Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?
Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität? - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Aria
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 16 im Thema

Beitrag von Aria »

Wally hat geschrieben: Fr 13. Aug 2021, 18:50 Aber auch als Mann habe ich die schon ganz bewußt genutzt
Finde ich persönlich ziemlich daneben. Das zeigt, dass du dich 0 in die Gefühlswelt einer Frau reindenken kannst und ziemlich egoistisch bist. Die sind ja schließlich nicht umsonst ins Leben gerufen worden....
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Wally
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 17 im Thema

Beitrag von Wally »

Aria hat geschrieben: Fr 13. Aug 2021, 19:09
Wally hat geschrieben: Fr 13. Aug 2021, 18:50 Aber auch als Mann habe ich die schon ganz bewußt genutzt
Finde ich persönlich ziemlich daneben. Das zeigt, dass du dich 0 in die Gefühlswelt einer Frau reindenken kannst und ziemlich egoistisch bist. Die sind ja schließlich nicht umsonst ins Leben gerufen worden....
Und Du kannst Dir wohl gar nicht vorstellen, dass ich mich tatsächlich im Dunkeln fürchte? Und zwar schon immer seit meiner Kindheit und Jugend, auch schon - und trotzdem - als "Mann"...

Komm mir jetzt bloß nicht mit "objektiven" Gründen für Frauenparkplätze. Die Kriminalstatistiken geben zu deren Begründung GARNIX her, im Gegenteil: Männer sind auch in diesem Bereich weit mehr als Frauen gefährdet, Gewaltopfer zu werden. Sexistische Übergriffe gegen Frauen kommen in Parkhäusern und Tiefgaragen generell extrem selten vor. Es geht da - neben systematischer Bevorzugung bei den günstig gelegenen Parkplätzen, sprich feministische Zweiklassengesellschaft - wirklich bloß um so subjektive Dinge wie "Angst im Dunkeln". Und es ist verdammte, sexistische K.cksch....e (um hier mal typisch feministische Diktion zu benützen), auf solche Gefühle nur bei Frauen Rücksicht zu nehmen und sie Männern gar nicht erst zuzugestehen.

Einziger, wirklich einsehbarer Grund für solche Parkplatzreservierungen: Mutter mit Kind. Aber auch da wieder: warum dann, bitteschön, nicht Eltern mit Kind? Ist es denn für einen Vater irgendwie praktischer als für eine Mutter, beim Einkaufen ein Kleinkind dabei zu haben?
Herzliche Grüße
Wally
Marlene K.
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 18 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Wally hat geschrieben: Fr 13. Aug 2021, 20:05 ...
Komm mir jetzt bloß nicht mit "objektiven" Gründen für Frauenparkplätze. Die Kriminalstatistiken geben zu deren Begründung GARNIX her, im Gegenteil: Männer sind auch in diesem Bereich weit mehr als Frauen gefährdet, Gewaltopfer zu werden. Sexistische Übergriffe gegen Frauen kommen in Parkhäusern und Tiefgaragen generell extrem selten vor.
...
Auch wenn ich durchaus dafür bin, Fragen zu diskutieren, finde ich es bemerkenswert, wie Du Dich hiere selber ermächtigst und ermächtigt hast, auch als Mann, gesellschaftliche Regeln festzulegen.

Die anderen Parkplätze für alle sind ja nicht kilometerweit entfernt und gänzlich ohne Beleuchtung. Auch ich habe, als ich noch ein Auto hatte, nicht an uneinsehbaren und gefährdeten Stellen geparkt.
Ich stimme Dir zu, dass Elternparkplätze sinnvoller wären, die dann aber, dank der gesellschaftlichen Realität, wohl doch wieder Mutter-Kind-Parkplätze wären...

Wie gehst du mit Behindertenparkplätzen um? sind das für Dich dann nur die Beweise "für eine disableistische Zweiklassengesellschaft" und Du benutzt sie bei zum Beispiel Rückenschmerzen?

