Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg - # 3
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Melli_
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena,
ich finde Deine Geschichte auch richtig gut und freue mich auf eine Fortsetzung. Was Claudia wohl in der Disco erlebt... Bei dem Krach fällt es ihr sicher schwer, sich wie eine Frau anzuhören.
LG, Melanie
ich finde Deine Geschichte auch richtig gut und freue mich auf eine Fortsetzung. Was Claudia wohl in der Disco erlebt... Bei dem Krach fällt es ihr sicher schwer, sich wie eine Frau anzuhören.
LG, Melanie
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Tatjana_59
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Saari hat geschrieben:Hallo Melli,
Du schriebst: .... "Bei dem Krach fällt es ihr sicher schwer, sich wie eine Frau anzuhören.".
Meine Frage, die mir bisher noch niemand so richtig beantwortet hat, ist, warum muß das immer so laut ein?
Ein Krach ist dazu für das Gehör gesundheitsschädlich! Also warum immer so laut?
Gleiches trifft neben den Diskos auch auf die Musik-Kapellen auf den Volksfesten bzw.den Kirmes-Veranstaltungen zu.
Ich habe den Verdacht, daß diese Musikergruppen und die Disco-Boys, sprich: Plattenaufleger, alle gehörgeschädigt sind.
Also warum?
Saari
Hallo Saari,
Ich weiß ja nicht welche Musik du hörst?
Aber geh mal in die Disco, sag dem DJ er soll zum Beispiel bei ACDC die Musik auf Zimmerlautstärke drehen, nicht nur dass dich der fragen würde ob du einen an der Waffel hast, das würde sich auch furchtbar anhören.
Selbiges gilt für Musik-Kapellen. Ich stell mir gerade vor was vor eine Stimmung im Bierzelt herrschen würde bei gesundheitsfördernder Lautstärke.
Die Wirte würden betteln gehen.
Wann warst du denn das letzte mal in einer Disco?
Die Plattenaufleger wie du so schön ausdrückst, also die DJ`s, die haben in aller Regel Kopfhörer, zudem schallt die Musik von der Discothek weg.
Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Drachenwind
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Krach hin oder her, in einer Disco ist es immer laut.
Viel wichtiger ist doch, wie kaschirt Claudia ihre
männlichen Nebenerscheinungen wie zum Beispiel
den Bartwuchs? Wenn er/sie den ganzen Tag lang
als Frau rum läuft wachsen doch seine Barthaare
oder hat er sie sich weg lasern lassen?
Egal, wichtiger ist doch, dass diese Geschichte lesbar,
unterhaltsam und gut geschrieben ist.
Mach weiter so!
LG
Drachenwind
Viel wichtiger ist doch, wie kaschirt Claudia ihre
männlichen Nebenerscheinungen wie zum Beispiel
den Bartwuchs? Wenn er/sie den ganzen Tag lang
als Frau rum läuft wachsen doch seine Barthaare
oder hat er sie sich weg lasern lassen?
Egal, wichtiger ist doch, dass diese Geschichte lesbar,
unterhaltsam und gut geschrieben ist.
Mach weiter so!
LG
Drachenwind
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo!
Ich habe gar nicht geahnt, was meine Geschicht auslöst. Es freut mich. Ich möcht aber nochmals hinweisen, es ist alles Fantasie und nicht das reale Leben. Denn nicht immer läuft alls so wie wir es gern hätten. Und Drachenwind, Claudia war zur Behandlung bei Frau Schneider. Leider kann ich nicht sagen wie sie Claudia behandelt hat. aber hier jetzt die Forsetzung meiner Geschichte.
Am Freitag erwarteten wir einen verstärkten Kundenandrang. so setzte mich Frau Lindner zum Einpacken der Einkäufe ein. Die Kasse ist heute mit Frau Nowack besetzt. Ich war ihr heute zugeteilt. Da morgens noch nicht viel Kundinnen im Geschäft sind, konnte mir Frau Nowack zeigen in welche Tüten die einzelnen Kleidungstücke kommen. Es gibt unterschiedlich große Tüten. Nach dem die Kundin bezahlt habe ist es meine Aufgabe die Kleidung zusammen zu legen und in die entsprechende Tüte einzulegen. Dabei soll jeder Kundin ein Flyer mit den aktuellen Angeboten beigelegt werden. "Und immer schön lächeln.", gab mir Frau Nowack mit auf den Weg. "Immer freundlich sein zu den Kundinnen.", legte sie nach. Dabei zeigte sie mit wie ich die Diebstahlsicherung an den Kleidungstücken entferne. Langsam füllte sich der Laden und die erste Kundin km an unsere Kasse. Frau Nowack begrüße die Dame, "Frau Müller, sie haben sich aber eine hübsche Bluse ausgesucht." "Wie geht es denn ihrem Sohn." "Alles ist in Ordnung, er hat eine nette Frau kennen gelernt." So unterhielten sich die beiden Frauen. Dabei kassierte Frau Nowack die Kundin ab und reichte mir die Bluse zum Einpacken. Ordentlich legte ich die Bluse zusammen und gemeinsam mit dem Flyer in den Beutel. Ich versuchte zu lächel, als ich der Frau den Beutle überreichte. "Sie müssen die neue Auszubildende sein?" bekam ich von der Dame zu hören. Mit "Ja ich bin Frau Bergner" antworte ich. Sie wünschte uns noch einen schönen Tag und verließ das Geschäft.
Es folgte der erwartete Andrang. Ich hatte gut zu tun. So nette Gespräche wie mit Frau Müller wurden seltener. Zwischendurch lobte mich Frau Nowack, weil ich alles flink erledigte und sich kein Stau vor der Kasse bildete. Dass muss auch Frau Lindner bemerkt haben. Ich begann gerade meine Mittagspause, als Frau Lindner in den Pausenraum trat. "Sie haben bis jetzt gute Arbeit geleistet.", begann Frau Lindner das Gespräch."Wie gefällt es ihnen bei uns?", kam ihre Frage. "Es ist anstrengend, aber es macht auch Freude.", dabei dachte ich an Frau Müller. "Ich habe ein Anliegen!", sprach Frau Lindner weiter. "Sie haben morgen frei. Könnten sie aber trotzdem kommen? Es wird auch extra vergütet." Da ich gerade am Anfang stehe und für das Frau sein eine Menge Ausgaben habe, kam mir das Angebot recht. Die Disco ist erst abends. Das schaffe ich schon, dachte ich. "Wie lange soll ich morgen arbeiten? Ich mache es gern." war meine Antwort. "Ich würde sie gern von Zehn Uhr bis sechzehn Uhr benötigen." entgegnete Frau Lindner. Ich willigte ein. Nach der Pause arbeite ich weiter neben Frau Nowack und bediente die Kundinnen. So war ich dann froh endlich gegen neunzehn Uhr, das Geschäft hat bis achtzehn Uhr geöffnet, zu Hause anzukommen. Meine Mutter war nicht sehr begeistert, als ich sagte, dass ich auch morgen arbeiten müsse. Wir wollten gemeinsam Arbeiten im Haushalt erledigen. Am Ende sah sie aber ein, im Handel ist das Wochenende der meiste Umsatz zu erwarten. So stand ich also am Sonnabend wieder an neben der Kasse und verstaute die Ware der Kunden in die bereitgelegten Einkaufstüten.
Zum Feierabend beeilte ich mich auf dem Weg nach Hause. Nach der Begrüßung meiner Mutter war ich gleich im Bad verschwunden. Erst einmal duschen. Ich legte mir ein neues Make-up auf. Vor meinem Kleiderschrank suchte ich nach einem passenden Outfit. Ich entschied mich für die rosa Bluse und den kurzen weißen Rock mit eingelegten Falten. Dazu wählte ich eine gemusterte Stumpfhose, die ich mir heute im Laden bei Frau Nowack kaufte. Da es nachts langsam kühl wird, zog ich den weißen Blazer drüber. Gegen achtzehn Uhr verabschiedete ich mich von meiner Mutter und begab mich auf den Weg. Mit dem Zug bin ich eine Stunde später in der Kreisstadt. Zu Fuß begab ich mich zu dem vereinbarten Treffpunkt, einem Cafe am Marktplatz. Heike und Sandra war schon da, als ich eintraf. Wir bestellten uns einen Cappuccino. dann schlenderte auch Melanie und Madelaine über den Platz und gesellten sich zu uns. Wir haben noch Zeit bis die Disco beginnt. So blieben wir noch im Cafe sitzen. Gegen einundzwanzig Uhr brachen wir auf. Es ist nicht weit. Wir brauchten zehn Minuten. Noch ist nicht viel los, als wir eintrafen. Nach dem wir unsere Karten bezahlt hatten, mussten wir auf die Toilette. Vor den Spiegeln überprüften wie unser Aussehen. noch mal die Lippen nachziehen und Puder auftragen. Dann suchten Melanie und Sandra einen Tisch aus, von dem wir eine Überblich auf die Tanzfläche hatten, aber nicht direkt den Boxen ausgeliefert waren. Noch sind viele Tische frei. Nach und nach füllte sich der Saal. Als Getränk bestellten wir beim Kellner, einem durchtrainierten jungen Mann, jede etwas Alkoholfreies. Der DJ legte die heißen Scheiben auf, dennoch tat sich auf der Tanzfläche nichts. Madelaine meint, "Wollen wir Mädels nicht anfangen." Und ehe ich mich versah, standen wir als erste auf der Tanzfläche. Der DJ bedankte sich, in dem er Beifall für uns forderte. für mich war es ungewohnt in den Schuhen lange zu tanzen. So war ich mit Heike die erste, die wieder an unserm Tisch war. Nur nicht lange. Zwei Jungs in eng anliegenden Hemden holten uns zum Tanz. Hier fielen mir die Worte meiner Mutter wieder ein. zum Glück war die Musik und ich verstand nicht, was er mir sagen wollte. In einer kurzen Pause, die der DJ für eine Durchsage nutzte, wollte er mich an die Bar einladen. Ich lehnte mit dem Vorwand auf die Toilette zu müssen ab. Jetzt war ich nicht die Einzige, vor der Toilette bildete sich eine Schlange. Später kehrte ich zu unserm Tisch zurück. Nur Melanie fand ich hier vor. Mein hals war trocken und ich Trank mein Glas aus und bestellte mir ein neues. Langsam kamen auch die andern an den Tisch zurück. Auch sie wurden zum Tanz abgeholt. Und so wechselten wir uns immer wieder mit dem Tanzen ab. Ich wurde auch von verschieden Jungs aufgefordert, manchmal tanzten wir Mädchen auch zusammen. Irgendwann beschlossen wir uns auf den Heimweg zu begeben.
