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"SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen - # 4
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Tanja Stöckel
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Eigentlich sollte das sagen, dass hohe und edele gesellschaftliche Vorsätze nicht bei den Menschen ankommen. Gerade solche Unternehmen, die betonen da hinter zu stehen, sollten ihre Mitarbeiter entsprechend sensibilisieren und nicht nur alibimäßig Schulungen durchführen.
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Jetzt wird es Zeit, dass alle die Frau sehen, damit ich mich erkennen kann und so sein kann wie ich bin.
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Malvine
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Hallo Annette,Annette hat geschrieben: Do 9. Feb 2023, 18:19 Die Vorgeschichte war eine belanglose Diskussion über die Nachteile eines belanglosen Themas, wo auf einmal einer sagte: "Lieber das, als eine Transe". Ich fragte "Wie bitte?" und dann ging's los...
fühle dich von mir in den Arm genommen und Gedrückt - ich kann nur erahnen, wie es dir innerlich geht. Deine Reaktion auf die erste kritische Rückmeldung spricht für sich und zeigt, wie verletzt du bist.
Darf ich dich noch nach ein paar weiteren Hintergründen fragen?
Wie war dein Verhältniss zu den Kollegen vor und nach deiner Transition?
Das Imponiergehabe unter Männer braucht ja immer irgendwelche schwächeren Opfer - entweder sind es Frauen oder dann Männer, die nicht ins Schema passen. Gab/Gibt es so etwas bei euch auch?
Es soll dadurch aber nicht der Anschein entstehen, das sich dadurch dieses Fehlverhalten rechtfertigen lässt - vielleicht könnte es aber die Dynamik erklären, wie es zu der übergriffigen Situation kam.
Ich wünsche dir die passenden Menschen, mit denen du über deine Gefühle, Ängste, Wut und Schmerz sprechen kannst.
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Svetlana L
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Na ja, zwischen "ich will die Wahrheit wissen" und "wie war die Vorgeschichte" ist dann aber doch noch ein Unterschied, oder sehe nur ich das so? Ersteres unterstellt eine Lüge, letzteres bringt zum Ausdruck, dass nicht alle Informationen vorliegen. In meinen Augen ist da ein gewaltiger Unterschied.Anne-Mette hat geschrieben: Do 9. Feb 2023, 18:44 Nein, natürlich nicht, aber eine Nachfrage ist doch trotzdem vielleicht erlaubt(?)
Bezogen auf den Fall würde ich auf jeden Fall zweigleisig fahren. Innerbetriebliche Sanktionen sind das eine, strafrechtliche Konsequenzen das andere. Ich denke, niemand muss sich vor versammelten Belegschaft derart beleidigen lassen.
Hawadehre
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As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Joan Autumn
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Ziemlich hoch geht es wieder her, hier im Forum, zu recht, wenn jemand beleidigt wird. Betroffen macht uns, oder auf jeden Fall mich, die Ohnmacht gegenüber dem verbalen Täter, die offensichtliche Gleichgültigkeit Beteiligter, die sich in meinen Augen zu Mittätern machen und die Einsamkeit des "Opfers". Annette sei gedrückt.
Das solche Taten mehr aussagen über den Verursacher, hilft nicht wirklich, denn Dummheit merkt nichts. Nur im tiefen Innern sitzen bei diesen Menschen offenbar Frust und Ängste, aber das hilft nicht. Sch"¦-was auch immer geht gar nicht, was auch immer ein Grund sein mag für solch eine unentschuldbare Entgleisung. Zweimal macht es doppelt so schlimm, weil vorsätzlich.
Auf der anderen Seite darf in meinen Augen ein Nachfragen erlaubt sein, ohne, dass der Fragende hier sofort zum Mittäter erklärt wird. So tolerant sollten wir sein, auch, wenn es völlig unerheblich ist, ob ein Grund für solch eine Sch"¦-Äußerung vorliegt oder nicht. Jede Beleidigung ist ein No Go und nie ein Argument.
