Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Trans- und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten


27.3.
Eine Fahrt nach Kiel; leider nicht zum Vergnügen. Für den Hafen mit den großen Schiffen
hatten wir keine Zeit.

Vogel neu

Wir haben zwar einen Vogel, aber wollen keine Storch!

26.3.
Ein kurzer Spaziergang von Westerholz nach Langballigau.
Das angekündigte gute Wetter kann sich noch nicht so richtg entscheiden.

vor dem guten Wetter

25.3.
Wir zeigen Flagge an diesem denkwürdigen 25.3. - und im Gegensatz zu denen, die die Republik bereisen,
um ihren Hass unter die Menschen zu bringen und sogar nach Westerholz kommen, zeigt unsere Flagge
ein LÄCHELN und einen Regenbogen, der vielen Menschen Hoffnung gibt.

Achtet bitte auf die vielen friedlichen Aktionen "unter dem Regenbogen",
die im Mai stattfinden - und macht mit - !

24.3.

Warnung vor der Storch

Der Frosch warnt eindringlich; denn Beatrix von Storch hat sich schon seit längerer
Zeit einen Namen gemacht, der mit vielen negativen Attributen belegt ist.

23.3.
Wir denken an 27 zurückliegende Jahre:
"In guten wie in schlechten Zeiten".
Ansonsten: ein Tag mit Höhen und Tiefen - und bunt:
für ein buntes Flensburg!

22.3.
Ein wenig Luft nach einem weiteren Vormittag im Wartebereich des
St. Franziskus in Flensburg (alle dort sehr nett und umsichtig). Der Wind wehte
mir beim Fahrradfahren um die Nase. Ein Hauch von Frühling war zu spüren.

Ein Hauch Frühling

21.3.
Heute erlebte ich als Begleiterin, wie eine "Patientensteuerung" funktioniert.

20.3.
Frühlingsanfang - obwohl es eher nach "November-Rain" aussieht.

Frühlingsanfang

19.3.
Gute Aussicht(en), aber schlechtes Wetter. Immerhin schaffe ich wieder ein Stück
meiner Geschichte.

Aussicht

18.3.
Alltag: Einkauf, Liegengebliebenes erledigen...

17.3.
Endlich Wochenende!

16.3.
Die ersten Blumen in diesem Jahr werden gepflanzt.

bepflanzt

15.3.
Vormittags ein unverhoffter Ausflug mit dem Bus nach Oeversee.
Abends Vorplanung für den 17.5.

14.3.
Ich schreibe die Geschichte weiter.

13.3.
Eine kurze Rad-Tour nach Glücksburg; denn alles kann in Langballig nicht erledigt werden.

12.3.
... noch ein Flohmarkt, dieses Mal in Munkbrarup im Kindergarten und in den
Sporthallen.

Flohmarkt

11.3.
XXL-Flohmarkt in der Gartenstadt Weiche. Wir waren erfolgreich ;-)

Unser gestriges Gruppentreffen war wieder sehr gut besucht und interessant.
Im Vorraum: lauter Kindersitze. Die zeigen, dass sich die Zeiten gewandelt haben.
Früher nahmen wir so viele Kinder mit, wie in den Wagen passten. Da waren Kindersitze
und passende Gurte nicht vorgesehen,

Kindersitze

10.3.
Es gibt viele Arten von Reichtum; hier ist es farbenreich!

farbenreich März 2017

9.3.
Vorbereitungen für das Gruppentreffen

8.3.
Manchmal braucht das Fahrrad nicht nur einen trockenen Lappen, um es nach dem Regen abzutrocknen,
sondern mehr: etwas Öl für die Kette und andere Zubehörteile.
Das Aufpumpen der Reifen sorgte für ein AHA-Erlebnis: mit "ordentlich Luft" fährt es sich viel leichter.

