evangelisch.de: Studie - Queer wählt Grün - # 4
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Inga
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Hallo, miteinander,
Nora bestätigt durch ihren Beitrag nur, dass es ihr im Immodiliengeschäft und Wohnungsbau um Geld, Besitz und Gewinn geht. Von sozialer Mitverantwortung in der Gesellshaft habe ich in ihren Beiträge dabei wenig gelesen.
Nunja, sie ist halt eine der Reichen, die jetzt zu wenig für den Steuerhaushalt zahlen und eigentlich mehr zahlen könnten. . Da kämpft sie "ganz egoistisch und ideologiefrei", statt zu sagen wieviel Mehrbelastung sie ertragen könnte, ohne das es dem Geschäft weh tut.
Liebe Grüße
Inga
Nora bestätigt durch ihren Beitrag nur, dass es ihr im Immodiliengeschäft und Wohnungsbau um Geld, Besitz und Gewinn geht. Von sozialer Mitverantwortung in der Gesellshaft habe ich in ihren Beiträge dabei wenig gelesen.
Nunja, sie ist halt eine der Reichen, die jetzt zu wenig für den Steuerhaushalt zahlen und eigentlich mehr zahlen könnten. . Da kämpft sie "ganz egoistisch und ideologiefrei", statt zu sagen wieviel Mehrbelastung sie ertragen könnte, ohne das es dem Geschäft weh tut.
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Jasmine
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Wenn ich mir dies durchlese: https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft
Zitat: Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel "auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden"..................
und dieses: https://de.wikipedia.org/wiki/Turbokapitalismus
Zitat: Turbokapitalismus, auch Raubtierkapitalismus, ist ein abwertend politischer Begriff für eine wenig bis nicht eingeschränkte Marktwirtschaft.
dann frage ich mich welches System zur Zeit in Deutschland vorherrscht. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, die Reichen werden dank Corona reicher https://www.dw.com/de/reiche-werden-dan ... a-55184720 . Welche Kinder wurden in der Krise schulisch abgehängt? Wie lange gibt es Probleme in den Schulen? Da werden Krankenhäuser geschlossen, weil sie angeblich nicht rentabel sind. Wenn aber gerade dieses Krankenhaus nur ein Leben im Jahr rettet? Müssen wirklich Krankenkassenbeiträge steigen, damit ein Konzern Gewinne macht?
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
Zitat: Die Statistik zeigt den Gewinn der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland in den Jahren von 2007 bis 2018. Der private Klinikbetreiber Sana erwirtschafte im Jahr 2018 insgesamt rund 100 Millionen Euro Gewinn.
Das könnte ich so weiterführen. Wenn ich mir die letzten sechzehn Jahre ansehe, betreffend der Schere zwischen arm und reich, dann frage ich mich schon ob eine grün-rote Regierung die Umverteilung ändern kann.
https://www.dgb.de/themen/++co++8ab7ace ... 1a4a160123
Zitat: Es gibt wenig, worüber wir uns so einig sind: 87 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass "die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen zunehmend zu einem Problem für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Deutschland wird"...........
Wie heftig wurde gegen den Mindestlohn gewettert? Was ist passiert nach Einführung des Mindestlohns?
Wenn ich mir die Probleme ansehe, bin ich der Meinung das ein Regierungswechsel mehr als notwendig ist. Daher wähle ich Grün.
Liebe Grüße Jasmine
Zitat: Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel "auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden"..................
und dieses: https://de.wikipedia.org/wiki/Turbokapitalismus
Zitat: Turbokapitalismus, auch Raubtierkapitalismus, ist ein abwertend politischer Begriff für eine wenig bis nicht eingeschränkte Marktwirtschaft.
dann frage ich mich welches System zur Zeit in Deutschland vorherrscht. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, die Reichen werden dank Corona reicher https://www.dw.com/de/reiche-werden-dan ... a-55184720 . Welche Kinder wurden in der Krise schulisch abgehängt? Wie lange gibt es Probleme in den Schulen? Da werden Krankenhäuser geschlossen, weil sie angeblich nicht rentabel sind. Wenn aber gerade dieses Krankenhaus nur ein Leben im Jahr rettet? Müssen wirklich Krankenkassenbeiträge steigen, damit ein Konzern Gewinne macht?
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
Zitat: Die Statistik zeigt den Gewinn der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland in den Jahren von 2007 bis 2018. Der private Klinikbetreiber Sana erwirtschafte im Jahr 2018 insgesamt rund 100 Millionen Euro Gewinn.
