Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten


23.5.
Ein Termin im St. Franziskus in Flensburg. Wieder klappt es ohne Probleme mit der
Einhaltung der Zeit, wir werden freundlich behandelt und sind schnell fertig.

22.5.
Noch vor ein paar Monaten hätte ich zu dem Thema nicht viel sagen können, aber nun habe
ich die Erfahrung gemacht: ich kann Spritzen verabreichen, ohne dass die Patientin sich beschwert.
Aber nun sind die vier Wochen um und wir sind beide froh, dass wir auf die tägliche Zeremonie
verzichten können.

Spritze

21.5.
Wir unternehmen einen schönen Spaziergang in der Nähe
und machen einen Bogen über Siegum


20.5.
Endlich Wochenende

19.5.
Immer noch Störung

18.5.
Leider: Telefkom-Störung

17.5.
Eine schöne und beeindruckende Veranstaltung in Flensburg auf dem Südermarkt.

Südermarkt-17.Mai-2017

16.5.
Ich packe meine Sachen für die morgige Veranstaltung.
Flyer sind gedruckt, das Palakat habe ich dabei.
Noch etwas vergessen? Ich hoffe nicht!

15.5.

wollenkoennen

Ich hoffe, er holt sein Plakat bald ab. Da möchte ich nun nicht länger darauf gucken.

14.5.

Sattes Gelb

Sattes Gelb in der Nähe von Wackerballig, wohin sich unser Muttertagsspaziergang führte.

13.5.
Bis zu einem Gewitter nutzen wir die Sonne auf der Terrasse.

12.5.
Gruppentreffen
Ich hoffe, unsere Ideen und Gedanken sind nicht so reglementiert wie die
Zugänge zur Straße ;-)

eingesperrt

11.5.
Ein Tag, an dem nicht so viel anliegt. Außerdem zeigt sich die Sonne, sodass
wir draußen Kaffee trinken können.

10.5.
Letztes Vorbereitungstreffen vor dem 17.5.
Es sieht gut aus: viele Punkte konnten wir abhaken.

9.5.
Heute mal keine Termine, keine Fahrt nach Kiel...
Ich komme sogar dazu, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren.
Natürlich gibt es wieder viel zu entdeken, zu fühlen, zu riechen und zu sehen:

Rapsfeld an der B199 im Mai 2017

8.5.
"Bekannt wie ein bunter Hund!"
Werde ich doch in Kiel in einer Klinik-Einrichtung offen und freundlich von einer Frau
angesprochen:
"Habe ich Sie nicht schon mal in Glücksburg gesehen?"
Natürlich, das kann sein; denn auch da sind wir manchmal unterwegs.
Schade, wir haben uns dann aus den Augen verloren. Eine Unterhaltung wäre
bestimmt kurzweilig und spannend geworden.

7.5.
Ein ruhiger Sonntag auf unserer Terrasse.
Ach ja: unser Wahlrecht haben wir ausgeübt.

6.5.

Strandleben

Ein Archivbild; aber auch wenn es schon fast 5 Jahre alt ist, soll es als Einstieg für
das Thema dienen, das hier seinen Raum finden soll.
Viele Menschen werden in den kommenden Wochen und Monaten wieder an die Strände
strömen und dort Wasser und Sonne genießen.
"Sonne genießen" ist auch ein wenig mit "Genuss mit einer möglichen späteren Reue"
verbunden; denn Sonnenstrahlen können die Haut schädigen.
Schlimm, dass einige hellhäutige und blonde Kinder sich viele Stunden am Strand und in
der Sonne aufhalten und nicht den richtigen Schutz bekommen!
Da fehlt oftmals die Kopfbedeckung und es mangelt an Sonnenschutz für den Körper.
Nicht nur durch "natürliche Sonnenstrahlung", sondern insbesondere auch durch
"künstliche Sonne" kann die Haut misshandelt und geschädigt werden, ja, es kann sogar
zu Hautkrebs kommen.
Das passiert in der Regel nicht unmittelbar nach Schädigung durch Sonnenbrände,
sondern kann viele Jahre später geschehen.
Besonders gefährdet sind nicht nur "Sonnenfreunde", sondern auch Menschen, die
sich von Berufs wegen viel im Freien aufhalten und sich den Sonnenschutz sparen: Landwirte,
Gärtner, Maurer, Dachdecker, Fischer und andere.
Oftmals sehe ich Menschen "im richtigen Leben" oder im Fernsehen, die sehr auffällige Hautflecken
haben. Denen würde ich am liebsten sagen: "Du solltest mal zu einem Hautarzt gehen: 
das müsste sich mal eine Fachkraft ansehen!"
Natürlich ist nicht jeder auffällige Hautfleck Krebs; aber je früher eine Fachkraft das beurteilen
und - wenn nötig - behandeln kann, desto besser sind die Heilungschancen.
Leider kommen doch immer wieder Menschen niedergeschlagen aus der Hautarztpraxis
oder aus den ambulanten Zentren der Kliniken, wenn sich bestätigt:
Sie haben Hautkrebs! Das Maligne Melanom ist die bösartigste Hautkrebsart, die relativ früh
Metastasen entwickeln kann.
Diese werden in der Regel NICHT auf/in der Haut auftauchen, sondern an anderer Stelle,
z.B. und gehäuft in den Lympfknoten, aber auch in Organen des gesamten Körpers.
Eine wichtige Funktion hat der Schildwächter-Lymphknoten, der in Rahmen einer Krebsbehandlung
in die weitere Diagnostik einbezogen wird.