7.3.
Ich erhielt gesterneine Einladung zur Anhörung im Rahmen der AWMF-S3-Leitlinienentwicklung
„Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit:
Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung“

Allerdings denke ich, dass ich weder an Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie noch Trans*-Krankheit leide.
***Die Zeit des Sterne-Faltens ist auch vorbei ;-) ***
Trotzdem werde ich wohl am 04. April nach HH fahren, um von 18:00 bis 20:00 an der Sitzung teilzunehmen.
Ort: Der PARITÄTISCHE Hamburg
Die Umfrage zur Leitlinie ist hier aufzurufen und ggf. zu beantworten: https://ww3.unipark.de/uc/leitlinie/

Laut Leitlinie sollen

Psychologische_r Psychotherapeut_in
Arzt_Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Nervenheilkunde
Arzt_Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Arzt_Ärztin für Psychotherapeutische Medizin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen
Arzt_Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

die "Diagnose stellen", doch ich sage:

Psychopathologisierung: STOPP!

6.3.

Alvin Lee – heute, am 6.3. jährt sich sein Todestag (2013).

„TEN YEARS AFTER – RECORDED LIVE“  war die Initialzündung für meine Begeisterung für diesen Ausnahme-Gitarristen und seine Gibson ES335, die Jahrzehnte anhalten sollte.
Das Live-Doppelalbum, aufgenommen mit dem Mobil-Studio der Rolling Stones setzte Maßstäbe.
Wenn man sich durch 3 Seiten der unterschiedlichsten Stilrichtungen vorgearbeitet hatte, folgte das langsame „Slow Blues in C“ und dann das furiose „Going Home“, das bestimmt jeder kennt(?)

Ich hatte immer den Wunsch, Alvin und seine Gruppe einmal live zu hören.
Das gelang mir erst in Berlin, als ich die letzten Pfennige zusammenkratzte, um mir eine Karte für die Hochschule der Künste kaufen zu können, wo er am 10.4.1978 auftrat.
Ich war begeistert!
1978 trat Alvin Lee mit Ten Years Later auch  in einer Sendung des WDR, im berühmten Rockpalast auf.
Die halbe (eigentlich ganze) Nacht blieben wir auf; die Rockpalast-Konzerte waren legendär – und auch das von Alvin Lee.
Aber Alvin musste  auch „kleine Brötchen backen“. Trotzdem hielt ich immer wieder Ausschau nach Konzert-Ankündigungen und konnte ihn tatsächlich 1984 im relativ kleinen Quartier Latin in Berlin noch einmal erleben.
Ein Mal warteten wir allerdings vergeblich vor einem Club, weil ein Gerücht besagte, er würde dort auftreten. Das stimmte allerdings nicht.

Ich dachte, er würde „irgendwann in der Versenkung verschwinden“, als eine Veröffentlichung von ihm nur auf Cassette erhältlich war, aber er hielt sich ;-) und brachte immer mal wieder ein Album heraus. Dabei arbeitete er mit bekannten Musikern wie George Harrison zusammen.

Mein Doppel-Album habe ich mal – zusammen mit vielen anderen Platten verkauft. Wir hatten keinen Plattenspieler, den wir nutzen konnten und benötigten  das Geld.
Ein Arbeitskollege nahm mir allerdings ein paar Jahre später meine „alte Platte“ -  „Recorded Live“ auf Cassette auf, die bei uns immer noch im Auto vorhanden ist und gespielt wird, wenn wir unterwegs sind und keinen Sender reinbekommen – oder aber wenn „going home“ seine Berechtigung hat, weil wir unser Home bald erreicht haben.

Inzwischen gibt es von Alvin Lee (wieder) sehr viel Material – und es sind teilweise sehr gute Stücke dabei. Ich vermisse Alvin Lee  genau wie Johnny Winter, Jimi Hendrix, Gary Moore, Rory Gallagher, Jeff Healey, Frank Zappa und einige andere Musiker, die für mich durch ihre Musik unsterblich sind.


5.3.
Enkelbesuch bei Regen. Da zeigt sich, wie wertvoll "wertloses Material" ist.
Schnell entsteht eine Fähre mit Abfertigungsgebäude.
Einige Autos stehen schon an Deck; andere werden noch verladen.