Das könnte ich so weiterführen. Wenn ich mir die letzten sechzehn Jahre ansehe, betreffend der Schere zwischen arm und reich, dann frage ich mich schon ob eine grün-rote Regierung die Umverteilung ändern kann.
https://www.dgb.de/themen/++co++8ab7ace ... 1a4a160123
Zitat: Es gibt wenig, worüber wir uns so einig sind: 87 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass "die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen zunehmend zu einem Problem für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Deutschland wird"...........
Wie heftig wurde gegen den Mindestlohn gewettert? Was ist passiert nach Einführung des Mindestlohns?
Wenn ich mir die Probleme ansehe, bin ich der Meinung das ein Regierungswechsel mehr als notwendig ist. Daher wähle ich Grün.
Liebe Grüße Jasmine
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Simone 65
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Jasmine. Was ist die Alternative?
Ich bin in der DDR aufgewachsen. Es war auch nicht besser.
Es gibt eine Ungleichgewicht beim Vermögen.
Wenn ich mit meinen Einkommen beim Daimler, es schwierig wird eine neue Wohnung zu bekommen. Da da läuft was schief.
Der Walomat sagt mir, ich soll Links wählen.
Liebe Grüße Simone.
Ich bin in der DDR aufgewachsen. Es war auch nicht besser.
Es gibt eine Ungleichgewicht beim Vermögen.
Wenn ich mit meinen Einkommen beim Daimler, es schwierig wird eine neue Wohnung zu bekommen. Da da läuft was schief.
Der Walomat sagt mir, ich soll Links wählen.
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
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Nora_7
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Wie man an Berlin sieht, lösen die Linken das Problem auch nicht. Dann gibt es ja auch noch eine Verfassung, und der Sanierungsstau ist ebenfalls vorprogrammiert. Wahlprogramm und Realität sind 2 paar Schuhe.
In dem Zusammenhang:
https://blackout-news.de/aktuelles/stro ... KaYXXzN5Gg
Stah-Holding-Saar (SHS) hat 2 Stahlwerke in Frankreich gekauft, da dort Stahlerzeugung günstiger mit Atomstrom. Statt nicht verfügbarem Ökostrom in D und statt Steinkohle (billigste Art, wird verboten). Daher zusätzlich noch mehr China-Importe, wenn's ganz billig sein soll. Das Klimaproblem wird nur verlagert, nicht gelöst. Dafür dürfen WIR zahlen, damit China verdient.
Fordern ist eine Sache, Stromtrassen bauen eine andere. Die bringen grüne Kobolde auch nicht mal eben bei. Und Energieezeugung durch Stromumwandlung ist die derzeit die teuerste verfügbare Möglichkeit - zumindest in Deutschland.
Nora_7
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
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Simone 65
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Nora, der Merz geht auch nicht.
Er ist der Hauptgrund, nicht CDU zu w wählen. Er geht gar nicht.
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Nora_7
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Jede Partei hat ihr NoGos für fast jeden - SPD für mich z.B. Esken, oder auch Schulze (ruft wohl jeden morgen Resch an und fragt, was sie tun soll). War gestern bei Illner wieder entlarvend: Esken konnte nur, was sie auswendig gelernt hat (Wahlprogramm), Lindner hat sie schön vorgeführt. Oder Wissing: Trotzkistin - ist es das, was Du Dir wünschst? Oder Antifa-Unterstützung - irgendwann ist auch Mercedes auf deren Liste.Simone 65 hat geschrieben: Fr 3. Sep 2021, 13:53 Nora, der Merz geht auch nicht.
Er ist der Hauptgrund, nicht CDU zu w wählen. Er geht gar nicht.
Interessant ist der Zuwachs bei der FDP, obwohl dort auch manche Einstellungen archaisch sind.
Nora_7
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Marlene K.
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Das heißt also, die ganzen erfolgreichen Immobiliengiganten kaufen in den großen Städten die Wohnungen auf anstatt auf dem Land, weil sie dort weniger verdienen als sie auf dem Land würden?Nora_7 hat geschrieben: Mi 1. Sep 2021, 15:03 ...
Die Städte mit den höchsten Mieten haben die geringste Rendite für Vermieter.
...
Nora_7
Klingt für mich absolut logisch...
Marlene
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Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Marlene K.
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Nun, die Entscheidung hast glücklicherweise nicht Du oder ich, die Entscheidung hat am 26.September 2021 der Wähler.Nora_7 hat geschrieben: Do 2. Sep 2021, 13:53 ...
