Bekleidung - Verwandlung
Bekleidung - Verwandlung - # 3

Verwandlung und Außenwirkung - Tragegefühl - Absichten
ExuseIn-2021-01-31
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 31 im Thema

Beitrag von ExuseIn-2021-01-31 »

Liebes Blümchen,

Hast absolut recht. Lob und Anerkennung sind mögliche Nebenwirkungen und auch ich bin dagegen nicht imun... (smili)
Und muss es auch nicht sein...(smili)

LG Kathy
Nora_7
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 32 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Fr 18. Dez 2020, 13:49 Hmm, wenn da eine Frau ist, die sich als Frau fühlt und auch selbst so definiert kannst
du sie in neutrale oder männliche Kleidung stecken und sie ist noch immer eine Frau.
In weiblicher Kleidung ist sie das dann natürlich auch.
Der Unterschied ist maximal die Wahrnehmunng der anderen.
Ich für mich bleibe dabei-Kleidung macht nicht Geschlecht aus, nicht das angeborene
noch das gefühlte. Das ist schon etwas komplexer..
Natürlich hast Du damit grundsätzlich Recht. Aber: Mein Punkt ist, dass bestimmte Kleidung eine Aussage beinhaltet. Ob ich im Jogginanzug zur Vorstandssitzung gehe, als graue Maus im unauffälligen Hosenanzug oder Im roten Kostüm oder Kleid - ich sage damit etwas aus. Und mit letzterem erwartet jeder ein wichtiges Statement von mir - dressed for success.

Nora_7
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 33 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Noch eine Ergänzung: habe gerade einen Artikel im CNN Portal über die Kleidung und Wirkung der letzten First Ladys gelesen.
Der Schlüsselsatz:

"Like Jackie Kennedy, Michelle Obama took the fact that she was being scrutinized and itemized for everything she wore and used it to her advantage. This, arguably limited power remains one of the ways that women in politics can make a statement without saying a word."

Das sagt alles über weibliche Kleidung. Und deshalb liebe ich sie.

Nora_7
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Blossom
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 34 im Thema

Beitrag von Blossom »

Liebe Nora,

gilt m.E. nicht nur in der Politik ... Kleidung ist doch immer ein wortloses Statement. Egal, um welche Art von Erfolg es geht: ob beruflich oder schlicht, um bewundert zu werden.
Es heißt doch: Kleider machen Leute. Stimme deinem Vorpost absolut zu.

Liebe Grüße vom
Blümchen (na)
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 35 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Blossom hat geschrieben: Mo 21. Dez 2020, 11:41 Liebe Nora,

gilt m.E. nicht nur in der Politik ... Kleidung ist doch immer ein wortloses Statement. Egal, um welche Art von Erfolg es geht: ob beruflich oder schlicht, um bewundert zu werden.
Es heißt doch: Kleider machen Leute. Stimme deinem Vorpost absolut zu.

Liebe Grüße vom
Blümchen (na)
...deshalb habe ich ja "politics" mit Absicht nicht fett gemacht.... :)

Nora_7
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 36 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Problem 1: Wenn Menschen körperlich nicht den aktuellen Schönheitskriterien entsprechen. Zu groß, zu klein, zu dick, nicht makellos, ... Dann fehlt zusätzlich zur üblichen Diskriminierung auch noch diese Möglichkeit.
Problem 2: Genau diese Bewertung rückt besonders bei Frauen häufig in den Vordergrund, verdrängt die eigentlichen Inhalte, macht Frauen zu Staffage und zuständig für "Gedöns".

D.h. diese Möglichkeiten sind für Frauen häufig nicht mehr Freiheiten, sondern Einschränkungen, weil bestimmte Dinge erwartet werden in einem Maße, wie es bei Männern nicht der Fall ist. Es muss dann der Körper enstprechend hergerichtet werden, der (zusätzliche) Aufwand an Kleidung, Schuhen, Schminke getrieben werden. Und natürlich wird diese Ebene auch bei der Konkurrenz von Frauen untereinander ausgenutzt.

