Crossdressing - Crossdresser-Tagebuch

sowie Nachrichten aus den Bereichen Crossdressing,
Trans- und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten


31.12.

Guten Rutsch

30.12.
Ein Tag vor dem Jahreswechsel. Die Rummelpottläufer haben längst die Fragen geklärt: was ziehen wir an? Was singen/spielen wir?
Auf Sylt war es anders. Es wurde kein "Standard-Lied" (Fru, mok de dör op) gesungen, sondern etwas Handgemachtes von Annemarie.

29.12.
Der letzte Montag im Jahr; es sind keine Montage mehr übrig geblieben ;-)

28.12.
"Winterwunderland", aber wir haben zu tun. Nun ist ein Ende unserer Aufgaben abzusehen; aber der 1.1. ist nahe.
Fundstücke:

gestrickt

Früher wurde die Zeit genutzt, um Schönes und Nützliches zu fertigen. "Eine ansprechende Handarbeit" würde ich sagen ;-)

27.12.
Nachmittags fahren wir schnell zu HOLTEX; denn ich brauche neue Schuhe. Weiterhin befinden sich anschließend ein Unterhemd, 2 BHs und ein Badeanzug in unserer Einkaufstasche.

26.12.
Der Dauer-Regen der letzten Woche hat viele kleine Seen entstehen lassen und der Frost hat dafür gesorgt, dass "Still-Leben" und Kunstwerke entstehen. Das stellen wir auf unserem Spaziergang "rund um die Halbinsel Holnis" fest.

Bild 26-12-2014-1

Spiegelung am 26.12.

Eis am 26.12.2014


25.12.

Flaschenboot

Weihnachten: Geschichten und Geschenke. "Was schenken wir dem Vater, der schon alles hat?" Diese Frage stellten wir uns vor vielen Jahren.
Da bastelten wir ein "Budelschiff". Wegen der Form des Bootes mussten wir ausweichen auf das Glas eines löslichen Kaffees...
... nach vielen Jahren kam das Boot nun zu mir zurück. Sogar mein Begleitschreiben hatte meine Mutter aufgehoben.

24.12.

Frohe Weihnachten

23.12.
Einkäufe und Besuche bei Dauer-Regen

22.12.
Regen und Wind ohne Ende...

21.12.
Wir besuchen das Konzert von High5 im Deutschen Haus in Flensburg. Es hat uns wesentlich besser gefallen als das Gospel-Festival vor einer Woche.

20.12.
Einkaufs- und Familientag

19.12.
Noch etwas aus der Raritätenkiste. Eines Tages kam jemand zu uns auf Sylt und stellte uns einen "Rolli" vor. Der sollte Spaß und Spiel im Wasser ermöglichen. Viel konnten wir allerdings nicht damit anfangen.

Rolli

Er meinte, wenn wir damit spielen und durch die Gegend schippern, dann würden ganz automatisch Leute auf sein Fahrzeug aufmerksam und würden es kaufen.
Wir sollten die Interessenten an ihn verweisen. Ich glaube aber nicht, dass sich jemals einer gemeldet hat.

18.12.
Im Forum läuft noch die kontroverse Diskussion über den NDRIII-Beitrag "Transgender - Gefangen im falschen Körper":

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Transgender-Gefangen-im-falschen-Koerper,geschlechtsumwandlung100.html

Hier zur Diskussion: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=5&t=9520 

17.12.
Viel zu tun

16.12.
Tagsüber viel zu tun gehabt - abends einer Einladung Folge geleistet. Es war schön!

15.12.
Etliche Jahre vorher: die Fische werden sortiert (und geteilt?).
Im Watt gab es vielefältige Möglichkeiten, sich mit Fisch zu versorgen.

Fische  sortieren

14.12.
Noch etwas aus der Fotoschatzkiste: Traumblick auf Sylt.

Traumblick

13.12.
Wir haben Karten für das "AfroGospel Festival" im Deutschen Haus in Flensburg.
"Nicht schlecht" hätte ich geantwortet, wenn mich jemand gefragt hätte, wie es mir gefallen hat.
... aber auch nicht "gut" oder "fantastisch". Der Abend hat durchaus einen zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Sehr nervig fand ich z.B. die "Moderation", die etwas von Kasperletheater hatte.
Überzeugen konnten mich jedoch die Instrumentalisten und die überwiegende Zahl der SängerInnen.
Thomas Eisenblätter blieb mit seiner halbakustischen Gitarre meistens im Hintergrund und zeigte dort ein routiniertes Spiel, das in einigen wenigen Passagen, in dem sein Part mehr an die Obefläche drang, richtig glänzen konnte: gut gemacht!
Oluwagbenga Adubi am Schlagzeug und Jens Salsa am Bass legten einen prägnanten Soundteppich, auf dem die anderen Akteure sich hervorragend bewegen konnten.
Das E-Piano fand ich teilweise sehr gut - und teilweise schrecklich. Das lag sicherlich nicht an den Fähigkeiten von Peter Mumssen, sondern an der Auswahl der Stücke und daran, dass dieses Instrument in einigen Passagen zu laut und zu sehr im Vordergrund war.
Allerhöchste Begeisterung habe ich für Felix Unger, der sein Saxofon hervorragend beherrschte.
Sehr schönes Solo nach der Pause!
Auch die leiseren Stücke wurden sehr akzentuiert gespielt; Felix möchte ich gern bald mal wieder hören.

Afro-Gospel Festival

Die Chöre boten in meinen Augen eine gute und ansprechende Leistung. "Sound of Gospel" wurde
durch eine junge Musikerin mit Saxofon unterstützt: sehr schön.
Auch die anderen Chöre und Gruppen konnten begeistern. Eine erst zwölfjährige Solistin tat sich besonders hervor und brachte das Publikums zu Jubelrufen und zu kaum endenden Beifall.
Die schon im Programm angekündigten Solisten konnten mich nicht alle überzeugen, was wohl ein wenig an der Auswahl der Lieder oder der Abfolge gelegen hat.
... oder an der Aussteuerung? Jedenfalls fiel mir in einigen Augenblicken ein: "die sollten sich mal selbst anhören, wie wir das hier erleben.
Immer wieder die (witzig gemeinte(?)) Moderation; aber etlichen Leuten schien auch die zu gefallen.
Die nächsten Tage und Wochen brauche ich erst einmal keine Gospel, sondern freue mich schon jetzt auf das Konzert von High5, wenn es am 21.12. wieder heißt: Highfive & Symphony - hiver

12.12.
Gruppentreffen? NEIN im Weihnachtsmonat gehen wir Essen und verleben zwei schönen Stunden in der Goldenen Lilie in Flensburg.

11.12.
Ein Standesbeamter aus Ratzeburg hat sich geweigert, ein lesbisches Paar zu trauen. Eigentlich würde ich davon ausgehen, dass es seine "Beamtenpflicht" ist.

10.12.
"Offener Treff" bei KIBIS

9.12.
Ein dunkler und grauer Tag; da erscheinen die Lichter in den Fenstern der Häuser besonders hell!
Die FDP wirbt in Hamburg für ihre Kandidatin Katja Suding mit dem Slogan "Unser Mann für Hamburg".
Nein - die FDP will sich nicht an der Geschlechterdiskussion beteiligen, sondern "originell sein".
Schade!

8.12.
Start in die neue Woche; es gibt viel zu tun!

7.12.
Trotz des "Herbstwetters", also bei Regen und Wind besuchen wir den Weihnachtsmarkt in Wees.
Viel war nicht los; wir haben sogar ganz in der Nähe einen Parkplatz bekommen. Das war früher nicht so.
Wir erwerben ein Vogelhaus und ein paar Fröbelsterne.

6.12.
Allen Lesern einen schönen Nikolaustag!
Letzten Samstag wurde vor unserem Haus auf dem Dorfplatz der Weihnachtbaum aufgestellt.

Baumaufstellen in Ringsberg

5.12.
Abschiednehmen in der Kirche zu Glücksburg. Anschließend Beisammensein im Rosencafé.

4.12.
Keine Zeit für weitere Schatzkistenerforschungen. Ich hatte viel zu tun.

3.12.
Mal ein Blick in die Bilder-Schatzkiste. Als kleiner Junge habe ich wohl meinem Vater gesagt, der hätte sich lieber ein "richtiges Auto" kaufen sollen, aber er meinte nur: "der ernährt sich selbst!"

Haus und Auto

2.12.
Ein Dienstag wie ein Montag, dazu kalt und grau...

1.12.

Nostalgie: meine Eltern hatten schon sehr früh einen Hausprospekt - mit der wichtigen Zeile: Zimmer mit fließend Wasser - warm und kalt. Das stand damals auf Sylt auch auf vielen "Zimmer-frei" Schildern.

Hausprospekt

30.11.
Es ist wieder so weit: ich wünsche allen LeserInnen einen schönen Advent und eine besinnliche Vorweihnachtszeit!
Vor unserem Haus wurde gestern auf dem Dorfplatz der große Weihnachtsbaum aufgestellt.
Nun finden wir noch besser nach Hause.
29.11.
Nun bin ich wohl endgültig erwachsen - oder schon alt(?).
Früher besuchten wir oft meine Großtante in der Kjerstraße in Westerland. Wir saßen im Wohnzimmer - und die Erwachsenen unterhielten sich. Oftmals war der Fernseher an. Sonntags lief eine Politik- und Nachrichtensendung (Weltspiegel(?)). Über Jahre ging es über "Zwischenstandsmeldungen" im Zuge des Vietnamkrieges.
Obwohl meine Tante eine große Villa hatte, beschränkte sich unser Aufenthalt meistens auf das Wohnzimmer und die Toilette.
Ihr Schlafzimmer haben wir nie betreten, aber wenn die Tür einen Spalt offen stand, dann konnten wir einen Blick hineinwerfen. In Erinnerung ist mir nur ein großes Bild geblieben, das an der Wand hing.
Nach ihrem Tod vor vielen Jahren haben meine Eltern das Bild bekommen...
... und seit heute hängt es bei uns im Schlafzimmer.

28.11.
Ich bin kurz "in der Stadt" gewesen (Flensburg). Da herrscht schon allgemeine Hektik. Ich war froh, dass ich nur zwei Angelegenheiten zu erledigen hatte: Brille abholen und in der Galerie ein Kabel kaufen.

27.11.
Tag der Erinnerungen...

26.11.
Ich habe endlich mal wieder Fenster geputzt. Das ging vorher nicht, weil die Handwerker auf dem Dach waren. Aber nun wurde es dringend; schließlich will ich bald die Lichterbögen aufstellen.

25.11.
Der erste Frost in diesem Jahr - aber den ganzen Tag Sonnenschein. Die Dachdecker freuen sich.

24.11.
Wieder einmal ein holpriger Start in die neue Woche.

23.11.
Ein ruhiger Sonntag.

22.11.
Einkaufs- und Familienwochenende. Enkelbesuch!

21.11.
Ein schöner (Spätherbst) Tag. Die Sonne bringt das wenige Laub zum Leuchten, das noch an den Bäumen hängt.

20.11.
Auf's Dach gestiegen...

Dacharbeiten

Es gibt doch immer noch Handwerksbetriebe, die traditionell arbeiten und ihr Handwerk verstehen.
Im Moment sind sie bei uns gerade dabei.

19.11.
Bei manchen Leuten wird jedoch eine "Woche der Toleranz" nicht ausreichen, nicht einmal ein Jahr.
Es ist traurig genug, dass "Bildungs- und AufklärungsgegnerInnen" öffentlich äußern dürfen(?)
Befürworter wären Kinderschänder und gehören "aufgehängt".
Mehr dazu bei queer.de
im Artikel:"Junge Freiheit hetzt gegen Schulaufklärung und Schwule".

18.11.
Die "Woche der Toleranz" ruft doch ein Echo hervor, wie ich in den letzten Tagen bei Begegnungen mit anderen Menschen feststellen konnte.
Heute kommt wieder ein Beitrag aus dieser Reihe.

17.11.
Die dgti hat einen neunen Beratungs-Stützpunkt im Norden...
... in Ringsberg ;-)

16.11.
Es ist den ganzen Tag dunkel und es regnet, regnet, regnet...

15.11.

Abschied

Wieder Zeit für einen Abschied. Eigentlich hätten wir um diese Zeit zusammengesessen und
Kaffee getrunken...
... so schnell kann es gehen, dass es nicht mehr geht!

14.11.
Gruppentreffen -ansonsten ein eher besch...eidener Tag.

13.11.
Auch im Winter draußen: Allwetterschafe:

Allwetterschafe

... und wieder Lesestoff: Mein Freund Vivian
Das hat natürlich nichts mit den Schafen zu tun.

