Kenne die Studie. Aber gut, lassen wir das. Ich bin dann mal so hochmütig und tolerant. Du hast deine Ansicht, ich habe meine ... Leben und leben lassen, nicht wahr?Juna33 hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 11:35 Aber das Ganze ist ambivalenter und vielfältiger und nicht einfach im Sinne Deiner komplett negativen Konnotation des Begriffs zu sehen. Siehe zum Beispiel hier:
Wo bleibt das Vertrauen???? - # 3
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Blossom
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Mary
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Ich wollte eigentlich noch was zu Wallys Antwort auf meine Antwort schreiben. Aber irgendwie driftet hier schon wieder alles weg von dem eigentlichen Ansatz, den Elfe hatte.
Und ich habe wirklich nur versucht als ebenfalls Partnerin, Elfes Blickwinkel einzunehmen.
Bevor ich aber hier noch mehr schreibe, würde ich erstmal gerne wissen, ob Elfe das will.
Mary
Und ich habe wirklich nur versucht als ebenfalls Partnerin, Elfes Blickwinkel einzunehmen.
Bevor ich aber hier noch mehr schreibe, würde ich erstmal gerne wissen, ob Elfe das will.
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Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Zita
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Naja, so schlecht finde ich den Tipp grundsätzlich gar nicht mal. Schwesternzeit ist deutlich mehr als ein Schmick- und Styling-Service. Sie können dort auch offizielle (zerifizierte) Transberatung durchführen. Außerdem hat dort dieses Jahr gerade eine neue Mitarbeiterin, die mit unseren Themen sehr vertraut ist, angefangen. Sie möchte gerade den Themkomplex Partnerinnen und Paarbeziehung in den Focus stellen.Anne-Mette hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 10:23 Guten Tag,
wenn ich es richtig einordne aus der Ferne, dann haben sich die Themenstarterin und Partner/Partnerin in eine Art - zumindest für sie - "toxische Beziehung" hineinentwickelt.Elizabeth hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 09:06 Dort zeigt eine Fachfrau "Männern", was aus ihnen als Frau rauszuholen ist mit Makeup und Perücke.
Nicht ganz billig, aber vielen ist es das wert.
Vielleicht kannst Du erst mal allein, dann ihr zusammen im Internet da reinschauen?
...und Du vielleicht sogar Deine Aversion überwinden, wenn Du merkst, daß es gut aussehen KANN.
Mit ganz viel Glück könnten sich die Heimlichkeiten dann in Luft auflösen, weil er es nicht mehr verstecken muß!
...wenn aus "sieht Scheiße aus..." ein "wart ich helf Dir, den Lidstrich kriegen wir besser hin" wird.
Da halte ich deinen Vorschlage für mindestens sehr gewagt - und wenn ich ehrlich bin: ziemlich daneben.
Aber natürlich sollte man bei dem Vertrauens-Thema hier den Focus nicht auf Styling legen, sondern auf die Beziehungsdynamik.
Liebe Grüße
Zita
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SylviaM
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Hallo Elfe,
Rechner schützen wir zu Hause auch per Passwort bei allen Familienmitglieder und sollte dich nicht beunruhigen. Etwas Privatsphäre sollte sein, auch in WhatsApp oder anderes, auch wenn man vielleicht gerne Mäuschen spielen möchte. Ein Tagebuch zeigt man auch in der Regel keinem
Die anderen Punkte jedoch finde ich krass und gehen bei deinem Partner über das übliche Maß hinaus und würde ich auch nicht grundsätzlich mit dem CD in Verbindung setzen
Ich habe mühsam "gelernt" ( oder auch nicht ) dass es immer zwei Sichten dann auf solche Konflikten gibt und geklärt werden muss warum, wieso weshalb sich der Partner so verhält und nicht das Verhalten als solches, was eher eine Reaktion als eigentliche Ursache ist.
