Ich weiß nicht ob ich mit diesem Thema hier richtig bin. Aber es hat mich heute sehr interessiert, was da im Radio lief.
Heute Vormittag am 11.02.25 war ich mit dem Auto unterwegs. Im Radio lief mein Lieblingssender NDR 90,3, der Sender aus und für Hamburg.
Entspannt auf relativ freier Straße unterwegs, kam dann gegen 10:40 ein Beitrag der Reihe -Kirchenleute heute-.
Nun höre ich, als Vorzeige-Heide, bei kirchlichen Sendungen eher nie zu, weil mich deren Themen meistens überhaupt nicht interessieren. Diesmal war es anders!
Das begann schon einmal damit, dass dort über das Schnabeltier gesprochen wurde. Ein Tier mit Fell, das im Wasser lebt, einen Schnabel hat, Eier legt, die Jungen dann aber säugt. Der Sprecher kam dann auf die Schöpfung zu sprechen und dass es eben sehr vieles und vielschichtiges gibt.
Nach einem kurzen Ampelstopp wurde es jedoch echt interessant, denn er sprach davon das es eben auch unter den Menschen so viel verschiedene Lebensentwürfe gibt und das es auch in der Bibel heißt:
Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Und weiter: Er schuf Mann und Frau. Und damit meinte er denn auch das dazwischen, denn sonst hätte dort ja nicht und, sondern Mann oder Frau stehen müssen, wenn es so strikt getrennt werden sollte.
Ein für mich sehr wichtiger Ansatzpunkt. Hat da etwa jemand sich etwas bei gedacht? Oder hat da bisher noch kaum einmal jemand richtig gelesen? Für die alten weißen Männer in Rom mal ein Punkt über den es doch tatsächlich lohnt gründlicher nachzudenken.