Wie mit Madelaine verabredet, ging ich mit zu ihr. Leise zeige sie mir wo ich mich waschen und schlafen kann. Meine Unterwäsche ließ ich an. ich bin gleich eingeschlafen. geweckt wurde ich durch Madelaines Mutter. "Wie kommen sie in das Bett?" Noch völlig verschlafen öffnete ich die Augen. "Ich bin Claudia, eine Mitschülerin von Madelaine." antworte ich wohl nicht sehr überzeugend. "Und wie kommen sie in das Bett?" wiederholte sie. "Wir waren zusammen in der Disco und Madelaine hat mit das Bett angeboten." gab ich von mir. "Ach so." sagte sie und verschwand. Dann hörte ich Stimmen aus einem andern Zimmer. Die Mutter kam zu mir zurück. "Sie können noch etwas liegen bleiben. Madelaine vergaß uns zu informieren. Leider sind wie auf Besuch nichteingestellt. Madelaine holt nur schnell noch was vom Bäcker." Nach einer Stunde war aber auch ich aufgestanden. Wo ich mich waschen konnte hatte mir Madelaine heute früh gezeigt. in meine Handtasche habe ich nur das nötigste um mein Gesicht zu behandeln. Derweil hatten Madeleines Eltern den tischgedeckt. Nur Madelaine war noch nicht da. Sonntags hatte nur ein Bäcker geöffnet. Die Zeit nutzt en die Eltern um mich auszufragen. Ob meine Eltern wissen wo ich sei und so weiter. Dann hatte Madelaines Mutter eine Idee und wollte bei mir zu Hause anrufen. Was sie auch tat. Ich war noch zu müde, um einen Einwand zu erheben. Jetzt war auch Madelaine eingetroffen. Sie sah nicht besser aus als ich. Am Frühstückstisch unter bereitete dann Madelaines Mutter, was sie mit meiner Mutter am Telefon besprochen hatte. "Heute ist Tierparkfest. Da werden wir heute hingehen. Ihre Mutter kommt auch. Da können wir doch die Mitschülerin unserer Tochter kennenlernen. Ich war platt, auch von Madelaine kam keine Reaktion.
So befand ich mich zwei Stunden Später im Tierpark wieder. Ich aber ja nur dass, mit was mich in der Disco anhatte. So musste auch Madelaine sich ebenfalls so kleiden. Meine Mutter stand schon am Eingang als wir ankamen. Der Tierpark ist nicht sehr groß aber dafür recht übersichtlich. Es sind vor allem einheimische Tiere zu bestaunen. Ein kleines Restaurant in dem wir eine Kleinigkeit zu uns nahmen, bracht Madelaine und mir ein Pause. Am Nachmittag verabschiedeten wir uns. Ich merkte auf der Heimfahrt, dass mir die Luft im Tierpark gut tat. Mutter meinte, "Da hat Madelaine ihren Eltern nicht gesagt, dass du bei ihr übernachtest." "Ich hoffe, du weihst mich ein, wenn bei uns jemand übernachtet.", fuhr sie fort. Ich nickte nur.
Ich hoffe es hat Euch gefallen.
Mit lieben Grüßen Magdalena
Ich habe gar nicht geahnt, was meine Geschicht auslöst. Es freut mich. Ich möcht aber nochmals hinweisen, es ist alles Fantasie und nicht das reale Leben. Denn nicht immer läuft alls so wie wir es gern hätten. Und Drachenwind, Claudia war zur Behandlung bei Frau Schneider. Leider kann ich nicht sagen wie sie Claudia behandelt hat. aber hier jetzt die Forsetzung meiner Geschichte.
Am Freitag erwarteten wir einen verstärkten Kundenandrang. so setzte mich Frau Lindner zum Einpacken der Einkäufe ein. Die Kasse ist heute mit Frau Nowack besetzt. Ich war ihr heute zugeteilt. Da morgens noch nicht viel Kundinnen im Geschäft sind, konnte mir Frau Nowack zeigen in welche Tüten die einzelnen Kleidungstücke kommen. Es gibt unterschiedlich große Tüten. Nach dem die Kundin bezahlt habe ist es meine Aufgabe die Kleidung zusammen zu legen und in die entsprechende Tüte einzulegen. Dabei soll jeder Kundin ein Flyer mit den aktuellen Angeboten beigelegt werden. "Und immer schön lächeln.", gab mir Frau Nowack mit auf den Weg. "Immer freundlich sein zu den Kundinnen.", legte sie nach. Dabei zeigte sie mit wie ich die Diebstahlsicherung an den Kleidungstücken entferne. Langsam füllte sich der Laden und die erste Kundin km an unsere Kasse. Frau Nowack begrüße die Dame, "Frau Müller, sie haben sich aber eine hübsche Bluse ausgesucht." "Wie geht es denn ihrem Sohn." "Alles ist in Ordnung, er hat eine nette Frau kennen gelernt." So unterhielten sich die beiden Frauen. Dabei kassierte Frau Nowack die Kundin ab und reichte mir die Bluse zum Einpacken. Ordentlich legte ich die Bluse zusammen und gemeinsam mit dem Flyer in den Beutel. Ich versuchte zu lächel, als ich der Frau den Beutle überreichte. "Sie müssen die neue Auszubildende sein?" bekam ich von der Dame zu hören. Mit "Ja ich bin Frau Bergner" antworte ich. Sie wünschte uns noch einen schönen Tag und verließ das Geschäft.
Es folgte der erwartete Andrang. Ich hatte gut zu tun. So nette Gespräche wie mit Frau Müller wurden seltener. Zwischendurch lobte mich Frau Nowack, weil ich alles flink erledigte und sich kein Stau vor der Kasse bildete. Dass muss auch Frau Lindner bemerkt haben. Ich begann gerade meine Mittagspause, als Frau Lindner in den Pausenraum trat. "Sie haben bis jetzt gute Arbeit geleistet.", begann Frau Lindner das Gespräch."Wie gefällt es ihnen bei uns?", kam ihre Frage. "Es ist anstrengend, aber es macht auch Freude.", dabei dachte ich an Frau Müller. "Ich habe ein Anliegen!", sprach Frau Lindner weiter. "Sie haben morgen frei. Könnten sie aber trotzdem kommen? Es wird auch extra vergütet." Da ich gerade am Anfang stehe und für das Frau sein eine Menge Ausgaben habe, kam mir das Angebot recht. Die Disco ist erst abends. Das schaffe ich schon, dachte ich. "Wie lange soll ich morgen arbeiten? Ich mache es gern." war meine Antwort. "Ich würde sie gern von Zehn Uhr bis sechzehn Uhr benötigen." entgegnete Frau Lindner. Ich willigte ein. Nach der Pause arbeite ich weiter neben Frau Nowack und bediente die Kundinnen. So war ich dann froh endlich gegen neunzehn Uhr, das Geschäft hat bis achtzehn Uhr geöffnet, zu Hause anzukommen. Meine Mutter war nicht sehr begeistert, als ich sagte, dass ich auch morgen arbeiten müsse. Wir wollten gemeinsam Arbeiten im Haushalt erledigen. Am Ende sah sie aber ein, im Handel ist das Wochenende der meiste Umsatz zu erwarten. So stand ich also am Sonnabend wieder an neben der Kasse und verstaute die Ware der Kunden in die bereitgelegten Einkaufstüten.
Zum Feierabend beeilte ich mich auf dem Weg nach Hause. Nach der Begrüßung meiner Mutter war ich gleich im Bad verschwunden. Erst einmal duschen. Ich legte mir ein neues Make-up auf. Vor meinem Kleiderschrank suchte ich nach einem passenden Outfit. Ich entschied mich für die rosa Bluse und den kurzen weißen Rock mit eingelegten Falten. Dazu wählte ich eine gemusterte Stumpfhose, die ich mir heute im Laden bei Frau Nowack kaufte. Da es nachts langsam kühl wird, zog ich den weißen Blazer drüber. Gegen achtzehn Uhr verabschiedete ich mich von meiner Mutter und begab mich auf den Weg. Mit dem Zug bin ich eine Stunde später in der Kreisstadt. Zu Fuß begab ich mich zu dem vereinbarten Treffpunkt, einem Cafe am Marktplatz. Heike und Sandra war schon da, als ich eintraf. Wir bestellten uns einen Cappuccino. dann schlenderte auch Melanie und Madelaine über den Platz und gesellten sich zu uns. Wir haben noch Zeit bis die Disco beginnt. So blieben wir noch im Cafe sitzen. Gegen einundzwanzig Uhr brachen wir auf. Es ist nicht weit. Wir brauchten zehn Minuten. Noch ist nicht viel los, als wir eintrafen. Nach dem wir unsere Karten bezahlt hatten, mussten wir auf die Toilette. Vor den Spiegeln überprüften wie unser Aussehen. noch mal die Lippen nachziehen und Puder auftragen. Dann suchten Melanie und Sandra einen Tisch aus, von dem wir eine Überblich auf die Tanzfläche hatten, aber nicht direkt den Boxen ausgeliefert waren. Noch sind viele Tische frei. Nach und nach füllte sich der Saal. Als Getränk bestellten wir beim Kellner, einem durchtrainierten jungen Mann, jede etwas Alkoholfreies. Der DJ legte die heißen Scheiben auf, dennoch tat sich auf der Tanzfläche nichts. Madelaine meint, "Wollen wir Mädels nicht anfangen." Und ehe ich mich versah, standen wir als erste auf der Tanzfläche. Der DJ bedankte sich, in dem er Beifall für uns forderte. für mich war es ungewohnt in den Schuhen lange zu tanzen. So war ich mit Heike die erste, die wieder an unserm Tisch war. Nur nicht lange. Zwei Jungs in eng anliegenden Hemden holten uns zum Tanz. Hier fielen mir die Worte meiner Mutter wieder ein. zum Glück war die Musik und ich verstand nicht, was er mir sagen wollte. In einer kurzen Pause, die der DJ für eine Durchsage nutzte, wollte er mich an die Bar einladen. Ich lehnte mit dem Vorwand auf die Toilette zu müssen ab. Jetzt war ich nicht die Einzige, vor der Toilette bildete sich eine Schlange. Später kehrte ich zu unserm Tisch zurück. Nur Melanie fand ich hier vor. Mein hals war trocken und ich Trank mein Glas aus und bestellte mir ein neues. Langsam kamen auch die andern an den Tisch zurück. Auch sie wurden zum Tanz abgeholt. Und so wechselten wir uns immer wieder mit dem Tanzen ab. Ich wurde auch von verschieden Jungs aufgefordert, manchmal tanzten wir Mädchen auch zusammen. Irgendwann beschlossen wir uns auf den Heimweg zu begeben.
Wie mit Madelaine verabredet, ging ich mit zu ihr. Leise zeige sie mir wo ich mich waschen und schlafen kann. Meine Unterwäsche ließ ich an. ich bin gleich eingeschlafen. geweckt wurde ich durch Madelaines Mutter. "Wie kommen sie in das Bett?" Noch völlig verschlafen öffnete ich die Augen. "Ich bin Claudia, eine Mitschülerin von Madelaine." antworte ich wohl nicht sehr überzeugend. "Und wie kommen sie in das Bett?" wiederholte sie. "Wir waren zusammen in der Disco und Madelaine hat mit das Bett angeboten." gab ich von mir. "Ach so." sagte sie und verschwand. Dann hörte ich Stimmen aus einem andern Zimmer. Die Mutter kam zu mir zurück. "Sie können noch etwas liegen bleiben. Madelaine vergaß uns zu informieren. Leider sind wie auf Besuch nichteingestellt. Madelaine holt nur schnell noch was vom Bäcker." Nach einer Stunde war aber auch ich aufgestanden. Wo ich mich waschen konnte hatte mir Madelaine heute früh gezeigt. in meine Handtasche habe ich nur das nötigste um mein Gesicht zu behandeln. Derweil hatten Madeleines Eltern den tischgedeckt. Nur Madelaine war noch nicht da. Sonntags hatte nur ein Bäcker geöffnet. Die Zeit nutzt en die Eltern um mich auszufragen. Ob meine Eltern wissen wo ich sei und so weiter. Dann hatte Madelaines Mutter eine Idee und wollte bei mir zu Hause anrufen. Was sie auch tat. Ich war noch zu müde, um einen Einwand zu erheben. Jetzt war auch Madelaine eingetroffen. Sie sah nicht besser aus als ich. Am Frühstückstisch unter bereitete dann Madelaines Mutter, was sie mit meiner Mutter am Telefon besprochen hatte. "Heute ist Tierparkfest. Da werden wir heute hingehen. Ihre Mutter kommt auch. Da können wir doch die Mitschülerin unserer Tochter kennenlernen. Ich war platt, auch von Madelaine kam keine Reaktion.