Meine Einträge zum Thema "Hautkrebs" werden regelmäßig ergänzt und vervollständigt.
Ich werde gewissenhaft vorgehen und mich bemühen, keine ungesicherten Erkenntnisse
zu verbreiten. Sollte jemand aus meiner Leserschaft vom Verdacht "Hautkrebs" betroffen sein,
so ist ein Abklären und eine fachärztliche Behandlung unumgänglich und mit besonderer Eile
geboten
.
Hier sollen auch zwischenmenschliche Aspekte erkrankter Menschen besprochen werden;
"denn Krebs hat man nicht allein", hieß es gestern bei KIBIS. 
Auch über Familie und Partnerschaft, Arbeitsleben, Sport... sollten wir sprechen.
Ich will aber auch von Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten erzählen.

Ein Austausch ist über das Forum möglich. Ich habe dafür extra die Rubrik
Hautkrebs, Melanom, adjuvante Interferon-Therapie eingerichtet.

5.5.
Das ist doch mal ein schöner, offener Arbeitsplatz für sicherlich begeisterte Fahrer:

Offen

4.5.
Ich kann einige Flyer unterbringen, die auf unsere Veranstaltung am 17.5. hinweisen.

3.5.
Steter Tropfen höhlt den Stein: Die dgti e.V. hat sich hart aber herzlich mit vielen Gesprächen und mit der Unterstützung zahlreicher Vereine, Institutionen, Städte und Unternehmen, die unsere Initiative, zur Aufforderung an die Bundesländer den Begutachtungszwang im TSG über den Bundesrat abzuschaffen, unterzeichnet haben, in den Köpfen der Politik bemerkbar gemacht. Jetzt ist das 1. Etappenziel erreicht und Rheinland-Pfalz legt los.
Hier ein SWR-Beitrag dazu: http://www.swr.de/swraktuell/rp/land-will-es-transsexuellen-leichter-machen/-/id=1682/did=19471884/nid=1682/1hybizx/index.html#utm_source=Facebook&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like 
2.5.
Was schreibe ich nur?
Was mich bewegt, kann ich irgendwie nicht in Worte fassen. Ich glaube auch nicht,
dass das jemand versteht.
Da schreibe ich dann lieber meinen (fast immer) passenden Standard-Spruch für solche Gelegenheiten:
"... aber das Wetter ist gut!"
Aber selbst das ist nicht richtig ausgedrückt, fast sogar gelogen; denn es ist kalt und windig.

1.5.

Kalt war es beim Grillen gestern; aber ich war in angenehmer Gesellschaft - und ich
denke, wir haben es ganz gut hinbekommen unter den Bedingungen, die sich uns stellten.
Wir standen mitten im heftigen und kalten Ostwind, sodass ich meine Schürze nicht
gebraucht habe, sondern froh war, dass ich meine "olle Jacke" anbehalten konnte.

Maikrone 2017

30.4.

vom Lachen und Weinen

29.4.
Wahlkampf:
Vor dem EDEKA in Langballig stand heute eine WahlkämpferInen-Mannschaft der CDU.
Ich dachte mir: warum sollte ich die Menschen nicht einmal ansprechen und ihnen sagen, warum sie für mich nicht wählbar sind, obwohl ich wohl eher ein konservativer Mensch bin?

