Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2702
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 349 Mal
- Danksagung erhalten: 448 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Diese Geschichte ist aus meiner Fantasie entstanden und alle handelnden Personen sind fiktiv.
Ich bin Carsten und wohne mit meiner Mutter in einem Haus am Rande einer Kleinstadt. Mein Vater ist vor einigen Jahren bei einem Betriebsunfall ums Leben gekommen. Er hat gut verdient und so leben wir von einer großen Rente meines Vaters. Dazu arbeitet meine Mutter halbtags in einem Büro. Zur Zeit gehe ich in die Abschlussklasse meiner Schule. So stehe ich vor der Entscheidung welchen Beruf ich erlernen kann. In unserer Region sind fast nur Maschinenbaufirmen. So hatte ich mich in verschiedene Betrieben beworben. Da ich körperlich nicht der stärkste bin, bekam ich immer wieder Absagen, ich sei für die Arbeit nicht geeignet. So stand ich zum Ende des Schuljahres ohne Ausbildungsvertrag da.
Meine Mutter ist sehr modebewusst, und da es uns finanziell gut ging war sie immer in den besten Modeboutiquen einkaufen. Eines Tages kam sie nach Hause und meinte ich solle mich doch bei Damenmoden Lindner bewerben. Im Schaufenster lag ein Aushang, dass Azubis gesucht werden.
Am Samstag begleite mich meine Mutter zu besagter Boutique. Es waren einige Kundinnen im Geschäft. Sie wurden von Verkäuferinnen, welche alle in Kostüme trugen, bedient. An eine der Verkäuferinnen wandte sich meine Mutter um die Geschäftsinhaberin zu sprechen. es dauerte eine Weile bis eine gutaussehende Frau um die Vierzig auf uns zu kam. Sie stellte sich als Frau Lindner vor. Mit der Frage, "Womit kann ich dienen" empfing sie uns. Die Frage war natürlich an meine Mutter gerichtet, da sie glaubte eine Kundin vor sich zu haben. Nach einigen netten Worten kam meine Mutter zum Zweck unseres Besuches. Frau Lindner runzelt die Stirn und lud uns in ihr Büro ein. Nach dem wir auf den uns zugewiesenen Stühlen an einem kleinen Tisch platzgenommen hatten, begann frau Linden zu erklären. " Wir sind ein Damenmodegeschäft. Und unsere Mitarbeiterinnen bedienen die Damen auch in der Umkleidekabine, nicht immer passen die Kleider und es müssen Änderungen vorgenommen werden. Da kann ich keinen Mann einsetzen." Nebenbei blätterte Frau Lindner in meinen Unterlagen, die ich auf dem Tisch abgelegt hatte. "Sie haben wirklich ein sehr gutes Zeugnis" bestätigte sie, "Ja wenn sie eine Frau wären, würde ich es mal mit ihnen probieren." So ging die Unterhaltung noch eine kurze Zeit. Dabei betrachte mich Frau Lindner intensiv. Plötzlich meinte sie, " Könnten sie sich vorstellen weibliche Kleidung zu tragen? Und auch sich während der Ausbildung in einem Kosmetikstudio entsprechend herrichten lassen? Dann würde ich ihnen einen Ausbildungsvertrag anbieten." Ich glaube ich bin blass geworden als die Antwort vernahm. Meine Mutter meinte nach einer Pause nur, " Bis wann müssen wir uns entscheiden." " Kommen sie Montag in einer Woche vorbei wenn dazu bereit sind, ich werde alles vorbereiten." antwortete Frau Lindner.
Ich dacht nur schell hier weg, als wir das Geschäft verließen. Zu Hause verkroch ich mich in mein Zimmer. Das war wohl ein schlechter Traum, dachte ich. Jeden Tag warte ich auf den Postboten, ob nicht doch noch eine andere Zusage auf meine abgeschickten Bewerbungen eingeht. Es geschah nichts. Und so kam der Montag heran. Mit meiner Mutter hatte ich seit dem Besuch bei Frau Lindner nicht mehr gesprochen. Und ich hoffte, sie hat den Termin vergessen. Aber es war nicht so.
Als ich aufstand, war meine Mutter schon fertig, als sie mir mitteilte ich soll mich beeilen wir haben heute etwas vor. Meine Mutter hatte noch Urlaub. Mit ihrem Auto fuhren wir direkt zur Damenmodeboutique. Frau Lindner hatte uns schon erwartet. Im Geschäft war heute nicht so viel Andrang wie am Samstag.
Fortsetzung folgt
Magdalena
Ich bin Carsten und wohne mit meiner Mutter in einem Haus am Rande einer Kleinstadt. Mein Vater ist vor einigen Jahren bei einem Betriebsunfall ums Leben gekommen. Er hat gut verdient und so leben wir von einer großen Rente meines Vaters. Dazu arbeitet meine Mutter halbtags in einem Büro. Zur Zeit gehe ich in die Abschlussklasse meiner Schule. So stehe ich vor der Entscheidung welchen Beruf ich erlernen kann. In unserer Region sind fast nur Maschinenbaufirmen. So hatte ich mich in verschiedene Betrieben beworben. Da ich körperlich nicht der stärkste bin, bekam ich immer wieder Absagen, ich sei für die Arbeit nicht geeignet. So stand ich zum Ende des Schuljahres ohne Ausbildungsvertrag da.
Meine Mutter ist sehr modebewusst, und da es uns finanziell gut ging war sie immer in den besten Modeboutiquen einkaufen. Eines Tages kam sie nach Hause und meinte ich solle mich doch bei Damenmoden Lindner bewerben. Im Schaufenster lag ein Aushang, dass Azubis gesucht werden.
Am Samstag begleite mich meine Mutter zu besagter Boutique. Es waren einige Kundinnen im Geschäft. Sie wurden von Verkäuferinnen, welche alle in Kostüme trugen, bedient. An eine der Verkäuferinnen wandte sich meine Mutter um die Geschäftsinhaberin zu sprechen. es dauerte eine Weile bis eine gutaussehende Frau um die Vierzig auf uns zu kam. Sie stellte sich als Frau Lindner vor. Mit der Frage, "Womit kann ich dienen" empfing sie uns. Die Frage war natürlich an meine Mutter gerichtet, da sie glaubte eine Kundin vor sich zu haben. Nach einigen netten Worten kam meine Mutter zum Zweck unseres Besuches. Frau Lindner runzelt die Stirn und lud uns in ihr Büro ein. Nach dem wir auf den uns zugewiesenen Stühlen an einem kleinen Tisch platzgenommen hatten, begann frau Linden zu erklären. " Wir sind ein Damenmodegeschäft. Und unsere Mitarbeiterinnen bedienen die Damen auch in der Umkleidekabine, nicht immer passen die Kleider und es müssen Änderungen vorgenommen werden. Da kann ich keinen Mann einsetzen." Nebenbei blätterte Frau Lindner in meinen Unterlagen, die ich auf dem Tisch abgelegt hatte. "Sie haben wirklich ein sehr gutes Zeugnis" bestätigte sie, "Ja wenn sie eine Frau wären, würde ich es mal mit ihnen probieren." So ging die Unterhaltung noch eine kurze Zeit. Dabei betrachte mich Frau Lindner intensiv. Plötzlich meinte sie, " Könnten sie sich vorstellen weibliche Kleidung zu tragen? Und auch sich während der Ausbildung in einem Kosmetikstudio entsprechend herrichten lassen? Dann würde ich ihnen einen Ausbildungsvertrag anbieten." Ich glaube ich bin blass geworden als die Antwort vernahm. Meine Mutter meinte nach einer Pause nur, " Bis wann müssen wir uns entscheiden." " Kommen sie Montag in einer Woche vorbei wenn dazu bereit sind, ich werde alles vorbereiten." antwortete Frau Lindner.
Ich dacht nur schell hier weg, als wir das Geschäft verließen. Zu Hause verkroch ich mich in mein Zimmer. Das war wohl ein schlechter Traum, dachte ich. Jeden Tag warte ich auf den Postboten, ob nicht doch noch eine andere Zusage auf meine abgeschickten Bewerbungen eingeht. Es geschah nichts. Und so kam der Montag heran. Mit meiner Mutter hatte ich seit dem Besuch bei Frau Lindner nicht mehr gesprochen. Und ich hoffte, sie hat den Termin vergessen. Aber es war nicht so.
Als ich aufstand, war meine Mutter schon fertig, als sie mir mitteilte ich soll mich beeilen wir haben heute etwas vor. Meine Mutter hatte noch Urlaub. Mit ihrem Auto fuhren wir direkt zur Damenmodeboutique. Frau Lindner hatte uns schon erwartet. Im Geschäft war heute nicht so viel Andrang wie am Samstag.
Fortsetzung folgt
Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Stefanie Busel
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 97
- Registriert: So 29. Dez 2013, 16:19
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Frankfurt
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena
Bitte weiter schreiben, bitte.
Das hört sich richtig gut an. Was da am Ende raus kommt?
Ich träume schon bei dieser Geschichte.
lg
Stefanie

Bitte weiter schreiben, bitte.
Das hört sich richtig gut an. Was da am Ende raus kommt?
Ich träume schon bei dieser Geschichte.
lg
Stefanie
Ich bin froh, so zu sein, wie ich bin. Und das ist gut so.
-
Franka
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 808
- Registriert: Fr 25. Mai 2012, 22:18
- Geschlecht: Transgender
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Salzgitter
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Schöne Geschichte, nur viel zu kurz.
Weiter so
Weiter so
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2702
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 349 Mal
- Danksagung erhalten: 448 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo,
Danke für die Antworten. Siei zeigen mir, dass ich weiterschreiben soll. In meinem Kopf ist sie schon vorhanden, da ich aber nebenbei einer Arbeit nachgehe, dauert es noch etwas. Die nächsten Kapitel werden auch länge sein, versprochen.
