Überfordern wir andere? - # 2
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Perle1234
Re: Überfordern wir andere?
Auch ich habe neulich erlebt wie ein Menschenumfeld reagieren kann:
Ich bin von Beruf Kassiererin. Sitze also an der Kasse. Kommt ein Mann in den Laden mit Netzstrumpfhosen,Pumps
Minirock und blauem Lackmantel.
Alle Blicke der Kunden richten sich auf diesen gestylten Mann.
Eine Oma schaut total geschockt, eine Kundin schaut mich an so nach dem Motto "Der hat wohl nicht
mehr alle Tassen im Schrank"...
Als gestylte Frau an die Kasse kommt zum bezahlen(natürlich mit Kosmetik) sagt sie zu mir: "Mann hast du geile Wimpern"...
Der ganze Laden alle Blicke auf uns gerichtet...
Als sie aus dem Laden geht, sagt die Kundin hinter mir: "Der kann einem richtig leid tun, der ist wohl im falschen Körper...
Also normal ist das nicht...
Soviel zu dem Thema Umfeld...
Ich bin von Beruf Kassiererin. Sitze also an der Kasse. Kommt ein Mann in den Laden mit Netzstrumpfhosen,Pumps
Minirock und blauem Lackmantel.
Alle Blicke der Kunden richten sich auf diesen gestylten Mann.
Eine Oma schaut total geschockt, eine Kundin schaut mich an so nach dem Motto "Der hat wohl nicht
mehr alle Tassen im Schrank"...
Als gestylte Frau an die Kasse kommt zum bezahlen(natürlich mit Kosmetik) sagt sie zu mir: "Mann hast du geile Wimpern"...
Der ganze Laden alle Blicke auf uns gerichtet...
Als sie aus dem Laden geht, sagt die Kundin hinter mir: "Der kann einem richtig leid tun, der ist wohl im falschen Körper...
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wonsti
Re: Überfordern wir andere?
Doch durchaus... Nicht im gewalttätigen Sinn, aber auf dem definierten Weg der Politik, womit man durchaus viel erreichen kann, je lokaler desdo mehr.ShayeLaShade hat geschrieben:erträgliche .
Passen mir Gesetze nicht, so gibt es dafür definierte Wege in Deutschland. Es in die eigene Hand zu nehmen gehört nicht dazu.
Und ich war sehr angenehm überrascht, dass es kein Problem darstellte, als ich beschloß mich auch im Parteiumfeld nicht mehr kleidungstechnisch zu verbiegen.
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Bianca D.
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Re: Überfordern wir andere?
Hallöchen,Perle1234 hat geschrieben: "Der kann einem richtig leid tun, der ist wohl im falschen Körper...
Also normal ist das nicht...
Soviel zu dem Thema Umfeld...
Das ist leider immer das Erste,was den Leuten einfällt...
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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luna
Re: Überfordern wir andere?
Hallo,
ich glaube nicht,dass Ihr irgendwen überfordert.
Es ist halt für die meisten Menschen keine "normale Sache" einen Mann in Damenkleidung zu sehen.
Menschen die damit nichts anfangen können,werden wahrscheinlich immer ein wenig blöd aus der Wäsche gucken.
Lg
luna
ich glaube nicht,dass Ihr irgendwen überfordert.
Es ist halt für die meisten Menschen keine "normale Sache" einen Mann in Damenkleidung zu sehen.
Menschen die damit nichts anfangen können,werden wahrscheinlich immer ein wenig blöd aus der Wäsche gucken.
Lg
luna
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Anne-Mette
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Re: Überfordern wir andere?
Moin,
Wäre eine Frau so im Laden erschienen, hätten die Leute auch "geguckt"; denn so eine Person fällt nunmal auf und sorgt dafür, dass die Fantasie in Wallung kommt
Wir haben schon einmal darüber gesprochen: weniger ist oft mehr (besser).
Natürlich kann man so provokant auftreten - ABER mit den Reaktionen muss man dann auch leben.
Das wissen die Leute, die das machen, aber bestimmt auch.
Gruß
CPG
Nun will ich aber mal eine Lanze für das Umfeld brechen.Kommt ein Mann in den Laden mit Netzstrumpfhosen,Pumps
Minirock und blauem Lackmantel.
Alle Blicke der Kunden richten sich auf diesen gestylten Mann.
Wäre eine Frau so im Laden erschienen, hätten die Leute auch "geguckt"; denn so eine Person fällt nunmal auf und sorgt dafür, dass die Fantasie in Wallung kommt
Wir haben schon einmal darüber gesprochen: weniger ist oft mehr (besser).
