Soldat*innen fordern: „Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Alex_andra
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Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 1 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

https://www.siegessaeule.de/magazin/sol ... erem-bett/

Militärische Fragen stehen gerade wieder im Mittelpunkt vieler Gespräche.
Hier ein etwas anderer Aspekt zu der Frage, was die Bundeswehr darf und soll.

Wie bei so vielen Informationen zur Zeit, wird es mir auch hierbei wieder einmal etwas enger um die anscheinend gesellschaftlich doch so gestärkte "pride" Brust (ko).

Alles ist wie immer und natürlich gut, so lange wird nur daran denken, die Gardinen vorher zuzumachen.

Autoritär geführte Institutionen sind eben stark anfällig für doktrinäre Vorstellungen von dem Zusammenhang von scheinbar richtigen, moralischen und verantwortungsvollem Handeln, wobei die Entscheidung was richtig, moralisch und verantwortungsvoll bedeutet vom Gutdünken bestimmter Personen und nicht von dem zu bewertenden Handeln anhängen. Irgendwie erinnert mich das an die zuletzt geführte Diskussion um Queerness in der katholischen Kirche. Im Fall der Bundeswehr sollten sich die Soldat:innen um ihren Job kümmern, was sie privat machen, bleibt ihre Sache, solange sie das im rechtlichen Rahmen tun. Das ist keine Meinung sondern Grundlage unserer Demokratie.

Liebe Grüße und einen sonnigen meteorologischen Frühlingsanfang (ag) ))):s
Blossom
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 2 im Thema

Beitrag von Blossom »

Alex_andra hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 11:03 Das ist keine Meinung sondern Grundlage unserer Demokratie.
Da gehe ich mit, gebe aber zu bedenken, dass es einen Unterschied macht, ob ich "nur" irgendein Soldat oder halt "Ex-Kommandeur:in" bin - und dazu noch voll in der Öffentlichkeit stehe. Und schlussendlich gilt das nicht nur für "solche" Soldat:innen sondern für alle Menschen, die sich in herausgehobener Stellung befinden. Es gilt also eigenes Verhalten zu überdenken, wenn man sich damit angreifbar macht. Dahingehend ist mir das nun aufkommende Gejammer (auch von Fr. Biefang) nicht nachvollziehbar - gerade von ihr hätte ich mir erwartet, zu wissen, was es bedeutet auf dem Präsentierteller zu stehen.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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Alex_andra
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 3 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Blossom hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 11:16 gebe aber zu bedenken, dass es einen Unterschied macht, ob ich "nur" irgendein Soldat oder halt "Ex-Kommandeur:in" bin - und dazu noch voll in der Öffentlichkeit stehe
Dazu kann ich nur zu bedenken geben, dass es unheimlich viele Menschen gibt, die wie auch immer moralisch zweifelhaft handeln und deshalb keine beruflichen Konsequenzen befürchten müssen. Vor allem bei heteronormativen weißen Männern scheint das lange eher zu ihrer Reputation beigetragen zu haben. Ich glaube Italien wurde lange von einer solche Person regiert.
Es ist außerdem nicht so, dass sich Frau Biefang unseriös präsentiert oder uns durch intim erscheinende Äußerungen oder Bilder zu schockieren versucht hätte.
Sie hat ausschließlich eines der dafür geschaffenen und von unheimlich vielen Menschen frequentierten virtuellen Angebote zur Befriedigung eines bestimmten Bedürfnisses genutzt.
Leider scheinen sich in dieser Hinsicht unsere Vorstellungen weit hinter dem zu befinden, was einst, vor langer Zeit mit der sexuellen Befreiung gemeint gewesen war. Es ging meiner Meinung nach damals um Freiheit und nicht darum, frei pornographische Trigger konsumieren zu dürfen. Das ist jetzt eine Meinung, da ich zu der gerade angesprochenen Zeit noch nicht geboren war.
Lavendellöwin
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 4 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Hmm...

es wird über so viele Dinge nicht geredet. Über Sex, über Geld, über Vorlieben, über was weiss ich nicht, nicht..

aber warum eigentlich nicht? Alles das macht einen Menschen mit aus und wen man wie begehrt ist in keiner
Weise verwerflich. Es ist okay über einen Teil von sich zu reden, wenn man das möchte.
Könnte es sein das Anastasia Biefang nur mal wieder eine Mauer einreissen möchte und das zu Recht?