LG Magdalena
Danke für die Antworten. Siei zeigen mir, dass ich weiterschreiben soll. In meinem Kopf ist sie schon vorhanden, da ich aber nebenbei einer Arbeit nachgehe, dauert es noch etwas. Die nächsten Kapitel werden auch länge sein, versprochen.
LG Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2702
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 349 Mal
- Danksagung erhalten: 448 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo,
wie versprochen folgt heute die Fortsetzung meiner Geschichte. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen.
Besonders freundlicher als bei unserm ersten Besuch empfing uns Frau Lindner. "Bitte kommen in mein Büro, ich habe nach ihren Anruf schon etwas vorbereitet" Von welchem Anruf, dachte ich. Wie in Trance folgte ich meiner Mutter und Frau Lindner durch den Laden. In ihrem Büro angekommen, dachte ich, es ist anders als beim ersten Mal. Neben einem Schreibtisch befand sich in dem Raum auch eine gepolsterte Sitzecke mit einem Couchtisch. Wo wir uns setzten. "Schön , dass sie bei ihrer Entscheidung hier ihre Ausbildung zur Verkäuferin in unserm Modehaus anzutreten geblieben sind." begrüße uns Frau Linden nochmals."Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten. Wasser oder Kaffe? wir haben heute noch viel zu erledigen" betonte Sie, und lächelte mich an. Meine Mutter nahm einen Kaffee und ich ein Wasser.
Danach setzte sich Frau Linder an ihren Schreibtisch und öffnete ein Dokument auf dem Computer. " Zuerst würde ich gern mit ihnen den Ausbildungsvertrag durchgehen. ich bräuchte dazu noch einige Angaben." erklärte Frau Lindner. "Da brauche ich als erstes ihren Vornamen und Nachnamen." "Carsten Bergner", antworte ich. Da lachte Frau Lindner auf. " Das geht natürlich nicht. Wir müssen uns einen weiblichen Vornamen auswählen. Oder sollen alle über dich lachen." Ich glaube ich wurde in dem Moment rot, auf alle Fälle wurde mir heiß." Wie wäre es mit Claudia Bergner?", meinte Frau Lindner. Ich weiß nicht mehr was ich sagen sollte, wahrscheinlich wackelt ich mit dem Kopf. Was die Geschäftsfrau als Zustimmung deutete. Danach folgten noch einige Details des Vertrages, den ich dann unterschreiben sollte. Frau Lindner brachte zwei Ausführungen an unseren Tisch. Mir war alles egal, was mit mir gerade entschieden wurde. Ich wollte gerade unterschreiben, als meine Mutter meinte ich könne es mir jetzt noch überlegen. Ich fing mit meiner Unterschrift an. Car"¦.von meiner Mutter kam, "aber Claudia!" Schon legte Frau Lindner einen neuen Vertrag vor, und diesmal unterschrieb ich mit Claudia. Da ich noch nicht Volljährig bin musste auch meine Mutter den Vertrag unterschreiben. "Das legen wir erst mal zu Seite" , meinte jetzt Frau Lindner. " Bei welcher Krankenkasse darf ich sie Frau Bergner anmelden? Die meisten von uns sind in der Kaufmännischen Krankenkasse und wenn sie wollen kann ich sie dort ebenfalls anmelden?" Ich bekam kein Wort heraus. So antworte mein Mutter für mich " So machen wir es."
"Jetzt kommt der schwierigere Teil, " begann Frau Lindner. "Wir müssen aus Carsten Claudia machen." "Kleidung für junge Damen wirst du sicher nicht zu Hause haben. Wir sind hier aber in einem Modehaus. Ich würde dich bitten herzukommen, ich werde Maß nehmen und die passende Sachen bereitstellen. Wir hatten leider in den vergangen Jahren Überbestände, die wir nicht mehr verkaufen können aber immer noch Chic sind." sprach Frau Lindner. Schon kam sie mit einem Maßband und Block um mich zu vermessen. Als sie fertig war, ging sie telefonieren. Worum es ging hatten meine Mutter und ich von der Sitzecke, zu der zurückkehrte, nicht mitbekommen. "Hier sind wir im Moment fertig. Ich habe gerade mit einer Bekannten telefoniert, sie betreibt den Schönheitssalon Helena. Ihr hatte ich von unserm Problem berichtet. Sie freut sich schon auf uns. Wir können gleich zu Ihr kommen." Mir wurde ganz flau im Magen. Worauf habe ich mich eingelassen. Ich konnte kaum gehen. Gemeinsam verließen wir das Büro und den Laden. Mit dem Wagen von Frau Lindner fuhren wir durch die Stadt. Das Auto hielt vor einem Haus, welches eine prachtvolle Villa war. "Wir sind da, bitte aussteigen", meinte Frau Linder. Sie ging voraus und ich folgte mit meiner Mutter mit weichen Knien.
Die Tür schien sich automatisch zu öffnen. Die Wände waren pastellfarben gehalten und an den Wänden hingen Bilder von exotischen Landschaften und schönen Frauen. Von irgendwo her ertönte leise beruhigende Musik. Aus einer Tür Kam uns eine Frau mit schulterlangen blonden Haaren entgegen und begrüße freundlich Frau Lindner. Dann kam Frau Lindner zu mir, "Das ist Frau Schneider, und sie wird aus die eine hübsche Frau zaubern" .Zu Frau Schneider gewandt, "Ich kann mich auf dich verlassen", und lächelte.
"Kommen sie, Frau Bergner" , sprach Frau Schneider und reichte mir die Hand. Zögerlich folgte ich ihr in den Raum, aus dem sie eben gekommen war. " Sie sind sehr verkrampft Frau Bergner", sprach sie, als wir mitten im Zimmer angekommen waren. "Ich werde ihnen erst mal ein warmes Bad bereiten, damit sie sich entspannen. Derweil können sie sich rechts in der Kabine 2 ausziehen und den Bademantel nehmen. Ein Bad kann nicht verkehrt sein dachte ich, und ging in die Kabine. Über den in der Kabine vorhanden Stuhl legte ich meine Jeans und T-Shirt und Unterwäsche ab. Dann nahm ich den Bademantel und warte. Die Kabine besaß noch eine weiter Tür, die nach einigen Minuten Frau Schneider öffnete. Ich folgte ihr zu der Wanne. Das Wasser war schon eingelassen und verströmte eine süßlichen Duft. " Ich werde ihnen noch eine Haube aufsetzen, den die Haare dürfen nicht nass werden. Die behandle ich später." gab mir Frau Schneider bekannt. Als ich glaubte allein zu sein, zog ich den Bademantel aus und stieg ins Wasser. Das Wasser war angenehm warm und bald wäre ich wohl eingeschlafen. Als Frau Schneider kam, "Na wie fühlen wir uns junge Dame? Es wird Zeit das Bad zu beenden. Ich habe hier eine Lotion, die ihre Haut weich und geschmeidig macht. Dazu gehen wir hinüber zu der Liege, wo ich die Lotion einmassieren kann." Nach einigen Minuten antworte ich, " Kann ich das nicht selber machen." "Die Dame will sich wohl nicht verwöhnen lassen?" bekam ich zurück. Ich merkte Widerstand war zwecklos. So Stieg ich aus der Wanne und wäre gleich wieder zurückgefallen. Mein ganze Körperbehaarung war verschwunden, außer auf dem Kopf. Darum sollte ich also die Haube aufsetzen. Frau Schneider konnte mich gerade noch festhalten und führte mich zu der angewiesen Liege .Ehe ich etwas unternehmen konnte begann die Massage. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich dabei wohl und bin eingeschlafen. Wie lange ich schlief, keine Ahnung. Als ich aufwachte und mich umdrehen wollte, fiel mein Blick auf meine rechte Hand. Was war das. Kann ich so lange geschlafen haben, meine Fingernägel waren plötzlich länger und sahen auch anders aus. Dann kam Frau Schneider auf mich zu, ich wollte schon laut aufschreien, als sie sagte, "Na, ich sehe du hast schon deine neuen Fingernägel bewundert. Sie sind aus einem Gel und halten mindestens sechs Wochen." Ich fiel zurück auf die Liege. "Gut dass sie liegen. Frau Lindner hat mir berichtet warum sie hier sind und auch was ich beachten sollte. Ich habe hier etwas, dass sie optisch in eine Frau verwandelt. Da ich auch Frauen nach schweren Operationen behandle, hat mir ein Vertreter einer Firma die mit orthopädischen- und rechentechnischen Hilfsmitteln handelt zwei Spezialhöschen zum Testen überlassen. Mit ihnen kann eine weibliche Vagina vorgetäuscht werden. Es ist so beschaffen, dass eine Frau ganz normal auf die Toilette gehen kann. " Ich muss recht erschrocken ausgesehen haben. "Ich kann auch Frau Lindner anrufen, wenn sie wollen?" "Nein." schrie ich entsetzt. Und schon begann das Drama und ich steckte in dem Höschen. Danach holte Frau Schneider etwas von dem Tisch nebenan. Es sah aus wie Wackelpudding. sie bestrich meine Brust mit einer klebrigen Masse und drückte den Wackelpudding fest. Sie meinte ich könne mich jetzt aufrichten und reichte mir etwas wie ein zu kurz geratenes Unterhemd. " Das ist ein Spezial-BH, er soll für ausreichenden Halt deines neuen Busens sorgen. Nach drei Tagen kann ein normaler BH getragen werden." danach reichte sie mir einen Slip, der anders war als ich gewohnt war. Es war ein Damenslip. " Jetzt sind wir fast fertig." meinte Frau Schneider, " Nur noch etwas Make-up und ihre Haare frisieren dann sind wir für heute fertig." Jetzt erst stellte ich fest, das auch mein haare länger waren. Ich griff auf meinen Kopf. Frau Schneider schien meine Frage zu ahnen, " Ja ich habe Ihnen eine Haarverlängerung gemacht und die Augenbrauen behandelt als sie so schön schliefen." Ich glaube ich fiel bald in Ohnmacht. Fand mich aber in einem bequemen Sessel wieder und Frau Schneider hantierte mit Pinseln und anderen Geräten in meinem Gesicht herum. Endlich kam die erlösende Antwort, "Wir sind fertig, Sie können in die Kabine gehen und sich anziehen."
