Buch"besprechung" oder Rezession: „Trans* im Glück" von (der Diplom-Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner
Buch"besprechung" oder Rezession: „Trans* im Glück" von (der Diplom-Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Trischa

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 16 im Thema

Beitrag von Trischa »

Liebe Marielle,

danke für Deine Zeilen. Ich verstehe nur Deine Frage nicht ganz.

Im wesentlichen benutzt Du leider eine Passage in der Argu, die nicht von mir ist. ich habe darauf bereits hingewiesen. In meinem Interview habe ich etwas zu dem Thema geschrieben, das Du hier aufwirfst.
Es geht hier nicht um ein einfaches richtig oder falsch. Das Grundproblem ist auch dadurch nochmal sehr komplex, weil natürlich auch Transgender eine transsexuelle Dimension haben und verteidigen.
Ich sehe das so ähnlich wie Du. Ich bestreite nicht, dass es neben transsexuellen/intersexuellen Menschen auch andere Personen gibt, die ein geschlechtliches Problem haben, denke aber, dass die Geschlechtsrollenproblematik stärker ins Gewicht fällt und das es vor diesem Hintergrund etwas anderes ist. In Bezug auf die Differenzierung würde ich sogar zwischen weiblichen und männlichen Transsexuellen unterscheiden wollen, nicht weil die einen besser aussähen, so Prüll, sondern weil ich glaube, dass das unterschiedliche Situationen sind. Auch zwischen weiblicher und männlicher Homosexualität unterscheidet man nicht ohne Grund.

Ich verstehe auch nicht, warum wir weiterhin am Beispiel von homosexuellen Menschen in der Betrachtung von Vielfalt keine Grenzen mehr kennen in der individuellen Wahrnehmung und ausgerechnet bei transsexuellen/intersexuellen Frauen hört das freie Denken und die Gleichberechtigung dann auf einmal auf. Wir dürfen uns ja noch nichtmal selbst vertreten sondern überall werden wir gedeutet und diskursiv kontrolliert.

Die Krönung ist dieses trans*. Wenn Frauen, die eine transsexuelle/intersexuelle Probematik haben, jetzt auf einmal als Transfrauen fremdbestimmt werden ist das sehr fatal. Denn das ist eine Form der (neuen unsichtbarmachenden) Kategorisierung und, die für den 0815 Einzelfall eine exkludierende Ettiketierung darstellt. Deshalb beschreibe ich ja auch überall, dass sich bitte diese (quasi) queeren Kreise damit anfreunden sollen transsexuelle und intersexuelle Frauen bitte als "normale" Frauen zu sehen (weil Betroffene das meistens tatsächlich sind bzw. sein können) ohne irgendwelche Deutungsversuche, wie geborener (biologischer) Mann etc. pp. anzuwenden. Wenn transsexuelle/intersexuelle Frauen Männer wären, oder als Trans* Frauen leben wollten würden sie keine Umstände in Kauf nehmen, die durch das Transsexuellengesetz (=Pathologisierung) entstehen.

Ein postuliertes "Wir" ist auch deshalb trügerisch, weil die Situation transsexueller/intersexueller Menschen meistens in LGBTQ-Räumen nicht verstanden oder akzeptiert wird. Beispiele gäbe es viele. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über die vielen Einzelfälle amüsieren. Toternst wird es aber wenn ausgerechnet diese LGBTQ-Kreise meinen für mich oder andere sprechen zu können. Es geht da nur um Klüngel. Mit Minderheitenpolitiken hat das an keiner Stelle etwas zu tun. Es ist eine reine Farce.

Das Problem, dass ich beschreibe ist ja nichts neues. Das Problem ist aber, dass bestimmte Kreise jetzt probieren gerade mit Personen aus diesem Forum Politik zu machen. So nach dem Motto, wenn es keine Minderheiten gibt, die wir wollen, dann machen wir uns eben eine neue Minderheit und die heißt dann trans*. Ich finde das Demanzipatorisch.