So befand ich mich zwei Stunden Später im Tierpark wieder. Ich aber ja nur dass, mit was mich in der Disco anhatte. So musste auch Madelaine sich ebenfalls so kleiden. Meine Mutter stand schon am Eingang als wir ankamen. Der Tierpark ist nicht sehr groß aber dafür recht übersichtlich. Es sind vor allem einheimische Tiere zu bestaunen. Ein kleines Restaurant in dem wir eine Kleinigkeit zu uns nahmen, bracht Madelaine und mir ein Pause. Am Nachmittag verabschiedeten wir uns. Ich merkte auf der Heimfahrt, dass mir die Luft im Tierpark gut tat. Mutter meinte, "Da hat Madelaine ihren Eltern nicht gesagt, dass du bei ihr übernachtest." "Ich hoffe, du weihst mich ein, wenn bei uns jemand übernachtet.", fuhr sie fort. Ich nickte nur.
Ich hoffe es hat Euch gefallen.
Mit lieben Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Saskia.shewulf
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo Magdalena,
Ja es ist richtig klasse und es spiegelt manche Situation wieder in die ich öfter geraten bin echt realistisch!
Ob nun mit oder ohne Laute Musik
Freue mich schon auf die Fortsetzung und Dir gute Besserung!
Lg Saskia
Ja es ist richtig klasse und es spiegelt manche Situation wieder in die ich öfter geraten bin echt realistisch!
Ob nun mit oder ohne Laute Musik
Freue mich schon auf die Fortsetzung und Dir gute Besserung!
Lg Saskia
Wer keinen Mut zum träumen hat
-hat keine Kraft zum Kämpfen
-hat keine Kraft zum Kämpfen
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Drachenwind
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Kann mich Saskia nur anschließen und dir ebenfalls gute Besserung wünschen.
Aber ehrlich, als begeisterter Leser könnte es noch eine Weile so weiter gehen.
LG
Drachenwind
Aber ehrlich, als begeisterter Leser könnte es noch eine Weile so weiter gehen.
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Drachenwind
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo,
ich möchte mich erst mal für die Genesungswünsche bedanken. Mir geht es wieder besser
. Dass heist, ich gehe nächte Woche wieder zur Arbeit. Damit werden die Abstände länger um eine fortsetung zu schreiben. Frau hat ja noch was anders vor. Aber heute möche ich einen weitern Teil veröffentlichen. Ich wünsche Euch viel Freude beim lesen.
Am Montag in der Schule hatte ich viele Fragen an Madelaine. Als erstes fragte ich sie, ob ihre Mutter auf sie böse war. Sie entgegnete, " Nicht so schlimm. War ja auch meine Schuld, hatte vergessen Bescheid zu sagen. " Die anderen Mädchen ahnten nicht was nach dem Discobesuch passiert war. Heike kam ins Zimmer und begrüßte uns, " Es war doch gar nicht schlecht am Sonnabend. Ich hatte den Sonntagvormittag verschlafen." Auch der Rest unserer Gruppe äußerte sich ähnlich. Madelaine und ich sahen uns nur kurz an. Dann begann pünktlich der Unterricht. Die letzten Unterrichtsstunden sind erstmals dem Sport gewidmet. Darum hatte ich schon zu Hause den Sport-BH angezogen. Zum Wechseln nahm ich eine Normalen Bügel-BH mit.
Mit dem Schülerausweis, der über einen Scanner gezogen wird, öffnet sich die Tür zur den Umkleideräumen. Ich suchte mir eine Ecke aus, in der ich mich unbeobachtet fühlte. Da ich einen Slip, der bis zur Taille reichte gewählt hatte, war von meinem Geheimnis nichts zu sehen. Ich zog ein Shirt und meine Trainingshose an. Turnschuhe hatte ich noch ein Paar neutrale, die ich noch als Carsten gekauft hatte. sie konnten auch für Mädchen durchgehen. Für die andere Kleidung standen Spinde bereit. Ich hing meine Kleidung auf den Bügel und hing sie im Spind auf und stellte die Taschen dazu. Gemeinsam gingen wir anschließend in die Turnhalle. Es erwarte uns schon eine durchtrainierte Frau um die Dreißig.
Nach der offiziellen Begrüßung sollen wir uns in der Halle verteilen. Mit Gymnastischen Übungen begann die Erwärmung der Muskulatur. Danach wollte Frau Rietschel, so hieß die Lehrerin, dass wir und in zwei Gruppen aufteilen. Neben den Mädchen, die zusammen in der Disco waren gesellte sich noch eine weiter Heike, Ricarda, Simone, Nicole und Ramona in unsere Gruppe. Nach dem die Aufteilung beendet ist, führte uns Frau Rietschel zu den Geräten. Meine Gruppe kam an den Stufenbarren. Die zweite zum Schwebebalken. Frau Rietschel zeigte die Übungen, die wir ausführen sollen. Dabei hatte immer ein Mädchen die Aufgabe, die gerade Turnende zu sichern. Zum Glück waren es einfache Übungen. Ander Mittelschule konnte ich im Sportunterricht nur die Mädchen meiner damaligen Klasse an diesen Geräten beobachten. Nach dem alle ihre Übungen geturnt hatten wechselten die Gruppen die Geräte. Frau Rietschel schien mit uns zufrieden zu sein. So holte sie in der sich anschließenden Stunde, ja wir haben zwei Sportsunden hintereinander, den CD-Player. Sie legte eine CD mit Popmusik auf. Wieder stellten wir uns in der Halle auf. Jetzt ist Frau Rietschel unsere Vorturnerin. Sie verteilte dazu bunte Bänder. Im Rhythmus der Musik bewegten wir uns. Es machte mehr Spaß als an den Geräten. Und die Stunde ist schnell vergangen.
Wieder in den Umkleideräumen suche ich in meinem Spind meine Duschsachen und suchte die entlegenste Dusche auf. Immer darauf bedacht mein kleines Geheimnis zu bewahren zog ich gleich in der Dusche die saubere Unterwäsche an. Es hat keine etwas gemerkt. So kann ich mich zurück zum Spind die restliche Kleidung holen und mich für den Heimweg fertig machen. Heute ist die Schule früher zu Ende als an den anderen Tagen. Herzlich verabschiedete ich mich von meinen Mitschülerinnen.
Ich konnte so zwei Züge eher fahren. Nach dem Wochenende war dafür dankbar. Meine Mutter war über mein zeitiges Kommen überrascht. "Da kannst du gleich noch mal in den Discounter." meldete sie sich aus der Küche. "Ich schreib dir eine Liste, was ich noch brauche.", kam hinterher. Ein Protest half nichts. Ich habe ja am Wochenende nicht mit bei der Hausarbeit geholfen. So fand ich mich dann im Discounter zwischen Wurstregalen Waschmittel und Gemüse wieder. Mein Einkaufswagen war vollgepackt. Mit mehreren Taschen und Beuteln machte ich mich zurück nach Hause. Jetzt spürte ich mein Becken. Ich hatte Absatzschuhe an, und die Taschen hatten ihr Gewicht. Ich war schon froh, als ich in unsere Straße einbog. "Da siehst du mal, was ich sonst immer ran holen muss.", so empfing mich meine Mutter an der Eingangstür. Nur, dass sie das Auto nutzt, dachte ich bei mir. Wir legte die waren in die Küche, wo sie dann in den Kühlschrank oder in den Gefrierschrank kommen. Ein Teil kam auch nur in die Küchenregale. Ich war so durchgeschwitzt, das ich nochmals unter die Dusche musste.
Nach dem Abendessen, bei dem ich mich mit meiner Mutter nochmals über den Discobesuch unterhielten, zog, ich mich zurück. Wir hatten Hausaufgaben aufbekommen. Dazu konnte ich an meinem PC auf die Homepage der Schule zugreifen. Ich muss wohl zwei Stunden am PC verbracht haben, als meine Mutter nach mir schaute. Meine Aufgaben waren längst erledigt. Sie wünschte mir noch eine gute Nacht. So ging auch ich bald schlafen.
Versprochen es geht weiter.
Mit lieben Grüßen
Magdalena

ich möchte mich erst mal für die Genesungswünsche bedanken. Mir geht es wieder besser
Am Montag in der Schule hatte ich viele Fragen an Madelaine. Als erstes fragte ich sie, ob ihre Mutter auf sie böse war. Sie entgegnete, " Nicht so schlimm. War ja auch meine Schuld, hatte vergessen Bescheid zu sagen. " Die anderen Mädchen ahnten nicht was nach dem Discobesuch passiert war. Heike kam ins Zimmer und begrüßte uns, " Es war doch gar nicht schlecht am Sonnabend. Ich hatte den Sonntagvormittag verschlafen." Auch der Rest unserer Gruppe äußerte sich ähnlich. Madelaine und ich sahen uns nur kurz an. Dann begann pünktlich der Unterricht. Die letzten Unterrichtsstunden sind erstmals dem Sport gewidmet. Darum hatte ich schon zu Hause den Sport-BH angezogen. Zum Wechseln nahm ich eine Normalen Bügel-BH mit.
Mit dem Schülerausweis, der über einen Scanner gezogen wird, öffnet sich die Tür zur den Umkleideräumen. Ich suchte mir eine Ecke aus, in der ich mich unbeobachtet fühlte. Da ich einen Slip, der bis zur Taille reichte gewählt hatte, war von meinem Geheimnis nichts zu sehen. Ich zog ein Shirt und meine Trainingshose an. Turnschuhe hatte ich noch ein Paar neutrale, die ich noch als Carsten gekauft hatte. sie konnten auch für Mädchen durchgehen. Für die andere Kleidung standen Spinde bereit. Ich hing meine Kleidung auf den Bügel und hing sie im Spind auf und stellte die Taschen dazu. Gemeinsam gingen wir anschließend in die Turnhalle. Es erwarte uns schon eine durchtrainierte Frau um die Dreißig.
