Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 56
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ich gehe davon aus, da am Dach ein Stromabnehmer zu erkennen war.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Die 01-150 unter Volldampf
Ein Porträ einer alten Lady
https://youtu.be/x0dgSQwMIuQ?si=_-_O0_lyP2BUn2xa
Leider ist das Video schon etwas älter, zeigt aber doch die bewegte Geschichte dieser 01
Ein Porträ einer alten Lady
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Strecke Hamburg-Berlin wird neun Monate komplett gesperrt
Verkehr/Antwort
Während der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin wird der Abschnitt zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Berlin-Spandau zwischen dem 1. August 2025 und dem 30. April 2026 komplett gesperrt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (20/11673) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke (20/11299) hervor. Die Fern- und Güterzüge würden über Uelzen, Salzwedel und Stendal umgeleitet, heißt es in der Antwort. Güterverkehre würden zusätzlich über Werder - Magdeburg - Braunschweig umgeleitet. Für die Instandhaltung der Infrastruktur ist es den Angaben zufolge erforderlich, den Korridor Hamburg - Berlin bereits von August bis Dezember 2024 abschnittsweise zu sperren.
Nach dem Konzept der Deutschen Bahn AG (DB AG) für den Schienenersatzverkehr während der Generalsanierung gefragt, schreibt die Bundesregierung: Gemeinsam mit den Aufgabenträgern, Verkehrsverbünden und vertraglich gebundenen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Schienenpersonennahverkehr werde ein gesamthaftes Ersatzkonzept für alle Linien erarbeitet. Sobald die konkreten Routen der Schienenersatzverkehre vorliegen, sei zudem vorgesehen, "dass alle Straßenbaulastträger darüber informiert werden und eine Abstimmung stattfindet".
Während der Generalsanierung werden laut Bundesregierung an allen Verkehrsstationen auf der Strecke Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit umgesetzt. Im Anschluss sollen 20 von 28 Verkehrsstationen weitreichend barrierefrei sein.
Verkehr/Antwort
Während der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin wird der Abschnitt zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Berlin-Spandau zwischen dem 1. August 2025 und dem 30. April 2026 komplett gesperrt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (20/11673) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke (20/11299) hervor. Die Fern- und Güterzüge würden über Uelzen, Salzwedel und Stendal umgeleitet, heißt es in der Antwort. Güterverkehre würden zusätzlich über Werder - Magdeburg - Braunschweig umgeleitet. Für die Instandhaltung der Infrastruktur ist es den Angaben zufolge erforderlich, den Korridor Hamburg - Berlin bereits von August bis Dezember 2024 abschnittsweise zu sperren.
Nach dem Konzept der Deutschen Bahn AG (DB AG) für den Schienenersatzverkehr während der Generalsanierung gefragt, schreibt die Bundesregierung: Gemeinsam mit den Aufgabenträgern, Verkehrsverbünden und vertraglich gebundenen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Schienenpersonennahverkehr werde ein gesamthaftes Ersatzkonzept für alle Linien erarbeitet. Sobald die konkreten Routen der Schienenersatzverkehre vorliegen, sei zudem vorgesehen, "dass alle Straßenbaulastträger darüber informiert werden und eine Abstimmung stattfindet".
Während der Generalsanierung werden laut Bundesregierung an allen Verkehrsstationen auf der Strecke Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit umgesetzt. Im Anschluss sollen 20 von 28 Verkehrsstationen weitreichend barrierefrei sein.
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Solchen Zirkus hat es bei der Reichsbahn nie gegeben. Vollsperrung... Da wurde unter dem rollenden Rad gebaut und das lief. Es ging auch gar nicht anders. Die Eisenbahn hatte eben noch einen anderen Stellenwert.
Aber man bekommt ja in dem Haufen nicht mehr das Einfachste gebacken.
V.G.
Aber man bekommt ja in dem Haufen nicht mehr das Einfachste gebacken.
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Diana.65
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Leider ist es inzwischen so, dass durch die gesetzlichen Vorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ein Arbeiten im laufenden Verkehr nahezu unmöglich ist.Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46 Aber man bekommt ja in dem Haufen nicht mehr das Einfachste gebacken.