Im Endeffekt also für viele ohne Modelmaße, Geld und Zeit eher eine weitere Form von Angreifbarkeit und Energieverbrauch.
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 37 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Jaddy hat geschrieben: Mo 21. Dez 2020, 12:05 Problem 1: Wenn Menschen körperlich nicht den aktuellen Schönheitskriterien entsprechen. Zu groß, zu klein, zu dick, nicht makellos, ... Dann fehlt zusätzlich zur üblichen Diskriminierung auch noch diese Möglichkeit.
Problem 2: Genau diese Bewertung rückt besonders bei Frauen häufig in den Vordergrund, verdrängt die eigentlichen Inhalte, macht Frauen zu Staffage und zuständig für "Gedöns".

D.h. diese Möglichkeiten sind für Frauen häufig nicht mehr Freiheiten, sondern Einschränkungen, weil bestimmte Dinge erwartet werden in einem Maße, wie es bei Männern nicht der Fall ist. Es muss dann der Körper enstprechend hergerichtet werden, der (zusätzliche) Aufwand an Kleidung, Schuhen, Schminke getrieben werden. Und natürlich wird diese Ebene auch bei der Konkurrenz von Frauen untereinander ausgenutzt.

Im Endeffekt also für viele ohne Modelmaße, Geld und Zeit eher eine weitere Form von Angreifbarkeit und Energieverbrauch.
Manchmal hat Michelle Obama ihren Mann beneidet, weil er einfach sein "Krawattenaffen Outfit" (meine Bezeichnung) anziehen konnte, während sie eine Ewigkeit überlegen mußte. Aber: Wer seine Chance nicht wahr nimmt, hat nun mal das Nachsehen. Und es gibt menschliche Verhaltensweisen, die ideologisch eher nicht zu kontrollieren sind - weil sie primär biologisch sind. Die Natur der Attraktivität. Und grundsätzlich kann jede*r was aus sich machen, wenn er/sie will. Es ist auch ein Frage der Einstellung. Auch wer nicht so gut aussieht, kann trotzem attraktiv und charmant wirken.

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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 38 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Nora_7 hat geschrieben: Mo 21. Dez 2020, 11:14 This, arguably limited power remains one of the ways that women in politics can make a statement without saying a word."

Mhm...


Jaddy, erst mal vielen Dank für deinen Einwand...

ich kann natürlich einer anderen Frau sagen, du siehst heute toll aus..aber..
und da stelle ich mich jetzt mal doof...

Was ist das Statement? Wem nutzt oder hilft das Statement? Und wer ausser der Person die das
Statement setzt hat etwas davon?

Ausserdem ist es ja durchaus davon abhängig ob sich wer beeindrucken lassen möchte und von was.
Nächste Frage, welche Bevölkerungsgruppe soll wohl beeindruckt werden und wie doof sind die?

Ich stehe nicht in der Form auf Frauen, als das das irgendeinen grösseren Reiz bei mir auslösen würde,
ausserden nutzt mir auch ein Typ im Anzug nichts, wenn die Argumente Mist sind.
Oder wenn jemand besonders grün im Stickpullover rüberkommen möchte, aber nen SUV fährt
fühl ich mich irgendwie auf den Arm genommen...

es geht mir einfach ums Herz, versteht das bitte nicht falsch.

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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 39 im Thema

Beitrag von ExuseIn-2021-01-31 »

Das Herz, der Charakter und die (authentische) Persönlichkeit eines Menschen darf natürlich nicht fehlen dennoch halte ich wenig von dem Versuch alles "gleichschalten" zu wollen und nur auf das vorherige gesagte zu reduzieren. Wo bliebe dann die Anziehungskraft? Gegensätze ziehen sich an und ist der Antrieb und Motor der Natur, bis ins kleinste Atömchen.
Natürlich sollten alle Facetten zur Persönlichkeit des einzelnen Menschen auch stimmig sein, sprich authentisch, sonst wäre auch das nicht ganz echt und nur eine Farce...
Das ist lediglich nur meine bescheidene Meinung, andere haben andere Meinungen. Es gibt nicht nur die eine Wahrheit, es gibt viele Wahrheiten...