Da kam der nächste Schock, ich hatte die Tür noch offen gelassen und gelangte zurück in den Raum aus dem ich gerade in die Kabine eintrat. "Wo sind meine Sachen?" rief ich laut. Da kam Frau Schneider, " Ach ich vergaß zu sagen Frau Lindner ist mit ihrer Mutter da um sie abzuholen und hat neue Kleider mitgebracht. Den in dem was sie anhatten, als sie kamen. würde es lächerlich aussehen."
Ich ging zurück in die Kabine. Da hing ein heller Rock, der mir bis kurz unters Knie reichte eine rosa Bluse, Schuhe mit einem leichten Absatz. als ich die Kleidung an hatte verließ ,ich die Kabine und gelangte in den Raum, der Zum Ausgang führte. Ich erblickte meine Mutter und Frau Lindner. Letztere kam auf mich zu und fragte ob ich wüsste wo Frau Bergner ist, Claudia Bergner. Sie hatte mich also nicht erkannt. Ich hatte mich bis dahin selbst noch nicht gesehen. Als Frau Schneider erschien. "So Frau Bergner, ich hoffe nun sie hier als Kundin in meine Kartei aufzunehmen. Und als kleine Entschädigung überreiche ich ihnen ihre Kundenkarte und dieses Beautycase. Von den anwesenden erhielt ich bewundernde Blicke. Danach verabschiedeten wir uns von Frau Schneider. Mit meiner Mutter verabschiedete ich mich auch von Frau Lindner und fuhren nach Hause.
Das war der zweite Teil meiner Geschichte, ich bin selbst gepannt wie sich alles erntwickelt.
Fortsetung folgt demnächt
Liebe Grüße Eure Magdalena
wie versprochen folgt heute die Fortsetzung meiner Geschichte. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen.
Besonders freundlicher als bei unserm ersten Besuch empfing uns Frau Lindner. "Bitte kommen in mein Büro, ich habe nach ihren Anruf schon etwas vorbereitet" Von welchem Anruf, dachte ich. Wie in Trance folgte ich meiner Mutter und Frau Lindner durch den Laden. In ihrem Büro angekommen, dachte ich, es ist anders als beim ersten Mal. Neben einem Schreibtisch befand sich in dem Raum auch eine gepolsterte Sitzecke mit einem Couchtisch. Wo wir uns setzten. "Schön , dass sie bei ihrer Entscheidung hier ihre Ausbildung zur Verkäuferin in unserm Modehaus anzutreten geblieben sind." begrüße uns Frau Linden nochmals."Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten. Wasser oder Kaffe? wir haben heute noch viel zu erledigen" betonte Sie, und lächelte mich an. Meine Mutter nahm einen Kaffee und ich ein Wasser.
Danach setzte sich Frau Linder an ihren Schreibtisch und öffnete ein Dokument auf dem Computer. " Zuerst würde ich gern mit ihnen den Ausbildungsvertrag durchgehen. ich bräuchte dazu noch einige Angaben." erklärte Frau Lindner. "Da brauche ich als erstes ihren Vornamen und Nachnamen." "Carsten Bergner", antworte ich. Da lachte Frau Lindner auf. " Das geht natürlich nicht. Wir müssen uns einen weiblichen Vornamen auswählen. Oder sollen alle über dich lachen." Ich glaube ich wurde in dem Moment rot, auf alle Fälle wurde mir heiß." Wie wäre es mit Claudia Bergner?", meinte Frau Lindner. Ich weiß nicht mehr was ich sagen sollte, wahrscheinlich wackelt ich mit dem Kopf. Was die Geschäftsfrau als Zustimmung deutete. Danach folgten noch einige Details des Vertrages, den ich dann unterschreiben sollte. Frau Lindner brachte zwei Ausführungen an unseren Tisch. Mir war alles egal, was mit mir gerade entschieden wurde. Ich wollte gerade unterschreiben, als meine Mutter meinte ich könne es mir jetzt noch überlegen. Ich fing mit meiner Unterschrift an. Car"¦.von meiner Mutter kam, "aber Claudia!" Schon legte Frau Lindner einen neuen Vertrag vor, und diesmal unterschrieb ich mit Claudia. Da ich noch nicht Volljährig bin musste auch meine Mutter den Vertrag unterschreiben. "Das legen wir erst mal zu Seite" , meinte jetzt Frau Lindner. " Bei welcher Krankenkasse darf ich sie Frau Bergner anmelden? Die meisten von uns sind in der Kaufmännischen Krankenkasse und wenn sie wollen kann ich sie dort ebenfalls anmelden?" Ich bekam kein Wort heraus. So antworte mein Mutter für mich " So machen wir es."
"Jetzt kommt der schwierigere Teil, " begann Frau Lindner. "Wir müssen aus Carsten Claudia machen." "Kleidung für junge Damen wirst du sicher nicht zu Hause haben. Wir sind hier aber in einem Modehaus. Ich würde dich bitten herzukommen, ich werde Maß nehmen und die passende Sachen bereitstellen. Wir hatten leider in den vergangen Jahren Überbestände, die wir nicht mehr verkaufen können aber immer noch Chic sind." sprach Frau Lindner. Schon kam sie mit einem Maßband und Block um mich zu vermessen. Als sie fertig war, ging sie telefonieren. Worum es ging hatten meine Mutter und ich von der Sitzecke, zu der zurückkehrte, nicht mitbekommen. "Hier sind wir im Moment fertig. Ich habe gerade mit einer Bekannten telefoniert, sie betreibt den Schönheitssalon Helena. Ihr hatte ich von unserm Problem berichtet. Sie freut sich schon auf uns. Wir können gleich zu Ihr kommen." Mir wurde ganz flau im Magen. Worauf habe ich mich eingelassen. Ich konnte kaum gehen. Gemeinsam verließen wir das Büro und den Laden. Mit dem Wagen von Frau Lindner fuhren wir durch die Stadt. Das Auto hielt vor einem Haus, welches eine prachtvolle Villa war. "Wir sind da, bitte aussteigen", meinte Frau Linder. Sie ging voraus und ich folgte mit meiner Mutter mit weichen Knien.
Die Tür schien sich automatisch zu öffnen. Die Wände waren pastellfarben gehalten und an den Wänden hingen Bilder von exotischen Landschaften und schönen Frauen. Von irgendwo her ertönte leise beruhigende Musik. Aus einer Tür Kam uns eine Frau mit schulterlangen blonden Haaren entgegen und begrüße freundlich Frau Lindner. Dann kam Frau Lindner zu mir, "Das ist Frau Schneider, und sie wird aus die eine hübsche Frau zaubern" .Zu Frau Schneider gewandt, "Ich kann mich auf dich verlassen", und lächelte.
"Kommen sie, Frau Bergner" , sprach Frau Schneider und reichte mir die Hand. Zögerlich folgte ich ihr in den Raum, aus dem sie eben gekommen war. " Sie sind sehr verkrampft Frau Bergner", sprach sie, als wir mitten im Zimmer angekommen waren. "Ich werde ihnen erst mal ein warmes Bad bereiten, damit sie sich entspannen. Derweil können sie sich rechts in der Kabine 2 ausziehen und den Bademantel nehmen. Ein Bad kann nicht verkehrt sein dachte ich, und ging in die Kabine. Über den in der Kabine vorhanden Stuhl legte ich meine Jeans und T-Shirt und Unterwäsche ab. Dann nahm ich den Bademantel und warte. Die Kabine besaß noch eine weiter Tür, die nach einigen Minuten Frau Schneider öffnete. Ich folgte ihr zu der Wanne. Das Wasser war schon eingelassen und verströmte eine süßlichen Duft. " Ich werde ihnen noch eine Haube aufsetzen, den die Haare dürfen nicht nass werden. Die behandle ich später." gab mir Frau Schneider bekannt. Als ich glaubte allein zu sein, zog ich den Bademantel aus und stieg ins Wasser. Das Wasser war angenehm warm und bald wäre ich wohl eingeschlafen. Als Frau Schneider kam, "Na wie fühlen wir uns junge Dame? Es wird Zeit das Bad zu beenden. Ich habe hier eine Lotion, die ihre Haut weich und geschmeidig macht. Dazu gehen wir hinüber zu der Liege, wo ich die Lotion einmassieren kann." Nach einigen Minuten antworte ich, " Kann ich das nicht selber machen." "Die Dame will sich wohl nicht verwöhnen lassen?" bekam ich zurück. Ich merkte Widerstand war zwecklos. So Stieg ich aus der Wanne und wäre gleich wieder zurückgefallen. Mein ganze Körperbehaarung war verschwunden, außer auf dem Kopf. Darum sollte ich also die Haube aufsetzen. Frau Schneider konnte mich gerade noch festhalten und führte mich zu der angewiesen Liege .Ehe ich etwas unternehmen konnte begann die Massage. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich dabei wohl und bin eingeschlafen. Wie lange ich schlief, keine Ahnung. Als ich aufwachte und mich umdrehen wollte, fiel mein Blick auf meine rechte Hand. Was war das. Kann ich so lange geschlafen haben, meine Fingernägel waren plötzlich länger und sahen auch anders aus. Dann kam Frau Schneider auf mich zu, ich wollte schon laut aufschreien, als sie sagte, "Na, ich sehe du hast schon deine neuen Fingernägel bewundert. Sie sind aus einem Gel und halten mindestens sechs Wochen." Ich fiel zurück auf die Liege. "Gut dass sie liegen. Frau Lindner hat mir berichtet warum sie hier sind und auch was ich beachten sollte. Ich habe hier etwas, dass sie optisch in eine Frau verwandelt. Da ich auch Frauen nach schweren Operationen behandle, hat mir ein Vertreter einer Firma die mit orthopädischen- und rechentechnischen Hilfsmitteln handelt zwei Spezialhöschen zum Testen überlassen. Mit ihnen kann eine weibliche Vagina vorgetäuscht werden. Es ist so beschaffen, dass eine Frau ganz normal auf die Toilette gehen kann. " Ich muss recht erschrocken ausgesehen haben. "Ich kann auch Frau Lindner anrufen, wenn sie wollen?" "Nein." schrie ich entsetzt. Und schon begann das Drama und ich steckte in dem Höschen. Danach holte Frau Schneider etwas von dem Tisch nebenan. Es sah aus wie Wackelpudding. sie bestrich meine Brust mit einer klebrigen Masse und drückte den Wackelpudding fest. Sie meinte ich könne mich jetzt aufrichten und reichte mir etwas wie ein zu kurz geratenes Unterhemd. " Das ist ein Spezial-BH, er soll für ausreichenden Halt deines neuen Busens sorgen. Nach drei Tagen kann ein normaler BH getragen werden." danach reichte sie mir einen Slip, der anders war als ich gewohnt war. Es war ein Damenslip. " Jetzt sind wir fast fertig." meinte Frau Schneider, " Nur noch etwas Make-up und ihre Haare frisieren dann sind wir für heute fertig." Jetzt erst stellte ich fest, das auch mein haare länger waren. Ich griff auf meinen Kopf. Frau Schneider schien meine Frage zu ahnen, " Ja ich habe Ihnen eine Haarverlängerung gemacht und die Augenbrauen behandelt als sie so schön schliefen." Ich glaube ich fiel bald in Ohnmacht. Fand mich aber in einem bequemen Sessel wieder und Frau Schneider hantierte mit Pinseln und anderen Geräten in meinem Gesicht herum. Endlich kam die erlösende Antwort, "Wir sind fertig, Sie können in die Kabine gehen und sich anziehen."