Nach der offiziellen Begrüßung sollen wir uns in der Halle verteilen. Mit Gymnastischen Übungen begann die Erwärmung der Muskulatur. Danach wollte Frau Rietschel, so hieß die Lehrerin, dass wir und in zwei Gruppen aufteilen. Neben den Mädchen, die zusammen in der Disco waren gesellte sich noch eine weiter Heike, Ricarda, Simone, Nicole und Ramona in unsere Gruppe. Nach dem die Aufteilung beendet ist, führte uns Frau Rietschel zu den Geräten. Meine Gruppe kam an den Stufenbarren. Die zweite zum Schwebebalken. Frau Rietschel zeigte die Übungen, die wir ausführen sollen. Dabei hatte immer ein Mädchen die Aufgabe, die gerade Turnende zu sichern. Zum Glück waren es einfache Übungen. Ander Mittelschule konnte ich im Sportunterricht nur die Mädchen meiner damaligen Klasse an diesen Geräten beobachten. Nach dem alle ihre Übungen geturnt hatten wechselten die Gruppen die Geräte. Frau Rietschel schien mit uns zufrieden zu sein. So holte sie in der sich anschließenden Stunde, ja wir haben zwei Sportsunden hintereinander, den CD-Player. Sie legte eine CD mit Popmusik auf. Wieder stellten wir uns in der Halle auf. Jetzt ist Frau Rietschel unsere Vorturnerin. Sie verteilte dazu bunte Bänder. Im Rhythmus der Musik bewegten wir uns. Es machte mehr Spaß als an den Geräten. Und die Stunde ist schnell vergangen.
Wieder in den Umkleideräumen suche ich in meinem Spind meine Duschsachen und suchte die entlegenste Dusche auf. Immer darauf bedacht mein kleines Geheimnis zu bewahren zog ich gleich in der Dusche die saubere Unterwäsche an. Es hat keine etwas gemerkt. So kann ich mich zurück zum Spind die restliche Kleidung holen und mich für den Heimweg fertig machen. Heute ist die Schule früher zu Ende als an den anderen Tagen. Herzlich verabschiedete ich mich von meinen Mitschülerinnen.
Ich konnte so zwei Züge eher fahren. Nach dem Wochenende war dafür dankbar. Meine Mutter war über mein zeitiges Kommen überrascht. "Da kannst du gleich noch mal in den Discounter." meldete sie sich aus der Küche. "Ich schreib dir eine Liste, was ich noch brauche.", kam hinterher. Ein Protest half nichts. Ich habe ja am Wochenende nicht mit bei der Hausarbeit geholfen. So fand ich mich dann im Discounter zwischen Wurstregalen Waschmittel und Gemüse wieder. Mein Einkaufswagen war vollgepackt. Mit mehreren Taschen und Beuteln machte ich mich zurück nach Hause. Jetzt spürte ich mein Becken. Ich hatte Absatzschuhe an, und die Taschen hatten ihr Gewicht. Ich war schon froh, als ich in unsere Straße einbog. "Da siehst du mal, was ich sonst immer ran holen muss.", so empfing mich meine Mutter an der Eingangstür. Nur, dass sie das Auto nutzt, dachte ich bei mir. Wir legte die waren in die Küche, wo sie dann in den Kühlschrank oder in den Gefrierschrank kommen. Ein Teil kam auch nur in die Küchenregale. Ich war so durchgeschwitzt, das ich nochmals unter die Dusche musste.
Nach dem Abendessen, bei dem ich mich mit meiner Mutter nochmals über den Discobesuch unterhielten, zog, ich mich zurück. Wir hatten Hausaufgaben aufbekommen. Dazu konnte ich an meinem PC auf die Homepage der Schule zugreifen. Ich muss wohl zwei Stunden am PC verbracht haben, als meine Mutter nach mir schaute. Meine Aufgaben waren längst erledigt. Sie wünschte mir noch eine gute Nacht. So ging auch ich bald schlafen.
Versprochen es geht weiter.
Mit lieben Grüßen
Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Drachenwind
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Als Leser kann ich nicht genug zum Lesen bekommen, als Schreiberling weiß ich aus
eigener Erfahrung, wie viel Arbeit es macht, eine Geschichte zu erzählen.
Neben bei gesagt, danke für deine kurzweilige Geschichte. Eines frage ich mich aber,
wie kann sie ihr kleines, großes Geheimnis in der Dusche so tarnen, dass die anderen
Mädels mit ihrer angeborenen Neugier es nicht entdecken......
Bin eben ein Genauigkeitsfanatiker. Solche Situationen weiche ich in meinen Geschichten
immer aus
)))!
Ich bin schon auf deine nächste Fortsetzung sehr gespannt.
LG
Drachenwind
eigener Erfahrung, wie viel Arbeit es macht, eine Geschichte zu erzählen.
Neben bei gesagt, danke für deine kurzweilige Geschichte. Eines frage ich mich aber,
wie kann sie ihr kleines, großes Geheimnis in der Dusche so tarnen, dass die anderen
Mädels mit ihrer angeborenen Neugier es nicht entdecken......
Bin eben ein Genauigkeitsfanatiker. Solche Situationen weiche ich in meinen Geschichten
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Ich bin schon auf deine nächste Fortsetzung sehr gespannt.
LG
Drachenwind
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Drachenwind
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
grrrrr----- immer überlese ich solche Kleinigkeiten
ist aber typisch für Fortsetzungsgeschichten. Ich glaube,
ich lese sie noch einmal von Anfang an.......
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SusiS
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Auserdem steht beim Teil mit den ersten Schultag (vom 24.3.2014)
Mit freundlichen Grüßen
SusiS
Wobei dabei bei Einzelkabinen teilen, die größere Gefahr des Entdeckens wäre.Zum Schluss machte die Lehrerin mit uns einen Rundgang durch das Schulgebäude. Die Aula kannten wir schon. Es folgte der Sportsaal mit den Umkleide und Duschräumen. Sie waren erst saniert worden. Hier benötigten wir unsren Schülerausweis, erklärte Frau Schmittbauer. So wird sichergestellt, meinte sie das Männer und Damen nur ihren Bereich getrennt betreten können wie bei den Toiletten und Duschen. wir besichtigten die Umkleideräume mit den Duschen. die Duschen erwiesen sich als Einzelkabinen, was mich in meiner Situation erleichterte. Madelaine schien meine Gedanken zu erraten, "Wir können uns ja eine Kabine teilen.", sprach sie spontan.
Mit freundlichen Grüßen
SusiS
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo ihr Lesserinnen und Leser!
Es hat etwas länger gedauert, bis ich eine Fortsetzung fertig habe. Heute ist es so weit. Viel Freude beim lesen.
Die nächsten Schultage verliefen ohne besondere Begebenheiten. Inzwischen habe ich mich voll als Frau intergiert. Von allen Mädchen in meiner Klasse verstehe ich mich gut. Madelaine und ich wurden beste Freundinnen. Mit ihr verband mich etwas, was ich als Carsten nie erfahren hatte. Ich kann mich mit ihr über alles austausche, auch über eigene Schwächen. Als Junge musste ich immer Stärke zeigen und Probleme zeigte man nicht. Sie wurden einfach überspielt. Mit Madelaine ist es anders. Wir können wunderbar über unsere Gefühle reden, ohne Neid und Eifersucht. Nur mein Geheimnis bewahrte ich weiter für mich. Auch bearbeiten wir unsere Hausaufgaben oft gemeinsam. So brachten wir beide in der Schule sehr gute Ergebnisse bei den einzelnen schriftlichen Arbeiten zu Stande.
Auch im Geschäft bei Frau Lindner habe ich mich eingelebt. So durfte ich schon meine ersten Kundinnen beraten. Bald entwickelte sich Frau Müller zu meinen Stammkundinnen. Ich schien ihren Geschmack zu treffen. Sie berichtete mir immer von ihrer Schwiegertochter, die sie bald haben werde. Sie suchte deshalb für die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes ein passendes Kleid. Frau Müller war kleiner als ich, aber in ihrem Alter entsprechend etwas Vollschlank. Darum empfahl ich ihr ein langes Kleid, welches lose von der Schulter viel mit einem Muster, welches streckend wirkt. dazu empfahl ich einen Schuh mit einem höheren Absatz. "Denn könne sie im benachbarten Schuhgeschäft sicher bekommen." war mein Vorschlag. Mein Auftreten gewann immer mehr Sicherheit.
Es ist jetzt Oktober und unser jährliches Stadtfest kündigt sich an. Überall hängen schon die Plakate. Am letzten Wochenende im Oktober soll es stattfinden. Dazu wird auf dem Marktplatz eine Bühne aufgebaut, auf der verschiedene Darbietungen von Laienkünstlern der Umgebung und Abendveranstaltungen aufgeführt werden. Dazu will ich gern meine beste Freundin einladen.
So sprach ich mit meiner Mutter, ob Madelaine bei uns übernachten darf. "Wenn du mit mir im Schlafzimmer schläfst, kann Madelaine in deinem Zimmer übernachten.", sprach sie. Ich überlegte. Ich habe mit Madelaine nicht mein kleines Geheimnis anvertraut. Wenn ich also bei meiner Mutter schlafe, kann ich es bewahren. So erklärte ich mich einverstanden. Ich kann mich so bei Madelaine auch revanchieren, da ich ja schon bei ihr übernachtet hatte. Da in unserm Geschäft inzwischen auch Flyer zum Stadtfest auslagen, nahm ich eins mit in die Schule. Bei den gemeinsamen Hausaufgaben, die wir manchmal auch bei Madelaine zu Hause erledigten, überreichte ich den Flyer. "Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam zum Stadtfest gehen. ich hab mit meiner Mutter gesprochen, du kannst bei und übernachten." lud ich sie ein. Seit dem Discobesuch hatte ich nicht mehr bei Madelaine übernachtet. So druckste sie etwas herum. Es war noch der Ärger, denn sie damals hatte. "Was ist?" bohrte ich. Es ist vier Wochen her, als ich das Bett von Madelaines Schwester nutzte. Gerade kann die Mutter von Madelaine von Arbeit. Ich ging direkt zu ihr. "Ich möchte gern mit Madelaine unser Stadtfest besuchen. Madelaine darf bei mir übernachten. Ich habe schon mit meiner Mutter gesprochen.", bat ich. "Du hast wirklich das Einverständnis deiner Mutter?", kam als Frage zurück. "Ja." "Und Madelaine, möchtest du bei Claudia übernachten?" "Wenn ich darf!" kam leise aus ihrem Mund. "Warum nicht, junge Mädchen in eurem Alter brauchen Abwechslung." So verabredeten wir uns für Sonnabend. Madelaine und ich mussten jeweils bis Mittag arbeiten.
Zur vereinbarten Zeit holte ich Madelaine vom Bahnhof ab. Die Innenstadt ist für Fahrzeuge gesperrt. So gingen wir zu Fuß durch die Gassen der Altstadt. Überall standen Stände, die ihre Waren anboten. Als wir den Marktplatz mit der Bühne erreichten, trat eine Tanzgruppe auf. Das Gesicht einer der Tänzerinnen, die in landestypischer Tracht auftraten, kam uns beiden bekannt vor. wir schauten der Gruppe länger zu. "Ist das nicht unsere Sportlehrerin Frau Rietschel?" meinte Madelaine. "Ja, jetzt erkenne ich sie auch." sprach ich, als der Tanz zu Ende war. Die Tanzgruppe teilte sich, auf um Bühne durch die seitlichen Treppen zu verlassen. Und so stand Frau Rietschel plötzlich neben uns. Sie war genauso erstaunt uns hier zu sehen, wie wir vorhin. "Wie hat euch der Vortrag gefallen?" löste sie die Stille zwischen uns. "Ja das hätten wir nicht gedacht von ihnen." antworteten wir fast synchron. Und hofften so aus dem Gespräch zu kommen. "Wenn ihr wollt, wir suchen noch nach Mädchen die Freude am Tanz haben. Wir tanzen nicht nur Volkstänze nein auch modernes wie im Unterricht." hielt sie uns fest. "Ihr könnt gern zu einer Probe unverbindlich vorbeikommen." dabei überreichte sie uns je eine Karte der Gruppe. "Das Training ist immer Mittwochs in unser Turnhalle." rief sie uns noch nach. Dann waren wir wieder für uns. Langsam bekamen wir Hunger. So fand sich ein Stand, der österreichische Spezialitäten verkaufte. Wir probierten Speckknödel mit Pilzen. Davon bekamen wir Durst und tranken eine große Apfelschorle. So langsam wurde es Abend. Auf der Bühne hatte sich eine Band angekündigt. Vor der Bühne waren schon viele Menschen. Die Scheinwerfer erhellten die Bühne in fantastischen Farben als die Band mit dem Konzert begann. Sie spielten rockige Balladen und poppige Titel. Zu später Stunde holten die Besucher die Feuerzeuge heraus. Der Höhepunkt ist immer das große Feuerwerk, das den Tag beendet. Es ist Zeit nach Hause zu gehen. Zwanzig Minuten brauchten Wir bis zu mir. Meine Mutter war noch wach. So unter hielten wir uns noch ehe wir zu Bett gingen.