Natürlich kann man so provokant auftreten - ABER mit den Reaktionen muss man dann auch leben.
Das wissen die Leute, die das machen, aber bestimmt auch.
Gruß
CPG
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wonsti
Re: Überfordern wir andere?
Hallo,Jessica01 hat geschrieben:. Mit einem überzogenen schrillen Outfit dürfte die Grenze zur Überforderung wohl überschritten sein.
manchmal habe ich das Gefühl, dass es genau anders herum ist.
Mit schrillem Auftreten usw. wissen die Leute gleich wer und was da auf sie zumommt.
Wenn man, wie im Einleitungsbeitrag, als Mann eben nur ein schlichtes graues Strickkleid trägt, ist das für viele offensichtlich viel schwieriger.
Peter
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Joe95
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Re: Überfordern wir andere?
Jessica01 hat geschrieben:Weil wir alle Teil einer Gesellschaft sind, in der zwar jeder seine Freiheiten haben soll und darf, aber auch mit anderen zusammenleben muss und will und deswegen auch mal Rücksicht angebracht ist. Ich kann natürlich auch sagen, dass mir alles wurscht ist, aber dann gibt man eben mitunter etwas von der Gesellschaft auf, die einem lieb ist.Joe95 hat geschrieben:viel mehr als die frage was ich meinem umfeld denn nun zumuten darf interessiert mich warum es immer andere sind, die bestimmen was ich zu tun und zu lassen habe...
was hat es mit rücksicht zu tun wenn ich mir von jemand anders sagen lassen muss was ich tue und was nicht?
rücksicht wäre wenn andere meine grundrechte achten würden und mich mein leben leben lasse - genau wie ich das bei anderen auch tue...
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Joe95
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Re: Überfordern wir andere?
Bianca D. hat geschrieben:Hallöchen,
Guter Beitrag!Kann ich so unterschreiben.
LG Bianca
da möcht ich mich jetzt anschliessen...
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Joe95
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Re: Überfordern wir andere?
nein, sie sollen anderen nur ihr eigenes leben lassen...Claudia2nd hat geschrieben:Moin!Rücksicht hat nicht unbedingt etwas mit verbiegen zu tun, sondern es geht eher darum, den anderen in der ihm eigenen Art genauso zu akzeptieren wie wir akzeptiert werden wollen. Oder sollen sich die anderen verbiegen, damit sie Deinen Vorstellungen entsprechen.ShayeLaShade hat geschrieben:An dieser Stelle muss ich mir selber darüber Gedanken machen, ob ich mich selber tatsächlich bis zu einem Punkt verbiegen will, an dem ich einen Teil meiner Selbst leugne oder zur Unkenntlichkeit verberge.
ich find das eine ganz natürliche haltung.Claudia2nd hat geschrieben:Das ist für mich eine extrem egozentrische Haltung, mit der du Gefahr läufst, sehr bald einsam zu sein. Und es hat auch den Beigeschmack der Arroganz, weil Du meinst der Maßstab zu sein. Eine Annäherung ist so nicht möglich, kein Herantasten.Ich umgebe mich freiwillig und willig nur mit Menschen, die mich akzeptieren und die ich akzeptieren kann.
warum soll ich mich freiwillig mit menschen umgeben, die mich nicht akzeptieren?
von solchen menschen will ich auch garkeine annäherung...
hmm...Claudia2nd hat geschrieben:Zu der Familie, in die Du quasi zwangsweise hineingeboren wurdest, steht Dir siese Distanzierung sicherlich zu, auch wenn Du dabei mit Sicherheit einige verletzen wirst. Aber wenn Du nicht bereit bist, Zugeständnisse zu machen, mußt Du wohl so handeln. Anderes gilt aber für die Familie, die Du vielleicht einmal selbst erzeugst. Wenn Du einmal Kinder haben solltest, dann bist Du für sie und ihr Wohlergehen verantwortlich. Da zählt "die mich akzeptieren und die ich akzeptieren kann" nicht mehr, da geht es um Verpflichtungen.Das schließt noch nicht einmal meine ganze Familie mit ein,
die familie, in die ich hineingeboren wurde hat mich zu dem gemacht was ich bin.
egal ob es sich um angeborenes oder anerzogenes is...
die familie, die ich selbst "erzeugt" habe akzeptiert mich eh wie ich bin...
ich halte nichts davon das eigene leben aufzugeben, nur um sich den nachbarn anzupassen...
Claudia2nd hat geschrieben:Das Leben ist keine Spielwiese, von der wir uns zurückziehen können, wenn es mal keinen Spaß mehr macht.
