Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg - # 5

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 61 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

ich muss mich erst ein mal entschuldigen, weil es so lange gedauert hat mit der Fortsetzung. Bei mir beginnen bald die Handwerker mit den Sanierungsarbeiten in de Wohnung. Da habe ich neben meiner Arbeit vieles noch zu erledigen. Zum Schreiben blieb keine Zeit. doch jetuzt ist wieder ein Teil fertig, viel Vergnügen. (drink)

Wir haben es inzwischen November. Und über Nacht ist der Winter bei uns eingekehrt. Es ist reichlich Schnee gefallen. Meine Mutter hat mich deshalb eher geweckt. "Claudia, der erste Schnee ist gefallen. Wir müssen beide unseren Gehweg räumen." Ungläubig bewege ich mich ans Fenster. Alles im besten Weiß. So beeile ich mich um meiner Mutter zu helfen. Danach frühstücken wir noch gemeinsam. Zum ersten Mal ziehe ich die neuen Stiefel mit der Profilsohle an. Zu meinem Mantel einen bunten Schal passend zur Mütze. Denn es ist wirklich sehr kalt geworden, wie ich beim Schneefegen feststellte. So machteich mich auf den Weg zum Bahnhof. Der Bus und die Eisenbahn sind auch vom Winter überrasch worden. Beide haben Verspätung. Am Platz vor dem Bahnhof fällt mir eine Gruppe junger Männer auf, welche mit einer Schneeschippe bewaffnet die Treppen vom Schnee räumen. Ich muss zum Bahnhof an ihnen vorbei. Mir fallen die derben Reden auf, die die Männer führen. auf einmal fällt mir die Geschichte vom Sohn des Arbeitskollegen meiner Mutter wieder ein. Wie er keine Lehrstelle fand und zum Schneeräumen verpflichtet wurde. Auch ich hätte hier stehen müssen, wenn ich nicht die Chance bei Frau Lindner genutzt hätte. Wie gut habe ich es doch, denke ich. Ich darf schöne Kleidung tragen, habe eine beste Freundin und darf eine Frau werden. Mein Leben ist erfolgreich geworden. So in Gedanken versunken wäre bald mein Zug ohne mich abgefahren.

Gerade noch rechtzeitig erreichte ich die Schule. Im Klassenzimmer angekommen, stellte ich fest ich bin nicht die Letzte. Acht Mädchen, die aus anderen Orten kommen, sind noch nicht da. Madelaine erwarte mich schon. Sie bemerkte meine neue Frisur. "Ich denke du warst gestern beim Arzt? Oder hat er auch noch ein Haarstudio?" "Natürlich nicht. Ich habe dir doch den Bericht über die neuartige Haarfarbe gezeigt. So war ich nach dem Arztbesuch bei unserer Frisörin." "Und was sagt deine Mutter dazu?" "Sie war mit. Wir hatten uns verabredet." "Es steht dir gut, Claudia." Wir merkten nicht, dass noch kein Lehrer mit dem Unterricht begann. So unterhielten wir uns weiter. Jetzt wollten auch die Anderen wissen was ich mit meine Haaren gemacht habe. Und auch ob meine Untersuchung gut verlaufen ist. Nach und nach kamen die restlichen Mädchen an. Dann kam auch unsere Lehrerin und entschuldigte sich für ihr zu spät kommen.

Am späten Nachmittag soll ich noch bei meinem Frauenarzt vorbeigehen. Ich benötige neue Medikamente. jetzt fuhren alle Busse und Bahnen wieder pünktlich. So war ich gegen siebzehn Uhr in der Praxis angekommen. An das Ablegen der Kleidung für die Untersuchung kann n ich mich nicht richtig anfreunden. Aber ich möchte doch die Medikamente. Doktor Michaelsen betrachtet meine Brust. "Darf ich bitte ihre Brust abtasten, Frau Bergner? Nur damit sich keine Verhärtungen, die da nicht hingehören bilden." Ich dachte wieder nur an mein Rezept, als ich antwortete, " Ja." Ich spürte wie Doktor Michaelsen meine Brust abtaste. "Alles fühlt sich weich an, Frau Bergner." Nach einer Weile, " Und Die Brust hat sich schon gut entwickelt in der kurzen Zeit. und Wie ich sehe entwickelt sich auch ihr Hüfte langsam in die weibliche Richtung. Das heißt, die Fettverteilung stellt sich bei ihnen um." Dann überreichte er mir mein Rezept. Ich verabschiedete mich und ging noch in die Apotheke. Zu Hause betrachtete mich im Spiegel. Das mit den Hüften ist mir nicht aufgefallen. Sicher sitzen die Röcke besser als im Sommer. Ich habe es aber auf den Sport, denn tanzen ist eine Art Sport, geschrieben. Nach dem Abendbrot frage ich meine Mutter, "Findest du, dass meine Hüften breiter werden?" "Wie kommst du darauf?" "Na mein Frauenarzt meint ich werde langsam weiblicher." Jetzt sieht mich meine Mutter genauer an. "Bitte dreh dich langsam um." "Na ja, mir ist es nicht so aufgefallen. wir sehen uns ständig. Aber dein Rock sitzt irgendwie anders als vor Wochen." "Wie anders." "Der Stoff fällt so, wie er bei Frauen neben fällt. Die Hüften sind bei Frauen nun mal breiter." "Ob meine Hüften noch breiter werden, Mama?" "Ein wenig denke ich schon. Sie mich an." Ich dachte meine Mutter ist eine schöne Frau. Und wenn ich auch so werde. Bin ich zufrieden.

In der Nacht ist neuer Schnee gefallen. Aber nicht mehr so viel wie gestern. So hat meine Mutter heute den Schnee alleine gefegt. Ich habe dafür unser Frühstück gemacht. Beim Frühstück dankte ich ihr für meine Ausbildung. sei schaute etwas verwundert. so erzählte ich ihr die Begegnung von gestern am Bahnhof mit den Arbeitern. "Mein Mädchen, ich habe doch nur dass getan, was jede andere Mutter auch für ihre Tochter getan hätte. Mir fiel schon lange auf, dass du nie so ein Junge warst, wie die anderen in der Nachbarschaft. Und mit der Ausbildungstelle ist ein Glücksfall für dich. Du hast mir doch selbst deine Gefühle ausgebreitet, als du tanzen wolltest und mich um einen Termin beim Frauenarzt fragtest." Was konnte dazu noch sagen. Ich muss ihr Recht geben und bin glücklich dabei.
In der Schule angekommen freute ich mich auf den Unterricht. Unsere Klassenlehrerin informierte uns, dass in der letzten Woche vor Weihnachten in der Schule die große Weihnachtsfeier der Schule stattfindet. Jede Klasse soll sich Gedanken machen, was sie zu dem Fest beitragen kann. "Ihr beiden geht doch tanzen?" , kommt es von mehreren. "Wie ist es, wollen wir nicht einen Tanz aufführen?" ich sah zu Madelaine, und sie zu mir. "Da müsst ihr aber mit zu Training komme." , sprach ich und musste schmunzeln. Wusste ich doch, dass einige doch nicht die Sportlichsten sind. Und Tanzen ist Sport. Aber am Ende stimmten alle dafür. So sprachen wir im Sportunterricht mit frau Rietschel über unseren Plan. "Da habt ihr euch was vorgenommen. Gut dann werden wir die Sportstunden nutzen um euren Auftritt vorzubereiten." Für Madelaine und mich war es eine kleine Freude die anderen zu beobachten. Später als die anderen längst auf dem Heimweg waren und Madelaine und ich auf das Training mit unserer Tanzgruppe warteten. Kam Frau Rietschel auf uns zu. "Ist das euer Vorschlag gewesen?" "Nein Frau Rietschel. Die Mädchen unserer Klasse wissen das wir tanzen. Sie denken es ist einfach." "Das denken viele. Aber ich werde sie nicht überfordern." Langsam füllte sich die Sporthalle mit den Mitgliedern unseres Tanzkurses. Auch hier ist meine neue Haarfarbe gleich Thema des Abends. Da am Wochenende ein Auftritt zu einer Weihnachtsfeier ansteht erläutert Frau Rietschel den Ablauf. Dann proben wir den Ablauf der Tänze. Es wird die erste Weihnachtsveranstaltung in der ich auftreten werde.

Eine Fortsetzung wird folgen. Nur muss ich abwarten wie die Sanierung vorankommt.

Liebe Grüße eure Magdalena )))(:
Lebe jeden Tag.
Tatjana_59
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 62 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Hallo Magdalena,

Du musst dich doch nicht entschuldigen wenn es mal ein wenig länger dauert mit der Fortsetzung deiner Geschichte.
Es freut mich wenn ich immer wieder eine zu lesen bekomme, du schreibst wirklich toll.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.
Aber eben alles zu seiner Zeit.
Ich kann warten, ich warte gern, und ich denke ich spreche so manch einer Userin aus der Seele.

Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 63 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
wieder ist es so weit, ein weitere Teil meiner Geschichte ist gerade fertig geworden. Da ich in einer Woche Urlaub habe, ich besuche unter anderm Special Trade in Nürnberg, kann ich nicht sagen wanndie nächte Folge erscheint. Jetzt aber die Aktuelle zum Lesen. (cof)

Der einsetzende Winter bringt viele Kundinnen in unser Geschäft. Ich bediene heute bei den Jacken und Mänteln. Wir haben eine neue Lieferung von Daunenjacken und Daunenmänteln, welche gerade sehr beliebt sind. Es gibt sie in knalligen Farben oder klassisch in schwarz und grau. Oft sind die Kundinnen modisch und verlangen die knalligen Bunten. Ich habe mich schon sehr auf die Beratung der Frauen eingestellt. So kann ich die passenden Accessoires anbieten. im Geschäft bin zwischen den einzelnen Warenständern viel unterwegs. Ich merke nicht wie mich eine Kundin beobachtet. Es ist Frau Müller, meine Stammkundin. "Frau Bergner, sie haben heute viel Arbeit?", vernehme ich ihre Stimme von weiter hinten. Ich drehe mich in die Richtung, aus der die Stimme kam. "Frau Müller, ich habe sie lange nicht bei uns gesehen.", dabei gehe ich auf sie zu. "Ich bin gleich für sie da. Ich bringe nur noch diese Sachen für eine andere Kundin an die Kasse." Ich habe eine Daunenjacke in der Hand, welche ich gerade an eine junge Frau verkauft habe. Sie wollte vorher noch auf die Kundentoilette. Schnell bin ich zurück bei Frau Müller. "So, nun habe ich Zeit für sie." Wir gehen zu meinem Beratungstisch. "Darf ich ihnen etwas anbieten, Frau Müller?" "Wenn sie einen Tee haben sage ich nicht nein." Ich gehe zu unserer kleine Küche und komme mit dem Tee zurück. "Wie geht es ihnen?" frage ich. "Ja, wo soll ich anfangen. Die Hochzeit meines Sohnes war ein gelungenes Fest. Und dank ihrer Beratung war mein Kleid einfach passend. Jetzt ist das junge Paar zur Hochzeitsreise in der Karibik. Nun merke ich, dass mir etwas fehlt. Ich hoffe bald Enkelkinder zu bekommen." Bei diesem Satz freute ich mich für sie. Ich dachte aber, ich werde nie Kinder bekommen. "Das ist ja schön. hoffentlich müssen sie nicht zu lange warten." sprach ich. "Leider haben wir keine Kindersachen, Frau Müller. Sonst würde ich ihnen gern einiges zusammenstellen." " Ich weiß, sie sind immer so nett.", und nach dem sie von ihrem Tee getrunken hat, "Wenn mein Sohn nicht schon eine Frau hat, könnte ich sie mir gut als meine Schwiegertochter vorstellen." Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. "Darf ich denn noch etwas für sie tun?", fragte ich, um dem Gespräch eine andere Richtung zu geben. "Eigentlich benötige ich einen neuen Mantel. Mein Jetziger gefällt mir nicht mehr. Ich habe ihn schon einige Jahre." "Wir habe gerade diese Daunenmäntel bekommen. Schauen sie selbst." Direkt vor uns hatte ich noch von meiner vorherigen Kundin einige von der Anprobe auf einem mobilen Kleiderständer hängen. "Aber diese bunten Farben sind doch nichts für mich!" "Wir werden sehen, Frau Müller." Wir gehen zu den Mänteln. "Hier sind noch andere Modelle. Diese haben kleine Applikationen. Ich denke das steht ihnen." Immer noch zweifelnd steht Frau Müller neben mir. "Probieren sie doch den Mantel an. Sie werden sehen er sieht toll aus, ist ganz leicht und hält schön warm." Ich nehme den Mantel mit zu den Umkleidekabinen und dabei unterhalten wir uns weiter über die Hochzeitsfeier ihres Sohnes. Ich helfe Frau Müller in den Mantel. "Er ist wirklich leicht. Und er soll trotzdem warm halten?", fragt sie staunend. "Ja, und schauen sie in den Spiegel. Der Mantel passt gut." Gemeinsam begutachten wir das Speigelbild. "Und etwas Farbe im Winter tut doch auch der Seele gut, Frau Müller.", bekräftige ich meine Meinung. "Und, habe ich sie schon jemals schlecht beraten?" Noch immer ist Frau Müller nicht überzeugt, "Sie können einen Rock dazu trage und Stiefel oder auch eine Hose." In Gedanken scheint Frau Müller ihren Kleiderschrank durchzugehen. Dann sagt sie, "Haben sie auch einen mit etwas helleren Farben?" Ich staune, Aber ich fange mich wieder. "An was haben sie den für Vorstellungen?" "Etwas mehr rot." "Natürlich habe ich da was für sie." Schon gehe ich los und bringe einen Mantel, ein Stückchen länger in hellrot. "Probieren sie den." Ich sehe ein zufriedenes Gesicht bei Frau Müller. "Der sieht noch besser aus, Frau Müller. Das Rot ist ihre Farbe." Sie dreht sich vor dem Spiegel, "Einen Schal dazu finden sie sicher auch noch, Frau Bergner." "Ja in der unteren Etage habe ich Schals, ich hole sie.""Nicht so stürmisch, ich komme mit und der Mantel ist gekauft." Ich helfe Frau Müller in ihre Jacke, die sie an hatte. Gemeinsam gehen wir zum Aufzug und fahren hinunter. Hier suchen wir einen schönen Schal aus und begleite Frau Müller zur Kasse. Ich warte bis Frau Nickolait, die heute die Kasse bedient, Frau Müller bedient hat. Inder Zwischenzeit verpacke ich den Mantel und den Schal. Beim Überreichen der Einkaufstüte verabschiede ich mich herzlich von Frau Müller. Sie ist mir in der Zeit seit ich bei Frau Lindner arbeite ans Herz gewachsen.

Ich komme auf dem Weg wieder in meine Abteilung am Büro von Frau Lindner vorbei. Da fällt mir ein ich habe doch nächste Woche wieder einen Termin beim Psychologen. als klopfe ich an die Tür. Ich höre ein Herein aus dem Büro. "Guten Tag Frau Lindner." begann ich. "Was ist denn ihr Anliegen Frau Bergner?" "Na ja, ich habe kurzfristig einen Termin beim Psychologen am nächsten Donnerstag. Da benötige ich ein Frei." Frau Lindner sah nicht begeistert aus, als ich meinen Wunsch äußerte. "Der Termin bei dem Psychologen ist ein Teil meiner Behandlung, damit ich weiter meinen Weg zur Frau gehen kann." legte ich nach. "Ich verstehe sie schon. Nur so zum Winterbeginn benötigen wir alle Mitarbeiterinnen." Nach einer Pause gab ich zurück, "Zum Nachmittag nach dem Termin kann ich doch noch in das Geschäft kommen." "Nein Frau Bergner, ich will sie nicht unter Druck setzen. Ich muss meine Teil, denn ich habe sie ja ermutigt, beitragen. Ich werde ihre Arbeit an dem Tag übernehmen. Es tut mir sicher gut auch mal aus dem Büro herauszukommen und wieder mit den Kundinnen zu arbeiten. Sie haben am Donnerstag Frei." Verlegen schaute ich wie ein kleines Mädchen, welches gerade unartig war, an Frau Lindner vorbei. "Ich freue mich, dass sie den Mut haben den schweren Weg zu gehen. Und meine Unterstützung hatte ich ihnen doch schon zugesagt. Also auf an die Arbeit Frau Bergner unser Kundinnen warten sicher schon auf sie." Mit einem, "Danke", verließ ich das Büro. Das hat Frau Meißner gesehen, wie ich aus dem Büro kam. "Was wollte den Frau Lindner von ihnen? Ich habe mich schon gewundert wo sie sind!" "Nicht Frau Lindner wollte was von mir sondern ich von Ihr." So ließ ich sie stehen. Ich habe schon seit längerem mitbekommen das Frau Meißner immer etwas neugierig ist. Sicher hat sie gehofft, ich versorge sie mit Nachrichten, die sie verwerten kann. Erleichtert über das Ergebnis der letzten Stunde begann ich meine Arbeit weiter zu erledigen. An den Umkleidekabinen sind noch die Waren wieder in die Warenträger einzuräumen. dabei freute ich mich schon auf den Feierabend. Denn ich habe mich mit meinen Schulfreundinnen verabredet. Im Kino läuft ein neuer Film an, den wir unbedingt sehen müssen. Mit meiner Mutter habe ich vereinbart nach dem Kinobesuch mit dem Nachtzug nach Hause zu fahren.

