Crossdressing - Crossdresser-Tagebuch
Alltagsleben eines Crossdressers: in Frauenkleidung zu Haus und unterwegs sowie Nachrichten aus den Bereichen Crossdressing und Transsexualität
Samstag, 6.2.
Ein normaler Samstag: Einkaufen, kurz in die Bücherei und in die Stadt. Dort eine paar schöne Slips ergattert. Nachmittas Familienkaffee bei den Eltern.
Freitag, 5.2.
Eine Nachmittags-Tour in die Stadt und über Land bis nach Tarp. Schon jetzt ist festzustellen, dass der Winter für viele und erhebliche Schäden an den Straßen gesorgt hat.
Donnerstag, 4.2.
Noch einmal "Sparprogramm"
Mittwoch, 3.2.
Immer noch sorgen die Winterverhältnisse dafür, dass das öffentliche Leben nur sehr geingeschränkt stattfindet.
Dienstag, 2.2.
Norddeutschland bereitet sich auf einen weiteren Schneesturm vor. Der öffentliche Nahverkehr bedient die weiter abgelegenen Dörfer nur unregelmäßig.
Die Kinder freuen sich über erneutes Schulfrei.
Montag, 1.2.
So langsam wird das Wetter hinderlich.
Die Wege sind erschwert, manche Fahrten sind überhaupt nicht möglich.
Der Betrieb ist etwas ins Stocken geraten.
Sonntag, 31.1.
Ich langweile noch einmal mit Fotos und Eindrücken von einer Winter-Wanderung. Woran das liegt? Es passiert nicht immer viel, was ja auch ein Vorteil sein kann. Ich kann mein "Crossdressing" weiterhin innerhalb und außerhalb unserer 4 Wände ungestört ausleben.
Es ist zu einem Teil von mir geworden, das von meinem Umfeld akzeptiert oder zumindest hingenommen wird.
So - wir stapften durch die schöne Winterlandschaft. Eine warme Strumpfhose ermöglichte das Tragen eines Rockes.


Samstag, 30.1.

Der Kater sitzt freiwillig in der Kiste. Vielleicht wartet er darauf, in wärmere
Länder geschickt zu werden
Freitag, 29.1.
Vormittags eine chaotische Fahrt durch dichtes Schneetreiben. Leider musste nachmittags das Gruppentreffen abgesagt werden.
Donnerstag, 28.1.
Die Zaunpfähle haben Mützen auf

Mittwoch, 27.1.
Deutsches Ärzteblatt: Homosexuelle in vielen EU-Ländern benachteiligt.
Straßburg - Abgeordnete aus zahlreichen Ländern des Europarats haben sich besorgt über die anhaltende Diskriminierung von Homosexuellen und Transsexuellen geäußert. In den meisten europäischen Ländern hätten sie noch immer nicht die gleichen Rechte wie Heterosexuelle, sagte der Schweizer Sozialist Andreas Gross am Mittwoch vor der Parlamentarierversammlung des Europarats. "Die Gesetze hinken hinter der Entwicklung der Sitten hinterher."
Weiter heißt es in dem Text, der auf der u.g. Seite vollständig gelesen werden kann:
"Außerdem sollen Transsexuelle einen Anspruch auf medizinische Behandlung zur Geschlechtsumwandlung erhalten. Diese Forderungen stießen vor allem bei Konservativen auf Widerstand. Der Entwurf wurde daher zur Überarbeitung an den Ausschuss zurückverwiesen.
Obwohl ich mich darüber schon wieder ein wenig wundere, besonders über den Begriff "Geschlechtsumwandlung" - und das in einem Ärzteblatt.
Der Begriff "Geschelchtsanpassende operative Maßnahmen" würde das sicherlich besser beschreiben.
Hier der Link:
www.aerzteblatt.de/nachrichten/39842/Homosexuelle_in_vielen_EU-Laendern_benachteiligt.htm
Dienstag, 26.1.
Es ist nochmals versärktes Winterwetter angesagt.
Ich erhielt eine freundliche Email, in der es u.a. hießt:
".... wir sind drei Studentinnen von der Universität Köln und befassen uns im Rahmen eines Hauptseminars im Fach Sprachwissenschaft/Onomastik (Namensforschung) mit dem Thema "Transgender und Namen" und führen hierzu eine Umfrage durch.
hier ein paar Informationen:
Wir haben zwei Fragebögen erstellt, einen für Transsexuelle und einen für Transvestiten, Travestie-Künstler, Cross-Dresser, etc. Wir wissen, dass diese Bezeichnungen nicht immer klar abgrenzbar und evtl. auch nicht der gewünschten Bezeichnung der Angesprochenen entspricht, hierbei handelt es sich auch nur um eine grobe Einteilung, in den jeweiligen Fragebögen wird die Möglichkeit gegeben, es genauer zu definieren.
Die Ergebnisse der Umfrage werden zum Einen in einem Referat zusammengefasst, das ca. 40-50 Studenten anhören werden, des weiteren werden wir drei jeweils eine Hausarbeit zu diesem Thema verfassen, in denen die gesammelten Informationen auch verarbeitet werden werden.
Die Fragebögen finden Sie unter folgendem Link: http://eisbad.5711.org/fragebogen
Montag, 25.1.
Ein typischer Montag. Kleiner Lichtblick: ein Herz im Schnee:

Sonntag, 24.1.
Ich war wohl der einzige Mensch, der heute nicht wie ein Michelin-Mann ausgesehen hat.

Ich war im Wollrock unterwegs, weiterhin in einer Wolljacke; aber selbst mit Händen in den Jackentaschen war es sehr kalt.
Samstag, 23.1.
Ein normaler Samstag: Einkaufen, Hausarbeiten...

Das Wasser im Hafen von Schausende beginnt zu frieren
Freitag, 22.1.
Endlich Wochenende; immer noch im Winter-Rock; denn es ist weiterhin empfindlich kalt.
Donnerstag, 21.1.
Einige interessante Projekte in Sicht...
Mittwoch, 20.1.
Durch die Winterlandschaft zum Ausliefern. Bei Verwehungen können beträchtliche Schneehöhen vorkommen

Dienstag, 19.1.
Die Wartezeit bis zu einem Abholtermin am späten Abend überbrücke ich durch fleißiges Drucken und Sortieren.
Montag, 18.1.
Immer noch Schneeschieber unterwegs...
Sonntag, 17.1.
Nochmals ein fauler Tag ;-)
Samstag, 16.1.
Einkauf... Ausruhen... nicht viel unternommen.
Freitag, 15.1.
System neu aufgespielt...
Donnerstag, 14.1.
Neue Festplatte ist endlich da
Mittwoch, 13.1.
... immer noch PC-Probleme
Dienstag, 12.1.
PC-Probleme
Montag, 11.1.
Den ganzen Tag habe ich mich mit PC-Problemen rumgeschlagen...
Dazu gab es eine Überraschung: mehr Schnee.

Sonntag, 10.1.
Doch nicht so viel Schnee - dafür eiskalter Wind. Wie gut, dass ich noch einen Winter-Rock bekommen habe.
Samstag, 9.1.
Wir haben uns einen guten Vorrat an Lebensmitteln zugelegt; denn es ist viel Schnee angekündigt.
Freitag, 8.1.
Der Winter hält uns fest in seinem Griff. Wie gut, dass ich mit noch einen Winter-Rock bestellt habe ;-)

Der Schatten verrät es: ich bin nicht ausgestiegen; denn kalt pfiff der Nordostwind um die Ecke. Die Fahrgastschifffaht pausiert. An einigen Stellen ist die Ostsee bereits vereist.
Donnerstag, 7.1.
Alle sind wieder unterwegs; so kann ich den Weihnachtsbaum abtakeln und die Weihnachtssachen wieder verpacken.
Den Schafen ist es egal:

Mittwoch, 6.1.
Letzter Ferientag der Schulkinder
Dienstag, 5.1.
Mein erster Frühjahrs/Sommer-Rock ist da!
Immer noch Eiswetter!
Montag, 4.1.
Bei immer noch viel Schnee und Eis bin ich froh, dass ich im Büro einige Aufträge abarbeiten kann.
Sonntag, 3.1.2010
Wir genießen bei winterlichem Wetter unsere nordeutsche Schneelandschaft. Trotz der Kälte bin ich im Rock unterwegs, habe allerdings warme Strumpfhosen und einen langen Mantel angezogen.

Die Traktoren haben interessante Spuren hinterlassen.

Die Nebenwege sind noch tief verschneit und sicherlich sehr glatt.


Autoreifen - einmal anders eingesetzt
Samstag, 2.1.2010
Bei Schneewetter ein kurzer Einkauf für den täglichen Bedarf.
Freitag, 1.1.2010
Allen Lesern ein gutes Neues Jahr!
Wir sind gut "reingekommen" und haben uns heute ordentlich den kalten Nordostwind an der Küste um die Ohren wehen lassen.
