taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation? - # 2
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Jasmine
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Ich habe mir den Artikel durchgelesen und denke es geht mehr um die Unabhängigkeit von Schottland.
Zitat:
Dabei brauche es zur Erreichung der Unabhängigkeit jemanden, der über die bestehenden Fronten hinweg argumentieren könne: "Das schafft eine neue Führung besser."
Vielleicht ist ihr aber auch das Thema zu heiß geworden. Ich denke da zurück an Charles Puigdemont und das Referendum in Katalonien. Auf jeden Fall hat Frau Sturgeon viel erreicht.
Liebe Grüße Jasmine
Zitat:
Dabei brauche es zur Erreichung der Unabhängigkeit jemanden, der über die bestehenden Fronten hinweg argumentieren könne: "Das schafft eine neue Führung besser."
Vielleicht ist ihr aber auch das Thema zu heiß geworden. Ich denke da zurück an Charles Puigdemont und das Referendum in Katalonien. Auf jeden Fall hat Frau Sturgeon viel erreicht.
Liebe Grüße Jasmine
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Lina
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Anne-Mette hat geschrieben: Mo 13. Feb 2023, 16:08 Kann sich eine wegen Vergewaltigung verurteile Person zur Frau erklären und ins Frauengefängnis kommen? In Schottland tobt eine heftige Debatte.
https://taz.de/Transrechte-in-Schottland/!5914854/
Ich sehe da kein Problem. Allerdings würde ich auch kein Problem daran sehen, wenn man zur Sicherheit anderer Insassen Einzelhaft verhängen würde.
Gerade die allgemeine Sicherheit von Häftlingen halte ich für ein wesentlich wichtigeres Problem, mit dem man sich dringend beschäftigen sollte.
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Karla
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Einzelhaft wäre Folter, aber - ggf. permanent - "überwachter Umgang" mit den cis-weiblichen Mitgefangenen ist dann absolut geboten!
...eine trans-Frau in den Männerknast zu stecken, ist meist auch Folter - Übergriffe aller Art vorprogrammiert (...es sei denn, sie steht auf Kerle...UND findet einen Beschützer)
..wenn es in dem Knast mehr als eine Abteilung gibt, sollten cis-Frauen mit männerbezogenen Gewalterfahrungen (Vergewaltigung, häusliche Gewalt,...) und trans-Frauen möglichst in getrennten Abteilungen untergebracht werden, sofern nicht beiderseits anders gewünscht.
...eine trans-Frau in den Männerknast zu stecken, ist meist auch Folter - Übergriffe aller Art vorprogrammiert (...es sei denn, sie steht auf Kerle...UND findet einen Beschützer)
..wenn es in dem Knast mehr als eine Abteilung gibt, sollten cis-Frauen mit männerbezogenen Gewalterfahrungen (Vergewaltigung, häusliche Gewalt,...) und trans-Frauen möglichst in getrennten Abteilungen untergebracht werden, sofern nicht beiderseits anders gewünscht.
LG KarlaLina hat geschrieben: Do 16. Feb 2023, 15:10Ich sehe da kein Problem. Allerdings würde ich auch kein Problem daran sehen, wenn man zur Sicherheit anderer Insassen Einzelhaft verhängen würde.Anne-Mette hat geschrieben: Mo 13. Feb 2023, 16:08 Kann sich eine wegen Vergewaltigung verurteile Person zur Frau erklären und ins Frauengefängnis kommen? In Schottland tobt eine heftige Debatte.
https://taz.de/Transrechte-in-Schottland/!5914854/
Gerade die allgemeine Sicherheit von Häftlingen halte ich für ein wesentlich wichtigeres Problem, mit dem man sich dringend beschäftigen sollte.
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Jaddy
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Diese Pseudo-Debatte wird immer wieder gestartet, aber die Antworten der Leute aus der Praxis, also dem Justizvollzug ignoriert.
Die sagen ganz klar, dass die besondere Sicherung von wegen Gewaltverbrechen Verurteilten, der Schutz anderer Gefangener vor ihnen, eine ganz alltägliche Sache ist.
Oder ist irgendwer der Ansicht, dass cis Menschen im Gefängnis generell liebevoller miteinander umgehen?
Es wird also keinem Wesen etwas bringen, sich in ein Frauengefängnis verlegen zu lassen, um da sexuelle Gewalt auszuüben.
Egal ob cis oder trans.
Es wäre auch mal ganz angebracht, die Realität zu dokumentieren, statt das eigene Kopfkino mit US-Knast-Filmen oder -Serien zu speisen.
Die sagen ganz klar, dass die besondere Sicherung von wegen Gewaltverbrechen Verurteilten, der Schutz anderer Gefangener vor ihnen, eine ganz alltägliche Sache ist.
Oder ist irgendwer der Ansicht, dass cis Menschen im Gefängnis generell liebevoller miteinander umgehen?
Es wird also keinem Wesen etwas bringen, sich in ein Frauengefängnis verlegen zu lassen, um da sexuelle Gewalt auszuüben.
Egal ob cis oder trans.
Es wäre auch mal ganz angebracht, die Realität zu dokumentieren, statt das eigene Kopfkino mit US-Knast-Filmen oder -Serien zu speisen.
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Lina
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Angenommen eine cis-Frau wäre wg. sexueller Übergriffe verurteilt worden. Was würde man dann tun?heike65 hat geschrieben: Mo 13. Feb 2023, 16:23 Ein sehr sehr extremes Problem, schwierig eine Lösung zu finden.
aber mal ernsthaft: wer Frauen mit seinem männlichem Geschlechtsteil vergewaltigt hat in einem Frauenknast nichts verloren, dann sollte entweder oder gelten: Gaop oder Männerknast.
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Jasmine
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Re: taz | Transrechte in Schottland: Missbrauch der Selbstidentifikation?
Meine Frage, warum bringt man immer wieder kriminelle Menschen so in den Focus? Menschen wie ich sind doch keine Kriminellen! Hier sehe ich die Diskriminierung, mit solchen Argumenten wollen Menschen meine Rechte beschneiden und mich in eine bestimmte Ecke drängen. Auch sehe ich in der Debatte die Gefahr, Menschen zu Gewalttaten gegen Menschen wie mich aufzustacheln.
Hier möchte ich mal ganz provokant einen Vergleich machen:
Was wäre wenn ein Fahrschüler abgelehnt werden würde mit dem Argument, weil Raser den Tod von Menschen verursacht haben?
Vielleicht wäre es sinnvoller die positiven Aspekte zu sehen statt Einzelfälle hoch zu kochen und eine Minderheit zu stigmatisieren und zu diskriminieren.
Liebe Grüße Jasmine
Hier möchte ich mal ganz provokant einen Vergleich machen:
Was wäre wenn ein Fahrschüler abgelehnt werden würde mit dem Argument, weil Raser den Tod von Menschen verursacht haben?
Vielleicht wäre es sinnvoller die positiven Aspekte zu sehen statt Einzelfälle hoch zu kochen und eine Minderheit zu stigmatisieren und zu diskriminieren.
Liebe Grüße Jasmine