Ich hoffe, Annette, dass der Typ damit nicht durchkommt.
LG Joan
Das solche Taten mehr aussagen über den Verursacher, hilft nicht wirklich, denn Dummheit merkt nichts. Nur im tiefen Innern sitzen bei diesen Menschen offenbar Frust und Ängste, aber das hilft nicht. Sch"¦-was auch immer geht gar nicht, was auch immer ein Grund sein mag für solch eine unentschuldbare Entgleisung. Zweimal macht es doppelt so schlimm, weil vorsätzlich.
Auf der anderen Seite darf in meinen Augen ein Nachfragen erlaubt sein, ohne, dass der Fragende hier sofort zum Mittäter erklärt wird. So tolerant sollten wir sein, auch, wenn es völlig unerheblich ist, ob ein Grund für solch eine Sch"¦-Äußerung vorliegt oder nicht. Jede Beleidigung ist ein No Go und nie ein Argument.
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Stimmt, scheint wieder ein Thema zu sein, wo am Ende Anne-Mette hier zu machen muß...Joan Autumn hat geschrieben: Fr 10. Feb 2023, 07:12 Ziemlich hoch geht es wieder her, hier im Forum...
Meine Meinung ist: wenn man ein Thema eröffnet und sprichwörtlich über eine eigen-erfahrene Demütigung schreibt, aber den Hintergrund auslässt dann wirft das natürlich Fragen auf. Ich wüsste auch nicht, warum man diesen Hintergrund in diesem Rahmen hier nicht nennen möchte denn schließlich bezieht sich der ganze Thread darauf. Ich bin der Meinung, daß JEDE*R seine Meinung frei äußern darf und wenn jemand Probleme mit transidenten Menschen hat dann sollten auch W I R so tolerant sein und jenen diese zu gestehen. Zudem wissen wir nicht einmal, wie hitzig diese Diskussion auf Annettes Arbeit war - in der Hitze des Gefechts kann einem schon mal eine schlimme Entgleisung aus dem Mund fallen, egal wie eklig sie sich im ersten Moment auch anhören mag.
Zudem lese ich aus Annettes bisherigen Kommentaren nicht heraus, daß sie ein Gespräch mit ihm gesucht hat um die Sache zu klären - vom ihm wird die Initiative nicht ausgehen. Schon allein wegen dem Büro/Arbeitsklima würde ICH die Sache so schnell wie möglich klären wollen...
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Christiane
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
So sollte es sein.conny hat geschrieben: Do 9. Feb 2023, 21:19Was willst Du damit sagen? Die Unternehmen formulieren doch richtigerweise Grundsätze und zeigen meinetwegen auch mit Fahnen Symbolik für den toleranten Umgang der Beschäftigten untereinander, und daran haben diese sich zu halten. Das bildet die Grundlage für Sanktionen unterhalb des Strafrechts, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aus welchen Gründen auch immer Fehlverhalten zeigen. Nicht alle folgen den Grundsätzen, aber denen darf im Unternehmen keine Bühne erlaubt werden.Tanja Stöckel hat geschrieben: Do 9. Feb 2023, 20:32 ...ja, die Unternehmen tun immer so weltoffen und präsentieren sich auch gerne so auf ihren Glanzprospekten. Vor der blau-gelben Fahne, die bei uns an der Pforte weht, hing an der gleichen Fahnenstange die Regenbogenflagge, die symbolisieren sollte, wie tolerant doch unser Unternehmen sei....Dass die Menschen die dort arbeiteten ganz anders ticken, eigentlich genauso, wie vor 40 Jahren, hört man dann beim Gespräch während der Frühstückspause oder bei anderen unpassenden Gelegenheiten.
Allerdings braucht es hier auch noch Leute, die das auch leben, bzw. umsetzen und Verstösse ahnden.
Ich geh mal von meiner Bude aus.
Hehre Leitsätze und salbungsvolle Worte. Ich hab das mal aufmerksam durchgelesen und hatte plötzlich das Gefühl, in einer komplett anderen Firma zu arbeiten.