12.11.
Ich selbst habe heute weiter nichts zu berichten, möchte aber einen Artikel des queer-Verlages empfehlen:
"Alltägliche HeldInnen: Lucie Veith"

11.11.
Ich nutze das gute Wetter für Beschäftigungen an Haus und Hof: Laub harken, Sommer-Reifen einlagern...
Ein (nicht zu) kurzer Jeans-Rock in Kombination mit Leggings sichert Bewegungsfreiheit und ein angenehmes Gefühl bei der Arbeit.

10.11.
Start in die neue Woche; es ist kalt und nass.

09.11.
Wir sind noch ganz begeistert, weil das Hof-Fest gestern so schön war. Wir nutzen das
schöne Wetter für einen Spaziergang auf der Halbinsel Holnis.

Holnis

Sonntagsvogel

Das Wasser scheint kalt zu sein. So stehe ich auch manchmal im flachen Wasser, bis
ich mich entscheiden kann, hinein zu gehen.

08.11. Intersex-Solidarity-Day

Intersex Solidatrity Day

... und:
Einkaufs- und Familientag. Nachmittags Geburtstagsfeier - abends Hof-Fest (aber nicht bei uns).

07.11.

Spuren am Himmel

06.11.
Ich habe einen Tag Pause eingelegt bei den Arbeiten zum neuen Forum-System. Manchmal tut es gut, den Kopf wieder frei zu bekommen!

05.11.
Ich bin etwas weitergekommen, aber so ganz einsatzbereit ist die neue Foren Software noch nicht. Es fehlen z.B. Galerie und Chat.

04.11.
Es geht weiter in kleinen Schritten...

03.11.
Start in die neue Woche mit einigen Anlaufschwierigkeiten; aber ich hörte, dass es einigen anderen Menschen nicht anders ging.

02.11.
Spaziergang auf der Birk bei Gelting - immer noch bei bestem Wetter und in Sandalen und Rock aus dünnem Stoff.
Kunst am Bau(m): dieser Baum wurde wohl vom herbstlichen Westwind "rasiert".

Baum kahl

01.11.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Da bestes Wetter war, haben wir alle Tätigkeiten mit Freude erledigt. Tatsächlich konnte ich gut in Sandalen unterwegs sein.

31.10.
REFORMATIONSTAG. Es kamen sogar zwei Halloween-Gestalten. Sie hatten so lange Fingernägel, dass sie kaum die bereitgestellten Süßigkeiten greifen konnten.
Ich habe weiter an meinem PHPBB3.1 gearbeitet.

30.10.
Ich habe phpbb3.1 für ein Versuchsforum installiert. Alles läuft. Trotzdem kommt noch einige Arbeit auf mich zu, z.B. die individuelle Gestaltung des Portal-Kalenders und das Einbinden des Chats.

29.10.
Dorfleben heute? Vormittags bei Sprühregen zum Einkaufen geradelt; später bei Sonnenschein Laub geharkt.

28.10.
Dorfleben Ende Oktober

Dorfleben Ende Oktober

27.10.
Die Herbstferien (früher: Kartoffelferien) sind zuende. Das Wetter ist aber immer noch noch ferienmäßig. Allerdings habe ich nicht viel davon, weil ich drinnen arbeiten muss.
Immerhin kann die Wäsche draußen etwas trocknen.

26.10.
Es ist schön, aber herbstlich. Wir traben duch den glücksburger Wald. Es gibt viel zu entdecken.
Ich habe ein Kleid an, das zum Herbst passt, Legging - und immer noch Sandalen.

Moos und Rinne

Pilze und Laub

25.10.
Einkaufs- und Familiensamstag. Vormittags ein Besuch bei HOLTEX.

24.10.
Als wir gestern über die Rader Hochbrücke gefahren sind, war unten ein U-Boot zu entdecken, das in Überwasserfahrt (ist doch klar) durch den Kanal fuhr. Ich überlegte, wie es wohl einem Lotsen auf so einen Schiff geht. Es ist für ihn sicherlich keine ganz alltägliche Arbeit.
Weiterhin musste ich an die Suche nach einer "Unterwasseraktivität" in schwedischen Gewässern denken. Später am Tag stellte sich heraus, dass es sich bei dem von mir gesichteten U-Boot um die "Bruinvis" handelte.

23.10.
Ich hatte es versprochen: Ja, wir fahren mal zu IKEA.
Meine Frau war gut vorbereitet und hatte ihren "Wunschzettel" dabei. Gut, dass wir nicht nach Hamburg mussten; nach Kiel ist es nur eine gute Stunde von hier - und IKEA liegt gleich am Stadtrand.
Das muss ich nun nicht jeden Tag machen ;-) für mich reicht es erst einmal, aber es war ok: die Leute freundlich und die gewünschten Sachen sogar auf Lager. Was will manfrau mehr!
Sogar das Wetter war gut...

Himmelskreide

22.10.
Es ist schon grotesk, mit welchen (Schein)Argumenten die "Bildungsplangegner" arbeiten.
Am "Bildungsniveau" scheint es nicht zu liegen, wenn krude Thesen verbreitet werden.
Aktuell gönnte sich der Landeschef des Philologenverbandes, Bernd Saur ein "FOKUS"-Interview, um seine ganz eigene Meinung zum Bildungsplan zu verbreiten.

"Behauptungen der Bildungsplan-Gegner sind falsch und irreführend"

Das meldet das Land Baden-Württemberg inzwischen, um den gezielt platzierten Falschinformationen entgegenzutreten.
http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/irrefuehrende-behauptungen-der-bildungsplan-gegner/

21.10.
Noch ein Regentag - ich bin erfreut, dass ich drinnen arbeiten kann. Selbst das Fahrrad kommt heute um einen Einsatz herum.

20.10.
Die Batterie für's Auto konnte ich aufladen - und es hat geholfen ;-)
Meine eigenen Batterien sind jedoch wohl nicht voller Power; aber trotzdem bin ich ganz gut in die neue Woche gestartet.

19.10.

Regensonntag

Regensonntag

Veranstaltungen zu Trans*- und Inter*-Themen

18.10.
Ich habe bemerkt, dass recht selten Veranstaltungshinweise direkt an unser Forum gemeldet werden. Oft erfahre ich durch Zufall von stattfindenden Tagungen, Events, Demonstrationen, Begegnungen...
So auch heute, als ich bei queer.de etwas über den "Trans*March" lesen konnte:
http://www.queer.de/detail.php?article_id=22506
Also liebe VeranstalterInnen: Veranstaltungen, die im Forum angekündigt werden sollen, dürfen gerne an webmaster@crossdresser-forum.de gemeldet werden. 

17.10.
Man merkt es an den vormittags lange heruntergezogenen Gardinen: wir sind mitten in den Herbstferien.

16.10.
Die Diskussionen um Bildungspläne und Sexualpädagogik sind weiterhin am Laufen.
Auf der Seite der Gesellschaft für Sozialpädagogik ist ein Statement zu lesen, das von vielen Organisationen unterzeichnet wurde, die sich mit Sexualpädagogik beschäftigen..
http://gsp-ev.de/index.php?id=81&ord=52 ... 64640c517d

15.10.
Auch heute konnte ich mit dem Buch ein wenig weitermachen.

14.10.
Ein weiterer dunkler Regentag, den ich auch nutze, um in dem Buch "Normierte Kinder" weiterzulesen.

13.10.
Ein dunkler Regentag. Ich bin froh, dass ich mich drinnen beschäftigen kann.
Bin nur kurz mit dem Rad in Langballig gewesen.

12.10.
Frauenflohmarkt in Engelsby. Ich kann ein schönes Kleid ergattern. Man sieht jedoch den meisten Verkäuferinnen an, dass sie kaum etwas für "große Größen" im Angebot haben ;-)
... denn wenn sie geschätze 40/42 haben und die Sachen verkaufen, aus denen sie "rausgewachsen" sind, dann handelt es sich meistens um Größen, die kleiner als 40 sind.
Anschließend ein Spaziergang auf der Kurpromenade in Glücksburg. Ein Regattasonntag zeigt ein buntes Treiben: Seglerinnen und Segler auf dem Wasser und an Land, Bierbuden und Grillstände zur Verpflegung der SportlerInnen und ZuschauerInnen.
Die Kurpromenade ist sehr schön geworden. Zahlreiche Spaziergänger nutzten das schöne Wetter.

Hafenidylle im Oktober

Regatta der Laserjollen

Ergebnislisten

Bäder-Architektur

11.10.
Einkaufs- und Familientag

10.10.
Gruppentreffen - anschließend Schwimmen im Campusbad in Flensburg.
Habe endlich meinen Tankini ausprobieren können.
Alles gut!

09.10.
Ich habe gesehen, dass der LADY-WALK am 18.5.2015 auch in Sonderborg stattfindet.
Das wäre doch eine gute Gelegenheit, eine Mannschaft zusammenzutrommeln...

Ladywalk

Broschüre (pdf)

08.10.

Bare-Reality
©Laura Dodsworth 2012-2014 All Rights reserved, do not reproduce without permission

"BARE-REALITY" ist ein soziales und künstlerisches Projekt.
Frauen definieren ihre Weiblichkeit (auch) über ihre Brüste, emfinden Freud oder Leid.
Den Menschen wird oft gezeigt, wie Brüste "auszusehen haben" - in den Magazinen finden sich vielfach geschönte und mit "Photoshop" bearbeitete Bilder. Das macht viele Frauen traurig oder zornig - aber manche entwickeln auch den Mut, sich NATÜRLICH zu zeigen: Brüste so wie sie sind, ganz egal ob klein, groß, hell, dunkel...
Das Projekt wurde durch Laura Dodsworth initiert. Es soll ein Buch mit Fotos und Berichten aufgelegt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, "BARE REALITY" finanziell zu fördern. Von der Höhe der Förderung ist abhängig, ob später ein E-Book, ein gedrucktes Buch und/oder Beigaben geliefert werden. Bisher haben sich über 820 Fördernde engagiert: https://www.kickstarter.com/projects/barereality/bare-reality-100-women-and-their-breasts
Wer sich beteiligen möchte, sollte sich beeilen; denn es ist nur noch bis zum 11. Oktober möglich.
Von jedem Buch profitiert Breast Cancer UK; die Organisation wird pro Exemplar 1 £ erhalten.
Für weitere Informationen, Berichte und Bilder: BARE REALITY HOMEPAGE: http://www.barereality.net/

07.10.
Die DR BIGBAND feiert 50-jähriges Jubiläum und gastierte mit "IN THE NEED OF PRAYER" im Flensborghus. "Jazz bei den Dänen". erst habe ich gedacht: Spirituals und Bigband - wie passt das zusammen?
Es passte - und zwar ganz wunderbar! Eines der besten Konzerte, das ich seit langer Zeit erlebt habe. DR-Bigband: MEGET FINT!!!
So viel Spielfreude, so großes Können, so eine Stimme (von Eliel Lazo) - ich bin schwer beeindruckt.
Wie Sie sehen - sehen Sie nicht viel. Die Beleuchtungsverhältnisse sind zum Fotografieren leider ungeeignet.

DR Bigband Flensborghus 17/2014

06.10.
Ich habe doch mal wieder ein "Fachbuch" gekauft: "Normierte Kinder".
Zum Lesen bin ich noch nicht gekommen; ich werde später berichten.

05.10.
Spaziergang von Schausende über die Halbinsel Holnis

Vor Holnis

Andere Seite

4.10.
Einkaufs- und Familiensamstag. Vormittags Stadtbummel in Flensburg. Ich kaufe bei "Helga's Second Hand" ein T-Shirt und bei "Bella Secunda" eine weiße Bluse.
Später harken wir Laub und genießen die goldene Oktobersonne.

3.10. Tag der Deutschen Einheit
Besuch des Herbstmaktes in Unewatt. Da sehr viele kommerzielle Stände vertreten waren, fand ich es nicht angemessen, Eintritt zu erheben.
Aber es gab viel zu sehen: Obst und Gemüse, alte Häuser, alte und neue Autos (wozu die neuen???), landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge...
... und viele Menschen! Gut, dass wir mit dem Fahrrad hingefahren sind. Einen Parkplatz hätten wir kaum bekommen.

Obst und Gemüse in Unewatt

Messerschmitt

Die Langballigau

Gartenidylle in Unewatt

Lanz Bulldog in Unewatt

2.10.
Austoben im Garten: der Rasen wird gemäht. Anschließend bin ich mit der Kamera unterwegs und staune darüber, dass die Insekten immer noch aktiv sind.

Immer noch wird geerntet

1.10.
Ich habe heute nicht viel mitzuteilen; denn es war viel zu tun.
Vormittags "gönne" ich mir eine Fahrradtour nach Glücksburg. Viele Fotos sind auszudrucken.

