Crossdressing - Crossdresser-Tagebuch

Alltagsleben eines Crossdressers: in Frauenkleidung zu Haus und
unterwegs sowie Nachrichten aus den Bereichen Crossdressing,
Transsexualität und andere interessante Themen

ARCHIV 2011

Zum aktuellen Crossdresser-Tagebuch des Jahres 2012

Samstag, 31.12.
Allen Lesern einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches
neues Jahr!

Freitag, 30.12.
Dieses Jahr müssen wir nicht los als "Knallereinkaufbegleitung"; denn
inzwischen dürfen alle selbst kaufen ;-)

Donnerstag, 29.12.
Gut, wenn man noch andere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung hat;
denn im Fernsehen laufen nur Wiederholungen.

Mittwoch, 28.12.
Viel ist nicht zu tun, aber es kann einige aufgearbeitet werden.

Dienstag, 27.12.
Start in eine kurze Arbeitswoche.

Montag, 26.12.
Familientag

Sonntag, 25.12.
Wir bleiben im Hause, obwohl eigentlich wegen des guten Essens ein längerer
Spaziergang angebracht wäre.
So vertagen wir unser Fitnessprogramm auf die nächste Woche. Dann wollen wir
in der Fördeland-Therme in Glücksburg Schwimmen gehen.

Samstag, 24.12.
Allen Lesern und Besuchern ein schönes Weihnachtsfest!

Freitag, 23.12.
Besuch eines Konzertes im Deutschen Haus in Flensburg. Die Jazz-Band "High Five"
spielt mit dem Landesjugendorchester: eine beeindruckende Vorstellung von guter
musikalischer Qualität und hervorragendem Unterhaltungswert.
Wir haben die Band schon einige Male erlebt und konnten feststellen, dass sie sich
stets weiterentwickelt hat.
Ein gelungener Abend!

Donnerstag, 22.12.
Das Wetter ist herbstlich, nicht festlich. Immerhin habe ich zwei festliche Strumpfhosen
ergattern können.

Mittwoch, 21.12.
So langsam wird es Zeit, eine Einkaufsliste zu erstellen...
... und sie natürlich auch mitzunehmen!

Dienstag, 20.12.
Letzte Bestellungen bearbeiten.

Montag, 19.12.
Viel zu tun.

Sonntag, 18.12.
Schon 4. Advent...

Samstag, 17.12.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 16.12.

Sparen an falscher Stelle in Schleswig-Holstein: Institut für
Sexualmedizin betroffen!

Prof. Hartmut Bosinski hat sich in der Sexualtherapie weltweit einen Namen gemacht.
Jetzt steht sein Institut vor dem Aus.
Land und Uni wollen im neuen Jahr beim Institut für Sexualmedizin sparen –
eine Einrichtung, die maßgeblich u.a. an der Prävention von Sexualdelikten
an Kindern beteiligt ist.
Unter dem Thema "Kein Täter werden" heißt es beim Institut für Sexualmedizin:
Die Sektion für Sexualmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein bietet
Interesse an Kindern. Das betrifft sowohl Männer, die lediglich sexuelle Phantasien
von Kindern (z.B. bei der Selbstbefriedigung) haben, als auch solche Männer,
die bereits kinderpornographische Materialien benutzt haben oder sich sexuell
einem Kind genähert haben. Das Projekt wird in Kooperation mit dem
Präventionsprojekt "Kein Täter werden" der Charité in Berlin durchgeführt.
Prof Bosinski ist auch wegen seiner Arbeiten zum
Thema "Transidentität/Transsexualität" bekannt, z.B. "Standards of Care"
für die Behandlung und Begutachtung
Transsexueller (Mitautor der bundesweiten Leitlinien) und
"Epidemiologie und Verlauf kindlicher Geschlechtsidentitätsstörungen".
http://www.uni-kiel.de/sexmed/Mitarbeiter/Prof._Dr._med._Hartmut_A.G._
Bo/body_prof._dr._med._hartmut_a.g._bo.html#Arbeitsschwerpunkte


Donnerstag, 15.12.
Ein trüber Tag mit viel Wind und Regen...

Mittwoch, 14.12.
SPARWUT - tut nicht gut: HAKI bedroht!
Die Ratsfraktion DIE LINKE kämpft bei den Haushaltsberatungen dafür
Haki e.V. in seiner jetzigen Form das Überleben zu sichern.
"Dieses Jahr feierten wir 100 Jahre Rathaus. Obwohl wir das natürlich
nächstes Jahr nicht schon wieder feiern, wird mehr Geld für Bewirtung
und Repräsentation eingeplant als in diesem Jahr. Alleine von dem Geld,
was für den runden Geburtstag ausgegeben wurde, wären drei weitere
Jahre Haki gesichert gewesen. Die Haki macht wertvolle Arbeit für die
Kommune, die endlich anerkannt werden sollte. Die Laufzeit der Haki muss
verlängert werden!2, so Ratsherr Stefan Rudau.

Homophobie abschalten! Haki Laufzeit verlängern!
http://www.linksfraktion-kiel.de/nc/presse/aktuell/detail/zurueck/
aktuell-c6062c4e68/artikel/homophobie-abschalten-haki-laufzeit-verlaengern/


Dienstag, 13.12.
Für das nächste Jahr steht u.U. ein Wohnortwechsel an. Das wirft natürlich die
Frage auf, ob es dort weiterhin "so gut klappt"; denn hier haben die Leute sich an
mich gewöhnt.

Montag, 12.12.
Start in die Arbeitwoche

Sonntag, 11.12.
Mal wieder ein Bild: Dezemberstimmung

Dezember in Ringsberg

Samstag, 10.12.
Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 9.12.
Gruppentreffen. Diesmal war es sogar in der Zeitung angekündigt.
Wir konnten wieder ein neues Mitglied begrüßen.

Donnerstag, 8.12.
Nun bin ich so oft im Baumarkt gewesen, dass sie sich wohl an mich gewöhnt haben.

Mittwoch, 7.12.
Arbeit im Büro

Dienstag, 6.12.
Wir müssen uns wohl an Eis und Schnee gewöhnen...

Montag, 5.12.
Wintereinbruch

Sonntag, 4.12.
Adventliches Konzert von "Sound of Gospel", die wir in der Kirche zu Mürwik erlebten.
Die Gruppe unter der Leitung von Stefan Krüger konnte abermals überzeugen und
für die Anwesenden eine schöne Adventsstimmung schaffen.
Unterwegs: Donner, Blitz und Hagelschauer.

Samstag, 3.12.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Nein - wir beteiligen uns nicht am Einkaufs-Stress!

Freitag, 2.12.
Ich bin nochmals mit Umbauarbeiten in unserer Küche beschäftigt.

Donnerstag, 1.12.
Schon Dezember! Allen Lesern eine gute Adventszeit!

Mitwoch, 30.11.
Mit dem Fahrrad nach Glücksburg.

Dienstag, 29.11.
Noch ein grauer Novembertag

Montag, 28.11.
Start in die neue Woche.

Sonntag, 27.11. - 1. Advent
Wind und Regen über Norddeutschland. Viele Weihnachtsbäume werden gleich noch
ein zweites Mal gefällt.
Einige aus unserer Gruppe treffen sich in Flensburg in der Goldenen Lilie.
Wir verbringen zuerst einen gemütlichen Abend; doch sehr früh - lange vor
der Schließungszeit beginnt das Personal mit Aufräum- und Säuberungsarbeiten.
Das stört ein wenig und sollte auch nicht durchgeführt werden, wenn nur noch
wenig Gäste im Lokal sind.
Gegen diskrete Vorbereitungsarbeiten auf den Feierabend hat bestimmt keiner etwas
einzuwenden. Es werden aber große Wagen mit Leergut, Getränken und sonstigen Dingen
durch den Gastraum gefahren.
Das macht man eigentlich nicht einmal in Imbissbuden ;-)

Samstag, 26.11.
Einkaufs- und Familiensamstag. Anschließend Möbelsortierung und Anordnung.

Freitag, 25.11.
Nachmittags üben wir uns als Möbelpacker und sind abends ganz schön geschafft!

Donnerstag, 24.11.
Vorbereitungen für einen Küchen- und Möbeltransport.

Mittwoch, 23.11.

Homophobie und Judenfeindlichkeit "amtlich erlaubt" in Polen?
Ich mag allerdings keine "braune Soße"...

Nicht nur bei uns in Deutschland - auch in Polen (und vielen anderen Ländern) gibt es
widerliche Umtriebe, die z.B. die TAZ beschreibt:
Ein Bezirksgericht in Polen erlaubt einer faschistoiden Gruppe die Benutzung homophober
Symbole. Die Organisation feiert die Entscheidung als "Endsieg".
Weiter unten im Artikel der TAZ heißt es:
Seit Jahren klagen Polens Lesben und Schwule immer wieder vor Gericht gegen
diskriminierende Beleidigungen. Ohne Erfolg. Auch Juden, die gegen Fußballverbände
klagen, weil diese es zulassen, dass Hooligans minutenlang "Juden ins Gas! grölen,
müssen sich meist mit dem Richterspruch abspeisen lassen: "Das ist gesellschaftlich
nur von geringem Schaden."
Die haben wohl selbst nicht nur einen "geringen", sondern
einen kapitalen Schaden. Man kann nur hoffen, dass es sich um einen
Übersetzungsfehler handelt...
Hier der TAZ-Artikel: http://www.taz.de/Homophobie-in-Polen/!82444/

Das überzeugt mich mal wieder davon, dass es kaum an Nationalitäten festgemacht
werden kann, wenn solche Gruppen immer wieder Grundlagen in der Bevölkerung finden.

... aber dass das nun mit dem Richterspruch auch noch solche Unterstützung erfährt,
macht mich ratlos.
Die Fußballeuropameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine werde ich zumindest
für den Bereich POLEN boykottieren.


Dienstag, 22.11.
Wieder fast nur unterwegs.

Montag, 21.11.
Ein arbeitsreicher Tag; bin viele unterwegs gewesen.

Sonntag, 20.11.
Ewigkeitssonntag. Wir waren in der Kirche und hatten anschließend eine Menge zu tun.

Samstag, 19.11.
Einkaufs- und Familiensamstag. Ich habe Fenster geputzt, damit die Lichterbögen
nächste Woche auch gut zu sehen sind.
Abends Besuch bei Freunden.

Freitag, 18.11.
Semi-Finale bei "Wild med dans" - nächste Woche Freitag ist das große Finale.
Aber dann freuen wir uns nächste Woche schon auf den Julekalender.

Donnerstag, 17.11.
Arbeit im Büro

Mittwoch, 16.11.
Ein grauer Tag; aber das gehört zum November. Jedoch ist es noch nicht zu kalt,
das Fahrrad zu benutzen. Aber vielleicht sollte ich Handschuhe anziehen; denn mit
klammen Fingern ist man für anschließende feinmotorische Arbeiten nicht einsetzbar.

Dienstag, 15.11.
Frauenrecht - Menschenrecht - Afghanistan
Die junge afghanische Frau Gulnaz sitzt hinter Gittern, weil sie vergewaltigt wurde.
Laut ihrer Aussage hat der Vater des Vergewaltigers sogar durch Bestechung des
Gerichtes geschafft, ihre Strafe, die zuerst zwei Jahre betrug, auf 12 Jahre hochzusetzen!
Die Frau ist eine von zwei Personen, die im Vordergrund eines neuen Dokumentarfilmes stehen.
Sie sagt: "Ich akzeptiere das nicht - sie haben mich gezwungen, mich schuldig zu bekennen!
ER beging das Verbrechen - ich büße dafür!"

Die EU boykottiert nun den Film. Dabei hat sie selbst eine erhebliche Summe Zuschuss
gewährt, damit der Film entstehen konnte, der von Frauen handelt, die in einem merkwürdigen
juristischen System gefangen sind.
Dieses System macht es möglich, dass in Afghanistan hunderte Frauen in Gefängnissen sitzen,
denen "moralische Verbrechen" vorgeworfen werden.
Dabei kann es sich z.B. um Untreue handeln. Untreue ist es aber auch, wenn man vor Gewalt
flüchtet oder sich aus einer Zwangsehe entfernt.
Die Begründung für eine Blockade des Filmes durch die EU ist, dass man Rücksicht
auf die Zusammenarbeit mit dem Land nehmen möchte und dass man die Sicherheit
der Frauen nicht gefährden dürfe.
Die Frauen wollen allerdings, dass der Film gezeigt wird, "damit die Menschen etwas daraus
lernen, was in Afghanistan geschieht", sagte eine Beteiligte.
Gulnaz hat übrigens eine Möglichkeit, früher aus dem Gefängnis zu kommen -
sie kann einer Heirat mit dem Vergewaltiger zustimmen.
Ich habe den Text von TV2 übersetzt. Dort gibt es auch einen kleinen Film,
der aber hauptsächlich in dänischer, ein wenig auch in englischer Sprache kommentiert
wird: http://nyhederne.tv2.dk/article.php/id-45678863:kvinde-f%C3%A6ngslet-fordi-hun-blev-voldtaget.html?forside

Montag, 14.11.