So habe ich es eilig nach Ladenschluss zum Bahnhof zu gelangen. Am Kino wenige Meter von meiner Schule entfernt warteten schon meine Freundinnen. "Wir dachten schon du kommst nicht." stänkerte Heike. "Madelaine ist Karten holen." erklärte Sandra. Gemeinsam gehen wir nun Madelaine entgegen. "Ich glaube ich konnte noch gut Plätze bekommen." strahlt Madelaine. Es wird Zeit in den Saal zu gehen. Der Film handelt von einer unerfüllten Liebe einer Lady im England des vergangenen Jahrhunderts. Sie ist einem Earl, der vieles älter ist, zur Frau gegeben worden. Dabei ist ihr Herz bereits vergeben an einen jungen Offizier der Marine. Die Geschichte ist sehr ergreifend. Und zum Glück haben wir reichlich Taschentücher einstecken. Dabei merke ich, noch vor einem Jahr hätte ich mir den Film sicher nicht angeschaut. Kommt es von den Medikamenten, die ich einnehme, oder warum kommen mir bei dem Film plötzlich die Tränen ins Gesicht. Ich denke nur daran es ist dunkel und niemand achtet auf mein verlaufenes Make-up. Ich sehe zur Seite. auch meinen Freundinne rollen Tränen über das Gesicht. Auch sie hat der Film ergriffen. So verabschieden wir uns mit leicht erröteten Augen bis zum Montag in der Schule. gerade noch rechtzeitig erreiche ich den Bahnhof und den Nachtzug. In dem Abteil sitzen meist Arbeiter aus der Spätschicht. Einige trinken schon im Zug ihre Flasche Bier. Andere überfällt der Schlaf. Ich werde nicht beachtet. Was mich irgendwie beruhigt. Da aber kein Bus mehr um diese Zeit fährt, muss den Weg bis nach Haus durch den Schnee, der wieder gefallen ist laufen. Eine ganze Stunde benötige ich bis endlich müde in mein Bett falle. Zu meinem Glück beginne ich am inzwischen heutigen Tag mit der Spätschicht. so bleiben mir noch sechs Stunden Schlaf. Dennoch sehe ich am Morgen nicht gut aus. Auch eine Dusche ändert daran nichts. So bin ich froh mit entsprechendem Make-up mein Aussehen zu verbessern. Da meine Mutter schon bei Zeiten zur Arbeit ist mache ich mir einen kräftigen Kaffee um den Rest Müdigkeit aus meinem Körper zu verbannen.

Wie Gestern ist wieder viel Kundschaft im Geschäft. Mir hilft es Munter zu bleiben. Jedenfalls lasse ich mir nichts anmerken. Erst zum Ladenschluss merke ich wieder die Müdigkeit und denke nur heute gehst du gleich schlafen. Aber es kommt immer anders. Zu Hause wartet schon meine Mutter. Sie hat einen Verband an der rechten Hand. Bevor ich sie recht begrüßen konnte, war mein Blick auf ihre Hand gerichtet. "Was ist mit dir passier, Mama?" "Auf dem Heimweg bin ich auf dem Gehweg gestürzt. Kinder haben eine Eisbahn angelegt, auf der ich ausgerutscht bin. Nun kann ich keine Hausarbeit erledigen. Und unser Hausarzt hat mich Arbeitsunfähig geschrieben." "Dann ruh dich aus. Ich bereite uns das Abendbrot." so gehe ich in die Küche. Ich binde mir eine Schürze um. Im Kühlschrank suche ich nach etwas. Ich finde frische Tomaten, Paprika und Gurke. Mit Käse, Öl und Essig noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt bereite ich einen Salat. Dazu schneide ich das Weißbrot auf. Und dazu brühe ich für uns beide noch einen Tee auf. Schnell den Tisch gedeckt. Während des Essens tauschen wir uns über die Ereignisse der letzten Tage aus. bevor ich danach den Abwasch erledige, muss ich noch die Waschmaschinen starten. Die braucht eineinhalb Stunde. Und die Wäsche will auch noch im Keller zum Trocknen auf gehangen werden. Bevor ich endlich ins Bett falle stelle ich meine Wecker vor, damit morgens alles rechtzeitig schaffe.


Eines ist sicher Claudia geht ihren Weg weiter.


Mit lieben Grüßen Magdalena )))(:
Lebe jeden Tag.
Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 64 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
Danke Sina.Ich bin noch im Urlaub, du musst noch Geduld haben.
L G Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 65 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo zusammen! )))(:

Jetzt habe ich nach meinem Urlaub wieder Zeit gefunden der Geschichte einen weiteren Teil hinzuzufügen. Hier ist er.

Bis zum Wochenende habe ich viel Arbeit im Geschäft zu erledigen. Auch zu Haus bleibt die meiste Arbeit bei mir hängen, seit sich meine Mutter bei dem Sturz verletzt hat. So freue ich mich schon auf die Schule. Da kann ich wenigstens sitzen. Madelaine bemerkt meine Müdigkeit. "Warst du alleine aus? Du siehst nicht gut aus." "Ach, meine Mutter ist auf einer Eisbahn gestürzt. Dabei ist ihre rechte Hand verletzt worden. So bleibt die ganze Hausarbeit an mir hängen. Und bei uns im Laden ist viel Arbeit. So falle ich abends todmüde ins Bett." Geht deine Mutter Eislaufen?" "Nein, Kinder haben eine Rutschbahn auf dem Gehweg angelegt. Und darüber war Neuschnee gefallen." "Das tut mir für deine Mutter leid. Richte ihr viel Grüße aus." "Wer ich machen." antworte ich. Dann kam Frau Schmittbauer in die Klasse. Sie teilte uns mit, dass in der nächsten Woche eine große schriftliche Arbeit geschrieben wird. Darum möchte sie eine kurze Wiederholung des letzten Lehrstoffes mit uns nochmal durchgehen. Sie stellte Fragen in den Raum, und eine von uns sollte sie beantworten. Danach ergänzte Frau Schmittbauer die Antworten oder gab die Frage weiter. An mich richtete sie das Thema, wie führe ich ein Beratungsgespräch erfolgreich. Hier konnte ich mit einigen Beispielen aus der Arbeit in meinem Ausbildungsbetrieb ein positives Ergebnis erzielen. So dachte ich. Aber Frau Schmittbauer war, wie auch bei meinen Freundinnen, nicht so zufrieden. Am Ende der Stunde gab sie zu den Fragen noch mehrere Seiten mit Themen aus, die für die Beantwortung hilfreich seien. Mit dem Hinweis, wir sollten sie uns zu Hause durchlesen entließ sie uns in die Pause. Auch bei den folgenden Unterrichtstunden verlief es ähnlich. Ich dachte nur, wann soll ich das alles lesen und mir auch noch merken. Zu Hause ist meine Mutter, welche keine Hausarbeit machen kann. Ich muss diese Woche das Tanztraining ausfallen lassen, kam mir in den Sinn. In der Mittagspause gehe ich zu Frau Rietschel. Ich traf Frau Rietschel aber schon auf dem Flur beim Weg zum PC-Raum. "Frau Rietschel", begann ich, " ich kann diese Woche nicht zum Training kommen." "Was ist denn Claudia." "Meine Mutter hat sich die Hand verletzt, und ich muss zu Hause die Hausarbeit alleine erledigen und in der Schule stehen schriftliche Arbeiten an, für die ich noch lernen muss." "Das sehe ich ein.", antworte Frau Rietschel teilnahmsvoll. "Ich wünsche Deiner Mutter gute Besserung. Und wenn du Hilfe benötigst, Claudia. Ruf mich an." Sie reichte mir ihre Visitenkarte mit der Telefonnummer. "Wir sind doch in der Tanzgruppe eine Familie." "Danke!", sprach ich nur und steckte die Karte ein. Am Nachmittag beeilte ich mich auf dem Heimweg.