Am anderen Morgen war es dann meine Aufgabe das Frühstück für uns vorzubereiten. für jeden gab es ein Frühstücksei, Wurst und Orangenkonfitüre. Am Vormittag besuchten wir nochmals das Fest. Zum Nachmittag sollten wir aber wieder zu Haus sein. Denn meine Mutter hatte extra einen Kuchen gebacken. So widerstanden wir den leckeren Angeboten. Nach dem Kaffeetrinken begleitete ich Madelaine zum Bahnhof. Als ich sie verabschiedete hatte ich die Karte unserer Sportlehrerin in der Hand. Ich meinte gedankenversunken, "Mal hingehen können wir ja. So viel wir in den zwei Tagen gegessen haben. Der Figur könne es sicher nicht schaden.", meinte ich noch. Dann kam der Zug und Madelaine verabschiedete sich von mir bis morgen.
Das war es für heute. Natürlich geht die Geschichte weiter.
Mit lieben Grüßen Eure Magdalena
Es hat etwas länger gedauert, bis ich eine Fortsetzung fertig habe. Heute ist es so weit. Viel Freude beim lesen.
Die nächsten Schultage verliefen ohne besondere Begebenheiten. Inzwischen habe ich mich voll als Frau intergiert. Von allen Mädchen in meiner Klasse verstehe ich mich gut. Madelaine und ich wurden beste Freundinnen. Mit ihr verband mich etwas, was ich als Carsten nie erfahren hatte. Ich kann mich mit ihr über alles austausche, auch über eigene Schwächen. Als Junge musste ich immer Stärke zeigen und Probleme zeigte man nicht. Sie wurden einfach überspielt. Mit Madelaine ist es anders. Wir können wunderbar über unsere Gefühle reden, ohne Neid und Eifersucht. Nur mein Geheimnis bewahrte ich weiter für mich. Auch bearbeiten wir unsere Hausaufgaben oft gemeinsam. So brachten wir beide in der Schule sehr gute Ergebnisse bei den einzelnen schriftlichen Arbeiten zu Stande.
Auch im Geschäft bei Frau Lindner habe ich mich eingelebt. So durfte ich schon meine ersten Kundinnen beraten. Bald entwickelte sich Frau Müller zu meinen Stammkundinnen. Ich schien ihren Geschmack zu treffen. Sie berichtete mir immer von ihrer Schwiegertochter, die sie bald haben werde. Sie suchte deshalb für die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes ein passendes Kleid. Frau Müller war kleiner als ich, aber in ihrem Alter entsprechend etwas Vollschlank. Darum empfahl ich ihr ein langes Kleid, welches lose von der Schulter viel mit einem Muster, welches streckend wirkt. dazu empfahl ich einen Schuh mit einem höheren Absatz. "Denn könne sie im benachbarten Schuhgeschäft sicher bekommen." war mein Vorschlag. Mein Auftreten gewann immer mehr Sicherheit.
Es ist jetzt Oktober und unser jährliches Stadtfest kündigt sich an. Überall hängen schon die Plakate. Am letzten Wochenende im Oktober soll es stattfinden. Dazu wird auf dem Marktplatz eine Bühne aufgebaut, auf der verschiedene Darbietungen von Laienkünstlern der Umgebung und Abendveranstaltungen aufgeführt werden. Dazu will ich gern meine beste Freundin einladen.
So sprach ich mit meiner Mutter, ob Madelaine bei uns übernachten darf. "Wenn du mit mir im Schlafzimmer schläfst, kann Madelaine in deinem Zimmer übernachten.", sprach sie. Ich überlegte. Ich habe mit Madelaine nicht mein kleines Geheimnis anvertraut. Wenn ich also bei meiner Mutter schlafe, kann ich es bewahren. So erklärte ich mich einverstanden. Ich kann mich so bei Madelaine auch revanchieren, da ich ja schon bei ihr übernachtet hatte. Da in unserm Geschäft inzwischen auch Flyer zum Stadtfest auslagen, nahm ich eins mit in die Schule. Bei den gemeinsamen Hausaufgaben, die wir manchmal auch bei Madelaine zu Hause erledigten, überreichte ich den Flyer. "Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam zum Stadtfest gehen. ich hab mit meiner Mutter gesprochen, du kannst bei und übernachten." lud ich sie ein. Seit dem Discobesuch hatte ich nicht mehr bei Madelaine übernachtet. So druckste sie etwas herum. Es war noch der Ärger, denn sie damals hatte. "Was ist?" bohrte ich. Es ist vier Wochen her, als ich das Bett von Madelaines Schwester nutzte. Gerade kann die Mutter von Madelaine von Arbeit. Ich ging direkt zu ihr. "Ich möchte gern mit Madelaine unser Stadtfest besuchen. Madelaine darf bei mir übernachten. Ich habe schon mit meiner Mutter gesprochen.", bat ich. "Du hast wirklich das Einverständnis deiner Mutter?", kam als Frage zurück. "Ja." "Und Madelaine, möchtest du bei Claudia übernachten?" "Wenn ich darf!" kam leise aus ihrem Mund. "Warum nicht, junge Mädchen in eurem Alter brauchen Abwechslung." So verabredeten wir uns für Sonnabend. Madelaine und ich mussten jeweils bis Mittag arbeiten.
Zur vereinbarten Zeit holte ich Madelaine vom Bahnhof ab. Die Innenstadt ist für Fahrzeuge gesperrt. So gingen wir zu Fuß durch die Gassen der Altstadt. Überall standen Stände, die ihre Waren anboten. Als wir den Marktplatz mit der Bühne erreichten, trat eine Tanzgruppe auf. Das Gesicht einer der Tänzerinnen, die in landestypischer Tracht auftraten, kam uns beiden bekannt vor. wir schauten der Gruppe länger zu. "Ist das nicht unsere Sportlehrerin Frau Rietschel?" meinte Madelaine. "Ja, jetzt erkenne ich sie auch." sprach ich, als der Tanz zu Ende war. Die Tanzgruppe teilte sich, auf um Bühne durch die seitlichen Treppen zu verlassen. Und so stand Frau Rietschel plötzlich neben uns. Sie war genauso erstaunt uns hier zu sehen, wie wir vorhin. "Wie hat euch der Vortrag gefallen?" löste sie die Stille zwischen uns. "Ja das hätten wir nicht gedacht von ihnen." antworteten wir fast synchron. Und hofften so aus dem Gespräch zu kommen. "Wenn ihr wollt, wir suchen noch nach Mädchen die Freude am Tanz haben. Wir tanzen nicht nur Volkstänze nein auch modernes wie im Unterricht." hielt sie uns fest. "Ihr könnt gern zu einer Probe unverbindlich vorbeikommen." dabei überreichte sie uns je eine Karte der Gruppe. "Das Training ist immer Mittwochs in unser Turnhalle." rief sie uns noch nach. Dann waren wir wieder für uns. Langsam bekamen wir Hunger. So fand sich ein Stand, der österreichische Spezialitäten verkaufte. Wir probierten Speckknödel mit Pilzen. Davon bekamen wir Durst und tranken eine große Apfelschorle. So langsam wurde es Abend. Auf der Bühne hatte sich eine Band angekündigt. Vor der Bühne waren schon viele Menschen. Die Scheinwerfer erhellten die Bühne in fantastischen Farben als die Band mit dem Konzert begann. Sie spielten rockige Balladen und poppige Titel. Zu später Stunde holten die Besucher die Feuerzeuge heraus. Der Höhepunkt ist immer das große Feuerwerk, das den Tag beendet. Es ist Zeit nach Hause zu gehen. Zwanzig Minuten brauchten Wir bis zu mir. Meine Mutter war noch wach. So unter hielten wir uns noch ehe wir zu Bett gingen.
Am anderen Morgen war es dann meine Aufgabe das Frühstück für uns vorzubereiten. für jeden gab es ein Frühstücksei, Wurst und Orangenkonfitüre. Am Vormittag besuchten wir nochmals das Fest. Zum Nachmittag sollten wir aber wieder zu Haus sein. Denn meine Mutter hatte extra einen Kuchen gebacken. So widerstanden wir den leckeren Angeboten. Nach dem Kaffeetrinken begleitete ich Madelaine zum Bahnhof. Als ich sie verabschiedete hatte ich die Karte unserer Sportlehrerin in der Hand. Ich meinte gedankenversunken, "Mal hingehen können wir ja. So viel wir in den zwei Tagen gegessen haben. Der Figur könne es sicher nicht schaden.", meinte ich noch. Dann kam der Zug und Madelaine verabschiedete sich von mir bis morgen.
Das war es für heute. Natürlich geht die Geschichte weiter.
Mit lieben Grüßen Eure Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo,
heute habe ich nach langer Zeit wieder einen weiterenTeil meiner Geschichte fertig.Ich hoffe es gefällt Euch.
Am Abend schmökerte ich in den Zeitschriften, die ich bestellt habe. Ich fand viele Schminktips und neue Geschichten zum Thema Liebe und Musik. Meiner Mutter zeigte ich die Karte, welche ich von unserer Sportlehrerin erhielt. Gern würde ich einmal bei der Gruppe vorbeischauen. Denn ich fand mich zu dick. Etwas Bewegung kann mir nicht schaden. glaubte ich. Meine Mutter wollte weder widersprechen noch mir recht geben. "Das musst du alleine wissen." war ihre Meinung. "Meine Segen hast du." Und so redete ich in der Schule mit Madelaine. "Wir können es ja unverbindlich versuchen.", bestätigte sie mich.
Und so nahm ich am Mittwoch nach den Unterricht den ersten Tanzkurs in meinem Leben in Angriff. Bei der Sportlehrerin meldeten wir uns für den Abend an. Sie war erfreut über unsere schnelle Entscheidung. "Beginn ist Achtzehn Uhr in der Sporthalle. Sportzeug habt ihr ja mit." verabschiedete sich Frau Rietschel. Die Zeit bis dahin verbrachten wir gemeinsam bei der Lösung unserer Hausaufgaben.