Nämlich in einer, in der Mobbing und Ausgrenzung stillschweigend von den Vorgesetzten (bis ganz nach oben) geduldet, wenn nicht gar unterstützt wird.
Dies musste schon der eine oder andere "Abweichler" spüren.
Da nützen dann auch die ganzen guten Absichten und Alibi-Prospekte nichts - wenn es nicht vorgelebt und durchgesetzt wird.
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Annette
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Ich habe es bereits erwähnt, der Ursprung des Ganzen war eine unwichtige Diskussion über ein noch unwichtigeres Thema. Da meinte dieser Typ "...sowas sei ihm doch lieber als eine Transe"¦", ich fragte: "Wie bitte?" und los ging's. Er betitelte mich so wie oben erwähnt, wiederholte das, und alle Anwesenden zeigten keinerlei Reaktion. Ich habe versucht mit ihm zu reden, zuerst im Beisein des Teams, danach auch unter 4 Augen, doch nix. Er behandelte mich herablassend und beleidigend. Dabei waren mir die Hände gebunden, ich musste das alles erst einmal so hinnehmen. Am Schlimmsten finde ich, dass all das niemanden interessiert, im Gegenteil, es entging mir nicht, dass sich einige daran ergötzten und sich einen handfesten, verbalen Schlagabtausch erhofften. Ich war maßlos traurig und enttäuscht, wartete jedoch bis zum Folgetag (gestern) und jeder einzelne hat mich ignoriert. Aufgrund dieser Stimmung habe ich eine Mail an eine höher positionierte Person meines Vertrauens verfasst, eine erste Antwort habe ich erhalten. Soweit der Stand der Dinge.
Und nun, um alle Skeptiker- und Krakeelerinnen zu beschwichtigen, ich bin mir nicht bewusst dass ich selbst die Schuldträgerin an dem Ganzen sein sollte, es gibt dazu nicht die geringste Vorgeschichte, es sei denn, als Transfrau bin ich wohl doch nicht so sehr willkommen"¦ (so 'nen Quatsch aber auch). Und ja, unsere Firma ist sehr darum bemüht, Werte wie Toleranz groß zu schreiben, doch leider bleibt dieses hehre Ziel manchmal auf der Strecke wegen der sprichwörtlichen Dummheit mancher Zeitgenossen.
Ich denke mal, mehr detailliert brauche ich jetzt nicht darauf einzugehen. Bei einigen wenigen Antworten könnte ich mich ohnehin wie bei einem Verhör fühlen.
Auf jeden Fall aber sehr vielen Dank für euer Mitgefühl und den Austausch hier
Annette
Und nun, um alle Skeptiker- und Krakeelerinnen zu beschwichtigen, ich bin mir nicht bewusst dass ich selbst die Schuldträgerin an dem Ganzen sein sollte, es gibt dazu nicht die geringste Vorgeschichte, es sei denn, als Transfrau bin ich wohl doch nicht so sehr willkommen"¦ (so 'nen Quatsch aber auch). Und ja, unsere Firma ist sehr darum bemüht, Werte wie Toleranz groß zu schreiben, doch leider bleibt dieses hehre Ziel manchmal auf der Strecke wegen der sprichwörtlichen Dummheit mancher Zeitgenossen.
Ich denke mal, mehr detailliert brauche ich jetzt nicht darauf einzugehen. Bei einigen wenigen Antworten könnte ich mich ohnehin wie bei einem Verhör fühlen.
Auf jeden Fall aber sehr vielen Dank für euer Mitgefühl und den Austausch hier
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Laila-Sarah
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Liebe Anette,
du solltest nicht das Gespräch mit dem Täter suchen sondern es mit der Personalabteilung klären. Wenn die Firmenpolitik liberal ist und dieser Herr sich so dagegen verhält, dann ist es eine disziplinäre Angelegenheit.
Anderseits sollte dir auch klar sein das wenn Menschen über ein bestimmtes Limit hinaus verärgert sind und ihrem Gegenüber diese Wut verbal äußern wollen, dann suchen sie genau die Stelle aus wo es am meisten wehtut.