Zu Hause packte ich die Einkäufe, welche ich bei dem Lebensmittelmarkt beim Bahnhof erledigte, in die Küche. Meine Mutter fand ich im Wohnzimmer mit dem Staubsauger in der linken Hand. "Was machst du da?", rief ich aus. "Mein Kind, ich bin auf die rechte Hand gefallen. Mit der Linken kann ich schon etwas machen. Oder soll ich warten und mich von dir bedienen lassen?" Mir fiel jetzt nichts ein. "Ich mach uns einen Tee.", sprach ich, " dabei können wir bereden, was ich noch erledigen muss." Der Tee tat mir gut. Ich erzählte, während wir den Tee tranken, was in der Schule passierte, auch von den bevorstehenden Arbeiten. Meine Mutter meinte, " Wenn du die Wäsche bügelst, kann ich mit dir die Aufgaben durchgehen." Ich willigte ein, hatte ich eine andere Möglichkeit. So begann ich die Wäsche zu bügeln. Meine Mutter nahm sich die Aufzeichnungen und liest die Fragen vor. Wie nebenbei antworte ich zurück. Meine Mutter sitzt mir gegenüber, so sehe ich ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie meint nur", Wovor hast du Angst? Du beherrschst den Stoff sicher." Dann las sie mir nochmals einige Textstellen vor, wo ich glaubte unsicher zu sein. Dabei war ich auch mit unserer Wäsche fertig geworden. Schnell räumte ich sie in die Schränke. Mit links deckte Mutter den Abendbrottisch, als ich mich um unser Essen kümmerte. Ich wollte anschließend noch in die Schulbücher schauen. Aber Mutter meinte, "Nichts da, du musst die auch mal entspannen. Heute Abend kommt ein schöner Film im Fernsehen. Den sehen wir uns beide an." Widerwillig ergab ich mich. Nach dem Film benötigte ich nicht lang bis ich in meinem Bett einschlief. Am nächsten Morgen fühlte ich mich besser. Da wir in der Schule auch in den anderen Fächern schriftliche Arbeiten ablegen müssen, erfolgte auch heute die entsprechende Vorbereitung. Diesmal gab ich besser Antworten als gestern.

Endlich am Donnerstag konnte ich Länger schlafen. Musste ich doch wieder zum Psychologen. Nach dem gemeinsamen Frühstück mit meiner Mutter zog ich mich an. Diesmal einen Rock und einen dicken Pullover mit Stickerei. Es ist immer noch glatt auf den Gehwegen. Darum auch wieder die Stiefel mit der Profilsohle, welche mir damals Madelaine empfohlen hatte. Ein Schal und eine gleichfarbige Mütze komplettierten Outfit zu dem langen braunen Mantel. Pünktlich war ich bei meinem Psychologen. Er erwartete mich schon. Nach der Begrüßung half er mir aus dem Mantel. In seinem Behandlungszimmer angekommen bot er mit einen Kaffee an. Und da es draußen sehr kalt ist, freute ich mich auf den heißen Kaffee. Zum Beginn fasste er nochmal das Ergebnis der letzten Sitzung zusammen. Er erkannte Tendenzen, die bestätigten, dass mein Wunsch als Frau zu leben, schon in meiner Kindheit Anfänge zeige. Mir ist es so nie bewusst gewesen. Ich habemeine Kaffee ausgetrunken. Zunächst unterhielten wir uns über mein Befinden. So will er wissen wie es mit meiner Ausbildung vorangeht. Ich berichte über die Arbeiten, die bald geschrieben werden müssen. Auch wie ich mich um den Haushalt bemühe, nach dem meine Mutter den Unfall hatte. Er nickt zufrieden mit dem Kopf. Dann meint er, "Es war richtig von deiner Mutter, dir den Druck zu nehmen und den Film zu schauen." Weiter unterhielten wir uns, wie ich in der Schule und im Geschäft als Frau lebe. Ich erzähle wieder von meiner besten Freundin Madelaine und der Tanzgruppe. Meinen ersten öffentlichen Auftritt erzählte ich ausführlich. Auch über meine erste Stammkundin Frau Müller, deren Sohn geheitratet hatte, und ich das Kleid für Frau Müller aussuchte. Ich merkte nicht wie mich Doktor Heller dabei beobachtete. Ich machte mir keine Gedanken, wie ich meine Arme bewege oder welche Mimik ich zeige. Mit übergeschlagenen Beinen saß ich bequem in einem großen Sessel. als ich geendet habe. Gibt mit Doktor Helle noch einige Ratschläge mit, wie ich locker an die schriftlichen Arbeiten gehen kann. Jetzt ist unser Gespräch bei dem bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen angekommen. Ob ich denn besondere Wünsch hätte? Oh ja, die habe ich, dachte ich so. Ich erzählte, wie ich mir das Fest als Frau mit einem Mann und Kindern vorstellte. Die strahlend vor dem Weihnachtsbaum stehen und auf das Christkind warten. Und ich dachte auch an meine Mutter, die ihre Enkel beschenkt. Und dieses Jahr habe ich für meine Mutter ein Geschenk aus unserm Laden. Dazu Karten für ein Konzert, in das sie immer wollte, aber nie leistete. Schnell sind die Stunden bei Doktor Heller vergangen. An seinem Schreibtisch hat er sich während des Gespräches einige Aufzeichnungen gemacht. Zusammenfassend erläutert er mir sein heutiges Fazit. Ich zeige eindeutige weibliche Züge in meiner Art der Körpersprache. Auch könne er aus meinem Berichten nur entnehmen, der Wunsch als Frau zu leben ist tief in mir verankert und zu unterstützen. Aber er macht mich aufmerksam, dass noch weiter Gespräche notwendig sind. Er werde aber einen für mich positiven Zwischenbericht an meine Krankenkasse senden. Damit könne ich dann weiter Behandlungen genehmigt bekommen. So verabschiedeten wir uns nach fast drei Stunden. Einen neuen Termin vereinbarte ich in vier Wochen, da erst eine Antwort meiner Krankenkasse erfolgen müsse. Nett wie immer half mir Doktor Heller in meinen Mantel. Wieder brachte ich einige kleine Einkäufe mit nach Hause. Bei Abendessen tauschte ich mich mit meiner Mutter über den Besuch bei Doktor Heller aus.

Auch Frau Lindner erkundigte sich bei mir über das Ergebnis des Gespräches bei Herrn Heller. Ich gab einen kurzen Abriss des Gespräches wieder. Dann ging ich ins Geschäft. Bald waren auch die ersten Kunden zu bedienen. das Weihnachtsgeschäft kommt in Gang. Es kommen jetzt auch Männer auf der Suche nach etwas Passendes für ihre Frau. Jetzt merken manche Männer wie wenig sie von Frauen verstehen. Meist kennen sie nicht die Kleidergröße oder die Farben, welche ihrer Frau gefallen. Da empfehle ich dann oft einen Gutschein, damit sich die Kundin selbst ein schönes Stück aussuchen kann. so gehen zu dieser Zeit viele Gutscheine auch bei meinen Kolleginnen über den Ladentisch. Und da es den Männern oft peinlich ist überhaupt ein Damenmodegeschäft zu betreten sind sie dankbar und wählen hohe Beträge. So ist der Umsatz hoch, ohne dass je ein Kleidungstück das Geschäft verlassen hat. Die Damen kommen meist zwischen den Feiertagen, weiß Frau Mildner zu erzählen. Einige um die Gutscheine einzulösen, die anderen, um die Sachen umzutauschen. Einige Männer waren mutig und haben etwas gekauft, aber in der falschen Größe. Es ist dann noch mehr im Geschäft zu arbeiten als jetzt. Manchmal sind dann die Kundinnen auf die nächsten Wochen zu trösten, wenn die Ware nicht mehr vorrätig ist. Nach diesen hilfreichen Worten bediene ich den nächsten Herrn.

Bald gibt es hier eine neue Folge. Bis dahin viel Spass )..)c

Eure Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 66 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Ein Hallo in die Runde!

Soeben habe ich eine weitern Teil meiner Geschichte geschrieben. Heir ist er für Euch. (cof)

