mir ist erst letztens aufgefallen, dass ich eigentlich hauptsächlich Bücher von Menschen lese, die schon lange vor meiner Zeit gestorben sind
Aber natürlich nicht ausschließlich
aber das liegt wohl auch am Interesse/der beruflichen Ausrichtung. Ich lese unglaublich gerne politische Literatur, von Thomas Morus Utopia über Platons der Staat oder Machiavelli, Orwell, etc.
Wobei das ja doch oft recht anstrengende Literatur ist, deshalb wechsle ich dann gerne ab und schiebe immer ein leichteres Buch dazwischen. Da liebe ich total die Werke von Douglas Adams, die Witcher-Reihe hat es mir (auch aufgrund meines Interesses für Videospiele

) angetan, vor allem einer ist aber die letzten Jahre für mich herausgestochen:
Paulo Coelho. Am bekanntesten dürfte der Alchimist sein. Habe leider noch nicht viel von ihm gelesen, aber jedes Buch hat mich zutiefst verändert. Es ist so einfach geschrieben, so verständlich und gut zu lesen und trotzdem unglaublich tiefgründig und lebensweisend. Und am erstaunlichsten finde ich: er schreibt über so viele Themen die unterschiedlicher kaum sein könnten und trotzdem hat er in jedem Thema unglaublich viel zu sagen und drückt Gedanken dazu aus, die einen sehr zum Nachdenken anregen können. Klare Empfehlung also!
Ansonsten mag ich gerne Hesse, bei dem geht es mir ähnlich wie bei Coelho, allerdings finde ich Hesse um einiges schwieriger zu lesen.
Und dann lese ich gerne ab und zu Sci-Fi. Von Krieg der Welten über 2001: Odyssee im Weltraum über Philip K. Dicks visionäre Kurzgeschichten und Romane wie Das Orakel vom Berge (da scheint die Politik wieder durch...)