Claudia
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Re: Überfordern wir andere?
ui... das is schon ein wenig heftig...
sie hat mich noch nie gesehen.
aber du verlangst von mir das ich mich so kleide wie du denkst das sie es gerne hätte...
nö...
wenn ihr was an mir nicht passt soll sie mir das zumindest selber sagen.
der fehlt absolut nicht.
das ich meine persönlichkeit lebe wie sie ist muss nicht heissen das sie für andere unmannehmbar ist.
natürlich ist es zufall, aber so, wie ich lebe, kommt mein umfeld - ja, besser meine umfelder - (privat, beruflich und öffentlich) gut damit zurecht.
selbstverständlich bin ich selbstkritisch.
sie soll mir nur nix antun...
ist das zuviel verlangt?
ich kenne deine frau nicht und sie mich nicht...Jessica01 hat geschrieben:Wenn ich meiner Frau von meinen gelegentlichen Ausflügen in die Welt des Crossdressings erzähle und dann in ihre Augen schaue - dann weiß ich, dass wir mit unserem Crossdressing andere, auch die uns am liebsten sind, überfordern.
sie hat mich noch nie gesehen.
aber du verlangst von mir das ich mich so kleide wie du denkst das sie es gerne hätte...
nö...
wenn ihr was an mir nicht passt soll sie mir das zumindest selber sagen.
nein...Jessica01 hat geschrieben: Es sind sicher nicht alle so. Vor allem viele der hier angemeldeten Crossdresser und Partner(innen) werden es anders sehen. Hier sprechen immer alle davon, dass die Gesellschaft uns so akzeptieren muss, wie wir sind. Was mir hier viel zu oft fehlt ist der selbstkritische Blick, was wir unserer Umwelt abverlangen.
der fehlt absolut nicht.
das ich meine persönlichkeit lebe wie sie ist muss nicht heissen das sie für andere unmannehmbar ist.
natürlich ist es zufall, aber so, wie ich lebe, kommt mein umfeld - ja, besser meine umfelder - (privat, beruflich und öffentlich) gut damit zurecht.
selbstverständlich bin ich selbstkritisch.
die gesellschaft soll sich überhaupt nicht nach mir richten...Jessica01 hat geschrieben: Seid froh und auch mal dankbar, wenn ihr eine so komfortablen Situation seid, dass ihr eure Leidenschaft ausleben könnt, aber seid verdammt noch mal nicht so selbstgerecht und meint, dass sich die Gesellschaft nach euch/uns richten müsste.
sie soll mir nur nix antun...
ist das zuviel verlangt?
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Re: Überfordern wir andere?
das kann ich dir sagen.Jessica01 hat geschrieben:Ich stell die Frage mal andersherum. Es gibt mehr oder weniger anerkannte gesellschaftliche Regeln. Anerkannt dadurch weil die mehrzahl danacj lebt, sich danach richtet. Was würde denn passieren, wenn sich jeder einen Dreck darüm kehren würde und nur so lebt, wie es einem selbst als richtig erscheint? ohne darauf zu achten, wie es andere erleben, wie es auf andere wirkt?
es würde sich eine gesellschaft entwickeln.
wahrscheinlich nur mit ein paar mehr facetten als in der jetzigen weil die eigene persönlichkeit einen höheren stellenwert hat.
genau das ist der kleine, aber entscheidende unterschied.Jessica01 hat geschrieben:Ich kann es nicht beschreiben, aber mir fehlt einfach ein selbstkritischer Ton. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich viel zu viel verlieren würde, wenn ich meine Ansicht ohne Rücksicht durchsetzen würde. Ich würde eben nie sagen: "Du musst mich halt so lieben wie ich bin!". Bei mir ist es eher die Frage "Kannst da das lieben oder wieviel davon kannst du lieben". Ich fühle mich einfach in einer Zwickmühle aus Opfer meines Verlangens und Täter dessen, was ich von meinen Nächsten abverlange. Wenn jemand nicht mit Crossdressing klar kommt, dann hat das nicht gleich was mit Intolleranz zu tun.
es ist DEINE entscheidung!
nicht die von irgendwem anders...
in dem was du da sagst erwähnst du nicht das deine frau das oder das von dir verlangt, sondern du redest von deinen überlegungen und deinen entscheidungen.