LG Trischa
Marielle
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1857
Registriert: Do 11. Aug 2011, 10:52
Geschlecht: Mensch
Pronomen: ikke
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 17 im Thema

Beitrag von Marielle »

Guten Morgen Trischa,

es ist etwas schwierig, über Aussagen aus einem Text zu diskutieren, von dem man nicht weiss wer welchen Teil davon geschrieben hat. Diesbezüglich musst du aber ein ziemlich duldsamer Mensch sein. )))(: Ich würde mich fürchterlich darüber aufregen, wenn jemand ungekennzeichnete Einschübe in meine Texte reinmurkst. :)


Bevor wir aber in Diskussionen über Vertretungsansprüche und ähnliches übergehen, sollten wir noch etwas über das von dir erwähnte Grundproblem reden.

In dem Artikel 'Instrumentalisierung der Transsexuellen', so wie er auf BN nachzulesen ist, schriebst du:
Transsexuelle Frauen sind keine Transgender. Es sind Frauen und keine Männer, die als Frauen leben oder sich verkleiden....
Den Menschen, die sich nicht als (transsexuelle) Frau bezeichnen, wird damit das Geschlecht 'Mann' zugewiesen, obwohl du die Zuweisung von Geschlecht für dich selbst (zu Recht) strikt ablehnst. Darin liegt ein Widerspruch.


In dem gleichen Artikel schriebst du unter Bezug auf die binäre Selbstbestimmung der Transsexuellen ("Transsexuelle Menschen nehmen sich selbst binär ..... wahr"):
Transgender dagegen sind sehr indifferente Menschen, denen es um ihre sehr individuell ausgedrückte Geschlechtsrollendarstellung geht.
Auf der einen Seite steht also der Anspruch bzw. die Feststellung der transsexuellen Frauen 'originär (biologisch) binär' zu sein, andererseits wird Menschen wie mir aber gleichzeitig eine 'Rollendarstellung' zugewiesen bzw. unterstellt. Auch das ist in sich widersprüchlich.

Die Ablehnung von äusseren Zuweisungen, die durch eigene Zuweisungen an andere gestützt wird: Das sind die Widersprüche, über die ich mit dir diskutieren möchte.


Ich sehe dabei natürlich das Problem, das für transsexuelle Männer und Frauen durch die Auflösung der Binarität im Diskurs der Gesamtgesellschaft entsteht. Aber: Dieses Problem wird nicht en passent auf dem Rücken der Menschen abgeladen, die sich mit dem gleichen Recht wie du gegen Fremdbestimmung und Zuweisungen wehren. Das wäre nämlich alles andere als die erwähnte Unabhängigkeit von Minderheiten.

Deine Freiheit ist meine Freiheit ist unsere Freiheit.

Hab es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27685
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 218 Mal
Danksagung erhalten: 2536 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 18 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Manchmal habe ich das Gefühl mit dem Verstehen tun sich hier manche schwer!
Danke gleichfalls (888)
Ich halte mal hier, für mich, fest: Transsexuelle Menschen sind nicht Frauen/Männer die sich als Männer/Frauen leben oder sich verkleiden. Weiterhin gilt alle Menschen sind biologisch (ich selber bin eine - tata - eine biologische Frau).
So lange es keine gesicherte Diagnose gibt, sind diejenigen transsexuell, die das für sich in Selbstbestimmung erkennen.
Wenn jemand "als" lebt/gelebt hat/geboren wurde und mir sagt, ersie wäre transsexuell, dann ist das so.
Mit "verkleiden" wäre ich auch vorsichtig, es sein denn, mir sagt eine(r): ich verkleide mich gern.
Menschen, die einem vielleicht nicht "passen" als "verkleidet zu benennen, könnte verletzend sein.

Gruß
Anne-Mette
Trischa

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 19 im Thema

Beitrag von Trischa »

