Der Stadtteil in dem ich arbeite
Der Stadtteil in dem ich arbeite - # 3

Julia65

Re: Der Stadtteil in dem ich arbeite

Post 31 im Thema

Beitrag von Julia65 »

Hallo Lieschen,

das Thema ist nicht neu. Darüber haben wir schon vor Monaten gesprochen. Jedoch sind wir der Meinung, dass gerade in Gaarden kaum eine Drohne zurückkommen würde. Vom einfachen "Einkassieren" des Fluggerätes bin hin zu Lösegeldforderungen oder sonstigem Mißbrauch sind uns da viele Varianten eingefallen.
Würde es sich jedoch dennoch schnell durchsetzen, wäre mein Job wegrationaliesiert, es sei denn, ich würde mich blitzschnell in eine Top-Drohnenpilotin verwandeln.

Aber ich habe in der Tat mich vor ein paar Jahren mal mit dem RC-Flug beschäftigt und sogar Luftvideos gemacht. Du findest davon 2 Videos in meinem You-Tube Kanal.

LG
Julia
Vivian Cologne
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Re: Der Stadtteil in dem ich arbeite

Post 32 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Julia hat leider lange nichts mehr geschrieben. Jetzt läuft gerade der "Tatort" mit Borowski, der in Kiel-Gaarden spielt.

Ich werde auf etwaige Pizza-Fahrerinnen achten.

Vivian
Lina
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Re: Der Stadtteil in dem ich arbeite

Post 33 im Thema

Beitrag von Lina »

sophiewouldbenice hat geschrieben:Das Schild ist ja ein Witz, in den USA hab ich sowas gesehen, aber sollte das nicht in Deutschland eh untersagt sein?

Schade, das Stadt und Polizei versagen. Armut bekämpfen ist sicher extrem schwer, warum man allerdings nicht die organisierte Kriminalität in den Griff bekommt ist mir schleierhaft, aber das ist in Berlin ja auch nicht anders, Korruption und Angst, bei denen die einen Schützen sollen :(

Aber respekt, dass du dort arbeitest!
Wieso? Was genau sollte untersagt sein? Es gibt doch durchaus die Möglichkeit ohne besondere Formalitäten die Erlaubnis zum Führen einer Gaspistole zu bekommen. Klappmesser jeglicher Größe, Messer (die nicht als Waffen eingestuft sind) mit bis zu 12 cm feststehender Klinge, Tierabwehrsprays und Tränengassprays (mit einigen räumlichen Begrenzungen) darf man doch tragen.

Fair finde ich es aber, dass die Kieler eindeutig "Waffen UND gefährliche Gegenstände" schreiben und nicht wie in Hamburg, wo man mit den Schildern den Eindruck erweckt, es ginge nur um Waffen - während die Bestimmung in Wirklichkeit auch Tierabwehrsprays und Messer, die nicht als Waffen gelten, umfasst. Es scheint mir, dass die Pappnasen, die die Schilder konzipiert haben, das Bundeswaffengesetz nicht kennen. Oder wollen die etwa Leute in Fallen locken?


(Und mit organisierter Kriminalität hat das ja auch wenig zu tun).
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