Welche Regeln sind vereinbart und welche erkennst Du an? Welche dürfen wir selber festlegen?

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der ein ausgehandelter Verhaltenskodex ernst genommen wird, auch wenn die Regeln durchaus hinterfragt werden dürfen ...und ja auch hinterfragt werden.

Marlene
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Wally
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 19 im Thema

Beitrag von Wally »

Marlene K. hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 08:34 Wie gehst du mit Behindertenparkplätzen um? sind das für Dich dann nur die Beweise "für eine disableistische Zweiklassengesellschaft" und Du benutzt sie bei zum Beispiel Rückenschmerzen?

Welche Regeln sind vereinbart und welche erkennst Du an? Welche dürfen wir selber festlegen?
Zwischen den Frauen- und Behindertenparkplätzen gibt es einen entscheidenden Unterschied, der auch Deine sonstigen Fragen beantwortet: Behindertenparkplätze sind ein rechtlich gültiger - und im Mißachtungsfall mit Bußgeldbescheid ahndbarer - Bestandteil der StVO. Es gibt nachvollziehbare, zwingende Gründe, warum diese Minderheit im Straßenverkehr besondere Privilegien braucht und durch entsprechende, gesetzliche Regelungen geschützt werden muß. Selbstverständlich respektiere ich das.

Für Frauenparkplätze gibt es diese zwingenden Gründe jedoch nicht. Es hat seinen Grund, dass ich in Jahrzehnten gewohnheitsmäßiger Missachtung NIE dafür belangt wurde: Frauenparkplätze sind schlicht illegal! Ein Gesetz, das zur Durchsetzung einer solchen Regelung Zwangsmittel vorsähe, würde prompt vom BVG "kassiert", weil nicht vereinbar mit Artikel 3 des Grundgesetzes. Deshalb wurde das schon seit Jahrzehnten gar nicht erst versucht, obwohl doch der Feminismus sonst mit gesetzlichen Zwangsmitteln und Verboten recht schnell bei der Hand ist...

Frauenparkplätze sind eben KEINE gesellschaftsweite, gesetzlich sanktionierte Vereinbarung wie die Behindertenparkplätze, sondern eine einseitige Deklaration von Privilegien für einen Teil der Bevölkerung - und als solche grundgesetzwidrig. Ich sehe keinerlei Grund, warum ich mich als korrekter Staatsbürger an sowas halten sollte. Leider bin ich - seit ich öffentlich als Frau lebe - nun gar nicht mehr in der Lage, sie demonstrativ zu missachten :-)
Herzliche Grüße
Wally
Mirjam
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 20 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Marlene K. hat geschrieben: Sa 14. Aug 2021, 08:34 Ich stimme Dir zu, dass Elternparkplätze sinnvoller wären, die dann aber, dank der gesellschaftlichen Realität, wohl doch wieder Mutter-Kind-Parkplätze wären...
... oder wie wäre es denn, das Ganze quasi "umzudrehen"? Etwa so:
Parkplatz_fuer_Kinder_mit_Eltern_2_verkl.JPG
Das Schild ist mir schon länger aufgefallen, ich bin aber erst am Freitag dazugekommen endlich mal Bilder davon zu machen. Mir gefällt daran vor allem, dass es ja in erster Linie um die Kinder gehen sollte und diese hier auch als erste genannt sind. Hmm ... ob das auch für Kinder mit (Ur-)Großeltern gilt? ;)

LG, Mirjam
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NikolaAusR
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 21 im Thema

Beitrag von NikolaAusR »

Jenseits des urbanen Lebens gibt es durchaus auch lebenspraktische Themen.

Wer regelmäßig im Fernverkehr unterwegs ist, weiß, dass Menschen, die sich zum Pinkeln hinsetzen müssen, auf bundesdeutschen Fernstraßen oftmals über viele zig Kilometer hinweg keine adäquaten Möglichkeiten in Form von PWC- Anlagen finden können. Menschen mit 'Ablassschlauch' können sich dazu auf jedem Parkplatz in eine ruhige Ecke stellen.