30.9.
November Rain würde zum heutigen Tag passen, obwohl wir noch nicht einmal Oktober haben. Es ist schon den ganzen Tag dunkel; aber wir dürfen uns nicht beschweren, haben viele schöne Tage gehabt.
Ich bin wieder einmal begeistert über die Arbeit der Änderungsschneiderin, die in Glücksburg ihren Laden hat. Sie hat für mich gezaubert!

29.9.
Wieder im Alltag angekommen.

28.9.
Freud und Leid - heute große Freude: Taufe unseres Enkels und anschließende Feier.

Die Farben des Herbstlaubs

27.9.
Einkaufs- und Familiensamstag

24.9. bis 26.9.
Ein Besuch in Berlin - leider mit ernstem Hintergrund.
Aber alles war gut; ich denke, dass ich das so sagen kann.

Marienfelde

23.9.
Noch gibt es nicht viel zu berichten...

22.9.
Vorbereitungen für die nächsten Tage.

21.9.
Nach einem "Einsatz" als Großeltern gönnen wir uns einen ruhigen Nachmittag.

20.9.
Einkaufs- und Familientag.
Ich besuche mit meinem Enkel den "Weltkindertag" in Tarp. Es waren wieder zahlreiche Institutionen und Einrichtungen mit ihren Angeboten zum Mitmachen vertreten. Die Kinder haben bestimmt viel Spaß gehabt.

19.9.
Eine Stunde Busfahren ersetzen wieder mal 5 Stunden Facebook-Stöberei ;-)
Wer kümmert sich eigentlich um Datenschutz im Bus?
Jedenfalls höre ich, ohne es darauf anzulegen, eine halbe Lebensgeschichte einer Frau.
Nun weiß ich Bescheid.

18.9.
Dem gestrigen Eintrag ist nicht viel hinzuzufügen.

17.9.
Nochmals im Sommerkleid unterwegs gewesen - und das ohne Leggings. Das Wetter verwöhnt uns.

16.9.
Schon den zweiten Tag wird Gülle gefahren. Irgendwie müsste doch mal eine Lösung gefunden werden, die solche Transporte durch Ortschaften vermeidet - ganz abgesehen von der Problematik der Überdüngung durch die viele Gülle.

15.9.
Wie die Zeit vergeht: Die "Wild med dans-Saison 2014" hat begonnen - die dauert die nächsten Wochen bis wir so langsam an Advent denken...
Samstag war "Last night of the proms" - auch ein Zeichen, dass der Sommer vorbei ist.
Ich habe auch schon etliche Frauen in Stiefeln gesehen!

14.9.
Ein Sonntag zum Lesen und Schreiben, Ausruhen...
... denn es blieb fast den ganzen Tag regnerisch und dunkel.

13.9.
Einkaufs- und Familientag

12.9.
Gruppentreffen

11.9. Das Wetter mach Freude; es ist trocken und warm: Sonne tanken, Rasen mähen, Wäsche trocknen...
Die Natur arrangiert sich selbst: hier in voller Blüte - und dort schon ein "Herbstblatt".

Blumen Blatt September

10.9.
Nicht zum Schreiben gekommen...

9.9.
Ich habe gut zu tun.

8.9.
Start in die neue Woche mit einer langen Rad-Tour; die Wochenend-Erlebnisse sind "verbucht" ;-)
Unterwegs gesehen:

VW-Bus
(leider ein wenig unscharf; aber immerhin gut, dass Telefone fotografieren können)
7.9.
Ein schöner Spaziergang im Wald und an der Förde. Schön warm - und genau richtig für einen kurzen Rock. Die Segler hatten weniger Freude am Wetter; es war diesig und fast windstille. Regen kündigte sich bereits an...
... aber der kam erst, als wir schon wieder im Hause waren.
Der Herbst kündigte sich auch an - mit einem Blätter-Gruß:

Herbstgruß 2014

Die STONES waren in Glücksburg, ganz ohne Ankündigung.
NEIN - nicht die ROLLING STONES, sondern gestapelte STONES:

Stones

6.9.
Selbsthilfetag 2014

Gute Gespräche an meinem Stand anlässlich des Selbsthilfetages. Ich freue mich über äußerst positive Resonanz.

5.9. Der Koffer ist gepackt: morgen geht es los zum Selbsthilfetag im Fördepark.

4.9.
Nochmals ein schöner Spätsommertag. Ich fahre sogar zwei Mal mit dem Fahrrad los und bin froh, dass ich noch einmal mein Sommerkleid anziehen kann.
Ich habe Ergänzungsbedarf für den Selbsthilfetag im Fördepark bereit gestellt: einige Blöcke und einige Flyer. Ich bin mir zwar recht sicher, dass sich nicht soooo viele Menschen für Trans*- und Intersexualität interessieren, aber ich bin auf alle Fälle gewappnet!
Eine gute Vorbereitung sollte schon sein. Sinn einer Veranstaltung oder Ausstellung sollte sein, möglichst für sich und andere Menschen einen Nutzen daraus zu ziehen. Dabei meine ich nicht, dass ich Sekt trinken möchte mit den Leuten, die ich schon kenne ;-)
Ich habe zwei Mal eine Mail an den berliner Senat geschickt, um einige Exemplare des recht guten Buches "Für mich bin ich ok - Transgeschklechtlichkeit als Thema bei Kindern und Jugendlichen" zu bekommen. Leider habe ich weder die Bücher noch eine Nachricht bekommen: schade.
Aber hier kann man das Buch online als pdf-Dokument erhalten: http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb_ads/gglw/veroeffentlichungen/doku33_trans_ki_ju_bf.pdf 

3.9.
Viel zu tun - wenig zu berichten!

2.9.
Doch noch ein Spätsommertag! Ich habe Wäsche draußen trocknen lassen und den Rasen gemäht.
Die Spinnen sind aktiv und arbeiten an ihrem Netz.

Spinne August 2014

1.9.
Schon September - wo ist der Sommer geblieben?
Hier noch ein "Mitbringsel" aus Berlin. So einen Citroen fuhr ich selbst einmal vor vielen Jahren. Leider musste ich ihn abgeben und konnte ihn nicht behalten.
Dieser hier war einigermaßen erhalten. Unter den Türen "gammelt" er jedoch etwas...
Leider hatte ich keine "richtige" Kamera dabei.

Citroen

31.8.
Ein ruhiger Tag. Abends ganz überraschend Sonnenschein!

30.8.
Flensburg
Neu-Eröffnung bei Bella-Secunda, dem Second-Hand-Laden, bei dem wir schon viele Jahre gut und gerne einkaufen. Die neuen Räumlichkeiten sind größer, heller und freundlicher.
Die Adresse kommt einigen Leuten bekannt vor; denn bis vor wenigen Monaten trafen sich hier einige Gruppen von KIBIS - in der Speicherlinie 34.
Bella Secunda ist jedoch über den Innenhof zu erreichen.
Der

BElla Secunda

29.8.
Nein, nicht in die Verlängerung gerettet - wir sind ja keine FußballspielerInnen, sondern ins Wochenende ;-)

28.8.
Alltagsbewältigung

27.8.
"Offner Treff" - oder Selbsthilfegruppenleitertreffen.
Wir sprechen über den Selbsthilfetag am 6.9.:

Selbsthilfetag 2014

26.8.
Auf der Birk 1990

Ein altes Foto (1990) rausgekramt. Das war der besagte Spaziergang auf der Birk.
Der ältere Mann neben meiner Schwiegermutter? Das bin ich!
Nein, nicht der im Kinderwagen, sondern schiebend ;-)

25.8.
Wieder mal ein schwerfälliger Start in die neue Woche.

24.8.
Trauer

Zeit für einen Abschied.
Es war vorauszusehen, war sicherlich eine Erlösung, aber ich bin trotzdem sehr traurig.
An dieser Stelle auf der Birk sind wir vor vielen Jahren mit ihr spazieren gegangen, wir als junge Familie mit Baby - und sie als Großmutter.
Zusammen spaziergengehen ist nun nicht mehr möglich, ging auch die letzten Jahre jedenfalls nicht mehr hier; denn sie konnte nicht mehr reisen, aber wir konnten sie in Berlin besuchen und waren uns auch über größere Entfernungen sehr nahe.
Sie hatte immer ein offenes Herz, hat mich immer akzeptiert und sogar verstanden.
Dafür sage ich DANKE.
Sicherlich hätte ein bessere Betreuung durch Homecare-Berlin ihren Tod nicht verhindert, aber sie hätte sich wesentlich besser aufgehoben gefühlt und weniger Sorgen, Ängste und Ärger gehabt.
Das wäre ihr zu gönnen gewesen nach einem arbeits- und entbehrensreichen Leben, aber die Mitmenschlichkeit bleibt trotz großartiger Versprechungen oftmals auf der Strecke. 

23.8.
Ein Samstag zum Einkaufen und Regeln der nötigsten Arbeiten an Haus und Hof.
Mit Müh und Not schaffe ich es, den Rasen zu mähen, werde aber nass dabei. Gut, dass mein Anorak eine Kapuze hat ;-)

22.8.
Gab es gestern einen Lichtblick auf pflanzlicher Basis, so sind heute kaum Lichtblicke zu verzeichnen.
Die Versorgungsmängel durch die Homecare-"Betreuung" durch den Arzt F****mann treten immer deutlicher zu Tage, wurden doch heute wiederum im Krankenhaus Behandlungen notwendig, die u.U. bei einer besseren vorherigen Betreuung vorher nicht so gefährlich ausgefallen wären.
... aber wollen wir nicht mutmaßen und halten wir uns an die Tatsachen: die Betreuung durch Homecare Berlin ist mit deutlichen und vermeidbaren Mängeln behaftet!
Schade, dass Theorie (Homepage, Film, Zeitungsartikel) und Praxis so weit auseinanderliegen.

21.8.
Ein kleiner Lichtblick auf pflanzlicher Basis ;-)

Sonnenblumen

20.8.
Weitere "Mitbringsel" aus Berlin ;-)
Im Sanitätshaus Schade & Gebauer in Steglitz erhielt ich Taschen zum Einlegen von Gel-Einlagen in BHs. Zwar waren nur noch "Restbestände" erhältlich, aber immerhin - eine viel bessere Lösung als die Tücher zum Einnähen; dabei flexibler, bequemer und kostengünstiger.

Die Taschen bestehen aus Baumwolle. Hier noch ein Mitbringsel aus Metall; es gehörte früher zum Straßenbild, ist aber heute sehr selten geworden.

Käfer

19.8.
Wir haben schönen Fotos mitgebracht. Ein sehr schön erhaltenes Exemplar:

Isetta in Berlin


Wir haben aber noch viel mehr mitgebracht. Davon werde ich nach und nach berichten.

Erst einmal eine sehr schlechte Erfahrung mit

Home Care Berlin

Die Homepage http://www.homecareberlin.de/

strotzt nur so vor lauter Versprechungen; aber die Begegnung mit dieser Einrichtung in der Praxis zeigt deutliche Mängel. Sicher: es ist eine schwierige Arbeit, Menschen in den letzten Tagen, Wochen, Monaten ihres Lebensweges bis in den Tod zu begleiten und ich habe allerhöchsten Respekt vor vielen Menschen, die sich tagtäglich dieser Arbeit stellen. Aber einige arbeiten eben nicht zum Wohle der Patientinnen und Parienten - oder sie sind nicht fähig dazu.

Zwar heißt es auf der Homepage von "HOMECARE BERLIN": 
"Zuhause!" wollen die meisten Menschen sterben. In Würde. Ohne Schmerzen. Gut versorgt und nicht allein. Wesentlich sind dafür neben einer erfolgreichen medizinischen Versorgung, vor allem die Schaffung von Sicherheit für die Patientin oder den Patienten und die Angehörigen in der häuslichen Betreuungssituation, sowie das möglichst lange Aufrechterhalten von gewohnten Alltagsroutinen und -ritualen trotz fortschreitender Krankheit.
In der Praxis, so stellten wir fest, blieb von den Versprechungen nicht viel übrig. Auch war ein Kontakt von uns als Angehörige zum HOMECARE-Personal nur in seltenen Fällen möglich.
Oftmals wurde ein Telefongespräch ganz einfach abgelehnt - und Emails oder SMS mit der Bitte um Rückruf wurden nicht beantwortet.
Der Gipfel nun gestern. Tenor der Äußerung des HOMECARE-Mitarbeiters, der auf einen aktuten Notfall aufmerksam gemacht wurde: "Das haben Sie nun davon"

Vor einiger Zeit sah ich einen Film auf PHOENIX, der sich mit der Thematik "Sterbebegleitung" auseinandersetzte: Petra Anwar im Dialog mit Michael Krons
https://www.youtube.com/watch?v=smUYf3n1oYg

Leider weigerte sich der von uns angesprochene Homecare-Arzt, die Patientin umgehend aufzusuchen oder zu veranlassen, dass eine andere Person sich darum kümmerte. "Morgen oder übermorgen" gab Herr F***mann zur Antwort.
Die Patientin wurde inzwischen ins Krankenaus eingeliefert, was den Ernst der Lage nachträglich unterstreicht.
Alles in allem haben wir die Erfahrung gemacht, dass bei Homecare-Berlin deutliche Mängel in der PatientInnenbetreuung zu verzeichnen sind. Schade, dass ich heute nicht in Berlin gewesen bin. Gern hätte ich den "Qualitätszirkel" der Einrichtung besucht.


