Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 60
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Es ist schon erstaunlich was für alte Loks noch auf Schiene ist
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
Ich werde wahrscheinlich meine Mitfahrten zur Tf-Ausbildung auf einer 221 machen.
Heute übrigens PZB-Ausbildung im Simulator. Da hat mich der Trainer erstmal mit einer bewusst gemachten Störung überrascht.
PZB-Zwangsbremsung als technische Störung und in einer Einschaltstrecke nach dem BÜ3...
Liebe Grüße
Claudia Mühl
alt und bewährt. Gerade die V160-Familie ist für bestimmte Zwecke sehr beliebt.Kerstin hat geschrieben: Do 17. Okt 2024, 17:12 20241017_162430.jpg
Es ist schon erstaunlich was für alte Loks noch auf Schiene ist
Ich werde wahrscheinlich meine Mitfahrten zur Tf-Ausbildung auf einer 221 machen.
Heute übrigens PZB-Ausbildung im Simulator. Da hat mich der Trainer erstmal mit einer bewusst gemachten Störung überrascht.
PZB-Zwangsbremsung als technische Störung und in einer Einschaltstrecke nach dem BÜ3...
Liebe Grüße
Claudia Mühl
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Meine praktische Abnahmefahrt ging damals gleich mit einer echten PZB-Zwangsbremsung los... Kaum raus aus dem Bahnhof Dresden-Friedrichstadt ging es gleich voll zur Sache mit Befehlsblock, etc... War eine technische Störung im Magneten. Prüfungsfahrt mit "2" bestanden. Was will man mehr.
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Sabrina Verena
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Die 218 ist auf der Marschenbahn (Hamburg (Itzehoe)- Sylt) noch im regelmäßigem Einsatz.Kerstin hat geschrieben: Do 17. Okt 2024, 17:12 20241017_162430.jpg
Es ist schon erstaunlich was für alte Loks noch auf Schiene ist
Ich finde es interessant in wieviel Farben, die im Lauf ihres Bestehens lackiert war.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
OCHSENHAUSEN AM JANUSKOPF - ein Projekt der Ablenkung
Dass ich mich hier rar gemacht habe, liegt einfach in dem Umstand, dass ich mit einem 24/7-Betreuungs- und Pflegefall befasst bin, der mit DEMENZ und Bettlägerigkeit noch abgerundet bestimmt alles erklärt...
Jetzt habe ich 12+2 pflegefreie Tage, weil ich mir den Luxus leiste diese Zeit die KurzzeitPflege zu finanzieren. (für das Geld verreisen andere)
Im November 2023 begann ich mit den Planungen für eine neue kleine Modellbahnanlage... Sie soll in der Hauptsache als Fotoumfeld dienen, aber (nun endlich) auch als betriebsfähige kleine Anlage... - - Richtig: ich gehöre zu den ZETTIES und entsprechend fallen da die Maße aus 100x30cm plus 2x (20x30cm)
Die Entstehung bis in den September hatte ich schon bei Facebook während der Etappen gezeigt. Nun ist auch die Vorstellung vom Plan bis zur optischen Fertigstellung auch in meinem WEB-Auftritt dokumentiert.
http://christel-pruessner.de/__Modellba ... /index.htm
Nun beginnt das Finden einen "mobilen" Lösung für die Steuerung von Fahrbetrieb und Weichen.
Quelle: http://christel-pruessner.de/__Modellba ... 1200_R.JPG
Am Donnerstag ist die "freie Zeit" schon wieder vorbei...
und Tschüs
Dass ich mich hier rar gemacht habe, liegt einfach in dem Umstand, dass ich mit einem 24/7-Betreuungs- und Pflegefall befasst bin, der mit DEMENZ und Bettlägerigkeit noch abgerundet bestimmt alles erklärt...
Jetzt habe ich 12+2 pflegefreie Tage, weil ich mir den Luxus leiste diese Zeit die KurzzeitPflege zu finanzieren. (für das Geld verreisen andere)
Im November 2023 begann ich mit den Planungen für eine neue kleine Modellbahnanlage... Sie soll in der Hauptsache als Fotoumfeld dienen, aber (nun endlich) auch als betriebsfähige kleine Anlage... - - Richtig: ich gehöre zu den ZETTIES und entsprechend fallen da die Maße aus 100x30cm plus 2x (20x30cm)
Die Entstehung bis in den September hatte ich schon bei Facebook während der Etappen gezeigt. Nun ist auch die Vorstellung vom Plan bis zur optischen Fertigstellung auch in meinem WEB-Auftritt dokumentiert.