Die Schwierigkeit ist sicherlich in ein gemeinsames Gespräch zu kommen ohne in irgendwelchen Vorwürfen oder Vorhaltungen zu enden (von beiden Seiten). Schwer, sehr schwer und ggfs. hilft es jemand als Mediator zwischenzuschalten
Bleib stark, bleib offen
Viele Grüße
Syl
Rechner schützen wir zu Hause auch per Passwort bei allen Familienmitglieder und sollte dich nicht beunruhigen. Etwas Privatsphäre sollte sein, auch in WhatsApp oder anderes, auch wenn man vielleicht gerne Mäuschen spielen möchte. Ein Tagebuch zeigt man auch in der Regel keinem
Die anderen Punkte jedoch finde ich krass und gehen bei deinem Partner über das übliche Maß hinaus und würde ich auch nicht grundsätzlich mit dem CD in Verbindung setzen
Ich habe mühsam "gelernt" ( oder auch nicht ) dass es immer zwei Sichten dann auf solche Konflikten gibt und geklärt werden muss warum, wieso weshalb sich der Partner so verhält und nicht das Verhalten als solches, was eher eine Reaktion als eigentliche Ursache ist.
Die Schwierigkeit ist sicherlich in ein gemeinsames Gespräch zu kommen ohne in irgendwelchen Vorwürfen oder Vorhaltungen zu enden (von beiden Seiten). Schwer, sehr schwer und ggfs. hilft es jemand als Mediator zwischenzuschalten
Bleib stark, bleib offen
Viele Grüße
Syl
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Jasmine
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Bei Menalee und mir ist das ganz einfach. Sie kann in mein Handy (auch Whatsapp), Rechner, Post usw. hineinsehen. Das ist bei uns ganz normal. Grundlage ist aber auch das wir über alles sprechen können und keine Geheimnisse haben.
Liebe Grüße Jasmine
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sbsr
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
In einem Forum wie diesem hier gibt es ein ganz großes Problem: wir kennen nur eine Seite und die auch nur aus einer Hand voll Beiträgen, in denen noch dazu ausschließlich die eigene Sicht dargestellt wird. Nicht böse gemeint, ist einfach so.
Insofern finde ich es praktisch unmöglich, etwas sinnvolles beizutragen, ohne dass es möglicherweise wie ein Angriff rüber kommt. Von Kommentaren, in denen lediglich die Haltung bestärkt wird, wie schlimm das doch alles ist, halte ich nichts.
Wie in allen Themen dieser Art möchte ich auch an dieser Stelle ausdrücklich dazu sagen, ich habe, so gut es mir -von der "anderen Seite" aus- möglich ist, absolut Verständnis für die Sorgen und Ängste von Partnerinnen. Deshalb verdienst auch Du, Elfe, meinen Respekt dafür, dass Du grundsätzlich bereit bist Dich mit dem Thema auseinander zu setzen.
An dieser Stelle kommt nun das große Aber. Wie etwas gemeint war ist noch lange nicht dasselbe wie es beim Gegenüber ankommt. Soll heißen, Äußerungen oder Handlungen, die für Dich vermeintlich kein Konfliktpotential beinhalten, kann Dein Mann als Kritik oder Ablehnung verstehen. Manchmal können auch Widersprüche entstehen, denen Du Dir gar nicht bewusst bist.
Ein bereits genanntes Beispiel sind die verschlossenen Schubladen. Du selbst schreibst, es wäre Dir egal was da drin ist, Dich störe nur die Tatsache, dass sie verschlossen sind. Aber was wäre, wenn da etwas drin ist, worüber Du doch verärgert wärst? Dein Mann glaubt zu wissen, dass es für ihn auf irgendeine weise negative Konsequenzen haben würde, wenn Du etwas davon findest. Das kann schon reichen, dass Du schlechte Laune hast, vielleicht sogar ohne es selbst zu bemerken. Bei Deinem Mann entsteht eine Konditionierung, entschuldige die saloppe Formulierung, jetzt ist sie wieder mies drauf nur weil ich (als Beispiel) ein Paar Halterlose Strümpfe besitze.