Langsam ging es meiner Mutter besser. So brauchte ich den Haushalt nicht mehr alleine führen. Ich habe wieder mehr Zeit für mich. Seit einiger Zeit benötige ich kleinere Einlagen in meinem BH. So war ich bei Frau Schneider nach Feierabend im Kosmetikstudio, welche ich nun als Stammkundin besuche, um geeignete Einlagen zu probieren. Sie ist genauso überrascht, wie ich mich durch die Einnahme der Hormone verändere. Natürlich will sie wissen, wie ich mich fühle. "Ich bin befreit.", erkläre ich. "Seit ich als Frau lebe, hat sich mein Leben verbessert. Ich bin aufgeschlossener geworden.", spreche ich weiter Nach der Arbeit freue ich mich auf eine Dusche. Dabei betrachte ich mich vor dem Spiegel. Mein Körper hat sich in den letzten Tagen verändert. Jedenfalls kommt es mir so vor. Meine Oberschenkel finde ich sind stärker geworden, und verbreitern sich über die Hüfte. Gleichzeitig entwickelt sich eine schmalere Taille. Unter meiner Kleidung ist es mir nicht aufgefallen. Nach dem Duschen beeilte ich mich, da Mutter schon das Abendessen aufgetragen hat. Ich trug eine Bluse und einen Rock, der meine Figur betonte. So richtete ich die Frage an meine Mutter, "Fällt dir an mir etwas auf?" "Du siehst heute sehr fraulich aus." "Hast du noch etwas vor?" "Nein." Verlegen sah mich meine Mutter nochmals an. "Ich finde, meine Taille ist schmaler geworden. Und in meinem BH sind kleiner Einlagen." "Wirklich?", staunte meine Mutter. "Sicher bald, wenn die Hormone so schnell wirken, brauchst du keine Einlagen mehr sondern einen größeren BH." Ich dachte eigentlich bin ich mit dem Busen, den ich jetzt mit Einlagen ausfülle ganz zufrieden. Nächste Woche bin ich bei meinem Frauenarzt bestellt. Ich muss ihn unbedingt darauf ansprechen. Jedoch wollte ich auch mit meiner Mutter über das Wochenende sprechen. Madelaine und Heike wollen am Sonnabend wieder in die Disco. Auch ich möchte gern mitgehen. "Liebe Mamma, ich habe doch noch ein Anliegen.", druckste ich herum. "Was ist den Claudia?" "Am Sonnabend wollen Madelaine und Heike in die Disco. Sie wollen wissen ob ich mitkomme. Da du aber doch mit deiner Hand Hilfe brauchst?...." "Aber Claudia habe ich nicht heute das Essen zubereitet. Du siehst, ich kann mich auch alleine versorgen." "Na ja?" "Ich war auch jung und wollte Ausgehen. Ich wünsch dir viel Spaß." " Danke!" Gemeinsam räumten wir den Tisch ab. "Kann ich Madelaine anrufen?" Ohne die Antwort abzuwarten bin ich schon am Telefon. Madelaines Mutter ist am anderen Ende. "Hier ist Claudia, und ich möchte gern Madelaine sprechen." Ich höre nur eine Musik im Hintergrund. "Madelaine" höre ich als nächstes. "Hallo Madelaine hier ist Claudia. Meiner Mutter geht es besser und so kann ich am Sonnabend mitkommen." "Das freut mich. Wir können dich vom Bahnhof abholen. Wann wirst du da sein?" Ich überlegte. Bis sechzehn Uhr muss ich arbeiten. Dann nach Hause zurechtmachen, noch etwas essen. Da kann ich den Zug dreißig Minuten nach Achtzehn Uhr und noch schaffen. Da höre ich, "Claudia bist du noch da?" "JA.", gebe ich von mir. " Ich werde mit dem Zug nach neunzehn Uhr ankommen." Weiter folgten wir in unserm Gespräch Fragen was wir wohl anziehen sollen. Am Ende fragte ich noch, "Kann ich wieder bei dir übernachten?" Wir müssen wohl laut gesprochen haben, denn plötzlich hörte ich Madelaines Mutter am Telefon. "Aber Claudia, du bist uns willkommen." Ich brachte noch ein, "Danke", heraus und beendete das Gespräch. So informierte ich noch meine Mutter, die gerade in der Küche aufräumte, dass ich bei Madelaine übernachten kann. "Da bin ich beruhigt, wenn du bei Madelaine bleibst. Aber am Sonntagmittag bist du wieder zu Hause." Ein kurzes, "JA", ist meine Antwort.

Wie verabredet warteten Heike und Madelaine im Bahnhof auf mich. Ich habe mich heute für ein hellblaues Kleid entschieden. Nur die Stiefel passen nicht dazu, die wegen des noch immer liegenden Schnees unverzichtbar sind. So trage ich neben meiner Handtasche noch einen Beutel in dem die hellen Pumps sind. Auch Heike und Madelaine haben ihre zweiten Schuhe in einem Beutel. Schnell verlassen wir den Bahnhof. Bis zum Einlass in die Disco ist noch Zeit. Und um der Kälte zu entgehen suchen wir ein kleines gemütliches Cafe auf. An einem Tisch in der Nähe der Heizung nehmen wir platz. Den beiden Mädchen fällt die Veränderung an mir sofort auf. "Du hast abgenommen!", meint Heike. Und Madelaine hinterher, "Claudia, was hast du gemacht? Deine Taille ist schmaler. Bist du auf Diät?" Verlegen schaute ich in die Runde. "Es ist mir gar nicht aufgefallen. Es muss an dem Kleid liegen." log ich meine Freundinnen an. Wie kann ich zugeben, dass ich Hormone einnehme. Die Bedienung erlöste mich. "Was kann ich den Damen bringen?", stellte ein freundlicher Kellner die Frage an uns. Heike und Madelaine bestellten einen Cappuccino, mir ist eher nach einem heißen Tee. Denn im Zug war es nicht sehr warm, um nicht zu sagen kalt. Danach fanden wir ein anderes Thema. Bald ist in der Schule das Weihnachtsfest. Im Sportunterricht übten wir den Tanz, den unsere Klasse aufführen will. Da stellt sich die Frage, was sollen wir dazu anziehen. Ist ein Rock besser, oder doch Hosen? Einig sind wir uns nur, entweder alle im Rock, oder alle in Hosen. Madelaine und ich bevorzugten eine Rock. Da wir uns an unser Tanzkleider haben, wissen wir, wie toll es sich darin tanzen lässt. Heike und andere Mädchen meinen, die Jungs wollen uns nur unter dir Röcke schauen. Es würde sie verunsichern. So lief die Zeit schnell dahin. Wir müssen bis zur Disco noch einen kleinen Weg zurücklegen. Der Kellner brachte die Rechnung. Ich bezahlte für alle, dann gingen wir.

Im Vorraum zur Disco ist großer Andrang. Heike besorgte die Karten. Mit Madelaine suchte ich einen Platz, wo wir unsere Schuhe wechseln können. Am Rand steht ein kleiner Tisch und zwei Stühle, die blockieren wir. Während zuerst Madelaine ihre Stiefel gegen Pumps tauscht halte ich Ausschau nach Heike. Dann wechseln wir. Endlich ist Heike bei uns. Auch sie holt ihre Pumps aus einem Beutel. Nun suchen wir die Garderobe. Wieder heißt es anstehen. der Herr an der Garderobe scheint überfordert zu sein, als wir unser Mäntel und Beutel zusammen abgeben wollen. Doch dann endlich sind wir in der Disco. Sie ist gut besucht. So finden wir nur einen Tisch etwas abseits der Tanzfläche. Dafür ist hier die Musik nicht so laut. Mit Heike bleibe ich an unserm Tisch, während Madelaine für uns an der Bar ein Getränk holt. Noch haben wir keinen Kavalier, der uns versorgt. Als Madelaine zurückkommt, fordert sie uns auf ihr zu folgen. An der Bar hat sie Sandra getroffen, die mit weiteren Mädchen aus der Schule auch hier ist. Sie haben einen großen Tisch ergattert. So ist unsere Klasse fast vollzählig. Der Tisch ist auch näher an der Tanzfläche. Jetzt legt der DJ rockige Titel auf. Ich kann mich nicht mehr halten. Meine Beine bewegen sich fast von allein. Einigen ergeht es ebenso. Und wieder gehört und Mädels die Tanzfläche allein. Dafür verspricht uns der DJ ein Freigetränk, und überreicht uns einen Bon. Beim tanzen merke ich erstmals wie sich meine Brust entwickelt hat. Es sind nicht mehr die Einlagen die mitschwingen. Es ist mein Busen. Erleichtert über mein Gefühl, welches ich gerade spüre erreiche ich langsam wieder unsern Tisch und nippe an meinem Glas. Auch diesmal bleibe ich nicht lange sitzen. Schon bald werde ich zum Tanz aufgefordert. Je später der Abend umso mehr langsame Musik spielt der DJ. Es wird Körperbetonter getanzt, und ich genieße es. Weit nach Mitternacht verlassen wir Mädels die Disco. Leise versuche ich mit Madelaine in ihre Wohnung zu gehen. Madelaines Mutter hat extra für mich ein Bett hergerichtet. Am späten Sonntagmorgen stand für Madelaine und mich ein Frühstück bereit. Madelaines Mutter wollte natürlich alles wissen über den Abend. Und sie wollte mich nicht so leicht gehen lassen. Doch nach dem Hinweis, ich habe es meiner Mutter versprochen mittags zu Hause zu sein, ließ mich gehen. Madelaine begleitete mich zum Bahnhof. Ihr tut die frische Luft ebenso gut wie mir. Was hatten wir gestern nur getrunken?

Das war es für heute.Bis zur nächsten Fortsetzung


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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 67 im Thema

Beitrag von Jalana »

Liebe Magdalena,

bisher war ich eine stille Genießerin Deiner Geschichte. Jetzt muss ich aber mal ein ganz fettes Lob über Dir ausschütten! Du erzählst uns eine ganz tolle Story und ich freue mich über jede neue Fortsetzung. Ich wünsche Dir noch viel Fantasie für Deine Geschichte und uns noch viele Folgen. :)

LG
Jalana
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 68 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Liebe Magdalena,

Auch ich möchte mal ein Dankeschön loswerden.
Deine Geschichte ist einfach großartig, und noch viel großartiger dass du uns daran teilhaben lässt.

DANKE!!!

