Die mutigste Frau, die ich kenne ...
Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Exuser-2018-07-15

Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 1 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 »

... ist freilich nicht jene, die ich im Spiegel erblicke, wenn sie nach einer knappen Stunde endlich mit Make-Up und Styling fertig ist.
Es ist die Frau, die ich vor 14 Jahren kennenlernte und mit der ich seit 10 Jahren verheiratet bin. Wie oft standen wir nur einen Schritt vor der Trennung, damals während meiner langen dunklen Phasen als 'falscher' Mann, der an Selbstzweifeln zerbrach? Oder nach meinem 'Outing' als TG vor 2 Monaten, als sie nicht mehr wusste, was sie denken, glauben, fühlen sollte?

Für uns beide stand fest, mehr oder weniger alles über uns zu wissen, doch nun lernen wir uns neu kennen. Bis zuletzt glaubte ich an einen Bluff, als sie vor knapp zwei Wochen meinte, sie würde mit mir gemeinsam ausgehen - en femme. Sie war kurz vorher ziemlich gereizt und machte mir eine Szene, weil ich plante, zusätzlich mit anderen Trans* etwas zu unternehmen. Der Druck nach meinem ersten Mal, das ich der lieben Simone zu verdanken habe und dabei noch zwei weitere nette Mädels kennenlernen durfte, wuchs täglich an. Ich spürte, dass ich sehr unglücklich sein würde, wenn ich mich weiterhin verstecken müsste, da mein Outing in Job und Alltag in weite Ferne gerückt ist. Endlich gelang es uns, zusammen freizunehmen, denn kindbedingt ist so eine Aktion nicht mal schnell nach Feierabend möglich. Kaum war unser Junge in seine Bildungsanstalt aufgebrochen, stürzte ich ins Bad, schaltete sämtliche Lichter an und begann die Schminkprozedur. Rasiert hatte ich mich gleich nach dem Aufstehen, die Creme war längst eingezogen und die Haut ein wenig erholt. Ich war froh darüber, dass ich über dem Spiegel eine neue helle LED-Leuchte und zusätzlich einen ausklapp- und drehbaren Make-Up-Spiegel neben dem Waschbecken angebaut hatte. Jetzt wundere ich mich darüber, wie ich zuvor quasi im Halbdunkel hantieren konnte. Meine Frau kam ebenfalls herein, schubste mich beiseite und begann ihrerseits mit der Verschönerung, wobei ihr Ablauf wesentlich einfacher ist. Jahrelang schminkte sie sich gar nicht und hatte erst damit angefangen, nachdem ich solchen Kult zu veranstalten begann. Ich klappte den Spiegel weg vom Waschbecken und überließ ihr das Feld. Dank der integrierten LED-Beleuchtung im Schminkspiegel konnte ich auch einen knappen halben Meter abseits in aller Ruhe fortfahren.

"Wenn ich wieder zurück bin, dann bist du fertig - mit deinem ..." Sie fand keine Worte, ging hinaus und machte sich auf den Weg zu einem Termin. Nach dem Mascara spitzte ich den Kajal, zog zurückhaltende Linien und trug als Letztes den Lippenstift in klassischem Rot auf. Jeden Moment rechnete ich mit einem Anruf, dass plötzlich etwas dazwischen gekommen wäre, dass sie sich nicht wohl fühlte o.ä. Doch das Handy schwieg. Ich suchte meine Sachen zusammen, stellte ernüchtert fest, dass ich eigentlich - abgesehen vom Rock, der noch unter Ausgehverbot steht - nur zwei brauchbare Outfits (helle Schlagjeans + schwarze Bluse + schwarze Schnallenpumps mit 6cm Trichterabsatz / schwarze Marlene-Hosen + weiße Bluse + Lack-HHs 10 cm Absatz) und eine Jacke und eine Mütze besaß. Ich entschied mich für Variante 2 und lief aufgeregt hinter den straßenseitigen Fenstern sämtlicher Zimmer hin und her. Die Leute von gegenüber waren zum Glück nicht da, nur was sich links und rechts von unserem Haus abspielte, konnte ich nicht erkennen. Weder meine Frau noch ich legten Wert darauf, dass mich irgendjemand aus der Nachbarschaft sehen würde. Leider gab es keine Möglichkeit, als das Risiko beim Einsteigen in Kauf zu nehmen und möglichst zu minimieren. Endlich kam sie zurück, quetschte sich in die letzte - glücklicherweise noch vorhandene - Parklücke vor unserer Tür. Ich hatte meine fetzige Handtasche und Sachen für den Männermodus in einer großen Tüte verstaut und stand im Hausflur. Meine Frau stieg aus, checkte den Fußgänger- und Autoverkehr, und als die Luft rein war, trat ich hinaus, schloss ab und verschwand im Auto. Dann ging es los, auf kürzestem Wege hinaus aus diesem spießbürgerlichen Dorf! Tara war endlich wieder am Leben - und frei!