Pünktlich erschienen wir wieder in der Sporthalle. viel junge und ältere Frauen und Männer drängten sich zu den Umkleideräumen. Madelaine und ich wurden freundlich beobachtet. Frau Rietschel kam eben auf uns zu, "Darf die die Anwesenden kurz um Ruhe bitten. Diese zwei Mädchen aus der Berufsschule möchten heute am Training teilnehmen. Es sind Claudia und Madelaine. Beide haben unseren Auftritt an vergangenen Wochenende gesehen. Bitte nehmt sie herzlich in eure Reihen auf." Wieder stand ich in der Umkleidekabine, um meine Sportsachen anzuziehen. Frau Rietschel bereitete in der Sporthalle ihren Recorder vor. Zunächst stand die Erwärmung der Muskultur an. Dabei bedankte sich Frau Rietschel bei allen für den gelungen Auftritt. Dann erfolgte die Zuteilung der Tanzpartner. Madelaine und ich wurden etwa dreißigjährigen Männern zugeteilt. Frau Rietschel zeigt die Schritte, welche getanzt werden sollen. Es ist eine Polka, die wir üben sollen. Dabei führen die Herren die Damen eng aneinander. Es ist für mich das erste Mal, dass ich so engen Körperkontakt mit eine m Mann habe. Frau Rietschel startet die Musik. Auf ihr Zeichen beginnen wir zu tanzen. Ich konzentriere mich nur auf die Schritte, die wir üben sollen. Plötzlich steht Frau Rietschel neben uns. "Immer schön den Kopf oben halten und auf gerade Körperhaltung achten." verbessert sie mich. Ich komme ins Schwitzen. Als sie wieder bei uns ist. "Sieht doch recht gut aus. Weiter so.", kommt jetzt von ihr. Dann ist die Musik zu ende. An alle richtet sich Frau Rietschel, "Und nun ein Landler, so wie wir ihn zum Herbstfest aufführen werden. Dabei werden die Paare gewechselt." Madelaine und ich haben Pause. vom Rand beobachten wir die anderen. Zum Abschluss dürfen wir wieder mittanzen. Es wird ein Walzer sein. diesmal bekommen wir jüngere Tanzpartner. Schnellsind zwei Stunden vergangen. Nach dem Duschen möchte uns Frau Rietschel nochmal kurz sprechen. So treffen wir, Madelaine und ich, uns in der Sporthalle mit Frau Rietschel. "Wie hat es euch gefallen?", will sie wissen. "Na ja es ist sehr anstrengend.", antworteten wir fast synchron. "Könntet ihr euch vorstellen weiter zu tanzen?", kam die nächste Frage. Spaß macht es schon und so antworte ich für mich, "Ja schon." Madelaine war wohl nicht so begeistert. Aber als beste Freundin wollte sie nicht nachstehen. So antwortete sie bedächtig, " Eigentlich schon ja." "Also wenn ihr möchtet, kann ich einen Termin mit der Schneiderei vereinbaren. Es ist eine Schneiderklasse ihr von der Schule. Die fertigen für uns die Kleider. Da würdet ihr so ein Kleid bekommen, wie wir es am Wochenende getragen haben. Und zum Weihnachtfest, welches die Schule jedes Jahr veranstaltet, könntet ihr auftreten." Das ging mir zu schnell. Ich holte tief Luft. "Ihr müsst euch nicht heute entscheiden. Teilt es mir bei nächsten Unterricht mit." endete Frau Rietschel. Wir verabschiedeten uns. Madelaine begleitete mich zum Bahnhof. Unterwegs tauschten wir uns aus. Ein Auftritt in diesen Kleidern hat mein Interesse geweckt. Es waren Kleider wie sie einst die Landfrauen trugen mit einem Mieder und Unterröcken und einer Schürze, ähnlich den bayrischen Dirndln von heute. ich schlug vor, da Madelaine noch nicht so begeistert ist wie ich, "Wir können es ja probieren. Mal sehen wie es auf dem Schulfest läuft. Dann können wir weitersehen." Nach langem hin und her einigten wir uns so. Und ich fuhr mit dem Abendzug nach Hause.
Meine Mutter erwarte mich schon. Natürlich wollte sie wissen wie es war. Ich erzählte ihr alles. Dabei machten wir unser Abendbrot. "Da bekomme ich ja eine richtige Dame, die auch tanzen kann." kam es irgendwann von ihr. "Da wirst du aber wenig Freizeit haben, wenn dann noch Auftritte hinzukommen." bemerkte sie. aber darüber machte ich mir noch keine Gedanken. Morgen ging es wieder in das Geschäft zu Frau Lindner. Dabei fiel mir ein, ich möchte wieder zu Frau Schneider zur Kosmetik.
So sprach ich am nächsten Morgen mit Frau Lindner, wann ich frei habe, um einen Kosmetiktermin zu vereinbaren." Heute Vormittag ist wenig los", antwortet sie, "Ich ruf gleich an, vielleicht kannst du gleich hingehen." So war es auch. Eine halbe Stunde später saß ich bei Frau Schneider und ließ mich verwöhnen. Wir erzählten uns die Neuigkeiten. Auch dass ich in einer Tanzgruppe mitmachen möchte. Da meinte sie, "Da muss aber etwas an deinem Höschen machen. damit auch alles an seinem Platz bleibt." Ich ließ sie machen. Nach zwei Stunden war sie fertig. Ich ging zurück in den Laden.
Jetzt ist der Laden gut besucht. Ich bediente die Kundinnen, half beim Einpacken. Es ist jetzt für mich normal als Frau Frauen zu beraten. Frau Linden teilt mit immer mit ob sie zufrieden mit meiner Arbeit ist. So verlaufen die Tage normal. Am Wochenende treffe ich mich mit den Mädchen meiner Klasse, weil wir wieder zur Disco wollen. Nur dieses Mal fahre ich gleich nach Hause. Wie schon beim letzten Discobesuch, kommt es nur langsam in Gang. Wir Mädchen tanzen die meiste Zeit allein, ehe sich die Jungs aufraffen und uns auffordern. Aber wir haben auch so unseren Spaß. So komme völlig ausgepowert in der Nacht zum Sonntag nach Hause. Wo am folgenden Morgen meine
Hausarbeit auf mich wartet.
Eine Fortsetzung folgt bald. Wie gefällt es Claudia in der Tanzgruppe ?
Mit freundlichen Grüßen
Magdalena
heute habe ich nach langer Zeit wieder einen weiterenTeil meiner Geschichte fertig.Ich hoffe es gefällt Euch.
Am Abend schmökerte ich in den Zeitschriften, die ich bestellt habe. Ich fand viele Schminktips und neue Geschichten zum Thema Liebe und Musik. Meiner Mutter zeigte ich die Karte, welche ich von unserer Sportlehrerin erhielt. Gern würde ich einmal bei der Gruppe vorbeischauen. Denn ich fand mich zu dick. Etwas Bewegung kann mir nicht schaden. glaubte ich. Meine Mutter wollte weder widersprechen noch mir recht geben. "Das musst du alleine wissen." war ihre Meinung. "Meine Segen hast du." Und so redete ich in der Schule mit Madelaine. "Wir können es ja unverbindlich versuchen.", bestätigte sie mich.
Und so nahm ich am Mittwoch nach den Unterricht den ersten Tanzkurs in meinem Leben in Angriff. Bei der Sportlehrerin meldeten wir uns für den Abend an. Sie war erfreut über unsere schnelle Entscheidung. "Beginn ist Achtzehn Uhr in der Sporthalle. Sportzeug habt ihr ja mit." verabschiedete sich Frau Rietschel. Die Zeit bis dahin verbrachten wir gemeinsam bei der Lösung unserer Hausaufgaben.
Pünktlich erschienen wir wieder in der Sporthalle. viel junge und ältere Frauen und Männer drängten sich zu den Umkleideräumen. Madelaine und ich wurden freundlich beobachtet. Frau Rietschel kam eben auf uns zu, "Darf die die Anwesenden kurz um Ruhe bitten. Diese zwei Mädchen aus der Berufsschule möchten heute am Training teilnehmen. Es sind Claudia und Madelaine. Beide haben unseren Auftritt an vergangenen Wochenende gesehen. Bitte nehmt sie herzlich in eure Reihen auf." Wieder stand ich in der Umkleidekabine, um meine Sportsachen anzuziehen. Frau Rietschel bereitete in der Sporthalle ihren Recorder vor. Zunächst stand die Erwärmung der Muskultur an. Dabei bedankte sich Frau Rietschel bei allen für den gelungen Auftritt. Dann erfolgte die Zuteilung der Tanzpartner. Madelaine und ich wurden etwa dreißigjährigen Männern zugeteilt. Frau Rietschel zeigt die Schritte, welche getanzt werden sollen. Es ist eine Polka, die wir üben sollen. Dabei führen die Herren die Damen eng aneinander. Es ist für mich das erste Mal, dass ich so engen Körperkontakt mit eine m Mann habe. Frau Rietschel startet die Musik. Auf ihr Zeichen beginnen wir zu tanzen. Ich konzentriere mich nur auf die Schritte, die wir üben sollen. Plötzlich steht Frau Rietschel neben uns. "Immer schön den Kopf oben halten und auf gerade Körperhaltung achten." verbessert sie mich. Ich komme ins Schwitzen. Als sie wieder bei uns ist. "Sieht doch recht gut aus. Weiter so.", kommt jetzt von ihr. Dann ist die Musik zu ende. An alle richtet sich Frau Rietschel, "Und nun ein Landler, so wie wir ihn zum Herbstfest aufführen werden. Dabei werden die Paare gewechselt." Madelaine und ich haben Pause. vom Rand beobachten wir die anderen. Zum Abschluss dürfen wir wieder mittanzen. Es wird ein Walzer sein. diesmal bekommen wir jüngere Tanzpartner. Schnellsind zwei Stunden vergangen. Nach dem Duschen möchte uns Frau Rietschel nochmal kurz sprechen. So treffen wir, Madelaine und ich, uns in der Sporthalle mit Frau Rietschel. "Wie hat es euch gefallen?", will sie wissen. "Na ja es ist sehr anstrengend.", antworteten wir fast synchron. "Könntet ihr euch vorstellen weiter zu tanzen?", kam die nächste Frage. Spaß macht es schon und so antworte ich für mich, "Ja schon." Madelaine war wohl nicht so begeistert. Aber als beste Freundin wollte sie nicht nachstehen. So antwortete sie bedächtig, " Eigentlich schon ja." "Also wenn ihr möchtet, kann ich einen Termin mit der Schneiderei vereinbaren. Es ist eine Schneiderklasse ihr von der Schule. Die fertigen für uns die Kleider. Da würdet ihr so ein Kleid bekommen, wie wir es am Wochenende getragen haben. Und zum Weihnachtfest, welches die Schule jedes Jahr veranstaltet, könntet ihr auftreten." Das ging mir zu schnell. Ich holte tief Luft. "Ihr müsst euch nicht heute entscheiden. Teilt es mir bei nächsten Unterricht mit." endete Frau Rietschel. Wir verabschiedeten uns. Madelaine begleitete mich zum Bahnhof. Unterwegs tauschten wir uns aus. Ein Auftritt in diesen Kleidern hat mein Interesse geweckt. Es waren Kleider wie sie einst die Landfrauen trugen mit einem Mieder und Unterröcken und einer Schürze, ähnlich den bayrischen Dirndln von heute. ich schlug vor, da Madelaine noch nicht so begeistert ist wie ich, "Wir können es ja probieren. Mal sehen wie es auf dem Schulfest läuft. Dann können wir weitersehen." Nach langem hin und her einigten wir uns so. Und ich fuhr mit dem Abendzug nach Hause.