Was wären nun die Alternativen? In der Erwartung, dass Du sauer wirst, sagen "ich habe Halterlose Strümpfe in meiner Schublade". Oder sie einfach da rein legen, in der Erwartung, dass Du sauer wirst, wenn Du sie findest. Oder sie da rein legen und sicherstellen, dass Du sie nicht finden kannst, und so einem sicher scheinenden Konflikt aus dem Weg gehen. Wenn eine Partnerin Vorbehalte gegenüber dem Thema hat, was wie gesagt verständlich und nachvollziehbar ist, kann man es als CD/TzF eigentlich nur falsch machen. Sagt man etwas, stößt man auf Ablehnung. Sagt man nichts, wird man der Geheimniskrämerei beschuldigt.
Da wären wir zurück beim Vertrauen. Ein Ausweg aus diesem Dilemma könnte sein, von Dir aus zu sagen und es auch ehrlich so zu meinen, "es ist OK wenn Du Halterlose Strümpfe hast". Für ihn kommt diese Möglichkeit nämlich scheinbar gar nicht in Frage, weil aus unerfindlichen Gründen die gemachten negativen Erfahrungen es blockieren. Dazu gehört auch, von Dir aus zu sagen "ich möchte sie aber nie zu Gesicht bekommen, pack sie deshalb in diese eine Schublade, wo ich nie rein schaue".
Was definitiv nicht funktionieren wird, ihm verbieten welche zu haben, weil wenn er welche haben möchte, dann steht ihm das zum einen auch zu, er ist ein freier Mensch, zum anderen wird er welche haben, Du zwingst ihn damit nur wieder zur Geheimhaltung.
Insofern finde ich es praktisch unmöglich, etwas sinnvolles beizutragen, ohne dass es möglicherweise wie ein Angriff rüber kommt. Von Kommentaren, in denen lediglich die Haltung bestärkt wird, wie schlimm das doch alles ist, halte ich nichts.
Wie in allen Themen dieser Art möchte ich auch an dieser Stelle ausdrücklich dazu sagen, ich habe, so gut es mir -von der "anderen Seite" aus- möglich ist, absolut Verständnis für die Sorgen und Ängste von Partnerinnen. Deshalb verdienst auch Du, Elfe, meinen Respekt dafür, dass Du grundsätzlich bereit bist Dich mit dem Thema auseinander zu setzen.
An dieser Stelle kommt nun das große Aber. Wie etwas gemeint war ist noch lange nicht dasselbe wie es beim Gegenüber ankommt. Soll heißen, Äußerungen oder Handlungen, die für Dich vermeintlich kein Konfliktpotential beinhalten, kann Dein Mann als Kritik oder Ablehnung verstehen. Manchmal können auch Widersprüche entstehen, denen Du Dir gar nicht bewusst bist.
Ein bereits genanntes Beispiel sind die verschlossenen Schubladen. Du selbst schreibst, es wäre Dir egal was da drin ist, Dich störe nur die Tatsache, dass sie verschlossen sind. Aber was wäre, wenn da etwas drin ist, worüber Du doch verärgert wärst? Dein Mann glaubt zu wissen, dass es für ihn auf irgendeine weise negative Konsequenzen haben würde, wenn Du etwas davon findest. Das kann schon reichen, dass Du schlechte Laune hast, vielleicht sogar ohne es selbst zu bemerken. Bei Deinem Mann entsteht eine Konditionierung, entschuldige die saloppe Formulierung, jetzt ist sie wieder mies drauf nur weil ich (als Beispiel) ein Paar Halterlose Strümpfe besitze.
