Und direkt dahinter:Anne-Mette hat geschrieben: So 19. Jan 2025, 09:03 Sollte es zu dem seltenen Fall kommen, dass sich eine Person missbräuchlich Zutritt zu einer Frauensauna verschaffen wolle, ist für Bäder der Stadt Hannover „der Geschlechtseintrag im Personalausweis ausschlaggebend“.
Für andere Bäder bleibt es das primäre Geschlechtsmerkmal. Dass das Bäder-Personal dies prüfe, sei jedoch „in keiner Weise vorgesehen oder geplant“, sagt eine Sprecherin der Köln Bäder. Auch keines der anderen Bäder berichtet von solchen Plänen.
„Wir begrüßen regelmäßig Badbesucher mit gewandelten Identitäten. Aus der Erfahrung können wir sagen: Es sind bisher keine Probleme aufgetreten und wir gehen davon aus, dass dies auch in Zukunft so sein wird“, sagt eine Sprecherin der Leipziger Sportbäder BuzzFeed News Deutschland. Personen, die vom SBGG tatsächlich betroffen seien, sprächen das Personal oftmals selbst an. Menschen, deren Körper nicht mit ihrer geschlechtlichen Identität übereinstimme, bittet der Bäderbetrieb auf seiner Website, geschlechtsneutrale Kabinen oder gemischte Sauna-Angebote zu nutzen.
Pragmatisch. Auch wenn die Formulierung "deren Körper nicht mit ihrer geschlechtlichen Identität übereinstimme" noch mal für eine Nachschulung gut wäre...