Ich habe eine eine etwas cholerische transgender Freundin und sie hört diese Beschimpfung oft und versteht die Welt nicht.
LG
du solltest nicht das Gespräch mit dem Täter suchen sondern es mit der Personalabteilung klären. Wenn die Firmenpolitik liberal ist und dieser Herr sich so dagegen verhält, dann ist es eine disziplinäre Angelegenheit.
Anderseits sollte dir auch klar sein das wenn Menschen über ein bestimmtes Limit hinaus verärgert sind und ihrem Gegenüber diese Wut verbal äußern wollen, dann suchen sie genau die Stelle aus wo es am meisten wehtut.
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Ich Versuche mir bei solchen Geschichten immer zu überlegen, an welcher Stelle ich, wenn ich in eine solche Situation geraten würde anders reagieren könnte. Mit solchen Gedankenspielen hab ich dann vielleicht eine Chance das es nicht so läuft, wenn mir sowas passiert. Ob das dann auch klappt, kann ich natürlich nicht sagen, aber ohne mir vorher da Gedanken zu machen, würde ich mit Sicherheit schlechterer Chancen haben. Das Annette nicht mit gerechnet hat, wird an ihren Reaktionen deutlich. Es geht nicht um klug daher reden, sondern nur um das sichtbar machen einer Wegverzweigung
Eigendlich eine ganz normale Erwiderung, die Verwunderung und Überraschung wiederspiegelt. Aber es ist mehr als das, es ist auch eine Herausforderung, die dann umgehend angenommen und beantwortet wurde.
" Lieber das als eine Transe" ist sicherlich mindestens Grenzwertig, aber es spiegelt erstmal nur die Einstellung wieder, das die Person Trans als schlimmer ansieht, als das was Annette als ein belangloses Thema angibt. Über dieses kann man ja Reden, Diskutieren die Leute mit einbinden. Erzählen das Trans manchmal schwer ist, aber einem Persönlich so wichtig ist, das es einem selbst damit so gut geht. Das meist nur die Gesellschaft dann das Problem ist, das es wichtig ist gute Kollegen zu haben, weil dann eine Sorge weniger ist.....
Vielleicht hätte dann die Geschichte anders laufen können, aber ich weiß es nicht. Vielleicht ist der Typ einfach nur zu extrem, vielleicht hätte man die Kollegen so nicht auf die Seite ziehen können. Vorallem wenn man sich so angegriffen fühlt, der Angriff so unvorbereitet kommt, man sich vorher wie auf Wolke7 fühlt. Aber vielleicht wäre an dieser Stelle eine Weggabelung gewesen.
Davon unabhängig aber wünsche ich dir Annette das du das gut überstehst und die Kraft findest damit klar zu kommen. Bist leider nicht die erste und wirst nicht die letzte sein, der sowas passiert.
Liebe Grüße Tira
Ich glaube dieser vorrangegangene Satz ist ein ganz wichtiger, bzw. die Antwort "Wie bitte"?
Eigendlich eine ganz normale Erwiderung, die Verwunderung und Überraschung wiederspiegelt. Aber es ist mehr als das, es ist auch eine Herausforderung, die dann umgehend angenommen und beantwortet wurde.
" Lieber das als eine Transe" ist sicherlich mindestens Grenzwertig, aber es spiegelt erstmal nur die Einstellung wieder, das die Person Trans als schlimmer ansieht, als das was Annette als ein belangloses Thema angibt. Über dieses kann man ja Reden, Diskutieren die Leute mit einbinden. Erzählen das Trans manchmal schwer ist, aber einem Persönlich so wichtig ist, das es einem selbst damit so gut geht. Das meist nur die Gesellschaft dann das Problem ist, das es wichtig ist gute Kollegen zu haben, weil dann eine Sorge weniger ist.....