Ich habe mal wieder ein Buch bekommen, das mich beeindruckt hat: Roberta Cowell -
"Ich war ein Mann". Nein, es ist kein neues Buch und nicht einmal ein neuer Titel.
Roberta wuchs als "Robert" auf, versuchte "übermännlich" zu sein, war Rennfahrer

roberta
und Mechaniker, ging als Pilot zur britischen Luftwaffe, geriet zum Ende des
2. Weltkrieges in deutsche Gefangenschaft und merkte nach seiner Rückkehr,
"dass etwas mit ihm nicht stimmte". Roberta war durchaus nicht die erste
Transsexuelle, nicht einmal die erste, die operiert wurde. Sehr viel schwieriger als heute
war es damals mit den Diagnosen und mit den durchzuführenden Behandlungsschritten.
Das Buch enthält einige Fotos und persönliche Dokumente und ist recht flüssig und
spannend geschrieben. Viele Meinungen sind dem damaligen Kenntnisstand geschuldet.
Sicherlich haben mehrere Faktoren ihre gelungene "Umwandlung" erleichtert.
So war sie von der körperlichen Anlage her begünstigt und hatte genug Zeit, Raum und
finanzielle Mittel. Weiterhin hatte sie eine freundschaftliche Begleitung und
hervorragende Ärzte und Chirurgen. Eine Freundin wurde ihre "Lehrmeisterin"; denn sie
musste das Frausein natürlich erst lernen.
Ihre zeitweilige Tätigkeit in der Modebranche hat sicherlich viel zu einem guten Passing
beigetragen. Etwas zu kurz kommen die familiären Verhältnisse. Es wird wenig über
die späteren Begegnungen mit ihrem Vater und ihrer Mutter erzählt, sondern es wird
nur dem "Outing" ein paar Zeilen gewidmet.
Hier ein paar Zeilen zu einem Autorennen und ein Link zum Film: 
ROBERTA WINS HILL CLIMB
Shelsley Walsh Nr Worcester, Worcestershire. SV. Roberta Cowell (wartime fighter
pilot who had sex change operation) wearing head scarf round her head, examining
the engine of her car with a mechanic in the pits, camera pans up and we look
down on top of car. FILM

Sonntag, 13.11.
Der November meldet sich mit erstem, leichten Frost, der sich lange in Büschen
und Bäumen hält und Blätter und Äste leicht mit "Puderzucker" bestäubt.

November-Frost

Das stellen wir auf einem Spaziergang ganz hier in der Nähe fest.

Samstag, 12.11.2011
Einkaufs- und Familiensamstag.
Abends der Besuch eines Konzertes. Wir sahen und hörten die "Sultans of Swing"
und waren (wieder einmal) restlos begeistert. Manchmal frage ich mich, wie es
möglich ist, dass so viel Gefühl und Können in so eine relativ kleine und junge
Person hineinpasst ;-) Damit meine ich die Sängerin "Johanna", die die Band
vertretungsweise unterstützte. Unermüdlicher "Motor" der sehr gut ausgesuchten
Duke-Ellingston-Stücke war Verena von Reibnitz an den Tasten, die sich
sehr diszipliniert, mit nicht nachlassender Energie und wunderbar durch den Abend
spielte, während die Bläser sich mit ihren aussagekräftigen Parts abwechselten.
Schade, dass die Gitarre in solchen Orchestern immer ein wenig kurz kommt und
nicht so viel "Gewicht" hat wie die Bläser; aber das liegt natürlich am ausgesuchten
Songmaterial.
Aber der Gitarrist (Jens "Doc" Köhler) hatte auch so genug zu tun; hielt er nicht
nur die Saiten, sondern auch die Fäden in der Hand und sorgte immer wieder als
Dirigent für "Ordnung".
Arvid Maltzahn überzeugte nicht nur an der Posaune, sondern mit seinen erklärenden
Überleitungen und so mancher Information zu Duke Ellington.
Gefallen haben mir auch der Bass und die Trommeln. Eigentlich wäre es nicht gerecht,
jemanden besonders hervorzuheben; denn die "Sultans of Swing" überzeugten als Ganzes
- und mit ganz hervorragenden Einzelleistungen sodass wir mit dem Gefühl nach Hause
gingen, etwas ganz Besonderes erlebt zu haben.

Freitag, 11.11.2011
Ein denkwürdiges Datum, an dem viele Paare geheiratet haben. Ob's hilft?
Wir hatten Gruppentreffen und es was fast "volles Haus" - schön!
Wie gut, dass wegen Fußball "Wild med dans" später gesendet wurde. So
war ich rechtzeitig wieder hier.

Donnerstag, 10.11.

Wie schrecklich: Bushido für die Bambi Verleihung nominiert.
(nein, es ist nicht der 1. April)

Ich bin ja kein Freund von solchen Sendungen und finde die Nominierungen
und Auszeichnungen, soweit ich sie mal beobachet habe, als nicht besonders
gelungen sondern eher fragwürdig.

Die Zeiten wandeln sich, so auch beim Burda-Verlag, Mit einer Verleihung haben
sie jedoch gerade unter Schwulen einen Sturm der Entrüstung entfacht, soll doch
"Bushido" die Auszeichnung in der Kategorie "Integration" erhalten. "Er leistet einen
wertvollen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis sozialer Gruppen mit
unterschiedlichen kulturellen Wurzeln", heißt es dazu auf der Bambi-Website.
(das soll tatsächlich ernst gemeint sein)

Der Lesben- und Schwulenverband dagegen: "Bushido hetzt seit Jahren gegen
Homosexuelle und ruft in Liedtexten unverblümt zur Gewalt gegen Schwule auf",
kritisiert LSVD-Sprecher Axel Hochrein in einem Standpunkt vom Mittwoch. Burda
wollte jedoch diese Kritik nicht auf sich sitzen lassen. Der Verlag veröffentlichte
daher eine Pressemitteilung, in dem er den 33-Jährigen verteidigt.

Wie war das noch einmal mit dem Bock und dem Gärtner?

Unter anderen sind auch Lady Gaga, Rosenstolz und Helmut Schmidt von den
Burda-Medien als preiswürdig befunden worden. Es wird wohl nicht Helmuts
Thema sein - und Lady Gaga wird sicherlich im Vorfeld nicht so viel davon
mitbekommen haben und sich auch wenig um die Worte ihres krachmachenden
Kollegen kümmern. So hoffe ich, dass Rosenstolz ein paar passende Worte finden;
aber ob sie sich trauen?

Mittwoch, 9.11.
Keine besonderen Höhepunkte

Dienstag, 8.11.
Den ganzen Tag fleißig gewesen.

Montag, 7.11.
Start in die Arbeitswoche.
Ich fahre heute sogar zwei Mal mit dem Rad nach Glücksburg. Leider handelt es sich
um ein "sterbendes Dorf".
Ich bekomme nicht einmal Faxrollen.
Da ärgere ich mich um so mehr, dass mir Leute aus der Schweiz andauernd so blöde
Werbung per Fax schicken. Dabei dachte ich, die hätten sie mal erwischt und stillgelegt(?)

Sonntag, 6.11.

Eine letzte Rosenblüte

Vormittags besuchen wir einen Flohmarkt, treffen Leute und ergattern schöne Sachen
für unseren Enkel.
Die Natur steht noch auf "Abschied". Es sind stille Tage - nicht wie vor einem Jahr, als es
mit den kräftigenSchneefällen einen krassen Umschwung gab. Ein leichter Nebel hält
sich fast den ganzen Tag und dämpft alle Geräusche.
Selbst das Kindergeschrei vom Spielplatz, das ich so liebe (ist nicht ironisch gemeint) klingt
eine Stufe leiser als sonst. Eigentlich hätte ich noch eine Runde mit dem Fahrrad drehen
sollen; denn wie sonst erlebt man Gerüche, Geräusche und Stimmungen des Herbstes?
Es ist aber schon Kaffee gemacht; wir bekommen gleich Besuch.

Samstag, 5.11.
Einkaufs- und Familiensamstag. Leider mussten wir sehr früh aufstehen. Abends dann
auf 3sat eine interessante Sendung: Von Andreas zu Claudia, Die transsexuelle Hoteldirektorin
vom Schwefelberg-Bad Reportage von Rolf Dietrich
(aus der SF-Reihe "Reporter")

Freitag, 4.11.

Nico Ferrando

Der argentinische Fotograf Nico Ferrando verleiht den Fantasien mancher
Menschen Bilder: http://nicoferrando.asterisco.org/blog/
"perfekt Mann" und "perfekt Frau" werden "perfekt" aufgelöst!

Donnerstag, 3.11.
Crossdresser haben es gut - aber auch nicht so ganz leicht ;-)

Oftmals wird gesagt: "Du bist ja "nur" Crossdresser, Du gehörst nicht richtig "dazu",
Du verkleidest Dich ja nur, Du hast ja keinen Leidensdruck wie wir.
Wir müssen so viel auf uns nehmen, um endlich im richtigen Körper zu leben;
das kann keiner nachempfinden".

Dabei wird vergessen, dass ein Crossdressing schon mal am Anfang einer jeglichen
transidentischen Entwicklung steht, lernt doch der/diejenige, mit der Kleidung des
anderen Geschlechtes umzugehen, lernt das Einkaufen, lernt etwas über Größen
und Formen, sich schminken, Austausch mit anderen - eben alles, was "Biofrauen -
und -männer" schon von Kindesbeinen an gelernt haben.
Dabei haben es die "Frau zu Mann"- Persönlichkeiten besser, weil die gesellschaftliche
Entwicklung sich dahin entwickelt hat, dass Frauen ganz selbstverständlich anziehen
können, was sie wollen.

Ja, ich weiß, es geht natürlich nicht (nur) um die Anziehsachen. ;-)

Viele gehen davon aus, dass sie (endlich) glücklich und zufrieden sein werden,
wenn sie im richtigen Körper angekommen sind. Dabei wird in den meisten Fällen
das Optimum angestrebt, soll möglichst nichts mehr an das Geburtsgeschlecht
erinnern. Die Ergebnisse sind in vielen Fällen überzeugend, aber mancher wird sich
grämen, dass noch "Schatten der Vergangenheit" zu sehen sind.

Damit einhergehend besteht die Angst, nicht als "richtige Frau/richtiger Mann"
akzeptiert zu werden. Da kann es passieren, dass immer weitere Eingriffe als
nötig betrachtet werden, um "es" dann wirklich geschafft zu haben.

Dieses Hinterherjagen hinter einem gesellschaftlichen Bild, das nur
MANN und FRAU kennt, kann zu einer Lebensaufgabe werden, die die
eigentliche Persönlichkeit auffrisst, sodass Betroffene nie in sich selbst
und bei sich selbst ankommen.

Crossdressing ist erst einmal eine gute Möglichkeit, eine Variante der eigenen
Persönlichkeit auszuprobieren und auszudrücken. Weiterhin werden aktiv auftretende
Crossdresser vielleicht einen kleinen Einfluss darauf haben, dass nicht mehr strikt nach
MANN und FRAU aufgeteilt wird, sondern ICH einfach nur ICH bin, ganz egal, was
in meinem Ausweis steht und wie die Verpackung aussieht.

Leider haben wir mit einigen Widerständen zu kämpfen; denn viele fühlen sich "bedroht",
wenn jemand sich nicht in die gesellschaftlichen Gussformen pressen lassen möchte.
Auch Gruppen, die selbst für ihre Anerkennung und z.B. gegen Homophobie kämpfen,
weisen uns als ähnlich Betroffene oftmals die Tür, stehen mit verschränkten
Armen vor einem und sagen: "Du darfst hier nicht hinein!"

Mittwoch, 2.11.
Mit dem Fahrrad geht es durch die Herbstlandschaft nach Glücksburg.
Im Moment haben die Glücksburger nicht viel Glück, werden ihnen doch
u.U. Rosenkönigin (mit Gefolgschaft) und Rosarium verloren gehen.

Dienstag, 1.11.
Schon November - und die Natur scheint den Atem anzuhalten. Alles ist so stille -
kein richtiger Nebel - kein richtiger Regen. Ein paar Farbtupfer sind im Garten zu

Baum im Herbst im Hintergrund der Ringsberger Bahnhof
sehen; denn das Laub ist noch nicht vollständig von den Bäumen gefallen. So
verändert der Teppich jeden Tag sein Muster.
Selbst die Tiere halten inne; die Kühe machen nicht mehr so viel Lärm wie noch vor ein
paar Tagen. Ob sie auch den November spüren?
Die Radiopastorin meinte am Anfang ihrer Geschichte, sie hätte mal mit einer Freundin
überlegt, dass man den November abschaffen müsste, da er so grau wäre und so traurig.
Später waren sie zu dem Ergebnis gekommen, dass auch dieser Monat seine Berechtigung hat:
inne halten, nachdenken, auch Trauer spüren...
Was wären wir ohne November?
Dann würde uns auch ein Lied fehlen: November Rain von Guns and Roses (YouTube)

Montag, 31.10.
Reformationstag.
Trotzdem rüsten wir uns und haben eine Tüte Süßigkeiten parat, falls jemand kommt...
... aber es kommt nur einer, der verlangt: "Süßes - sonst gibt's Saures".
Naja, mein Fall ist das nicht - dafür freue ich mich schon auf die Rummelpottläufer.

