Vorwurf Transfeindlichkeit: Neue Erfurter Gleichstellungsbeauftragte erntet Kritik | MDR
Vorwurf Transfeindlichkeit: Neue Erfurter Gleichstellungsbeauftragte erntet Kritik | MDR

Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27300
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 198 Mal
Danksagung erhalten: 2253 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Vorwurf Transfeindlichkeit: Neue Erfurter Gleichstellungsbeauftragte erntet Kritik | MDR

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Mit der neuen Gleichstellungsbeauftragten Susette Schubert sollte in Erfurt endlich Ruhe um das Amt einkehren. Doch weil sich Schubert privat gegen Transpersonen engagiert, ist die Personalie heftig umstritten. Schubert selbst beharrt auf der Trennung von Privatem und Beruf.

https://www.mdr.de/nachrichten/thuering ... n-104.html

Öffentlich trat Schuberts Kollegin und Vorstandschefin Eva Engelken in der Vergangenheit jedoch äußerst scharf in ihrem Tonfall auf.

Solchen "Verbindungen" sprechen nicht gerade für eine qualifizierte Arbeit als Gleichstellungsbeauftragte, finde ich :((a
Maya
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1621
Registriert: Do 20. Aug 2020, 00:10
Pronomen:
Wohnort (Name): RlP
Hat sich bedankt: 494 Mal
Danksagung erhalten: 1294 Mal
Kontaktdaten:

Re: Vorwurf Transfeindlichkeit: Neue Erfurter Gleichstellungsbeauftragte erntet Kritik | MDR

Post 2 im Thema

Beitrag von Maya »

Da geht man zu recht auf die Barrikaden.
Wie dämlich muss man sein, solch einer Dame, so einen Posten anzuvertrauen um "Ruhe in diesem Amt" zu schaffen? :shock:
Man könnte vielleicht sogar schon vorsätzliche Provokation unterstellen.
Ich denke, man muss nicht sonderlich intelligent sein, um vorher schon zu wissen, dass das in die Hose geht.

Wenn die Dame ihre Ansicht zu Trans-Personen privat in ihrem Kopf lassen würde, wäre das vielleicht etwas anderes.
Jemand der sich derart privat engagiert, soll beruflich anders agieren?
Wer soll denn das glauben? :roll:
Eine Feministin ist das und nix anderes.

Dazu kommt noch, dass es einen nicht unerheblichen Teil Lesben gibt, die ein gestörtes Verhältnis zu Männern haben.
Da kommen dann Trans-FRAUEN bei solchen Feministinnen gerade recht.

Allein die Unsensibilität, mit der dieser Frau dieser Posten gegeben wurde, spiegelt die Willkür unserer Politiker wider, mit der GEGEN die Interessen der Menschen agiert wird.
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
Antworten

Zurück zu „Religion, Politik und Gesellschaft“