18.8.
Erst einmal wieder richtig ankommen...

11.8. bis 17.8.
Berlinbesuch

Kurfürstendamm

10.8.
Es wird kälter, was bei der Auswahl der Anziehsachen zu berücksichtigen ist. Aber Strumpfhosenwetter ist noch nicht ;-)

9.8.
Einkaufs- und Familientag

8.8.
Gruppentreffen: trotz Ferienzeit sind wir 11 Personen.

7.8.
Auch "auf dem Lande" ist der Beratungsbedarf groß. Ich denke, dass unsere Trans*- und Inter* Gruppe in Flensburg gute Beratungsmöglichkeiten hat; denn wir sind keine Theoretiker, sondern jede(r) kann aus seinem eigenen Leben berichten, sodass wir aus einem reichen Erfahrungsschatz profitieren.
Morgen findet unser August-Treffen statt: ab 18 Uhr im Naturkindergarten Engelsby.
Weitere Hinweise: http://www.transsexuellen-selbsthilfe-flensburg.de/

6.8.
Nach einem anstrengenden Tag gibt es nur ein Foto:

Schmeeterling auf Blüte

5.8.
Viel zu tun an diesem Tag - und die nächsten werden nicht anders werden.

4.8.
Start in die neue Woche

3.8.
Ein fauler Sonntag. Immerhin haben wir einen Grund für unsere Faulheit: es wäre sehr umständlich gewesen, das Haus zu verlassen; denn ein Radrennen sorgt dafür, dass sehr viele Straßen gesperrt sind.

Radrenne 2014

2.8.
Einkaufs- und Familientag

1.8.
Endlich Wochenende - und schon der 1. August!
Wir haben unseren Enkel zu Gast und spielen draußen auf einer Decke und anschließend mit Wasser. Schön, wenn der Sommer ein richtiger Sommer ist.

31.7.
Mich erreichte heute die freundliche Anfrage der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V.
Ich habe zugesagt (und die Genehmigung erhalten), diese Anfrage hier zu veröffentlichen, weil ich mir sicher bin, dass viele kreative Ideen geäußert werden, die wir auf eine Art und Weise zusammentragen können, dass die Jugendlichen auch etwas davon haben:

Die Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V. plant in diesem Jahr eine Konferenz zum Thema Geschlechtervielfalt und neben vielen sehr theoretischen Workshops soll es auch einen geben der sich mit dem Thema Crossdressing beschäftigt. Es ist schwer einen guten Kontakt zu finden, deshalb meine Anfrage an Sie.
Es soll in dem Workshop schon richtig praktisch gearbeitet werden. Also wie können sich Männer als Frauen fühlen und umgekehrt. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 15 und 26 Jahren. Manche von Ihnen haben sich noch nicht so richtig mit dem Thema beschäftigt!
Haben Sie eine Idee wie man ein solche Thema einbringen kann und/oder können mir einen Kontakt vermitteln?
Der Workshop ist geplant am 08.11. 11 - 15:30 Uhr auf der Jugendburg Hohensolms bei Wetzlar in Hessen.

Später erhielt ich noch folgende Ergänzung:

Das Thema ist schon seit langem ein Teil der Ev. Jugend und wir versuchen mit allen Ängsten und Meinungen in unserem Verband umzugehen und vor allem ein bisschen aufzuklären.
Ich würde mich freuen Rückmeldungen aus dem Forum zu bekommen und vielleicht gibt es ja Crossdresser*innen die Lust haben zusammen einen solchen Workshop anzubieten!
Die Diskussion dazu im Forum: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=28&t=8774

30.7.
Wie gut, dass ich so eine große Auswahl habe: heute war mal ein ganz anderes Kleid dran.
Ich muss immer bedenken, dass es auch für den Einsatz auf einem Fahrrad geeignet ist.

29.7.
Im Forum gab es einen interessanten Hinweis auf eine Radiosendung des Bayrischen Rundfunks:
"Er, Sie, Es - Der Weg von einem Geschlecht ins andere". In der Sendung werden drei Personen interviewt, die sich entschlossen in der gegengeschlechtlichen Welt zu Leben.
Wer die hörenswerte Sendung verpasst hat, wird hier fündig: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/er-sie-es-der-weg-von-einem-geschlecht-ins-andere-100.html

28.7. Start in die neue Woche. Es ist immer noch sehr heiß, also Sommerkleidwetter!

27.7.
Ein Nachmittag mit den Enkeln

26.7.
Einkaufs- und Familiensamstag.
Ich fahre mal alleine zu HOLTEX; das ist bisher selten vorgekommen ;-)

25.7.
Immer noch heiß!

24.7.

Abendfarbe

Antwort auf Kleine Anfrage der GRÜNEN: Bundesregierung: Kinder wachsen gut in Regenbogenfamilien auf.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=21984
23.7.
Auch sehr alte Menschen haben scheinbar kein Problem mit meinem Auftreten. Diese Erfahrung machte ich heute bei einem Besuch in Flensburg.
Auf den Inhalt kommt es wohl vielen Menschen an und nicht auf die Verpackung ;-)
Aber ich habe nicht weiter nachgefragt.

22.7.
Abenteuer Garten. ... aber unter dem Rock möchte ich keine haben ;-)

Gartenbesuch 2014 07 22

21.7.
Start in die neue Woche

20.7.
Heiß und windig - kein Strandwetter; aber im Garten haben wir es schön.
19.7.
Einkaufs- und Familientag
Abends besuchen wir einen Polterabend

18.7.
Etwas müde am Ende der Woche.

17.7.
Ein Tag mit schlechten Nachrichten. Eine von denen: Jonny Winter ist gestorben - und ein Flugzeug wurde vom Himmel geholt; dabei starben alle Insassen.
Aber es gibt Blumen zu bewundern in unserem Garten - ein kleiner Trost.

Hortensien

16.7.
Eigentlich kann ich doch nicht schon wieder schreiben: "...Vorbereitungsarbeiten" ;-)

15.7.
Vorbereitungsarbeiten - und eine Radtour nach Glücksburg

14.7.
Start in die neue Woche mit Regen und Wind. Nach dem langen Fußball-Abend habe ich nicht die ganz große Tatkraft heute ;-)

13.7.
Freiluft-Gottesdienst in Ringsberg: die Kirche kommt zu den Menschen:

Freiluft-Gottesdienst in Ringsberg

12.7.
Gruppentreffen - Grillfest: ein schöner Abend mit netten Menschen!

11.7.
Immer noch Sommerkleidwetter ;-)

10.7.
Ein Gast im Garten:

Gast im Garten

9.7.
Vorankündigung:
Der Selbsthilfetag wird am 6. September 2014 im Fördepark stattfinden. Thema:Selbsthilfe macht selbstbewusst“

8.7.
Viele Menschen fiebern dem Spiel Deutschland - Brasilien entgegen, das wird wohl ein langer Abend werden ;-)

7.7.
Verhaltener Start in die neue Woche

6.7.
Ein fauler Tag auif der Terrasse; wir sehen Anderen bei der Arbeit zu:

Insekt in Blüte

5.7.
Einkaufs- und Familientag. Wir fahren mal wieder zu HOLTEX und werden in der Unterwäscheabteilung fündig - und sehr freundlich bedient.

4.7.
Schöner Himmel über Ringsberg:

Himmel über Ringsberg am 4.7.

3.7.
Ein Tag mit viel Arbeit und viel Bewegung, aber ich bin zufrieden.

2.7.
Eines bedaure ich: während unserer Umzüge ist mein Ordner mit ganz vielen Schwarzweiß-Negativen verloren gegangen. Alle selbst entwickelt, überwiegend Ilford Material verwendet.
Ein paar Einzelstücke habe ich allerdings noch:

Schwarzweißaufnahme List Hafen

1.7.
Viel zu tun...

30.6.
Start in die neue Woche

29.6.

Sonne und Regen gemischt - und ein ruhiger Tag

Blüten und Regentropfen

28.6.
Einkaufs- und Familiensamstag

27.6.
Erst "Sommerkleidwetter" - dann Regen. Aber wozu gibt es Regenschirme ;-)
Ich bin mit dem Bus unterwegs und fahre nach Satrup.

26.6.
Was für eine Wetterentwicklung: morgens noch schön, sodass ich mir am liebsten ein Sommerkleid angezogen hätte - und dann Regen und Gewitter. Den Pflanzen hat der Regen aber gut getan!

Rose Juni 2014

25.6.
Mittwoch...

24.6.


Stuttgart rüstet sich für die "Demo für alle" - und ich entrüste mich. Was sich da für ein Gesocks zusammenrottet, um unter es u.U. ehrlich meinenden Demonstranten ihre kruden Thesen zu verbreiten, ist erschreckend.
Eine konstruktive Auseinandersetzung zum Thema wird von diesen Leuten zunichte gemacht!
Die armen Kinder, um die es eigentlich geht.

23.6.
Start in die neue Woche

22.6.
Der heftige Wind konnte uns nicht verdrießen. Es ging durch den Wald bei Glücksburg - und dann zur Förde hin. Die Promenade ist schön geworden.
Für meinen etwas weiteren Vintage-Rock war es fast zu windig.

Strandkörbe in Glücksburg

verwilderter Garten

21.6. Kieler Woche mit "Kieler-Woche-Wetter".
Das Schiff haben wir aber nicht in Kiel gesehen, sondern in Kappeln:

Gotland in Kappeln

20.6.
Sommeranfang - eine gemischte Woche neigt sich dem Ende zu.
Ich habe mich ein wenig geärgert. Wer hat wohl den Begriff "Geschlechtsdysphorie" zusammengebastelt?

19.6.
Es ist stürmisch geworden. So ziehe ich heute Leggings und einen Jeansrock an; genau die richtige Bekleidung für eine Fahrradtour nach Glücksburg.

18.6.
Ein Tag...

17.6.
Früher ein "Feiertag". Ob heute noch jemand daran denkt?
ICH

16.6.
"Streifzug durch die Geschlechterforschung" heißt ein Vortrag, der heute in der Zeitung angekündigt wurde - und der heute stattfand. Leider konnte ich es nicht einrichten, daran teilzunehmen. So hoffe ich auf Wiederholung der Veranstaltung. Sehr viele Menschen werden nicht den Weg in die Phänomenta gefunden haben, denke ich mal. Schließlich spielte Deutschland heute sein erstes Spiel der WM und gewann gegen die portugiesischen Mannschaft mit 4:0

15.6.
Ausflug nach Kappeln - immer wieder schön. Nach einem kurzen Stadtbummel wählten wir einen Weg an der Schlei entlang in Richtung Arnis.

Zweclmäßig

Während in einigen Yachtclubs sicherlich Sektkühler bereitgestellt werden(?) denkt man im Museumshafen zweckmäßiger: ein richtig massiver Schraubstock sorgt dafür, dass man die eine oder andere Restarbeit erledigen kann.

Museumshafen

Landschaft Mitte Juni

14.6.
Stadtbummel einer ganz anderen Art: wir kaufen ein Männersakko, ein weißes Hemd, eine Krawatte - aber nicht für mich ;-)
Wie gut, dass es in dem Laden auch ein schönes Kleid gab. Das werde ich wohl morgen ausführen.

Einen Bewohner unseres Gartens haben wir beim Sonnenbaden beobachtet:

Exclusiv: ein Sonnenbad auf einer schönen Blüte

13.6.
Schon wieder ein Monat rum: Gruppentreffen!

12.6.
Die Änderung der Trans*-Gesetze in Dänemark haben bei uns Begeisterung und Begehrlichkeiten hervorgerufen. Im Königreich soll es zukünftig ganz einfach sein, "juristisch das Geschlecht zu wechseln": Antrag stellen, 6 Monate später bestätigen, dass man seine Entscheidung aufrecht erhält - und alles ist erledigt. Keine Gutachten...
Dazu ein TGEU Statement vom 11. Juni 2014
"Denmark passes best legal gender recognition law in Europe
Today, the Danish Parliament introduced in the last reading a new regulation
which allows legal gender recognition for trans people solely based on their
self-determination and without any medical intervention or other opinion.
The only requirements are a minimum age of 18 years and a six month
waiting period. With this decision, Denmark becomes the European state
whose respective regulation is in best compliance with Human Rights. Until
today only Argentina had met this standard".
vollst. Dokument (pdf)

11.6.
Etwas windig, aber noch warm. Die Sommersachen können noch bleiben. Ich bin froh, dass es hier nicht zu heftigen Gewittern gekommen ist.

