Was lest Ihr so?
Was lest Ihr so? - # 38

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Claudi a
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Re: Was lest Ihr so?

Post 556 im Thema

Beitrag von Claudi a »

Allmählich bekomme ich Lust auf Herrn Gamasche....🙂
"Ich könnte nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde" Nietzsche
missy
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Re: Was lest Ihr so?

Post 557 im Thema

Beitrag von missy »

Mal ganz anders: Ein Küstenkrimi.
Krischan Koch - Krieg der Seesterne.

Ein wenig Klamauk, oft genug knochentrocken,
ein wenig Krimi, ...
auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung,
garantiert ohne Anspruch, aber stellenweise zum Brüllen.
Der Schimmelreiter, Antje, Piet, Klaas hören gebannt zu, und auch die Imbisshündin Susi sieht müde aus ihrem Körbchen zu dem Polizisten hoch. "... ein Toter! Nicht berühren, alles unverändert lassen, ich bin sofort da. Und die Hauptkommissarin kommt auch gleich."
Der Latte macchiato hat Thies schon aufgeweckt. Aber jetzt ist der Polizeihauptmeister voll auf Betriebstemperatur.
"Ein Toter im Kornkreis", verkündet er den anderen. "Muss ich eben übersehen haben."
Und das bleibt nicht der einzige Tote.

Mir hat's Spaß gemacht.
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Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
Jaqueline
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Re: Was lest Ihr so?

Post 558 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Guten Morgen,

Dank Tolino habe ich für mich das Lesen wieder entdeckt.
Ich lese entweder direkt auf dem Tolino oder auf dem iPad mit der Tolino-App

Das erste Buch lese ich zur Entspannung, es ist eine spannende Geschichte um die Polizeiarbeit und Mord.
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Das zweite Buch lese ich im Moment nur für mich, um im Kopf fit zu bleiben, aber auch um zu sehen, was im Job nicht optimal läuft.
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Ganz liebe Grüsse
Jaqueline (ki)
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)

Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.

https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
Jaddy
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Re: Was lest Ihr so?

Post 559 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Gestern spontan nach Empfehlung im Fediverse (Mastodon) geholt und die ganze Nacht durch gelesen (ich bin nicht wach gerade...):
Bildschirmfoto 2024-11-04 um 18.07.53.jpg
T.J. Klune: "The House in the Cerulean Sea". Auf deutsch "Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte"

Die deutsche (Google-)Übersetzung der Beschreibung wird der englischen nicht gerecht. Ich habe die englische gelesen.
Eine magische Insel. Eine gefährliche Aufgabe. Ein brennendes Geheimnis.

Linus Baker führt ein ruhiges, einsames Leben. Mit vierzig lebt er in einem winzigen Haus mit einer verschlagenen Katze und seinen alten Schallplatten. Als Sozialarbeiter in der Abteilung für magische Jugend verbringt er seine Tage damit, das Wohlergehen von Kindern in staatlich genehmigten Waisenhäusern zu überwachen.

Als Linus unerwartet von der obersten Führungsebene ("Extremely Upper Management") gerufen wird, erhält er einen merkwürdigen und streng geheimen Auftrag: Er soll zum Waisenhaus auf der Insel Marsyas reisen, wo sechs gefährliche Kinder leben: eine Gnomin, ein Elf ("Forest Sprite"), ein Wyvern, ein nicht identifizierbarer grüner Blob, ein Wer-Zwergspitz und der Antichrist. Linus muss seine Ängste beiseiteschieben und herausfinden, ob sie wahrscheinlich das Ende der Tage herbeiführen werden oder nicht.

Aber die Kinder sind nicht das einzige Geheimnis, das die Insel hütet. Ihr Betreuer ist der charmante und rätselhafte Arthur Parnassus, der alles tun wird, um seine Schützlinge zu beschützen. Als Arthur und Linus sich näher kommen, werden lange gehütete Geheimnisse aufgedeckt und Linus muss eine Entscheidung treffen: ein Zuhause zerstören oder zusehen, wie die Welt untergeht.

