hey..danke für deine Antwort..Knäckebrötchen hat geschrieben: Mo 28. Jul 2025, 14:17 @Marie: so true. Kleidung ist für die innere Befindlichkeit zu Beginn sicher wichtig, sollte aber nicht die treibende Kraft hinter einer Transition sein. Trotzdem ist Kleidung eines der ersten Signale, die von anderen registriert werden. Und auffällig lädt zu genauerem Hinsehen ein, was die Unstimmigkeiten nicht stärker ins Bewusstsein rückt.
du meintest "die Unstimmigkeiten noch stärker.." oder?
Schöne Kleidung in der man sich wohlfühlt, lehne ich ja auch nicht ab, aber das ist kein Event (mehr) für mich.
Deswegen bewerte ich auch keine Fotos hier, oder selten..ich laufe ja auch nicht mit Wertungsschildern durch die Gegend.
Und oft weiss ich einfach nicht, was ich da bewerten sollte..
Puh..
wir waren gestern Abend auf dem Konzert von Lea und ich war einfach nur schlagartig traurig, weil sie so sehr feminin war,
so süss auch angezogen, wie ich es niemals können werde, auch nicht mit sämtlichen OPs der Welt im dem Themenkreis.
Weisst du, wie bedeutungslos da Kleidung oder Makeup sind und werden?
Ich war wochenlang völlig fertig nachdem ich "Die Haut, in der ich wohne" von Almodóvar gesehen hatte...
Sind wir ehrlich, der Geschlechtsdismorphismus ist auch beim Menschen nicht die Kleidung, richtig?
Und Kleidung find ich hier einfach viel zu überbewertet..aber ich bin jetzt raus und befürchte eh, das das nur die
wenigsten nachfühlen..
habt es fein, Marie