Gruß Tatjana
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 69 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo, (888)

es hat leider lange gedauert. Auch ist die heutige Folge kurz. Zur Zeit, ist meine Zeit zum Schreiben eng bemessen. Es sind bei mir die Handwerker, da der Vermieter unser Haus saniert. (ag) Trotzdem wünsche ich euch viel Freude.

Am Montag nach dem Unterricht habe ichwieder einen Termin bei meinem Frauenarzt. Diesmal ist das Wartezimmer voll. So nahm ich neben einer älteren Frau auf dem einzigen noch freien Stuhl Platz. Um die Zeit zu überbrücken, holte ich ein Lehrbuch aus meiner Tasche. Unsere Lehrerin Frau Schmittbauer hat uns wieder mit Hausaufgaben vollgepackt. So verging die Wartezeit. Gerade war ich mit dem Lesestoff fertig, als ich in die Umkleidekabine gerufen wurde. Dann kam ich ins Sprechzimmer. Nur im Slip und BH stehe ich jetzt da. "Sie haben sich gut entwickelt.", bemerkte der Arzt, "Frau Bergner." "Ja." gab ich zurück. "Wie werden sich meine Brüste noch entwickeln?" stellte ich meine Frage in den Raum. "Ich finde sie schon groß.", sprach ich weiter. Dann bot mir der Arzt an, mich an den Schreibtisch zu setzen. "Frau Bergner, so einfach kann ich die Frage nicht beantworten. Ich kann die Entwicklung nur mit anderen Medikamenten steuern. Aber ich hatte ihnen schon zu Beginn der Behandlung angedeutet, sich an ihrer Mutter zu orientieren." Jetzt nahm er mir Blut ab. "Am Mittwochnachmittag habe ich ein Ergebnis, Frau Bergner. Dann kann ich mehr sagen." Ich soll mich nochmals hinstellen und den BH ablegen. "Frau Bergner ich möchte nur zur Sicherheit ihre Brust abtasten." Mit seine warmen Händen führte er ein leichtes Abtasten meiner Brust durch. "Alles ist weich und keine Verhärtungen. Sie können zufrieden sein." Ich kann mich wieder anziehen. Am Empfang erhalte ich einen neuen Termin. Ich kann mich zwischen Mittwochnachmittag oder Donnerstag früh entscheiden. Da am Sonntag unsere Tanzgruppe auftritt möchte ich am Abschlusstraining teilnehmen. Also Donnerstag früh, entscheide ich. Dass schaffe ich noch vor der Ladenöffnung.

Zu Hause wartet schon meine Mutter und möchte wissen was der Arzt gesagt hat. wir setzen uns im Wohnzimmer auf das Sofa. Gespannt folgt sie meinem Bericht. Auch als ich erzählte, dass ich mich bei der Größe der Brust an ihrer Brust orientieren soll, schaute sie an sich herab. "Da hast du ja viel zu tragen.", meinte sie. "Aber vielleicht kann der Arzt mit einem andern Medikament gegensteuern." legte sie nach. Dann sprechen wir über das kommende Wochenende. Am Sonnabend arbeite ich bis sechzehn Uhr. Und am Sonntag ist der Auftritt meiner Tanzgruppe bei der Weihnachtsmarkteröffnung in der Kreisstadt. Ich möchte, dass meine Mutter mitkommt. "Da können wir im Anschluss über den Markt bummeln!" bat ich. Der Weihnachtsmarkt war in den vergangenen Jahren immer einladend. Es kamen Händler aus verschieden Teilen des Landes und brachten ihre Köstlichkeiten mit. Es roch nach Mandeln, Lebkuchen und vielem mehr. Dazu gab es Schnitzereien, Weihnachtskrippen zu bestaunen und zu kaufen. also die richtige Einstimmung auf den Advent. Noch zögerte meine Mutter. Bis Sonntag habe ich noch Zeit sie umzustimmen.

Am Mittwoch trafen wir uns alle zum Training in der Turnhalle. Frau Rietschel informierte uns erst über den Ablauf des Sonntages. So sollen wir unsere Kleider hier in der Schule anziehen, da vor Ort keine Möglichkeit besteht. Dafür ist es bis zum Markt nicht weit. Endlich gingen wir die Tänze durch. Zuerst bildeten die Mädchen eine Gasse, durch die die Männer kommen sollen. Abwechselnd tanzen dann die Männer mit jeweils zwei Mädchen. Ich stellte mich Madelaine gegenüber, so dass ich mit ihr Gernot teilte, welcher, seit dem Markus uns verlassen hat, mein neuer Tanzpartner ist. Das Training dauerte länger als üblich. Mein Zug fährt erst in einer Stunde. Ich will gerade den Weg Zum Bahnhof einschlagen, als mir Gernot anbietet mich eine Stück mit seinem Auto mitzunehmen. so genau kenne ich ihn noch nicht und will schon ablehnen. Da umgibt mich die Kälte den Abends. Zögerlich willige ich ein. Stumm verläuft die Fahrt. Bis wir die Stadt verlassen haben kommt kein Gespräch zustande. Wir sind uns nur hier im Tanzkurs begegnet. Plötzlich sagt Gernot, "Ich habe dich neulich auf der Disco gesehen!" "Ich war mit meinen Freundinnen dort." Dann war wieder Stille und Schweigen. So verging die Fahrt bis in meine Stadt. An der Ecke zu der Straße , in der ich wohne ließ er mich aussteigen. Ich verabschiedete mich höflich. Erst zu Hause stellte ich mir die Frage, woher wusste Gernot wo ich wohne. Meine Adresse habe ich ihm nie genannt, da bin ich mir sicher.

Ich hoffe bald länger Abschnitte zu liefern. ))):s

Eure Magdalena )))(:
Lebe jeden Tag.
Jana80

Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 70 im Thema

Beitrag von Jana80 »

Hallo Magdalena-
ich kann die nächste Folge deiner Geschichte jedes mal kaum erwarten. Nun scheint es ja noch eine art Thriller zu werden. Oder nicht? Egal, mach weiter so! (ap)

LG Jana (ki)
Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 71 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
da für heute Unwetter angesagt war, was bis jetzt auf sich warten lässt, habe ich weiter an meiner Geschichte geschrieben. Hier ist sie, viel Spass. )..)c

Es beschäftigt mich noch die Nacht. Woher wusste Gernot meine Adresse? Ich muss morgen unbedingt noch mit Madelaine telefonieren. So habe ich nur schlecht geschlafen. Was ich im Bad vor dem Spiegel zeigte. Zum Glück hilft Make-up meine Augenringe zu kaschieren. Nach einem schnellen Frühstück verabschiede ich mich von meiner Mutter. So erreichte ich die Praxis meines Frauenarztes kurz vor Behandlungsbeginn. Die Schwester öffnete wenige Minuten später die Praxis. sie hat alles schon vorbereitet. Ich konnte somit gleich in den Behandlungsraum eintreten. "Guten Morgen Frau Bergner.", wurde ich gleich empfangen. "Ich habe mir gerade ihre Werte angesehen. Einige Parameter sind leicht erhöht, aber keine Sorge zur Beunruhigung." Es folgte eine kurze Pause. Der Arzt schaut noch immer auf seinen Monitor. Als er begann fortzufahren. "Ich möchte sie gern auf ein anderes Medikament umstellen. So können wir die Entwicklung etwas bremsen und ihre Werte erholen sich wieder." Dann gab er mir das Rezept, und meinte, ich solle gerade in der Adventszeit vorsichtig im Umgang mit Süßigkeiten und Alkohol sein. Diese haben Einfluss auf die neuen Medikamente. Nacheiner dreiviertel Stunde verließ ich die Praxis. Auf dem Weg zu meiner Arbeit komme ich noch an der Apotheke vorbei und löse mein Rezept ein. Gerade noch pünktlich bin ich im Laden.