Da kam der nächste Schock, ich hatte die Tür noch offen gelassen und gelangte zurück in den Raum aus dem ich gerade in die Kabine eintrat. "Wo sind meine Sachen?" rief ich laut. Da kam Frau Schneider, " Ach ich vergaß zu sagen Frau Lindner ist mit ihrer Mutter da um sie abzuholen und hat neue Kleider mitgebracht. Den in dem was sie anhatten, als sie kamen. würde es lächerlich aussehen."
Ich ging zurück in die Kabine. Da hing ein heller Rock, der mir bis kurz unters Knie reichte eine rosa Bluse, Schuhe mit einem leichten Absatz. als ich die Kleidung an hatte verließ ,ich die Kabine und gelangte in den Raum, der Zum Ausgang führte. Ich erblickte meine Mutter und Frau Lindner. Letztere kam auf mich zu und fragte ob ich wüsste wo Frau Bergner ist, Claudia Bergner. Sie hatte mich also nicht erkannt. Ich hatte mich bis dahin selbst noch nicht gesehen. Als Frau Schneider erschien. "So Frau Bergner, ich hoffe nun sie hier als Kundin in meine Kartei aufzunehmen. Und als kleine Entschädigung überreiche ich ihnen ihre Kundenkarte und dieses Beautycase. Von den anwesenden erhielt ich bewundernde Blicke. Danach verabschiedeten wir uns von Frau Schneider. Mit meiner Mutter verabschiedete ich mich auch von Frau Lindner und fuhren nach Hause.
Das war der zweite Teil meiner Geschichte, ich bin selbst gepannt wie sich alles erntwickelt.
Fortsetung folgt demnächt
Liebe Grüße Eure Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Miley
- Beiträge: 51
- Registriert: Fr 18. Okt 2013, 19:49
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hi Magdalena!
Tolle Geschichte bisher. Liest sich super, spannende Handlung.
Was erwartet "Claudia" und wie wir die Ausbildung verlaufen?
Ich freue mich auf die Fortsetzung
Miley
Tolle Geschichte bisher. Liest sich super, spannende Handlung.
Was erwartet "Claudia" und wie wir die Ausbildung verlaufen?
Ich freue mich auf die Fortsetzung
Miley
-
Tatjana_59
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 4269
- Registriert: So 1. Jan 2012, 20:07
- Geschlecht: Frau
- Pronomen: Sie
- Hat sich bedankt: 695 Mal
- Danksagung erhalten: 477 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena,
Ich fieber dann mal der Fortsetzung entgegen, super geschrieben, Danke!
Lg Tatjana
Ich fieber dann mal der Fortsetzung entgegen, super geschrieben, Danke!
Lg Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena,
vielen Dank für Deine schöne Geschichte. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen,
LG
Jalana
vielen Dank für Deine schöne Geschichte. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen,
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2702
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 349 Mal
- Danksagung erhalten: 448 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo!
Ich habe wieder den nächsten Teil meiner Geschichte fertig.
Meine Mutter war mit ihrem Auto gekommen , um mich abzuholen. Auf dem Weg zum Auto hatte ich es eilig, denn ich wollte so nicht gesehen werden. Dabei stellte ich fest, dass ich nicht so große Schritte zurücklegen konnte. Der Rock ließ nur kleine Schritte zu. Auch beim Einsteigen hatte ich Probleme. Als ich im Auto saß, fiel mir auf, dass der Saum des Rockes hoch zu rutschen schien. Meine enthaarten Knie und etwas von meinem Oberschenkel waren sichtbar. Während der Fahrt schaute ich nicht wie sonst aus dem Fenster. Ich senkte den Blick, um nicht erkannt zu werden. Nach fünfzehn Minuten Fahrt erreichten wir die Straße, in der unser kleines Haus ist. Zu Zeit war nicht viel los, als meine Mutter das Auto vor unserer Eingangstür abstellte. Schnell versuchte ich in das Haus und in mein Zimmer zu kommen. Ich wollte nur eins. Meine Jeans wieder anziehen. Ich bewohnte zwei Zimmer in der ersten Etage. Endlich gelangte ich da an.. In meinem Zimmer sah alles so aus wie ich es heute Morgen verlassen hatte. Wie gewohnt öffnete ich meinen Kleiderschrank. "Was sind das für Sachen in meinem Schrank", rief ich entsetzt und lief hinunter ins Wohnzimmer. Dort war meine Mutter gerade dabei verschiedene Unterlagen, welche auf dem Esstisch lagen zu sortieren. Ich wiederholte, was ich gerade in meinem Zimmer ausrief. Sie meinte nur, "Komm Claudia und setz dich zu mir an den Tisch." "Ich bin immer noch Carsten", entgegnete ich trotzig. " Vor uns liegt dieser Ausbildungsvertrag, den du als Claudia Bergner unterschrieben hast. In sechs Wochen beginnt die Ausbildung bei Frau Lindner. Und Frau Lindner hat uns aus ihren Beständen die Kleidung mitgegeben, welche du eben gefunden hast. Ich finde sie hat gut ausgewählt. Die anderen Mädchen in deiner neuen Klasse werden neidisch sein. " Aber ich bin kein Mädchen!" sagte ich energisch. " Da hast du recht. Darum werde ich mich im Urlaub um dich kümmern." antwortete mein Mutter. "Ich möchte doch für dich nur das Beste" sprach sie weiter. "So ,so. Als ob es das Beste ist seinen Sohn in Frauenkleider zu stecken!" protestierte ich energisch. Und von welchem Anruf sprach Frau Lindner heute Morgen überhaupt?"
Jetzt begann mir meine Mutter etwas von einem Arbeitskollegen, einem Herrn Hagedorn, zu erzählen. Er hatte ebenfalls einen Sohn, der zwei Jahre älter war als ich. Er hieß Michael und fand auch keine Ausbildungsstelle. So meldete er sich auf dem Arbeitsamt. Arbeitslosengeld stand ihm nicht zu, da er noch nicht gearbeitet hatte. Andere Sozialleistung wurden abgelehnt, da seine Eltern einige Euro zu viel verdienten. Aber Michael könne an einem arbeitsvorbereiten Jahr teilnehmen. Was er auch tat. Dafür gab es aber nur eine Aufwandsentschädigung, die sehr gering war. Zunächst arbeite Michael in einer Werkstatt und baute Schneeschieber zusammen. Mit den Schneeschiebern durfte er dann im Winter ab drei Uhr die öffentlichen Gehwege der Stadt beräumen. Und die letzten Winter waren bei uns immer sehr Schneereich. Michael bekam davon Rückenschmerzen, die nie ganz verschwanden. Einen Ausbildungsvertrag hat er bis heute nicht. Da dachte ich mir, ich rufe bei Frau Lindner an. So bekommst du wenigstens eine Ausbildung. Und in drei Jahren hast du einen Abschluss, mit dem du etwas anfangen kannst.
"Ich mach uns was zu essen", sprach meine Mutter weiter, und ging in die Küche. Ich blieb versunken in meinen Gedanken und dem eben Gehörten im Wohnzimmer zurück. Nach einer Weile folgte ich in die Küche. Meine Mutter hatte den Küchentischgedeckt und wir aßen Würstchen mit Kartoffelsalat, der noch vom Wochenende übrig war. Ich merkte, dass ich heute sehr geschafft war, und ging zeitig in mein Bett. Und nach der Aussprache mit meiner Mutter verwunderte es mich nicht mehr, dass in meinem Bett statt meines Schlafanzuges ein Nachthemd lag. Und weil ich nur noch Schlafen wollte zog ich es an.
