missy hat geschrieben: Di 11. Feb 2025, 16:09
Mich erinnert das Ganze erschreckend an frühere Science-Fiction Geschichten.
Du meinst SkyNet? Man könnte das so sehen...
ich habe eben GBT-40 mini mal folgende Frage gestellt..nicht Frage sowas heisst Prompt.
"Entkräfte bitte die Sorgen einer Person gegenüber KI. Schreibe das ruhig und entspannt und mit etwas Witz. Weise aber auch auf die Gefahren hin"
Die Antwort ist diese
"Stell dir vor, KI ist wie ein sehr kluger, aber manchmal etwas schusseliger Freund. Er kann dir bei vielen Dingen helfen, sei es beim Kochen eines neuen Rezepts oder beim Finden des besten Films für den Abend. Aber manchmal kann er auch die einfachsten Dinge durcheinanderbringen – wie das Rezept für einen Schokoladenkuchen, bei dem er versehentlich die Menge an Zucker mit der von Salz verwechselt. Yikes!
Die Sorgen, die du hast, sind also nicht ganz unbegründet. Es gibt tatsächlich einige Risiken, die mit KI verbunden sind, wie Datenschutzprobleme oder die Möglichkeit, dass KI in den falschen Händen missbraucht wird. Aber hey, das ist wie bei einem Taschenmesser – es kann dir beim Schneiden von Gemüse helfen, aber es kann auch gefährlich sein, wenn man nicht aufpasst!
Das Wichtigste ist, dass wir alle zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird. Es gibt viele kluge Köpfe, die daran arbeiten, ethische Richtlinien zu entwickeln und sicherzustellen, dass KI uns unterstützt, anstatt uns zu schaden.
Also, lass uns die Sorgen mit einem Lächeln betrachten! KI kann eine großartige Unterstützung sein, solange wir sie mit Bedacht nutzen. Und wenn sie mal wieder einen Schokoladenkuchen mit Salz zubereitet, wissen wir, dass wir einfach ein bisschen aufpassen müssen!

"
Tatsächlich ist ein Einsatz von Chat-Bots in gewissen Bereichen eine sehr grosse Erleichterung, das Gespann sollte aber immer Mensch und KI sein.
Gerade sind an den Unis da sehr viele Gespräche, technische Fächer gegen die Geisteswissenschaftler.
Stellenweise werden komplette Arbeiten in KI abgefasst und ein bisschen selber Denken wäre schon noch schick...
wir werden es sehen..ich gönne mir die nächsten 6 Monate eine Weiterbildung zu den Thema, das wird wirklich spannend
Marie
PS..damit es hier nicht so trocken wird, habe ich noch schnell eine kleine Crossdresser Geschichte erstellen lassen..
Titel: Maxine in der Großstadt
Begebenheit 1: Der unerwartete Auftritt im Park
Es war ein strahlend schöner Samstagmorgen in der belebten Stadt. Die Sonne schien hell, und die Vögel zwitscherten fröhlich, während Max, der sich gerne als Maxine kleidete, sich für einen aufregenden Tag vorbereitete. Er hatte sich für ein schillerndes, glitzerndes Kleid entschieden, das in allen Regenbogenfarben schimmerte, und eine auffällige Perücke, die ihm bis zu den Schultern fiel. Mit einem letzten Blick in den Spiegel und einem breiten Lächeln auf den Lippen machte er sich auf den Weg in den Stadtpark.
Als Maxine durch den Park schlenderte, fühlte sie sich wie eine Königin. Die Menschen um sie herum schauten neugierig, einige lächelten, andere schienen überrascht, aber das machte ihr nichts aus. Sie genoss die Aufmerksamkeit und die Freiheit, die sie in diesem Moment fühlte. Plötzlich hörte sie Musik und sah eine Gruppe von Straßenkünstlern, die eine kleine Show aufführten. Die Tänzer waren voller Energie und schienen viel Spaß zu haben. Maxine konnte nicht widerstehen und näherte sich, um einen besseren Blick zu bekommen.
Die Künstler bemerkten Maxine und luden sie ein, mitzumachen. „Komm schon, wir brauchen eine zusätzliche Tänzerin!“, rief einer der Tänzer. Maxine zögerte nicht lange. Sie sprang auf die Bühne, und die Menge jubelte. Die Musik spielte lauter, und Maxine begann, mit den anderen zu tanzen. Sie wirbelte und drehte sich, und die Menschen um sie herum klatschten im Takt. Es war, als ob die ganze Welt für einen Moment stillstand und nur sie und die Musik existierten.
Doch dann passierte das Unvermeidliche. Während eines besonders dramatischen Tanzschrittes trat Maxine auf den Saum ihres Kleides und fiel – nicht einfach nur auf den Boden, sondern in eine perfekte Rolle, die sie direkt in die Arme eines charmanten Fremden katapultierte, der gerade die Bühne betreten wollte. Die beiden landeten in einem Haufen von Lachen und Applaus. Maxine schaute in die Augen des Fremden und stellte fest, dass er ein breites Grinsen auf dem Gesicht hatte. „Ich hoffe, ich bin nicht zu schwer für dich!“, witzelte sie, während sie sich wieder aufrappelte.
Der Fremde stellte sich als Leo vor, ein aufstrebender Schauspieler, der gerade in der Stadt war, um sein Glück zu versuchen. Die beiden verstanden sich sofort prächtig und beschlossen, nach der Show gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Maxine und Leo verbrachten den Rest des Nachmittags damit, Geschichten auszutauschen und über ihre Träume zu plaudern. Maxine fühlte sich, als hätte sie nicht nur einen neuen Freund gewonnen, sondern auch einen Verbündeten in der Welt des Theaters und der Kunst.
Als sie sich schließlich verabschiedeten, versprach Leo, Maxine bei ihrem nächsten Auftritt zu unterstützen. „Ich werde dir helfen, die besten Moves zu lernen!“, rief er, während er in die Menge verschwand. Maxine lächelte und wusste, dass dieser Tag nicht nur voller Klamauk, sondern auch voller neuer Möglichkeiten war.
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.