Wie war das nochmal in "Ferris macht blau"? Bei manchen hat tatsächlich der Stock im Arsch noch nen
Stock im Arsch...machen ja, drüber reden aber auf keinen Fall..

an der Aussage merkt man vielleicht ein bisschen, das mich sowas extrem nervt wenn Offenheit
unterbunden werden soll.

Naja Marie :roll:
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Momo58
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 5 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Ich bin über das Urteil nicht gerade erfreut, aber in dieser Sache gibt es den Paragrafen 17 Absatz 2 des Soldatengesetzes. Solange es diesen Paragrafen gibt, bleibt das Problem Sex als Soldat in der privaten Umgebung bestehen.
Ja, ich rege mich darüber auf, aber langfristig muss die Politik sensibilisiert werden, um diesen Paragrafen aus dem Soldatengesetz zu streichen.

LG Manuela
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 6 im Thema

Beitrag von Jenina »

Momo58 hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 12:03 ... Paragrafen 17 Absatz 2 des Soldatengesetzes.
Also ich kann da nichts erkenne was das sexuelle Verhalten eines Soldaten regelt. Im Gegenteil, es ist unfreiwillig komisch...
(2) Sein Verhalten muss dem Ansehen der Bundeswehr sowie der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Dienst als Soldat erfordert. Der Soldat darf innerhalb der dienstlichen Unterkünfte und Anlagen auch während der Freizeit sein Gesicht nicht verhüllen, es sei denn, dienstliche oder gesundheitliche Gründe erfordern dies. Außer Dienst hat sich der Soldat außerhalb der dienstlichen Unterkünfte und Anlagen so zu verhalten, dass er das Ansehen der Bundeswehr oder die Achtung und das Vertrauen, die seine dienstliche Stellung erfordert, nicht ernsthaft beeinträchtigt.
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 7 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Blossom hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 11:16 Dahingehend ist mir das nun aufkommende Gejammer (auch von Fr. Biefang) nicht nachvollziehbar
Ehrlich, gerade das finde ich echt gut, befreiend, etwas das mir hilft, also das vermeintliche Gejammer, und macht mich im besten Sinn des Wortes pride, und ich finde es :roll: ganz und gar nicht als Gejammer, eher als wehrhaft und da wäre wir auch schon wieder beim Militär, Haft hin oder heer, it`s her life... :P :roll:
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 8 im Thema

Beitrag von Blossom »

Alex_andra hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 13:55 Ehrlich, gerade das finde ich echt gut, befreiend, etwas das mir hilft, also das vermeintliche Gejammer, und macht mich im besten Sinn des Wortes pride, und ich finde es :roll: ganz und gar nicht als Gejammer, eher als wehrhaft und da wäre wir auch schon wieder beim Militär, Haft hin oder heer, it`s her life... :P :roll:
Das ist für mich auch vollkommen in Ordnung, auch wenn ich es halt ein wenig anders sehe. Selbst im Dienstrang von Fr. Biefang würde ich mir dergleichen (Tinder/Kontaktanzeige) nicht erlauben und beziehe mich ebenfalls auf -§17 Abs.2 des bereits erwähnten Soldatengesetzes: "Außer Dienst hat sich der Soldat außerhalb der dienstlichen Unterkünfte und Anlagen so zu verhalten, dass er das Ansehen der Bundeswehr oder die Achtung und das Vertrauen, die seine dienstliche Stellung erfordert, nicht ernsthaft beeinträchtigt."