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Nun beginnt das Finden einen "mobilen" Lösung für die Steuerung von Fahrbetrieb und Weichen.
Am Donnerstag ist die "freie Zeit" schon wieder vorbei...
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Mein Kleidungsstil verfolgt nicht das Ziel "FRAU", sondern mein Sein als Ich-Bin-Ich - ein Inter*-Mensch! ÜBRIGENS: Mein Name ist amtlich "Christel"
http://www.christel-pruessner.de/_Seite_Androgyn_01.htm
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Übrigens fällt mir auf, das von mir exemplarisch ausgewählte Foto, kann nicht per direktem KLICK angezeigt werden. Es ist nur "im neuen TAB" aufrufbar - - seltsam!
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
NDR Nordtour
Selbstständiger Lokführer aus Oldenburg im Porträt
https://www.ardmediathek.de/video/nordt ... jc2NGFkZDQ
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Letzte Blicke auf die letzte reguläre Dampflok in Flensburg
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo Zusammen,
am vergangenen Sonnabend hatten wir einen besonderen Gast wieder bei uns. Den Doppelstockschienenbus Baureihe 670. Der Triebwagen war eine Idee des damaligen Chef der DBAG, Heinz Dürr, und er kam leider über die kleine Anzahl von sieben Fahrzeugen nicht hinaus. Die Streckenstillegungsmanie der Folgejahre ließen auch dieses Projekt im Keim ersticken...
Hier ein Link zum MDR-Film: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/b/video-870854.html
Ich hatte den Verein 1995 gegründet, damals noch als Freizeitgruppe des Bahnsozialwerk und somit juristisch nicht selbständig. Vor genau 15 Jahren haben wir nun den Förderverein "Zellwaldbahn e.V." mit Sitz in Großvoigtsberg (Stadt Großschirma bei Freiberg) gegründet und das Empfangsgebäude in den letzten Jahren gründlich saniert. Einen großen Brocken für den kleinen Verein stellt die Wiederbefahrbarmachung des derzeit betrieblich gesperrten Streckenabschnitt von Nossen bis Einfahrsignal Großvoigtsberg durch den namensgebenden Zellwald dar.
Ich habe dort meine "Lebensaufgabe" seit fast 30 Jahren schon und alle Höhen und Tiefen mitgemacht...
LG Marlene
am vergangenen Sonnabend hatten wir einen besonderen Gast wieder bei uns. Den Doppelstockschienenbus Baureihe 670. Der Triebwagen war eine Idee des damaligen Chef der DBAG, Heinz Dürr, und er kam leider über die kleine Anzahl von sieben Fahrzeugen nicht hinaus. Die Streckenstillegungsmanie der Folgejahre ließen auch dieses Projekt im Keim ersticken...
Hier ein Link zum MDR-Film: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/b/video-870854.html
Ich hatte den Verein 1995 gegründet, damals noch als Freizeitgruppe des Bahnsozialwerk und somit juristisch nicht selbständig. Vor genau 15 Jahren haben wir nun den Förderverein "Zellwaldbahn e.V." mit Sitz in Großvoigtsberg (Stadt Großschirma bei Freiberg) gegründet und das Empfangsgebäude in den letzten Jahren gründlich saniert. Einen großen Brocken für den kleinen Verein stellt die Wiederbefahrbarmachung des derzeit betrieblich gesperrten Streckenabschnitt von Nossen bis Einfahrsignal Großvoigtsberg durch den namensgebenden Zellwald dar.
Ich habe dort meine "Lebensaufgabe" seit fast 30 Jahren schon und alle Höhen und Tiefen mitgemacht...
LG Marlene
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Für den windreichen Norden vielleicht etwas hoch 
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Der hat 33 Tonnen Eigengewicht. Aber Du hast schon Recht, als es noch Schmalspurbahnen mit aufgeschemelten Normalspurwagen gab, sind die schon mal ob ihres hohen Schwerpunkt umgeweht worden.