Fähre von Joschua

4.3.
Ich habe für mich die Sandalen-Saison eröffnet.

3.3.
Ich habe etwas Zeit und schreibe die Geschichte "Ostwind" weiter:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=162439#p162439
An der Südwand des Hauses werden uns Farben geschenkt

Märzfarben

2.3.
Begegnung mit dem inneren Kind? - aber mindestens eine Begegnung mit der zuerst wahrgenommenen Kindheit.
Ich hatte heute Besuch von einer lieben Freundin aus Kindertagen.
Wir sind in unserem kleinen Dorf nahezu zusammen aufgewachsen.
"Aber es war nicht Bullerbü", waren wir uns einig.
Wenn ich das heute gemachte Foto auf das Einschulungsfoto lege, muss/kann ich allerdings feststellen:
wir haben uns ganz schön verändert!
Es gab viel zu erzählen - und Kaffee und Kuchen ;-)

1.3.
Auch für den Monat Februar hat der MDK in Hamburg die Bremsscheibe des Monats verdient.
Man mag es nicht glauben, aber die Angelegenheit, in der wir nun seit November hin und her schreiben
ist immer noch nicht entschieden!

28.2.
Der Februar verabschiedet sich mit Aprilwetter. Mit meinem Fahrrad kam ich in einen Hagelschauer.
So schmeckte der Kaffee nach meiner Rückkehr nochmal so gut wie sonst und gab mir innerliche Wärme.
Meine Kleidung ist inzwischen auch wieder trocken.

27.2.
Rosenmontag - aber davon bekommen wir hier nicht viel mit, es sei denn, wir heizen dern Fernseher an.
Ich habe geschrieben und telefoniert wegen des Forumtreffens. Ich denke, es wird sich alles gut zusammenfügen.

26.2.
Ein Wochenende grau in grau. An den Küsten wird der Wind für etwas Abwechslung gesorgt haben.

Blick auf die Nordsee

25.2.
Einkauf, Hausarbeit...

24.2.
Endlich Wochenende!

23.2.
Vorbereitungen für das Forumtreffen.

22.2.
Petritag; aber davon bekommen wir hier nichts mit ;-)
"Offener Treff" bei KIBIS

21.2.
Auf den Inseln entflammen heute die Biikefeuer. Die Jugendlichen werden gesammelt haben,
allerdings werden manche Biiken auch "professionell" errichtet.
Da ziehen dann nicht Konfirmanden durch das Dorf und sammeln Tannenbäume und anderes
Brennmaterial, sondern Gemeindearbeiter oder Firmen setzen schweres Gerät ein.
Es ist einigermaßen trocken heute - aber eigentlich zu windig für ein großes Feuer.
Reden werden gehalten (auf Friesich und Hochdeutsch) und das Friesenlied gesungen.
Traditionell gehen viele Inselbewohner und Gäste danach zum Grünkohlessen
Morgen schließt sich der Petritag an. Das ist ein Festtag, an dem schulfrei ist. Stattdessen
finden Tanzveranstaltungen für Jung und Alt statt.

20.2.
Ich habe überlegt, die Galerie für die derzeit aktuelle Forumversion umzuschreiben,
habe aber dann doch Abstand davon genommen.
Lieber schreibe ich die Geschichte "Ostwind" weiter.

19.2
Wir müssen uns drinnen beschäftigen und sind froh, dass die "Kreativkoffer" gut
gefüllt sind und Papier, Wolle, Nägel und Holz freigeben.

18.2.
Enkeltag(e)

17.2.
Endlich Wochenende

16.2.
Ich wäre gern dabei gewesen. In Berlin wurden die Gutachten zu Transsexualität und Intersexualität
vorgestellt und diskutiert.
Hier noch ohne einen Kommentar; denn das muss ich erst lesen

Gutachten: Geschlechtervielfalt im Recht (pdf)

https://www.bmfsfj.de/blob/114066/e06661c7334f58078eccfc8332db95cc/geschlechtervielfalt-im-recht---band-8-data.pdf



15.2.
Ergänzungsarbeiten

14.2.
Die Antidiskriminierungsstelle Schleswig-Holstein arbeitet prompt; ich erhielt gleich
heute eine Rückmeldung auf meine Anfrage.


