Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Trans- und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten

19.2
Wir müssen uns drinnen beschäftigen und sind froh, dass die "Kreativkoffer" gut
gefüllt sind und Papier, Wolle, Nägel und Holz freigeben.

18.2.
Enkeltag(e)

17.2.
Endlich Wochenende

16.2.
Ich wäre gern dabei gewesen. In Berlin wurden die Gutachten zu Transsexualität und Intersexualität
vorgestellt und diskutiert.
Hier noch ohne einen Kommentar; denn das muss ich erst lesen

Gutachten: Geschlechtervielfalt im Recht (pdf)

https://www.bmfsfj.de/blob/114066/e06661c7334f58078eccfc8332db95cc/geschlechtervielfalt-im-recht---band-8-data.pdf



15.2.
Ergänzungsarbeiten

14.2.
Die Antidiskriminierungsstelle Schleswig-Holstein arbeitet prompt; ich erhielt gleich
heute eine Rückmeldung auf meine Anfrage.


13.2.
Am Fahrradweg zwischen Ringsberg und Langballig

Am Fahrradweg

12.2.
Keine Abenteuer draußen, sondern drinnen. Ich habe die Geschichter weiter
geschrieben.

11.2.
Einkauf und Hausarbeit.

10.2.
Gruppentreffen: wieder eine gute und nette Runde.

9.2.
Wieder bin ich froh, dass ich mich den größten Teil des Tages drinnen
aufhalten kann. Es ist kalt.

8.2.
Meine "tätige Öffentlichkeitsarbeit" führte mich bis nach Tangstedt ;-)
Ich habe mich gewundert: Zweimal Bahn und einmal Bus klappten ohne
wesentliche Verspätungen.
Im Zug fuhr eine Schulklasse mit. Erst als ich (fast) meinen Umsteigebahnhof
erreicht hatte, entdeckten sie "meine Besonderheit" - und wunderten sich;
jedenfalls zeigte das ihr Gesichtsausdruck.
Inzwischen ärgere ich mich, dass ich den BegleiterInnen nicht unseren Gruppenflyer
in die Hand gedrückt habe "falls es Fragen gibt".

Elmshorn

7.2.
Manche Menschen sind multifunktionell.
Ich war heute bei einem Dienstleister und hatte einen Zettel dabei,
auf dem stand, was gefertigt werden sollte (Schnelldienst).
Die Dame, die dort tätig war, telefonierte, als ich die kleine Bude betrat.
Sie hielt jedoch die Hand auf, was wohl bedeuten sollte, dass ich ihr den Zettel geben sollte.
Dann bewegte sie sich an die Maschine, ohne das Telefon vom Ohr zu nehmen.
Schließlich händigte sie mir die beiden Sachen aus (telefonierte dabei noch immer).
"18 Euro", sagte sie.
Ich: "ist das nicht billiger?"
Sie: "nein, billiger kann ich es (Ihnen) nicht machen!"
Ich: "aber Sie haben doch die ganze Zeit telefoniert, sie haben mich nicht umfassenden
und ganzer Hingabe bedient!" (sinngemäß)
Sie: "das war ein dienstliches Gespräch - mit meiner Kollegin!
Auf wiedersehen!"
"Tschüss!"


6.2.
Ein etwas schwerfälliger Start (mit Regen und Schnee) in die neue Woche.

5.2.
Ein grauer Tag. Das kommt meiner Geschichte zugute; denn sie wächst um etliche Zeilen.

4.2.
Kurzer Ausflug ins südliche Schleswig-Holstein. Mike krüger haben wir nicht
gesehen, obwohl wir durch Quickborn gefahren sind.

3.2.
Ein nebliger Tag.
Nebulös erscheint mir auch das Verhalten des MDK Nord in Hamburg, zu dem mir
etliche Worte mit "un" einfallen. Durch Trägeheit und ablehnendes Verhalten stehlen sie
den Patienten Lebenszeit.
Das ist ihnen sicherlich nicht bewusst.

2.2.
Arbeiten am Forum.

1.2.
Ein Tag wie im November.
immherin: ich bringe die gefertigten Ausweise mit dem Fahrrad zur Post.

31.1.
Einsatz gelohnt: "XXX hat nach Rücksprache mit der Landesschulbehörde sein aktuelles Zeugnis
auf den gewünschten Vornamen ausgestellt bekommen.

30.1.
Wieder ein Tag, an dem ich froh bin, dass ich drinnen arbeiten kann.
Immerhin freuen sich wieder einige Menschen über neue Ergänzungsausweise.

29.1.
Ein ruhiger Sonntag.
Ich habe überlegt, die "Bremsscheibe des Monats" fertig zu machen und komme zu
dem Ergebnis, dass der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) sie verdient hat,
aber der Monat ist ja noch nicht ganz beendet.

