Wie zwei Autoren einen homophoben Pastor reinwaschen wollen | taz
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Anne-Mette
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Wie zwei Autoren einen homophoben Pastor reinwaschen wollen | taz

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Ein Buch über Olaf Latzel, der einst von teuflischer „Homo-Lobby“ sprach, behauptet, die Justiz wolle „konservativen Christen“ den Mund verbieten.

https://taz.de/Der-Fall-Olaf-Latzel/!6124857/
Olgy
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Re: Wie zwei Autoren einen homophoben Pastor reinwaschen wollen | taz

Post 2 im Thema

Beitrag von Olgy »

Ja, der ist ein konservativer Christ, und ja, die konservativen Christen sind homofob, weil das Bibel die Homosexualität verteufelt, s. Sodom und Gomorra.
missy
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Re: Wie zwei Autoren einen homophoben Pastor reinwaschen wollen | taz

Post 3 im Thema

Beitrag von missy »

Ich war immer der Meinung, die Evangelen sind in der Breite vielleicht ein klein wenig toleranter aufgestellt als die Katholen.
Naja.
Lautstarke Spinner gibt's erwartungsgemäß aber hier wie da.
Alles Liebe.
missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
Jaddy
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Re: Wie zwei Autoren einen homophoben Pastor reinwaschen wollen | taz

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

missy hat geschrieben: Mi 29. Okt 2025, 13:49 Ich war immer der Meinung, die Evangelen sind in der Breite vielleicht ein klein wenig toleranter aufgestellt als die Katholen.
Es lohnt sich, zwischen evangelischen und evangelikalen Menschen zu unterscheiden. Der gleiche Unterschied wie zwischen islamisch und islamistisch. Der Unterschied zwischen "leben und leben lassen" gegenüber "wir sind einzig richtigen und alle anderen sind unsere Feinde". Solche extremistischen, politisch-aktivistischen Ränder mit Alleinherrschafts-Anspruch und Vernichtung Andersdenkender gibt es quasi bei jeder Ideologie.

Zur evangelikalen Bewegung gibt es eine ausführliche 3-teilige Doku, die auf arte gelaufen ist. Inzwischen nur noch in Archiven zu finden.
Teil 1 https://archive.org/details/youtube-_4DdxxX1oaY
Teil 2 - offenbar nur bei mir auf der Platte
Teil 3 https://www.youtube.com/watch?v=cznqOryQ8sA

Das ist auch nichts lokales, also einzelne Predigende oder Gemeinden, sondern ein weltweites Netz mit politischem Allmachtsanspruch. Und in den USA ist jetzt zu beobachten, wie das dann umgesetzt ausseiht, so wie vorher schon, weniger organisiert und durchgreifend bei Bolsonaro.
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