Alleine schon das Gefühl, im Auto zu sitzen und die Frühlingssonne zu spüren, war fantastisch. (so)
Mein Herz hüpfte vor Freude und ich sagte ihr immer wieder, dass ich völlig baff wäre, dass sie dermaßen tough war und das wirklich mit mir machte. Sie zog die Mundwinkel nach unten und lächelte ihr typisches Lächeln. Noch war ihr Selbstbewusstsein so stark wie ihre Entschlossenheit. Aber was würde erst sein, wenn wir aussteigen und gemeinsam shoppen gehen würden? :roll:
Nach einer knappen Dreiviertelstunde hatten wir das große Shoppingcenter erreicht. Vom Parkplatz ging es gleich ins Gewühl. Anscheinend mussten auch alle anderen Leute nicht arbeiten gehen und beschäftigten sich lieber damit, Geld auszugeben, denn es war überraschend voll. Zuerst steuerten wir zu den Toiletten. Selbstverständlich ging auch ich aufs Damenklo. Weder die kassierende Toilettenfrau noch die erleichtert zurückkehrenden Besucherinnen nahmen in irgendeiner Form Anstoß daran. Dann war der H&M an der Reihe. Als Mann hatte ich nur flüchtig mal in der Damenabteilung gesucht, aber nun en femme fühlte ich mich sauwohl. In aller Ruhe durchstöberte ich die Angebote von den Handtaschen und Shirts bis zu Blusen, Tuniken und Jacken. Es gab einige günstige Angebote, aber bei Größe 48/50 sah es größtenteils recht mau aus ohne Molly-Abteilung. Die H&M-Damen grüßten freundlich und ich hatte auch beim Kassieren nicht eine Sekunde lang das Gefühl, abschätzend gemustert zu werden. Die meisten Kundinnen nahmen keinerlei Notiz von mir. Nur eine Omi blickte etwas grimmig drein :? , aber ob das nun an der schlecht sitzenden Gebissprothese oder an mir lag, konnte ich nicht beurteilen.

Im Deichmann wiederholte sich die Erkenntnis, dass es dort keine schicken Schuhe jenseits Größe 43 / 44 gab. Hier würde ich wie bisher auf Onlinekäufe angewiesen sein. Im C&A dasselbe positive Erlebnis hinsichtlich des Personals und der Kundinnen. Die grimmige Omi war uns nicht gefolgt. Ich sammelte einen Berg Oberteile zusammen und suchte noch eine Sonnenbrille aus. Meine Frau ging unterdessen meist ihre eigenen Wege. Ich sah ihr an, dass sie wirklich allen Mut zusammennehmen musste und es nicht schaffte, die ganze Zeit über an meiner Seite zu sein. Das fand ich nicht schlimm, denn schließlich wollte sie selbst ebenfalls nach ein paar Sachen Ausschau halten. Was ich befürchtete, trat dann beim Anprobieren ein. Während ich drinnen ein Stück nach dem anderen als nicht passend beiseite hängte, hörte ich sie davor auf dem Sessel schniefen und schluchzen. Deshalb beeilte ich mich, fertig zu werden. Draußen küsste ich sie und meinte, sie hätte sich das wohl größte Eis im Center verdient. Wir gingen in ein gemütliches Café, bestellten Kuchen, Eis und Getränke und ließen es uns schmecken. Nein, sie hatte keine Hemmungen, neben mir zu sitzen. Die Bedienung behandelte uns vollkommen normal und die stetig anwachsende Schar von BesucherInnen überflog uns mit gleichgültigen Blicken. Einzig ein Italiener musterte uns eine ganze Weile lang mit fragendem Gesichtsausdruck, anstatt andächtig den Ausführungen seiner Begleiterin zu lauschen. Danach stürmten wir wild entschlossen den Top-Two-Laden, der hier eine besonders große Filiale hatte - ganz im Gegenteil zur Mikroausgabe von H&M und C&A. Ich suchte eine etwas kleinere Handtasche als meine jetzige, falls ich mal ohne Ersatzschuhe unterwegs wäre, im Konzert oder der Oper beispielsweise. Rasch wurde ich fündig, was in Berlin gescheitert war: ein schnuckeliges, rechteckiges Teil aus schwarzem Leder mit fetzigen Kegelnieten drauf, drinnen viele kleinere Reißverschlussfächer. Meine Frau fand ebenfalls, was sie suchte, und es war mir ein Bedürfnis, an der Kasse alles zusammen zu bezahlen.