Insofern bin ich klar dafür, in der Verkehrspolitik breiter zu denken.
Wer trans* sagt muss auch cis sagen

Klar definier ich mich binär :-)
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 22 im Thema

Beitrag von Claudia-67 »

Hallo,
NikolaAusR hat geschrieben: So 22. Aug 2021, 23:32
Menschen mit 'Ablassschlauch' können sich dazu auf jedem Parkplatz in eine ruhige Ecke stellen.
so weit wie man da mit eben diesem "Schlauch" vom Pi...becken zurück treten möchten, kann man es oft leider nicht. (ko)
Einzig die ganz modernen Automatiktoiletten sind halbwegs benutzbar. Leider gibt es davon noch viel zu wenige. Aber Autobahnparkplatz und ruhige Ecke sind auch zwei Dinge die sich ausschließen.

LG
Claudia
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 23 im Thema

Beitrag von Viggy »

Meine Antwort auf die Frage im Thread: Nein, man kann's auch übertreiben.
Was mir schon Gedanken macht, sind die Einteilung von Autos in Männerautos und Frauenautos, brw. welche Farbe macht aus einem Männerauto ein Frauenauto.
kochy25
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 24 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Um eine Antwort zu der Frage in der Überschrift zu geben muss ich ganz kurz nachdenken - ähhhh nö.
Wir müssen jetzt nicht auch noch die Mobilität (ist weiblich) gendern. Braucht kein Mensch!

Wer sich bei "liebe Zuschauer" nicht angesprochen fühlt nur weil kein "innen" drin vorkommt hat eh noch ein ganz anders Problem als "Gender Kram".
Das an der Mobilität (jetzt plötzlich männlich - komische Sprache) etwas ändern muss - ist klar.

Allerdings ist das nicht das Elektro Auto oder eine andere genderisierung. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre zum Beispiel kostenfreien ÖPNV - so daß man bundesweit fahren kann. Wer es gerne schnelle hätte (ICE) darf da dann gerne (mehr) für zahlen.

Grüner Kraftstoff (gibt es bereits - wird von der Regierung blockiert) wäre eine günstige Lösung wo die jetzige Technik weiter genutzt werden könnte, wo die Tankzeiten passen, etc.

Die Hauptprobleme lassen sich nämlich nicht "weg gendern".

In diesem Sinne


Gruß Marco
sbsr
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 25 im Thema

Beitrag von sbsr »

Der Artikel zeigt mal wieder überdeutlich, dass von uns beiden meine Frau der typische Mann ist :roll:
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Martin-a
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 26 im Thema

Beitrag von Martin-a »

Das Problem sieht man am deutlichsten beim ÖPNV.
Da werden Linien konzequent auf die Pendler ausgerichtet. Hingegen werden ganze Einkaufsgebiete am Stadtrand nicht mit dem ÖPNV erschlossen. Manchmal werden Linien absurd geplant.
In unserer Gegend haben wir im Nachbardorf ein Gewerbegebiet mit 6 grossen Läden. Ich kämpfe schon seit Jahren, dass das Gebiet endlich mit dem ÖV erschlossen wird. Doch das klappt nicht.
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 27 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Ich habe ein Mal mit bis den Einkauf erledigt - das kann man für vier Personen und einer halbwegs vernünftigen Planung (alle 2 bis 3 Wochen Großeinkauf) absolut vergessen. Ich war mit Rollkoffer unterwegs und habe quasi "in den Koffer" eingeladen (beim zusammen suchen im Laden). So kam ich nicht in die Verlegenheit, zu viel zu haben das ich nicht mit bekomme.
Dann hätte ich nix gekühltes mit nehmen können - TK wäre fällt also flach.
Einmal und nie wieder.
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 28 im Thema