Sonntag, 30.10.
Den ganzen Tag war es dunkel und regnerisch. So bin ich mit meinem Buch ein paar
Seiten weitergekommen.

Samstag, 29.10.
Einkaufs-, Familien-, und Gartensamstag.
Abends Kinobesuch "Midnight in Paris"

Freitag, 28.10.
Es ist zwar noch nicht Martinstag, aber hier ist schon heute Laternelaufen.

Donnerstag, 27.10.
Nochmals Büroarbeit

Mittwoch, 26.10.
Heute wieder fast nur Büro- und Hausarbeit. Ich bin kaum vor die Tür gekommen.
Ich habe nebenher meine "Winterausrüstung" mal durchgesehen. Damit wollte ich
vermeiden, dass ich aus lauter Begeisterung zu viel oder falsche Sachen kaufe.
Strumpfhosen und Leggings habe ich wohl (fast) genug.

Dienstag, 25.10.
Alltagstest - wie lebt man als Frai? Diese Frage stellte ich - und
daraus entwickelte sich eine durchaus lebhafte Diskussion im Forum. Als Mann zu leben ist
wohl einfacher: grimmig gucken, wie ein Förster gekleidet sein, Hausarbeit vermeiden,
Witze erzählen können, sich für Autos, Fußball, Bier und nackte Frauen interessieren...
... aber wie lebt man als Frau? Vor allen Dingen: wie lebt man 24 Stunden am Tag als Frau?

Montag, 24.10.
Gestern lief ein guter Beitrag bei ARTE. In der Ankündigung hieß es:
"Männer, die als Frauen leben, und Frauen, die als Männer leben, stellen den
gesellschaftlichen Konsens bezüglich der Definitionen geschlechtlicher Identität infrage.
Doch ihr Verhalten in der Rolle des Geschlechts, dem sie sich zugehörig fühlen, entspricht
ebenfalls gesellschaftlichen Konventionen. Wie verhalten sich typische Männer und wie
typische Frauen? Die Dokumentation begleitet vier als Frauen geborene Menschen in
ganz unterschiedlichen Städten der Welt durch ihr Leben als Männer".
Wieder mal eine Sendung, die sich wohltuend von den Sendungen der "Privaten"
abhob. Nur schade, dass von vielen Leuten eher die (negativen) Sensationsberichte gesehen
werden, die im Privatfernsehen laufen.

Sonntag, 23.10.
Der weiterhin goldene Oktober ermöglicht einen schönen Spaziergang.

Flensburger Förde vom Ostseebad gesehen

Samstag, 22.10.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 21.10.
Wir stimmen uns auf's Wochenende ein.

Donnerstag, 20.10.
Ich hatte in der dänischen Bücherei etwas zu erledigen. Es sind gerade Schulfereien;
so waren etliche Jugendliche anwesend, die recht laute Überlegungen anstellten, ob
ich wohl Mann oder Frau wäre. Den Artikel vom Mittwoch hatten sie wohl noch nicht
gelesen ;-)
Lachsbach
Anschließend machten wir uns auf zu einem Spaziergang in Flensburg "Ostseebad".
Ein schöner Uferweg führt bis nach Wassersleben. Natürlich wäre auch eine Fortsetzung
möglich. Man könnte beim Fußgänger-Grenzübergang "Schusterkate" die Grenze
zu Dänemark übertreten und nach Kollung gelangen. Früher legten hier die "Fördedampfer"
an, sodass man nicht zu Fuß nach Flensburg zurückkehren musste.
Aber diese "Dampfer" fahren nicht mehr. Die grenzüberschreitende Fördeschifffahrt
ist zum Erliegen gekommen.
Verschiedene Versuche, diese Tradition wieder aufzunehmen, waren nicht erfolgreich.

Mittwoch, 19.10.
Mut zum X und Mut zum ICH!
"Ich bin meine eigene Frau", so lautet nicht nur der Titel, den Charlotte von Mahlsdorf
für ihr Buch wählte.
Auch ihr Lebensmotto scheint damit zu tun zu haben. Meine eigene - man könnte
sicherlich auch sagen "meine eigenwillige" Frau...
Doch wie sieht es nun - in der heutigen Zeit und Praxis aus?
Es hat sich zwar einiges getan für transidentische Menschen - für "Menschen im
falschen Körper". So sind einige Gesetzesänderungen vorgenommen worden,
die "den Übergang ins Gegengeschlecht" erleichtern. Damit soll nicht gesagt werden,
dass schon wesentliche Fortschritte zu verzeichnen sind; denn nach wie vor steht
den Menschen, die das Verfahren auf sich nehmen, ein dornenreicher Weg bevor.
Dabei haben viele ein eindeutiges Ziel vor Augen: "Ich möchte in meinem richtigen
Geschlecht leben".
Aber was ist nun "das richtige Geschlecht?"
Auch in der heutigen Zeit gehen Wissenschaftler, Ärzte und Psychologen davon aus,
dass es genau zwei Geschlechter gibt: Mann und Frau. Viele haben vielseitige
(umfangreiche) ;-) Bücher über Geschlechterforschung geschrieben, die diese
"Tatsache" untersuchen und untermauern; auch von daher fällt es ihnen schwer,
von den zwei Geschlechtern abzurücken ;-)
Zwar ist die "Geschichte der Transsexualität" und die Möglichkeit, Betroffenen
zu helfen, noch recht jung (in den 70er Jahren gab es in Deutschland nach
meinen Informationen die ersten geschlechtsangleichenden Operationen),
aber es hat sich ein wachsender medizinischer und psychologiscer Bereich entwickelt,
der sich um Transidentische kümmert, ihnen psychologische und medizinische Hilfe anbietet.

Doch fast alle dieser Institutionen und Einzelpersonen haben als Grundsatz, dass es
(nur) zwei Geschlechter gibt.
Betroffene erfahren Beratung und Hilfe, wie sie möglichst optimale Ergebnisse
erzielen können, "das Wunschgeschlecht" zu erreichen. Das mag bei einigen nach
den Operationen und nach der ganzen behördlichen Prozedur eine Leere hinterlassen:
kommt das Gefühl, kommt die Seele mit?

Haben mich die Eingriffe zu einem "richtigen Mann" - zu einer "richtigen Frau" gemacht?

Die Urteile der uns umgebenden Menschen fallen unterschiedlich aus und sollten
sowieso nicht zur Grundlage für eigenes Fühlen gemacht werden, aber spielen
doch eine Rolle. Schon bei Crossdressern wird beurteilt, "ob sie als richtige Frau
rüberkommen" - und selbst manche transidentische Menschen überlegen zuweilen,
ob ihr Gegenüber nicht doch einmal dem anderen Geschlecht angehört hat. Also
auch hier herrscht durchaus eine ergebnisorientierte Sichtweise.
Aber ist die Festlegung auf nur zwei Geschlechter richtig?
Was ist mit den "Zwischengeschlechtlern", was ist mit den Leuten, die lieber
ein X ankreuzen würden statt MANN oder FRAU?
Vor allen Dingen: wo bleiben diese Leute, wo gehen sie unter die Dusche, welche
Toilette suchen sie auf, wo landen sie im Krankenhaus? Nicht nur Ärzte und
Psyhologen ordnen uns ein nach Katalogiserungsverfahren - auch die allgemeine
Bevölkerung ist auf Mann und Frau geeicht, und die haben auch noch so auszusehen,
dass man sie eindeutig als Mann oder Frau erkennen kann, dass dem "allgemeinen Bild"
von Mann und Frau entsprochen wird. Frauen haben Brüste - und Männer einen Penis.
Männer haben (einige) einen Bart - Frauen nicht.

Wer in dieses Schema nicht passt, hat es in der Öffentlichkeit u.U. schwer. Trotzdem
sollte immer wieder darüber nachgedacht werden: wer bin ich und was will ich? Manch
einer mag, nur "um die Prüfung zu bestehen", mehr dem Anforderungskatalog als seiner
Persönlichkeit folgen. Das kann fatale Folgen haben, wenn "optisch" ein gutes Ergebnis
erzielt wird, aber die Seele noch nicht in die veränderte Hülle eingezogen ist.

Es kann sogar sein, dass Transidente dem Drängen der gesellschaftlichen Zwänge
nachgeben und sich nur aus diesem Zwängen heraus auf die Operationen und teiweise
jahrzehntelangen Hormongaben mit hohen gesundheitlichen Risiken einlassen.

Deshalb: Mut zum X und Mut zum Ich!

Dienstag, 18.10.
Immer wieder geht es um Bewertung und Beurteilung.
Auch wenn man nicht bewerten will - es wird zu oft und zu häufig gemacht.
Dabei gibt es keinen Beweis, was nun z.B. ein "richtiger" Crossdresser ist und was nicht.
Für viele von uns ist Crossdressing ein Baustein ihrer Transidentität oder
Intersexualität - ob nun perfekt oder nicht perfekt, ob mit Bart oder ohne
Geschlecht findet im Herzen statt.

Montag, 17.10.
Start in die Arbeitswoche - leider mit strenger Büroarbeit!

Sonntag, 16.10.
Goldener Oktober! Wir unternehmen einen wunderschönen Spaziergang
erst durch den Wald und dann an der Flensburger Förde. Bei einem Verkaufs-Stand
der Apfelplantage erwerben wir ungespritzte Äpfel.

Herbst - Pilz-Zeit

Im Wald gibt es immer etwas zu entdecken

Steinmann

Zwei Steinmänner sitzen am Ufer und blicken voller Sehnsucht auf's Meer

Samstag, 15.10.
Einkaufs- und Familiensamstag. Wir genehmigen uns mittags eine Pause und sitzen
in der Sonne - schön!

Freitag, 14.10.
Bei trockenem Wetter wird der Rasen noch einmal gemäht, das letzte Mal in diesem Jahr?
Abends Gruppentreffen.
Ach ja, noch einmal zum Thema Krankenhaus: es scheint ein großes Geheimnis zu sein;
denn ich habe erst eine Antwort erhalten. Auf meine Anfrage meldete sich ein
größeres Krankenhaus aus Norddeutschland.
Den Inhalt der sehr freundlichen Mail darf ich im Forum jedoch nicht veröffentlichen;
denn die Auskunft richtet sich "nur an Betroffene" - und in einer sehr förmlichen
Mail wurde mir anschließend mitgeteilt, dass ich es keinesfalls hier veröffentlichen darf.
SCHADE!
... allerdings frage ich mich - wer sind denn BETROFFENE, wenn nicht wir?
Also kann ich nur jedem raten, dem ein geplanter Krankenhausaufenthalt bevorsteht,
sich individuell vorher zu informieren

Donnerstag, 13.10.
Besuch aus Berlin; ich bin ganz aufgeregt.

Mittwoch, 12.10.
Nein, es waren nicht die frechen Katzen, die die Fischdose scheppernd über den
Boden stießen...

Igel 2011

... es war ein Igel!

Dienstag, 11.10.
Es gibt mal wieder eine neue (Trans*)Geschichte: Elli
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=6&t=3381

Montag, 10.10.
Start in die neue Woche.

Sonntag, 9.10.
Ein herbstlicher Spaziergang um die Halbinsel Holnis.

Surfer im Herbst

Kein Knabstrupper

Das ist wirklich kein Knabstrupper

Samstag, 8.10.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 7.10.
Endlich Wochenende

Donnerstag, 6.10.
Der erste Herbststurm

Blick aus dem Fenster: Regen

Mittwoch, 5.10.
Ich habe eine neue Geschichte angefangen, die allerdings erst einmal nur
"Arbeitstitel" heißt.

Dienstag, 4.10.
Start in die kurze Arbeitswoche

Montag, 3.10.
Ein ruhiger Feiertag.

Sonntag, 2.10.
Ausflug zur Birk. Das wunderbare Sommer/Herbstwetter erfreut die Wanderer, aber
die Segler liegen in der Flaute fest.

Licht und Schatten auf der Birk bei Gelting

Seevögel auf der Landzunge

Kutschfahrten auf der Birk

Samstag, 1.10.
Einkaufs- und Familiensamstag. Alle haben Rabattaktione, sodass wir einen kurzen
Stadtbummel in Flensburg unternehmen.
Ich kann mich für einen herbstlichen Rock entscheiden.