Gesagt - getan.
Es schien nicht die Kernkompetenz der Anwesenden zu sein, als ich die "Ehe für alle" und Reformen zu den Themen "Transsexualität" und "Intersexualität" ansprach.
Aber ein junger Mann meinte schließlich: "... aber wir als CDU Schleswig-Holstein setzen und doch für die "Ehe für alle ein!"
Ich war ganz erstaunt; denn das war mir neu.
So bat ich um Info-Material, um das nachzulesen; denn schließlich kann ich nicht einfach behaupten: "Die CDU in Schleswig-Holstein setzt sich für die Ehe für alle ein und hat sogar transsexuelle Menschen und intersexuelle Menschen "auf dem Schirm".
Der jungen Mann, mit dem ich gesprochen hatte, holte sich Informationen bei anderen Anwesenden: "... wo steht das?"
Es wurde lange gesucht und gefragt.
Eine Frau war schließlich so nett, ging zu ihrem Auto -
und kam mit dem CDU-Wahlprogramm zurück.
Zuhause habe ich dann die Stelle gesucht, die den Einsatz für die "Ehe für alle" beschreiben sollte.
Ich wurde enttäuscht (es wäre ja auch zu schön gewesen).

Dort steht lediglich:
Gesellschaftliche Diskriminierung beenden
Wir werden uns gegen die gesellschaftliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung sowie für die rechtliche Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der zivilen Ehe einsetzen.

Ein klares Bekenntnis zu einer "Ehe für alle" sieht in meinen Augen anders aus.

Ein klares Bekenntnis zum Frühling???

ein Hauch von Frühling
28.4.
Die Plakate und Flyer für den 17.5. sind da. Die werden wir in den nächsten Tagen unter die
Leute bringen.

27.4.
Rasenmähen "zwischen den Schauern". Aber ich habe den Eindruck: nun ist alles fein für
die Zeremonie des Maibaumaufstellens.
Die Regenbogenflagge wird sich Sonntag auch wieder zeigen!

26.4.
Es bleibt winterlich. Vormittags ist es trocken, aber das Gras noch gefroren.
Nachmittags ist es nass, aber wärmer.
So bleibt der Rasenmäher in der Scheune.

25.4.
Ein heftiger Hagelschauer am Nachmittag:

Hagelschauer im April

24.4.
Ein Blick auf Kiel; dann soll es genug sein mit diesem Thema



23.4.
Sonntagsruhe auf der Baustelle.

Baustelle sonntags

22.4.
Bei Regen losgefahren - und mit dem Sonnenschein abends zurückgekehrt.
Ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen.

nasser April

21.4.
Noch einmal die "kieler Tour". Die ist freitags auch nicht lustiger als an anderen Tagen.
Die A7 ist voll - und die Lastwagen nerven, wenn sie überholen.
Da wird mit 87kmh jemand überholt, der 85 fährt...

20.4.
Wollen wir hoffen, dass hier überall gute "Handwerker" ihre Arbeit machen.

Baustellen auf dem Gelände der Uni-Klinik in Kiel

19.4.
Wie schnell sich Standorte verändern können und wie schnell man sich daran gewöhnt,
roten und /oder grünen Linien folgt, Fahrstuhl fährt...
Die gewohnte tägliche Begegnung wird zu einem eingeschränkten "Besuch".
Das muss ich erst lernen und hoffe, der Zustand dauert nicht so lange.

18.4.
5 Stunden können lang sein - und kurz.
Wir brechen gegen 4:30 hier auf und warten in Kiel mehr als 5 Stunden darauf, dass es los geht.
Bis dahin hatte alles reibungslos geklappt und ich sah mich schon (als Begleiterin) sehr frühzeitig wieder
zuhause.
Das wurde dann doch ein langer Törn.

17.4.
Ostermontag

Ostermontag

16.4.
Allen LeserInnen wünsche ich

Frohe Ostern 2017

15.4.
Einkauf, Liegengebliebenes Erledigen - unser Samstagsprogramm.

14.4.
Gruppentreffen
Ansonsten hätten wir bei dem Wetter keinen Fuß vor die Tür gesetzt.

13.4.

Warteraum

Ein ganz früher Termin. Ich bin als Begleiterin/Fahrerin dabei. Wir ziehen die Nummer 001.
Wir erleben freundliche Kontakte und einen professionellen Umgang.

12.4.
Kalt und regnerisch. Trotzdem in Flensburg einiges erledigt.

11.4.
Der Himmel über Kiel - leider nicht an der Förde, sondern auf dem Fenster eines Parkhauses

Himmel über Kiel

10.4.
Ich habe gehört, hier wird doch gelesen ;-)

Die Pferde machen sicherlich nur eine Rast und bald geht es weiter nach Laramie,
wo die Reiter die Sonne putzen, damit wir gutes Osterwetter bekommen.