Was wären nun die Alternativen? In der Erwartung, dass Du sauer wirst, sagen "ich habe Halterlose Strümpfe in meiner Schublade". Oder sie einfach da rein legen, in der Erwartung, dass Du sauer wirst, wenn Du sie findest. Oder sie da rein legen und sicherstellen, dass Du sie nicht finden kannst, und so einem sicher scheinenden Konflikt aus dem Weg gehen. Wenn eine Partnerin Vorbehalte gegenüber dem Thema hat, was wie gesagt verständlich und nachvollziehbar ist, kann man es als CD/TzF eigentlich nur falsch machen. Sagt man etwas, stößt man auf Ablehnung. Sagt man nichts, wird man der Geheimniskrämerei beschuldigt.
Da wären wir zurück beim Vertrauen. Ein Ausweg aus diesem Dilemma könnte sein, von Dir aus zu sagen und es auch ehrlich so zu meinen, "es ist OK wenn Du Halterlose Strümpfe hast". Für ihn kommt diese Möglichkeit nämlich scheinbar gar nicht in Frage, weil aus unerfindlichen Gründen die gemachten negativen Erfahrungen es blockieren. Dazu gehört auch, von Dir aus zu sagen "ich möchte sie aber nie zu Gesicht bekommen, pack sie deshalb in diese eine Schublade, wo ich nie rein schaue".
Was definitiv nicht funktionieren wird, ihm verbieten welche zu haben, weil wenn er welche haben möchte, dann steht ihm das zum einen auch zu, er ist ein freier Mensch, zum anderen wird er welche haben, Du zwingst ihn damit nur wieder zur Geheimhaltung.
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Dali
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Hallo Elfe.
Ich z.B. bereue jeden Tag, den ich mich nicht früher bei meiner Liebsten "geoutet" habe, es hat vieles viel leichter gemacht.
Ich würde im Leben nicht darauf kommen, meine Schubläden abzusperren, damit meine Frau nicht sieht, was drin ist. Nach 25 Jahren (bei uns 33 Jahre) sollte man doch eigentlich alles auf den Tisch legen können. Geheimnisse gibt es bei uns auch nicht.
Sie geht / arbeitet an meinem Laptop, ich schaue bei ihrem PC, sie hat laufend mein Handy gekrallt weil sie bei WhatsApp unterwegs ist, ... Für mich ist das alles ganz normal und sollte nach dieser Zeit auch dazu gehören.
Ich bin bei dir, wenn du von deinem Partner Offenheit verlangst. Zumindest bis zu einem gewissen Grade.
LG
Dali
Ja, wir hören leider nur deine Sicht der Dinge, aber so wie du sie schilderst, finde ich es sehr befremdlich.elfe hat geschrieben: Di 1. Feb 2022, 14:47 Mein Partner ist einfach nicht offen zu mir was mich sehr verletzt. Er betont immer wieder dass er es NICHT bereut mir nie (seit 25Jahren) gesagt zu haben dass er Cd ist und er würde es immer wieder genau so machen. Habe es ja durch Zufall entdeckt. Wo ist da das Vertrauen? Er erwartet aber von mir dass ich ihm Vertraue.
Er versperrt Schubladen und hat sogar Bewegungssensoren drauf falls er mal vergisst abzusperren und sein Computer ist passwortgeschützt damit ich ja nicht seine Fotos (oder wer weiß was sonst noch????) sehe. Wenn ich ihm sage dass mich das stört bekomme ich nur zur Antwort dass mich das gar nichts angeht.
Wie soll das gehen? Ich finde dass Geheimnisse in einer Beziehung Gift sind.
Ich habe an mir gearbeitet dass ich das alles akzeptieren kann aber nun denke ich dass es an der Zeit ist das mein Partner auch an sich arbeiten muss und endlich mal offen und ehrlich zu mir ist.
Ich z.B. bereue jeden Tag, den ich mich nicht früher bei meiner Liebsten "geoutet" habe, es hat vieles viel leichter gemacht.
Ich würde im Leben nicht darauf kommen, meine Schubläden abzusperren, damit meine Frau nicht sieht, was drin ist. Nach 25 Jahren (bei uns 33 Jahre) sollte man doch eigentlich alles auf den Tisch legen können. Geheimnisse gibt es bei uns auch nicht.