13.2.
Am Fahrradweg zwischen Ringsberg und Langballig

Am Fahrradweg

12.2.
Keine Abenteuer draußen, sondern drinnen. Ich habe die Geschichter weiter
geschrieben.

11.2.
Einkauf und Hausarbeit.

10.2.
Gruppentreffen: wieder eine gute und nette Runde.

9.2.
Wieder bin ich froh, dass ich mich den größten Teil des Tages drinnen
aufhalten kann. Es ist kalt.

8.2.
Meine "tätige Öffentlichkeitsarbeit" führte mich bis nach Tangstedt ;-)
Ich habe mich gewundert: Zweimal Bahn und einmal Bus klappten ohne
wesentliche Verspätungen.
Im Zug fuhr eine Schulklasse mit. Erst als ich (fast) meinen Umsteigebahnhof
erreicht hatte, entdeckten sie "meine Besonderheit" - und wunderten sich;
jedenfalls zeigte das ihr Gesichtsausdruck.
Inzwischen ärgere ich mich, dass ich den BegleiterInnen nicht unseren Gruppenflyer
in die Hand gedrückt habe "falls es Fragen gibt".

Elmshorn

7.2.
Manche Menschen sind multifunktionell.
Ich war heute bei einem Dienstleister und hatte einen Zettel dabei,
auf dem stand, was gefertigt werden sollte (Schnelldienst).
Die Dame, die dort tätig war, telefonierte, als ich die kleine Bude betrat.
Sie hielt jedoch die Hand auf, was wohl bedeuten sollte, dass ich ihr den Zettel geben sollte.
Dann bewegte sie sich an die Maschine, ohne das Telefon vom Ohr zu nehmen.
Schließlich händigte sie mir die beiden Sachen aus (telefonierte dabei noch immer).
"18 Euro", sagte sie.
Ich: "ist das nicht billiger?"
Sie: "nein, billiger kann ich es (Ihnen) nicht machen!"
Ich: "aber Sie haben doch die ganze Zeit telefoniert, sie haben mich nicht umfassenden
und ganzer Hingabe bedient!" (sinngemäß)
Sie: "das war ein dienstliches Gespräch - mit meiner Kollegin!
Auf wiedersehen!"
"Tschüss!"


6.2.
Ein etwas schwerfälliger Start (mit Regen und Schnee) in die neue Woche.

5.2.
Ein grauer Tag. Das kommt meiner Geschichte zugute; denn sie wächst um etliche Zeilen.

4.2.
Kurzer Ausflug ins südliche Schleswig-Holstein. Mike krüger haben wir nicht
gesehen, obwohl wir durch Quickborn gefahren sind.

3.2.
Ein nebliger Tag.
Nebulös erscheint mir auch das Verhalten des MDK Nord in Hamburg, zu dem mir
etliche Worte mit "un" einfallen. Durch Trägeheit und ablehnendes Verhalten stehlen sie
den Patienten Lebenszeit.
Das ist ihnen sicherlich nicht bewusst.

2.2.
Arbeiten am Forum.

1.2.
Ein Tag wie im November.
immherin: ich bringe die gefertigten Ausweise mit dem Fahrrad zur Post.

31.1.
Einsatz gelohnt: "XXX hat nach Rücksprache mit der Landesschulbehörde sein aktuelles Zeugnis
auf den gewünschten Vornamen ausgestellt bekommen.

30.1.
Wieder ein Tag, an dem ich froh bin, dass ich drinnen arbeiten kann.
Immerhin freuen sich wieder einige Menschen über neue Ergänzungsausweise.

29.1.
Ein ruhiger Sonntag.
Ich habe überlegt, die "Bremsscheibe des Monats" fertig zu machen und komme zu
dem Ergebnis, dass der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) sie verdient hat,
aber der Monat ist ja noch nicht ganz beendet.

28.1.
Nach dem Einkaufen machen wir eine Entdeckung: die ersten Blumen strecken sich
auf der Südseite und im Schutze der Mauer der Sonne entgegen.

erste Blumen 2017

27.1.
Kälte und Sonne - Fahrradfahren mit Wonne ;-)
... und mit warmen Handschuhen.
Endlich Wochenende!


26.1.
Der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK Nord) in Hamburg hat sich in der
im Dezember aufgerufenen Angelegenheit noch nicht bewegt.
Es scheint zu stimmen, dass dort überwiegend Verhinderer und Verzögerer am Werk sind.
Sie erleben sicherlich nicht, was die Verzögerungs- und Verweigerungstaktik mit den Menschen macht.