Meines Erachtens kann dies durchaus durch eine "Suche Sex"-Anzeige gegeben sein, denn persönlich hätte ich Sorge, die Achtung der mir untergebenen Soldaten verlieren zu können. Und ja, hängt ganz sicher auch von der Art dieser Anzeige ab. Nicht alles, was erlaubt ist, wird von der "Öffentlichkeit" auch akzeptiert bzw. toleriert, nicht wahr?
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 9 im Thema

Beitrag von Maxine »

Also ich kann schon verstehen, dass der Dienstherr hier ein Problem sieht und dies mit dem -§17(2) des Soldatengesetz in Verbindung bringt. Auch Frau Biefang hat ein Recht auf ein Privatleben mit allen dazu gehörenden Facetten. Allerdings darf an dieser Stelle nicht übersehen werden, dass sie sich in einer herausgehobenen Dienststellung befindet, die mit einer gewissen Rollenerwartung und Haltung verknüpft ist. Offensichtlich ist man Seitens der Disziplinarvorgesetzten der Ansicht, dass ein Profil auf Tinder, in dem explizit nach sexuellen Kontakten gesucht wird nicht im Einklang mit den Erwartungen an einen Offizier(m/w) stehen. Ich bin selbst Reservestabsoffizier und sehe auch noch einen weiteren Aspekt, der hier berücksichtigt werden sollte, nämlich dass ich durch solche Handlungen angreifbar und erpressbar werden könnte. Bei allem Verständnis für ein Recht auf Freizügigkeit und freier Entfaltung der Persönlichkeit, dürfen wir nicht vergessen, dass, wenn ich mich für bestimmte Berufe entscheide ich auch die Einschränkungen meiner Persönlichkeitsrechte, die damit einhergehen können, akzeptiere. Frau Biefang hat einen Verweis erhalten, was ganz am unteren Ende der disziplinaren Möglichkeiten steht und das bereits 2019. Das zeigt doch schon, dass es hier nicht darum ging sie an den "Pranger" zu stellen sondern auf ein wie auch immer empfundenes Mißverhältnis von Rollenerwartung und tatsächlichem Leben hinweist. In jedem Fall begrüße ich aber grundsätzlich die Diskussion darüber wie weit man Aspekte des Privatlebens im 21 Jhdt. "einschränken" darf und wo eine Grenze gezogen werden sollte.
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 10 im Thema

Beitrag von Michi »

Maxine hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 19:44 dass sie sich in einer herausgehobenen Dienststellung befindet, die mit einer gewissen Rollenerwartung und Haltung verknüpft ist.
Hallo Maxine,

was bitte sollte denn diese "Rollenerwartung und Haltung" sein? Stört man sich etwa daran, dass sie "all Gender welcome" geschrieben hat, anstatt sich brav einen Mann zu suchen, und sich bestmöglich heteronormativ zu verhalten, und dass sie möglicherweise "Sex vor der Ehe" haben möchte?!

Maxine hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 19:44 sehe auch noch einen weiteren Aspekt, der hier berücksichtigt werden sollte, nämlich dass ich durch solche Handlungen angreifbar und erpressbar werden könnte.
Wie bitte sollte sie sich dadurch, dass sie öffentlich dazu steht, kein bestimmtes Geschlecht zu begehren und nicht zölibatär leben zu wollen, angreifbar und erpressbar machen?


Michi
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Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 11 im Thema

Beitrag von Maxine »

Liebe Michi,
nicht böse sein, ich spiele hier den Advocatus Diaboli, und weise nur auf bestimmte Aspekte hin, die es zu berücksichtigen gilt. Ich glaube es geht weniger darum wie hier das Privatleben, auch im Schlafzimmer, zelebriert wird als darum, dass es öffentlich gemacht wurde. Sicherlich gibt es in den höheren Reihen unserer Gesellschaft egal welchen Beruf sie ausüben, immer noch Männer und Frauen, die der Ansicht sind, zu einem "normalen" Leben gehören Vater, Mutter, 2 Kinder ein Hund und ein Häuschen mit weißem Garten Zaun. Diese Vorstellung wirst Du auch nicht so schnell ändern und schon gar nicht mit der Brechstange. Wenn ich also eine herausgehobene Führungsposition innehabe, geht das mit einer Rollenerwartung einher, die nicht selten durch dieses Bild geprägt ist. Erfülle ich diese Erwartungen nicht, in dem ich öffentlich ein anderes Bild lebe, stößt das auf Kritik und Ablehnung. Diesen Umstand wirst Du egal wo in der einen oder anderen Form begegnen.
Was die Frage nach der Erpressbarkeit betrifft, so geht auch hier nicht um das Ausleben der Sexualität, sondern darum, was mit dem einhergeht. Auch wenn man es nicht unbedingt glauben mag, gibt es immer wieder Versuche unsere Streitkräfte auszuspionieren. So albern es klingen mag, das reicht von der Putzfrau, die an der Offiziersschule Hausaufgaben der Offizieranwärter fotografiert bis zu Profies, die speziell den Auftrag haben höhere Dienstgrade "zu umgarnen" also offensiv nach Sexpartner zu suchen könnte geradezu eine Einladung dazu sein.