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ich hatte tatsächlich noch das Vergnügen, bei einem Besuch von Tangermünde dieses Servietten-Konstrukt zu genießen... und da stellte ich mir vor schon die Auffahrt zur Rendsburger Hochbrücke, oder über den Sylt-Damm, da bekäme der Begriff "Flügelzug" ganz neue Bedeutungen!
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Wenn das "Servietten-Konstrukt" auch noch Strecken vorgefunden hätte, die auch weiterhin im Nahverkehr bedient worden wären, hätte man sicher einige Details weiterentwickelt und es wäre nicht bei einer "Nullserie" geblieben. So hatte der Triebwagen auch ursprünglich kein WC drin was sich z.B. beim EInsatz auf dem "Saufbähnchen" Bullay - Traben-Trarbach oft als sehr nachteilig erwies... Aber auf der Strecke Weimar-Bad Berka kamen die Fahrzeuge auch einmal planmäßig zum Einsatz. Dort bin ich selbst auch mitgefahren. Der Sylvio Köstner gehörende Wagen hat jetzt ein WC drin, welches er selbst nachgerüstet hat und es ist als "Behelfsabort" an der Tür gekennzeichnet. Somit stehen auch "Langläufen" ohne Haltmöglichkeit keine Bedenken mehr gegenüber.
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Christel_Inter
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Lass es mich so sagen, Marlene,
Auch dieses Beispiel des 670er passt mE in die Reihe dessen, was man Unfähigkeit im Umgang mit der Bahn als öffentlichen Verkehrsanbieter beschreiben darf.
Ob an den politischen Schalthebeln oder in der DB/DBAG-Zentrale. Dort wird nur in Gigantismus gedacht, geplant, und manchmal auch umgesetzt, aber an einer wirklichen Lösung des inzwischen reichlich alten Verkehrsproblem ist keiner wirklich interessiert. Ob der 670er weiterentwickelt oder als Auslöser für eine wirklich gebrauchsbereite Baureihe in einem geschlossenen ÖP[N/F]V ist mir dabei am Ende sogar unwichtig. Allein das fehlen einer wirklich sich ergänzend aufbauenen BaureihenKette zeigt mir, man will das einfach nicht, es könnte sich ja zeigen, wie sehr die Menschen auf den schienengebundenen Verkehr schon lange warten.
Die Niedergang begann (in der alten BRD) schon gleich nach 1949. "Aus der Not" heraus fuhr man zunächst die zusammengeschraubten DR-Reste auf dem nach und nach wieder vollständigen Streckennetz. Schau mal nach, wann die ersten wirklichen Neuentwicklungen für den Personenverkehr aufs Gleis kamen. Und das waren Schnellzüge (die dazu auch noch am Bedarf vorbei gebaut wurden. Die Menschen fuhren noch viel mit dem Zug auch im Nahverkehr. Aber dann fehlten in den Ballungsräumen mehr und die erforderlichen Loks, was machte man: von den Nebenstrecken wurden die schwachbesetzten Züge abgemeldet und die Loks umbeheimatet, so wurden schon früh erste Nebenstrecken entwertet, auf Bis umgeschaltet und damit der PKW als Notwendigkeit in die Köpfe der Pendler gepflanzt... soll ich weiter beschreiben? Statt den Verkehr attraktiv zu gestalten, war STILLLEGUNG billiger. Selbst einstmals eingleisige VollbahnStrecken verloren so den Zulauf an Fahrgästen usw. - - Nimm den Rhein und kappe erst die Fernen Bäche, die zB in die Nahe münden irgendwann ist die Nahe ein Rinnsal und bald der Rhein ein Nichts. - Dass man mit einer BR 670 auch Kunden leichter auf den Weg bringen kann, das wissen vielleicht die Verkehrswissenschaftler, aber das interessiert keinen im DBAG-Tower, warum auch? denn sein Nutzen lässt sich nicht als BONI abbilden.
Ich bin gespannt, wann dieser gruslige Knoten durchschlagen werden darf.