LG Kathy
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 40 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

kathy hat geschrieben: Mo 21. Dez 2020, 14:27 Wo bliebe dann die Anziehungskraft? Gegensätze ziehen sich an und ist der Antrieb und Motor der Natur, bis ins kleinste Atömchen.
Hmm liebe Kathy...

naja, nicht nur und ausschliesslich. Es geht doch auch gar darum etwas gleichzuschalten...
alle dürfen tragen was sie möchten, das finde ich gut und nichts sollte selbstverständlicher sein.

Aber...mich reizt nicht das biologische Geschlecht der anderen Person, auch nicht das gefühlte
und empfundene. Mich reizt eine warme Aura, der Wohlfühlmoment und den lasse ich mir nicht
von Kleidung verblenden-das was ich meine strahlt da einfach drüber...

einen sehr guten Freund von mir habe ich zuerst nur von hinten gesehen und wusste sofort
"das ist meiner" wie kann sowas wohl passieren? Also es war nicht weil er gut angezogen war, sogar
überhaupt gar nicht in dem Moment..

es gibt sehr viele Wahrheiten, da hast du absolut Recht!

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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 41 im Thema

Beitrag von ExuseIn-2021-01-31 »

Hallo EmmyMarie,

vielleicht habe ich es etwas schlecht formuliert. Mit Gegensätze meinte ich hier jetzt nicht unbedingt die sexuelle zwischen Mann/Frau sondern alles was verschieden ist, sei es Kleidung, seien es tausend andere verschiedene Dinge und Facetten. Mit meiner Kleidung, Stil, Art drücke ich das feminine meines Wesens aus so wie es diese gerne haben möchte. (smili)

LG Kathy
kaliya
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 42 im Thema

Beitrag von kaliya »


"Like Jackie Kennedy, Michelle Obama took the fact that she was being scrutinized and itemized for everything she wore and used it to her advantage. This, arguably limited power remains one of the ways that women in politics can make a statement without saying a word."

Das sagt alles über weibliche Kleidung. Und deshalb liebe ich sie.

Nora_7
Liebe Nora,

YES !!!!

Wenn der Begriff "Statement" weiter gefasst wird, anstatt Erklärung eher Darstellung, dann wird der Kontext besser klar.
Darstellung ist die Summe von Sprachformen (Körpersprache !) und dem Erscheinungsbild.
In Summe ergibt sich daraus Selbstdarstellung und einen Schritt weiter die Inszenierung - und das finde ich toll.

Bei Selbstinszenierung wären wir dann auch bei Melania Trump, um im Bild zu bleiben
Und so schließt sich der Kreis der FLOTUS
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 43 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Huhu,

wir dürfen bei der Betrachtung den alltags Faktor nicht außer Acht lassen. Viele Frauen z.B. denken oder träumen auch wie toll es ist mal stark zu sein, zu führen, zu befehlen, und zu leiten. Alle Männer wissen aber: Der Tag hat 24 Stunden und die Woche 7 Tage und man kann nicht immer stark sein und führen. Wenn man das muss artet es zu schnell in Stress aus und kann sogar Phobien und Burnouts verursachen. Genau so verhält es sich dann aber auch mit dem schön sein, tadellos sein, gnädig sein, sanft sein, Modeikone sein etc. Wenn man mal Lust daraus hat, sehr schön. Muss man das aber ständig liefern, wird es zur der Situation wie bei den Männern.

VlG
The trick is to keep breathing

I have big dreams and a small world in between
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 44 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

@Laila-Sarah & kaliya
Also, natürlich ist niemand immer stark, immer auf 100+ %. Wenn man Bilder von Hollywoods Stars sieht, dann sind sie perfekt — eben inszeniert. Aber schau mal deren Fotos beim Shoppen in LA an — meistens erkennt man sie kaum. Mag aber auch Absicht sein.