Schon kommt meine erste Kundin. Es ist eine junge Frau, welche sich für die Silvesterparty ein Kleid sucht. Ich gehe mit ihr zu den Abendkleidern. Da ich noch immer an die Geschichte um Gernot denke, merke ich nicht, dass ich schon öfters die junge Frau bedient habe. bei den Abendkleidern angekommen frage ich sie, "An was haben sie den gedacht." "Na es sollte über die Knie reichen und ein schönes Dekolleté erzielen. Ich bin mit meinem Bruder, der einem Tanzclub angehört, eingeladen. Er war ein halbes Jahr für seine Firma im Ausland sehr erfolgreich tätig. Da hat seine Firma ihm zum Dank Karten für den Silvesterball geschenkt." Ich dachte welche Firma schenkt seinen Mitarbeitern Karten für den Silvesterball. Da sind meist die hohen Herrn der Politik und Wirtschaft mit ihren Damen vertreten, denke ich. Das ist doch nichts für eine junge Frau, waren meine Gedanken. Zu der Frau aber sprach ich, " Wir haben hier ein leichtes Kleid mit Tüllrock. Der Roch fällt glockig. Damit können sie beim Tanzen schön ausschreiten." Ich nahm das Kleid aus dem Warenträger und präsentierte es der Kundin. Im Oberteil sind am Ausschnitt kleine Steine angebracht. Dazu gehört ein Bolerojäckchen. "Es sieht schon nicht schlecht aus? Ich bin mir nicht sicher ob Gernot es gefällt." In diesem Moment blieb ich versteinert stehen. "Ist etwas mit ihnen?", sprach mich die Frau an. "Nein. nein.", ich habe meine Fassung wieder. "Ich überlege nur kurz. Ich kann ihnen noch dieses cremefarbene Kleid zeigen."Wieder griff ich in einen anderen Warenträger." Es ist ein längeres Kleid, in dem glänzende Applikationen eingearbeitet sind. Da es weite Ärmel hat, kommt es ohne Jacke aus." Mit den beiden Kleidern begleite ich die Frau zu den Umkleidekabinen. Sie hat bereits ihren Mantel und die Mütze abgelegt, als ich ihr die Kleider in die Kabine hänge. Jetzt erkenne ich die Frau wieder. Sie war vor einigen Wochen im Geschäft. Ich hatte sie damals beraten. Es hatte geregnet, erinnere ich mich. Ich glaube sie kaufte einen dunklen Hosenanzug, weil er praktischer wäre auf dem Weg ins Büro. So muss ich ihr wohl meinen Weg zur Arbeit mitgeteilt haben. Sie hat ein gutes Gedächtnis, denn sie ist gleich zu mir gekommen, als zu meinen Kolleginnen. Und sie muss mit Gernot in der Disco gewesen sein und mich erkannt haben. So muss es gewesen sein. Mit, "Können sie mal schauen." wurde ich aus meine Gedanken gerissen. Die Kundin stand in dem ersten Kleid vor mir. Das Kleid sitzt perfekt. "Ich hole noch einen Spiegel", sprach ich. Den Spiegel stellte seitlich dem großen Spiegel der Kabine gegenüber. "Wenn sie sich selbst einmal von hinten sehen möchten."Die Kundin schaute sich ihr Bild an. "Wie ist ihre Meinung?" wollte sie wissen. "Ich finde es steht ihnen gut. Aber probieren sie noch das andere Kleid an." bat ich. Während sie sich umzog, dachte ich, wie gern würde ich mit Gernot zu diesem Ball indem Kleid gehen. Dann kam sie in dem cremefarbenen Kleid aus der Kabine. Auch hierin sieht sie gut aus. Wieder betrachtete sie ihr Spiegelbild. "Was meinen sie, welches Kleid würden sie empfehlen?" "Es kommt darauf an, ob sie Schmuck tragen?", antwortete ich. Die Frau überlegte. "Ja sie haben recht. Zu diesem hier würde meine goldene Kette und den zierlichen Ohrringen passen." Sie dreht sich nochmals vor dem Spiegel. Dann ist die Entscheidung gefallen. Während sich die Frau wieder umzieht. trage ich das Kleid mit dem Bolerojäckchen zurück in den Warenträger. Gemeinsam gehen wir zur Kasse. Auf dem Weg frage ich sie, "Tritt ihr Bruder am Wochenende bei der Weihnachtsmarkteröffnung auf?" "Ja! Woher wissen sie das. Er ist erst gestern, nach seinem Einsatz wieder zum Training gegangen. Er soll gleich wieder auftreten. Tanzen ist seine Leidenschaft, seit er seinen Sport aufgeben musste." Wir sind an der Kasse angekommen. Frau Lindner bedient heute selbst die Kasse. Ordentlich lege ich das Kleid zusammen. Zart streiche über den Stoff, bevor ich es in die Einkauftüte lege. Ich denke gerade daran, wie die Frau mit ihren Bruder auf dem Ball tanzen wird. Dann überreiche ich der Frau die Tüte. Noch hänge ich meinen Gedanken nach. "Was ist denn mit dir heute los, Claudia?", meldet sich Frau Lindner neben mir. "Ach nichts, ich muss nur an meinen Auftritt am Sonntag denken, Frau Lindner." stöhnte ich. Und schon kommt die nächste Kundin, die bedient werden will. So vergeht der Tag.

Als ich zu Hause bin, meint meine Mutter zu mir, "Madelaine hat angerufen. du kannst sie nach dem Essen anrufen." Eigentlich will ich sie sowieso anrufen, was hat sie nur? Ich geh ins Bad und dusche mich. Dann mache ich mich auf ins Wohnzimmer. Aus der Küche kommt Mama mit einem Nudelauflauf. "Hat Madelaine etwas gesagt?", frage ich. "Sie sprach von irgendeinem neuen Tänzer von euch." Ich dachte, soll ich ihr sagen, wenn ich heute bedient habe? Nein. Es kann ein Zufall sein. Sicher. Nach dem Essen trödle ich noch herum. "Nun geh schon, Claudia, und ruf deine Freundin an." So nehme ich den Telefonhörer mit in mein Zimmer. Kaum habe ich die Rufnummer gewählt, meldet sich Madelaines Vater. Ich melde mich mit, "Hier ist Claudia. Madelaine hat mich heute angerufen. Ich war noch auf Arbeit. Kann ich Madelaine sprechen?" Nach einer Pause meldet sich Madelaine. "Hallo Claudia! Wie war die Fahrt mit Gernot?" "Wie soll sie schon sein. Er hat mich an der Ecke zu meiner Straße aussteigen lassen, mehr nicht." ,es stimmte ja auch. "Mir brauchst du nichts verheimlichen. Beim Training konnte ich doch in seinen Blicken lesen, wie er dich anhimmelt." "Davon merkte ich nichts.", antwortete ich wie ein trotziges Kind. Ich hörte nur am andere Ende ein schallendes Lachen und dann "Claudia!"dann versuchte ich das Thema zu wechseln. "Treffen wir und vor der Veranstaltung bei dir, Madelaine?" "Vielleicht? ich melde mich vorher noch bei dir." Dann legten wir auf. Ich ging nicht nochmal hinunter zu meiner Mutter. Zu sehr beschäftigt mich die Frage, ob es Absicht war, dass die Schwester von Gernot heute ins Geschäft kam. Nach dem Gespräch mit Madelaine eben. Auch kam mir Gernot auf der Heimfahrt etwas verlegen vor. Ich selbst war auch nicht die Gesprächigste. Jetzt wäre es mir lieb, wenn Mutter doch nicht mit zum Auftritt mitfährt. So grüble ich noch lange, ehe ich mich in mein Bett begebe. Für eine Antwort auf meine Fragen werde ich noch bis Sonntag warten müssen.

Wie es auf dem Weihnachtsmarkt weitergeht später. (cof)

LG Magdalena )))(:
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 72 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
soeben habe ich eine weitern Teil geschrieben. claudia bereitet sich auf ihren Auftritt und die Begegnung mit Gernot vor. Viel Spass. :()b

Frau Lindner hat mir für Sonnabend frei gegeben. Schnell startete ich einen Versuch am Telefon bei Frau Schneider noch einen Kosmetiktermin zu bekommen. Leider sind so kurzfristig keine Termine zu haben. Es ließ sich nichts machen. Es war am Freitagabend. ich wollte gerade das Geschäft schließen, als das Telefon neben der Kasse klingelte. Frau Mildner reicht mir den Telefonhörer, "Es ist für sie, Frau Bergner." "Frau Bergner", melde ich mich. "Hier ist Frau Schneider vom Schönheitssalon Helena. Soeben hat eine Kundin absagen müssen. Wenn sie möchten können sie morgen 10 Uhr kommen." Ich holte tief Luft und freute mich. "Danke, dass sie an mich gedacht haben, Frau Schneider. Gern komme ich zehn Uhr vorbei." "Dann bis morgen." Ich legte den Hörer zurück. Frau Mildner hat für mich den Laden verschlossen. Gemeinsam erledigten wir jetzt die Abrechnung der Kasse. Frau Lindner wartete schon im Büro auf uns. Frau Mildner übergab alles Frau Lindner, die es dann im Tresor verstaute. Natürlich habe ich zur Verabschiedung beide Damen zum Auftritt meiner Tanzgruppe auf dem Weihnachtsmarkt eingeladen.