Allerdings: meine Ansichten werden von der Mehrheit, die im Leben steht und Lebenserfahrung vorweisen kann, geteilt.
Nora_7
Ich finde das gut so. Ich bin nicht hellsichtig und kann das Wahlergebnmis voraussagen...
Marlene
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Marlene K.
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Ich habe mir mal die ganze Diskussion angetan.
Es sind die üblichen Argumente:
In den alten Technologien stecken Arbeitsplätze, die geschützt werden müssen. Ich vermute, die neuen Technologien fallen vom Himmel und werden ganz ohne Arbeitskräfte und Ingenieure hergestellt. Für mich geht es um einen Umbau und nicht um einen Abbau von Wirtschaft.
Die grünen als Verbotspartei: Wenn gefordert wird, an einem Tag verpflichtend in öffentlichen Kantinen eine vegetarische Variante anzubieten soll angeblich das Fleisch essen verboten werden.
Wenn darauf hingewiesen wird, dass in Innenstädten kein Einfamilienhausbau sinnvoll ist, wollen die Grünen alle Einfamilienhäuser verbieten.
Für mich steht fest, dass es in allen Parteien Idioten mit extremen Standpunkten gibt. Wer für sich behauptet, nicht das "kleinste Übel" zu wählen, also mit einer Partei vollkommen übereinzustimmen, belügt sich selbst.
Ich weiß, wen ich wo wähle.
Meine Entscheidungen treffe ich so, dass wir die Welt, die wir ja nur für eine gewisse Zeit verwalten für unsere Nachkommen lebbar halten. Die Frage, ob ich die drei Prozent der Bevölkerung, die über die Hälfte des Kapitals verfügen an der im Grundgesetz verankerten Pflicht, die sich an eigentum ergibt erinnere und sie gemäß ihrer Wirtschaftskraft besteuere ist auch klar.
Kapitalismus an und für sich ist weder gut noch böse. Was wir daraus machen, eine durch Regeln und Förderungen soziale Marktwirtschaft oder ob wir es bei dem für mich falschen Denken belassen, dass "der Markt" alles regelt, dass ist die Frage.
Für mich entscheiden wir in einer Demokratie selber, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen, in Bezug auf Umwelt und Lebensraum und in Bezug auf Mitmenschlichkeit oder dem Recht des Stärkeren.
Marlene
Es sind die üblichen Argumente:
In den alten Technologien stecken Arbeitsplätze, die geschützt werden müssen. Ich vermute, die neuen Technologien fallen vom Himmel und werden ganz ohne Arbeitskräfte und Ingenieure hergestellt. Für mich geht es um einen Umbau und nicht um einen Abbau von Wirtschaft.
Die grünen als Verbotspartei: Wenn gefordert wird, an einem Tag verpflichtend in öffentlichen Kantinen eine vegetarische Variante anzubieten soll angeblich das Fleisch essen verboten werden.
Wenn darauf hingewiesen wird, dass in Innenstädten kein Einfamilienhausbau sinnvoll ist, wollen die Grünen alle Einfamilienhäuser verbieten.
Für mich steht fest, dass es in allen Parteien Idioten mit extremen Standpunkten gibt. Wer für sich behauptet, nicht das "kleinste Übel" zu wählen, also mit einer Partei vollkommen übereinzustimmen, belügt sich selbst.
Ich weiß, wen ich wo wähle.
Meine Entscheidungen treffe ich so, dass wir die Welt, die wir ja nur für eine gewisse Zeit verwalten für unsere Nachkommen lebbar halten. Die Frage, ob ich die drei Prozent der Bevölkerung, die über die Hälfte des Kapitals verfügen an der im Grundgesetz verankerten Pflicht, die sich an eigentum ergibt erinnere und sie gemäß ihrer Wirtschaftskraft besteuere ist auch klar.
Kapitalismus an und für sich ist weder gut noch böse. Was wir daraus machen, eine durch Regeln und Förderungen soziale Marktwirtschaft oder ob wir es bei dem für mich falschen Denken belassen, dass "der Markt" alles regelt, dass ist die Frage.
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Nora_7
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Üblich ist nicht = falsch!Marlene K. hat geschrieben: So 5. Sep 2021, 08:51 Es sind die üblichen Argumente:
In den alten Technologien stecken Arbeitsplätze, die geschützt werden müssen. Ich vermute, die neuen Technologien fallen vom Himmel und werden ganz ohne Arbeitskräfte und Ingenieure hergestellt. Für mich geht es um einen Umbau und nicht um einen Abbau von Wirtschaft.