Freitag, 30.9.
Europäisches Parlament verurteilt alltägliche Gewalt aufgrund sexueller
Orientierung
Das Europäische Parlament hat am Mittwoch in einer Entschließung dazu
aufgerufen, die alltägliche Diskriminierung von und Gewalt gegen Lesben,
Schwule, Bisexuelle und Transgender-Menschen innerhalb und außerhalb
der EU zu beenden. Die Abgeordneten betonen, dass Störungen der
Geschlechtsidentität nicht als psychische Störung behandelt werden sollen.

Donnerstag, 29.9.
Arbeit im Büro. Für ein paar kurze Moment nehme ich mir eine Auszeit
und genieße ein paar Sonnenstrahlen im Garten.

Mittwoch, 28.9.
Auch der Biologe Heinz-Jürgen Voß ist der Ansicht, dass sich die menschlichen
Geschlechter jeweils individuell entwickeln. Damit stellt auch er die polare
Geschlechterordnung in Frage.
Homepage Heinz-Jürgen Voss: Geschlecht & Biologie:
Zur gesellschaftlichen Herstellung biologischen Geschlechts
http://www.heinzjuergenvoss.de/
Was für "gesellschaftliches Geschlecht" (gender) verbreitete Annahme ist -
nämlich, dass es gesellschaftlich hergestellt ist -, ist für "biologisches Geschlecht"
(sex) hoch umstritten. So erntete Judith Butlers bereits 1990 erschienenes Buch
"Gender trouble" breite Kritik. Nach Butler werden auch körperliche Merkmale erst
durch eine gesellschaftliche Brille gelesen. Auch deren Beschreibungen unterlägen
gesellschaftlichen Deutungen, die die Wahrnehmungen prägen würden. Das, was an
körperlichen Merkmalen benannt wird, wie es benannt wird und wie es mit weiteren
Deutungen belegt wird, sei bereits gesellschaftlich beschränkt und beschränke sich
daran anschließende Deutungsmöglichkeiten.

Dienstag , 27.9.
Wir hatten das Thema schon öfter- und wir meldeten vor ein paar Tagen:
"Australien führt drittes Geschlecht in Reisepässen ein".
Auch beschäftigt sich eine aktuelle Diskussion "Krankenhaus" mit dem Thema
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=23&t=3311
"Wo komme ich hin, wenn ich mich mal behandeln lassen müsste?"
Zu den Männern fühlen sich viele nicht (mehr) zugehörig - und die Frauen wollen
(u.U.) "so eine(n)" nicht in ihren Räumen haben.
Ähnlich ist es in weiteren sensiblen Bereichen, sodass sich für mich recht häufig
die Frage stellt: "brauchen wir ein Zwischengeschlecht?"

Montag, 26.9.
Start in die neue Woche.

Sonntag, 25.9.
Endlich ein Sommertag - im Herbst!
Wir unternehmen die große Runde in Glücksburg. Beginn ist wieder auf dem Parkplatz
am Waldspielplatz. Durch den Wald gelangt man, nachdem man einen großen Bogen
schlägt, an die Küste und kann das bunte Treiben auf der Promenade beobachten.
Es waren einige Strandkörbe belegt. Ganz Mutige waren sogar im Wasser.
Im (nicht zu) kurzen Jeans-Rock waren wir angemessen gekleidet.

Spinne im Netz

Im Wald: Spinne im Netz



Vor den bald anstehenden Slipterminen (es geht ins Winterlager) wird das gute Wetter
noch einmal ausgenutzt.

Samstag, 24.9.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 23.9.
Ein kurzfristiger Austausch in der Gruppe.

Donnerstag, 22.9.
Eine Regenbogenfamilie war Thema bei "FrauTV", mehr und mehr Alltag(?)

Mittwoch, 21.9.
Der Papst kommt - auch das wird im Forum diskutiert: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=5&t=3288
So wie in der Presselandschaft wird das Thema auch bei uns kontrovers diskutiert.

Dienstag, 20.9.
Auf RTL II läuft um 23.15 unter dem Thema "Außergewöhnliche Menschen"
eine englische Reportage aus dem Jahre 2008 "Der Soldat der zur Frau wurde"
... leider natürlich mit viel Werbung ;-( und sehr spät.

Montag, 19.9.
Start in die neue Woche.
Ab Januar 2012 soll wohl das dänische Programm TV2 Bezahlfernsehen werden.
Es ist die Frage, wie die Zuschauer aus dem norddeutschen Grenzgebiet versorgt werden
sollen; denn hier wird es keine Abo- und Bezahlmöglichkeiten geben.
Ich bin gespannt, ob es eine Lösung geben wird und ob der SSW sich einschalten wird,
um eine Lösung zu erreichen.

Sonntag, 18.9.
Ein Tag zum Entspannen. Abends war Krimizeit:
Natürlich wirft es einige Wellen auf, wenn in einem "Tatort" Themen wie Trans- oder
Intersexualität behandelt werden. So versuchen sich im Fahrwasser dieser Thematik viele "Experten", dem gemeinen Volk
Erklärungshilfe zu bieten und die Frage zu stellen: "Was ist Intersexualität?" - und Antworten
zu finden, die das Volk versteht. Leider sind die Antworten oft zu einfach und in manchen
Fällen sogar falsch.
Der o.g. "Tatort", hat am Sonntagabend 10,4 Millionen Zuschauer vor den Fernseher gelockt.
Immerhin - dann werden sich heute etliche Leute über Inter- und Transsexualität unterhalten
und sich vielleicht informieren. Das könnte Betroffenen zugute kommen und u.U. sogar Vorurteile
abbauen.

Samstag, 17.9.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 16.9.
2. Folge von "Wild med Dans". Das erste Paar muss ausscheiden - immer wieder eine
traurige Angelegenheit.

Donnerstag, 15.9.
Außer Arbeit nicht viel erlebt ;-)

Mittwoch, 14.9.
Immer noch muss man ein paar trockene Momente abwarten, wenn man mit dem
Rad in den nächsten Ort fahren will.
Langsam wird es wohl Zeit für Strumpfhosen?

Dienstag, 13.9.
Arbeit...Arbeit

Montag, 12.9.
Die Woche beginnt mit Regen und Wind

Sonntag, 11.9.
Ein denkwürdiges Datum.
Nach dem Abliefern unseres Enkels unternehmen wir eine kurze Tour nach Maasholm.

Maasholm Gassen

Kleine Gassen - fast wie in Dänemark

Samstag, 10.9.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 9.9.
Endlich Wochenende. Ich gönne mir eine kleine Belohnung: eine Umhängetasche.

Donnerstag, 8.9.
Für meine Fahrrad-Tour nach Glücksburg muss ich einen trockenen Moment
abpassen; es ist wie im April.

Mittwoch, 7.9.
De Woche geht so dahin... mit Arbeit!

Dienstag, 6.9.
Das schlimme Wetter setzt sich fort. Da bin ich froh, dass ich drinnen arbeiten kann.
Nachmittags muss ich dann doch noch einmal mit dem Rad los - durch Regen und Wind.

Montag, 5.9.
Start in die neue Arbeitswoche.

Sonntag, 4.9.
Ausruhtag! - Naja, aber nur fast.

Samstag, 3.9.
Ja, heute saß ich mal auf der anderen Seite. Ich hatte einen Schreibtisch und einen
bequemen Klappstuhl mit Polster...
... und konnte die Leute beobachten, die an mir vorüberzogen, um ihren Wochenend-Einkauf
zu erledigen.
Leider war ich der Einzige, der unsere flensburger Gruppe "Transgender" vertreten wollte -
oder konnte.
Ich habe es nicht bereut. Ich habe viele angenehme Gespräche geführt.
Natürlich liefen da nicht BETROFFENE zu Hunderten rum und sprachen mich an,
aber ich konnte sicherlich vor allen anderen Gruppen - und vor dem allgemeinen
Publikum zeigen: Wir gehören dazu!
Was ich besonders nett und rührend fand: eine Dame aus den Reihen der
Selbsthilfegruppen hatte für mich wieder Zeitungsartikel ausgeschnitten und gesammelt, auch einen über Rieke Mart, eine Fischerin, die mal Fischer war in Eckernförde.
Man sieht, auch hier auf dem flachen Land (und auf See)
gibt es so etwas wie uns.
Natürlich wäre heute auch ein schöner Strandtag gewesen, aber ich denke,
die Stunden im Fördepark waren keine Verschwendung!
Gefreut habe ich mich besonders über Besuch aus dem Forum

Freitag, 2.9.
Vorbereitung auf den Selbsthilfetag.

Donnerstag, 1.9.
Schon September - aber endlich mal wieder eine schönerTag (ab Spätnachmittag).

Mittwoch, 31.9.
Crossdresser, DWT, Transvestit, transsexuell?
Gendenti-Befragung im Forum

Dienstag, 30.9.
Abend endlich mal wieder ein Schachspiel

Montag, 29.9.
Start in die Arbeitswoche

Sonntag, 28.8.
Eine kurze Trockenzeit nutzen wir für einen sehr eiligen Spaziergang. Wir schaffen
eine schnelle Runde.

Samstag, 27.8.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 26.8.
Unsere Nachbarn brechen auf zum Festival in Tondern. Hoffentlich erwischen sie
ein paar trockene Stunden.

Donnerstag, 25.8.
Fortsetzung der Arbeit am Portal.

Mittwoch, 24.8.
Ich habe das Portag umgebaut.

Dienstag, 23.8.
Kaum Steigerung zu Montag ;-)

Montag, 22.8.
Ein mäßiger Start in die Woche - aber die fängt ja erst an.

Sonntag, 21.8.
Endlich ein schöner und sonniger Tag!

Samstag, 20.8.
Einkaufs- und Familiensamstag. Abends Besuch eines Open-Air-Konzertes in
Flensburg-Ostseebad - gegenüber der Marineschule

Marineschule Mürwik

Freitag, 19.8.
Auf ARTE lief ein gutern Film: HOMEVIDEO
Der Film zeigte eindrücklich, wie durch eine Verkettung unglücklicher Umstände
eine dramatische Schicksalsänderung eintreten kann.


Donnerstag, 18.8. Nochmals eine arbeitsreicher Tag

Mittwoch, 17.8.
Ich musste heute wieder mit dem Rad los, um noch ein Paket zur Post zu bringen.
War auch eigentlich kein Problem: gutes Wetter, Jeans-Rock an, Fahrrad in Ordnung -
und das Paket nicht zu schwer.
Ich war etwas spät dran; denn eine Telekom-Mitarbeiterin hat mich sehr aufgehalten,
weil sie mir ein neues Leistungspaket verkaufen wollte. Lange habe ich gezweifelt,
ob das wirklich die Telekom war - denn diese Methode...

Aber das soll hier nicht Thema sein.

Schon auf dem Hinweg traf ich mehrere Leute mit Hund(en). Ein Paar hatte seine beiden
Hunde gut im Griff.
Sie zeigten auf den Boden, was für die Hunde wohl soviel wie "PLATZ" bedeuten soll;
denn sie saßen da stille, so wie es sein sollte und ich konnte vorbeifahren.
Ein paar Meter weiter kamen mir zwei Damen entgegen, deren Hund auch ohne Leine
unterwegs war. Da sie keine Anstalten machten, ihn zurück zu rufen, hielt ich lieber an.
Sie eilten dem Hund hinterher und bedankten sich bei mir für das Warten.

Ich gab mein Paket ab und ging noch in einen Schreibwarenladen. Dort sah ich viele Leute
mit Zetteln, die Hefte, Stifte und andere Schulsachen kauften. Das bestärkte mal wieder
mein Gefühl, dass es schön sein kann, große Kinder zu haben, die keine Schulsachen mehr
brauchen - und billiger.

Als ich mit meinen Erledigungen fertig war, ging es auf die Rückfahrt.

In Rüde (heißt wirklich so) führt der Fahrradweg an einem Spielplatz entlang.
Dort saßen die beiden Damen auf einer Bank und Rauchzeichen zeigten an,
welcher Tätigkeit sie nachgingen.
Der Hund stand am Zaun und lieferte sich ein kleines Bell-Gefecht mit einem Hund,
der sich auf dem angrenzenden Grundstück befand.

"Der ist nur laut", meinte die eine Frau zu mir und wollte wohl noch hinzufügen:
"und tut nichts".
irgendwie fand der Hund mich wohl interessanter als seinen Kollegen und setzte an,
hinterher zu laufen.
Die Damen rief - aber der Hund hörte nicht. Bellend lief er um mich und mein Fahrrad -
die Dame mit der Leine hinter ihm her.
Nach einer ganzen Weile hatte sie ihn eingefangen und meinte:
"Das ist ein Tierheimhund, das merkt man!"
Aha!
ich frage mich allerdings schon, warum man Hunde auf kombinierten Rad/Fußwegen
frei laufen lässt - und das, wenn man offensichtlich wenig Ahnung von der Haltung
dieser Tiere hat?
Und frei laufen lassen auf einem Spielplatz, der zwar selten von Kindern besucht wird,
aber immerhin...
Eine Frau ging mit ihrem Hund auch immer zum Sch***** auf den Spielplatz -
zwar mit einer Tüte, aber so ganz toll fand ich das auch nicht.