Vielleicht hätte dann die Geschichte anders laufen können, aber ich weiß es nicht. Vielleicht ist der Typ einfach nur zu extrem, vielleicht hätte man die Kollegen so nicht auf die Seite ziehen können. Vorallem wenn man sich so angegriffen fühlt, der Angriff so unvorbereitet kommt, man sich vorher wie auf Wolke7 fühlt. Aber vielleicht wäre an dieser Stelle eine Weggabelung gewesen.
Davon unabhängig aber wünsche ich dir Annette das du das gut überstehst und die Kraft findest damit klar zu kommen. Bist leider nicht die erste und wirst nicht die letzte sein, der sowas passiert.
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Kerstin
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Wenn du dich in diesem Team nur halb so präsentierst wie hier im Forum wundert es mich nicht das nach anfänglich wohlwollen die Stimmung kippt und deine Sympathie Werte unter der einer Corona Infektion liegen.Annette hat geschrieben: Fr 10. Feb 2023, 13:21 ......Am Schlimmsten finde ich, dass all das niemanden interessiert, im Gegenteil, es entging mir nicht, dass sich einige daran ergötzten und sich einen handfesten, verbalen Schlagabtausch erhofften. Ich war maßlos traurig und enttäuscht, wartete jedoch bis zum Folgetag (gestern) und jeder einzelne hat mich ignoriert. .....
Du provozierst andereAnnette hat geschrieben: Fr 10. Feb 2023, 13:21 Und nun, um alle Skeptiker- und Krakeelerinnen zu beschwichtigen, ich bin mir nicht bewusst dass ich selbst die Schuldträgerin an dem Ganzen sein sollte, es ...
Du stößt andere vor den Kopf
Du verdrehst selbst benannt Tatsachen in Wortgewaltiger Rede um dritte in schlechtes Licht zu rücken
Du bist nicht Kritik fähig
Und unterhalb von "fascho" geht's bei dir nicht.
Nochmal für dich und alle anderen.
Du hast nicht nur mit einem ein Problem, sondern mit dem kompletten Team.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Anne-Mette
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Das geht nun langsam zu weit: nicht einmal mit "ich bin der Meinung, dass du..."Kerstin hat geschrieben: Sa 11. Feb 2023, 09:50 Du hast nicht nur mit einem ein Problem, sondern mit dem kompletten Team.
Niemand von hier ist dabei gewesen und niemand kennt beide oder nochmehr Seiten in der Angelegenheit.
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Annette
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Wow, bei soviel Verständnis und Menschenkenntnis bin ich echt beeindruckt!Kerstin hat geschrieben: Sa 11. Feb 2023, 09:50 Nochmal für dich und alle anderen.
Du hast nicht nur mit einem ein Problem, sondern mit dem kompletten Team.
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich gar behaupten: "Eine echte Lady"
Viel Spass noch...
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Danke Anne-Mette für das Verständnis.
Danke auch an alle anderen (-1) für die zum Teil sehr positiven Antworten.
Annette
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Was soll denn dieser Sarkasmus, liebe Annette? Du hast uns dein Problem geschildert und was erwartest du von uns - Mitgefühl? Das ist dir sicher gewiss, denn jede*r von uns hatte eine ähnliche Situation erlebt. Dennoch trifft es Anne-Mette mit ihren Worten...Annette hat geschrieben: Sa 11. Feb 2023, 11:27Wow, bei soviel Verständnis und Menschenkenntnis bin ich echt beeindruckt!Kerstin hat geschrieben: Sa 11. Feb 2023, 09:50 Nochmal für dich und alle anderen.
Du hast nicht nur mit einem ein Problem, sondern mit dem kompletten Team.
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich gar behaupten: "Eine echte Lady"
Viel Spass noch...
...ziemlich passend. Und auch ich lese aus deinen Worten (wie Kerstin es sagte) "Du hast nicht nur mit einem ein Problem, sondern mit dem kompletten Team" denn du beschwerst dich doch selbst darüber, daß du von deinen Mitarbeiter*innen keine Rückendeckung bekommen hast.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 11. Feb 2023, 09:55 Niemand von hier ist dabei gewesen und niemand kennt beide oder nochmehr Seiten in der Angelegenheit.