Beitrag von Mirjam »

kochy25 hat geschrieben: Mo 23. Aug 2021, 08:06 Wer sich bei "liebe Zuschauer" nicht angesprochen fühlt nur weil kein "innen" drin vorkommt hat eh noch ein ganz anders Problem als "Gender Kram".
Hmm ... magst du das denen überlassen, die es direkt betrifft, ob es ihnen wichtig ist? (Und ja ich weiß, es gehört nicht direkt zum Thema ...)
Senja hat geschrieben: Fr 13. Aug 2021, 11:11 Es wird ja eher die unterschiedliche Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern beklagt.
Da würde ich auch lieber ansetzen. Alles andere ist für mich ein Stück weit "an den Symptomen rumdoktorn", ich würde die bestehenden Ungerechtigkeiten aber gerne an der Wurzel anpacken. Und die liegt eben nicht im Mobilitätsverhalten, sondern deutlich tiefer. Von daher gefällt mir das, was Renée hier geschrieben hat
Renée hat geschrieben: Do 12. Aug 2021, 20:43 Ich denke dies sollte definitiv gemacht werden.
Nur der Begriff Geschlechtergerechtigkeit scheint mir unpassend.
Vielleicht sollte es eher Diversität in der Verkehrsplanung und Weiterentwicklung heißen. Das klingt nur unspektakulärer.
schon mal ganz gut. Ja, im Moment würden Frauen davon wohl mehr profitieren als Männer. Und das finde ich auch richtig so, eben wegen vieler Benachteiligungen, denen wir ausgesetzt sind. Wenn diese einmal ausgeglichen sind, dann sollten damit auch die meisten der Unterschiede im Mobilitätsverhalten weggefallen sein. Naja ... bis auf ein paar wenige vielleicht ... ob sich das Auto als Statussymbol bei Frauen auch so etablieren können würde als bei Männern? Wenn es bis dahin überhaupt noch eines ist ... ;) Denn wir werden davon weg müssen in erster Linie auf das Auto zu setzen. Wegen des Klimawandels, aber auch wegen der gigantischen Flächenversiegelung durch Straßen, Parkplätze etc. Und so ganz "nebenbei" profitieren davon die, die eben nicht Auto fahren können oder wollen oder sich kein Auto leisten können.

LG, Mirjam
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 29 im Thema

Beitrag von kochy25 »

Mirjam hat geschrieben: Mi 25. Aug 2021, 13:59 Und das finde ich auch richtig so, eben wegen vieler Benachteiligungen, denen wir ausgesetzt sind.
Welche "Benachteiligungen" meinst du denn?

ich habe mich mal beim Leiter eines Supermarktes über ein Schild mit der Aufschrift "Mutter Kind Parkplatz" beschwert wegen Diskriminierung. Seit dem ist da ein "Eltern Kind Parkplatz" Schild.

Als ob man als Vater mit Kleinkind geringere Probleme hätte wie Mütter mit Kleinkindern.
Hmm ... magst du das denen überlassen, die es direkt betrifft, ob es ihnen wichtig ist? (Und ja ich weiß, es gehört nicht direkt zum Thema ...)
Es gibt nun mal dinge - die wichtiger sind als Genderkram. Gibt ja zum Glück nur "Männlich" und "Weiblich". Da fällt die Möglichkeit - wen man noch meinen könnte nicht so sehr breit gefächert aus. Wenn ich ansprachen lese, die "Liebe Elter" lauten wird mir schlecht.
Zudem gibt es ebenfalls Dinge die man (zum Glück) nicht gendern kann. Sand zum Beispiel -oder Baum. Gender das mal -Sändin? Bäumin?

Es nervt einfach nur, weil irgendwer fühlt sich sowieso immer auf den (virtuellen) Schlips getreten. Ich fühle mich auch bei "Liebe Nonnen" auch nicht diskriminiert. Ich bleibe dabei - wer sich bei einer Ansprache gekünstelt diskriminiert fühlt, kann das gerne fühlen. Selbige(r/s) soll aber allen anderen (die meisten) damit nicht auf den Keks gehen.


Gruß Marco
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Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?

Post 30 im Thema

Beitrag von heike65 »

Ich hol mal Pistazien nach diesem Posting
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