10.6.
Ich habe viel geschafft und bin recht zufrieden mit mir ;-)

9.6.
Ein Tag auf der Terrasse; wir sind faul...
... und denken zurück an Berlin.

Mauern und Bilder in Berlin

8.6.
Ein Abend in Westerholz

Abend 8.5. - Pfingsten

7.6.
Einkaufs- und Familientag

6.6.
Nachdem ich die wichtigsten Arbeiten erledigt habe (sogar der Rasen hat sein pfingstgemäßes Outfit), fahre ich zur Abwechslung mal nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Bus nach Flensburg und erlebe einen netten Stadtbummel.

5.6.
Auch andere Leute haben ihre Baustellen ;-)

"Baustelle" in Potsdam

4.6.
So ein krasser Unterschied zu Berlin: ich erledige weite Wege mit dem Fahrrad, um Notwendiges zu schaffen.

3.6.
Nun ist aber arbeitsmäßig ganz schön viel aufzuholen...

2.6.
Wer Anregungen für eine neue Gartenlaube benötigt, sollte mal in Potsdam vorbeischauen ;-)

Potsdam

1.6.
Wieder zurück. Bericht und Fotos folgen.

28.5. bis 31.5.
Das diesjährige Crossdresser-Forum-Treffen
Ein herzlicher Dank an ALLE, die zum äußerst schönen Gelingen beigetragen haben!

Die Ankündigung im Schaukasten des Sonntagsclubs

27.5.
Die Planungen für das Forum-Treffen sind abgeschlossen.

26.5.
Ein Tag mit viel Organisations- und Hausarbeit. Bei Wind und Sonne trocknet die Wäsche hervorragend. Mit den organisatorischen Fragen bin ich nicht so richtig weitergekommen.

25.5.
Europa-Wahl - und es sind mal wieder Blumen zu bewundern:

in voller Blüte

24.5.
Einkauf im Fördepark. Überraschender Weise gab es Oldtimer zu bestaunen:

Oldtimer im Fördepark

23.5.
Feiern im Zelt

22.5.
Landleben

Das pure Landleben. Im Moment sieht es allerdings weniger idyllisch, dafür bedrohlich aus: ein heftiges Gewitter ist im Anmarsch.

21.5.
Der Rasenmäher knattert wieder. Die Blumen hat es nicht gestört; sie zeigen sich in ganzer Pracht.

Blumen im Mai

20.5.
Ein Tag/Vormittag im Sommerkleid. Später rieche ich nach Benzin und habe Arbeitsklamotten an. Den Rasenmäher hat es trotzdem nicht gefreut ;-)
Vielleicht kann ich ihm morgen jedenfalls Angst einjagen...

19.5.
Start in die neue Woche

18.5.
Ein gemächlicher Sonntag

17.5.
Ein schöner und warmer Samstag, den wir draußen verbringen.

16.5.
Habe nur halb Rasen gemäht; dann blieb der Motor stehen. Ich nehme an, es ist die Vergaser-Mebrane. Ersatz ist bestellt.


15.5.
Viel geschafft - und endlich mal wieder bei trockenem Wetter mit dem Rad gefahren.

14.5.
Ich musste heute tanken. Der Kunde vor mir brauchte ziemlich lange, weil er mit Karte zahlte und das irgendwie nicht gleich klappte. Meine Blick ging im Verkaufsraum ein wenig spazieren.
Ich entdeckte ein Schild:
"Lust, mit netten Kollegen zusammen zu arbeiten? Dann bewerben sie sich bei uns!"
Endlich war ich dran. Ich fragte:
"Wo sind ihre Kollegen?"
Der Mann blickte mich verständnislos an, man könnte fast sagen, er guckte wie ein Auto.
"Meine Kollegen???"
"Ja - Ihre Kollegen, hier steht doch: wenn Sie mit netten Kollegen...".
Nein, darauf konnte und wollte er nichts mehr sagen. Wer hat schon mal "Kollegen" in einer Tankstelle gesehen?
Ich würde mir ja einen anderen Aufhänger suchen, vielleicht: "...Benzinduft schnuppern...".

13.5.
Durch den ESC-Gewinn von Conchita Wurst gibt es rege Diskussionen zum Thema Toleranz: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=5&t=8225 

12.5.
Start in die neue Woche

11.5.
Schlechtes "Muttertagswetter". Wir beschränken und auf einen kleinen Spaziergang von Westerholz nach Langballigau. In Westerholz stärken wir uns im "Strandgut" mit Erdbeertorte und Milchkaffee

April im Mai

10.5.
Familiensamstag

9.5.
SHG-Treffen

8.5.
War es gestern schön und trocken, so macht das Wetter heute kaum Freude. Ich passe einen günstigen Moment ab und sause mit meinem Fahrrad zum Einkaufen.

7.5.
Ich bin heute an den Rapsfeldern vorbeigeradelt. Ich hatte leider meine "richtige" Kamera nicht dabei - aber schließlich macht das Telefon auch Bilder ;-)

großes Gelb im Mai

6.5.
Heute gibt es nicht viel zu melden...

5.5.
Wir (drei Mitglieder) unserer SHG fahren zu einem Referat nach Heide.
"Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit" ist das Thema des Vortrages in der Klinik für Psychatrie, Psychotherpie und Psychosomatik.
Annette Güldenring ist die Vortragende.

Vortrag in Heide

jenseits der Zweigeschlechtlichkeit

Im Referat wird sehr gut beschrieben, was Transsexualität/Transidentität ist. Außerdem wird ein guter Überblick über die Entwicklung des Umganges mit transsexuellen Menschen gegeben.
Ein Abkehr von der Zweigeschlechtlichkeit wird überzeugend begründet.
Allerdings fehlen mir persönlich konkrete Ausblicke und Lösungsvorschläge für eine Überarbeitung des immer noch gültigen und nicht akzeptablen Transsexuellengesetzes.
Vielleicht war ich die "falsche Kundschaft"; ich konnte jedenfalls nichts Neues und keine "Aufbruchstimmung" aus dem Vortrag mitnehmen. Allerdings gefiel mir die persönliche Art und Weise des Vortrages.
Ach ja - die Wiedersehensfreude ist groß; einige der TeilnehmerInnen kennen wir von anderen Begegnungen.

4.5.
Während unserer Abwesenheit wurde der Maibaum aufgestellt:

Maibaum 2014

26.4. bis 3.5.: Ein paar Tage in Berlin; ich weiche für diese abgeschlossene Aktion von der gewohnten Reihenfolge ab.

26.4. es geht mal wieder nach Berlin. Wir haben Glück: in der Gegenrichtung sind sehr viel mehr Autos unterwegs. Wir lassen es ruhig angehen und erreichen nach gut 4 Stunden unser Ziel.

27.4.
Sonntag in der Stadt. Wir haben schönes Wetter und können sogar draußen sitzen. Wir sind zu dritt unterwegs. Da wir eine Rollstuhlfahrerin dabei haben, die nicht selbst fahren kann, lerne ich den Umgang mit diesem hilfreichen Gerät.

28.4.
Montag, Zeit, ein paar Sachen einzukaufen. Ich betätige mich wieder als "Rollstuhl-Schieberin" und mache ganz gemischte Erfahrungen. Die meisten Fußwege sind - jedenfalls dort, wo wir fahren mussten - völlig ungeeignet. Es sind "Rüttelstrecken" - und mache Unebenheiten erweisen sich als so tief, dass die vorderen, kleineren Räder des Rollstuhls fast steckenbleiben.
Es ist allein schon schwer, das Haus zu verlassen; denn es gibt keine Rampe für den Rollstuhl.
Der Einkauf selbst erweist sich jedoch als gut durchführbar. Bei Deichman in der Clayallee finden wir breite Gänge, sodass der Einkauf mit dem Rollstuhl kein Problem ist. Das Personal ist überaus freundlich und bemüht, sodass wir schließlich die Filiale mit passenden Schuhen verlassen. Auch nebenan bei DM gibt es keine Probleme.
Bei Kaisers ist es ein wenig "wuselig", aber auch dort kommen wir mit dem Rollstuhl gut durch. Der Bäcker vorne im Eingang des Ladens ist weniger überzeugend. Es handelt sich keineswegs um ein "Meisterbrötchen":

Kein Meisterbrötchen

Immerhin haben wir Salat und Würstchen erworben und machen später "Picknick im Wohnzimmer", nachdem wir zurück sind und der Rollstuhl verstaut ist.
Abends fahren wir zu zweit und ohne Rollstuhl in die "alte Innenstadt". Der Savignyplatz ist unser Ziel. Nach einer Runde "um den Block" entscheiden wir uns für das Restaurant "12 Apostel".
Als ich die Preise auf der Karte sehe, will ich das Lokal als "teuer" einstufen, aber ich sehe: "das ist falsch", als die freundliche Bedienung uns unsere Pizza bringt. Die ist so groß (die Pizza, nicht die Bedienung), dass man sich auch eine hätte teilen können.

12 Apostel

Cafe am Savignyplatz gegenüber von den 12 Aposteln

Zwischendurch schweift unser Blick immer wieder nach oben, wo fast über unseren Köpfen S-Bahn und Fernzüge fahren. Von weiter hinten grüßt das Schild vom "Zillemarkt".
Unter den Geleisen sind weitere Restaurants, Cafes und Buchläden untergebracht.

oben

Das Publikum ist bunt gemischt. Eine Frau spricht verschiedene Gäste an: "haste mal ne Mark".
Es sind auch Leute zu sehen, die "zeigen, was sie haben und dass sie stolz darauf sind".
... und ein junges Mädchen sammelt sich eine Kippe auf, die im Eingang zum S-Bahnhof liegt: Kontraste!
Später auf dem Kurfürstendamm entdecken wir die unterschiedlichsten Autos.

Autos auf dem Kurfürstendamm

29.4.
Wir haben uns viel vorgenommen. Wir erwerben für 6,70 Euro pro Person eine BVG-Tageskarte.

BVG-Tageskarte

Wir sind an diesem Tag nicht mit dem Rollstuhl unterwegs. Mit dem Bus erreichen wir den S-Bahnhof Grunewald.

Gunewald S-Bahnhof

Hier könnte die Gedenkstätte "Gleis 17" besichtigt werden. Wir wollen jedoch mit der S-Bahn zunächst bis zum Wannsee fahren und dann entscheiden, ob es nach Potsdam oder nach Kladow gehen soll. Ein Blick zur "Dampfer-Anlegestelle" zeigt uns, dass das Schiff nach Kladow bereit liegt, was uns eine Entscheidung erleichtert.

Anlegestelle Wannsee

Wir fahren weiter zu dem günstigen BVG-Tarif. Der Fahrgastraum des Schiffes ist kein Salon und keine Kajüte wie auf anderen Schiffen, sondern er hält sich an die Tarif-Treue und verbreitet den aufgeräumten Charme der BVG. Selbst Haltestangen wie in der U-Bahn gibt es. Weiterhin sind großzügige Fahrradständer in der Mitte angebracht, sodass Fahrradwanderer ihr Zweirad sicher abstellen können.
Kladow ist schnell erreicht.

Kladow - BVG-"Dampfer"

Am Ufer entlang geht es in Richtung Sakrow. Eine Frau, die in einem Vorgarten arbeitet, fragen wir, wie weit es zur Sakrower Kirche ist, die wir gerne erreichen wollen. Sie spricht von 3km und davon, dass jede Stunde ein Bus von dort fahren soll. Das überzeugt uns und wir machen uns auf den Weg.
Immer wieder ergibt sich ein Blick aufs Wasser.

Moby Dick


Glienicker Brücke

Die Sakrower Kirche war in den Zeiten der DDR dem Verfall preisgegeben, lag sie doch in "verbotenem Gebiet".

Sakrower Kirche 1


Sakrower Kirche 2

Der Bus bringt uns zurück nach Kladow, wo wir mit dem Schiff den Rückweg antreten.
Die Aktion hat uns müde gemacht, sodass wir froh sind, abends unser Quartier zu erreichen.

30.4.
Wir sind wieder zu dritt unterwegs und ich schiebe den Rollstuhl. Wir gehen Essen zum "Kroaten".

1.5.
Ein ruhiger Feiertag im Familienkreis.

2.5.
Kleine Einkäufe, packen und Vorbereitungen für die Rückfahrt.
Da ich noch etwas Zeit habe, möchte ich einen kleinen Einkaufsbummel machen. Meine Ausbeute bei Karstadt am Kurfürstendamm hält sich aber in Grenzen ;-)
Gerade mal zwei Leggings erwerbe ich.

3.5.
Rückfahrt, die reibungslos und zügig verläuft.

Fazit: ein paar schöne Tage in Berlin. Wir haben (hoffentlich) Freude bereitet und viel Freude erlebt.





