Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?
Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität? - # 3

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Lavendellöwin
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 31 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Mirjam hat geschrieben: Mi 25. Aug 2021, 13:59 ob sich das Auto als Statussymbol bei Frauen auch so etablieren können würde als bei Männern?

Hmmm...

für ganz viele meiner Ex-Partnerschaften war das so..egal obs jetzt Mädels oder Jungs waren.

Gut, meine Liebste ist im Taxigeschäft, aber glaub nicht, das sie jemals wieder selbst in einer
B-Klasse fahren würde, unter einer E-Klasse brauchst du gar nicht erst anfangen.
Zudem muss sie immer neu also höchstens 2, 3 Jahre alt sein-manche ihrer Kollegen fahren
die Autos bis sie quasi auseinander fallen-das würde sie nie, nie, niemals machen.

Und sie fährt gut Auto, davon dürften sich manche Männer eine Scheibe abschneiden können....
gut ich mag ja ihre männlichen Eigenschaften und ich werde auch gerne chauffiert...

Wenn ich hier so in die Nachbarschaft schaue, ist nachdem der Mann mit dem Audi A6 8 Zylinder
aus dem Haus ist immer noch ein Tesla oder Jaguar SUV auf dem Hof.
Da werde ich sogar manchmal mit meinen Smart-immerhin Cabrio-fast schon mitleidig angeschaut.
Ach ich vergass, Birgit würde gerne eine V-Klasse Marco Polo haben, ein T6 California ist
ja ein Bauarbeiter-Fahrzeug....

Jedenfalls bei meiner Liebsten sehe ich gegenüber Männern gar keine Mobilitätsnachteile und ich kann
mir meine Vorfahrt auch nehmen, kein Thema...ÖPNV ist für uns beide einfach nicht attraktiv,
zu unflexibel, unbequem, zu spät, zu dreckig und wir fahren gerne Auto...
selbstfahrende Fahrzeuge treiben uns einen Schauer auf den Rücken, weil der Spass wegfällt.

An der Stelle gewinnt einfach mein fluider Wesensanteil

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Mirjam
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 32 im Thema

Beitrag von Mirjam »

heike65 hat geschrieben: Mi 25. Aug 2021, 15:04 Ich hol mal Pistazien nach diesem Posting
Ich fürchte mal, die könntest du umsonst geholt haben. Darauf zu antworten wäre vergebliche Liebesmüh, da spare ich mir meine Kraft lieber für was anderes auf. Sorry Heike ... )))(:

LG, Mirjam
kochy25
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 33 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Mirjam hat geschrieben: ↑
ob sich das Auto als Statussymbol bei Frauen auch so etablieren können würde als bei Männern?
Ich bin vielleicht ein Exot - aber ein Auto ist für mich sowas wie Schuhe, oder Hose, oder so. Ein Gebrauchsgegenstand wie jeder andere auch.

Gruß Marco
Lavendellöwin
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 34 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

kochy25 hat geschrieben: Do 26. Aug 2021, 10:32
Mirjam hat geschrieben: ↑
ob sich das Auto als Statussymbol bei Frauen auch so etablieren können würde als bei Männern?
Ich bin vielleicht ein Exot - aber ein Auto ist für mich sowas wie Schuhe, oder Hose, oder so. Ein Gebrauchsgegenstand wie jeder andere auch.

Gruß Marco
Hmmmm...

in erster Linie ist ein Auto schon ein Gegenstand um von A nach B zu kommen.
Aber das möchte ich in einem Auto machen das mir gefällt, in dem ich mich wohl und sicher fühle-
also baue ich irgendwie eine Beziehung dazu auf, besonders wenn ich viel fahre.
Im Aussendienst ist ein Auto wie ein zweites Wohnzimmer und dann eines zu fahren was nicht passt
geht überhaupt gar nicht. Man gewöhnt sich aneinander kennt die Macken und erlebt auch was zusammen.
Vielleicht ist das ja sentimental und auch exotisch, aber ich finde da steckt ein Stückchen Liebe drin.

Wie bei Lieblingshosen, Röcken, Schuhen, Bands, Liedern, Essen-man kann zu allem eine besondere Beziehung haben.
Ganz ehrlich sonst wäre das Leben auch echt ziemlich trostlos.
Einen Job mach ich weil ich ihn gerne mache, nicht hauptsächlich wegen den Geld, denn Beruf kommt
von Berufung. Da steckt auch Liebe und Verbindung drin, sonst macht das alles doch gar keinen Sinn...

Alles Liebe Marie (flo)
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