Alkohol.
Warum nicht.
Die Menge macht das Gift.
Ab und an mal ein Bier, oder ein Radler. Mein Schnitt liegt so bei 2 Flaschen im Monat. Kann auch darunter liegen - hab erst letzt wieder 6 Flaschen weggeschüttet, weil abgelaufen (seit 2019!).
Mit meinen Whiskey- und Rumvorräten komm ich wahrscheinlich bis zum Sterbebett aus.
Wobei ich da ab und an schon mal ein oder zwei Daumenbreit davon nehme, oder meinem Ostfriesentee im Winter mit Rum, Sahne und Kluntjes ein wenig Substanz verleihe.
Ist aber eher so wie mit dem Bier - nur das Zeug läuft nicht ab und wird eher besser durch die Lagerung.
Ich hab meine Erfahrungen in jungen Jahren gesammelt und meine Leber damals bestimmt vor ein paar größere Herausforderungen gestellt.

war selten ein Thema - "was mer zahlt ham, bleibt drin".
Aber für mich war das nie eine Option zum Probleme lösen, oder zum Verdrängen.
Und - wenn ich denn mal aus bin, trink ich eh nix, weil ich noch mit dem Auto heimfahren muss. Da bin ich konsequent.
Ich finde es nur schlimm, wenn die anderen immer besoffener werden und man selbst erst mal realisiert, über was für saublöde Witze die dann lachen können.
Ich unterhalte mich lieber in nüchternem Zustand und hab keinen Bock auf den Kater am nächsten Tag.
Vor allem kann ich mich noch an Alles erinnern.
Dafür hab ich 34 Jahre geraucht. Mal nen dreijährigen Unterbruch - nach der Diagnose meiner Frau der Rückfall. Letztes Jahr im Mai definitiv die letzte geraucht.
Folge ist - ich habe 2 Kilo mehr - ich hab deswegen auch nicht mehr Geld (bleibt wahrscheinlich beim Bäcker

) - aber ich habe wieder mehr Ausdauer beim Sport.
Ich mache auch Niemanden einen Vorwurf, wenn er ab und zu mal seine Tüte reinzieht - solange er danach nicht Auto fährt.
Gruß
Christiane