25.4.
Ein aktiver Tag - kein Wunder bei dem guten Wetter!

24.4.
Ein langer Tag. Ich habe trotzdem nicht viel zu berichten.

23.4.
Wir haben heute eine Einladung bekommen zu einer Veranstaltung in Heide: "Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit".
Der Vortrag möchte mit den Lebenswelten transgeschlechtlicher Menschen und den damit verbundenen gesundheitlichen und psychosozialen Problemen vertraut machen. Einleitend ein geschichtlicher Rückblick über die letzten 30 Jahre, Fokus auf die Entwicklungswege transidenter Themen in Gesellschaft, Medizin und Recht. Im weiteren ein orientierender Einblick in die interdisziplinäre Gesundheitsversorgung (psychotherapeutisch – somatisch) und in die rechtliche Regelung für transidente Menschen in Deutschland. Diskussion ist ausdrücklich erwünscht. Die Veranstaltung findet am Montag, 5. Mai, um 18.30 Uhr im Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen auf dem WKK-Gelände, Esmarchstraße 50, statt.

22.4.
Wie sich die Zeiten gewandelt haben: heute gab es in der BILD einen Artikel, der eine Reihe über eine Transsexuelle einleiten soll.
Früher hat man über solche Themen fast keine Informationen bekommen - selbst in progressiven "Aufklärungsbüchern" wurden Trans- und Intersexualität nur am Rande und in einem ganz kleinen Abschnitt behandelt.
Auch wenn Zeitungsartikel oft Ungenauigkeiten und Mängel enthalten: es ist wichtig, dass die Themen einer breiten Leserschaft möglichst ohne Vorurteile nähergebracht werden. Ich denke, das ist der BILD heute mal gelungen.

21.4.
Ostermontags-Spaziergang in Holnis. Es ist recht warm, wo es geschützt ist; aber direkt im Ostwind ist es kalt. Trotzdem wähle ich ein Kleid, das ich ohne Leggings anziehe.
Wie beruhigend: alles ist noch da:
Am dänischen Ufer und noch etwas im Dunst gelegen grüßt die Kirche von Rinkenaes. Segler sind auch schon unterwegs und verzieren das blaue Meer mit ihren weißen Drei-Ecken.
An der Kite-Surfing Stelle ist schon ordentlich was los. Die Sportler profitieren vom frischen Wind.

Rinkenaes am 21.4.2014

Auf Nahrungssuche

buntes Treiben am Kite-Surfing Strand

20.4.
Familientag: frohe Ostern!

19.4.
Einkaufs- und Familiensamstag

18.4.
Karfreitag
Für mich ein ernster Tag. Ich weiß nicht, ob man es nur als "Kulturbanausentum" abtun kann und sollte - aber die Bedeutung des Tages tritt in weiten Teilen unseres Lebens nicht mehr zu Tage.
Natürlich: als Jugendlicher habe ich mich geärgert, wenn es den ganzen Tag im Radio "getragene Musik" gegeben hat und ich wartete schon auf den Abend, wenn das internationale Programm von Radio Luxemburg zu empfangen war und ich "unsere Musik" hören konnte.
Heute ist Karfreitag Bestandteil eines verlängerten Wochenendes und wird von den meisten Menschen nicht mehr warhgenommen.
Einer bei uns im Dorf hatte sogar geflaggt. Das bedeutet, dass er vom Flaggen nicht so recht Ahnung hat - und von der Einordnung der Feiertage wohl auch nicht. Immerhin hatte er keine Wäsche draußen...
Aber es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, wie er/sie mit "Feiertagen" umgeht.

17.4.
Es sind viele Osterurlauber eingetroffen; das merkt man auch daran, dass die Läden gut besucht sind und sich eine ganz andere Stimmenvielfalt ergibt.

16.4.
Gartenpflege - damit die Blumen weiterhin gedeihen.

15.4.
Ich war ausgiebig mit dem Fahrrad unterwegs. Es war kalt, aber sonnig. In meinem Wollrock war ich gut ausgerüstet.

Blume am 15.4.

Ich muss nur kurz vor die Haustüre treten; dann erlebe ich schon die Schönheit der Natur!

14.4. Start in die neue Woche

13.4.
Es ist kalt und windig und wir bleiben im Hause.

12.4.
Schon seit ein paar Tagen ist es zu beobachten:

Raps 12. April 2014

11.4.
Gruppentreffen - gut besucht

10.4.
Im Moment ist es recht kalt. Trotzdem ist "die Natur" sehr viel weiter als letztes Jahr. Es sind schon die ersten gelben Rapsblüten zu beobachten!
Ich habe einen Badeanzug erhalten; so bin ich für einen Schwimmbadbesuch doppelt gerüstet; denn ich besitze auch einen Tankini. So kann ich ausprobieren, was mir besser gefällt ;-)

9.4.
Viel zu tun - und wenig zu berichten

8.4.
Ich konnte heute meinen ollen Anorak anziehen, ohne Gefahr zu laufen, angemeckert zu werden ;-)
... denn es war richtiges Mistwetter!
Aber als eingefleischte Fahrradfahrerin bin ich auch bei Regen und Wind unterwegs. Manchmal ist es gut, sich den Wind um die Nase pusten zu lassen, dann sind die Gedanken wieder frei.

7.4.
Ein etwas trüber Montag mit wenigen Aufheiterungen.

6.4.
Grau in GRAU und Sprühregen - kein Sonntag zum Spazierengehen. Immerhin besuchen wird den "Frauen-Flohmarkt" in der Gemeinde Engelsby.

5.4.
Familientag mit Übernachtungsbesuch

4.4.
Fortführung der Forenversuche

3.4.
... und es wurde trocken! Aber ich habe nicht nur den Rasen gemäht, sondern auch sonst viel geschafft. Ich habe die Forensoftware zusätzlich auf einem lokalen Server installiert. Dann kann ich Änderungen erst einmal ausprobieren, bevor ich in den laufenden Forenbetrieb eingreife.

2.4.
Wenn es morgen trocken bleibt, dann ist wohl der Rasen dran ;-)

1.4.

Erst dachte ich an einen Aprilscherz, als ich heute in die Zeitung blickte: die "Weihnachts-Isetta" war zu sehen.
Aber die Überschrift des Artikels belehrte mich eines Besseren: Trauer um Claus Schultz!
Schade - so ein netter Mensch! Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn ich in "seinem" Parkhaus in der Speicherlinie parkte und er hatte Dienst.
Er war immer für einen Schnack bereit und man konnte wunderbar mit ihm fachsimpeln. Noch vor ein paar Wochen habe ich mit ihm über seine Werkstattpläne gesprochen.
Dabei war er immer unheimlich nett und hilfsbereit - und Vorurteile habe ich bei ihm nie bemerkt.
Mir wird er fehlen!

Claus Schultz

31.3.
Es wäre langweilig, wenn ich wieder schreiben würde: "... ein etwas schwerfälliger Start...".
Aber ich habe auch eine gute Nachricht: das Schwimmbad Leck hat mir äußerst freundlich und ausführlich geschrieben:
"Ergänzend zu unseren Telefongespräch möchten wir Ihnen folgende Hinweise geben.
Wir möchten der Gruppe der transsexuellen Mitbürgern alle Möglichkeiten der Nutzung unserer Anlagen offen lassen.
Bei den Duschbereichen stehen also Damen-, Herren- und eine separate Dusche, die meist von unseren behinderten Besuchern genutzt wird, zur Verfügung.
Selbstverständlich sind Sie in allen drei Einrichtungen herzlich willkommen.
Nutzen Sie die jeweilige Einrichtung, in der Sie sich wohlfühlen.
Wir vom Erlebnisbad unterstützen sie gerne, auch direkt vor Ort. Sollten Sie Informationen oder Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte bei uns an der Kasse oder beim Aufsichtspersonal.
Sollte es bei der Nutzung zu einer Diskussion oder evtl. sogar zu einem Konflikt mit anderen Besuchern kommen, wenden Sie sich bitte auch an unser Personal, wir werden selbstverständlich unterstützend und klärend  zur Seite stehen. Hinsichtlich unserer Badeordnung gibt es keine Probleme mit diesem Vorgehen.
Wir hoffen natürlich immer auf einen verständliches und freundliches Miteinander aller unserer Gäste.
Deshalb möchte ich Sie recht herzlich in unserem Bad begrüßen. Eine Rückmeldung an mich, wie es denn so gelaufen ist und wie wir unsere Einrichtung  noch verbessern können, wäre klasse.
…und wenn‘s gefällt, empfehlen Sie uns weiter".

Erlebnisbad Leck


30.3.
Ein herrlicher Tag! Ich hole ein Sommerkleid hervor und verzichte sogar auf Strumpfhosen und Leggings. Wir gehen spazieren und wählen einen unserer Lieblingswege.
Erstaunlich, dass die alte Holzhalle noch steht - und das seit vielen Jahren. Sie hat sämtliche Stürme der letzten Zeit wesentlich besser überstanden als einige "feste" Gebäude.

Holzhalle

Boote auf der Förde

Segeln lernen bei diesigem Wetter

Baumblüte

Der Baum wird bald in voller Blüte stehen...
... und ich habe gestern die ersten Rapsblüten gesehen!

29.3.
Nachmittags eine lustige Runde zum Thema BH.
Anschließend ein netter Abend in Flensburg.

28.3.
Endlich Wochenende!

27.3.
Familientag am Donnerstag

26.3.
Viele nette Erlebnisse bietet der Allltag:
... und so schlecht schein mein "Passing" doch nicht zu sein ;-)
Mein HP-Drucker hatte Hunger und ich wollte ihn mit 2500 Blatt Papier füttern.
So bin ich schnell in den nächsten Ort zu EDEKA gefahren, weil ich wusste, dass die gutes und nicht so teures Papier haben.
"Ein paar Bananen kannst Du mitbringen", hatte ich noch im Ohr und ich selbst kaufte noch Toastbrot und Mehrkorn-Müsli.
Natürlich hatten die Jungs die Papier-Einzelpakete mit je 500 Blatt nicht in dem schönen Karton gelassen - und sie hatten auch keinen mehr.
Also die fünf Pakete aufeinandergestapelt, Bananen, Müsli und Toastbrot obendraufgepackt - und los. Wie gut, dass auch die Läden hier auf dem Lande selbst öffnende Türen haben ;-)
Draußen kam mir eine ältere Frau mit einem kleinen Kind entgegen.
"Muss die aber viel tragen", meinte das Kind.
"Stimmt", meinte die Frau.

25.3.
Keine besonderen Vorkommnisse

24.3.
Heute wieder nur eine Kurzmitteilung: der Start in die neue Woche begann gemächlich - aber dann siegte doch die Disziplin ;-)

23.3.
Nach den Tagen mit Kurzmitteilungen (die Forumfunktion "Mitgliedersuche" hat viel Zeit gekostet) gibt es nun mal wieder zwei Fotos. Eigentlich war heute nur "Langballigau-Wetter", d.h. es schien nicht so richtig schön zu sein, sodass wir eigentlich nur einen kurzen Spaziergang unternehmen wollten.
Unterwegs entschlossen wir uns dann doch, etwas weiter zu fahren - und so gelangten wir nach Habernis und liefen am Strand entlang nach Neukirchen. Die Anlegebrücke dort hat schon sehr gelitten. Vor etlichen Jahren fuhren hier kleine "Butterdampfer" ab - aber die Küstenschifffahrt mit Verbindungen nach Dänemark ist fast vollständig zum Erliegen gekommen.

Habernis - Neukirchen

Habernis - Neukirchen

22.3.
Einkaufs- und Familiensamstag

21.3.
Datei "Mitgliedersuche" im Forum bearbeitet (abgeschlossen).

20.3.
Arbeiten am Froum - und Wäsche trocknen draußen - etwas Gartenarbeit - und mit dem Fahrrad unterwegs gewesen.

19.3.
Arbeiten am Forum

18.3.
Manche Dienstage sind nicht viel besser als Montage ;-)

17.3.
Wieder einmal ein etwas schwerfälliger Start in eine neue Woche.

16.3.
Kein Sonntag zum Wandern: Wind und Regen sorgen dafür, dass wir uns gerne drinnen aufhalten ;-)

15.3.
Ein ruhiger Tag

14.3.
Gruppentreffen in Flensburg

13.3.
Heute erhielt ich einen Hinweis auf eine "Energiewende-Demo"

In der Schwimmbadfrage gab es eine sehr freundliche Rückmeldung von der Fördeland-Therme Glücksburg und vom Schwimmbad in Husum:http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=92147#p92147

12.3.
Ich bin (fast) zu müde, um in's Bett zu gehen.

11.3.
Ein Tag ohne große Höhepunkte

10.3.
Ein etwas schleppender Einstieg in die neue Woche...

9.3.
Wir nutzen das sehr schöne Wetter, um die Birk zu erkunden. Weite Teile sind geflutet worden - umschrieben mit dem Begriff "Renaturierungsarbeiten". Dadurch gibt es ein völlig neues Bild und Konzept. Auf den frühen Saisonbeginn war man wohl nicht eingestellt, denn Ausschilderung und Wegegestaltung machen einen ziemlich unausgegorenen Eindruck. Manche Wege waren sehr matschig; da war ich in meinen Sandalen nicht so gut gerüstet. Wir machten viele Umwege; aus den geplante 8km kamen wir bestimmt auf die doppelte Entfernung.