Während jeder Otto-Normalverbraucher sich sonstwie am Gleis verhalten kann müssen Mitarbeitende die Vorghaben einhalten, die ein Arbeiten in der Nähe befahrener Gleise eigentlich unmöglich machen.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Wie auch immer es wird reichlich Chaos geben.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo allerseits,
Aber manche Dinge Ufern wirklich aus. Es gibt durchaus Möglichkeiten auf dem anderen Gleis den Betrieb aufrecht zu halten. Man muss es aber auch wollen. Totalsperrung ist für den Bauablauf am einfachsten.
Gut, dass hier alle drei Strecken um Rheine in den letzten Jahren saniert wurden.
Liebe Grüße
Claudia Mühl
Ich bin nach nun 34 Jahren Museumsbahn angehende Triebfahrzeugführerin und muss mich in beiden Funktionen mit dem Thema UVV auseinandersetzen.Diana.65 hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 17:35Leider ist es inzwischen so, dass durch die gesetzlichen Vorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ein Arbeiten im laufenden Verkehr nahezu unmöglich ist.Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46 Aber man bekommt ja in dem Haufen nicht mehr das Einfachste gebacken.
Während jeder Otto-Normalverbraucher sich sonstwie am Gleis verhalten kann müssen Mitarbeitende die Vorghaben einhalten, die ein Arbeiten in der Nähe befahrener Gleise eigentlich unmöglich machen.
Aber manche Dinge Ufern wirklich aus. Es gibt durchaus Möglichkeiten auf dem anderen Gleis den Betrieb aufrecht zu halten. Man muss es aber auch wollen. Totalsperrung ist für den Bauablauf am einfachsten.
Gut, dass hier alle drei Strecken um Rheine in den letzten Jahren saniert wurden.
Liebe Grüße
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Moin zusammen,
genauso sieht es leider aus. Da das Fachwissen immer mehr abnimmt durch "Schnellbesohlung", aber Ignoranz, Ablenkung vom Geschehen durch Herumdatteln, etc. immer mehr ausufern, kommen dann solche Maßnahmen wie Totalsperrung zustand, wobei die Unfälle dadurch nicht unbedingt weniger werden, denn schließlich arbeiten auf den Baustellen auch Maschinen und die dort beschäftigten Leute sollten einen gesunden Absttand zu denen halten, aber da ist "Die Bahn" dann fein raus, denn das geht sie ja nichts an...
Auf Sipos (Sicherheitsposten), würde ich mich heutzutage nicht mehr verlassen wollen, da siehe vorher Geschriebenes.
Wir hatten jetzt auch eine Gleisbaustelle auf unserer Museumsbahn. Mussten verfaulte Holzschwellen wechseln und im Nachbargleis verläuft eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn, sodass wir ebenfalls eine feste Absperrung aufbauen mussten. Der Aufwand ist imens und wechsel mal Betonschwellen aus, die man mit einem Zweiwegebagger seitlich hinein hieven muss. Fast ein Ding der Unmöglichkeit mit solch einer Absperrung. Da bleibt nur die andere Gleisseite und das hält natürlich den Fortgang der Arbeiten gewaltig auf, da wenig bis kein Platz ist.
Außerdem gehen durch Erstellung von Sicherungsplänen die Kosten schon mal gewaltig in die Höhe. Bis dann endlich alles fertig genehmigt und durchgewunken ist, ist der eigentliche Bau schon fast Pillepalle...
Nein, so wird das immer schlimmer und nichts geht mehr voran. Man muss ich über nichts mehr wundern.
V.G. Marlene
genauso sieht es leider aus. Da das Fachwissen immer mehr abnimmt durch "Schnellbesohlung", aber Ignoranz, Ablenkung vom Geschehen durch Herumdatteln, etc. immer mehr ausufern, kommen dann solche Maßnahmen wie Totalsperrung zustand, wobei die Unfälle dadurch nicht unbedingt weniger werden, denn schließlich arbeiten auf den Baustellen auch Maschinen und die dort beschäftigten Leute sollten einen gesunden Absttand zu denen halten, aber da ist "Die Bahn" dann fein raus, denn das geht sie ja nichts an...
Auf Sipos (Sicherheitsposten), würde ich mich heutzutage nicht mehr verlassen wollen, da siehe vorher Geschriebenes.