Liebe Marielle,

diese Zuweisung nehme nicht ich vor sondern die politischen LGBTQ-Kreise. Ich denke vielmehr, dass es eine Vielzahl von demanzipierten Personen in diesen Kreisen gibt, die sich lustig (gruppiert) fremdbestimmen lassen und vermutlich in Wahrheit transsexuell/intersexuell sind, aber gefangen bleiben. Gefangen von einer transsexuellenfeindlichen gender-ideologischen Theorie, die in sehr einfachen "wahren" Geschlechterschubladen denkt. In diesen netten LGBTQ-Waldschlösschen-SCHLAu-Kreisen, wird selten irgendetwas verbreitet, wo ich den Eindruck gewinne, dass das etwas mit Aufklärung zu tun hat. Es ist eine Wahrheit der wenigen, die aber sehr geschickt auf Basis von Netzwerken verbreitet wird. (Die Gender-befürworter und -leugner ergänzen sich übrigens beide vortrefflich in diesem Spiel. Es geht mir nicht darum, dass es kein Gender gibt, siondern, dass es zu komplex interpretiert wird, z. B. haben transsexuelle/intersexuelle Menschen meistens kein primäres Gender-Problem). Ein schönes Beispiel ist die immer wiederkehrende Aussage: "Transsexuell sei transident und transsexuell deshalb schlecht, weil das ja nichts mit Sexualität zu tun habe." Das erste Missverständnis hier ist, dass Erotik und Sexualität verwechselt werden. Richtig ist, dass transsexuell ein originär biologischer Begriff ist, der Menschen beschreibt, die in einer heterosexuellen oder homosexuellen Weise in dem Moment wo sie transsexuell sind nicht agieren. (dazu muss man sagen, dass auch homosexuell ein biologischer Fortpflanzungsbegriff ist). Denn es geht in den -sexualitäts-Begriffen primär nur um biologische Fortpflanzungsfragen. Jetzt ist aber unser zeitgenössischer Fehler, dass wir ständig aufgefordert sind in Gruppen zu denken. (Vermutlich resultiert daher auch dieses "Wir". Das ist eigentlich nur ein politischer Wunsch um Wählerstimmen zu ködern. Das "Wir" ist eigentlich dependent parteipolitisch zu verstehen. Weshalb vermutlich auch in manchen LGBTQ-Räumen auch Politiker wie die Zeugen Jehvoas aufschlagen und das Wort an ihr Volk richten.) Menschen sind in Wahrheit etwas komplexer und leider nicht so schwarz-weiß-logisch-"das ist so". Derselbe Mensch kann z. B. in einer homosexuellen Beziehung leben, sich mit einer anderen Person heterosexuell fortpflanzen und wiederum sich vor diesem Hintergrund weiblich, männlich oder was auch immer fühlen. Das originär transsexuelle würde ich aber vor diesem Hintergrund eher da vermuten, wo das funktionale biologische überwiegend abwesend ist (vielleicht sogar mit einer handfesten körperlichen Disposition - muss aber nicht). Wir haben es genau dann mit einer sehr speziellen Minderheitenproblematik zu tun, die im Promillebereich liegt. Das bedeutet jetzt nicht, dass es hier so glasklare 100-Prozent-Fälle gibt. Ich kann nicht beurteilen wer Du bist, das kannst Du nur selbst. Mir tun aber die Menschen leid, die sich in den letzten Jahren Zwangsscheiden und zwangsoperieren oder zwangszuweisen lassen mussten um eigentlich nur diesen "wahren" Geschlechter-Ideenbildern zu entsprechen. Und diese "wahren" Geschlechter-Bilder dienen immer nur der Kontrolle und einer Klientelpolitik auf Kosten von Minderheiten. Jetzt könnte man denken, dass "transsexuell" jetzt auch auf ein "wahr" oder "falsch" hinausläuft. Das lässt sich aber nicht so einfach sagen. Deshalb ist ja auch die Aussage der betroffenen Person so zentral. Aber die wird ja in unserer Gesellschaft dann trotzdem noch komisch behandelt. Obwohl das mit der Selbstaussage eigentlich selbstverständlich sein sollte. Denn es gibt ja auch keine "wahre" Hetero- oder Homosexualität, die erstmal diagnostiziert oder überprüft werden muss.

Hier wird nochmal deutlicher, dass der Mensch schlussendlich nur das ist was er aktiv macht und er hat die Anlage alles mögliche zu sein. Die Ansprüche von transsexuellen/intersexuellen Menschen an den Staat und an die Gesellschaft können aber vor dem medizinisch-rechtlichen Hintergrund etwas komplexer sein als es LGBTQ-Kreise oder Gender-Diskurse zulassen.