Pferde auf der Birk

9.4.
Unser erster Birk-Spaziergang in diesem Jahr. Das gute Wetter nutzen auch
viele andere Wanderer; aber Fülle zeigt sich nur auf dem Parkplatz negativ.
Unterwegs verteilen sich die Leute auf die vielfältigen und weitläufigen Wanderwege.

Im Naturschutzgebiet

8.4.
Einkauf und Hausarbeit. Später schreibe ich an der Geschichte weiter.

7.4.
FREITAG!

6.4.
Endlich hat sich in der MDK- und Krankenkassenangelegenheit etwas bewegt.
Wunder gibt es immer wieder!

5.4.
Heute ging der erste Antrag für den neuen Ergänzungsausweis bei mir ein.
4.4.
Warten warten warten...

3.4.
Vorbereitungstreffen für den 17.5.
Das schaut gut aus!
2.4.
Ein schöner Spaziergang in Glücksburg. Einige Segler probieren den Wind aus; eine
erste Regatta?

Sonntag im April

1.4.
Einkäufe und Erledigungen, Reparaturen...
Immerhin: für meine Kleiderschrank-Schublade bekomme ich im Dänischen Bettenlager
Ersatzschienen.
Nun kann ich sie wieder öffnen und schließen.

31.3.
Ein schöner und sonniger Tag. Ich konnte schon die Gartenmöbel hervorholen und säubern.
Wir genießen den Nachmittag auf der Terrasse. Die Regenbogenflagge zeigt sich im leichten Wind.
Die Wäsche, die draußen zum Trocknen hing, ist fast trocken und musste schnell gerettet werden;
denn nun wird schon wieder Gülle gefahren!

Forumtreffen 2017

30.3.
Vorbereitungen

29.3.
Planungsarbeiten, Telefonate...

28.3.
Fast schon Sommerwetter. Da freue ich mich, dass ich noch einmal mit dem
Fahrrad losfahren muss, um etwas zu holen.

27.3.
Eine Fahrt nach Kiel; leider nicht zum Vergnügen. Für den Hafen mit den großen Schiffen
hatten wir keine Zeit.

Vogel neu

Wir haben zwar einen Vogel, aber wollen keine Storch!

26.3.
Ein kurzer Spaziergang von Westerholz nach Langballigau.
Das angekündigte gute Wetter kann sich noch nicht so richtg entscheiden.

vor dem guten Wetter

25.3.
Wir zeigen Flagge an diesem denkwürdigen 25.3. - und im Gegensatz zu denen, die die Republik bereisen,
um ihren Hass unter die Menschen zu bringen und sogar nach Westerholz kommen, zeigt unsere Flagge
ein LÄCHELN und einen Regenbogen, der vielen Menschen Hoffnung gibt.

Achtet bitte auf die vielen friedlichen Aktionen "unter dem Regenbogen",
die im Mai stattfinden - und macht mit - !

24.3.

Warnung vor der Storch

Der Frosch warnt eindringlich; denn Beatrix von Storch hat sich schon seit längerer
Zeit einen Namen gemacht, der mit vielen negativen Attributen belegt ist.

23.3.
Wir denken an 27 zurückliegende Jahre:
"In guten wie in schlechten Zeiten".
Ansonsten: ein Tag mit Höhen und Tiefen - und bunt:
für ein buntes Flensburg!

22.3.
Ein wenig Luft nach einem weiteren Vormittag im Wartebereich des
St. Franziskus in Flensburg (alle dort sehr nett und umsichtig). Der Wind wehte
mir beim Fahrradfahren um die Nase. Ein Hauch von Frühling war zu spüren.

Ein Hauch Frühling

21.3.
Heute erlebte ich als Begleiterin, wie eine "Patientensteuerung" funktioniert.

20.3.
Frühlingsanfang - obwohl es eher nach "November-Rain" aussieht.

Frühlingsanfang

19.3.
Gute Aussicht(en), aber schlechtes Wetter. Immerhin schaffe ich wieder ein Stück
meiner Geschichte.

Aussicht

18.3.
Alltag: Einkauf, Liegengebliebenes erledigen...

17.3.
Endlich Wochenende!

16.3.
Die ersten Blumen in diesem Jahr werden gepflanzt.

bepflanzt

15.3.
Vormittags ein unverhoffter Ausflug mit dem Bus nach Oeversee.
Abends Vorplanung für den 17.5.

14.3.
Ich schreibe die Geschichte weiter.

13.3.
Eine kurze Rad-Tour nach Glücksburg; denn alles kann in Langballig nicht erledigt werden.

12.3.
... noch ein Flohmarkt, dieses Mal in Munkbrarup im Kindergarten und in den
Sporthallen.