Auch hier mal reinschauen und mitdiskutieren: Forum Schulmisere

Dienstag, 16.8.
Endlich ein paar Stunden trocken. Der Rasen wird gemäht und Wäsche getrocknet.

Montag, 15.8.
1. Tag nach den Schulferien; der Schulbus brummt morgens wieder los.

Sonntag, 14.8.
Ein Erholungs-Sonntag. Da wir nicht vor die Tür gehen können, fällt das nicht schwer.

Samstag, 13.8.

Sommeräpfel

Der Sommer, der eigentlich ein Herbst war. Jeden Tag liegen Äpfel unten - und der Rasen
kann wegen der Nässe auch nicht gemäht werden.

Freitag, 12.8.
Gruppentreffen - leider mit wenig Beteiligung.

Donnerstag, 11.8.
Die Galerie funktioniert nach einigen Änderungen wieder vollständig.

Mittwoch, 10.8.
Eigenartig, was sich manchmal für Leute im Forum anmelden wollen. Viele lehne ich ab,
weil schon vom Namen her davon ausgegangen werden kann, das es sich um Störer
oder Spammer handelt.

Dienstag, 9.8.
Den ganzen Tag fleißig gewesen. War auch gut so - bei der Arbeit kann ich das
schlechter Wetter vergessen.

Montag, 8.8.
Das Update macht mehr Mühe, als ich gedacht habe. Es ist nach einem Tag eine
neue Version erschienen - auch ein Zeichen dafür, dass noch nicht alles ok war.
Es ist nach wie vor regnerisch und kalt: vormittags nur 12 Grad!

Sonntag, 7.8.
Ich bringe die Reisenden zum Zug. Anschließend kümmere ich mich um ein Udate
der Galerie

Samstag, 6.8.
Vieles zu regeln und vieles zu besorgen.

Freitag, 5.8.
Im Fernsehen ist immer noch "Sommerloch - Zeit der Wiederholungen".

Donnerstag, 4.8.
Stadtbummel bei mehr oder weniger Regen. Die Idee hatten viele. Ich bekam nicht
einmal einen Platz auf den Frauenparkplätzen. Deshalb mussten wir im Parkhaus
ganz nach oben fahren.
Bei Cecil erstand ich ein T-Shirt. Dann ging es um unsere eigentliche Pfllichtaufgabe;
denn wir wollten uns um eine Waschmaschine für unseren Sohn kümmern.
Erledigt!

Mittwoch, 3.8.
Gutes Wetter, vorher angekündigt - und doch eingetroffen.
Also gab es einen recht spontanen Grillabend.

Dienstag, 2.8.
Trocken - und später warm. Da für morgen Aussicht auf Strandwetter ist, kümmere ich mich
lieber heute um Haus und Hof und um den Rasen.

Montag, 1.8.
Das mäßige Wetter nutze ich, um zu lesen und meine Dänisch-Kenntnisse zu verbessern.

Sonntag, 31.7.
Ein gemütlicher Tag - mit Besuch - in unserem Garten.

Samstag, 30.7.
Einkauf in Flensburg. Ich kann ein paar schöne, rote Sandalen ergattern.
Abends wollen wir ein Jazz-Konzert besuchen, landen aber im Kino; denn das
Konzert der Reihe "Hofkultur" war schon ausverkauft und wir haben keinen Platz
mehr bekommen.
Da wir nicht unverrichteter Dinge wieder abziehen wollten, ging es nach langer Zeit
mal wieder ins Kino: Brautalarm!

Freitag, 29.7.
Ein geruhsamer Tag

Donnerstag, 28.7.
Nachmittags ein Stadtbummel in Flensburg. Im Second-Hand-Laden wurden wir heute nicht
fündig; aber wir haben schön Kaffee getrunken und auch mal die vorbeilaufenden Leute
betrachtet. Bisher sind wir meistens vorbeigelaufen...
Dieses Mal gucken wir - und werden nicht beguckt.

Flensburg Hinterhof

Flensburg hat eine Reihe sehr schöner Hinterhöfe. In diesem befindet sich - auf der
linken Seite - der Second-Hand-Laden "Bella Secunda"

Mittwoch, 27.7.
Fleißig gewesen - den ganzen Tag.

Dienstag, 26.7.
Den trockenen Nachmittag nutze ich, um den Rasen zu mähen. Wer weiß, wann mal wieder
so eine gute Möglichkeit kommt. In einer abgelegenen Ecke des Gartens entdecke ich ein

Was ist das? Apfelnest

sonderbares Gebilde. Erst denke ich an ein Nest voll mit Eiern - aber es sind keine Eier, sondern
kleine Äpfel und Ostern ist auch lange vorbei. Ob die Äpfel wohl jemand so hingelegt hat? Mensch oder Tier?
Wie schön, dass auch das tägliche Leben manchmal Rätsel aufgibt, nette, kleine Fragezeichen.
Ich war natürlich nicht der einzige, der den Rasen gemäht hat; ich denke, halb Schleswig-Holstein hatte
die Benzinmäher in Gang.

Montag, 25.7.
Schwerfälliger Start in die neue Woche.

Sonntag, 24.7.
Auch heute fast den ganzen Tag Regen. So hat man kein schlechtes Gewissen, überwiegend
drinnen und faul zu sein.

Samstag, 23.7.
Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 22.7.
Besuch vom Enkelkind. Der Regen lässt nicht nach.
Erschreckende Meldungen aus Oslo; man weigert sich fast, so etwas zu glauben.

Donnerstag, 21.7.
Arbeit - viele Kleinigkeiten

Mittwoch, 20.7.
Ein etwas unentschlossener Tag; ich beschäftige mich mit kleineren Arbeiten.

Dienstag, 19.7.
Abends gucken wir einen englischen Spielfilm. Zum Ende hat einer der mitspielenden Männer
einen Rock an. Obwohl ich selbst meistens einen Rock trage, kommt so etwas immer noch
überraschend ;-)

Montag, 18.7.
Ich komme schwer in die Gänge - vielleicht war das Wochenende zu kurz?

Sonntag, 17.7.
"Es lohnt sich, wenn man sich das Wetter anschaut, das Aufstehen nicht!" hat der Wetterfrosch im Radio gesagt.
... und er hat recht!
Wie schön mag es nun auf Patmos sein, auf dieser kleinen, griechischen Insel mit der magischen Ausstrahlung?
Wenn ich Zeit hätte und nicht so eine Flugangst, würde ich mal hinfahren und Sonne tanken:
Geheimtipp Patmos: http://www.hotel-golden-sun.com/index-d.html

Samstag, 16.7.
Heute ist es etwas besser mit dem Wetter, also wird schnell der Rasen gemäht. Erst einmal muss ich den Motor zur Arbeitsaufnahme überreden ;-)
Ansonsten: Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 15.7.
Einladung zum Grillen. Gut, dass es dort einen Unterstand gibt.

Donnerstag, 14.7.
Regen, Regen, Regen und ein schwerer, ein schwieriger Tag.
Zur Beisetzung ist es trocken; keine Tränen vom Himmel

Mittwoch, 13.7.
Nochmals ranklotzen...

Dienstag, 12.7.
Weiterhin schlechtes Wetter, viel Arbeit und sonst nicht viel los.

Montag, 11.7.
Unverhofft kommt, als ich mit dem Rad zum Einkaufen unterwegs bin, ein schneller Auftrag rein ;-)
Ansonsten fahre ich im Moment "auf Reserve", bin etwas müde. Deshalb ist hier im Tagebuch im Moment nicht so viel zu berichten.

Sonntag, 10.7.
Ein etwas unentschlossener Tag

Samstag, 9.7.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 8.7.
Auch mein Parken auf dem Frauenparkplatz im Parkhaus hilft nichts - das Gruppentreffen fällt leider wegen mangelnder Beteiligung aus. Vom Hafen her sind richtige Dampfergeräusche zu hören; denn in Flensburg findet das "Dampf-Rundum" statt.

Donnerstag, 7.7.
Noch einmal viel zu tun. Vormittags bin ich in der Stadt unterwegs; diesmal aus dienstlichem Anlass, also in Hose und Hemd - etwas fremd ;-)

Mittwoch, 6.7.
Ein denkwürdiger Tag - und ein Tag, Abschied zu nehmen.

Dienstag, 5.7.
Arbeit Arbeit

Montag, 4.7.
Ein arbeitsreicher Tag

Sonntag, 3.7.
Immer noch kein Strandwetter - nicht einmal für eine Wanderung geeignet.
Deshalb unternehmen wir eine Fahrt nach Kappeln, wo die Innenstadt mit
geöffneten Geschäften lockt.

Samstag, 2.7.
Einkaufsbummel in Flensburg. Anschließend Familiensamstag.

Freitag, 1.7.
Regenwetter sorgt dafür, dass ich nicht Rasen mähen kann/muss

Donnerstag, 30.6.
Noch ein arbeitsreicher Tag

Mittwoch, 29.6.
Arbeit von früh bis spät

Dienstag, 28.6.
Vielleicht bin ich schon ein wenig weltfremd geworden auf meiner "persönlichen Insel" -
aber ich mache immer mal wieder Ausflüge ins normale Leben.
Gestern mit dem Bus (meine Frau und ich teilen uns das Auto).
Der Fahrplan war leicht zu durchschauen und zu merken; die Busse fahren hier zwar regelmäßig,
aber nicht zu oft.
Da es schon gestern sehr warm war, bin ich in einem (nicht zu) kurzen
Jeans-Rock unterwegs gewesen.

Die Leute nehmen mich zwar sichtlich wahr, aber es kommen keine negativen Reaktionen.
So schnappe ich die Gesprächsfetzen des überwiegend jungen Publikums auf.
Es geht um Fitness, Party, Saufen, und Schule, zu der man nun in den letzten
Tagen wirklich keine Lust mehr hat.
Nach der Ankunft erledige ich schnell meinen Bank-Termin. Die Zeit bis zur Rückfahrt will ich überbrücken, indem ich ein paar Fotos ausdrucken lasse. Leider macht der Automat Probleme, aber mit Hilfe eines Verkäufers und etwas Improvisation erhalte ich meine Bilder und ich bin gerade noch rechtzeitig an meinem Bus.

Es wartet eine große Traube von Schülerinnen und Schülern, die bestimmt Nachmittagsunterricht gehabt haben - und einige Erwachsene. Die Formalitäten klappen auch (smili) Die Busfahrerin fragt mich: "Wohin?" Ich antworte: "nach Hause!"
Sie überlegt ein wenig und sagt dann "ach, nach Ringsberg?!"
"Ja"
Ich setze mich in den hinteren Bereich des Busses. Mir gegenüber sitzt ein junger Mann in kurzer Hose, der die Beine so breit macht, dass er alle 3 Sitze der kleinen Querbank braucht. Ich staune. Er "grient" in kürzeren Abständen. Ich weiß nicht, ob er sich über mich freut (ich sitze aber ganz sittsam), oder ob ihn schon sein hoffentlich erfreulicher Feierabend anspornt.
Schräg gegenüber sitzen zwei jüngere Schüler, die Eis oder Süßgikeiten aus einem Becher schlabbern. Dem einen kann man richtig ansehen, dass er denkt und denkt und denkt... Mann und Rock passt in seinem Weltbild wohl nicht so richtig zusammen. Dafür scheint sein Kumpel Experte für Müllentsorgung zu sein. Der inzwischen gelehrte Becher wird einfach zum Fenster hinaus befördert.
Ich erreiche wohlbehalten mein Ziel und kann mich wieder meinen häuslichen Aufgaben widmen.

Heute hatte ich das Auto und die Reise ging nach Winsen an der Luhe. Gestern hatte ich endlich meine neue Auto-Antenne eingebaut. Das war auch gut so, konnte ich doch in den Verkehrsnachrichten hören, dass heute kein Stau vor dem Ebtunnel war. So bin ich auf Hin- und Rückfahrt zügig durchgekommen.

Es gab natürlich nicht nur Verkehrsnachrichten und Musik, sondern auch Aktionen und Hörerbefragungen. Heute ging es darum, ob die Männer ihren Frauen/Freundinnen "erlauben" würden, oben ohne am Strand zu liegen...

Wo sind wir inzwischen gelandet??? Es gab doch tatsächlich einige Männer, die das nicht gerne hinnehmen würden: "die Brüste meiner Freundin sind meine...".