28.1.
Nach dem Einkaufen machen wir eine Entdeckung: die ersten Blumen strecken sich
auf der Südseite und im Schutze der Mauer der Sonne entgegen.

erste Blumen 2017

27.1.
Kälte und Sonne - Fahrradfahren mit Wonne ;-)
... und mit warmen Handschuhen.
Endlich Wochenende!


26.1.
Der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK Nord) in Hamburg hat sich in der
im Dezember aufgerufenen Angelegenheit noch nicht bewegt.
Es scheint zu stimmen, dass dort überwiegend Verhinderer und Verzögerer am Werk sind.
Sie erleben sicherlich nicht, was die Verzögerungs- und Verweigerungstaktik mit den Menschen macht.

25.1.
Beratungsgespräch

24.1.
Vorbereitungen für die nächsten Tage und Arbeiten für mein Ehrenamt.

23.1. (gerade noch).
Ein langer Tag.

22.1.
Das war ein schöner Abend gestern in Jerrishoe! Heute lassen wir es ruhig angehen.
Ich lasse mich nicht vor die Tür locken; es ist kein Wetter zum Spazierengehen.

21.1.
Wochenend-Einkauf.
Bei Aldi läuft es nicht rund; denn wieder einmal sind etliche Waren nicht erhältlich.
Das ist ärgerlich.
ALDI kann sich wohl in diesen Zeiten keine funktionierende Warenwirtschaft leisten?
Wir kaufen da eigentlich nur noch ein, weil das Personal sehr nett ist.

20.1.
Ich sitze im Wartezimmer einer Arztpraxis und vertreibe mir die Zeit mit einem Blick auf den Bildschirm meines
Telefones. Ich stelle fest: da stimmt etwas nicht mit der Forum-Kalendereinstellung.
Wie gut: nun kann ich wieder auf meinem reparierten Bürostuhl sitzen.
Da arbeitet es sich bequemer als auf seinem starren Kollegen aus Holz ;-)

19.1.
Ein Tag ohne besondere Höhepunkte

18.1.
Restarbeiten an der Forumsoftware.

17.1.
Farbenspiel zum Sonnenuntergang. In den anderen Richtungen zeigt es sich eher grau.
Da sieht es nach Schnee aus.

Farbenspiel Januar 2017

16.1.
Schnell wieder im Alltag: Eis gekratzt, Post für meine ehrenamtliche Arbeit erledigt...

15.1.
Rückfahrt aus Ratzeburg bei Regen, Schnee und Sonnenschein.
Wir sind froh, dass wir wohlbehalten zurück sind.

14.1.
Ein schönes Treffen im Gätehaus Domkloster in Ratzeburg

Ratzeburg Domkloster

Blick auf den winterlichen, aber nicht zugefroreren See

Blick auf den See

13.1.
Unser erstes Gruppentreffen in diesem Jahr

12.1.
Einige Nacharbeiten - aber das Forum läuft.

11.1.
Forum-Update.
Es waren etliche Kleinigkeiten nachträglich zu jusitieren, aber in groben Zügen läuft alles.

10.1.
Vor ein paar Tagen gelesen: AFDU den "Arbeiten für die Umwelt" wird es bald nicht mehr geben.
Das ist sehr schade, hat der Verein doch viele Projekte entwickelt und durchgeführt, die den
dort arbeitenden Menschen und der Umwelt zum Nutzen gereicht haben.

9.1.
Arbeiten am Forum, um die neue Version vorzubereiten.

8.1.
Ein gemütlicher Sonntag

7.1.
Einkauf und etwas Hausarbeit.
Der Tannenbaum vor unserem Haus wurde abgeholt.
Nun blicken wir schon auf das Frühjahr.

6.1.
Ein schöner, aber früher Sonnenuntergang. Es ist aber schon zu fühlen; jeden
Tag ist es etwas länger hell.

vom oberen Fenster fotografiert

5.1.
Ich hatte heute etwas Zeit, an der Geschichte weiter zu schreiben.

4.1.
Wir haben die Lichterbögen abgebaut und den Weihnachtsbaum abgetakelt.
Schade - die Weihnachtszeit ist vorbei.
Wir wundern uns, dass wir jetzt so viel Platz haben, selbst in unserer kleinen Wohnung.

3.1.
Am Wagen geschraubt.
Nein - nicht am Auto - am Küchenwagen. Meine Frau brauchte so ein Teil.
Da bekommt man heutzutage ein großes Paket mit vielen Teilen und hat
eine schöne Bastelstunde.
Immerhin: der Wagen rollt.

2.1.
Der erste Werktag; die Welt erwacht ;-)

1.1.2017
Viele weiße Seiten - und die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.

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