Auch dieses Beispiel des 670er passt mE in die Reihe dessen, was man Unfähigkeit im Umgang mit der Bahn als öffentlichen Verkehrsanbieter beschreiben darf.
Ob an den politischen Schalthebeln oder in der DB/DBAG-Zentrale. Dort wird nur in Gigantismus gedacht, geplant, und manchmal auch umgesetzt, aber an einer wirklichen Lösung des inzwischen reichlich alten Verkehrsproblem ist keiner wirklich interessiert. Ob der 670er weiterentwickelt oder als Auslöser für eine wirklich gebrauchsbereite Baureihe in einem geschlossenen ÖP[N/F]V ist mir dabei am Ende sogar unwichtig. Allein das fehlen einer wirklich sich ergänzend aufbauenen BaureihenKette zeigt mir, man will das einfach nicht, es könnte sich ja zeigen, wie sehr die Menschen auf den schienengebundenen Verkehr schon lange warten.
Die Niedergang begann (in der alten BRD) schon gleich nach 1949. "Aus der Not" heraus fuhr man zunächst die zusammengeschraubten DR-Reste auf dem nach und nach wieder vollständigen Streckennetz. Schau mal nach, wann die ersten wirklichen Neuentwicklungen für den Personenverkehr aufs Gleis kamen. Und das waren Schnellzüge (die dazu auch noch am Bedarf vorbei gebaut wurden. Die Menschen fuhren noch viel mit dem Zug auch im Nahverkehr. Aber dann fehlten in den Ballungsräumen mehr und die erforderlichen Loks, was machte man: von den Nebenstrecken wurden die schwachbesetzten Züge abgemeldet und die Loks umbeheimatet, so wurden schon früh erste Nebenstrecken entwertet, auf Bis umgeschaltet und damit der PKW als Notwendigkeit in die Köpfe der Pendler gepflanzt... soll ich weiter beschreiben? Statt den Verkehr attraktiv zu gestalten, war STILLLEGUNG billiger. Selbst einstmals eingleisige VollbahnStrecken verloren so den Zulauf an Fahrgästen usw. - - Nimm den Rhein und kappe erst die Fernen Bäche, die zB in die Nahe münden irgendwann ist die Nahe ein Rinnsal und bald der Rhein ein Nichts. - Dass man mit einer BR 670 auch Kunden leichter auf den Weg bringen kann, das wissen vielleicht die Verkehrswissenschaftler, aber das interessiert keinen im DBAG-Tower, warum auch? denn sein Nutzen lässt sich nicht als BONI abbilden.
Ich bin gespannt, wann dieser gruslige Knoten durchschlagen werden darf.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Christel, ich kenne die Eisenbahn seit über 40 Jahren aus eigener Anschauung und ich weiß bestens Bescheid was hier (nicht) funktioniert... Ja, es wird wohl nichts mehr werden mit der Eisenbahn in D... Bei der ehemaligen Bundesbahn fing das, wie Du richtig schreibst, bereits kurz nach dem 2. WK an. Bei der DR dauerte das Ganze einige Jahre länger, aber das massive Streckensterben war auch hier ab Mitte der sechziger Jahre an der Tagesordnung. Angefangen mit den Schmalspurbahnen und kurzen Nebenbahnen, bis zu ganzen Streckennetzen in der Altmark oder im Oderbruch die heute faktisch ohne Eisenbahn sind...
Sicher ist es nicht immer möglich eine Eisenbahn um jeden Preis zu erhalten, aber es wurde in Ost wie in West massiv der Straßenverkehr als vermeintlich "billiger" angepriesen was man bis heute massiv vertritt. Nenne mir bitte mal den "Verkehrsminister" der in den letzten 40-50 Jahren das System Eisenbahn bevorzugt hätte. Wirst keinen finden... Beim Straßenverkehr subventioniert es die breite Masse, bei der Bahn sucht man stets einen Grund warum es gerade mal wieder nicht klappt mit der Finanzierung oder dem Ausbau. Nein, das wird hier nichts mehr und schon gar nicht in der Fläche mit Eisenbahn.
Wenn es nicht doch noch einige Leute gibt (wie unseren Verein z.B.) die noch immer versuchen eine Strecke irgendwie zu unter- und erhalten, dann ist in absehbarer Zeit endgültig Schluss mit dem System Eisenbahn auf dem flachen Land.
