heute mal kein direkter Erlebnisbericht. Ich bin in letzter Zeit eh viel unterwegs und es wird einfach Normalität.
In den nächsten zwei Wochen werde ich da ziemlich Stress haben. Noch ca. 6 Proben mit der Tanzgruppe bis zu unserem Auftritt am 15.11. in Karlsruhe bei der Transtalk Jahresparty. Dann noch ein Nageltermin. Danach freue ich mich auf meinen 5 Tagesurlaub im Kloster en femme.
Ansonsten geht es mir nicht so gut. Da meine Frau an Polyarthritis (Rheumaart) erkrankt ist und wir nun schon seit zwei Jahren rumdoktern um den Zustand zu verbessern und an die Ursache ran zu kommen, ist unser Leben nicht gerade umwerfend. Durch Ihre ständigen Schmerzen, können wir leider nicht mehr viel von den Dingen unternehmen, die wir gerne zusammen gemacht haben. (motorrad fahren, wandern, tanzen usw.)
Ich frage mich wie es weiter geht und merke, wie belastend so etwas für uns ist. Spaß habe ich fast nur noch, wenn ich alleine unterwegs bin. Ich fühle mich noch zu jung um mein Leben und meine Träume aufzugeben und gleichzeitig besteht die Aussicht dies nur alleine tun zu können. Es tut mir weh zu sehen, wie niedergeschlagen meine Frau ist und gleichzeitig kann ich Ihr auch nicht viel helfen, da mir selbst die psychischen Kräfte schwinden. Das fühlt sich einfach nur schei.... an
Marie