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Re: Überfordern wir andere?
ich frage mich wie wir jemals in frieden leben sollen wenn wir selber uns dieses leben nicht gönnen.
ich bin dick, ich bin kurzsichtig, ich bin crossdresser, ich bin deutscher, ich bin über 50, ich bin ständig pleite...
das und noch einige weitere eigenschaften macht mich aus...
das ich irgendwann anfing röcke zu tragen hat eigentlich niemanden in meinem umfeld wirklich gewundert.
der meistgehörte kommentar war wohl "ja, mit irgendsowas muss man bei dir ja rechnen..."
deswegen wundern mich solche berichte immer wieder wo es denn heißt "nach 15 jahre ehe hab ich es meiner frau gesagt..." (so oder ähnlich hier im forum) oder das die ehefrau völlig geschockt ist...
was für eine art verhältnis habt ihr denn mit euren partnerinnen?
wie kann ich jahrelang einen solchen charakterzug verstecken?
ich versteh das nicht wirklich...
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das und noch einige weitere eigenschaften macht mich aus...
das ich irgendwann anfing röcke zu tragen hat eigentlich niemanden in meinem umfeld wirklich gewundert.
der meistgehörte kommentar war wohl "ja, mit irgendsowas muss man bei dir ja rechnen..."
deswegen wundern mich solche berichte immer wieder wo es denn heißt "nach 15 jahre ehe hab ich es meiner frau gesagt..." (so oder ähnlich hier im forum) oder das die ehefrau völlig geschockt ist...
was für eine art verhältnis habt ihr denn mit euren partnerinnen?
wie kann ich jahrelang einen solchen charakterzug verstecken?
ich versteh das nicht wirklich...
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ShayeLaShade
Re: Überfordern wir andere?
Ich zwinge niemanden zu irgendetwas. Wenn ich in Frauenklamotten unterwegs bin zwinge ich keinen Mann es mir gleichzutun. Ich maße mich nicht an zu wissen was für irgendjemanden das beste ist, und zwinge entsprechend niemanden etwas zu tun.Jessica01 hat geschrieben:aber seid verdammt noch mal nicht so selbstgerecht und meint, dass sich die Gesellschaft nach euch/uns richten müsste.
Vielleicht verletze ich das ästhetische Empfinden anderer. Nun, das tun wir alle ständig und gegenseitig. Die Modepolizei ist glücklicherweise noch kein Teil der exekutiven Staatsmacht, denn wäre "Verletzung des ästhetischen Empfindens" eine Straftat säßen alle längst im Bau.
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Bianca D.
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Re: Überfordern wir andere?
Hallöchen,Jessica01 hat geschrieben:Ich stell die Frage mal andersherum. Es gibt mehr oder weniger anerkannte gesellschaftliche Regeln. Anerkannt dadurch weil die mehrzahl danach lebt, sich danach richtet. Was würde denn passieren, wenn sich jeder einen Dreck darum kehren würde und nur so lebt, wie es einem selbst als richtig erscheint?
Das würde wohl auch im Chaos enden.Nein,Regeln nach denen unser Zusammenleben funktioniert,sind unabdingbar!Doch was für einen Sinn macht es,Regeln für Kleidungsstile aufzustellen?Kleidung diente
und dient von Beginn an dem Wetterschutz.Vor dieser Grundaufgabe ist es doch jedem selbst überlassen,welche Kleidung er/sie wählt,um den eigenen Anforderungen an Stil,Einsatzzweck und Wetterschutz
nachzukommen.Der Umgang miteinander in der Gesellschaft ist doch nicht von dem abhängig,was er/sie trägt.
Doch-in meinen Augen schon.Weil Crossdressing eben nur ein Kleidungsstil ist,nichts illegales beinhaltet,keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt und somit auf eine Stufe mit der in unserer VerfassungWenn jemand nicht mit Crossdressing klar kommt, dann hat das nicht gleich was mit Intolleranz zu tun.
garantierten Grundrechten zu stellen ist.
LG Bianca
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ShayeLaShade
Re: Überfordern wir andere?
Schauen wir uns also mal um - so gut wie jedes Tabu über Farben, Kopfbedeckungen und was auch immer ist allgemein gefallen, in dieser Gesellschaft. Von weiblicher Seite ist praktisch jede Barriere in Richtung männlicher Kleidung gefallen - es gibt kein Kleidungsstück das eine Frau in dieser Gesellschaft nicht tragen dürfte.Claudia2nd hat geschrieben:Ab es gibt sie und wir müssen uns mit ihnen sozusagen als Erbstücke auseinandersetzen.
Und nun soll ich mir das ansehen wenn Gleichberechtigung festgeschrieben ist und mir sagen lassen "aber das nicht"?
Ich denke, da bin nicht ich anmaßend oder selbstgerecht oder egoistisch. Folgend der Entwicklung die Kleidungstradition bisher genommen hat nehme ich mir etwas heraus was schon längst "akzeptabel" sein sollte.