LG Trischa

P.S.: Transsexuell ist genauso wie heterosexuell und homosexuell ein binärer biologischer Begriff.
Sabrina.P
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 779
Registriert: Mo 15. Dez 2014, 15:09
Geschlecht: weiblich
Pronomen: Sie
Wohnort (Name): bei München
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 0
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 20 im Thema

Beitrag von Sabrina.P »

Dies Art von Diskussion befremdet mich sehr (Marielle hier ist nicht euer Part gemeint), es sind mir viel zuviel persönliche Angriffe dabei :((a . Ich denke ich habe mit meinem TS Dasein und meinen Problemen diesbezüglich genug zu tun, kann bitte jemand den Titel in etwas anderes umbenennen, es geht hier bei weitem nicht um das Buch "Trans im Glück" bzw. dessen Rezession.
Welches ich persönlich als sehr gelungen empfinde. (Jedenfalls bisher, bin noch nicht ganz durch.)
Liebe Grüsse
Sabrina
Anke
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1412
Registriert: Mo 2. Jun 2014, 17:14
Geschlecht: Weiblich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Waldenbuch
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 21 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

da kann ich Sabrina nur zustimmen, mir geht es genauso.

Um das Buch von Lydia Prüll geht es hier überhaupt nicht mehr.

Ich bin auch gerade dabei es zu lesen. Bisher finde ich es gut und gelungen, auch wenn es den einen oder anderen Punkt gibt, den ich etwas anders sehe.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.transcuisine.com

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27685
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 218 Mal
Danksagung erhalten: 2536 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 22 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Um das Buch von Lydia Prüll geht es hier überhaupt nicht mehr.
Es wird doch nun schon lange Jahre so praktiziert, dass immer mal wieder ein Anlass zu solchen Diskussionen konstruiert wird, mit dem dann
provoziert werden kann.

Dabei dachte ich noch vor ein paar Tagen: "lange nichts gekommen" (888)
Ach Annette,
Nicht auf dem Schirm, wen Du zitierst?

Gruß
Anne-Mette
Vivian Cologne
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 683
Registriert: Di 24. Jul 2012, 14:08
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Köln
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 23 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Also eine Diskussion, wie wir sie in den letzten Monaten so oft gehabt haben. Nichts Neues unter der Sonne.

Und Alex.andra ist wieder elegant abgetaucht, nachdem sie diesen Text, der anscheinend aus verschiedensten Quellen stammt, hier platziert hat. Wenn ich böse wäre, könnte ich das als Maulwurftaktik bezeichnen.

Kann nicht mal jemand wenigstens die "Rezession" in der Überschrift berichtigen? Ich kriege jedes Mal Pickel, wenn ich das lese. Aber das ist vielleicht eine Berufskrankheit. Ich verspreche dann auch, nicht mehr manfrau zu schreiben. Ironie ist anscheinend nicht meine Stärke. Es sollte auch ein netter Gruß an Anne-Mette sein, die hat es sicher auch so verstanden.

Ach ja, wer mal im richtigen Leben über diese Themen sprechen möchte, sollte es sich nicht nehmen lassen, zum Forumstreffen zu kommen. Ich bin auch da.

Vivian
ab08
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2160
Registriert: So 12. Feb 2012, 14:43
Geschlecht: Frau (TS bzw. IS)
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Nürnberg
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Buch“besprechung“ oder Rezession: "Trans* im Glück“ von (der Diplom„Sozialwissenschafterin) Trischa Dorner

Post 24 im Thema

Beitrag von ab08 »

:lol: Zum Glück in einer anderen Sparte tätig :lol:

"Rezession" hat mit Wirtschaft zu tun: https://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktur#Rezession

"Rezension" mit Literatur etc.: https://de.wikipedia.org/wiki/Rezension

--> Genau deshalb studierte ich Mathematik und Physik, da führt das Lesen von Fehlern kaum zu Bauchgrimmen.
Fächer wie Deutsch, Musik usw. wären für mein eigenes Wohlbefinden problematischer gewesen.
Man hat da zwar bisweilen auch nette, positive Erlebnisse, aber... :wink:

Liebe Grüße und gute Besserung, liebe Vivian, *)
Andrea

*) Hübscher, neuer Avatar (yes)
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
Antworten

Zurück zu „Meldungen, Literatur, Filme, Theater, Tanz, Fernsehsendungen“