Obwohl ich nicht gleich einschlafen konnte, mir gingen die Ereignisse des letzten Tages durch den Kopf, fand ich dann eine langen und tiefen Schlaf. Jedenfalls war es recht spät, als mich meine Mutter mit "Aufstehen du Langschläferin", weckte. Ich realisierte, es war kein Traum der gestrige Tag. Ich lag in einem Nachthemd mit Spitzeneinsatz in meinem Bett. Auf meiner Brust war etwas, das fest mit mir verbunden schien. Langsam ging ich ins Bad. Auf meiner Etage hatte ich ein kleines eigenes Bad mit einer Dusche. Nach dem Duschen stand ich vor dem Waschbecken zu Zähne putzen. Dabei schaute ich in den Spiegel und betrachte mich. Was ich sah konnte ich nicht glauben. Ich hatte ein schönes weibliches Gesicht dazu schulterlange braune Haare, die vorne mit zu einem Pony geschnitten waren. Plötzlich öffnete sich die Badtüre, und ich hielt mir mein Handtuch vor den Körper. Es war meine Mutter, " Entschuldige, ich wollte nur sehen wo du bleibst.", antworte sie und schloss mit einem Lächeln, das ich im Spiegel sehen konnte die Tür. In meinem Zimmer zog ich die Sachen, die ich bei Frau Schneider bekommen hatte an und ging zum Frühstück in die Küche.
Beim Frühstück meinte meine Mutter wir müssen in der Stadt für mich noch einige Einkäufe für meine Ausbildung erledigen. "Ich werde dien noch ein wenig schminken" meinte sie. Ich dachte ich hör nicht richtig. Ich soll so mit meiner Mutter in die Stadt. An meinem Gesicht schienen sich meine Gedanken wie ein Buch vor meiner Mutter auszubreiten. "Du musst lernen dich als Frau in der Öffentlichkeit zu bewegen, oder wie willst du erst im Laden stehen und die Kundinnen zu bedienen." Alles half nichts. Ich nahm vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer meiner Mutter platz. Beim Auftragen des Make-up erklärte sie mir die einzelnen Schritte, denn morgen soll ich es selbst erledigen. Gemeinsam verließen wir unser Haus. Zu meinem Ersetzen fuhren wir nicht mit dem Auto. Ich sollte vor meiner Mutter gehen. Es folgten Anweisungen wie: immer kleine Schritte zu machen, auf meine Haltung zu achten und wenn es geht mehr die Hüfte zu kreisen um eine weiblicheren Gang zu erzielen. wenn sie etwas für gelungen hielt lobte sie mich. Völlig geschafft kamen wir bei einem Juwelier vorbei. "Hier gehen wir hinein", sprach meine Mutter. Eine freundliche Dame kam auf uns zu. "Womit kann ich dienen?" , war ihre Frage. "Stechen sie auch Ohrlöcher? Ich hätte gern für meine Tochter zum Geschenk ein Paar Ohrringe." gab meine Mutter zurück. "Ja natürlich." antworte die Dame "Darf ich ihnen etwas zeigen, wir haben hier einige Angebote. Ohrringe Ringe und Kette im Set." Meine Mutter antwortete für mich, den ich war über die Entschlossenheit meiner Mutter sprachlos. So zeigte die Verkäuferin uns die verschiedenen Angebote. Schließlich hielt mir meine Mutter eine Ohrhänger an mein rechtes Ohr und meinte sieht nicht schlecht aus. Die Verkäuferin stellte einen kleine Spiegel so, dass ich mein Ohr sehen konnte. Ich nickte nur. Dann reichte mir meine Mutter den Ring, den ich mir über den linken Ringfinger stecken sollte. Der Ring war etwas zu eng. Ich hatte die Hoffnung um die Ohrlöcher herumzukommen. Da brachte aber die Verkäuferin den gleichen Ring in der richtigen Größe. Es war ein goldener Ring mit einem kleinen Stein wie er auch an den Ohrhängern vorhanden war. Ich musste zugeben, er sah nicht schlecht aus. Auf die Frage der Verkäuferin, ob er mir gefällt schaute ich zu meiner Mutter. und sie nickte nur. Sie verstand es als Zustimmung. "Da darf ich die Dame nach nebenan bitten um die Ohrlöcher zu stechen." Meine Mutter nickte wieder und begleitete mich ins Nebenzimmer. mit eine Flüssigkeit desinfizierte sie meine Ohrläppchen. Da die Ohrstecker aus Gold seien bräuchte ich keine medizinischen Ohrstecker meinte die Verkäuferin. Nach einem kurzen Stich hatte ich nun in jedem Ohr einen Ohrhänger. Als Hinweis bekam ich auf den Weg die Ohrhänger drei Wochen auch nachts zu tragen, damit die Ohrlöcher nicht wieder zuwachsen. Den Ring durfte ich gleich am Finger belassen. Auch die Kette legte mir meine Mutter noch im Laden um den Hals. Meine Mutter bezahlte und mit einem freundlichen Gruß der Verkäuferin waren wieder auf der Straße. " Na, das war doch gar nicht so schlimm." bekam ich als Antwort. Es folgten auf diese Weise noch ein Taschenladen wo ich mit zwei Handtaschen ausgestattet wurde. Dem folgt darauf eine Parfümerie. Mir taten schon die Füße weh, als ich nach eine Pause bat. Meine Mutter hatte ein einsehen und steuerte mit mir den nächsten Italiener an. Ichmerkte dass mich keiner als Mann wahrnahm. Was auch meine Mutter bemerkte, oder war es Teil ihres Planes. Mir war es jetzt egal. So bestellt ich für uns je einen Eisbecher und eine Cappuccino. Danach als wir bezahlt hatten schleppten wir meine Einkäufe nach Hause .Auf dem Heimweg hatte Mutter kaum etwas an meinem Gang auszusetzen. Jetzt freute ich mich nur über eine Dusche. und den Abend verbrachten wir bei angenehmen Temperaturen auf der Bank im Garten.
Nun wünsche ich Euch Viel Spass beim lesen. Eine Fortsetzung folgt
Mit lieben Grüßrn eure Magdalen
Ich habe wieder den nächsten Teil meiner Geschichte fertig.
Meine Mutter war mit ihrem Auto gekommen , um mich abzuholen. Auf dem Weg zum Auto hatte ich es eilig, denn ich wollte so nicht gesehen werden. Dabei stellte ich fest, dass ich nicht so große Schritte zurücklegen konnte. Der Rock ließ nur kleine Schritte zu. Auch beim Einsteigen hatte ich Probleme. Als ich im Auto saß, fiel mir auf, dass der Saum des Rockes hoch zu rutschen schien. Meine enthaarten Knie und etwas von meinem Oberschenkel waren sichtbar. Während der Fahrt schaute ich nicht wie sonst aus dem Fenster. Ich senkte den Blick, um nicht erkannt zu werden. Nach fünfzehn Minuten Fahrt erreichten wir die Straße, in der unser kleines Haus ist. Zu Zeit war nicht viel los, als meine Mutter das Auto vor unserer Eingangstür abstellte. Schnell versuchte ich in das Haus und in mein Zimmer zu kommen. Ich wollte nur eins. Meine Jeans wieder anziehen. Ich bewohnte zwei Zimmer in der ersten Etage. Endlich gelangte ich da an.. In meinem Zimmer sah alles so aus wie ich es heute Morgen verlassen hatte. Wie gewohnt öffnete ich meinen Kleiderschrank. "Was sind das für Sachen in meinem Schrank", rief ich entsetzt und lief hinunter ins Wohnzimmer. Dort war meine Mutter gerade dabei verschiedene Unterlagen, welche auf dem Esstisch lagen zu sortieren. Ich wiederholte, was ich gerade in meinem Zimmer ausrief. Sie meinte nur, "Komm Claudia und setz dich zu mir an den Tisch." "Ich bin immer noch Carsten", entgegnete ich trotzig. " Vor uns liegt dieser Ausbildungsvertrag, den du als Claudia Bergner unterschrieben hast. In sechs Wochen beginnt die Ausbildung bei Frau Lindner. Und Frau Lindner hat uns aus ihren Beständen die Kleidung mitgegeben, welche du eben gefunden hast. Ich finde sie hat gut ausgewählt. Die anderen Mädchen in deiner neuen Klasse werden neidisch sein. " Aber ich bin kein Mädchen!" sagte ich energisch. " Da hast du recht. Darum werde ich mich im Urlaub um dich kümmern." antwortete mein Mutter. "Ich möchte doch für dich nur das Beste" sprach sie weiter. "So ,so. Als ob es das Beste ist seinen Sohn in Frauenkleider zu stecken!" protestierte ich energisch. Und von welchem Anruf sprach Frau Lindner heute Morgen überhaupt?"
Jetzt begann mir meine Mutter etwas von einem Arbeitskollegen, einem Herrn Hagedorn, zu erzählen. Er hatte ebenfalls einen Sohn, der zwei Jahre älter war als ich. Er hieß Michael und fand auch keine Ausbildungsstelle. So meldete er sich auf dem Arbeitsamt. Arbeitslosengeld stand ihm nicht zu, da er noch nicht gearbeitet hatte. Andere Sozialleistung wurden abgelehnt, da seine Eltern einige Euro zu viel verdienten. Aber Michael könne an einem arbeitsvorbereiten Jahr teilnehmen. Was er auch tat. Dafür gab es aber nur eine Aufwandsentschädigung, die sehr gering war. Zunächst arbeite Michael in einer Werkstatt und baute Schneeschieber zusammen. Mit den Schneeschiebern durfte er dann im Winter ab drei Uhr die öffentlichen Gehwege der Stadt beräumen. Und die letzten Winter waren bei uns immer sehr Schneereich. Michael bekam davon Rückenschmerzen, die nie ganz verschwanden. Einen Ausbildungsvertrag hat er bis heute nicht. Da dachte ich mir, ich rufe bei Frau Lindner an. So bekommst du wenigstens eine Ausbildung. Und in drei Jahren hast du einen Abschluss, mit dem du etwas anfangen kannst.