Wir hatten jetzt auch eine Gleisbaustelle auf unserer Museumsbahn. Mussten verfaulte Holzschwellen wechseln und im Nachbargleis verläuft eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn, sodass wir ebenfalls eine feste Absperrung aufbauen mussten. Der Aufwand ist imens und wechsel mal Betonschwellen aus, die man mit einem Zweiwegebagger seitlich hinein hieven muss. Fast ein Ding der Unmöglichkeit mit solch einer Absperrung. Da bleibt nur die andere Gleisseite und das hält natürlich den Fortgang der Arbeiten gewaltig auf, da wenig bis kein Platz ist.
Außerdem gehen durch Erstellung von Sicherungsplänen die Kosten schon mal gewaltig in die Höhe. Bis dann endlich alles fertig genehmigt und durchgewunken ist, ist der eigentliche Bau schon fast Pillepalle...
Nein, so wird das immer schlimmer und nichts geht mehr voran. Man muss ich über nichts mehr wundern.
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Sabrina Verena
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Früher war das Streckennetz besser ausgebaut. Kleinere Reparaturen wurden dank Bahnmeistereien schnell erledigt. Die Züge fuhren nicht im Stundentakt, daher war mehr Spielraum für temporäre Sperrungen. Das Management bestand noch aus Eisenbahnern und nicht aus Industriellen wie Dürr und Mehdon oder gar Luftfahrt- Experten. Die Bahn hatte noch Interesse an Passagieren und käme nicht auf die Idee Einzelne ohne Internetzugang oder Smartphone auszugrenzen. Andererseits wurden die Leute noch richtig ausgebildet ein Lokführer konnte nicht nur den Zug fahren, er konnte ihn auch zerlegen und wieder zusammen setzen. Die paar Seminare der Quereinsteiger können da nicht mit Schritt halten. Und es ist wohl auch eine Frage der Ethik. Hier zu Lande entschuldigt sich eine Zugführerin, wenn der Zug eine Minute zu früh ist und beklagt dass der Lokführer völlig fertig ist. In Japan wäre es für den Lokführer eine Ehrverletzung, wenn er den Zug verspätet.Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46 Solchen Zirkus hat es bei der Reichsbahn nie gegeben. Vollsperrung... Da wurde unter dem rollenden Rad gebaut und das lief. Es ging auch gar nicht anders. Die Eisenbahn hatte eben noch einen anderen Stellenwert.
Aber man bekommt ja in dem Haufen nicht mehr das Einfachste gebacken.
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Hier warten die Lokführer trotz grüner Signale mit der Abfahrt. Es sind nicht immer die Passagieren, die auf den letzten Drücker noch in den Zug springen, die "Transib" nimmt auf solche übrigens keine Rücksicht, die fährt pünktlich.
Eigentlich ist heute vieles wirtschaftlicher, aber die Infrastruktur ist marode und reduziert. Güter sind auf Paletten in Containern und müssen nicht mehr von Hand Hin- und her getragen werden, auch ein Umspuren ist nicht mehr nötig und Bahnsteigkarten sind abgeschafft und brauchen nicht kontrolliert werden.
Zum Stellenwert, ja, sie hatte noch nicht die starke Konkurrenz durch den LKW, gleichwohl aber auch damals schon mit Kulmeyer und Straßenroller auch ein Angebot jenseits der Schiene.
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Sabrina Verena
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Da gibt es eigentlich was von ratiopharm, padon Plasser und Theurer.Marlene hat geschrieben: Sa 15. Jun 2024, 10:49 Moin zusammen,
genauso sieht es leider aus. Da das Fachwissen immer mehr abnimmt durch "Schnellbesohlung", aber Ignoranz, Ablenkung vom Geschehen durch Herumdatteln, etc. immer mehr ausufern, kommen dann solche Maßnahmen wie Totalsperrung zustand, wobei die Unfälle dadurch nicht unbedingt weniger werden, denn schließlich arbeiten auf den Baustellen auch Maschinen und die dort beschäftigten Leute sollten einen gesunden Absttand zu denen halten, aber da ist "Die Bahn" dann fein raus, denn das geht sie ja nichts an...
Auf Sipos (Sicherheitsposten), würde ich mich heutzutage nicht mehr verlassen wollen, da siehe vorher Geschriebenes.