Auf der Rückfahrt gestand sie mir, weshalb sie das überhaupt unbedingt mit mir durchziehen wollte: Ihre Motivation bestand darin herauszufinden, ob sie selbst die Kraft dazu haben würde, mein neues Äußeres auch jenseits der eigenen vier Wände, jenseits von Stunden zu zweit und heißer Leidenschaft, zu akzeptieren. Bisher kannte sie mich als 'Diva', Vamp - aber eben nicht als Alltags-Frau. Unser übereinstimmendes Fazit war, dass sie die Feuerprobe mit Bravour bestanden hatte - ebenso wie unsere strapazierte Beziehung. Sie machte nur die Einschränkung, dass sie anfangs sicher nicht jeden Tag diese Kraft aufbieten könnte, zwischendurch eine Verschnaufpause brauche. Ich schminkte mich auf dem Beifahrersitz ab, kämmte das Haar in den Männermodus und zog mir die mitgebrachten Kerls-Klamotten an. Danach holten wir unseren Sohn vom Hort ab und dann ging's zum großen Waldspielplatz, wo er mit seinem glücklichen Pappa fußballspielen und toben konnte. (888)

LG
Tara
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Joe95
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 2 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Tara lächelt...
Wie gut das du es dazu geschrieben hast, ich sehe auf deinen Bildern nur immer diesen traurigen Blick...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

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ExuserIn-2019-12-18
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 3 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Hallo Tara,

ein schöner Beitrag - Vielen Dank!

Liebe Grüße
VanessaL
Michel
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 4 im Thema

Beitrag von Michel »

Hallo Tara,
Du kannst stolz auf deine Frau sein.
Ich glaube wir beide müssen Simone sehr dankbar sein, mit welcher Überzeugung sie uns beiden gezeigt hat, wie schön es draußen ist.
Ich schaue mir oft unsere Bilder von unserem Ausflug durch Berlin mit Simone an, denn es war für mich auch eine Generalprobe und das gleich 3 Tage durch die Großstadt Berlin.
Wenn ich ganz ehrlich bin, ich bin als Michaela zu unserem Treffen gekommen und so wieder nach Hause gefahren. Ich hatte keine Männersachen zu unserem Treffen bei und fühlte mich sauwohl.
Tara wir hatten Dich bei unserem Treffen beobachtet und hatte auch gemerkt, das es dir nicht so richtig gut ging in deiner Haut, was man auf den Bildern gut sehen kann. Und du hast Dich immer nach den anderen umgedreht, ob uns jemand anschaut.
Das war das erste was ich bei dem Treffen gemacht hatte, kopfkino aus und genießen.

Du siehst auf dem Bild ganz anders aus, du bist nicht mehr die unsichere Tara, nein du bist eine glückliche gutaussehende Dame. Du machst Fortschritte und ich hoffe und wünsche mir sehr, das wir ein Treffen wieder holen könnten.

Ich wünsche deiner Frau und dir ein wunderschönes Wochenende.

Ganz liebe Grüße
Michaela
Manchmal lässt man jemanden gehen und bekommt sich selbst Stück für Stück zurück.
Exuser-2018-07-15

Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 5 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 »

Ich danke für die vielen 'Likes', das nette Echo und ja, die Komplimente - ich freue mich sehr!