"Ich mach uns was zu essen", sprach meine Mutter weiter, und ging in die Küche. Ich blieb versunken in meinen Gedanken und dem eben Gehörten im Wohnzimmer zurück. Nach einer Weile folgte ich in die Küche. Meine Mutter hatte den Küchentischgedeckt und wir aßen Würstchen mit Kartoffelsalat, der noch vom Wochenende übrig war. Ich merkte, dass ich heute sehr geschafft war, und ging zeitig in mein Bett. Und nach der Aussprache mit meiner Mutter verwunderte es mich nicht mehr, dass in meinem Bett statt meines Schlafanzuges ein Nachthemd lag. Und weil ich nur noch Schlafen wollte zog ich es an.
Obwohl ich nicht gleich einschlafen konnte, mir gingen die Ereignisse des letzten Tages durch den Kopf, fand ich dann eine langen und tiefen Schlaf. Jedenfalls war es recht spät, als mich meine Mutter mit "Aufstehen du Langschläferin", weckte. Ich realisierte, es war kein Traum der gestrige Tag. Ich lag in einem Nachthemd mit Spitzeneinsatz in meinem Bett. Auf meiner Brust war etwas, das fest mit mir verbunden schien. Langsam ging ich ins Bad. Auf meiner Etage hatte ich ein kleines eigenes Bad mit einer Dusche. Nach dem Duschen stand ich vor dem Waschbecken zu Zähne putzen. Dabei schaute ich in den Spiegel und betrachte mich. Was ich sah konnte ich nicht glauben. Ich hatte ein schönes weibliches Gesicht dazu schulterlange braune Haare, die vorne mit zu einem Pony geschnitten waren. Plötzlich öffnete sich die Badtüre, und ich hielt mir mein Handtuch vor den Körper. Es war meine Mutter, " Entschuldige, ich wollte nur sehen wo du bleibst.", antworte sie und schloss mit einem Lächeln, das ich im Spiegel sehen konnte die Tür. In meinem Zimmer zog ich die Sachen, die ich bei Frau Schneider bekommen hatte an und ging zum Frühstück in die Küche.
Beim Frühstück meinte meine Mutter wir müssen in der Stadt für mich noch einige Einkäufe für meine Ausbildung erledigen. "Ich werde dien noch ein wenig schminken" meinte sie. Ich dachte ich hör nicht richtig. Ich soll so mit meiner Mutter in die Stadt. An meinem Gesicht schienen sich meine Gedanken wie ein Buch vor meiner Mutter auszubreiten. "Du musst lernen dich als Frau in der Öffentlichkeit zu bewegen, oder wie willst du erst im Laden stehen und die Kundinnen zu bedienen." Alles half nichts. Ich nahm vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer meiner Mutter platz. Beim Auftragen des Make-up erklärte sie mir die einzelnen Schritte, denn morgen soll ich es selbst erledigen. Gemeinsam verließen wir unser Haus. Zu meinem Ersetzen fuhren wir nicht mit dem Auto. Ich sollte vor meiner Mutter gehen. Es folgten Anweisungen wie: immer kleine Schritte zu machen, auf meine Haltung zu achten und wenn es geht mehr die Hüfte zu kreisen um eine weiblicheren Gang zu erzielen. wenn sie etwas für gelungen hielt lobte sie mich. Völlig geschafft kamen wir bei einem Juwelier vorbei. "Hier gehen wir hinein", sprach meine Mutter. Eine freundliche Dame kam auf uns zu. "Womit kann ich dienen?" , war ihre Frage. "Stechen sie auch Ohrlöcher? Ich hätte gern für meine Tochter zum Geschenk ein Paar Ohrringe." gab meine Mutter zurück. "Ja natürlich." antworte die Dame "Darf ich ihnen etwas zeigen, wir haben hier einige Angebote. Ohrringe Ringe und Kette im Set." Meine Mutter antwortete für mich, den ich war über die Entschlossenheit meiner Mutter sprachlos. So zeigte die Verkäuferin uns die verschiedenen Angebote. Schließlich hielt mir meine Mutter eine Ohrhänger an mein rechtes Ohr und meinte sieht nicht schlecht aus. Die Verkäuferin stellte einen kleine Spiegel so, dass ich mein Ohr sehen konnte. Ich nickte nur. Dann reichte mir meine Mutter den Ring, den ich mir über den linken Ringfinger stecken sollte. Der Ring war etwas zu eng. Ich hatte die Hoffnung um die Ohrlöcher herumzukommen. Da brachte aber die Verkäuferin den gleichen Ring in der richtigen Größe. Es war ein goldener Ring mit einem kleinen Stein wie er auch an den Ohrhängern vorhanden war. Ich musste zugeben, er sah nicht schlecht aus. Auf die Frage der Verkäuferin, ob er mir gefällt schaute ich zu meiner Mutter. und sie nickte nur. Sie verstand es als Zustimmung. "Da darf ich die Dame nach nebenan bitten um die Ohrlöcher zu stechen." Meine Mutter nickte wieder und begleitete mich ins Nebenzimmer. mit eine Flüssigkeit desinfizierte sie meine Ohrläppchen. Da die Ohrstecker aus Gold seien bräuchte ich keine medizinischen Ohrstecker meinte die Verkäuferin. Nach einem kurzen Stich hatte ich nun in jedem Ohr einen Ohrhänger. Als Hinweis bekam ich auf den Weg die Ohrhänger drei Wochen auch nachts zu tragen, damit die Ohrlöcher nicht wieder zuwachsen. Den Ring durfte ich gleich am Finger belassen. Auch die Kette legte mir meine Mutter noch im Laden um den Hals. Meine Mutter bezahlte und mit einem freundlichen Gruß der Verkäuferin waren wieder auf der Straße. " Na, das war doch gar nicht so schlimm." bekam ich als Antwort. Es folgten auf diese Weise noch ein Taschenladen wo ich mit zwei Handtaschen ausgestattet wurde. Dem folgt darauf eine Parfümerie. Mir taten schon die Füße weh, als ich nach eine Pause bat. Meine Mutter hatte ein einsehen und steuerte mit mir den nächsten Italiener an. Ichmerkte dass mich keiner als Mann wahrnahm. Was auch meine Mutter bemerkte, oder war es Teil ihres Planes. Mir war es jetzt egal. So bestellt ich für uns je einen Eisbecher und eine Cappuccino. Danach als wir bezahlt hatten schleppten wir meine Einkäufe nach Hause .Auf dem Heimweg hatte Mutter kaum etwas an meinem Gang auszusetzen. Jetzt freute ich mich nur über eine Dusche. und den Abend verbrachten wir bei angenehmen Temperaturen auf der Bank im Garten.
Nun wünsche ich Euch Viel Spass beim lesen. Eine Fortsetzung folgt
Mit lieben Grüßrn eure Magdalen
Zuletzt geändert von Magdalena am Mi 5. Mär 2014, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
Lebe jeden Tag.
-
nathaliecd
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 91
- Registriert: Sa 12. Okt 2013, 18:32
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena,
ich habe mir heute deine Geschichte durchgelesen. ich finde sie sehr schön. Mache bitte weiter so. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
LG
Nathalie
ich habe mir heute deine Geschichte durchgelesen. ich finde sie sehr schön. Mache bitte weiter so. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
LG
Nathalie
-
dooris
- schau
- Beiträge: 70
- Registriert: Fr 5. Dez 2008, 00:12
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Liebe Magdalena,
du schreibst eine soo schöne Geschichte.
Ganz lieben Dank dafür.
Doris
du schreibst eine soo schöne Geschichte.
Ganz lieben Dank dafür.
Doris
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2702
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 349 Mal
- Danksagung erhalten: 448 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo!
Da ich zur Zeit einige frei Tage habe, konnte ich an der Fortsetzung meiner Geschichte schreiben. Ich hoffe, das sie Euch weiterhin gefällt.
Am anderen Tag stand ich vor meiner Mutter auf. Ich duschte mich und probierte neugierig ein Kleid an, welches jetzt in meinem Schrank hing. Das Kleid war mit einem Blumenmotiv bedruckt. es ließ sich nur mit einem Reißverschluss im Rücken schließen. Der Rockteil des Kleides öffnete sich nach unten wie eine Glocke. Dafür waren keine Ärmel vorhanden. Am Hals lag es an. Fertig angezogen ging ich wieder ins Bad. Dabei hatte ich das Beautycase, welches ich von Frau Schneider aus dem Kosmetiksalon erhalten hatte. Darin waren verschiedene Utensilien, wie sie auch gestern meine Mutter benutzte, als sie mich schminkte. Den ganzen Inhalt breite ich vor mir auf der Ablage über dem Waschbecken aus. Nach und nach trug ich so, wie es meine Mutter am Vortag machte, Make-up , Lidschatten, Rouge und Lippenstift auf. Für das Erste war ich zufrieden und ging zu meiner Mutter in ihr Schlafzimmer. Sie war schon wach, und als sie mich sah, musste sie lachen. "Das müssen wir nach den Frühstück noch mal üben." war ihre Begrüßung. Dann stand sie auf. Ich bereitet derweil das Frühstück vor. Nach dem Frühstück schickt mich meine Mutter nochmal ins Bad um mein Gesicht zu reinigen. Anschließend folgte ich in ihr Schlafzimmer. Diesmal legte ich das Make-up unter ihrer Anleitung neu auf. Jetzt war sie zufrieden.