Wir hatten jetzt auch eine Gleisbaustelle auf unserer Museumsbahn. Mussten verfaulte Holzschwellen wechseln und im Nachbargleis verläuft eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn, sodass wir ebenfalls eine feste Absperrung aufbauen mussten. Der Aufwand ist imens und wechsel mal Betonschwellen aus, die man mit einem Zweiwegebagger seitlich hinein hieven muss. Fast ein Ding der Unmöglichkeit mit solch einer Absperrung. Da bleibt nur die andere Gleisseite und das hält natürlich den Fortgang der Arbeiten gewaltig auf, da wenig bis kein Platz ist.
Außerdem gehen durch Erstellung von Sicherungsplänen die Kosten schon mal gewaltig in die Höhe. Bis dann endlich alles fertig genehmigt und durchgewunken ist, ist der eigentliche Bau schon fast Pillepalle...
Nein, so wird das immer schlimmer und nichts geht mehr voran. Man muss ich über nichts mehr wundern.
V.G. Marlene
Die Gleisumbaumaschine nur bei Weichen hat die ein Problem. Die hebt die alten Gleisprofile beiseite, wechselt die Schwellen und verlegt die neuen Gleisprofile.
Auch Gleisunterbau- Reinigungsmaschine ist beeindruckend. Die hebt die Traverse an, kratzt den alten Schotter raus, reinigt ihn und fügt ihn wieder zur Baustelle alles im Fahren.
LG Verena
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Nicole Fritz
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo Marlene,Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46 Solchen Zirkus hat es bei der Reichsbahn nie gegeben. Vollsperrung...
solchen "Zirkus" - aus meiner Sicht die Folge einer zunehmenden allgemeinen Verblödung - gibt es nicht nur bei der Bahn. An Simmern vorbei ist die B50 (heute E42) als Hauptstraße zum Flughafen Hahn seit gefühlt über einem Jahr auf einer Seite wegen einer Baustelle gesperrt, nur gebaut wird dort fast nicht. Da macht sich aktuell nur "Bodo mit dem Bagger" ganz einsam an einer Grube zu schaffen, deren Sinn ich nicht erkenne. Dafür hat man bei der parallel verlaufenden Eisenbahn-Strecke alle Bäume abgeholzt, und die Gleise komplett erneuert. Aber Züge fahren dort nicht. Aus meiner Sicht müsste man da jetzt die Bahnübergänge absichern - Schranken, Blinklicht, ... . Doch wenn dort mal ein Bauzug fährt, sperren Streckenposten die Straße ab.
Zum höheren Sinn dieser "Verblödung" äußere ich mich jetzt besser nicht weiter. Nur so viel aus spiritueller Sicht: Die Herrschenden der alten Welt müssen jetzt dem Wahnsinn verfallen, und damit für die nächste Stufe der menschlichen Entwicklung Platz machen.
Liebe Grüße
Nicole
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
Sabrina Verena hat geschrieben: Sa 15. Jun 2024, 16:52Ein grünes Signal ist zwar die Zustimmung zur Abfahrt, aber bitte mal damit auseinandersetzen ob und wann ein Zug abfahrbereit ist.Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46
Hier warten die Lokführer trotz grüner Signale mit der Abfahrt. Es sind nicht immer die Passagieren, die auf den letzten Drücker noch in den Zug springen, die "Transib" nimmt auf solche übrigens keine Rücksicht, die fährt
Ohne meine Zustimmung als Ladeschaffnerin fährt der Museumszug nicht ab. Stichwort: Ladengeschäft beendet.
Bei der kommerziellen Eisenbahn gibt es auch genug Gründe warum es trotz grünem Signal noch nicht los geht.
Liebe Grüße
Claudia
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Andrea aus Sachsen
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
.
Ich bin immer gern mit der Bahn und anderen "Öffentlichen" gefahren. Das empfand ich viel entspannter als Autofahren und im Großen und Ganzen fuhren die Verkehrsmittel zuverlässig.
Von mehrmonatigen Streckensperrungen war ich nie betroffen, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch ich ein Ziel deshalb nicht erreichen kann.
Ungeachtet dessen erlebe seit etwa zwei Jahren zunehmend unschöne "Eigenarten" der Bahn, dass ich meine Meinung dazu grundsätzlich geändert habe: Streckenstilllegungen, immer wiederkehrende Streiks, überfüllte Züge, Unpünktlichkeit, dreckige bzw. nicht funktionierende Toiletten im Zug, unpassende Anschlüsse u.a. — so macht Bahnfahren keinen Spaß mehr!
