So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer
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Anne-Mette
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So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer
Günther hat rechte Desinformationsportale wie NIUS kritisiert und mehr Qualitätsstandards in Medien gefordert – und wie um zu beweisen, dass sie unseriös arbeiten, wird die Lüge verbreitet, der CDU-Ministerpräsident habe „Zensur“ gefordert. Ironischerweise forderten die rechten Medien daraufhin dessen Rücktritt.
https://www.volksverpetzer.de/faktenche ... ther-fake/
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Michi
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Re: So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer
Lanz hat in seiner Sendung am 14.1. der Storch direkt unter die Nase gerieben, dass sie auf Fake News hereinfällt und diese weiterverbreitet. Die hat sich gewunden, dies kleinzureden.
Und unter dem Video tobt eine rechtsextreme Trollarmee, die die Fake News von NUIS auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten will.

Und unter dem Video tobt eine rechtsextreme Trollarmee, die die Fake News von NUIS auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten will.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Lana
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Re: So täuschen rechte Medien über Günther | Volksverpetzer
Ach ja, der "Volksverpetzer" mal wieder, Meister der Schwarzweiß-Betrachtung. Erwartbares Blablubb. Gähn.
Man kann - und sollte - das durchaus differenzierter betrachten. Ein Beispiel liefert die NZZ im Interview mit Mika Beuster, dem Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) :
LGL
Man kann - und sollte - das durchaus differenzierter betrachten. Ein Beispiel liefert die NZZ im Interview mit Mika Beuster, dem Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) :
Quelle: https://archive.is/a6DJSWir reden hier von einem Ministerpräsidenten. Die Bundesländer sind in Deutschland originär für Medienpolitik zuständig, sein Wort hat also ein besonderes Gewicht. Als Privatmensch steht ihm jedes Urteil zu, als Ministerpräsident steht es ihm nicht zu, eine qualitative Bewertung von Journalismus vorzunehmen. Die Politik muss sich grundsätzlich bei der inhaltlichen Bewertung von Journalismus zurückhalten [...] Einen staatlichen Qualitätsmassstab müssen wir ablehnen.
[...]
Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert die Pressefreiheit und legt sie weit aus. Das Bundesverfassungsgericht hat den Wert der Pressefreiheit in allen Entscheidungen sehr hoch angesiedelt. Mit den veröffentlichten Inhalten müssen wir nicht einverstanden sein, wir dürfen sie kritisieren. Aber es gibt in Artikel 5 keine Qualitätsvorgabe. Da steht nicht drin: Nur guter Journalismus ist erlaubt, da steht: Die Presse ist frei. Auch eine fürchterlich schlechte Presse.
LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
Blaise Pascal