Zu Hause angekommen ging ich erst auf mein Zimmer. Ich habe für meine Mutter ein schicke Jacke mitgebacht. Sie soll die Jacke zu Weihnachten von mir bekommen. Also schnell zwischen meinen Sachen im Schrank verstecken. Von unten höre ich schon meine Mutter rufen, "Claudia!" Meinen Mantel habe ich noch an. So steige ich die Treppe hinunter. "Guten Abend Mama!" begrüße ich sie. Nun lege ich meinen Mantel ab und hänge in an die Garderobe auf. "Du warst schon oben? Warum legst du nicht gleich deinen Mantel ab?" "Ich wollte nur meine Tasche schnell ausräumen." Dabei gehen wir in unser Wohnzimmer. Aus der Küche strömt der Geruch von einer Pizza. "Wir können gleich essen.", meint meine Mutter. Ich decke den Tisch, während meine Mutter die Pizza aus dem Ofen holt. Nach dem Abendbrot begann ich zu erzählen. "Mama, Frau Schneider hat mich angerufen. Ich kann morgen zur Kosmetik. "Musst du morgen nicht arbeiten?" "Nein Frau Lindner hat mir frei gegeben, weil ich doch am Sonntag mit meiner Gruppe auf dem Weihnachtsmarkt tanze." "Na von mir aus.", antwortete sie lasch. "Ich dacht nur, du könntest mir bei den Vorbereitungen zu Haus helfen, wenn du mal frei hast.", meinte sie leicht verärgert. Vergangene Jahre haben wir immer gemeinsam unser Heim weihnachtlich geschmückt. Da war ich noch nicht Claudia, die das Tanzen liebt. Sondern noch Carsten, der Außenseiter. Und der keine richtigen Freunde hatte. Jetzt kann ich kaum erwarten in der Schule mit meinen Freundinnen zusammen zu sein. Dann ist da noch Gernot, meinem neuen Tanzpartner. Viel ist mir über ihn noch nicht bekannt. Dennoch spüre ich ein Gefühl von Vertrautheit in seiner Nähe. Ich glaube Schmetterlinge im Bauch zu haben. In seiner Umgebung fällt es mir schwer eine Unterhaltung zu führen. Noch immer in Gedanken, ruft mich meine Mutter zurück in die Realität. "Wann muss du bei Frau Schneider sein?" "Ich soll gegen zehn Uhr bei Frau Schneider sein, Mama.", antworte ich halb abwesend. "Vielleicht bin ich gegen vierzehn Uhr wieder zu Hause. Dann kann ich die helfen unsere Wohnung weihnachtlich zu schmücken." "Versprochen?"fragte mich meine Mutter. nur mit einem kurzen, "Ja! antworte ich. Dann gehe ich auf mein Zimmer. Die letzten Tage waren sehr anstrengend. Bei Zeiten lege ich mich schlafen.
Am Sonnabend verlasse ich nach dem Frühstück um neun Uhr das Haus. Für den Weg in das Kosmetikstudio benötige ich eine dreiviertel Stunde. Vom Frau Schneider werde ich schon erwartet. "Guten Tag Frau Schneider!" begrüße ich die Kosmetikerin. "Herzlich Willkommen Frau Bergner! Schön. dass sie kommen konnten." Gemeinsam gehen wir in den Behandlungsraum. Wir besprechen die Behandlung. Zunächst nehme ich wieder ein Bad. Dadurch wird die Haut schön weich und es wärmt schön durch. Bei den kalten Temperaturn, die zurzeit herrschen eine Wohltat. Während ich anschließend eingepackt in einem flauschigen Bademantel ruhe, bekomme ich eine Gesichtsbehandlung und entspanne dabei. Da ich jetzt keine Gesichtsbehaarung mehr habe, durch die Wirkung der Hormone, ist nur das Zupfen der Augenbrauen und Färben vorgesehen. mit einer schönen Lotion ist dann die Gesichtsbehandlung abgeschlossen. Ein schönes Tagesmake-up ist das Finale. Nun folgt das Auffüllen meiner Gelnägel und das Lackieren. Nach vier Stunden ist die Behandlung beendet. Erschrocken stelle ich es fest. Hatte ich doch versprochen vierzehn Uhr zu Hause zu sein. Ich bitte Frau Schneider mir ein Taxi zu bestellen.

Mit dem Taxi bin ich dann eine halbe Stunde später als vereinbart zu Hause. "Entschuldigung, Mama! Es hat länger gedauert, als ich dachte.", stürme ich ins Wohnzimmer. Im Wohnzimmer stehen mehrere Kartons. Nur Mutter sehe ich nicht. So gehe ich in mein Zimmer meinen Mantel ablegen und kehre in das Wohnzimmer zurück. "Da bist du ja meine Dame." werde ich empfangen, während meine Mutter auf die Uhr an der Wand schaut. Ich wiederhole mich, "Entschuldige es hat länger gedauert. Darum habe ich mir ein Taxi rufen lassen, Mama." Dann schaut sie mich an. "Willst du wirklich jetzt mit deinen neuen Nägeln arbeiten?" "Ich habe es ja versprochen." "Gut dann lass uns anfangen." Meine Mutter hat schon alle Kartons von Keller geholt. Zunächst holten wir deren Inhalt ans Tageslicht. Einiges muss repariert werden. Lose Teile kleben wir Alleskleber fest. Bevor wir nun weiter mit dem Schmücken beginnen, schaffen wir die leeren Kartons in den Keller. Jetzt dekorieren wir das Wohnzimmer aus. Die Weihnachtkrippe ist alleine die Aufgabe meiner Mutter. Die Krippe wird in unserer Familie weitervererbt. Mein Großvater brachte die Weihnachtskrippe mit, als er aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte. In unserer Region war es damals nicht üblich Weihnachtskrippen aufzustellen. Einmal geht sie also an mich über. Ich verteilte Engel, Leuchter, die Pyramide auf der Konsole und an den Fenstern Schwibbögen mit elektrischer Beleuchtung. Es ist spät geworden, bis alles an seinem Platz ist und wir zufrieden sind. Erst jetzt bemerke ich, den ganzen Tag außer dem Frühstück noch nicht gegessen zu haben. Noch während ich mit dem Staubsauger die Spuren beseitige, die die Kartons hinterlassen haben, ist meine Mutter in der Küche verschwunden. Sie deckte den Tisch. Aus der Küche dringt der Duft von gebratenem. Nach dem ich den Staubsauger aufgeräumt habe, steht das Essen auf dem Tisch. Meine Mutter hat schnell Toastbrot mit Fleisch, Ananas und Käse belegt und überbacken. Nach dem Essen fallen wir beide in die Sessel und genießen noch ein Glas Rotwein. Geschafft und zufrieden mit mir, doch noch mein Versprechen eingehalten zu haben und meiner Mutter beim Schmücken zu helfen, finde ich einen tiefen Schlaf.

Für Sonntag stellte ich mir den Wecker. Gegen zehn Uhr sollen wir in der Schule sein. Dort, so sah es aus, sollen wir uns umziehen. Ich habe nicht mehr meine Mutter gefragt, mich zu begleiten. Ich wollte doch Gewissheit über Gernot erlangen. So bin ich fast erschrocken, als mich meine Mutter am Morgen begrüßt und fragt, "Wann müssen wir losfahren, Claudia." "Wir?" frage ich noch halb schlaftrunken. "Hast du heute nicht wieder eine Auftritt. Neulich sagst du ich soll dich fahren." Ich wusste nicht, wie ich antworten soll. Ja ich erinnere mich meine Mutter gefragt zu haben. Anderseits wäre ich gern ohne sie gefahren. Ich kann sie aber auch nicht vor dem Kopf stoßen. "Ach das hatte ich ganz vergessen.", antworte ich kleinlaut in die Küche hinein. Wo meine Mutter gerade mit den Frühstück beschäftigt ist. "Wir treffen uns zehn Uhr in der Schule.", spreche ich weiter. "Von da gehen oder fahren wir zu unserm Auftritt." "Dann setze ich dich vor der Schule ab. Und wir können nachher noch über den Markt schlendern, Claudia." Ich brachte nur ein, "Einverstanden!", heraus. Ich hoffe nur, ich kann irgendwo allein mit Gernot sein um auf meine mich Quälenden Fragen eine Antwort zubekommen.

Bis zur nächsten Folge Eure

Magdalena )))(:
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 73 im Thema

Beitrag von monika-renate »

ich kann es kaum erwarten wie es witer geht und wie groß glaudias brüste noch werden. eine wündersche geschichte, schreib bitte schnell weiter magdalena!

deine
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 74 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Magdalena

Vielen Dank für deine hübsche Geschichte.

LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jana80

Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg

Post 75 im Thema

Beitrag von Jana80 »

Hallo Magdalena-
auch wenn ich mich eigentlich (inhaltlich) wiederhole, mach weiter so! Deine Geschichte ist einfach nur schön und zugleich fesselnd. Ich habe Deine Geschichte schon als Lesezeichen auf`m Rechner, um mir das suchen nach neuen Beiträgen von Dir zu erleichtern. Bitte mehr,mehr,mehr!

LG Jana (ki)

p.s. ich bitte eventuelle Satzstellungs- und Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Es ist nach vier Uhr morgens und ich komme von Party :)p
Antworten

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