Flohmarkt

11.3.
XXL-Flohmarkt in der Gartenstadt Weiche. Wir waren erfolgreich ;-)

Unser gestriges Gruppentreffen war wieder sehr gut besucht und interessant.
Im Vorraum: lauter Kindersitze. Die zeigen, dass sich die Zeiten gewandelt haben.
Früher nahmen wir so viele Kinder mit, wie in den Wagen passten. Da waren Kindersitze
und passende Gurte nicht vorgesehen,

Kindersitze

10.3.
Es gibt viele Arten von Reichtum; hier ist es farbenreich!

farbenreich März 2017

9.3.
Vorbereitungen für das Gruppentreffen

8.3.
Manchmal braucht das Fahrrad nicht nur einen trockenen Lappen, um es nach dem Regen abzutrocknen,
sondern mehr: etwas Öl für die Kette und andere Zubehörteile.
Das Aufpumpen der Reifen sorgte für ein AHA-Erlebnis: mit "ordentlich Luft" fährt es sich viel leichter.

7.3.
Ich erhielt gesterneine Einladung zur Anhörung im Rahmen der AWMF-S3-Leitlinienentwicklung
„Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit:
Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“

Allerdings denke ich, dass ich weder an Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie noch Trans*-Krankheit leide.
***Die Zeit des Sterne-Faltens ist auch vorbei ;-) ***
Trotzdem werde ich wohl am 04. April nach HH fahren, um von 18:00 bis 20:00 an der Sitzung teilzunehmen.
Ort: Der PARITÄTISCHE Hamburg
Die Umfrage zur Leitlinie ist hier aufzurufen und ggf. zu beantworten: https://ww3.unipark.de/uc/leitlinie/

Laut Leitlinie sollen

Psychologische_r Psychotherapeut_in
Arzt_Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Nervenheilkunde
Arzt_Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Psychotherapeutische Medizin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen
Arzt_Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

die "Diagnose stellen", doch ich sage:

Psychopathologisierung: STOPP!

6.3.

Alvin Lee – heute, am 6.3. jährt sich sein Todestag (2013).

„TEN YEARS AFTER – RECORDED LIVE“  war die Initialzündung für meine Begeisterung für diesen Ausnahme-Gitarristen und seine Gibson ES335, die Jahrzehnte anhalten sollte.
Das Live-Doppelalbum, aufgenommen mit dem Mobil-Studio der Rolling Stones setzte Maßstäbe.
Wenn man sich durch 3 Seiten der unterschiedlichsten Stilrichtungen vorgearbeitet hatte, folgte das langsame „Slow Blues in C“ und dann das furiose „Going Home“, das bestimmt jeder kennt(?)

Ich hatte immer den Wunsch, Alvin und seine Gruppe einmal live zu hören.
Das gelang mir erst in Berlin, als ich die letzten Pfennige zusammenkratzte, um mir eine Karte für die Hochschule der Künste kaufen zu können, wo er am 10.4.1978 auftrat.
Ich war begeistert!
1978 trat Alvin Lee mit Ten Years Later auch  in einer Sendung des WDR, im berühmten Rockpalast auf.
Die halbe (eigentlich ganze) Nacht blieben wir auf; die Rockpalast-Konzerte waren legendär – und auch das von Alvin Lee.
Aber Alvin musste  auch „kleine Brötchen backen“. Trotzdem hielt ich immer wieder Ausschau nach Konzert-Ankündigungen und konnte ihn tatsächlich 1984 im relativ kleinen Quartier Latin in Berlin noch einmal erleben.
Ein Mal warteten wir allerdings vergeblich vor einem Club, weil ein Gerücht besagte, er würde dort auftreten. Das stimmte allerdings nicht.

Ich dachte, er würde „irgendwann in der Versenkung verschwinden“, als eine Veröffentlichung von ihm nur auf Cassette erhältlich war, aber er hielt sich ;-) und brachte immer mal wieder ein Album heraus. Dabei arbeitete er mit bekannten Musikern wie George Harrison zusammen.

Mein Doppel-Album habe ich mal – zusammen mit vielen anderen Platten verkauft. Wir hatten keinen Plattenspieler, den wir nutzen konnten und benötigten  das Geld.
Ein Arbeitskollege nahm mir allerdings ein paar Jahre später meine „alte Platte“ -  „Recorded Live“ auf Cassette auf, die bei uns immer noch im Auto vorhanden ist und gespielt wird, wenn wir unterwegs sind und keinen Sender reinbekommen – oder aber wenn „going home“ seine Berechtigung hat, weil wir unser Home bald erreicht haben.