Auch auf der Autofahrt war ich in einem (nicht zu) kurzen Jeans-Rock gekleidet.
Ich hatte aber eine Nothose dabei (man kann ja mal eine Panne haben).
Mein Abholtermin war schnell erledigt. Dann ging es schnell wieder in den Norden, wo ich bei einem Kunden etwas abzuholen hatte. ... auch kein Problem.
Flotte Frauen habe ich in der Innenstadt gesehen. Manchmal denke ich "...so möchtest Du auch sein!"
Aber dann bin ich schnell wieder zufrieden mit mir und denke: "es hätte auch wesentlich schlimmer kommen können!"

Montag, 27.6.
Start in die neue Arbeitswoche

Sonntag, 26.6.
Spaziergang. Auch direkt bei uns in Ringsberg und Umgebung ist es schön. Man muss
nicht immer das Auto bewegen.

Ringsberg, 26.6.2011 Bild 1

Ringsberg 26.6.2011 Bild 3

Ringsberg 26.6.2011 - Bild 4

Samstag, 25.6.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 24.6.
Arbeit...Arbeit

Donnerstag, 23.6.
Schöne Fotos von der Kieler Woche sind in der Galerie abgespeichert worden. Einfach mal einen Blick werfen!

Mittwoch, 22.6.

Leinen

Dienstag, 21.6.
Zwei Radtouren; nein, nicht zum Vergnügen, sondern um die Pakete zur Post zu fahren.

Montag, 20.6.
Start in die Arbeitswoche

Sonntag, 19.6.
Ein Sonntag zur Erholung

Samstag, 18.6.
Besuch auf der Kieler Woche
wir waren auch dort: Anni, Michi, Bianca, meine Frau und ich - und noch Zehntausende mehr!
Gegen halb 12 hatten wir unser Auto ordnungsgemäß auf einem Frauenparkplatz abgestellt und machten uns auf zum Treffpunkt, wo wir alsbald Michi und Anni trafen.
Die meisten Leute waren wetter- und zweckmäßig gekleidet, zwei von uns jedoch elegant unterwegs - und mit hohen und spitzen Schuhen in meinen Augen nur bedingt für eine Wanderung über mehrere Kilometer durch die Menschenmassen ausgestattet. Hinzu kam, dass es immer wieder Schauer gab und wir uns relativ schnell einen Platz zum Unterstellen suchen mussen.


Aber sie haben - wie wir auch - tapfer durchgehalten.
Tagsüber war die Stimmung relativ locker; wir sind sicher von einigen Leuten bestaunt worden und haben auch so manches Schmunzeln hervorgerufen, aber gegen Abend ist die Stimmung etwas gekippt, was sicherlich auch daran lag, dass viele Leute schon einigermaßen alkoholisert waren. Etliche Frauen mit einer Sektflasche in der Hand kamen uns entgegen, während die Männer eher Dosenbier (nicht nur) in der Hand hatten. Wir wurden aber nicht angepöbelt.
Bis gegen 19:30 - 20 Uhr sind wir geblieben.
Sollte ich zu einer reinen Abendveranstaltung noch einmal hinfahren, würde ich u.U. auf einen Rock verzichten.

Unser Zusammensein und die gemeinsame Erkundung der Kieler Amüsiermeile war schön und wir hatten uns viel zu erzählen. Unser Zusammentreffen hat auch gezeigt, dass wir sehr unterschiedlich sind; deshalb sollte man das Einsortieren in Schubladen unterlassen. Sooooo viele Schubladen gibt es überhaupt nicht.

Kieler Woche Nostalgie

Kieler Woche

Kieler Woche - saubere Holzarbeit

Kieler Woche - elegante Linien

Freitag, 17.6.
Früher mal Feiertag: Tag der Deutschen Einheit.
Heute ein ganz normaler Werktag. Wir bereiten uns auf den Besuch der Kieler Woche vor.


Donnerstag, 16.6.
Ein Tag ohne große Höhen und Tiefen.

Mittwoch, 15.6.
Das war wohl nichts mit dem "Blutmond".
Akkus geladen, Stativ hervorgeholt und geputzt, lange gewartet - und in die Wolken geguckt.

Dienstag, 14.6.
Start in die neue Woche mit einem Rosengruß

Rosengruß

Montag, 13.6. - Pfingstmontag -
Taufe

Sonntag, 12.6. - Pfingsten -
Wir machen unsere "Glücksburger Runde". Es ist schönes Wetter für einen Spaziergang; trotzdem
sind wir fast die einzigen, die einen Rock tragen.
Auf der Förde sind viele Segel- und Motorboote unterwegs.

Pfingsten auf der Flesnburger Förde

Abends "Restegrillen" bei uns um Garten

Segelboote auf der Flesnburger Förde

Samstag, 11.6.
Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 10.6.
Der Garten wird für das Pfingstfest flott gemacht, auch noch schnell der Rasen gemäht.
Abends grillen wir mit der Gruppe bei uns im Garten.
Heißluftballone ziehen vorbei.

Heißluftballone

Donnerstag, 9.6.
Planung des Gruppentreffens mit grillen bei uns im Garten.

Mittwoch, 8.6.
Ein heftiges Tiefdruck- und Regengebiet zieht über das Land - aber wir bleiben von Überschwemmungen verschont.

Dienstag, 7.6.
Keine besonderen Vorkommnisse

Montag, 6.6.
Es hat etwas abgekühlt; deshalb fällt der Start in die Arbeitswoche leicht.

Sonntag, 5.6.

Parkplatzärger und Abzockerei in Glücksburg-Holnis auf dem "Parkplatz" am FKK-Strand

Als wir ohne Achsenbruch unseren Parkplatz erreicht hatten, mussten wir feststellen, dass der Parkautomat immer noch nicht in Betrieb war - der Automat für die Strandkarten auch nicht.
Warum ich "Parkplatz" in Anführungszeichen schreibe? Es ist eigentlich eine weitgehend unbearbeitete Wiese, die als Parkplatz zur Verfügung gestellt wird - gegen Geld natürlich.
Den Anforderungen an einen Parkplatz kann diese Wiese in keinster Weise standhalten. Tiefe Löcher schon bei der Zufahrt lassen mich Angst um das Auto bekommen. Auch auf den "Parkflächen" sind tiefe und gefährliche Löcher vorhanden. Oftmals wurden wir schon von wild winkenden Passanten vor einer Weiterfahrt gewarnt, die vor uns die tiefen Löcher entdeckt hatten. Das Gras ist so hoch, dass eine erhöhte Brandgefahr besteht, wenn die heißen Katalysatoren direkt mit dem trockenen Gras in Berührung kommen. Auch am Parkscheinautomat ist das Gras so hoch, dass niemand seine Mark wiederfindet, die ihm vielleicht auf den Boden fällt.
Heute nun die Krönung: als wir am Nachmittag zurück zum Auto kamen, hatten die meisten Leute einen Strafzettel an der Windschutzscheibe.
Natürlich muss man (hatten wir auch) eine Parkscheibe sichtbar im Auto anbringen, wenn der Park-Automat kaputt ist, aber das hatten wohl einige vergessen - oder sie waren davon ausgegangen, dass der Rumpelacker nicht als zahlungspflichtiger Parkplatz anzusehen ist.
Eine gute Idee wäre gewesen, allen Leuten gut sichtbar einen Park-Gutschein zu hinterlegen mit einer Entschuldigung für die unhaltbaren Zustände. Die Dame von der "Verkehrsüberwachung" war zwar sehr freundlich und hat sicherlich nur das gemacht, was ihr aufgetragen wurde.
So muss man die Worte an die Verantwortlichen, sicherlich sogar an den Bürgermeister John Witt richten; denn mit solchen Gepflogenheiten erweist man Glücksburg als Fremdenverkehrsort, der abhängig vom Tourismus ist, keinen guten Dienst!
Die geschilderten Zustände sind übrigens nicht neu, sondern bestehen schon mehrere Jahre.
Vielleicht sollte sich der Bürgermeister mal den Parkplatz ansehen. Ich empfehle den Einsatz eines Geländewagens.

Samstag, 4.6.
Einkaufs- und Familiensamstag. Später ein gemütlicher Abend in der Gartenlaube.

Freitag, 3.6.
Nach einigen Erledigungen geht es nachmittags an den FKK-Strand in Holnis bei Glücksburg.
Der "Parkplatz" ist in einem erbarmungswürdigen Zustand. Der Parkautomat geht nicht - der Automat für das Strand-Entgelt auch nicht.

Donnerstag, 2.6. - Himmelfahrt
Wir machen die große Birkwanderung - bis nach Falshöft und zurück, also 15-20 km.
In Falshöft machen wir eine Pause im idyllischen Cafe Lichtblick.
Wir sind müde aber stolz, als wir wieder am Birk-Parkplatz ankommen.

Birkpferde mit Fohlen

Halbzeit - der Leuchtturm Falshöft

Zauberhafter Bauerngarten

Cafe Lichtblick

Milchtankstelle

Mittwoch, 1.6.
Vorbereitung auf den Feiertag.

Dienstag, 31.5.

Kachelmann wird freigesprochen - die Gurke auch
Exclusiv-Interview:

Durch Zufall trafen wir in einer Tankstellen-Raststätte in Wuchersen bei Flensburg GURKE, der gestern seinen Freispruch erhalten hat und sich auf der Prominenteninsel Sylt von den Strapazen der vergangenen Zeit erholen will. Er wirkte noch etwas mitgenommen von den Ereignissen, gewährte mir aber trotzdem überraschender Weise ein Interview, obwohl er eine Befragung durch einen "MILD"-Reporter abgelehnt hatte.
weiter: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=43&t=2796#p23481

Montag, 30.5.
Start in die neue Woche

Sonntag, 29. Mai
Annoula stellt ihr neues Projekt "Agape" vor und schreibt:
"Herzlich willkommen auf meiner neuen Website, die in erster Linie dem Begriff "Agape" gewidmet ist. Agape wird die Liebe genannt, die nichts erwartet, nichts fordert, sondern nur gibt, und das aus ihrer göttlichen grenzenlosen Fülle heraus. Dem Thema Agape ist auch mein neues Buch "Agápe trägt die Welt" gewidmet, das ich hier vorstellen möchte."
www.agape-weltweit.com

Mein Buch ist für Kinder sowie auch für Erwachsene, die noch das Kind, das sie einst waren, in sich bewahrt haben, geschrieben. Es ist mein Geschenk für diejenigen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind in einer Welt, in der so Vieles mehr Liebe - Agápe - braucht.

Samstag, 28. Mai
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 27. Mai
Am 27. und 28. Mai findet in Berlin der MILK Diversity Kongress und die MILK Messe statt, eine Karrieremesse für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender (GLBT). Schirmherr ist Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. Viele große Firmen sind beteiligt und wollen dem Fachkräftemangel auch damit begegnen, dass sie Schwule, Lesben und Transgender gezielt in ihre Unternehmen holen.

Donnerstag, 26. Mai
Nun sollen es die Gurken sein.
Wie geht man damit um? Kann man sich schützen?

Mittwoch, 25. Mai
Die Bevölkerung in Angst - wieder einmal ein Nahrungsmittelskandal; diesmal Gemüse.

Dienstag, 24. Mai
Thema Missbrauch: Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten
Dr. Christine Bergmann fordert Hilfen für alle Betroffenen bei Therapie und Beratung
http://beauftragte-missbrauch.de/

Montag, 23. Mai
Start in die neue Arbeitswoche

Sonntag, 22. Mai
Der geplante Sonntagsspaziergang fiel buchstäblich ins Wasser - und das Sommerkleid wanderte
gleich wieder in den Schrank; denn ein Gewitter zog viel schneller hoch, als wir gedacht hatten.
So wurde es (fast) ein fauler Tag. Im Büro war einiges zu tun.

Samstag, 21. Mai
Einkaufs- und Familiensamstag mit vielen Wegen...

Freitag, 20. Mai
Ich bin mit dem Rad in Glücksburg gewesen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn der Wind
um die Beine streicht. Rock und Rad - das geht!

Donnerstag, 19. Mai
FrauTV macht Reklame für ein spezielles Paar. Warum schon wieder?
http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2011/0519/thema_1.jsp

Mittwoch, 18. Mai
Ich komme überhaupt nicht mehr vor die Tür

Dienstag, 17. Mai
Die Plagerei mit dem defekten Drucker ist manchmal demotivierend

Montag, 16. Mai
Start in eine arbeitsreiche Woche

Sonntag, 15. Mai
Wir haben unser norddeutsches Wetter wieder

Wind Wolkenspiel

Trotz der Schauer unternehmen wir einen Spaziergang von Langballigau nach Westerholz
und trinken dort Kaffee.

Wind Wellenspiel Blick nach Dänemark

Samstag, 14. Mai
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 13. Mai
Vor dem angekündigten Regen noch schnell Rasen gemäht

Donnerstag, 12. Mai
Alltag...

Mittwoch, 11. Mai
Keine besonderen Vorkommnisse

Dienstag, 10. Mai
Auf ARTE lief ein Themenabend "Rock".
Natürlich ging es überwiegend um die Frauen, aber trotzdem wurden "wir" - also Männer, die Röcke und Kleider tragen, mehrmals erwähnt.