Etwas übermütig stellte ich die Frage, " Was machen wir heute?" Meine Mutter lächelte und meinte, "Ich habe noch vierzehn Tage Urlaub. Könntest du dir vorstellen so mit mir zu vereisen. Da kann ich dich auch besser in die Geheimnisse einweihen, die brauchen wirst, um als Auszubildende deine Frau zu stehen." "Wir werden jetzt aber kaum etwas finden," entgegnete ich. "Gestern habe neben der Parfümerie ein Reisebüro gesehen, da können wir mal nachfragen. "war ihre Antwort. Wieder sollte ich die Pumps anziehen, die ich gestern trug. Dazu legte meine Mutter eine der Handtaschen, die wir kauften, bereit. neben einem Portemonnaie für Damen packte sie darin alles Mögliche und meinte, dass ich alles bräuchte. Als sie damit fertig war, machte sie Vorführungen, wie ich mit der Handtasche gehen soll und wie ich beim Schoppen die Tasche in den Ellenbogen hänge. Nach dieser Unterrichtung starten wir wieder auf zum Bummel in die Stadt. Unterwegs korrigierte Sie wieder meinen Gang mit dem Kommentar, " Du musst geschmeidiger werden und immer aufrecht gehen." So gelangten wir zu dem Reisebüro neben der Parfümerie. Mit den Worten, "Was kann ich für die Damen tun." empfing uns ein Mann in Mutters Alter. " Wir suchen, da ich jetzt noch Urlaub habe günstig etwas für mich und meine Tochter." antwortete meine Mutter. "Das wird schwierig" sprach der Mann, der sich als Inhaber des Reisebüros vorstellte. "Doch da hab ich was." sprach er und schaute hinter dem Bildschirm seines PC hervor. "In Brandenburg in der Nähe von Potsdam an einem See ist in einer Ferienanlage noch ein Doppelzimmer mit Halbpension frei. Allerdings bei eigener Anreise meine Damen? stellte er fest. Meine Mutter ließ sich das Angebot ausdrucken. Wir nahmen an einem Tisch der an der Seite stand Platz und prüften den Vorschlag. Ich meinte," Da muss ich mich ja vor andern ständig als Frau zeigen!" Ich hatte meine Zweifel ob das gut geht. " Denk daran in rund fünf Wochen beginnt deine Ausbildung. und du darfst dir keine Fehler erlauben." räumte meine Mutter ein. Dabei sprachen wir leise. Laut zu dem Mann gerichtet "Ja wir buchen 14 Tage:" antworte meine Mutter. Ich blieb am Tisch sitzen, während meine Mutter die Buchung durchführte. Nach etwa einer Stunde verließen wir das Reisebüro wieder. "Jetzt brauchst du noch mindestens zwei Badeanzüge." sinnierte Mutter. "Wozu brauche ich Badeanzüge?" war meine Frage. "Wir fahren an eine See, und du warst schon immer gern im Wasser." erwiderte sie. ich dacht nur wie soll das mit dem Höschen und dem Wackelpudding, die sich als Brustprothesen entpuppten gehen. Aber ich hatte keine Chance. Schon verschwand meine Mutter mit mir in einem Sportgeschäft schob mich in eine Umkleidekabine und bracht zwei Badeanzüge, die ich probieren sollte. Sie hatte richtig ausgewählt. Von den Prothesen und dem Höschen war nichts zusehen, und es bilde sich auch nichts ab was nicht zu einer Frau gehörte. Mutter bezahlte und wir verließen den Laden. Inzwischen war es Nachmittag geworden. Und so kehrten wir wieder bei den Italiener ein und bestellen und ein Eis und einen Cappuccino. Nur dieses Mal sollte ich bezahlen. Mutter meinte nur, "Ich habe dir in deiner Handtasche eine Portemonnaie mit etwas Geld hineingetan." So ließ ich mir die Rechnung geben. nun suchte ich in der Handtasche das Portemonnaie. Endlich hatte ich es. Dem Kellner gab ich zwanzig Euro. Das Wechselgeld legte er mir auf den Tisch und verabschiedete sich dabei freundlich. Dabei wurde mir Heiß und Kalt. Ich nahm das Geld und steckte es wieder in das Portemonnaie. Langsam, mir taten die Füße weh, gingen wir zurück nach Hause.
Ich freute mich aus den Pumps zu kommen. Anschließen fiel im Wohnzimmer in den Sessel und schlief ein. Während ich schlief, war meine Mutter im Schlafzimmer und begann die Reisetaschen zu suchen. Plötzlich hörte ich ein lautes Geräusch aus dem Schlafzimmer. Ich stand auf, um nachzusehen. Meine Mutter stand auf einer Leiter umgeben von Koffern und Taschen, die auf dem Boden lagen. Auf mein Auftauchen erhielt ich die Antwort," Mir sind auf einmal alle Koffer gleichzeitig vom Schrank gefallen." "Ist dir was passiert?" fragte ich aufgeregt. "Nein ,nein ich bin in Ordnung" sprach sie und dann mussten wir beide lachen. Ich half beim Aufräumen. Wir suchten uns die Taschen aus, die wir morgen zum Packen benötigten. Unser Abendbrot nahmen wir wieder im Garten ein und ließen so den Tag ausklingen.
Am andern Morgen blieben wir zu Hause. Aber am Schminktraining kam ich nicht vorbei. Gemeinsam packten wir unser Taschen. Jede hatte eine große Reisetasche, eine kleine Reisetasche, Handtasche und sein Beautycase. Gegen Mittag kommt bei uns immer der Postbote. Meist bekamen wir aber nie Post. Heute aber lag ein Brief von der Berufsschule im Kasten. Er war an Claudia Bergner gerichtet. Darin freute man sich, mich als Schülerin in der Klasse der Verkäuferinnen aufzunehmen. In dem Brief war ein Formular, welches ich ausgefüllt zurücksenden soll. Auch ein Foto für den Schülerausweis wurde verlangt. Gleichzeitig enthielt der Brief eine Einladung in die Aula der Schule, wo alle neuen Auszubildenden feierlich aufgenommen werden. Als Termin wurde der Sonntag eine Woche vor Schulbeginn angegeben. Ich zeigte meiner Mutter den Brief. " Da musst du allein noch schnell zu Fotografen." war ihre Antwort. " Ich habe noch so viel vor unserer Abreise zu erledigen." "Ich soll allein gehen?, kam zögerlich von mir.
"Ja" So blieb nichts erspart. Ich machte mich zu Fuß auf dem Weg in die Stadt. Der Fotograf war eine Fotografin. " Ich möchte Bilder für den Schülerausweis." sprach ich leise. Die Fotografin führte mich dann in eine andern Raum. Ich musste mich auf eine Hocker setzen und immer in die Kamera lächeln. Da bei entwickelte sich ein lockeres Gespräch. Was ich denn für eine Ausbildung mache. Es sollte eine entspannte Atmosphäre entstehen. Es wurden mehrere Aufnahmen gemacht. Als sie mit der Kamera fertig war, zeigte sie mir am PC die entstanden Bilder. Gemeinsam suchten wir die Besten aus. Die Fotografin druckte diese aus. Inzwischen betraten andere Kunden das Geschäft. "So ihr Bilder sind fertig" mit diesen Worten kam die Fotografin zurück. Ich bezahlte und machte mich auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen war meine Mutter mit einpacken der Taschen fertig. Ich zeigte ihr die Bilder. Gemeinsam entschieden wir und für ein Bild, welches auf das Formular geklebt werden soll. Dann folgte das Formular. Abgefragt wurde Name: Claudia Bergner, Geschlecht: weiblich, Anschrift"¦"¦"¦ Hobbys Mode und Kochen gab ich an. Mutter nickte nur und meinte " So nun bist du als Frau in der Schule angemeldet." Damit steht deiner Ausbildung nichts mehr im Wege. Später kannst du selber entscheiden was du mit dem Abschluss anfängst. Und Morgen auf der Fahrt in dem Urlaub werden wir den Brief abschicken." Damit war mein Weg in die Frauenwelt zumindest auf drei Jahre festgelegt. Für mich gab es kein Zurück mehr.
Das war für heute meine Geschichte. Eine Fortsetzung folgt.
Mit lieben Grüßen Eure Magdalena
Da ich zur Zeit einige frei Tage habe, konnte ich an der Fortsetzung meiner Geschichte schreiben. Ich hoffe, das sie Euch weiterhin gefällt.
Am anderen Tag stand ich vor meiner Mutter auf. Ich duschte mich und probierte neugierig ein Kleid an, welches jetzt in meinem Schrank hing. Das Kleid war mit einem Blumenmotiv bedruckt. es ließ sich nur mit einem Reißverschluss im Rücken schließen. Der Rockteil des Kleides öffnete sich nach unten wie eine Glocke. Dafür waren keine Ärmel vorhanden. Am Hals lag es an. Fertig angezogen ging ich wieder ins Bad. Dabei hatte ich das Beautycase, welches ich von Frau Schneider aus dem Kosmetiksalon erhalten hatte. Darin waren verschiedene Utensilien, wie sie auch gestern meine Mutter benutzte, als sie mich schminkte. Den ganzen Inhalt breite ich vor mir auf der Ablage über dem Waschbecken aus. Nach und nach trug ich so, wie es meine Mutter am Vortag machte, Make-up , Lidschatten, Rouge und Lippenstift auf. Für das Erste war ich zufrieden und ging zu meiner Mutter in ihr Schlafzimmer. Sie war schon wach, und als sie mich sah, musste sie lachen. "Das müssen wir nach den Frühstück noch mal üben." war ihre Begrüßung. Dann stand sie auf. Ich bereitet derweil das Frühstück vor. Nach dem Frühstück schickt mich meine Mutter nochmal ins Bad um mein Gesicht zu reinigen. Anschließend folgte ich in ihr Schlafzimmer. Diesmal legte ich das Make-up unter ihrer Anleitung neu auf. Jetzt war sie zufrieden.