Über das Missmanagement und die Sauereien im Bahnvorstand brauchen wir uns nicht auszulassen. Das Thema ist hinlänglich bekannt und es zeigt seine Auswirkungen im tagtäglichen (nicht)-funktionieren elementarster Dinge die früher selbstverständlich waren und ein Markenzeichen des Systems Eisenbahn waren. Kann mich absolut nicht erinnern, dass es mal nicht möglich war eine Strecke zu befahren, weil der Fdl erkrankt ist!! Das kommt jetzt immer häufiger vor und es beweist die absolute Unfähigkeit eine Eisenbahn überhaupt noch betreiben zu wollen! So weit ist es gekommen und es interessiert offenbar die Politik nicht die Bohne... Alles nur Gesülze was da zu vernehmen ist.
Ich für meine Person habe gottseidank mit dem Laden DB(AG) abgeschlossen und bin in (EU)Rente. Ich hatte sehr schöne Jahre trotz alledem als ich bei der Reichsbahn gearbeitet habe und es war ein tolller Zusammenhalt unter den Bahnern. Wir hatten viel Spaß, aber auch Verantwortung. Das ist heute ALLES Geschichte... Jeder gegen Jeden und keiner macht mehr einen Handgriff zu viel. Warum auch. Wird ja eh nicht honoriert.
"Mein" Museum wird mir keiner nehmen und "meine" Hausstrecke Nossen-Freiberg werden wir hoffentlich auch irgendwann wieder komplett befahrbar haben. Der letzte Pächter RIS hat ALLES massiv verkommen lassen und wollte die 24 km so schnell wie möglich loswerden, nachdem die DB Netz schon 2002 den Stecker endgültig ziehen wollte... Der jetzige Pächter NRE hat den Scherbenhaufen voriges Jahr übernommen und hat auch eine andere Motivation zum System Eisenbahn.
Sicher ist es nicht immer möglich eine Eisenbahn um jeden Preis zu erhalten, aber es wurde in Ost wie in West massiv der Straßenverkehr als vermeintlich "billiger" angepriesen was man bis heute massiv vertritt. Nenne mir bitte mal den "Verkehrsminister" der in den letzten 40-50 Jahren das System Eisenbahn bevorzugt hätte. Wirst keinen finden... Beim Straßenverkehr subventioniert es die breite Masse, bei der Bahn sucht man stets einen Grund warum es gerade mal wieder nicht klappt mit der Finanzierung oder dem Ausbau. Nein, das wird hier nichts mehr und schon gar nicht in der Fläche mit Eisenbahn.
Wenn es nicht doch noch einige Leute gibt (wie unseren Verein z.B.) die noch immer versuchen eine Strecke irgendwie zu unter- und erhalten, dann ist in absehbarer Zeit endgültig Schluss mit dem System Eisenbahn auf dem flachen Land.
Über das Missmanagement und die Sauereien im Bahnvorstand brauchen wir uns nicht auszulassen. Das Thema ist hinlänglich bekannt und es zeigt seine Auswirkungen im tagtäglichen (nicht)-funktionieren elementarster Dinge die früher selbstverständlich waren und ein Markenzeichen des Systems Eisenbahn waren. Kann mich absolut nicht erinnern, dass es mal nicht möglich war eine Strecke zu befahren, weil der Fdl erkrankt ist!! Das kommt jetzt immer häufiger vor und es beweist die absolute Unfähigkeit eine Eisenbahn überhaupt noch betreiben zu wollen! So weit ist es gekommen und es interessiert offenbar die Politik nicht die Bohne... Alles nur Gesülze was da zu vernehmen ist.
Ich für meine Person habe gottseidank mit dem Laden DB(AG) abgeschlossen und bin in (EU)Rente. Ich hatte sehr schöne Jahre trotz alledem als ich bei der Reichsbahn gearbeitet habe und es war ein tolller Zusammenhalt unter den Bahnern. Wir hatten viel Spaß, aber auch Verantwortung. Das ist heute ALLES Geschichte... Jeder gegen Jeden und keiner macht mehr einen Handgriff zu viel. Warum auch. Wird ja eh nicht honoriert.
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