Militärische Fragen stehen gerade wieder im Mittelpunkt vieler Gespräche.
Hier ein etwas anderer Aspekt zu der Frage, was die Bundeswehr darf und soll.
Wie bei so vielen Informationen zur Zeit, wird es mir auch hierbei wieder einmal etwas enger um die anscheinend gesellschaftlich doch so gestärkte "pride" Brust
Alles ist wie immer und natürlich gut, so lange wird nur daran denken, die Gardinen vorher zuzumachen.
Autoritär geführte Institutionen sind eben stark anfällig für doktrinäre Vorstellungen von dem Zusammenhang von scheinbar richtigen, moralischen und verantwortungsvollem Handeln, wobei die Entscheidung was richtig, moralisch und verantwortungsvoll bedeutet vom Gutdünken bestimmter Personen und nicht von dem zu bewertenden Handeln anhängen. Irgendwie erinnert mich das an die zuletzt geführte Diskussion um Queerness in der katholischen Kirche. Im Fall der Bundeswehr sollten sich die Soldat:innen um ihren Job kümmern, was sie privat machen, bleibt ihre Sache, solange sie das im rechtlichen Rahmen tun. Das ist keine Meinung sondern Grundlage unserer Demokratie.
Liebe Grüße und einen sonnigen meteorologischen Frühlingsanfang