Birk 2014-01

Schon gleich am Parkplatz hat man einen guten Blick auf die neue Wasserfläche

Birk 2014-02

Wo im Vordergrund Wasser zu sehen ist, waren vorher Wiesen; unten zum Vergleich
ein Bild aus dem Jahre 2013



Birk 2014-03

Das haben wir gemerkt; der Weg wurde viel länger als geplant

Birk 2014-04

Das Gras gibt noch nicht viel her; die Tiere sind auf Zufütterung angewiesen

Birk 2014-05

Birk 2014-06

Da kommen Kilometer zusammen ;-)

Birk 2014-07

Das Ende...
... nein, nicht von der Welt, sondern von Deutschland!
"Ist es noch weit zur Vorgelhütte?" fragt meine Frau.
Ich (ganz erstaunt): "... willst Du...?
Nein, sie wollte nur wissen, wie weit es noch war. (WEIT)

Birk 2014-08

Die Birkpferde haben noch genug Lebensraum behalten

Birk 2014-09

Die "Vogelhütte"; das Gröbste haben wir geschafft!

Birk 2014-10

Man sieht deutlich, dass die Bewässerung an die Rückseite der Mühle heranreicht.

8.3.
Allen Frauen wünsche ich einen schönen Frauentag!
Flensburg heute wie im Sommer: schon um 11 Uhr saßen viele Leute in den Straßencafés und tranken - nein, keinen Kaffee, sondern Bier.
Kurzer Einkaufsbummel mit guter Ausbeute; in einem der von uns gerne besuchten Second-Hand-Läden wurden wir wieder mal fündig und ergatterten ein schönes T-Shirt und eine Bluse.

7.3.
Nicht nur in Husum blühen die Krokusse:

Krokusblüte

6.3.
Die Hinweise auf das Forentreffen sind auf der Portal- und Forenseite eingearbeitet:

Forum-Treffen-2014

5.3.
Ein Tag ohne große Höhepunkte, bis auf: wir sind mir der Planung des Forumtreffens weiter!

4.3.
Ich hatte sicherlich schon davon berichtet, dass ich mir einen Tankini gekauft habe.
Nun habe ich wohl ein passendes Schwimmbad gefunden, um diesen auszuprobieren; denn das Campusbad Flensburg schrieb mir sehr nett, als ich die Inter- und Trans*-Fragen beim Schwimmbadbesuch ansprach:
"Wir möchten voranstellen, dass uns alle Badegäste - unabhängig von Geschlecht, Alter, Konfession,
Neigung oder sonstigen Kriterien - herzlich willkommen sind.
Hauptsache sie haben Freude am Wassersport, Gesundheitsförderung oder Wellness und halten die Regelungen, die für den Betrieb eines Hallenbades gelten, entsprechend ein.

Zu Ihrer konkreten Frage gibt es keine ausdrücklichen Regelungen im Campusbad.
Hier würden wir jedem Badegast die Entscheidung überlassen, welche Option er/sie wählt.
Dies sollte in erster Linie dem persönlichen Empfinden entsprechen und ist weniger eine Frage, was der Ausweis sagt.
Einzelduschen haben wir leider nicht im Angebot, so dass wir nur auf die Sammelduschen verweisen können.
Hier darf die Badebekleidung aber getragen werden. Es gibt zwar die Empfehlung, diese beim Duschen aus hygienischen Gründen abzulegen, der Zwang dazu besteht aber nicht. Somit würden wir die Entscheidung auch hier dem Badegast überlassen.
Dies beinhaltet jedoch auch, dass die Reaktionen der anderen Badegäste nicht durch uns zu beeinflussen sind.
Wie auch immer: Wir können nur wiederholen, dass uns alle Badegäste willkommen sind".
Danke Campusbad!
Die Antworten aus Glücksburg, Leck und Husum stehen noch aus.

3.3.
Rosenmontag

2.3.
Es war etwas trübe - trotzdem unternehmen wir eine schnelle Runde auf der Promenade in Glücksburg und können uns davon überzeugen: die Schiffe schlafen noch!

Die Stege sind noch nicht belegt

Boote schlafen


Winterlager

1.3.
Einkaufs- und Familientag
Ich freue mich über das neue "HEMPELS" mit dem Thema TRANSGENDER.

28.2.
Wir besuchen ein Konzert von MOFISCH
in Flensburg in der Walzenmühle. Wir haben Glück und finden einen Parkplatz vor der Haustür. Das war schonmal ein guter Beginn eines schönen Abends!



Die erste "Halbzeit" begann verhalten, aber schon da zeigten sich die hervorragenden Instrumentalisten und die Sängerin als eingespieltes Team.
Fast alle Instrumente wurden eingesetzt. Der mitgebrachte "Instrumentenpark" erlaubte einen nuancierten Wechsel der Instrumente und ein sensibles Reagieren auf jeden einzelnen Song.
Die Gitarrist zeigt großes Können, ganz gleich, ob er die akustische Gitarre, die halbakustische oder das "Flachbrett" in die Hände nahm.
Die Bass-Arbeit begeisterte nicht nur im Zusammenspiel mit dem hervorragenden Drummer. Einzig der verliebte, das Instrument umklammernde Griff, den viele Jazzer haben, fehlte ;-)
Das Keyboard legt bei vielen Songs der Gruppe Mofisch einen Sound-Teppich, auf dem sich die anderen Instrumentalisten und die Sängerin gekonnt bewegen.
Die Sängerin wurde als "Frontfrau" angekündigt - und das stimmte!
Wurde den leiseren Stücken fast andächtig gelauscht, so ging das Publikum bei den schnelleren und lauteren Stücken richtig mit.
Das zeigte sich besonders in der zweiten Halbzeit. Die Gruppe wurde natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen!
Es war ein schöner Abend in einem angenehmen Ambiente

27.2.
Noch ein Tag mit herrlichem Wetter, sodass das Fahrradfahren keine Probleme macht.
Heute ist "Weiberfastnacht" - aber hier im Norden ist nicht viel davon zu merken.
... und in Wien findet der Opernball statt. Welche Geduld die Tänzerinnen und Tänzer aufbringen müssen, so lange stehend abzuwarten, bis alle Darbeitungen vor Tanzbeginn abgeschlossen sind.

26.2.
Treffen bei KIBIS in Flensburg

25.2.
Es gibt ein neues evangelisches Projekt, das sich mit "Vielfalt" beschäftigt:
http://eine-tuer.de/
Besonders nett ist der kleine Film auf der Seite. Ich bin mal gespannt, wie das Projekt sich weiter entwickelt.

24.2.
Dank des guten und milden Wetters macht der Wochenbeginn dieses Mal sogar Spaß!
Ich kann wiederum mit dem Fahrrad fahren und meine Post erledigen.

23.2.
Für einen Spaziergang müssen wir nicht weit "ins Grüne" fahren - schöne Wege gibt es auch vor der Haustür: Rundweg über Siegum.

Februar 2013

22.2.
Ein Tag zum Ausspannen

21.2.
Wenn ich auf Sylt gewesen wäre, hätte ich am Biikebrennen teilgenommen und würde sicherlich Grünkohl essen ;-)
Das war mir aber nicht möglich.
Im TV entdeckte ich durch Zufall einen Konzertmitschnitt von Katzenjammer - beeindruckend!

20.2.
Die ersten Blumen stehen im Garten:

Erste Blumen 2014

19.2.
Auf ARTE läuft TOMBOY http://www.arte.tv/guide/de/045724-000/tomboy
Ein beeindruckender Film, der die Nöte von Kindern zeigt, die "anders" sind.

18.2.
Ich freue mich, dass es trocken ist; denn ich muss mit dem Fahrrad nach Glücksburg fahren.

17.2.
Für einen Montag lief es eigentlich ganz gut ;-)

16.2.
Sonntag - Familientag - Entspannungstag

15.2.
Änderung eines Vornamens und Änderung des Personenstandes - nur eine Behördendienstleistung?
Ja, so sehe ich es: die bloße Änderung des Namens und des Personenstandes ist doch eine einfache, nicht besonders komplizierte Behördendienstleistung.
Es ist aus diesem Grunde nicht einzusehen, dass AntragstellerInnen Gutachten vorlegen und ihr Vorhaben "beweisen" müssen. (Das hatten wir in ähnlicher Form früher in den Kriegsdienstverweigerungsverfahren)
Man stelle sich das mal bei anderen Behördendienstleistungen vor:
ich will keinen VW mehr fahren, sondern einen Trabbi. Ich muss - vielleicht durch ein Gutachten - nachweisen, dass ich das wirklich und wahrhaftig will, wo doch die Behörde u.U. meinen könnte: ein Wechsel von VW auf Trabbi ist nicht "normal".
... oder bei einem Hauskauf oder Verkauf. Man stelle sich vor, ich müsste beweisen, dass ich als Haus/Wohnungseigentümer "geeignet bin".
Zurück zum Thema. Manche mögen es für ehrenwert halten, dass viele Gutachter und Psychologen beschäftigt und sehr gut entlohnt werden, um Trans*-Menschen zu begutachten, die den/die Vornamen und den Personenstansdeintrag ändern wollen, aber es ist doch für die AntragstellerInnen nicht einzusehen, dass sie so einen zeitlichen und finanziellen Aufwand betreiben müssen, um eine relativ einfach zu gestaltende Berhördendienstleistung zu erlangen.
Frei werdende Kapazitäten - ich will keinen in die Arbeitslosigkeit drängen - könnte man für andere Aufgaben nutzen.

14.2.
Eigentlich wäre ja heute Tag der Blumen(Händler) - Valentinstag!
Gruppentreffen in Flensburg

13.2.
Eine "Februarblume":

Februarblume

12.2.
Auf das "Nu-Project" wurde schon vielfach hingewiesen; heute war sogar in der BRIGITTE
etwas darüber zu lesen. Die Bilder sprechen für sich: http://www.thenuproject.com/galleries/women-of-north-america-i/ 
und zeigen, dass es viele verschiedene Frauentypen gibt.
Da ist doch sicher noch Platz...

11.2.
Nachmittags eine Besprechung in Flensburg.

10.2.
Trockenes Wetter ermöglicht es, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren; natürlich noch in Strumpfhosen zum Rock. Barfuß wäre es wohl zu kalt ;-)

9.2.
Ein Spaziergang durch den glücksburger Wald und dann zur Förde hin. Diesen Weg haben wir nun einige Monate nicht gemacht. Es ist beeindruckend, was sich in dieser Zeit verändert hat. Es sind neue Häuser in der Schwennaustraße gebaut worden und einige haben eine grundlegende Renovierung erfahren.
Im Wald selbst waren noch etliche Baumschäden zu beobachten. Dort müssen die letzten Stürme sehr gewütet haben.
Es war windig heute; so wählte ich lieber einen kurzen, aber eng anliegenden Rock. Das war eine gute Wahl!

Waldschaden 1

Waldschaden 2

8.2.
Einkaufs- und Familiensamstag
Abends: wir bewundern die schönen Kleider der Damen auf dem Semper Opernball (3sat)

7.2.

Last Minute

6.2.
Ein Tag mit sehr gemischten Erlebnissen ;-)

5.2.
Im Forum kommt die Frage auf, ob auch jungen Userinnen und Usern ein Mitwirken in Forum und Chat ermöglicht werden soll. Ich denke schon!
Allerdings sind dabei einige Regeln einzuhalten; dann können unsere vielen Beiträge als gute Informationsquelle dienen.

4.2.
Bei schönem Wetter kommt das Fahrrad zum Einsatz; so roste ich nicht ein ;-)

Amnesty International stellte heute einen Bericht zur Diskriminierung von Transgender-Menschen in Europa vor mit u.a. diesen Punkten:
- Verfahren zum Wechsel des amtlichen Geschlechts* in vielen europäischen Staaten entwürdigend
- Amnesty kritisiert auch deutsche Regelung zur Namensänderung
http://www.pressrelations.de/new/standa ... m&quelle=0
*Das klingt ein wenig "übersetzt". Gemeint ist sicherlich die Änderung der Eintragung des Geschlechts

3.2.
Ein sonniger Montag, aber noch recht kalt. So mussten erst einmal die Autoscheiben freigekratzt werden - und Sandalenwetter ist auch noch nicht.