Sie geht / arbeitet an meinem Laptop, ich schaue bei ihrem PC, sie hat laufend mein Handy gekrallt weil sie bei WhatsApp unterwegs ist, ... Für mich ist das alles ganz normal und sollte nach dieser Zeit auch dazu gehören.
Ich bin bei dir, wenn du von deinem Partner Offenheit verlangst. Zumindest bis zu einem gewissen Grade.
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Jein. Eine verschlossene Schublade läd prima zu den komischsten Vorstellungen ein. Was zur Hölle könnte da drin sein???sbsr hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 15:10 Dich störe nur die Tatsache, dass sie verschlossen sind. Aber was wäre, wenn da etwas drin ist, worüber Du doch verärgert wärst?
Auch wenn die Schublade verschlossen ist, sollte man doch über den Inhalt zumindest sprechen können, bevor das Kopfkino vollends außer Kontrolle gerät.
LG
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Einige hier lassen ihre Partner(innen) in ihr Whatsapp gucken? Das finde ich faszinierend und wäre für mich undenkbar. Nicht, weil ich etwas zu verheimlichen hätte, aber was ist mit all meinen Gesprächspartnern? Da sind so viele Nachrichten, die schlichtweg nicht für Dritte gedacht sind.
Aber gut, anderes Thema.
Ich glaube, hier sind im letzten Jahr die Fronten festgefahren, und gelernte Abwehrmechanismen greifen sofort, wenn ihr an das Thema CD denkt. Dein Mann fühlt sich bei dem Thema in die Ecke gedrängt, obwohl das gar nicht deine Absicht ist - der Modus springt einfach sofort an. Daher ist seine Bereitschaft auch gleich 0, sich mit dir darüber zu unterhalten, es fühlt sich für ihn nicht gut an. Wahrscheinlich ist ihm gar nicht klar, wie offen du ihm zuliebe dem Thema gegenüber eingestellt bist oder gerne wärst, wenn er es zulassen würde. Wenn du es schaffst, das zu beweisen, und indem das Ganze vielleicht eine gemeinsame Ebene findet, könnte er sich öffnen.
Aktuell arbeitet ihr (wahrscheinlich unabsichtlich) eher gegeneinander statt miteinander. Das geht auf Dauer nicht gut. Unabhängig davon, wie es soweit gekommen ist.
Aber gut, anderes Thema.
Ich glaube, hier sind im letzten Jahr die Fronten festgefahren, und gelernte Abwehrmechanismen greifen sofort, wenn ihr an das Thema CD denkt. Dein Mann fühlt sich bei dem Thema in die Ecke gedrängt, obwohl das gar nicht deine Absicht ist - der Modus springt einfach sofort an. Daher ist seine Bereitschaft auch gleich 0, sich mit dir darüber zu unterhalten, es fühlt sich für ihn nicht gut an. Wahrscheinlich ist ihm gar nicht klar, wie offen du ihm zuliebe dem Thema gegenüber eingestellt bist oder gerne wärst, wenn er es zulassen würde. Wenn du es schaffst, das zu beweisen, und indem das Ganze vielleicht eine gemeinsame Ebene findet, könnte er sich öffnen.
Aktuell arbeitet ihr (wahrscheinlich unabsichtlich) eher gegeneinander statt miteinander. Das geht auf Dauer nicht gut. Unabhängig davon, wie es soweit gekommen ist.
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Mary
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Ich sage nochmal vorsichtig, dass es doch sinnlos ist, sich weiter in den wildesten Vermutungen zu ergehen. Alle verurteilen,dass wir nur eine Seite kennen und spekulieren dennoch munter weiter.
Solange sich Elfe nicht mehr äußert, sind weitere Beiträge wohl sinnlos, oder? Und über alles andere könnte gern ein neues Thema aufgemacht werden. Da hätte ich auch noch was zu zu sagen.