Inzwischen gibt es von Alvin Lee (wieder) sehr viel Material – und es sind teilweise sehr gute Stücke dabei. Ich vermisse Alvin Lee  genau wie Johnny Winter, Jimi Hendrix, Gary Moore, Rory Gallagher, Jeff Healey, Frank Zappa und einige andere Musiker, die für mich durch ihre Musik unsterblich sind.


5.3.
Enkelbesuch bei Regen. Da zeigt sich, wie wertvoll "wertloses Material" ist.
Schnell entsteht eine Fähre mit Abfertigungsgebäude.
Einige Autos stehen schon an Deck; andere werden noch verladen.

Fähre von Joschua

4.3.
Ich habe für mich die Sandalen-Saison eröffnet.

3.3.
Ich habe etwas Zeit und schreibe die Geschichte "Ostwind" weiter:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=162439#p162439
An der Südwand des Hauses werden uns Farben geschenkt

Märzfarben

2.3.
Begegnung mit dem inneren Kind? - aber mindestens eine Begegnung mit der zuerst wahrgenommenen Kindheit.
Ich hatte heute Besuch von einer lieben Freundin aus Kindertagen.
Wir sind in unserem kleinen Dorf nahezu zusammen aufgewachsen.
"Aber es war nicht Bullerbü", waren wir uns einig.
Wenn ich das heute gemachte Foto auf das Einschulungsfoto lege, muss/kann ich allerdings feststellen:
wir haben uns ganz schön verändert!
Es gab viel zu erzählen - und Kaffee und Kuchen ;-)

1.3.
Auch für den Monat Februar hat der MDK in Hamburg die Bremsscheibe des Monats verdient.
Man mag es nicht glauben, aber die Angelegenheit, in der wir nun seit November hin und her schreiben
ist immer noch nicht entschieden!

28.2.
Der Februar verabschiedet sich mit Aprilwetter. Mit meinem Fahrrad kam ich in einen Hagelschauer.
So schmeckte der Kaffee nach meiner Rückkehr nochmal so gut wie sonst und gab mir innerliche Wärme.
Meine Kleidung ist inzwischen auch wieder trocken.

27.2.
Rosenmontag - aber davon bekommen wir hier nicht viel mit, es sei denn, wir heizen dern Fernseher an.
Ich habe geschrieben und telefoniert wegen des Forumtreffens. Ich denke, es wird sich alles gut zusammenfügen.

26.2.
Ein Wochenende grau in grau. An den Küsten wird der Wind für etwas Abwechslung gesorgt haben.

Blick auf die Nordsee

25.2.
Einkauf, Hausarbeit...

24.2.
Endlich Wochenende!

23.2.
Vorbereitungen für das Forumtreffen.

22.2.
Petritag; aber davon bekommen wir hier nichts mit ;-)
"Offener Treff" bei KIBIS

21.2.
Auf den Inseln entflammen heute die Biikefeuer. Die Jugendlichen werden gesammelt haben,
allerdings werden manche Biiken auch "professionell" errichtet.
Da ziehen dann nicht Konfirmanden durch das Dorf und sammeln Tannenbäume und anderes
Brennmaterial, sondern Gemeindearbeiter oder Firmen setzen schweres Gerät ein.
Es ist einigermaßen trocken heute - aber eigentlich zu windig für ein großes Feuer.
Reden werden gehalten (auf Friesich und Hochdeutsch) und das Friesenlied gesungen.
Traditionell gehen viele Inselbewohner und Gäste danach zum Grünkohlessen
Morgen schließt sich der Petritag an. Das ist ein Festtag, an dem schulfrei ist. Stattdessen
finden Tanzveranstaltungen für Jung und Alt statt.

20.2.
Ich habe überlegt, die Galerie für die derzeit aktuelle Forumversion umzuschreiben,
habe aber dann doch Abstand davon genommen.
Lieber schreibe ich die Geschichte "Ostwind" weiter.

19.2
Wir müssen uns drinnen beschäftigen und sind froh, dass die "Kreativkoffer" gut
gefüllt sind und Papier, Wolle, Nägel und Holz freigeben.