"The House in the Cerulean Sea" ist eine bezaubernde, meisterhaft erzählte Geschichte über die tiefgreifende Erfahrung, an einem unerwarteten Ort eine ungewöhnliche Familie zu entdecken — und zu erkennen, dass diese Familie die eigene ist.
Für die 394 Seiten könnte ich die komplette Harry Potter Serie ohne Bedauern rückstandsfrei entsorgen. Es findet nicht viel Magie statt. Darum geht es auch gar nicht. Es geht um Persönlichkeiten und in welcher Umgebung sie heilen und wachsen können; in einer Welt, die sie für ihre blosse Existenz ablehnt und regulieren will. Das ganze ist natürlich eine mehr als durchsichtige Queer-Analogie, mal ganz abgesehen von mehreren gleichgeschlechtlichen Beziehungen, die einfach selbstverständlich auftauchen. Manche Stellen sind ziemlich offensichtlich für die Platzierung der Botschaft. Eins könnte sagen, vielleicht etwas platt und direkt. Gleichzeitig finde ich es wunderbar erzählt, wirklich anrührend. Also einfach schön und übersichtlich, auch ohne super hohe literarische Qualität.

Ich freue mich auf den zweiten Teil, "Somewhere beyond the sea" und muss mich stark zurückhalten, nicht die nächste Nacht komplett mit dem E-Reader zu verbringen :)
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Diana.65
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Re: Was lest Ihr so?

Post 560 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Hallöchen.

Nachdem ich nun seit einigen Wochen in meiner neuen Wohnung eingezogen bin, finde ich zunehmend etwas Zeit um zu lesen. Auf Empfehlungen einer ganz lieben Freundin bin ich zur Zeit bei einer Buchreihe gelandet, in der es sehr um Selbsterkenntnis geht. Es liest sich sehr spannend, triggert aber manchmal auch ganz schön.
Der Autor ist John Strelecky und die Reihe beginnt mit "Das Café am Rande der Welt".
20241104_190652.jpg
Ich bin heute gerade beim 3. Band und verschlinge ihn gerade zu.
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Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Marlene K.
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Re: Was lest Ihr so?

Post 561 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Nach einer eher unerfreulichen Diskussion über das Zerbrechen der Ampelkoalition wende ich mich erfreulicheren Dingen zu.

Wie immer überlasse ich es dem Zufall, was ich in der Englischsprachigen Abteilung unserer Bibliothek finde.
Diesmal waren es zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen bereichernde Bücher:

"Cloud Cuckoo Land"aus dem Jahr 2021 von Anthony Doerr https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Doerr, auf Deutsch Wolkenkuckucksland, begleitet eine Dichtung der griechischen Antike über die Jahrtausende. Dabei führt uns Doerr geschickt die Zeitebenen wechselnd über die Belagerung Konstantinopels/ Istanbuls übner den Koreakrieg, die nahe Vergangenheit und die Gegenwart in eine dysthopische Zukunft. Er behandelt im Vorbeistreifen viele grundlegende Ideen über Ideen, Feindschaft, Heldentum, Tod und Geburt.
Ich fand es sehr lesenswert.

Ganz anders die Autobiographie von Paul Kalanithi https://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Kalanithi "When Breath becomes Air" . Der Neurochirurg starb noch während der Arbeit an diesem Buch 2025. Auf Deutsch "Bevor ich jetzt gehe" ist ein absolut bewegendes und bei aller Schwere lebensbejahendes Buch.

Ich bin denkbar, dass diese beiden Menschen es uns ermöglichen auch ein anderes Amerika zu sehen als das, dass Trump wählt, aber auch die Unterschiede im Denken und System aufscheinen lässt
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Anne-Mette
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Re: Was lest Ihr so?