Meine Mutter erwarte mich schon. Natürlich wollte sie wissen wie es war. Ich erzählte ihr alles. Dabei machten wir unser Abendbrot. "Da bekomme ich ja eine richtige Dame, die auch tanzen kann." kam es irgendwann von ihr. "Da wirst du aber wenig Freizeit haben, wenn dann noch Auftritte hinzukommen." bemerkte sie. aber darüber machte ich mir noch keine Gedanken. Morgen ging es wieder in das Geschäft zu Frau Lindner. Dabei fiel mir ein, ich möchte wieder zu Frau Schneider zur Kosmetik.
So sprach ich am nächsten Morgen mit Frau Lindner, wann ich frei habe, um einen Kosmetiktermin zu vereinbaren." Heute Vormittag ist wenig los", antwortet sie, "Ich ruf gleich an, vielleicht kannst du gleich hingehen." So war es auch. Eine halbe Stunde später saß ich bei Frau Schneider und ließ mich verwöhnen. Wir erzählten uns die Neuigkeiten. Auch dass ich in einer Tanzgruppe mitmachen möchte. Da meinte sie, "Da muss aber etwas an deinem Höschen machen. damit auch alles an seinem Platz bleibt." Ich ließ sie machen. Nach zwei Stunden war sie fertig. Ich ging zurück in den Laden.
Jetzt ist der Laden gut besucht. Ich bediente die Kundinnen, half beim Einpacken. Es ist jetzt für mich normal als Frau Frauen zu beraten. Frau Linden teilt mit immer mit ob sie zufrieden mit meiner Arbeit ist. So verlaufen die Tage normal. Am Wochenende treffe ich mich mit den Mädchen meiner Klasse, weil wir wieder zur Disco wollen. Nur dieses Mal fahre ich gleich nach Hause. Wie schon beim letzten Discobesuch, kommt es nur langsam in Gang. Wir Mädchen tanzen die meiste Zeit allein, ehe sich die Jungs aufraffen und uns auffordern. Aber wir haben auch so unseren Spaß. So komme völlig ausgepowert in der Nacht zum Sonntag nach Hause. Wo am folgenden Morgen meine
Hausarbeit auf mich wartet.
Eine Fortsetzung folgt bald. Wie gefällt es Claudia in der Tanzgruppe ?
Mit freundlichen Grüßen
Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Es ist so schön deine Geschichte zu lesen, ich freu mich auf den nächsten Teil 
Gruß Tatjana
Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Stefanie Busel
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Es wird immer interessanter. Bin schon sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht. Und vor allem wie es ausgeht, was macht Claudia?
Lg Stefanie
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Ich bin froh, so zu sein, wie ich bin. Und das ist gut so.
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Magdalena
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Re: Die Berufswahl ändert meinen Lebensweg
Hallo,
wieder abe ich einen weiteren Teil der Geschichte ferig. Ich wünsch euch viel Freude beim Lesen und noch ein schönes Osterfest.
Am Montag in der Schule treffe ich auf dem Hof Madelaine. Ich frage sei, "Was ist es, möchtest du auch weiter zur Tanzgruppe gehen?" "Naja, ich habe diesen netten Typen zum Tanz. Da würde ich es gern probieren. " "Meine war auch nicht schlecht.", antwortete ich. Mir wurde nicht klar, was ich ebbend sagte. wieso stehe ich jetzt auf Männer? Eigentlich bin ich doch auch ein Mann, nur weil ich falsche Brüste trage und ein spezielles Höschen an habe? Ich mache es doch nur wegen der Ausbildung. Oder? Ich fand Markus, so ist der Name meines Tanzpartners, schon anziehend. Er sieht mich sicher als Frau an? Gern würde ich ihn besser kennen lernen. Ich bin immer noch in meinen Gedanken versunken, als Madelaine mich ansprach, "Willst du hier Wurzeln schlagen. Es ist gleich acht Uhr." Wir beeilten uns, und sind die Letzten im Unterrichtsraum. Auch ließen mich meine Gedanken nicht los. Madelaine blieb es nicht verborgen. In der Pause sprach sie zu mir, "Was bist du heute für eine Träumerin, Claudia." "Ich musste an den Tanzkurs denken." antworte ich nicht ganz wahrheitsgemäß. "Ich möchte nämlich gern Markus wiedersehen.", kam hinterher. "Dann las uns weiter den Kurs besuchen." bestätigte mich Madelaine. Als gerade Frau Rietschel über den Hof direkt auf uns zu lief. "Guten Tag Frau Rietschel!" begrüßten wir sie gleichzeitig. Ein, "Guten Tag Madelaine und Claudia!" kam zurück. "Wir möchten gern weiter zum Tanz gehen.", sprach ich für uns beide. " Ich freue mich. Und ich spreche mit unserer Schneiderin, wenn ihr wollt wegen der Tanzkleider." "Ja danke." kam mir Madelaine zuvor. So verabschiedeten wir uns, und gingen in die Klasse zurück. Am Nachmittag hatte ich es eilig. Noch immer beschäftigte mich die Frage wie soll es mit mir weitergehen. Ich wollte unbedingt mit meiner Mutter reden. Sie hat mich ja in meine Gefühlen durcheinander gebracht.
Auf der Heimfahrt ging ich in Gedanken das Gespräch durch, wie ich es führen will. So betrat ich am Nachmittag unser Haus. Meine Mutter ist im Wohnzimmer beim Staubsaugen. Sie hat mein Kommen nicht bemerkt. Ich gehe in mein Zimmer und erledige erst meine Hausaufgaben. Plötzlich ist es ruhig geworden. Ich nehme mich zusammen und gehe hinunter zu meiner Mutter. "Ich habe dich gar nicht bemerkt." begrüßt sie mich. "Ich möchte mit dir reden, Mutti." "Was ist denn los meine Tochter?" "Das ist mein Problem. Ich bin keine richtige Tochter. Mit falschen Brüsten und dem Höschen, ich möchte richtige Brüste. So wie du. Auch unten möchte ich so sein wie du." jetzt war es raus. ich versank in dem nächsten Sessel. Meine Mutter blieb eine Weile wortlos stehen, ehe sie sich mir gegenüber in den anderen Sessel setzte. "Was willst du?", fragte sie leise. Ich erzählte ihr alles. Wie ich auf dem Stadtfest gefallen am Tanzen gefunden hatte. Und als ich dann mit Madelaine zusammen an den Probestunden teilgenommen hatte. Auch über die ersten Tänze mit Markus und wie er mich über das Parkett führte. Dabei habe ich über meine Gefühle geredet und wie ich empfand. Und das mich den Tanzkurs unbedingt weitermache. Ich blieb dabei. Meine Mutter hörte sich alles an. Dann ist eine lange Pause der Ruhe eingetreten. Dann ging meine Mutter in ihr Schlafzimmer und kam mit ihrem Notizheft zurück. "Ich habe fast so etwas geahnt." meinte sie. "Anfangs warst du nicht so begeistert in Damenkleidung die Ausbildung anzutreten. es sollte auch nur für die Ausbildung sein. aber in letzter Zeit habe ich eine Veränderung an dir bemerkt. Ich war vorige Woche bei meinem Frauenarzt. Im Wartezimmer lag eine Zeitschrift, in der ein Artikel war, der deine Situation beschreibt." "Und was sollen wir tun?" richtete ich mich wieder an meine Mutter. "Du musst zu einem Arzt, der dich begutachtet. Das funktioniert aber nicht so schnell wie du dir das wünschst. Ich kann morgen meinen Frauenarzt anrufen und nach einem Termin für dich fragen. Das ist der Anfang." Wieder trat eine Stille ein. "Es ist meine Schuld, ich habe dich in diese Sache gestürzt." fing meine Mutter ein. "Vielleicht bist du nicht schuld, ich hätte auch ablehnen können." wiedersprach ich. "Ich war nie der Sohn, den Vater gerne hätte." so redeten wir noch den restlichen Abend. In dieser Nacht schlief ich unruhig.
Der nächste Tag in der Schule verlief ohne weitere Ereignisse. Madelaine erzählte ich nichts. Nein ich ging ihr heute sogar irgendwie aus dem Weg. Sie dachte vielleicht, dass ich mehr an Markus nachhänge. Umso eiliger machte ich mich auf den Heimweg. Konnte ich doch nicht erwarten, ob meine Mutter für mich eine Termin bei ihrem Frauenarzt bekam. Meine Mutter war noch nicht zu Hause. Die Eingangstür ist noch verschlossen. Im Flur lag ein Zettel." Für Claudia, ich bin nochmal einkaufen. Bitte räum den Geschirrspüler aus." Von einem Arzttermin keine Spur. Enttäuscht schlich ich mich in die Küche. Schleppend erledigte ich die Aufgabe. Mit dem Poliertuch entfernte ich die Spülreste und räumt Teller, Tassen, Gläser und Besteck in die Schränke. Plötzlich fiel die Haustür ins Schloss. Mutter kam direkt in die Küche. Von Einkäufen war nichts zu sehen. "Hallo mein Kind." begrüßte sie mich. "Was ist mit dir?" Sie sah meinen enttäuschten Blick. "Komm ins Wohnzimmer, Claudia." Langsam bewegte ich mich in den angegebenen Raum. Setzte mich wie gestern in den Sessel. "Ich komme direkt von meinem Frauenarzt." begann meine Mutter. "So was kann ich nicht am Telefon mit der Sprechstundenhilfe ausmachen. Mein Arzt hatte mir bei meinem letzten Besuch vor vier Wochen eine Salbe verschrieben. Wenn ich Probleme bekomme könne ich ohne Termin vorsprechen. Dies nutzte ich aus, um dein Anliegen anzubringen." Ich war erleichtert. und fiel meiner Mutter um den Hals. "Du darfst nächsten Donnerstagnachmittag außerhalb der Sprechzeit vorbeikommen." "Danke Mama", sprach ich und musste sie wieder umarmen. "Du musst es Frau Lindner sagen, bei einem Arzttermin muss sie dich freistellen." "Ja dass mach ich."
Am Mittwoch nach den Sportunterricht überreichte Frau Rietschel mir und Madelaine einen Zettel, das wir gleich nach dem Sport und noch vor dem Tanzkurs zur Schneiderin am Theater vorbeikommen sollen. Wir wurden schon erwartet. Wir sollten uns bis auf die Unterwäsche ausziehen. Dann holte sie ein Buch und ein Metermaß, so wie wir es im Geschäft benutzen. Sorgsam schrieb sie alle Maße auf. Danach holte sie einen Katalog, in dem die Entwürfe für unsere Tanzgruppe sind. "So wird euer erstes Kleid aussehen." Es entsprach den Kleidern, den die Gruppe zum Stadtfest getragen hatte. "Dazu gehört auch ein Unterrock mit Spitze" betonte sie. Nach einer Stunde konnten wir gehen. Unsere Gruppe trainierte bereits, als wir zurück in der Turnhalle waren. Frau Rietschel muss allen in der Gruppe erzählt haben, dass wir jetzt dazugehören. Denn als wir die Halle betraten drehten sich alle um und ein freudiges Klatschen übertönte die Musik. Frau Rietschel stellte die Musik aus und begrüßte Madelaine und mich und es folgte ein Aufnahmeritual. An eine normale Probe war nicht mehr zu denken. Doch tanzten wir ausgelassen. Wieder lag ich in den Armen von Markus und genießte es.