2.2.

Langballigau

Spaziergang bei bestem Wetter von Westerholz nach Langballigau.

1.2.
Einkaufs- und Familientag

31.1.
Wochenende und Monatsende erreicht ;-)

30.1.
Heute kommt mal wieder XXY - ein Spielfilm, den ich als sehr eindrucksvoll empfinde. Er hat sicherlich auch Mängel, was die Darstellung intersexueller Menschen angeht, aber man darf nicht vergessen: es ist ein Spielfilm und keine Dokumentarfilm.
... und er greift die Lebenssituationen der jungen Menschen in meinen Augen sehr gut auf.

29.1.
Noch ein kalter Tag, an dem man froh ist, dass die Arbeit drinnen erledigt werden kann.

28.1.
Schade - ich wäre gerne Gleichstellungsbeauftragte(r) geworden, aber es hat nicht geklappt. Dabei bin ich davon ausgegangen, dass ich viele Kenntnisse und Fähigkeiten habe, die mich für so einen Posten besonders geeignet machen.
Ich werde aber nicht aufgeben: wenn wieder so eine Stelle zu besetzen ist, dann reiche ich meine Bewerbung ein.

27.1.
Ein schwerfälliger Start in die neue Woche; das mag auch am Schnee gelegen haben.

26.1.
Bei 5 Grad Kälte und starkem Ostwind unternehmen wir einen Spaziergang in Holnis. Wie gut, dass wir warme und winddichte Jacken haben.

Kälte und Wind

Wind und Kälte

25.1.
Einkaufs- und Familientag. Bei Holtex kann ich einen schönen Rock günstig ergattern ;-)

24.1.
Endlich Freitag.
... Zeit für die Seundung "Nachtcafe". Auf der Internetseite heißt es zum Thema:
"Die heutige Nachtcafé-Sendung unter dem Titel „Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?“ führt bereits im Vorfeld der Ausstrahlung zu einer teils kontrovers geführten Diskussion".
Ich fand die Sendung nicht schlecht.
http://www.swr.de/nachtcafe/

23.1.
Weit bin ich noch nicht gekommen mit dem Buch; denn es ist viel zu tun.

Kvinde kend din krop

22.1.
Ich habe heute (ein recht teures) Buch aus Dänemark erhalten: "Kvinde kend din krop".
Erst wenn ich mehr darin gelesen habe, kann ich berichten ;-)

21.1.
Ich habe ein älteres Aufklärungsbuch wieder besorgt (1970), das damals für Skandale gesorgt hat - schließlich war in diesem nicht von Bienen und Bestäubung die Rede, sondern es wurden weibliche und männliche Geschlechtsorgane gezeigt und Selbstbefriedigung und Petting in der Themenbehandlung ebenso wenig ausgelassen wie das Thema "Verhütung". Aber kommen die heutigen "Regenbogenmenschen" in dem

Sexualinformation für Jugendliche
Buch vor?
NEIN(Kaum) Homosexualität wird auf nicht ganz einer Seite abgehandelt. Danach folgen gleich die Exhibitionisten, Voyeure, Menschen, die Sex mit Tieren haben, Fetischisten, Vergewaltigung und Geschlechtskrankheiten.
Intersexualität und Transsexualität kommen nicht vor.
Das Buch war damals so "schockierend" und offen, dass ein Lehrer wegen dieser Buchempfehlung sogar aus dem Schuldienst entlassen wurde.
Link Zeitungsartikel

20.1.
Ich liefere mal das Kleid nach, das ich gestern trug. Heute ist grauer Alltag - da kann man etwas Farbe gebrauchen. Es ist nicht nur grau, sondern kalt und ungemütlich. Das macht Lust auf Sitzen am Ofen oder auf das Angucken von Sommerfotos.

Kleid und Jacke

19.1.
Wir besuchen ein Konzert der "Sultans of Swing" in Satrup: eine beeindruckende Vorstellung. Ich möchte kaum einen der eingespielten und spielfreudigen Truppe hervorheben, aber zur Sängerin Johanna Bularczyk fiel mir spontan ein: "so viel Musikalität steckt in einer so jungen Frau!"
Das hat mich sehr beeindruckt.
Die Gitarre von Jens Köhler ging etwas unter, was ich etwas schade finde.

Sultans of Swing in Satrup


18.1.
Einkaufs- und Familiensamstag.

17.1.
Ein ruhiger Freitag; mehr als die Hälfte des Monats Januar haben wir schon geschafft.

16.1.
Die positive Aufgeregtheit von gestern ist verflogen - und der Sekt ist alle.
Der Alltag hat mich wieder.

15.1.
Ich habe schon heute meinen dgti-Ergänzungsausweis bekommen. Das ging flott!
Der Ausweis soll u.a. zum Schutz vor Diskriminierung durch staatliche Organe und deren Mitarbeiter dienen. Weiter hießt es: "Das schließt die Pflicht ein, die individuelle Entscheidung eines Menschen über seine Geschlechtszugehörigkeit zu respektieren".

14.1.
Als wir kürzlich in Berlin waren, habe ich gesagt, dass ich gut finde, mich manchmal dem Müßiggang hingeben zu können, z.B. in einem netten Cafe (am Steinplatz) zu sitzen, zu plaudern, Menschen zu beobachten...
Das Jahr hat allerdings schon richtig Fahrt aufgenommen: keine Chance auf Müßiggang!

13.1.
Schon wieder Montag...

12.1.
Ein gemütlicher Sonntag. Heute wäre die Möglichkeit zu einem Spaziergang gewesen,
aber wir hatten Besuch: SCHÖN!

11.1.
Bei Dauer-Regen und fast den ganzen Tag Dunkelheit sehnt man sich nach etwas Sonne.

Abendsonne 2014

10.1.
Das erste Gruppentreffen in diesem Jahr.

9.1.
... gut zu tun

8.1.2014
Restarbeiten...

7.1.2014
Arbeit, aber es geht gut von der Hand

6.1.2014
Der erste "richtige Tag" im Jahr, d.h. es war viel zu tun.

5.1.2014
Ich hoffe, die Tage geraten nicht durcheinander, aber ich reiche einen etwas ausführlicheren "Berlin-Bericht" nach:
Ein paar Tage Berlin, die uns aus dem norddeutschen Alltag entführten. Die Hinfahrt klappte zügig  und ohne Probleme; wie gut, dass die B404 wieder durchgängig befahrbar ist und sich auch auf dem Weg nach Berlin die Baustellen in Grenzen halten. So konnte unsere alte Dame (330 000km) uns mit guten 3500 U/min gemütlich über die Autobahn nach Berlin tuckern. 4 Stunden für 450km ist trotzdem  nicht schlecht.
Ich war gerüstet, um immer Kontakt  zum Forum zu halten. Ich muss aber sagen, dass „Internet mit der Handgurke“ kein Vergnügen ist, wenn keine Verbindung über W-LAN möglich ist. So hielten sich meine Beiträge in den wenigen Tagen in Grenzen. Das wird einige erfreut haben.
Berlin war noch schön geschmückt – und abends konnte die Weihnachtsbeleuchtung ihren Glanz entfalten. Wir haben die Stadt, die wir schon gut kannten, da wir  viele Jahre  dort gewohnt haben, wieder auf eine ganz andere Art und Weise erfahren. Gut, wenn beide sehr spontan sein können!

Lichterglanz in Berlin

Am ersten Tag nach der Anreise waren wir in einem kroatischen Lokal Essen, das wir schon von früheren Besuchen kannten. Wir wurden aufmerksam und freundlich bedient; auch unter den anderen Gästen erregten wir kein Aufsehen. Anschließend gingen wir „um den Block“. So gelangte ich an ganz persönliche „berliner Wurzeln“, nahm doch meine berufliche Laufbahn als Pädagoge im Nachbarschaftsheim Mittelhof seinen Anfang. Schön, dass es einige Häuser und Einrichtungen immer noch in dieser Form gibt.

Nachbarschaftsheim Mittelhof Berlin

Danach schloss sich ein privater Besuch an. Den Abend verbrachten wir im Quartier.
Montag mussten erst einmal ein paar Besorgungen vorgenommen werden. Unterwegs zeigte sich immer mal wieder, dass die Menschen in der Großstadt genau so „gucken“ , wenn sie jemanden erblicken, den/die sie nicht so richtig einschätzen können. Es blieb aber bei Blicken. Eigentlich wurden wir von allen Menschen freundlich und zuvorkommend behandelt; auch von Menschen, bei denen wir das nicht unbedingt erwartet hätten.

Berkaer Platz

Nachmittags suchten wir mit meiner Schwiegermutter und meinem Schwager eine Gaststätte auf, weil wir verabredet hatten, Essen zu gehen. Wiederum gab es keine Probleme.
Da wir ganz schön rumgerannt waren an dem Tag, gönnten wir uns abermals einen ruhigen Abend in unserem Quartier.
31.12. – Silvester. Mit dem Bus ging es nach Steglitz zur Schloss-Straße. Bei Karstadt machten wir einige „Schnäppchen“. Wir waren ganz überrascht, dass von der Endsumme auch noch einmal etwas abgezogen wurde. Wir stärkten uns bei NORDSEE in der Schloss-Straße. Es ist dort um die Mittagszeit sehr voll; trotzdem wurden wir überaus freundlich bedient und man brachte uns das Essen sogar an den Tisch.
Enttäuschung im Schloss; selbst dort konnte ich keine EMMA erwerben.
So fuhren wir erst einmal in unser Quartier. Nach einer kurzen Pause brachen wir auf in die Stadt. Wir bestaunten die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Kurfürstendamm und kehrten zu einem Kaffee ein ins „Cafe am Steinplatz“. Dort habe ich früher viele Stunden verbracht, wenn ich auf Arbeit gewartet habe, die ich bei der studentischen Arbeitsvermittlung (TUSMA) erwartete.

Cafe am Steinplatz

Zu diesem Thema kamen wir gleich mit der freundlichen Bedienung ins Gespräch.
Von unserem Kaffee waren wir gut gestärkt und zu neuen Taten bereit. Unser Weg führte uns wieder – inzwischen mit lautstarkem Knallergetöse (nicht von uns) zum Kurfürstendamm.

Gedächtnis-Kirche

Dort entschlossen wir uns ganz spontan, zum Flughafen Tegel zu fahren, um die Reiseatmosphäre dort in uns aufzunehmen.



Auf dem Flughafen war nicht besonders viel los, sodass wir uns nach einer kurzen Besichtigung auf den Rückweg machten, nun allerdings mit einer anderen Buslinie. Durch einen Sonderfahrplan landeten wir jedoch nicht am ALEX, wo wir eigentlich hinwollten, sondern am Hauptbahnhof. Von dort ging es mit einem anderen Bus Richtung Bahnhof ZOO.
In diesem Bus hatten (nicht nur) wir ein unangenehmes Erlebnis. Eine Gruppe von angetrunkenen und sehr lauten Jugendlichen pöbelte und sang in einer Lautstärke, die kaum zu ertragen war. Doch gab es keine Schlägerei – und am Ernst-Reuter-Platz stiegen die Leute endlich aus. Wir erreichten wohlbehalten die Haltestelle Bahnhof Zoo, wo es ein ganz schönes Getümmel gab; aber auch das wurde ohne Schaden überstanden. Der bald eintreffende Bus brachte uns zum Rosen-Eck, von wo es nicht mehr weit zum Quartier war. Den Jahreswechsel verbrachten wir dort.

Den 1. Januar ließen wir ruhig angehen. Nach einem guten Frühstück machten wir einen Spaziergang „rund um die Krumme Lanke“ – danach  war noch einmal Familienbesuch angesagt.

An der Krummen Lanke

Donnerstag, 2. Januar – zweiter Tag im neuen Jahr und neues Glück!
Endlich schafften wir es, einmal zu OXFAM-Berlin zu fahren. In dem recht kleinen Laden am Kurfürstendamm „kann man Glück haben – oder auch nicht“ (so eine Freundin). Ich hatte etwas Glück, fand eine Kleinigkeit.

Auf dem Weg zu OXFAM an der Schaubühne

Stadtleben

Uhlandstrasse

Wir bummelten den Kurfürstendamm hinunter – und später ging es mit dem Bus ins Quartier. Nachmittags war ein Abschieds-Kaffeetrinken  verabredet; denn Freitag musste es schon wieder zurück in den Norden gehen.

Schlussverkauf


Crossdresser - Tagebuch Archiv 2013

Crossdresser-Tagebuch Archiv 2012

Crossdresser-Tagebuch Archiv 2011

Crosdresser-Tagebuch Archiv 2010

Crosdresser-Tagebuch Archiv 2009

Crossdresser-Tagebuch Archiv 2008