Post 562 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Das Buch Cicerones datter - die Tochter von Cicerone - beschäftigt sich als Roman mit dem Schicksal von Frauen,
die auf der Insel Sprogø in einem "Umerziehungslager" für Frauen inhaftiert gewesen sind.
Der Autor hat sich viel mit dem Thema beschäftigt. Auf den letzten Seiten des Buches finden sich einige Informationen
und Fotos, die einen kleinen Einblick in das Leben der Frauen dort geben. Ein Ausflug in die frühere Geschichte erlaubt und auch einen Blick in die Zeit vor dem Bau des Lagers.
Es wurde mit Unterbrechung genutzt; denn in Kriegszeiten haben dort die deutschen Besatzer gehaust - und vieles kaputt gemacht.
Der Roman beschreibt, wie viele Frauen nicht nur am Aufenthalt auf der Insel zerbrochen sind, sondern auch lange daran gelitten haben, wenn sie das "Glück" hatten, in das Leben außerhalb zurückzukehren.
Viele Frauen wurden zwangssterilisiert.
Der Roman ist eine Fortsetzung des ersten Buches "Cicerone", kann aber auch "für sich" gelesen werden (in dänischer Sprache).
Es geht um ihre Tochter, die man ihr erst genommen und dann später wieder gegeben hat.
Es ist "harter Stoff", in dem Depressionen eine große Rolle spielen, aber auch Vergewaltigungen und der Umgang der Behörden damit (Schuld-Umkehr).

cicerones-datter.jpg
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Re: Was lest Ihr so?

Post 563 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ich habe mich von einem Beitrag im Forum inspirieren lassen: viewtopic.php?t=30021 und lese jetzt

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Wer Argumente zum Thema sucht, wird sie hier finden. U.a. erklärte er auch eine mögliche Ursache für die erbitterten Diskussionen mit manchen feministischen Kreisen. Für mich sehr lesenswert.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Christiane
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Re: Was lest Ihr so?

Post 564 im Thema

Beitrag von Christiane »

Moin,
von mir auch wieder mal was.
20241116_092237.jpg
Wieder sehr flüssig und am Anfang auch leicht, aber
am Schluß für mich echt schwer und tränenfeucht,
weil Krebs ein Thema wird.
Trotzdem eine Empfehlung von mir.
Christiane
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Lana
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Re: Was lest Ihr so?

Post 565 im Thema

Beitrag von Lana »

Kübra GümüÅŸay dürfte der eine oder die andere kennen. Ihr Buch Sprache und Sein beschäftigt sich mit dem Thema Identität, was es für mich interessant macht, zumal ihr Hintergrund der Autorin ermöglicht, die Verhältnisse auch aus anderen Perspektiven als nur der deutschen Binnensicht zu betrachten. Allein das ist schon bereichernd.

Ausgehend von Sprache, wie unterschiedlich sie sein und was man mit ihr ausdrücken kann, schafft sie eine Verbindung zu den Menschen, die ungefragt als Vertreter einer Gruppe kategorisiert werden. Das sind bei ihr die Benannten, weil diese Personen von anderen, Außenstehenden, als Gruppe mit einer Bezeichnung" benannt" werden. Damit werden dem Individuum die ganzen Stereotypen dieser Gruppe ungefragt zugewiesen, egal, ob sich die Person mit all diesen Zuschreibungen identifizieren kann oder nicht.

Die Auswirkungen dieses Prinzips spielt sie am Beispiel ihrer eigenen Identität durch und zeigt auf, was diese Benennungen mit den Benannten machen und wie sich die Zuweisung einer Kategorie auf deren Leben auswirken kann.

Dabei geht es hauptsächlich um Migration und Islam als Identitäten. Das lässt sich großenteils direkt auf die Problematik der Geschlechtsidentität übertragen, weshalb in dem Buch auch viel für unser Thema drinsteckt.