Etwas übermütig stellte ich die Frage, " Was machen wir heute?" Meine Mutter lächelte und meinte, "Ich habe noch vierzehn Tage Urlaub. Könntest du dir vorstellen so mit mir zu vereisen. Da kann ich dich auch besser in die Geheimnisse einweihen, die brauchen wirst, um als Auszubildende deine Frau zu stehen." "Wir werden jetzt aber kaum etwas finden," entgegnete ich. "Gestern habe neben der Parfümerie ein Reisebüro gesehen, da können wir mal nachfragen. "war ihre Antwort. Wieder sollte ich die Pumps anziehen, die ich gestern trug. Dazu legte meine Mutter eine der Handtaschen, die wir kauften, bereit. neben einem Portemonnaie für Damen packte sie darin alles Mögliche und meinte, dass ich alles bräuchte. Als sie damit fertig war, machte sie Vorführungen, wie ich mit der Handtasche gehen soll und wie ich beim Schoppen die Tasche in den Ellenbogen hänge. Nach dieser Unterrichtung starten wir wieder auf zum Bummel in die Stadt. Unterwegs korrigierte Sie wieder meinen Gang mit dem Kommentar, " Du musst geschmeidiger werden und immer aufrecht gehen." So gelangten wir zu dem Reisebüro neben der Parfümerie. Mit den Worten, "Was kann ich für die Damen tun." empfing uns ein Mann in Mutters Alter. " Wir suchen, da ich jetzt noch Urlaub habe günstig etwas für mich und meine Tochter." antwortete meine Mutter. "Das wird schwierig" sprach der Mann, der sich als Inhaber des Reisebüros vorstellte. "Doch da hab ich was." sprach er und schaute hinter dem Bildschirm seines PC hervor. "In Brandenburg in der Nähe von Potsdam an einem See ist in einer Ferienanlage noch ein Doppelzimmer mit Halbpension frei. Allerdings bei eigener Anreise meine Damen? stellte er fest. Meine Mutter ließ sich das Angebot ausdrucken. Wir nahmen an einem Tisch der an der Seite stand Platz und prüften den Vorschlag. Ich meinte," Da muss ich mich ja vor andern ständig als Frau zeigen!" Ich hatte meine Zweifel ob das gut geht. " Denk daran in rund fünf Wochen beginnt deine Ausbildung. und du darfst dir keine Fehler erlauben." räumte meine Mutter ein. Dabei sprachen wir leise. Laut zu dem Mann gerichtet "Ja wir buchen 14 Tage:" antworte meine Mutter. Ich blieb am Tisch sitzen, während meine Mutter die Buchung durchführte. Nach etwa einer Stunde verließen wir das Reisebüro wieder. "Jetzt brauchst du noch mindestens zwei Badeanzüge." sinnierte Mutter. "Wozu brauche ich Badeanzüge?" war meine Frage. "Wir fahren an eine See, und du warst schon immer gern im Wasser." erwiderte sie. ich dacht nur wie soll das mit dem Höschen und dem Wackelpudding, die sich als Brustprothesen entpuppten gehen. Aber ich hatte keine Chance. Schon verschwand meine Mutter mit mir in einem Sportgeschäft schob mich in eine Umkleidekabine und bracht zwei Badeanzüge, die ich probieren sollte. Sie hatte richtig ausgewählt. Von den Prothesen und dem Höschen war nichts zusehen, und es bilde sich auch nichts ab was nicht zu einer Frau gehörte. Mutter bezahlte und wir verließen den Laden. Inzwischen war es Nachmittag geworden. Und so kehrten wir wieder bei den Italiener ein und bestellen und ein Eis und einen Cappuccino. Nur dieses Mal sollte ich bezahlen. Mutter meinte nur, "Ich habe dir in deiner Handtasche eine Portemonnaie mit etwas Geld hineingetan." So ließ ich mir die Rechnung geben. nun suchte ich in der Handtasche das Portemonnaie. Endlich hatte ich es. Dem Kellner gab ich zwanzig Euro. Das Wechselgeld legte er mir auf den Tisch und verabschiedete sich dabei freundlich. Dabei wurde mir Heiß und Kalt. Ich nahm das Geld und steckte es wieder in das Portemonnaie. Langsam, mir taten die Füße weh, gingen wir zurück nach Hause.
Ich freute mich aus den Pumps zu kommen. Anschließen fiel im Wohnzimmer in den Sessel und schlief ein. Während ich schlief, war meine Mutter im Schlafzimmer und begann die Reisetaschen zu suchen. Plötzlich hörte ich ein lautes Geräusch aus dem Schlafzimmer. Ich stand auf, um nachzusehen. Meine Mutter stand auf einer Leiter umgeben von Koffern und Taschen, die auf dem Boden lagen. Auf mein Auftauchen erhielt ich die Antwort," Mir sind auf einmal alle Koffer gleichzeitig vom Schrank gefallen." "Ist dir was passiert?" fragte ich aufgeregt. "Nein ,nein ich bin in Ordnung" sprach sie und dann mussten wir beide lachen. Ich half beim Aufräumen. Wir suchten uns die Taschen aus, die wir morgen zum Packen benötigten. Unser Abendbrot nahmen wir wieder im Garten ein und ließen so den Tag ausklingen.
Am andern Morgen blieben wir zu Hause. Aber am Schminktraining kam ich nicht vorbei. Gemeinsam packten wir unser Taschen. Jede hatte eine große Reisetasche, eine kleine Reisetasche, Handtasche und sein Beautycase. Gegen Mittag kommt bei uns immer der Postbote. Meist bekamen wir aber nie Post. Heute aber lag ein Brief von der Berufsschule im Kasten. Er war an Claudia Bergner gerichtet. Darin freute man sich, mich als Schülerin in der Klasse der Verkäuferinnen aufzunehmen. In dem Brief war ein Formular, welches ich ausgefüllt zurücksenden soll. Auch ein Foto für den Schülerausweis wurde verlangt. Gleichzeitig enthielt der Brief eine Einladung in die Aula der Schule, wo alle neuen Auszubildenden feierlich aufgenommen werden. Als Termin wurde der Sonntag eine Woche vor Schulbeginn angegeben. Ich zeigte meiner Mutter den Brief. " Da musst du allein noch schnell zu Fotografen." war ihre Antwort. " Ich habe noch so viel vor unserer Abreise zu erledigen." "Ich soll allein gehen?, kam zögerlich von mir.
"Ja" So blieb nichts erspart. Ich machte mich zu Fuß auf dem Weg in die Stadt. Der Fotograf war eine Fotografin. " Ich möchte Bilder für den Schülerausweis." sprach ich leise. Die Fotografin führte mich dann in eine andern Raum. Ich musste mich auf eine Hocker setzen und immer in die Kamera lächeln. Da bei entwickelte sich ein lockeres Gespräch. Was ich denn für eine Ausbildung mache. Es sollte eine entspannte Atmosphäre entstehen. Es wurden mehrere Aufnahmen gemacht. Als sie mit der Kamera fertig war, zeigte sie mir am PC die entstanden Bilder. Gemeinsam suchten wir die Besten aus. Die Fotografin druckte diese aus. Inzwischen betraten andere Kunden das Geschäft. "So ihr Bilder sind fertig" mit diesen Worten kam die Fotografin zurück. Ich bezahlte und machte mich auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen war meine Mutter mit einpacken der Taschen fertig. Ich zeigte ihr die Bilder. Gemeinsam entschieden wir und für ein Bild, welches auf das Formular geklebt werden soll. Dann folgte das Formular. Abgefragt wurde Name: Claudia Bergner, Geschlecht: weiblich, Anschrift"¦"¦"¦ Hobbys Mode und Kochen gab ich an. Mutter nickte nur und meinte " So nun bist du als Frau in der Schule angemeldet." Damit steht deiner Ausbildung nichts mehr im Wege. Später kannst du selber entscheiden was du mit dem Abschluss anfängst. Und Morgen auf der Fahrt in dem Urlaub werden wir den Brief abschicken." Damit war mein Weg in die Frauenwelt zumindest auf drei Jahre festgelegt. Für mich gab es kein Zurück mehr.
Das war für heute meine Geschichte. Eine Fortsetzung folgt.
Mit lieben Grüßen Eure Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Miley
- Beiträge: 51
- Registriert: Fr 18. Okt 2013, 19:49
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hi Magdalena,
wieder eine super Fortsetzung.
Wie wird der Urlaub aussehen? Was wird dort alles passieren?
Und vor allen Dingen: Wie verläuft die Ausbildung?
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Danke für diese tolle Geschichte!
Miley
wieder eine super Fortsetzung.
Wie wird der Urlaub aussehen? Was wird dort alles passieren?
Und vor allen Dingen: Wie verläuft die Ausbildung?
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Danke für diese tolle Geschichte!
Miley
-
Drachenwind
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 82
- Registriert: Do 19. Jan 2012, 15:50
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Ich hatte heute mal Zeit, deine Geschichte zu lesen und kann sagen,
sie gefällt mir, weiter so!
Ich bin neugierig, wie sich das Ganze weiter entwickeln wird. Da steckt sehr
viel Potiental drin.
Freue mich schon auf deine Fortsetzung.
LG
Drachenwind
sie gefällt mir, weiter so!
Ich bin neugierig, wie sich das Ganze weiter entwickeln wird. Da steckt sehr
viel Potiental drin.
Freue mich schon auf deine Fortsetzung.
LG
Drachenwind
-
micaela
- schau
- Beiträge: 61
- Registriert: So 5. Feb 2012, 16:37
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Eine schöne Geschichte, mal was neues!
Gefällt mir sehr gut!
weiter so!!
micaela
Gefällt mir sehr gut!
weiter so!!
micaela