Natürlich braucht man Ingenieure. Der Punkt ist doch, wieviel Zeit man Ihnen läßt. Der Vernichtungsprozess verläuft viel zu schnell. Ich war mein ganzes Berufsleben auch in leitender Position im Innovationsmanagement (Leitung Produktplanung) tätig und kenne die Schwierigkeiten und vor allem den Zeitbedarf sehr genau. Daher bevorzuge ich dieInnovationsPLANUNG mit Meilensteinen um so einen weltführenden Wirtschaftsfaktor zu entwickeln, der den Standort stärkt statt kurzfristiger Verbote. Sieht z.B. auch Lindner so. Es macht m.E. keinen SInn, als einer der kleinsten Beiträger zum CO2 die hektischsten Maßnahmen durchzuziehen ohne Rücksicht auf die Konsequenzen IM LAND. Wir strampeln und vernichten, anderew Verdienen daran - z.B. Lastenfahrräderrahmen aus Chinastahl.
Unter den 10 größen CO2-Schleudern in D/grenznah sind die meisten Kohlekraftwerke (Unterschiedliche Angeben verschidener Quellen, aber 7+ von 10 stimmt immer), aber deren Ersatz scheitert häufig auch an den Grünen, weil deren Ortsverbände gegen neue Stromtrassen kämpfen. Und vor allem im Osten fehlen auch alternative Arbeitsmöglichkeiten. Vielleicht hilft die Ansiedlung von Akkufabriken.
Statt mit umsetztbaren Konzepten (heißt mehr als Stilllegung!) zu den Hauptproblemen - Kraftwerke & Stromtrassen - vorzupreschen und zu beginnen, wird der Bürger traktiert. Und will den windarmen Pfälzer Wald mit Betonspargeln (Windräder) zupflastern. Ebenso wird gegen Bahntrassen, Straßen usw. agitiert - Kampf gegen fast JEDE infrastrukturelle Veränderung. Außer Begrünung.
Kaum eine Partei will das Verhalten der Menschen so weitgehend verändern wie die Grünen - vorzugsweise durch Verbote. Das penetrante Oberlehrerhafte wurde richtig laut mit der Veggi Day-Kampagne. Ich frage mich nur, warum die Grünen nicht das Rauchen verbieten? So viel Stickoxide kann man auf der Straße gar nicht einatmen. Aber das gälte ja dann auch für Kiffen, und wäre unangenehm, wo man es doch freigeben (fördern?) will.
Das grüne Migrationsvorgehen (von Konzept kann keine Rede sein) ist auch eher abschreckend: offene Tore für völlig andere Kulturkreise mit geringster Bildung, die hier dann umgehend ihre Parallelgesellschaft schaffen?
Die Linke tickt vom Grundsatz her ähnlich. Kurzfassung: Das Eigentum ist verantwortlich für das "Böse" im Menschen. Veränderung nur durch Verbote, vor allem anderer Meinungen.
Ich will meine Antwort nicht zu lang werden lassen, den anderen Punkten läßt sich analog begegnen.
Last not least: Für mich ist keine Partei wählbar, die Männer so diskriminiert wie die Grünen. Neben allen anderen Dingen. Und Klimaschutz ohne realistische Umsetzungsszenarien auch nicht.
Nora_7
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Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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Marielle
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Namd zusammen,
Die Fakten zur wahrscheinlichen Entwicklung von Klima, Rohstoffverfügbarkeit, Weltbevölkerungsernährung, sozialen Entwicklungen usw. sind bekannt. Nur die seit ewig wie ein Mantra postulierte "Innovationsplanung" .... absolute Fehlanzeige! Es reicht immer nur für Kritik an den Vorschlägen der anderen. Mit mehr will man die eigene Party um Himmels willen nicht belasten.
Marielle
Fast 50 Jahre, seit der Veröffentlichung des Club of Rome. Solche Leute, die es bis jetzt nicht gerafft und schon gar nicht geschafft haben, braucht keiner. In dieser Beziehung schäme ich mich für meinen eigenen Berufsstand.Natürlich braucht man Ingenieure. Der Punkt ist doch, wieviel Zeit man Ihnen läßt.
