So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer
So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer

Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27022
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 181 Mal
Danksagung erhalten: 2018 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Günther hat rechte Desinformationsportale wie NIUS kritisiert und mehr Qualitätsstandards in Medien gefordert – und wie um zu beweisen, dass sie unseriös arbeiten, wird die Lüge verbreitet, der CDU-Ministerpräsident habe „Zensur“ gefordert. Ironischerweise forderten die rechten Medien daraufhin dessen Rücktritt.

https://www.volksverpetzer.de/faktenche ... ther-fake/
Michi
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 5920
Registriert: Mo 19. Dez 2016, 09:45
Pronomen: sie
Forum-Galerie: gallery/album/11
Hat sich bedankt: 667 Mal
Danksagung erhalten: 808 Mal
Kontaktdaten:

Re: So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer

Post 2 im Thema

Beitrag von Michi »

Lanz hat in seiner Sendung am 14.1. der Storch direkt unter die Nase gerieben, dass sie auf Fake News hereinfällt und diese weiterverbreitet. Die hat sich gewunden, dies kleinzureden.



Und unter dem Video tobt eine rechtsextreme Trollarmee, die die Fake News von NUIS auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten will.

(no-a)
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Lana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1697
Registriert: Fr 8. Jan 2021, 01:29
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 796 Mal
Danksagung erhalten: 1278 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer

Post 3 im Thema

Beitrag von Lana »

Ach ja, der "Volksverpetzer" mal wieder, Meister der Schwarzweiß-Betrachtung. Erwartbares Blablubb. Gähn.

Man kann - und sollte - das durchaus differenzierter betrachten. Ein Beispiel liefert die NZZ im Interview mit Mika Beuster, dem Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) :
Wir reden hier von einem Ministerpräsidenten. Die Bundesländer sind in Deutschland originär für Medienpolitik zuständig, sein Wort hat also ein besonderes Gewicht. Als Privatmensch steht ihm jedes Urteil zu, als Ministerpräsident steht es ihm nicht zu, eine qualitative Bewertung von Journalismus vorzunehmen. Die Politik muss sich grundsätzlich bei der inhaltlichen Bewertung von Journalismus zurückhalten [...] Einen staatlichen Qualitätsmassstab müssen wir ablehnen.
[...]
Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert die Pressefreiheit und legt sie weit aus. Das Bundesverfassungsgericht hat den Wert der Pressefreiheit in allen Entscheidungen sehr hoch angesiedelt. Mit den veröffentlichten Inhalten müssen wir nicht einverstanden sein, wir dürfen sie kritisieren. Aber es gibt in Artikel 5 keine Qualitätsvorgabe. Da steht nicht drin: Nur guter Journalismus ist erlaubt, da steht: Die Presse ist frei. Auch eine fürchterlich schlechte Presse.
Quelle: https://archive.is/a6DJS

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
Antworten

Zurück zu „Politik - Initiativen - Forderungen“