MichiWell hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 00:10
Du vergleichst eindeutig Äpfel mit Bananen!
Es ist ein gewaltiger ein Unterschied, ob jemand nachprüfbar lügt, oder dass ein Mensch einfach nur auf Grund des eingeschränkten Horizontes seiner Mitmenschen als Lügner angesehen wird.
Hey Michi..
die Wirkung ist die Selbe, auch wenn die Ursache eine andere ist.
Aus meiner Sicht.
Aber interessiert dich das überhaupt? Vermutlich nicht, weil du ja sowieso
alles besser weisst, alles besser machst und darüber hinaus auch noch die Generalvertretung
für alles hast-ich habe einfach keine Lust mehr hier zu schreiben weil du alles ausserhalb
deiner Parameter gleich schalten möchtest.
Es macht einfach sowas von keinen Spass mehr, ich fühle mich von dir bevormundet,
heruntergesetzt und einfach nicht in meiner Person akzeptiert.
Dann schreibe ich halt nur noch völlig belanglose Dinge, ich hoffe damit bist du zufrieden.
Wie schon viele andere vorher.
Und komme bitte nicht auf die Idee mich in irgendeiner Form privat anzuschreiben, dafür
wäre ich dir sehr verbunden. Danke!
Doch eines möchte ich noch erzählen...
ich hatte vor der PÄ das Problem auch schon anders herum, ich habe wo angerufen,
habe meinen Text gesagt und dann gehört, "aber als Ansprechpartner steht da ein Mann,
kann ich ihren Mann sprechen?" Dann habe ich, so ähnlich wie Blümchen das beschrieben
hat gesagt "nein, das bin schon ich, ich bin trans*" dann gab es eine Bestätigung auf der
anderen Seite und alles war gut. Dafür muss man aber auch den Arsch in der Hose haben.
Gestern war ich beim Zahnarzt, wohlgemerkt unrasiert, weil ich auch grade in
einer Elektroepiphase bin. Da ist ihm auch mal ein "bei ihm, sorry bei ihr" rausgerutscht.
Soll ich deswegen einen Aufstand machen? Nein, wir sind schon ewig in der Praxis, weil
er ein super Zahnarzt ist, einer der Besten in der Stadt.
Ich verrate dir Michi es geht im Leben einfach besser, wenn man den eigenen Mittelweg
mit dem Mittelweg der anderen verbindet, das macht frei, ein gutes Gefühl und bringt Frieden.
Ich kann und möchte nicht ständig gegen wie Wahrnehmung anderer kämpfen, wozu
diese definitiv auch ihr gutes Recht haben.
Und erst dann wenn eine Person an die Stelle kommt das verstanden zu haben, wird das Leben auf einmal leicht.
Dann kann man sich und andere akzeptieren.
Die andere Variante ist, solange mit dem Kopf gegen die Wand zu laufen, bis die Augen so
zugeschwollen sind, das man nichts mehr sieht.
Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.