Ein paar Beispiele:
Der afroamerikanischer Psychologe Claude Steele [...] fand heraus, dass die Angst, negativen Stereotypen zu entsprechen, dazu führen kann, dass genau das Prophezeite eintritt. Soziale Identität beeinflusst schulische Leistungen und Erinnerungsvermögen, sie wirkt sich darauf aus, unter welchem Beweisdruck Menschen stehen und wie entspannt sie sich in einer bestimmten Umgebung fühlen. [...]
Der Einfluss von Stereotypen auf Menschen ist unabhängig von der Anwesenheit Einzelner, die diese Stereotypen für richtig halten. Sie wirken einfach deshalb, weil sie in der Gesellschaft existieren und weil die davon Betroffenen das wissen.
Einmal sagte mir ein weißer, nichtmuslimischer Freund aus der Medienwelt, dass er schlechte Nachrichten für mich habe. Er glaube, dass Islam und Migration künftig nicht mehr zu den wichtigsten Themen der Öffentlichkeit gehören werden. -»Ist das die schlechte Nachricht?-«, fragte ich ihn lachend. Ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als nicht mehr die Rolle des Sündenbocks für gesellschaftspolitische Krisen zu spielen.
Man muss nur nichtmuslimisch durch cis-hetero und Islam und Migration durch Gender und Trans* ersetzen, dann passt die Aussage immer noch. Zumindest auf mich
(smili)

https://www.hanser-literaturverlage.de/ ... 950-t-3118

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
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Re: Was lest Ihr so?

Post 566 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

und weiter geht es mit der Krimireihe um Armand Gamache. Der letzte Band, wo die Spuren aufhören, war auch wieder spannend geschrieben in der Thematik rund um den Kunstbetrieb mit Galerien und Galeristen....
Jetzt ist der nächste Band, Totes Laub, an der Reihe. Wieder hat die Autorin Louise Penny ein sehr spezielles Thema gefunden. Ein Mord an einem 9jährigen Jungen, der im Wald bei dem Dorf Three Pines eine versteckte riesige Kanone gefunden hat.. Das Projekt Babylon hat es tatsächlich gegeben... Riesenkanonen für Sadam Hussein. Der Geheimdienst ist involviert und.... Ich lese gerade...

Grüße, Ulrike-Marisa
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Re: Was lest Ihr so?

Post 567 im Thema

Beitrag von HeikeCD »

Momentan hab ich den neuen 'Kluftinger' in Arbeit. (buch)

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Re: Was lest Ihr so?

Post 568 im Thema

Beitrag von Marcella67 »

Habe ja im Moment viel Zeit. Habe dann mit meiner Steampunk Lektüre angefangen

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Re: Was lest Ihr so?

Post 569 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Meine gerade beendete Lektüre war der letzte Roman von Karin Slaughter "That is why we Lied", auf deutsch "Letzte Lügen" aus diesem Jahr. Es sit ein Krimi der Will Trent Reihe um eine dysfunktionale Familie, die ein Camp in den Bergen betreibt. Ein Gespinst aus Lügen führt zu einer Tötung und verdirbt Will und Sara die Hochzeitsreise. Will wird von seiner Vergangenheit eingeholt.
Ein spannendes Märchen für Erwachsene aus Amerika.

In der deutschen Gesellschaft sind wir in dem gezeichneten Roman "Der große Reset" von Ika Sperling https://ikasperling.com/. Die junge Autorin verdeutlicht die Gefühle, die die Protagonistin gegenüber dem in die Verschwörungsszene abdriftenden Vater hat, in dem dieser durchscheinend und immer weniger greifbar wird.
https://www.arte.tv/de/videos/120299-00 ... chwurbler/ In diesem Beitrag auf Arte kommt die Autorin, die selbst ähnliche Erfahrung gemacht hat, zu Wort.
Marlene

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Re: Was lest Ihr so?

Post 570 im Thema

Beitrag von Daniela04 »

Liebe Heike
HeikeCD hat geschrieben: Do 3. Okt 2024, 10:50 ch freu mich schon wieder auf den 24.10., dann kommt der 10., wahrscheinlich letzte (cry) , Teil der 'Gereon-Rath-Reihe' heraus. Der erste spielte 1929, dieser 1938. Vielleicht überlegt sich Volker Kutscher das ja noch.
Dieser Satz hat mich auf die Krimireihe gebracht und komme da nicht mehr raus. Bin am Band 3 und einfach fasziniert, einerseits durch die Epoche und andererseits durch die so spezielle Erzählung.
Vielen Dank für Dein Hinweis
Liebe Grüsse
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.
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