https://www.spiegel.de/panorama/bundest ... bf9422d4b9
Quelle: https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/ ... 49.99.webpIm Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Quelle: https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/ ... 49.99.webpSolange in D persönlich zugestimmt werden muss, muss diese Zustimmung eben auch rechtsgültig sein -¯\_(ツ)_/-¯.missy hat geschrieben: Fr 17. Mai 2024, 12:52 Eigentlich schade, dass das Tattoo "grundsätzlich keine rechtsgültige Form der Dokumentation der Entscheidung zur Organspende" [Spiegel] bedeutet und das nur, weil die persönliche Unterschrift fehlt. Naja, Deutschland halt.
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Aber nein, ein Organspendeausweis muss her oder eine Patientenverfügung oder ein entsprechendes Schriftstück. Hauptsache unterschrieben.
Entschuldigung Jaddy, vielleicht interpretiere ich deine Aussage falsch. Für mich klingt das so, als ob du es schlecht findest, dass ein Mensch auch am Lebensende selbstbestimmt über sich und seinen Körper entscheiden kann.
Oh nein! Ich bin sogar sehr für Selbstbestimmung. In jeglicher Hinsicht. Das Problem der bisherigen Regelung sehe ich darin, dass sich die meisten Menschen eben keine Gedanken machen, bzw sogar obwohl sie eigentlich dazu bereit wären, sich den kleinen Aufwand nicht leisten. Der Gedanke ist vielleicht unangenehm, das Thema weit weg, es gibt reichlich Desinformation, was weiss ich.Lana hat geschrieben: Fr 17. Mai 2024, 21:23Entschuldigung Jaddy, vielleicht interpretiere ich deine Aussage falsch. Für mich klingt das so, als ob du es schlecht findest, dass ein Mensch auch am Lebensende selbstbestimmt über sich und seinen Körper entscheiden kann.