Warum also deine hämischen Kommentare zu Userinnen die nur ihre Ansichten schreiben und dir sogar noch beistehen...? Ich sehe keinen Grund, warum du dich (von irgendeiner Userin) angegriffen fühlen solltest!
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Zuletzt geändert von ExUserIn-2026-01-22 am Sa 11. Feb 2023, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "SCHEISS TRANSE" sagte mir heute Morgen einer meiner Arbeitskollegen
Tagchen,
Ich denke wir sind hier etwas falsch abgebogen.
Wir kennen die Situation nicht und können nicht beurteilen.
Was ich an Daten habe sagt mir im allgemeinen. Also mit anderen Worten: von dem was ich erlebe und sehe entstehen diese Situationen aus einer Kombination aus Dingen.
Erstens ist eine gewisse Transphobie bei den betroffenen Personen vorhanden. Wenn auch latent.
Zweitens wurden wir ja fast alle männlich sozialisiert und es sitzt irgendwo bei uns immer noch mit drin. Männliche Rhetorik unterscheidet sich aber deutlich von dem weiblichen. Männer kommunizieren anders. Es wir von ihnen erwartet nicht klein bei zugeben. Den Führungsanspruch zu beanspruchen. Teilweise unter bestimmten Situationen aggressiv sein zu müssen.
Wenn jetzt bei einem Streit diese alten Gewohnheiten aufkommen und der gegenüber schon eine Transphobie hat. Dann verstärkt es demjenigen noch weiter zu denken: Hier ist ein Mann der sich anders kleidet.
Dann passieren manchmal solche Diffamierungen. Wobei ich es nicht gutheiße sondern streng beurteile. Aber so sind unsere Mitmenschen nun mal.
Daher Versuche ich zumindest meine männliche Rhetorik so wenig wie möglich anzuwenden. Es gelingt mir nicht immer.
Also zusammengefasst: die anderen haben falsch (unmöglich) reagiert. Aber man muss damit arbeiten was man hat. Um solche Situationen zu umgehen können wir unsere männliche Rhetorik zurückfahren. Damit minimieren sich solche Fälle. Ganz ausschließen kann man es aber trotzdem nicht.
LG
Ich denke wir sind hier etwas falsch abgebogen.
Wir kennen die Situation nicht und können nicht beurteilen.
Was ich an Daten habe sagt mir im allgemeinen. Also mit anderen Worten: von dem was ich erlebe und sehe entstehen diese Situationen aus einer Kombination aus Dingen.
Erstens ist eine gewisse Transphobie bei den betroffenen Personen vorhanden. Wenn auch latent.
Zweitens wurden wir ja fast alle männlich sozialisiert und es sitzt irgendwo bei uns immer noch mit drin. Männliche Rhetorik unterscheidet sich aber deutlich von dem weiblichen. Männer kommunizieren anders. Es wir von ihnen erwartet nicht klein bei zugeben. Den Führungsanspruch zu beanspruchen. Teilweise unter bestimmten Situationen aggressiv sein zu müssen.
Wenn jetzt bei einem Streit diese alten Gewohnheiten aufkommen und der gegenüber schon eine Transphobie hat. Dann verstärkt es demjenigen noch weiter zu denken: Hier ist ein Mann der sich anders kleidet.
Dann passieren manchmal solche Diffamierungen. Wobei ich es nicht gutheiße sondern streng beurteile. Aber so sind unsere Mitmenschen nun mal.
Daher Versuche ich zumindest meine männliche Rhetorik so wenig wie möglich anzuwenden. Es gelingt mir nicht immer.
Also zusammengefasst: die anderen haben falsch (unmöglich) reagiert. Aber man muss damit arbeiten was man hat. Um solche Situationen zu umgehen können wir unsere männliche Rhetorik zurückfahren. Damit minimieren sich solche Fälle. Ganz ausschließen kann man es aber trotzdem nicht.
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