Montag, 9. Mai
Wieder ein warmer Tag in einem kurzen Jeans-Rock

Sonntag, 8. Mai
Immer noch kein Regen - immer noch Sonne und starker Ostwind. Da wir nachmittags zum Geburtstag eingeladen waren, haben wir keinen Spaziergang unternommen.
In den nächsten Tagen gibt's hier aber Rapsbilder; denn die Rapsblüte hat begonnen.

Samstag, 7. Mai
Wir konnten doch nicht nach Hamburg fahren.
Also: Einkaufs- und Familientag. Anschließend ein gemütlicher Abend mit einem Gast aus dem Forum.

Feitag, 6. Mai
Endlich Wochenende.
Die Frage ist, ob es zum Hafengeburtstag nach Hamburg gehen kann; denn die Lokführer streiken bis Montag.

Donnerstag, 5. Mai
Lang erwartet: bei Menschen hautnah lief ein gut gemachter Film über Crossdresser (Autorin: Gudrun Holtz)
Hier der Link zum Podcast:
http://medien.wdr.de/download/1304623800/menschenhautnah/wdr_fernsehen_menschen_hautnah_20110505.mp4

Mittwoch, 4. Mai
Immer noch kalt

Dienstag, 3. Mai
Endlich mal wieder Regen - aber sicherlich zu wenig.

Montag, 2. Mai
Kühl ist es - wird es wieder Winter? Fast zu kalt im Rock.

Sonntag, 1. Mai
"Der Mai ist gekommen".
Ich musste mich etwas um den Haushalt kümmern, damit wir für die neue Woche gerüstet sind.

Samstag, 30.4.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 29.4.
Heute musste ich doch das Auto bewegen. So habe ich einige Erledigungen zusammengelegt und auch gleich für den Rasenmäher Benzin eholt - teuer.
Nachmittags Rasem gemäht, damit alles schön ist für den ersten Mai.

Donnerstag, 28.4.
Die Landwirte klagen über die Trockenheit. Das ist auch kein Wunder; denn es hat schon lange nicht mehr geregnet. Der Wind verstärkt das Problem.
Trotzdem sind die ersten Rapsblüten zu sehen - und bald werden wir wieder die typisch gelben Blütenmeere sehen.

Mittwoch, 27.4.
Windig, trocken und warm - bei Benzinpreisen von über 1,60 bin ich gerne mit dem Rad unterwegs.

Dienstag, 26.4.
Habe mich wieder mit dem Drucker geplagt; hat nichts gebracht ;-(


Ostermontag, 25.4.
Ein fauler Tag im Garten. Später eine Radtour.

Ostersonntag, 24.4.
Spaziergang durch den Wald bei Glücksburg

Haus am Wald

Ein schöner Weg, der später atemberaubende Ausblicke auf die Flensburger Förde erlaubt.

Berufsschifffahrt - Sportboot

Die Segler hatten guten (Ost)Wind. Die Berufsschifffahrt lässt sich vom Wind natürlich nicht besonders beeindrucken.

Samstag, 23.4.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 22.4.
Ausflug mach Maasholm. Viele Touristen sind da.

Maasholm 2011-1

Der Hafen ist noch nicht so voll wie im Sommer. Trotzdem sind die Seenotretter
zum Einsatz bereit

Maasholm 2011-2

Hafenpanorama

Maasholm 2011-3

Außenbereich von Maasholm

Maasholm 2011-4

Immer noch im Außenbereich

Donnerstag, 21.4.
Es ist weiterhin warm - besonders nach dem Rasenmähen und Fahrradfahren. Ich bin bestimmt 20km geradelt heute.

Mittwoch, 20.4.
Nichts Besonderes

Dienstag, 19.4.
Arbeit abgeliefert: 5 Pakete!
Weiterhin (fast) Sommerwetter, sodass man im kurzen Rock draußen sitzen kann.

Montag, 18.4.
Den ganzen Tag gearbeitet

Sonntag, 17.4.
Familiensonntag

Samstag, 16.4.
Einkauf; danach ein Spaziergang rund um Ringsberg. Alels grünt und blüht - schöne.

Freitag, 15.4.
Zum Ausliefern unterwegs gewesen:
Später habe ich einen kurzen Rock aus dem Kleiderschrank geholt; denn es wurde warm.

Donnerstag, 14.4.
Familiär sehr eingespannt

Mittwoch, 13.4.
immer noch Druckerprobleme

Dienstag, 12.4.
Druckerprobleme

Montag, 11.4.
Start in eine anstrengende Woche

Sonntag, 10.4.
Heute waren wir nach viel zu langer Zeit endlich mal wieder in Dänemark. In Sandager begannen wir unseren Spaziergang den Gendarmenstieg entlang. Da wir lange nicht dort waren, hatten wir einige Veränderungn nicht mitbekommen. So gab es ein neues Haus am Ortseingang - und einen neuen Steinwall.
Es war schön warm, sodass ein dünner Rock angemessen und angebracht war. Wie erwartet gab es keine Probleme oder dumme Kommentare.

Gendarmenstieg 2011-1

Malerische Buchten, kleine Stege und teilweise beträchtliche Höhenunterschiede

Gendarmenstieg 2011-2

Ohne Schienen - ein DSB-Anhänger als Pferdestall und Futterstelle

GEndarmenstieg 2011-3

Sicherlich der 1. Schlag nach dem gestrigen Slip-Termin. Auf der gegenüberliegenden Seite liegen Glücksburg und Schausende, Heimathäfen vieler Sportboote

Samstag, 9.4.
Einkaufs- und Familiensamstag. Wir waren mal wieder bei Holtex - selbst wenn man nichts kauft, ist das ein Einkaufserlebnis, das man so an anderer Stelle nicht findet. Wir wurden aber fündig.

Freitag, 8.4.
Wie fast immer, wenn es nicht gerade regnet, bin ich mit dem Rad zum Einkaufen gefahren.
Irgendwie ist die Tasche doch voller geworden und ich konnte sie nicht so gut im Gepäckträger einklemmen.
Auf dem glatten Fahrradweg ging's es gut...
... nur bei uns, auf dem Kiesweg, da war's wohl zu viel Rüttelei und die Tasche fiel auf den Boden. Einige Sachen purzelten heraus.
"Mann, die Joghurts", habe ich gedacht und "die schönen Tomaten".
Aber größere Schäden waren nicht zu beklagen. Erst drinnen ist mir eingefallen, dass ich auch eine Flasche Wein gekauft hatte.
... an die hatte ich aber beim ersten Schreck nicht gedacht.
Gutes Zeichen!

Donnerstag, 7.4.
Beitrag bie FrauTV: Intersexualität - Leben mit zwei Geschlechtern
Etwa eins von 2.000 Neugeborenen ist betroffen. Intersexuelle Menschen besitzen sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsmerkmale. Diese Menschen sind in unserem Gesellschaftsbild nicht vorgesehen. In frauTV erzählt Frieda, wie sie mit der Intersexualität ihres Kindes umgeht, wie ihr Umfeld reagiert und was sie sich für die Zukunft wünscht.

Mittwoch, 6.4.
Probleme noch nicht beseitigt.

Dienstag, 5.4.
Probleme mit dem Drucker.

Montag, 4.4.
Der Kappeln-Besuch setzte bei mir einige Überlegungen in Gang.
Warum gibt es gerade da Leute, die tuscheln oder merkwürdig schauen, wenn sie einen Mann im Rock sehen?
Das liegt sicherlich zum Teil daran, dass sich dort Gruppen aufhalten, z.B. Angler und Motorradfahrer. Nun sind diese Menschen nicht "von Natur aus" skeptisch, wenn sie einen Mann im Rock oder vielleicht eine Frau mit Bart sehen, aber wenn sie so in ihren Gruppen zusammen stehen, vielleicht eine Bierflasche in der Hand, dann schweifen die Blicke und man macht sich gegenseitig aufmerksam: "Hast Du die gesehen, man ist die dick... mit der würde ich auch mal gern ins Bett, guck mal da, hat die dicke Dinger,... und da, Alter, das gibt's ja nicht, das ist ja ein Kerl im Rock, ist das schwul, eh,....".
So ähnlich könnte es sich abspielen. Natürlich sind auch Familien unterwegs auf "Sightseeing-Tour" - und da ist eine "kleine Sensation" natürlich wesentlich besser als überhaupt keine, aber diese Mini-
Grüppchen sind meistens dezenter und vielleicht sogar ein klein wenig dankbar. Sicherlich hätten sie lieber Dieter Bohlen gesehen, oder Gunter Jauch, aber immerhin...
Dabei gab es dort so viel zu sehen, z.B. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Wer so ein Schiff besitzt, der hat wohl auf Jahre zu tun - ein Langzeitprojekt.

Schiff in Kappeln Museumshafen

Sonntag, 3.4.
Ausflug nach Kappeln. Wie schon einmal - ich erlebe, dass die Leute dort nicht besonders tolerant sind. Sie tun sich noch schwer mit einem Mann im Rock und so gibt es an einigen Stellen Getuschel.

Kappeln Klappbrücke

Wir unternehmen jedenfalls einen schönen Spaziergang am Schleipanorama entlang.

Samstag, 2.4.
Dorfeinigung in Ringsberg. Das versprochene gute Wetter ist tatsächlich eingetroffen, so macht die Arbeit richtig Spaß. Es wird viel gesammelt und die Landschaft ist wieder sauber.

Freitag, 1.4.
Schon 1. April - doch richtig gute Aprilscherze habe ich kaum gesehen oder gelesen.

Donnerstag, 31.3.
Für das Wochenende ist gutes Wetter angekündigt.
Temperaturen bis 20 Grad bedeuten, dass auch kurze Röcke mögich sind

Mittwoch, 30.3.
Fahrt nach Eckernförde.
Die Straßen im nördlichen Schleswig-Holstein sind überwiegend in besorgniserregendem Zustand.
Wie soll das noch werden mit dem Verkehr zur Ferienzeit?

Dienstag, 29.3.
Bis in den späten Abend fleißig gewesen, um für den nächsten Tag vorbereitet zu sein.

Montag, 28.3.
Eigentlich mag ich Montage nicht besonders. Dieser Montag macht keine Ausnahme.

Sonntag, 27.3.
Eröffnung der "Birk-Saison, d.h. wir sind erstmalig in diesem Jahr auf der Birk bei Gelting unterwegs. Die Natur sieht aus wie in den Startlöchern zum Start in den Frühling. Alles scheint wohl vorbereitet zu sein.
Es war zwar noch recht kühl; ich war aber trotzdem in Leggings und Sandalen unterwegs.

Birk März 2011

Samstag, 26.3.
Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 25.3.
Wochenende in Sicht.

Donnerstag, 23.4.
Wir können wieder nach draußen gucken; ich habe Fenster geputzt.

Mittwoch, 23.3.
Die Anmeldungen von Angehörigen und Partnerinnen von Crossdressern zeigen, dass Informations- und Beratungsbedarf vorhanden ist.

Dienstag, 22.3.
Keine besonderen Vorkommnisse

Montag, 21.3.
Weiterhin jeden Tag mit dem Rad zum Einkaufen unterwegs

Sonntag, 20.3.
Langer Spaziergang bei Sonnenschein. Es ist aber noch kalt.

Hafen Langballigau vor der Saison 2011

Bald werden die Häfen wieder voll mit Booten sein.

Samstag, 19.3.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 18.3.
Ich bin ordentlich viel mit dem Rad unterwegs.

Donnerstag, 17.3.
... nicht viel los...

Mittwoch, 16.3.

Bücherbus in Ringsberg

Der Bücherbus machte in Ringsberg Station und zeigte, dass er neben dem Spielplatz genau den richtigen Parkplatz gewählt hatte; denn Kinder und Bücher gehören zusammen!
Jedoch - die Zukunft des Büchreiwesens und damit auch der Bücherbusse ist massiv gefährdet. Die in der letzten Woche gefassten Sparbeschlüsse bedrohen ein Stück Kultur und und würden Alte, Familien ohne Auto, Kinder und Kranke von der Beziehung aktueller Literatur ausschließen.
Dabei sollte Lesen doch belohnt werden, finde jedenfalls ich.

Bücherbus in Ringsberg - wie lange noch?
Der Anteil der Gemeinden an der Finanzierung der Bücherbusse wird ebenso steigen wie der Eigenanteil der Nutzer. Einige Dörfer werden sich jedoch ausklinken und nach einer eigenen Lösung (durch Ehrenamtliche?) suchen; SCHADE!
Auch wenn es Fernsehen und Internet gibt und viele Menschen sich ihre Bücher online bestellen; es muss weiterhin ein kostengünstiges Angebot für diejenigen geben, sich mit anspruchsvoller Literatur zur versorgen.
Mehr als 580 Gemeinden in Schleswig-Holstein nutzen bereits (oder noch?) die Dienste einer Fahrbücherei - und dieses zum Teil ab 1963!