25.1.
Beratungsgespräch

24.1.
Vorbereitungen für die nächsten Tage und Arbeiten für mein Ehrenamt.

23.1. (gerade noch).
Ein langer Tag.

22.1.
Das war ein schöner Abend gestern in Jerrishoe! Heute lassen wir es ruhig angehen.
Ich lasse mich nicht vor die Tür locken; es ist kein Wetter zum Spazierengehen.

21.1.
Wochenend-Einkauf.
Bei Aldi läuft es nicht rund; denn wieder einmal sind etliche Waren nicht erhältlich.
Das ist ärgerlich.
ALDI kann sich wohl in diesen Zeiten keine funktionierende Warenwirtschaft leisten?
Wir kaufen da eigentlich nur noch ein, weil das Personal sehr nett ist.

20.1.
Ich sitze im Wartezimmer einer Arztpraxis und vertreibe mir die Zeit mit einem Blick auf den Bildschirm meines
Telefones. Ich stelle fest: da stimmt etwas nicht mit der Forum-Kalendereinstellung.
Wie gut: nun kann ich wieder auf meinem reparierten Bürostuhl sitzen.
Da arbeitet es sich bequemer als auf seinem starren Kollegen aus Holz ;-)

19.1.
Ein Tag ohne besondere Höhepunkte

18.1.
Restarbeiten an der Forumsoftware.

17.1.
Farbenspiel zum Sonnenuntergang. In den anderen Richtungen zeigt es sich eher grau.
Da sieht es nach Schnee aus.

Farbenspiel Januar 2017

16.1.
Schnell wieder im Alltag: Eis gekratzt, Post für meine ehrenamtliche Arbeit erledigt...

15.1.
Rückfahrt aus Ratzeburg bei Regen, Schnee und Sonnenschein.
Wir sind froh, dass wir wohlbehalten zurück sind.

14.1.
Ein schönes Treffen im Gätehaus Domkloster in Ratzeburg

Ratzeburg Domkloster

Blick auf den winterlichen, aber nicht zugefroreren See

Blick auf den See

13.1.
Unser erstes Gruppentreffen in diesem Jahr

12.1.
Einige Nacharbeiten - aber das Forum läuft.

11.1.
Forum-Update.
Es waren etliche Kleinigkeiten nachträglich zu jusitieren, aber in groben Zügen läuft alles.

10.1.
Vor ein paar Tagen gelesen: AFDU den "Arbeiten für die Umwelt" wird es bald nicht mehr geben.
Das ist sehr schade, hat der Verein doch viele Projekte entwickelt und durchgeführt, die den
dort arbeitenden Menschen und der Umwelt zum Nutzen gereicht haben.

9.1.
Arbeiten am Forum, um die neue Version vorzubereiten.

8.1.
Ein gemütlicher Sonntag

7.1.
Einkauf und etwas Hausarbeit.
Der Tannenbaum vor unserem Haus wurde abgeholt.
Nun blicken wir schon auf das Frühjahr.

6.1.
Ein schöner, aber früher Sonnenuntergang. Es ist aber schon zu fühlen; jeden
Tag ist es etwas länger hell.

vom oberen Fenster fotografiert

5.1.
Ich hatte heute etwas Zeit, an der Geschichte weiter zu schreiben.

4.1.
Wir haben die Lichterbögen abgebaut und den Weihnachtsbaum abgetakelt.
Schade - die Weihnachtszeit ist vorbei.
Wir wundern uns, dass wir jetzt so viel Platz haben, selbst in unserer kleinen Wohnung.

3.1.
Am Wagen geschraubt.
Nein - nicht am Auto - am Küchenwagen. Meine Frau brauchte so ein Teil.
Da bekommt man heutzutage ein großes Paket mit vielen Teilen und hat
eine schöne Bastelstunde.
Immerhin: der Wagen rollt.

2.1.
Der erste Werktag; die Welt erwacht ;-)

1.1.2017
Viele weiße Seiten - und die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.

Maus und Maus

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