18.2.
Enkeltag(e)

17.2.
Endlich Wochenende

16.2.
Ich wäre gern dabei gewesen. In Berlin wurden die Gutachten zu Transsexualität und Intersexualität
vorgestellt und diskutiert.
Hier noch ohne einen Kommentar; denn das muss ich erst lesen

Gutachten: Geschlechtervielfalt im Recht (pdf)

https://www.bmfsfj.de/blob/114066/e06661c7334f58078eccfc8332db95cc/geschlechtervielfalt-im-recht---band-8-data.pdf



15.2.
Ergänzungsarbeiten

14.2.
Die Antidiskriminierungsstelle Schleswig-Holstein arbeitet prompt; ich erhielt gleich
heute eine Rückmeldung auf meine Anfrage.


13.2.
Am Fahrradweg zwischen Ringsberg und Langballig

Am Fahrradweg

12.2.
Keine Abenteuer draußen, sondern drinnen. Ich habe die Geschichter weiter
geschrieben.

11.2.
Einkauf und Hausarbeit.

10.2.
Gruppentreffen: wieder eine gute und nette Runde.

9.2.
Wieder bin ich froh, dass ich mich den größten Teil des Tages drinnen
aufhalten kann. Es ist kalt.

8.2.
Meine "tätige Öffentlichkeitsarbeit" führte mich bis nach Tangstedt ;-)
Ich habe mich gewundert: Zweimal Bahn und einmal Bus klappten ohne
wesentliche Verspätungen.
Im Zug fuhr eine Schulklasse mit. Erst als ich (fast) meinen Umsteigebahnhof
erreicht hatte, entdeckten sie "meine Besonderheit" - und wunderten sich;
jedenfalls zeigte das ihr Gesichtsausdruck.
Inzwischen ärgere ich mich, dass ich den BegleiterInnen nicht unseren Gruppenflyer
in die Hand gedrückt habe "falls es Fragen gibt".

Elmshorn

7.2.
Manche Menschen sind multifunktionell.
Ich war heute bei einem Dienstleister und hatte einen Zettel dabei,
auf dem stand, was gefertigt werden sollte (Schnelldienst).
Die Dame, die dort tätig war, telefonierte, als ich die kleine Bude betrat.
Sie hielt jedoch die Hand auf, was wohl bedeuten sollte, dass ich ihr den Zettel geben sollte.
Dann bewegte sie sich an die Maschine, ohne das Telefon vom Ohr zu nehmen.
Schließlich händigte sie mir die beiden Sachen aus (telefonierte dabei noch immer).
"18 Euro", sagte sie.
Ich: "ist das nicht billiger?"
Sie: "nein, billiger kann ich es (Ihnen) nicht machen!"
Ich: "aber Sie haben doch die ganze Zeit telefoniert, sie haben mich nicht umfassenden
und ganzer Hingabe bedient!" (sinngemäß)
Sie: "das war ein dienstliches Gespräch - mit meiner Kollegin!
Auf wiedersehen!"
"Tschüss!"


6.2.
Ein etwas schwerfälliger Start (mit Regen und Schnee) in die neue Woche.

5.2.
Ein grauer Tag. Das kommt meiner Geschichte zugute; denn sie wächst um etliche Zeilen.

4.2.
Kurzer Ausflug ins südliche Schleswig-Holstein. Mike krüger haben wir nicht
gesehen, obwohl wir durch Quickborn gefahren sind.

3.2.
Ein nebliger Tag.
Nebulös erscheint mir auch das Verhalten des MDK Nord in Hamburg, zu dem mir
etliche Worte mit "un" einfallen. Durch Trägeheit und ablehnendes Verhalten stehlen sie
den Patienten Lebenszeit.
Das ist ihnen sicherlich nicht bewusst.

2.2.
Arbeiten am Forum.

1.2.
Ein Tag wie im November.
immherin: ich bringe die gefertigten Ausweise mit dem Fahrrad zur Post.

31.1.
Einsatz gelohnt: "XXX hat nach Rücksprache mit der Landesschulbehörde sein aktuelles Zeugnis
auf den gewünschten Vornamen ausgestellt bekommen.

30.1.
Wieder ein Tag, an dem ich froh bin, dass ich drinnen arbeiten kann.
Immerhin freuen sich wieder einige Menschen über neue Ergänzungsausweise.

29.1.
Ein ruhiger Sonntag.
Ich habe überlegt, die "Bremsscheibe des Monats" fertig zu machen und komme zu
dem Ergebnis, dass der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) sie verdient hat,
aber der Monat ist ja noch nicht ganz beendet.