Da kann ich diejenigen, die ganz entspannt ins Auto steigen und losfahren, nur beneiden. Ich selbst wäre wohl schon längst aufs Auto umgestiegen, wenn ich es denn könnte.
Ich bin immer gern mit der Bahn und anderen "Öffentlichen" gefahren. Das empfand ich viel entspannter als Autofahren und im Großen und Ganzen fuhren die Verkehrsmittel zuverlässig.
Von mehrmonatigen Streckensperrungen war ich nie betroffen, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch ich ein Ziel deshalb nicht erreichen kann.
Ungeachtet dessen erlebe seit etwa zwei Jahren zunehmend unschöne "Eigenarten" der Bahn, dass ich meine Meinung dazu grundsätzlich geändert habe: Streckenstilllegungen, immer wiederkehrende Streiks, überfüllte Züge, Unpünktlichkeit, dreckige bzw. nicht funktionierende Toiletten im Zug, unpassende Anschlüsse u.a. — so macht Bahnfahren keinen Spaß mehr!
Da kann ich diejenigen, die ganz entspannt ins Auto steigen und losfahren, nur beneiden. Ich selbst wäre wohl schon längst aufs Auto umgestiegen, wenn ich es denn könnte.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo Andrea, wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen nicht mehr so wie bisher herumfahren zu können. Vieles wurde schon gesagt, womit ich völlig überein bin. "Bedanken" müssen wir uns bei den "Verkehrsministern" der vergangenen Jahrzehnten, die das Auto als Nonplusultra gehätschelt haben und die Bahn nur noch dafür da war, auf dessen Kosten kaputtgespart zu werden.Andrea aus Sachsen hat geschrieben: Sa 15. Jun 2024, 23:38 .
Ich bin immer gern mit der Bahn und anderen "Öffentlichen" gefahren. Das empfand ich viel entspannter als Autofahren und im Großen und Ganzen fuhren die Verkehrsmittel zuverlässig.
Von mehrmonatigen Streckensperrungen war ich nie betroffen, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch ich ein Ziel deshalb nicht erreichen kann.
Ungeachtet dessen .....
Ich für meinen Teil bin heilfroh nicht mehr dem täglichen Wahnsinn ausgesetzt zu sein. Fast 40 Jahre bei der kommerziellen Eisenbahn haben mich (zum Glück) in das System tief blicken lassen um mitreden zu können und ich kann Dir eines versichern: Es wird nie mehr so sein wie wir es in unserer Generation noch kennenlernen durften. Für mich gibt es "Die Eisenbahn" auch noch als teilweiser Lebensinhalt, aber nur noch als Freizietbeschäftigung und das ist auch gut so.
Und was das Thema "Auto fahren" angeht: Nein, auch das macht keinen spaß mehr, wenn man nur noch bedrängt wird und der Kampf immer brutaler wird auf den Straßen! Ich fahre auch nur noch das Notwendigste, weil das Auto leider "alternativlos" zumindest für mich geworden ist.
L.G. Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Claudia-67 hat geschrieben: Sa 15. Jun 2024, 18:44 Hallo,
Ich spreche hier von Triebwagen, in denen gerade mal ein Triebwagenführer am Führerstand sitz. und genervte Passagiere fragend auf die Uhr schauen.Sabrina Verena hat geschrieben: Sa 15. Jun 2024, 16:52Ein grünes Signal ist zwar die Zustimmung zur Abfahrt, aber bitte mal damit auseinandersetzen ob und wann ein Zug abfahrbereit ist.Marlene hat geschrieben: Fr 14. Jun 2024, 16:46
Hier warten die Lokführer trotz grüner Signale mit der Abfahrt. Es sind nicht immer die Passagieren, die auf den letzten Drücker noch in den Zug springen, die "Transib" nimmt auf solche übrigens keine Rücksicht, die fährt
Ohne meine Zustimmung als Ladeschaffnerin fährt der Museumszug nicht ab. Stichwort: Ladengeschäft beendet.
Bei der kommerziellen Eisenbahn gibt es auch genug Gründe warum es trotz grünem Signal noch nicht los geht.
Liebe Grüße
Claudia
Da ist nichts mit Lademeister oder besser Bahnhofsvorsteher, bzw. Bahnsteigwache. Und Zugführer sind dort auch nicht.
Das Gendern bitte hin zu denken, mir ist es zu blöd alles doppelt zu schreiben.
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