Bücherbus am Spielplatz Ringsberg

Tag der offenen Tür

Der Bücherbus im Internet: www.bz-sh.de

Dienstag, 15.4.
Nochmals eine größere Lieferung auf die Reise geschickt.

Montag, 14.4.
Die schrecklichen Ereignisse in Japan erschüttern das tägliche Leben.

Sonntag, 13.3.
"Zur Erholung" hieß früher eine Bushaltestelle auf Sylt. Das hat mich als Kind sehr begeistert - wie die eigene Erholung an diesem Sonntag.

Samstag, 12.2.
Einkaufs- und Familiensamstag.

Freitag, 11.3.
Unser offizielles Gruppentreffen in Flensburg

Donnerstag, 10.3.
Sie haben es getan: Die Einsparungen bei den Bücherein wurden wie geplant durchgesetzt. Alle Proteste von Nutzern und Mitarbeiter haben nichts genutzt. Eigentlich müssten wir noch einmal das "Sparschwein der Woche" verleihen, aber es ist schlimmer, nicht nur eine "Sparschweinerei", sondern auch ein Einschnitt in die Volksbildung.
Durchgesetzt wurden die Beschlüsse von CDU und FDP; wer also auf Bildung hält, ist mit diesen beiden Parteien bei der nächsten Wahl sicherlich schlecht beraten. Das soll allerdings nicht heißen, dass die anderen Parteien besser sind. Das müssten sie erst einmal beweiesen.

Mittwoch, 9.3.
Bin viel unterwegs gewesen

Dienstag, 8.3.
Arbeitsvorbereitungen

Montag, 7.3.

Der Mond ist aufgegangen

Ein Tag mit Licht und Schatten.

Licht und Schatten am frühen Abend

Sonntag, 6.3.
Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein.
Nein, Frühling ist es hier noch nicht. Das zeigen die Eiskanten am Flutsaum.

Holnis im März 2011

Holnis im März 2011- Überflutung und Eis

Samstag, 5.3.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 4.3.
Vorgezogenes Gruppentreffen

Donnerstag, 3.3.
Den ganzen Tag sind die Bauarbeiter wieder vor unserem Haus in Gange. Das nervt langsam.

Mittwoch, 2.3.
Endlich mal wieder in der dänischen Bücherei in Flensburg gewesen.
Ich muss mir mal richtig Zeit nehmen, um mir ein paar schöne Bücher auszusuchen.

Dienstag, 1.3.
Waschmaschinenreparatur bei meiner Mutter.

Montag, 28.2.
Schon der letzte Tag des Monats - wieder wie im Fluge vergangen.

Sonntag, 27.2.
Ich habe meine Frau zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Nein - nicht selbst zubereitet, sondern außerhalb. Wir fahren ein paar Kilometer nach Westerholz ins Strandgut. Wir wählen einen Parkplatz nicht ganz vor dem Haus, um uns die zu erwartenden Kalorien abzuarbeiten. Es ist kalt - und ein eisiger Nordostwind bläst uns ins Gesicht.
Kaffee und Kuchen schmecken uns gut.

Winter Wind Strand in Westerholz

Samstag, 26.2.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 25.2.
Besuch in Flensburg

Donnerstag, 24.2
Das im Horoskop angekündigte gute gute Ereignis traf ein!

Mittwoch, 23.2.
Es bleibt kalt - vieles unentschlossen

Dienstag, 22.2.
Routinearbeiten

Montag, 21.2.

Februar 2011 in Ringsberg

Immer noch Winter in Ringsberg.
Manche hoffen schon sehnsüchtig auf Löwenzahn.

Sonntag, 20.2.
Gemütlicher Sonntag

Samstag, 19.2.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 18.2.
Routinearbeiten

Donnerstag, 17.2.
Reparaturarbeiten an einem Computer. Wenn es klappt, folgen Bilder ;-)

Mittwoch, 16.2.
Im Moment bewegt sich nicht viel; das ist etwas demotivierend.

Dienstag, 15.2.
Ein Anruf: Sport der Frauen fällt aus. Bei dem Wetter ist man fast froh, wenn man nicht noch einmal los muss.

Montag, 14.2.
Kleine Hilfeleistung...

Sonntag, 13.2.
Wegen der anhaltenden Störung konnte ich nicht viel machen.
Spaziergang bei Kälte und Wind.

Samstag, 12.2.
Einkaufs- und Familientag.
Leider ging inzwischen die Internetverbindung auf Störung.

Freitag, 11.2.
Gruppentreffen fält leider aus

Donnerstag, 10.2.
Keine besonderen Vorkommnisse

Mittwoch, 9.2.
Keine besonderen Vorkommnisse

Dienstag, 8.2.
Die ersten Frühlingsboten sind schon zu sehen: gegenüber auf dem Spielplatz waren etliche kleine Kinder mit ihren Müttern. Auch mit der Helligkeit geht es aufwärts.

Montag, 7.2.
Am Montag gibt es nur Sportberichte in der Zeitung. Über das begeisternde Konzert war noch nichts zu lesen.

Sonntag, 6.2.
Konzertbesuch im Deutschen Haus in Flensburg

Samstag, 5.2.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 4.2.
Sturm im Norden

Donnerstag, 3.2.
Ist das Geschlecht ein Handicap?
Mit dieser Frage überraschte heute unsere örtliche Zeitung (SHZ-Verlag).
Es sollte damit ein Projekt vorgestellt werden, das Vortragsreihen, Untersuchungen und Aktionen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit bieten wird.
"Wir wollen das Problem der Geschlechtergerechtigkeit populär machen, ins Bewusstsein rufen" erklärt Melanie Johannsen von der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen - so der Zeitungsartikel.
"Die Rolle des Mannes" will man sich auch näher ansehen.
Herr Karl Haußer, "ein Kollege aus der Psychologie", will mit seinen Studenten der Frage nach der geschlechtlichen Identität nachgehen und zeigen, wie sich Persönlichkeitsunterschiede zwischen den Geschlechtern darstellen.
"Es gebe beispielsweise Frauen, die maskuliner sind als Männer", erklärt Haußer.
Ich bin gespannt...

Mittwoch, 2.2.
Ein arbeitsreicher Tag

Dienstag. 1.2.
Abends ein Überfall: Regen fällt auf gefrorene Straßen - gefährlich glatt!

Montag, 31.1.
Schon 1/12 des Jahres geschafft; doch nun wollen wir uns erst einmal auf den Frühling und kurze Röcke freuen ;-)

Sonntag, 30.1.

Schwäne im eisigen Wasser

Spaziergang auf der Halbinsel Holnis bie Glücksburg. Die Sonne wärmt schon etwas; aber das Wasser ist noch teilweise gefroren. Ich bin nicht nur der einzige Mann im Rock, es sind wieder mal auch kaum Frauen im Rock zu sehen.

Das dänische Egernsund im Hintergrund

Samstag, 29.1.
Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 28.1.
Das gibt vielen Betroffenen Rückenwind:

Verfassungsgericht kippt Teile des Transsexuellengesetzes

Die Süddeutsche schreibt:
Die Karlsruher Richter haben das Transsexuellengesetz für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber darf Betroffene nicht mehr zwingen, dass diese sich vor einer Änderung des Rechtsstatus einer operativen Geschlechtsumwandlung unterziehen.
Eine Frau oder ein Mann muss sich künftig nicht mehr die Geschlechtsteile entfernen oder umformen lassen, "um die personenstandsrechtliche Anerkennung im empfundenen Geschlecht zu erhalten".
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-007.html

Donnerstag, 27.1.
Logo und Plakat für den CSD in Stuttgart sind da:

Generation Zukunft

Mittwoch, 26.1.
Noch einmal fast den ganzen Tag unterwegs.

Dienstag, 25.1.
Irgendwie ist die ganze Woche voll mit Terminen...

Montag, 24.1.
Keine besonderen Höhen und Tiefern, jedoch im Forum viel zu tun.

Sonntag, 23.1.
Ein gemeinsames Essen der Kerngruppe in Flensburg. Wir werden nett bedient und fallen auch nicht mehr auf als andere Restaurantbesucher.

Samstag, 22.1.
Ein normaler Einkaufs- und Familiensonntag

Freitag, 21.1.
Obwohl nicht so viel gelaufen ist, hat die Woche mich müde gemacht.

Donnerstag, 20.1.
Bin in der Stadt gewesen - aber nur kurz zum Ausliefern

Mittwoch, 19.1.
Keine besonderen Vorkommnisse

Dienstag, 18.1.
Die Userzahl im Crossdressser-Forum ist ziemlich gewachsen. Zwar beteiligen sich nicht alle eingetragenen User an den Diskussione, aber die Admin-Arbeit nimmt trotzdem zu.

Montag, 17.1.
Start in die Arbeitswoche mit einigen neuen Aufträgen.

Sonntag, 16.1.
Lange Zeit waren wir nicht spazieren, da die Wege unpassierbar waren. Aber heute lassen wir uns den Wind um die Nase pusten und fahren nach Glücksburg. Da die Waldwege sich bestimmt noch nicht in einem guten und passierbaren Zustand befinden, fahren wir nach Quellental und gehen am Yachthafen vorbei bis zum Campingplatz.
Viele Frauen haben fantasievolle oder zumindest lustige Kopfbedeckungen. Die Männer sind überwiegend wie Förster gekleidet ;-)

Enten auf Eis
beim Eisschlittern beobachten

Eiskante
Kaum zu glauben - noch vor ein paar Tagen war hier alles zugefroren

Hafenmeisterboot
Hafenmeisterboot auf dem Trockenen

Vogelpause
Hunderte von Vögeln machen Pause

Samstag, 15.1.
Ein normaler Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 14.1.
Um's Auto gekümmert und Haushalt gemacht.

Donnerstag, 13.1.
Auslieferung bei Regen

Mittwoch, 12.1.
Noch ein Tag ohne große Höhepunkte.

Dienstag, 11.1.
Abends überraschend Schnee. Besonders viel habe ich nicht geschafft. Anlaufschwierigkeiten?

Montag, 10.1.
Nun geht es tatsächlich wieder los. Ich bin alleine in Haus und Büro und kann mich austoben.

Sonntag, 9.1.
Ende der Ferien. Ein wenig dieses "irgendwie habe ich das Gefühl, ich hätte nicht alle Hausaufgaben gemacht Gefühl".
Aber was soll's - morgen gehts wieder los - so oder so.

Samstag, 8.1.
Ein fast normaler Einkaufs- und Familiensamstag

Freitag, 7.1.
Stadtbummel in Flensburg.
Meine Frau entdeckt in unserem Lieblings-Second-Hand-Laden einen schönen Rock für mich, den ich übersehen hatte.

Donnerstag, 6.1.2011
In weiten Teilen des Landes schon wieder Feiertag




Mittwoch, 5. Januar
Habe mich zimelich mit einem Papierstau rumgeärgert.

Dienstag, 4. Januar
Das Arbeitsaufkommen hält sich noch in Grenzen

Montag, 3. Januar
Arbeit wieder aufgenommen, aber zuerst spendiere ich dem Auto neue Reifen.
Nachmittags ein kurzer Besuch in der Stadt.

2. Januar 2011
Sonntag - aber irgendwie auch ein "Ferien-Ende-Gefühl"

1. Januar 2011
Allen Leserinnen und Lesern ein gutes, gesundes und kreatives neues Jahr 2011!

Bamse er er død :-(
Als ich heute Morgen meine üblichen Seiten abklapperte, um zu gucken, ob die Welt noch da ist, dachte ich, als ich TV2 aufrief: "Ach, noch einer, der im Januar Geburtstag hat oder noch einer, der von guten Vorsätzen zum neuen Jahr berichten will".
Erst im zweiten Nachlesen sah ich die Worte "er død".
Das stimmte mich traurig. Mag es für viele, besonders für die Südländer, nichts bedeuten, aber hier im Grenzgebiet zu Dänemark und im kulturellen Miteinander war Bamse eine feste Größe.
Für mich war er ein guter, sogar ein hervorragender Musiker, der "es einfach konnte".
Er schrieb und spielte viele Ohrwürmer; manche Lieder hatten volkstümlichen Charakter, aber auch einige Hochkaräter waren dabei, die durchaus höheren und internationalen Ansprüchen genügten.
2009 gewann er mit seinem Chor einen Wettbewerb zugunsten eines sozialen Projektes.
Mitgespielt hat er auch in diversen Filmen, z.B. auch im Julekalender 1998 "Broederne Mortensens Jul", für den er auch einige der sehr schönen Lieder geschrieben hat.
Schade, kann ich nur sagen, wieder einer weniger...

http://nyhederne.tv2.dk/article.php/id-36205651:aarhus-i-chok-over-bamses-d%C3%B8d.html?forside

http://www.youtube.com/watch?v=81OdjnxmwvE&feature=related

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