ich bin auf einen Artikel gestoßen, den ich zwar noch nicht gelesen habe, ihn aber trotzdem "festhalten" möchte
http://www.spektrum.de/news/die-neudefi ... ts/1335086
Gruß
Anne-Mette
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Jetzt stellt sich mir die Frage, ist das Geschlechtsempfinden (teilweise) doch irgendwo in den Genen verankert ? Ist der Konstruktivismus vielleicht doch etwas überschätzt ?aber entscheidend ist doch der einzelne Mensch und sein persönliches Geschlechtsempfinden
Es gibt auch Erklärungsversuche, die sehen m und f nicht als Pole einer Achse, sondern unabhängig voneinander. So wäre es möglich, gleichzeitig wenig weibliche und männliche Eigenschaften zu zeigen oder von beidem viel. Das gäbe natürlich nochmals ein ganz anderes Spektrum von Möglichkeiten ...Wobei man wissen sollte, dass es sich um ein Kontinuum handelt, d.h. fast immer weibliche und männliche Anteile vorhanden sind....
So sehe ich das auch, deshalb schrieb ich Kontinuum, nicht Spektrum. Die Verteilung bzw. die Anzahl der Dimensionen des Raumes lasse ich bewußt offen.Vicky_Rose hat geschrieben:... Erklärungsversuche, die sehen m und f nicht als Pole einer Achse, sondern unabhängig voneinander. So wäre es möglich, gleichzeitig wenig weibliche und männliche Eigenschaften zu zeigen oder von beidem viel.
Ich finde da ja das Genderbread ein tolles Modell.Vicky_Rose hat geschrieben:Es gibt auch Erklärungsversuche, die sehen m und f nicht als Pole einer Achse, sondern unabhängig voneinander.
Quelle: http://itspronouncedmetrosexual.com/wp- ... ad-2.1.jpg