Es ist immer eine Frage der Inszenierung. Wer daran kein Interesse hat, bleibt auf die fachliche Funktion reduziert. Ich habe super Mitarbeiter gehabt, aber auf eine Präsentation beim Vorstand eines Konzerns hätte ich die nie geschickt. Sie bleiben gut bezahlte Spezialisten, perfekt für fachliche Aufgaben, aber für Führungspositionen mit Außendarstellung ungeeignet. Jede Produkt- und Konzeptpräsentation ist eine Inszenierung, jeder Projekt-Review beim Vorstand usw. Denn hier qualifiziere ich mich. Natürlich müssen die Inhalte stimmen, aber aus meiner sehr langen Erfahrung herausspielt die Persönlichkeit eine entscheidende Rolle, wenn der Wettbewerb eng ist.

Aber auch bei der Schwiegermutter. Oder einer Gartenparty in der Nachbarschaft. Für wen interessieren sich die meisten? Oder umgekehrt: Wie erreiche ich, dass man sich für mich interessiert, nicht in der Masse untergehe?

Ist aber auch OK, wenn jemand das für sich nicht will.

Nora_7
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Re: Bekleidung - Verwandlung

Post 45 im Thema

Beitrag von Aria »

Geschichten die das Leben schreibt:

Vor meiner Transition habe ich mir u.a. immer vorgestellt, wie toll es doch sein muss, wenn ich endlich das anziehen kann was ich schon immer möchte und was das weibliche Arsenal an Kleidung so her gibt. Jetzt, nach 1,5 Jahren en femme 24/7 und einem Bürojob, bin ich da geteilter Meinung. Keine Frage, ich finde es immer noch schön - vor allem die vielen Kombinationsmöglichkeiten. Und irgendwie verlangt das auch automatisch mein weibliches Ich. Mein Geldbeutel findet das allerdings weniger gut. Doch bei allem muss ich auch sagen, dass es wie eine Art Damoklesschwert über mir hängt. Ich merke immer mehr, wie eine Erwartungshaltung von anderen in mich gesetzt wird - ob bewusst oder unbewusst, lasse ich mal offen - sowie von mir selbst.

Kleider machen Leute. Und mit gut angezogenen Leuten umgibt man sich lieber als mit weniger gut angezogenen. So ist zumindest mein Empfinden bei einem Bürojob in der Grossstadt. Oberflächlich aber so ist das nun mal. Ich denke mein berufl. Erfolg ist - neben der Leistung - nicht nur meinem selbstbewussteres Auftreten im Laufe der Transition geschuldet, sondern auch der Tatsache, dass ich sehr auf mein Äusseres achte. Das kommt natürlich - gerade bei den männlichen Kollegen - recht gut an. Teilweise auch bei den weiblichen aber da ist der Hintergrund natürlich ein völlig anderer. Das geht dann von Inspirationen holen über beurteilen "..hatte die das nicht erst letzte Woche an???" bis zum anheften irgendwelcher Absichten, die man mit einer bestimmten Kleiderwahl unterstellt bekommt. Ich meine, ich bin ja nicht blöd, ich mache das ja ganz genau so und weiss daher, wenn ich auf eine bestimmte Art und Weise angeschaut werde, was da gerade im Kopf vorgeht. Der Klassiker: Von oben nach unten und wieder oben anschauen und dann kommentarlos den Kopf weg drehen. Jaaa, diese ganzen kleinen Spielchen, die Mädels eben so treiben - ganz normales business.....

Und das alles setzt mich auf eine bestimmte Art unter Druck, den ich irgendwie nicht möchte. Da stellte ich mir manchmal die Frage, ob und wie ich aus der Nummer wieder raus komme, oder wie ich einen gesunden Mittelweg auf die Reihe bekomme. In dem Zusammenhang ist mir ein Artikel im Manager-Magazin vor paar Jahren eingefallen. Fand ich damals schon irgendwie einleuchtend, obwohl ich all diese Erfahrungen erst paar Jahre später machen durfte. Dennoch möchte ich mich nicht in meiner modischen Vielfalt beschränken lassen und mich mit einem Uni-Look von 9 till 5 zufrieden geben. Denn das widerstrebt meinem Drang mich je nach Stimmung kleiden zu wollen. Ich käme mir dabei irgendwie gleichgeschaltet vor. Ich denke, ich werde mich wohl eher von diesem Druck gedanklich befreien müssen anstatt eine Uniform anzuziehen.
¡no lamento nada!
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