir noch eine passende Ansage und Möglichkeiten, weitere Ereignisse solcher Art zu vermeiden.


18.1.
Alles richtig gemacht: gestern bei schönem Wetter unterwegs gewesen - und heute konnte ich von drinnen zusehen, dass viele Menschen mit Regenschirmen unterwegs waren. Dabei habe ich mich aber kaum von meinen Schreibarbeiten ablenken lassen.


17.1.
Ich brauche etwas Bewegung. Das schöne Wetter lockt mich nach einem Besuch auf dem Friedhof mach Holnis, wo ich am Strand entlang bis zum Surfer-Stützpunkt laufe. Das reicht mir für heute.

Blick von Holnis


16.1.
Da die Autobatterie nicht geladen werden musste und der Einkauf schnell erledigt war, konnte ich die gewonnene Zeit nutzen und eine Küchenleuchte montieren; denn für die bisher genutzte Leuchtstoffröhrenlampe bekomme ich im Moment keine Ersatz-Leuchtmittel - und bestellen wollte ich diese empfindlichen Röhren nicht. Wenn der Postmann die in den Briefkasten quetscht, sind sie garantiert kaputt ;-)


15.1.
Immer noch kalt; aber ich habe es gut, muss das Haus nur kurz verlassen. Morgen werde ich der Auto-Batterie sicherlich wieder gut zureden müssen oder mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren.


14.1.
Ein arbeitsamer Tag: erst einmal das Auto "erwecken", dabei "elektrische Unterstützungspunkte finden", danach, wieder mobil geworden, Hilfestellung bei anderen handwerklichen Tätigkeiten als Nachbarschaftshilfe, auch wenn die Nachbarin etwas entfernter wohnt. Zuletzt etwas Büro-Arbeit.


13.1.
Schon wieder der 13. - aber ein Schornsteinfeger fuhr heute durch unsere Straße. Da wird als Ausgleich gereicht haben; denn alles, was ich heute auf dem Zettel hatte, konnte ich mit einem "erledigt" versehen. "Dann hast du wohl nicht viel aufgeschrieben", wird sicherlich als Einwand kommen; aber es ich fand es vernünftig - gerade das richtige Maß.


12.1.
Ein wenig Vorbereitungen für die kommenden Aktionen. Eine gewisse Unsicherheit besteht; denn das Sammeln von Unterschriften könnte sich in der jetzigen angespannten Situation als nicht sinnvoll herausstellen und sich sogar als gefährlich erweisen. Eine baldige Konferenz "über das Internet" wird uns hoffentlich neue Erkenntnisse bringen.


11.1.
Es ist den ganzen Tag dunkel wie in einem Bergwerk; Glückauf für die nächsten Tage!


10.1.
Bei Nieselregen drehe ich nur eine etwas größere Runde mit dem Auto, d.h. ich fahre einen Umweg bei meinem Besuch auf dem Friedhof. Die Batterie schwächelt etwas, da ich kaum längere Strecken fahre. Fahrradwetter war leider nicht, aber so habe ich den Stromkreislauf des Autos etwas in Schwung gebracht.


9.1.
So etwas wie "Alltags-Samstag": Einkauf, Kochen - und später Kuchen-Reste-Essen.


8.1.
Ein aufregender Tag mit vielen bewegenden Grüßen und Glückwünschen.


7.1.
Besuch zu bekommen ist heutzutage eine Organisationsfrage. So werden einige Mitteilungen hin und her geschickt, bis klar ist, dass eines meiner Kinder mit Partnerin morgen zum Kaffeetrinken vorbeikommt. Backzutaten habe ich eingekauft; so wird es nicht nur beim Kaffee bleiben.
Es ist immer schade, aber ich habe den Weihnachtsbaum abgetakelt, da Samstag Abholung ist. Mit einem wehmütigen Gefühl packe ich den schönen Schmuck wieder in die vorgesehenen Kästen. Wieder ein Jahr um! Wie wird die Welt aussehen, wenn ich sie wieder auspacke?
Für März trudelte eine Anfrage ein; bei der Frauendemo werde ich wahrscheinlich wieder einen Redebeitrag beisteuern (wenn die Veranstaltung stattfinden kann).


6.1.
Viele Geschäfte zu - und einige Ersatzteile habe ich nicht zur Hand. Schon länger fehlte mir eine Schraube, die die Anschlussbuchse der Gitarre hält. Heute kam so eine Buchse (per Brief), die ich bestellen musste. So kann ich wieder einen ordnungsgemäßen Zustand des Instrumentes herstellen - und wenn meine Enkel kommen, dann müssen wir nicht mehr improvisieren.

Buchse


5.1.
Arbeiten an der Forum-Galerie. Deshalb beschränke ich mich hier auf ein Bild

Januar-Abend


4.1.
Ich beschäftige mich mit "Feld-Dokumentationen", nachdem ich mich der Hausarbeit gewidmet habe. Nachmittags: Aktualisierungen einiger Forum-Dateien.


3.1.
Strahlender Sonnenschein; aber ich habe getrödelt und mich um häusliches gekümmert.


2.1.2021
Ein Bild habe ich noch nicht - und was uns in diesem Jahr erwartet - davon kann sich auch wohl noch niemand ein Bild machen. Ein trüber Tag begrüßte uns heute mit Nebel; nur zum Einkaufen habe ich das Haus verlassen.


1.1.2021

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr und hoffe, das Tagebuch für 2021 wird von vielen schönen Erlebnissen in Wort und Bild berichten!

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