Dazu hatten Wirtschaft und Bevölkerung nun wirklich jede Menge Zeit (s.o.). Gemacht hat kaum jemand irgendwas und passiert ist ... nahezu nichts. Ganz nach dem Motto: Scheiss drauf, was für folgende Generationen kommt, Hauptsache wir haben 'ne geile Party, 'ne fette Karre und viel billiges Fleisch auf dem Grill. Ich kann diesen Mist wirklich nicht mehr hören; nichts als Egoismus und wortreiche Verantwortungslosigkeit.Daher bevorzuge ich dieInnovationsPLANUNG mit Meilensteinen um so einen weltführenden Wirtschaftsfaktor zu entwickeln, ..
Die Fakten zur wahrscheinlichen Entwicklung von Klima, Rohstoffverfügbarkeit, Weltbevölkerungsernährung, sozialen Entwicklungen usw. sind bekannt. Nur die seit ewig wie ein Mantra postulierte "Innovationsplanung" .... absolute Fehlanzeige! Es reicht immer nur für Kritik an den Vorschlägen der anderen. Mit mehr will man die eigene Party um Himmels willen nicht belasten.
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As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Nora_7
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Die Antwort gehört für mich in Kategorie Klassenkampfdünnschiß mit persönlicher Aggression. Wieso bin ich reich? Wer und was ist überhaupt reich? Ich habe mein Leben lang hart und erfolgreich gearbeitet und jede Menge Steuern gezahlt. Soziale Mitverantwortung - was ist das konkret - Bankrott machen, damit die Kosten höher als die Einnahmen sind? Auch kein Staat kann auf Dauer alle Versagern ein Luxusleben finanzieren. Wieso kämpfe ich ganz egoistisch - Ich sehe breite gesellschaftliche Realitäten im Raum? Alle gleich arm zu machen wie in Linken Staaten hat keine Gesellschaft weiter gebracht. Im Gegenteil.Inga hat geschrieben: Fr 3. Sep 2021, 01:03 Hallo, miteinander,
Nora bestätigt durch ihren Beitrag nur, dass es ihr im Immodiliengeschäft und Wohnungsbau um Geld, Besitz und Gewinn geht. Von sozialer Mitverantwortung in der Gesellshaft habe ich in ihren Beiträge dabei wenig gelesen.
Nunja, sie ist halt eine der Reichen, die jetzt zu wenig für den Steuerhaushalt zahlen und eigentlich mehr zahlen könnten. . Da kämpft sie "ganz egoistisch und ideologiefrei", statt zu sagen wieviel Mehrbelastung sie ertragen könnte, ohne das es dem Geschäft weh tut.
Liebe Grüße
Inga
Woher nimmst Du diese persönlchen Urteile? Sorry, das geht bei mir überhaupt nicht - ein bischen Intelligenz muß schon sein statt aus subjektiven und absurden nicht definierten bloßen Annahmen Beschimpfungen zu generieren. Ich bin nicht für deine Situation und deine Lebensentscheidungen verantwortlich und andere auch nicht. Oder soll ich antworten, wer nichts von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortungen versteht, und nur für seine/ihre Unfähigkeit genügend Auskommen zu haben Unterstützung verlangt, kann solche Diskussionen überhaupt nicht führen. Weil immer andere die eigenen Probleme lösen sollen?
Nora_7
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
Namd,
Ich könnte mir, wie du vielleicht auch, zwei Jaguare kaufen (schickes Design) und einen BMW (weniger schick) für verregnete Dienstage noch dazu. Donnerstags, bei Sonnenschein, lieber einen Porsche? Auch kein Problem.
Du drischt verbal auf jemanden ein, an dem diese 'Segnungen' des Kapitalismus (aus welchen Gründen auch immer) vorbeigegangen sind. Warum streitest du nicht mit mir? Ich sage, dass es asozial ist, solche Dreckschleudern zu fahren, dass ein Veggie-Day pro Woche zu wenig ist und dass die Förderung u.a. des konventionellen Individualverkehrs und der konventionellen Landwirtschaft absurd hohe Kosten für die öffentlichen Haushalte bedeutet. Ich sage, das Menschen wie du und ich viel zu wenig Steuern zahlen, um eine nachhaltige und soziale Gesellschaft zu erhalten. Über die volkswirtschaftlichen Fehlleistungen der AFDP muss ich nichts mehr sagen, das gehört wohl zur Allgemeinbildung (wenn man sie denn hat).