Solange sich Elfe nicht mehr äußert, sind weitere Beiträge wohl sinnlos, oder? Und über alles andere könnte gern ein neues Thema aufgemacht werden. Da hätte ich auch noch was zu zu sagen.
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Hi Mary,
Dem stimme ich zu.Mary hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 22:14 ch sage nochmal vorsichtig, dass es doch sinnlos ist, sich weiter in den wildesten Vermutungen zu ergehen.
Wieso "alle" ?Mary hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 22:14 Alle verurteilen,dass wir nur eine Seite kennen und spekulieren dennoch munter weiter.
Das sehe ich auch so.Mary hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 22:14 Solange sich Elfe nicht mehr äußert, sind weitere Beiträge wohl sinnlos, oder?
Stimmt, wenn Du etwas zu sagen hast, darfst auch Du gerne ein neues Thema aufmachen. Ich würde mich darüber freuen ...Mary hat geschrieben: Mi 2. Feb 2022, 22:14 Und über alles andere könnte gern ein neues Thema aufgemacht werden. Da hätte ich auch noch was zu zu sagen.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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elfe
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Hallo,
nun habe ich sehr viel mitgelesen und natürlich kennt ihr nur meine Seite. Wahrscheinlich sieht sie von meinem Partner ganz anders aus weil er ja eine ganz andere Ausgangslage hat als ich. Aber das ist was ich fühle. Da kann ich nicht raus aus meiner Haut. Mein Vertrauen wurde verletzt und hat leider Narben hinterlassen die nun einige Zeit dauern bis sie ganz verheilen.
Ich werde an mir arbeiten und nochmal mit meinem Partner reden, denn momentan ziehe ich mich (und er)immer weiter zurück und das kann nicht die Lösung sein. Ich möchte ihn ja nicht verlieren.
L.G.
nun habe ich sehr viel mitgelesen und natürlich kennt ihr nur meine Seite. Wahrscheinlich sieht sie von meinem Partner ganz anders aus weil er ja eine ganz andere Ausgangslage hat als ich. Aber das ist was ich fühle. Da kann ich nicht raus aus meiner Haut. Mein Vertrauen wurde verletzt und hat leider Narben hinterlassen die nun einige Zeit dauern bis sie ganz verheilen.
Ich werde an mir arbeiten und nochmal mit meinem Partner reden, denn momentan ziehe ich mich (und er)immer weiter zurück und das kann nicht die Lösung sein. Ich möchte ihn ja nicht verlieren.
L.G.
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Jasmine
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Viel miteinander reden war auch für Menalee und mich sehr sehr wichtig.elfe hat geschrieben: Sa 5. Feb 2022, 05:26 .............. mit meinem Partner reden, ....................
Liebe Grüße Jasmine
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Anja61
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Hallo Elfe,
ich habe jetzt (verspätet) sehr vieles nachgelesen. Viele Beiträge haben mich sehr berührt, und das Thema beschäftigt mich seit langem selbst, wenn auch von der anderen Seite aus, auch habe ich mich meiner Frau gegenüber noch nicht offenbart.
Meine Wahrnehmung, was Dich und Deinen Partner betrifft, läuft auf folgendes hinaus (ohne anmaßend sein zu wollen): ich würde, wenn ich in Deiner Situation wäre, eine dritte Person beteiligen und um Vermittlung bitten, wenn Ihr zusammenbleiben wollt und nicht versuchen, das ausschließlich unter Euch Zweien zu klären.
Liebe Grüße
Anja
ich habe jetzt (verspätet) sehr vieles nachgelesen. Viele Beiträge haben mich sehr berührt, und das Thema beschäftigt mich seit langem selbst, wenn auch von der anderen Seite aus, auch habe ich mich meiner Frau gegenüber noch nicht offenbart.
