(Vegetarische) Ernährung und Geschlecht(errolle) - # 2
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heike65
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Re: (Vegetarische) Ernährung und Geschlecht(errolle)
Keine Veränderung der Essgewohnheiten, ausser das ich insgesamt weniger Esse, hängt aber sicherlich damit zusammen das ich weniger arbeite, und das auch weniger schwer.
Es ist aber äusserst selten das nicht alle 2-bis 3 Mahlzeiten am Tag Fleisch oder Fisch enthalten, kommt eigentlich so gut wie nie vor, ich ernähre mich aber überwiegend Paleo, da kann man anders kaum seinen Eiweissbedarf decken, da Hülsenfrüchte und Sojaprodukte nicht erlaubt sind, ebenso wie die gängigen Getreidearten.
Es ist aber äusserst selten das nicht alle 2-bis 3 Mahlzeiten am Tag Fleisch oder Fisch enthalten, kommt eigentlich so gut wie nie vor, ich ernähre mich aber überwiegend Paleo, da kann man anders kaum seinen Eiweissbedarf decken, da Hülsenfrüchte und Sojaprodukte nicht erlaubt sind, ebenso wie die gängigen Getreidearten.
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Liv
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Re: (Vegetarische) Ernährung und Geschlecht(errolle)
Dass Frauen sich in der Regel bewußter ernähren, gerade wenn die Bikini-Saison bevorsteht, ist hinlänglich bekannt. Ob das jetzt auch gesünder ist, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Ebenso würde ich mal davon ausgehen, dass man durch die ärztliche Überwachung während der HET auch wieder besser auf sich achtet.
Allerdings scheint der Hormonhaushalt einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Darmflora zu haben, so dass es hier einen messbaren Unterschied gibt. Und dass die Darmflora wiederum rückkoppelt, was du gerne isst, weiß seit Darm mit Charme auch der Laie. Dass man sich als Transperson eine weibliche Darmflora auch ohne Hormone anfüttern kann, halte ich durchaus für möglich.
Insofern: Der Mensch ist, was er isst. Ich ess' gern Sahneschnitten.
LG
Liv
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Mirjam
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Re: (Vegetarische) Ernährung und Geschlecht(errolle)
Irgendwie habe ich gerade ein etwas schlechtes Gewissen, weil ich nach Ernährungsgewohnheiten gefragt hatte, selber aber noch nichts dazu geschrieben habe
Also schnell mal nachholen, so viel wird es ja eher nicht werden.
Ich bin seit fast 25 Jahren Vegetarierin (also schon sehr lange "vor Mirjam"), esse also nichts vom toten Tier. Das heißt auch keine Gelatine, beim Käse gucke ich drauf, dass er ohne tierisches Lab hergestellt ist, wenn ich welchen kaufe. Ich versuche auch sonst mit weniger tierischen Produkten auszukommen, zum Beispiel esse ich mein Müsli meistens mit Hafermilch. Die passt da ganz gut wie ich finde, weil sie auch leicht süß ist, zum Kochen finde ich sie dagegen deswegen eher schwierig. Und ja, ich gucke schon auch, dass ich mich ausgewogen ernähre, Gemüse und Salat gehören da einfach mit dazu. Vielleicht nicht jeden Tag, aber meistens. Das ist in den letzten Jahre auch eher mehr geworden.
Was mir aber gerade wieder einmal in "was kocht ihr heute" aufgefallen ist, und was meine nächste Frage wäre: Wie haltet ihr es mit saisonalen und regionalen Zutaten? Mir ist das schon wichtig, ich versuche so weit wie möglich "nach Saison" zu kochen. Das seht ihr auch in meinen Rezepten, wenn es Winter ist gibts eben was mit Wintergemüse, im Sommer mit Sommergemüse. Ich brauche jetzt keine Paprika oder Zucchini, die hunderte, wenn nicht tausend Kilometer weit transportiert worden ist. Dafür freue ich mich darauf, wenn es im Sommer wieder so weit ist, oder wenn in ein paar Wochen der erste Spargel da ist
LG
Mirjam
Ich bin seit fast 25 Jahren Vegetarierin (also schon sehr lange "vor Mirjam"), esse also nichts vom toten Tier. Das heißt auch keine Gelatine, beim Käse gucke ich drauf, dass er ohne tierisches Lab hergestellt ist, wenn ich welchen kaufe. Ich versuche auch sonst mit weniger tierischen Produkten auszukommen, zum Beispiel esse ich mein Müsli meistens mit Hafermilch. Die passt da ganz gut wie ich finde, weil sie auch leicht süß ist, zum Kochen finde ich sie dagegen deswegen eher schwierig. Und ja, ich gucke schon auch, dass ich mich ausgewogen ernähre, Gemüse und Salat gehören da einfach mit dazu. Vielleicht nicht jeden Tag, aber meistens. Das ist in den letzten Jahre auch eher mehr geworden.
Was mir aber gerade wieder einmal in "was kocht ihr heute" aufgefallen ist, und was meine nächste Frage wäre: Wie haltet ihr es mit saisonalen und regionalen Zutaten? Mir ist das schon wichtig, ich versuche so weit wie möglich "nach Saison" zu kochen. Das seht ihr auch in meinen Rezepten, wenn es Winter ist gibts eben was mit Wintergemüse, im Sommer mit Sommergemüse. Ich brauche jetzt keine Paprika oder Zucchini, die hunderte, wenn nicht tausend Kilometer weit transportiert worden ist. Dafür freue ich mich darauf, wenn es im Sommer wieder so weit ist, oder wenn in ein paar Wochen der erste Spargel da ist
LG
Mirjam