Es geht mir in keiner Weise darum, Faulpelze zu allimentieren. Definitiv nicht von meinem Steuergeld! Wer keinen Willen hat sich einzubringen darf von mir aus auch hungern. Aber ich sehe die Realität vieler Menschen klar genug, um mir ein Verständnis von Solidarität zu erhalten. Daran mangelt es dir offenbar.
Marielle
Jetzt plötzlich nicht mehr? Die Anhänger*innen des Kapitalismus hatten doch wörtlich versprochen, dass es allen besser gehen wird. Dabei war von individuellen Entscheidungen keine Rede. Das Versprechen war unbedingt. Und es war von vorn herein gelogen!Ich bin nicht für deine Situation und deine Lebensentscheidungen verantwortlich und andere auch nicht.
Nein. Soziale Verantwortung bedeutet, dass jeder das leistet was möglich ist. Es bedeutet, verantwortlich zu handeln.Soziale Mitverantwortung - was ist das konkret - Bankrott machen,..?
Ich könnte mir, wie du vielleicht auch, zwei Jaguare kaufen (schickes Design) und einen BMW (weniger schick) für verregnete Dienstage noch dazu. Donnerstags, bei Sonnenschein, lieber einen Porsche? Auch kein Problem.
Du drischt verbal auf jemanden ein, an dem diese 'Segnungen' des Kapitalismus (aus welchen Gründen auch immer) vorbeigegangen sind. Warum streitest du nicht mit mir? Ich sage, dass es asozial ist, solche Dreckschleudern zu fahren, dass ein Veggie-Day pro Woche zu wenig ist und dass die Förderung u.a. des konventionellen Individualverkehrs und der konventionellen Landwirtschaft absurd hohe Kosten für die öffentlichen Haushalte bedeutet. Ich sage, das Menschen wie du und ich viel zu wenig Steuern zahlen, um eine nachhaltige und soziale Gesellschaft zu erhalten. Über die volkswirtschaftlichen Fehlleistungen der AFDP muss ich nichts mehr sagen, das gehört wohl zur Allgemeinbildung (wenn man sie denn hat).
Es geht mir in keiner Weise darum, Faulpelze zu allimentieren. Definitiv nicht von meinem Steuergeld! Wer keinen Willen hat sich einzubringen darf von mir aus auch hungern. Aber ich sehe die Realität vieler Menschen klar genug, um mir ein Verständnis von Solidarität zu erhalten. Daran mangelt es dir offenbar.
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As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Re: evangelisch.de: Studie „ Queer wählt Grün
So einen kompletten Schwachsinn muß ich nicht kommentieren. Was weißt Du z.B. was für und wieviele Autos ich fahre? Ich werde es nicht sagen, weil es Dich überhaupt nichts angeht und für die Sache irrelevant ist. Und ich werde mir auch NIE und schon gar nicht von Dir vorschreiben lassen, wann und wieviel und was ich esse. Capito? Solche Leute, die permanent versuchen, ihre negative Lebenseinstellung, gekoppelt mit totaler Realitätsfremdheit, auf andere zu projizieren, braucht man nicht wirklich in der Politik - keine Versagertypen. Die klingen irgendwie gestört. Mit denen versuchen zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Egal, wie gut man Schach spielt, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.Marielle hat geschrieben: So 5. Sep 2021, 23:24 Ich könnte mir, wie du vielleicht auch, zwei Jaguare kaufen (schickes Design) und einen BMW (weniger schick) für verregnete Dienstage noch dazu. Donnerstags, bei Sonnenschein, lieber einen Porsche? Auch kein Problem.
Du drischt verbal auf jemanden ein, an dem diese 'Segnungen' des Kapitalismus (aus welchen Gründen auch immer) vorbeigegangen sind. Warum streitest du nicht mit mir? Ich sage, dass es asozial ist, solche Dreckschleudern zu fahren, dass ein Veggie-Day pro Woche zu wenig ist und dass die Förderung u.a. des konventionellen Individualverkehrs und der konventionellen Landwirtschaft absurd hohe Kosten für die öffentlichen Haushalte bedeutet. Ich sage, das Menschen wie du und ich viel zu wenig Steuern zahlen, um eine nachhaltige und soziale Gesellschaft zu erhalten. Über die volkswirtschaftlichen Fehlleistungen der AFDP muss ich nichts mehr sagen, das gehört wohl zur Allgemeinbildung (wenn man sie denn hat).
Bist Du total unfähig, sachlich zu diskutieren und kannst nur Personen auf willkürlich und wahrnehmungsgestörter (F21) Annahmen beschimpfen?
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