Am nächsten Tag ging ich gleich in das Büro von Frau Lindner. Zuerst wusste ich nicht wie ich anfangen soll. Irgendwie erklärte ich, dass ich frei für den Besuch beim Frauenarzt benötige. Sie war erstaunt über meine Ankündigung. Dann wollte sie es genauer wissen. Ich erzählte ihr das gleiche, wie ich es schon meiner Mutter erklärte. Auch von meinen Gefühlsschwankungen und den Tanzkurs den ich besuche, berichtete ich. Auch sie war über meine Offenheit überrascht. Dabei gestand sie mir, dass sie es damals, als ich mich mit meiner Mutter bei ihr bewarb, es für einen Scherz hielt. Sie glaubte nicht daran, dass ich so lange durchhalte. Inzwischen glaubt sie fest an mich. da ich eine gute Arbeit abliefere. Die Kundinnen die ich bediente, lobten meine Beratungen. Ich bat Frau Lindner alles für sich zu behalten. Natürlich darf ich nächsten Donnerstag frei nehmen. Sie wünschte mir noch alles Gute. Erleichtert verließ ich das Büro.
Das wars für heute. Was erwartet Claudia beim Frauenarzt, ist Teil der nächsten Fortsetzung.
Mit österlichen Grüßen Magdalena
wieder abe ich einen weiteren Teil der Geschichte ferig. Ich wünsch euch viel Freude beim Lesen und noch ein schönes Osterfest.
Am Montag in der Schule treffe ich auf dem Hof Madelaine. Ich frage sei, "Was ist es, möchtest du auch weiter zur Tanzgruppe gehen?" "Naja, ich habe diesen netten Typen zum Tanz. Da würde ich es gern probieren. " "Meine war auch nicht schlecht.", antwortete ich. Mir wurde nicht klar, was ich ebbend sagte. wieso stehe ich jetzt auf Männer? Eigentlich bin ich doch auch ein Mann, nur weil ich falsche Brüste trage und ein spezielles Höschen an habe? Ich mache es doch nur wegen der Ausbildung. Oder? Ich fand Markus, so ist der Name meines Tanzpartners, schon anziehend. Er sieht mich sicher als Frau an? Gern würde ich ihn besser kennen lernen. Ich bin immer noch in meinen Gedanken versunken, als Madelaine mich ansprach, "Willst du hier Wurzeln schlagen. Es ist gleich acht Uhr." Wir beeilten uns, und sind die Letzten im Unterrichtsraum. Auch ließen mich meine Gedanken nicht los. Madelaine blieb es nicht verborgen. In der Pause sprach sie zu mir, "Was bist du heute für eine Träumerin, Claudia." "Ich musste an den Tanzkurs denken." antworte ich nicht ganz wahrheitsgemäß. "Ich möchte nämlich gern Markus wiedersehen.", kam hinterher. "Dann las uns weiter den Kurs besuchen." bestätigte mich Madelaine. Als gerade Frau Rietschel über den Hof direkt auf uns zu lief. "Guten Tag Frau Rietschel!" begrüßten wir sie gleichzeitig. Ein, "Guten Tag Madelaine und Claudia!" kam zurück. "Wir möchten gern weiter zum Tanz gehen.", sprach ich für uns beide. " Ich freue mich. Und ich spreche mit unserer Schneiderin, wenn ihr wollt wegen der Tanzkleider." "Ja danke." kam mir Madelaine zuvor. So verabschiedeten wir uns, und gingen in die Klasse zurück. Am Nachmittag hatte ich es eilig. Noch immer beschäftigte mich die Frage wie soll es mit mir weitergehen. Ich wollte unbedingt mit meiner Mutter reden. Sie hat mich ja in meine Gefühlen durcheinander gebracht.
Auf der Heimfahrt ging ich in Gedanken das Gespräch durch, wie ich es führen will. So betrat ich am Nachmittag unser Haus. Meine Mutter ist im Wohnzimmer beim Staubsaugen. Sie hat mein Kommen nicht bemerkt. Ich gehe in mein Zimmer und erledige erst meine Hausaufgaben. Plötzlich ist es ruhig geworden. Ich nehme mich zusammen und gehe hinunter zu meiner Mutter. "Ich habe dich gar nicht bemerkt." begrüßt sie mich. "Ich möchte mit dir reden, Mutti." "Was ist denn los meine Tochter?" "Das ist mein Problem. Ich bin keine richtige Tochter. Mit falschen Brüsten und dem Höschen, ich möchte richtige Brüste. So wie du. Auch unten möchte ich so sein wie du." jetzt war es raus. ich versank in dem nächsten Sessel. Meine Mutter blieb eine Weile wortlos stehen, ehe sie sich mir gegenüber in den anderen Sessel setzte. "Was willst du?", fragte sie leise. Ich erzählte ihr alles. Wie ich auf dem Stadtfest gefallen am Tanzen gefunden hatte. Und als ich dann mit Madelaine zusammen an den Probestunden teilgenommen hatte. Auch über die ersten Tänze mit Markus und wie er mich über das Parkett führte. Dabei habe ich über meine Gefühle geredet und wie ich empfand. Und das mich den Tanzkurs unbedingt weitermache. Ich blieb dabei. Meine Mutter hörte sich alles an. Dann ist eine lange Pause der Ruhe eingetreten. Dann ging meine Mutter in ihr Schlafzimmer und kam mit ihrem Notizheft zurück. "Ich habe fast so etwas geahnt." meinte sie. "Anfangs warst du nicht so begeistert in Damenkleidung die Ausbildung anzutreten. es sollte auch nur für die Ausbildung sein. aber in letzter Zeit habe ich eine Veränderung an dir bemerkt. Ich war vorige Woche bei meinem Frauenarzt. Im Wartezimmer lag eine Zeitschrift, in der ein Artikel war, der deine Situation beschreibt." "Und was sollen wir tun?" richtete ich mich wieder an meine Mutter. "Du musst zu einem Arzt, der dich begutachtet. Das funktioniert aber nicht so schnell wie du dir das wünschst. Ich kann morgen meinen Frauenarzt anrufen und nach einem Termin für dich fragen. Das ist der Anfang." Wieder trat eine Stille ein. "Es ist meine Schuld, ich habe dich in diese Sache gestürzt." fing meine Mutter ein. "Vielleicht bist du nicht schuld, ich hätte auch ablehnen können." wiedersprach ich. "Ich war nie der Sohn, den Vater gerne hätte." so redeten wir noch den restlichen Abend. In dieser Nacht schlief ich unruhig.
Der nächste Tag in der Schule verlief ohne weitere Ereignisse. Madelaine erzählte ich nichts. Nein ich ging ihr heute sogar irgendwie aus dem Weg. Sie dachte vielleicht, dass ich mehr an Markus nachhänge. Umso eiliger machte ich mich auf den Heimweg. Konnte ich doch nicht erwarten, ob meine Mutter für mich eine Termin bei ihrem Frauenarzt bekam. Meine Mutter war noch nicht zu Hause. Die Eingangstür ist noch verschlossen. Im Flur lag ein Zettel." Für Claudia, ich bin nochmal einkaufen. Bitte räum den Geschirrspüler aus." Von einem Arzttermin keine Spur. Enttäuscht schlich ich mich in die Küche. Schleppend erledigte ich die Aufgabe. Mit dem Poliertuch entfernte ich die Spülreste und räumt Teller, Tassen, Gläser und Besteck in die Schränke. Plötzlich fiel die Haustür ins Schloss. Mutter kam direkt in die Küche. Von Einkäufen war nichts zu sehen. "Hallo mein Kind." begrüßte sie mich. "Was ist mit dir?" Sie sah meinen enttäuschten Blick. "Komm ins Wohnzimmer, Claudia." Langsam bewegte ich mich in den angegebenen Raum. Setzte mich wie gestern in den Sessel. "Ich komme direkt von meinem Frauenarzt." begann meine Mutter. "So was kann ich nicht am Telefon mit der Sprechstundenhilfe ausmachen. Mein Arzt hatte mir bei meinem letzten Besuch vor vier Wochen eine Salbe verschrieben. Wenn ich Probleme bekomme könne ich ohne Termin vorsprechen. Dies nutzte ich aus, um dein Anliegen anzubringen." Ich war erleichtert. und fiel meiner Mutter um den Hals. "Du darfst nächsten Donnerstagnachmittag außerhalb der Sprechzeit vorbeikommen." "Danke Mama", sprach ich und musste sie wieder umarmen. "Du musst es Frau Lindner sagen, bei einem Arzttermin muss sie dich freistellen." "Ja dass mach ich."
Am Mittwoch nach den Sportunterricht überreichte Frau Rietschel mir und Madelaine einen Zettel, das wir gleich nach dem Sport und noch vor dem Tanzkurs zur Schneiderin am Theater vorbeikommen sollen. Wir wurden schon erwartet. Wir sollten uns bis auf die Unterwäsche ausziehen. Dann holte sie ein Buch und ein Metermaß, so wie wir es im Geschäft benutzen. Sorgsam schrieb sie alle Maße auf. Danach holte sie einen Katalog, in dem die Entwürfe für unsere Tanzgruppe sind. "So wird euer erstes Kleid aussehen." Es entsprach den Kleidern, den die Gruppe zum Stadtfest getragen hatte. "Dazu gehört auch ein Unterrock mit Spitze" betonte sie. Nach einer Stunde konnten wir gehen. Unsere Gruppe trainierte bereits, als wir zurück in der Turnhalle waren. Frau Rietschel muss allen in der Gruppe erzählt haben, dass wir jetzt dazugehören. Denn als wir die Halle betraten drehten sich alle um und ein freudiges Klatschen übertönte die Musik. Frau Rietschel stellte die Musik aus und begrüßte Madelaine und mich und es folgte ein Aufnahmeritual. An eine normale Probe war nicht mehr zu denken. Doch tanzten wir ausgelassen. Wieder lag ich in den Armen von Markus und genießte es.
Am nächsten Tag ging ich gleich in das Büro von Frau Lindner. Zuerst wusste ich nicht wie ich anfangen soll. Irgendwie erklärte ich, dass ich frei für den Besuch beim Frauenarzt benötige. Sie war erstaunt über meine Ankündigung. Dann wollte sie es genauer wissen. Ich erzählte ihr das gleiche, wie ich es schon meiner Mutter erklärte. Auch von meinen Gefühlsschwankungen und den Tanzkurs den ich besuche, berichtete ich. Auch sie war über meine Offenheit überrascht. Dabei gestand sie mir, dass sie es damals, als ich mich mit meiner Mutter bei ihr bewarb, es für einen Scherz hielt. Sie glaubte nicht daran, dass ich so lange durchhalte. Inzwischen glaubt sie fest an mich. da ich eine gute Arbeit abliefere. Die Kundinnen die ich bediente, lobten meine Beratungen. Ich bat Frau Lindner alles für sich zu behalten. Natürlich darf ich nächsten Donnerstag frei nehmen. Sie wünschte mir noch alles Gute. Erleichtert verließ ich das Büro.
Das wars für heute. Was erwartet Claudia beim Frauenarzt, ist Teil der nächsten Fortsetzung.
Mit österlichen Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.