28.1.
Nach dem Einkaufen machen wir eine Entdeckung: die ersten Blumen strecken sich
auf der Südseite und im Schutze der Mauer der Sonne entgegen.

erste Blumen 2017

27.1.
Kälte und Sonne - Fahrradfahren mit Wonne ;-)
... und mit warmen Handschuhen.
Endlich Wochenende!


26.1.
Der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK Nord) in Hamburg hat sich in der
im Dezember aufgerufenen Angelegenheit noch nicht bewegt.
Es scheint zu stimmen, dass dort überwiegend Verhinderer und Verzögerer am Werk sind.
Sie erleben sicherlich nicht, was die Verzögerungs- und Verweigerungstaktik mit den Menschen macht.

25.1.
Beratungsgespräch

24.1.
Vorbereitungen für die nächsten Tage und Arbeiten für mein Ehrenamt.

23.1. (gerade noch).
Ein langer Tag.

22.1.
Das war ein schöner Abend gestern in Jerrishoe! Heute lassen wir es ruhig angehen.
Ich lasse mich nicht vor die Tür locken; es ist kein Wetter zum Spazierengehen.

21.1.
Wochenend-Einkauf.
Bei Aldi läuft es nicht rund; denn wieder einmal sind etliche Waren nicht erhältlich.
Das ist ärgerlich.
ALDI kann sich wohl in diesen Zeiten keine funktionierende Warenwirtschaft leisten?
Wir kaufen da eigentlich nur noch ein, weil das Personal sehr nett ist.

20.1.
Ich sitze im Wartezimmer einer Arztpraxis und vertreibe mir die Zeit mit einem Blick auf den Bildschirm meines
Telefones. Ich stelle fest: da stimmt etwas nicht mit der Forum-Kalendereinstellung.
Wie gut: nun kann ich wieder auf meinem reparierten Bürostuhl sitzen.
Da arbeitet es sich bequemer als auf seinem starren Kollegen aus Holz ;-)

19.1.
Ein Tag ohne besondere Höhepunkte

18.1.
Restarbeiten an der Forumsoftware.

17.1.
Farbenspiel zum Sonnenuntergang. In den anderen Richtungen zeigt es sich eher grau.
Da sieht es nach Schnee aus.

Farbenspiel Januar 2017

16.1.
Schnell wieder im Alltag: Eis gekratzt, Post für meine ehrenamtliche Arbeit erledigt...

15.1.
Rückfahrt aus Ratzeburg bei Regen, Schnee und Sonnenschein.
Wir sind froh, dass wir wohlbehalten zurück sind.

14.1.
Ein schönes Treffen im Gätehaus Domkloster in Ratzeburg

Ratzeburg Domkloster

Blick auf den winterlichen, aber nicht zugefroreren See

Blick auf den See

13.1.
Unser erstes Gruppentreffen in diesem Jahr

12.1.
Einige Nacharbeiten - aber das Forum läuft.

11.1.
Forum-Update.
Es waren etliche Kleinigkeiten nachträglich zu jusitieren, aber in groben Zügen läuft alles.

10.1.
Vor ein paar Tagen gelesen: AFDU den "Arbeiten für die Umwelt" wird es bald nicht mehr geben.
Das ist sehr schade, hat der Verein doch viele Projekte entwickelt und durchgeführt, die den
dort arbeitenden Menschen und der Umwelt zum Nutzen gereicht haben.

9.1.
Arbeiten am Forum, um die neue Version vorzubereiten.

8.1.
Ein gemütlicher Sonntag

7.1.
Einkauf und etwas Hausarbeit.
Der Tannenbaum vor unserem Haus wurde abgeholt.
Nun blicken wir schon auf das Frühjahr.

6.1.
Ein schöner, aber früher Sonnenuntergang. Es ist aber schon zu fühlen; jeden
Tag ist es etwas länger hell.

vom oberen Fenster fotografiert

5.1.
Ich hatte heute etwas Zeit, an der Geschichte weiter zu schreiben.

4.1.
Wir haben die Lichterbögen abgebaut und den Weihnachtsbaum abgetakelt.
Schade - die Weihnachtszeit ist vorbei.
Wir wundern uns, dass wir jetzt so viel Platz haben, selbst in unserer kleinen Wohnung.

3.1.
Am Wagen geschraubt.
Nein - nicht am Auto - am Küchenwagen. Meine Frau brauchte so ein Teil.
Da bekommt man heutzutage ein großes Paket mit vielen Teilen und hat
eine schöne Bastelstunde.
Immerhin: der Wagen rollt.

2.1.
Der erste Werktag; die Welt erwacht ;-)

1.1.2017
Viele weiße Seiten - und die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.

Maus und Maus

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