Meine Wahrnehmung, was Dich und Deinen Partner betrifft, läuft auf folgendes hinaus (ohne anmaßend sein zu wollen): ich würde, wenn ich in Deiner Situation wäre, eine dritte Person beteiligen und um Vermittlung bitten, wenn Ihr zusammenbleiben wollt und nicht versuchen, das ausschließlich unter Euch Zweien zu klären.
Liebe Grüße
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Re: Wo bleibt das Vertrauen????
Guten Abend Elfe,
hmm das ist wirklich nicht ganz einfach und kurz zu beantworten. Mein Gefühl sagt mir dass dein Partner dir anscheinend nicht wirklich vertraut, warum das so ist kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Nachdem er dir eröffnet hat das er ein CD ist, habt ihr die Regeln abgesprochen, du hast ihm Freiheiten eingeräumt, damit wäre ich nach all der Zeit des Versteckspiels an seiner Stelle mehr als zufrieden und "Mann" kann sich glücklich schätzen eine solch tolerante Partnerin zu haben. Was soll das mit den Sicherungen an den Schubladen und Account ? Schwer zu sagen für mich wäre das ein absolutes NoGo in der Partnerschaft, klar hab auch ich mich versteckt was meine weibliche Seite betrifft, das geb ich offen zu, auf meine Geräte oder Schubladen hatte meine Partnerin immer schon und bis heute vollen Zugriff, ebenso hab ich Zugriff bei ihr. Keiner von uns beiden nutzt das aus, wir vertrauen uns, für uns beide wäre eine solche Maßnahme wie du sie beschrieben hast klar ein Vertrauensbruch und somit der Anfang vom Ende der Beziehung. In dieser Situation sollte man als Paar zusammenstehen, es gibt Möglichkeiten und die sollte man dann auch nutzen, z.B. mit einer Mediation wie Mary vorgeschlagen hat. Klar müssen beide Partner das auch wirklich wollen, aber professionelle Hilfe ist an dieser Stelle echt keine Schande sondern wahrscheinlich der letzte Rettungsring für die Beziehung. Als Mann tut man sich immer schwer über Gefühle zu sprechen aber ich glaube fest daran das noch nicht alles verloren ist. Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft und Liebe, damit wieder alles gut wird.
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Felice
hmm das ist wirklich nicht ganz einfach und kurz zu beantworten. Mein Gefühl sagt mir dass dein Partner dir anscheinend nicht wirklich vertraut, warum das so ist kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Nachdem er dir eröffnet hat das er ein CD ist, habt ihr die Regeln abgesprochen, du hast ihm Freiheiten eingeräumt, damit wäre ich nach all der Zeit des Versteckspiels an seiner Stelle mehr als zufrieden und "Mann" kann sich glücklich schätzen eine solch tolerante Partnerin zu haben. Was soll das mit den Sicherungen an den Schubladen und Account ? Schwer zu sagen für mich wäre das ein absolutes NoGo in der Partnerschaft, klar hab auch ich mich versteckt was meine weibliche Seite betrifft, das geb ich offen zu, auf meine Geräte oder Schubladen hatte meine Partnerin immer schon und bis heute vollen Zugriff, ebenso hab ich Zugriff bei ihr. Keiner von uns beiden nutzt das aus, wir vertrauen uns, für uns beide wäre eine solche Maßnahme wie du sie beschrieben hast klar ein Vertrauensbruch und somit der Anfang vom Ende der Beziehung. In dieser Situation sollte man als Paar zusammenstehen, es gibt Möglichkeiten und die sollte man dann auch nutzen, z.B. mit einer Mediation wie Mary vorgeschlagen hat. Klar müssen beide Partner das auch wirklich wollen, aber professionelle Hilfe ist an dieser Stelle echt keine Schande sondern wahrscheinlich der letzte Rettungsring für die Beziehung. Als Mann tut man sich immer schwer über Gefühle zu sprechen aber ich glaube fest daran das noch nicht alles verloren ist. Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft und Liebe, damit wieder alles gut wird.
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Felice