Das mag jetzt alles etwas schwarz-seherisch wirken, aber trotzdem sollten solche Aspekte nicht unerwähnt bleiben, denn jede Münze hat ja schließlich zwei Seiten.

Liebe Grüße
Maxine
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 12 im Thema

Beitrag von Michi »

Maxine hat geschrieben: Sa 4. Jun 2022, 06:26 Liebe Michi,
nicht böse sein, ich spiele hier den Advocatus Diaboli, und weise nur auf bestimmte Aspekte hin, die es zu berücksichtigen gilt.
Hallo Maxine,

ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich dir entgegne, dass du als Advocatus Diaboli nur Strohmann-Argumente konstruiert und bekämpft hast. Kann man machen, ist aber der Sache nicht dienlich.

Liebe Grüße
Michi
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 13 im Thema

Beitrag von Maxine »

Hallo Michi,

nein ich bin Dir gar nicht böse, denn schließlich gibt es in unserem Land, bei all seinen Fehlern, etwas das viele andere nicht haben, das Recht auf eine eigene Meinung und diese frei und in aller Regel gefahrlos äußern zu dürfen.

In diesem Sinne, danke für den Austausch und allen ein schönes Pfingstwochenende.

Maxine (ki)
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 14 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Maxine hat geschrieben: Mi 1. Jun 2022, 19:44 ............Bei allem Verständnis für ein Recht auf Freizügigkeit und freier Entfaltung der Persönlichkeit, dürfen wir nicht vergessen, dass, wenn ich mich für bestimmte Berufe entscheide ich auch die Einschränkungen meiner Persönlichkeitsrechte, die damit einhergehen können, akzeptiere. ................
Was hat denn Frau Biefang so schlimmes getan? In meinen Augen nichts. Wer darf denn meine Persönlichkeitsrechte und mein Privatleben einschränken? Darf man in bestimmten Berufen kein Sexleben haben? Außer natürlich streng nach Norm und Vorschrift oder im stillen Kämmerlein? Wir leben im Jahr 2022 und ich denke im digitalen Zeitalter wird immer mehr öffentlich und was hat denn Frau Biefang so schlimmes gemacht? Wenn ich da an den Herrn Ministerpräsident Söder denke der sich öfter mit einem Maßkrug ablichten lässt, könnte ich als Mensch der nur antialkoholische Getränke geniesst auch mich über die Vorbildfunktion des Ministerpräsidenten aufregen.
https://www.merkur.de/politik/buschmann ... 25302.html
Zitat:
Der FDP-Minister sagte spöttisch über Söder und seine derzeit auffällig vielen Auftritte bei Festveranstaltungen : "Wenn ich mir seine Fotos so ansehe, scheint er doch die aktuelle Situation ja sehr zu genießen. Man hat den Eindruck, dass er gerade nahezu jedes Bierfest in Bayern persönlich eröffnet — und zwar meist ganz ohne FFP2-Maske."

Zum Thema: Sich erpressbar machen......
Ich denke mit Sachen die klar auf der Hand liegen mache ich mich doch nicht erpressbar.

Libe Grüße Jasmine
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Re: Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

Post 15 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Soldat*innen fordern: "Sex ist Privatsache — Raus aus unserem Bett"

... dabei ist es sooooo öffentlich gewprden...
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