@Joe: Mein Blick ist nicht traurig, sondern elegisch ;-) Diese Facette habe ich als Mann ebenfalls durch Gepolter unterdrückt und en femme kommt sie häufig zum Vorschein.

LG
Tara
Michel
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 6 im Thema

Beitrag von Michel »

Hallo Joe,

Sei doch bitte mal so lieb und schaue dir die Bilder von dem Beitrag von Simone an, wo wir alle drei drauf sind ( ich habe auch Bilder veröffentlicht) und dann schaue dir jetzt unsere Tara mal richtig an. Sie ist auf diesem Bild eine ganz andere Dame.

Wenn nicht, dann schreibe bitte und wenn es Tara erlaubt, bringe ich noch ein bis zwei Bilder.

LG
Michaela
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Simone 65
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 7 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Hallo Tara . Ein wunderschöner Bericht. Die Freiheit als Tara musst du Dir noch erobern. Aber du machst das. Das deine Frau mit Dir unterwegs ist , es gibt nicht viele. Geniesse deine Freiheit als Tara. Es ist SO schön .
Tara und auch Michaela , ich wollte doch nur in Berlin ein wenig Bekleitung haben. Ich wusste nicht , wollte nicht so etwas auslösen.
Es war schön mit Euch beiden.
Tara vielleicht hast du am Himmelfahrtswochenende Zeit. Ich bin dann auch wieder in Berlin.
Liebe Grüße Simone
Zuletzt geändert von Simone 65 am Fr 7. Apr 2017, 17:23, insgesamt 1-mal geändert.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Joe95
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 8 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Hallo Tara, hallo Michel...
Zunächst möchte ich mal sagen das es keinesfalls böse gemeint war, auch weil:
Tara hat geschrieben: Fr 7. Apr 2017, 14:59... nicht traurig, sondern elegisch ...
Ich habe das leider nicht so erkannt, finde aber das elegisch wirklich sehr passend ist.

Michel hat geschrieben: Fr 7. Apr 2017, 15:09...schaue dir die Bilder von dem Beitrag von Simone an, wo wir alle drei drauf sind...
Werd mir die Bilder alle noch mal genau anschauen, schaffe ich aber erst später...
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 9 im Thema

Beitrag von Michel »

IMG_5023.JPG
Hallo Joe,

Das du das nicht böse gemeint hast, weiß ich genau und andere die es gelesen haben auch.
Man muss ja nicht in jedem Kommentar gleich immer etwas schlechtes sehen und wenn es so wäre, dann könnte man gleich das Forum abschaffen und das will ich nicht und viele andere hier auch nicht.

Ich wollte doch nur zum Ausdruck bringen, das ich von Tara zwei Seiten kenne und ihr der glückliche Blick besser steht.

Also mache dir keine Sorgen.

Liebe Grüße
Michaela
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Exuser-2018-07-15

Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 10 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 »

Hallo,

@Joe: Nein, hier meint keiner etwas 'böse', hab deine Zeilen auch nicht so aufgefasst.

@Michaela: Was du so alles für Bilder hast ... Ich kannte bisher nur das eine (moin)

@Simone: Du hast nur Gutes ausgelöst, so wie du es wahrscheinlich schon unzählige Male ins Rollen brachtest. Was für ein Glück, dass du noch offen warst für eine Begleitung in Berlin (na), Rest per PN

@Danke auch für die neuen Dankeschöns! (hs)

LG
Tara
Joe95
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Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 11 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Schöne Bilder, schade das ich nicht dabei sein konnte...

Die Ursache für meine Bemerkung war wahrscheinlich Taras Avatar.
Ich finde das Bild sehr ausdrucksstark und faszinierend, vermutlich weil ich auch ein sehr gefühlsbetonter Mensch bin.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
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Exuser-2018-07-15

Re: Die mutigste Frau, die ich kenne ...

Post 12 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 »

Ich hab spontan mein Avatarfoto gewechselt. Hatte in den letzten Tagen ein paar Stunden Zeit für Fotoshootings mit Stativ & Selbstauslöser.
Damit die kleine Diskussion in diesem Thread ums alte Avatar nachvollziehbar bleibt, poste ich hier die Vorgängerin.

LG
Tara
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