Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 75

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Simone 65
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1111 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Nora ich gehe auf deinen letzten Satz ein. Ich kenne Einige aus meiner Arbeitswelt, die haben Corona. Ein Kollege, mit dem ich lange zu sammen gearbeitet habe ist Tot. Er war erst 36. Mit einer Impfung würde er noch leben.
Ich warte auf eine Impfung, bin aber erst 55 Jahre alt. Hier in Stuttgart und Umgebung ist wieder Ausgangssperre. Der Daimler gibt mir ein Zettel und gut.
Ich vermisse auch das Raus, den Transtalk.
Ganz liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
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Patricia
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1112 im Thema

Beitrag von Patricia »

MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 13:58 Wer macht denn tags über Party? Sind da die meisten nicht auf Arbeit oder mit Homeschooling beschäftigt?! Zumindest ist das ein häufig gebrachter Vorwand dafür, warum sie erst 22 Uhr joggen gehen könnten.

Ich glaube, du siehst es nicht anders, sondern übersiehst etwas:

Sicherlich kann eine nächtliche Ausgangssperre nicht alle Kontakte vermeiden, die nicht sein sollten. Und ebenso findest 100%-ig selbst jeder Befürworter von Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona irgendeine Regel, der er persönlich gerne anders gelöst haben würde.

Aber wenn wir nach der Logik all das nicht tun, was nicht 100% wirkt und/oder eventuell in wenigen Einzelfällen vermeintlich mehr als nötig einschränkt, dann führt das dazu, dass wir gar nichts mehr gegen Corona unternehmen, und in wenigen Wochen hilflos den Menschen beim Sterben zusehen können.

Mit Appellen an die Vernunft ist schon lange nichts mehr zu erreichen. Nicht nur, dass viel Befürworter strikter Maßnahmen zunehmend müde werden. Es ist vor allem der Anteil der Uneinsichtigen, die alle freiwilligen Maßnahmen wirkungslos machen. Und da reichen relativ wenige .. etwa 5-10 Prozent würde ich sagen .. aus, um genügend Schaden anzurichten, dass es nicht besser sondern schlechter wird.
Du musst keine Partys machen um das Virus im privaten Umfeld zu verbreiten, es reichen einfach Kontakte. Ich kenne genügend Menschen die die Vernunft links liegen lassen und ständig Besuch empfangen. Das tun sie tagsüber und nicht nachts.

Wiederum Menschen die bis abends arbeiten werden daran gehindert sich körperlich zu betätigen weil sie wegen der Ausgangssperre zuhause bleiben müssen, wenn sie nach der Arbeit noch einkaufen gehen müssen und dann kochen etc.

Du siehst das völlig richtig, mit Apellen an die Vernunft ist nichts zu erreichen und mit unsinnigen Ausgangssperren ebensowenig, denn diese werden diejenigen die bereits jetzt alle Vorsichtsmassnahmen misachten, nciht davon abhalten sich weiterhin in Gruppen zu treffen.

LG
Patricia
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1113 im Thema

Beitrag von Michi »

Vicky_Rose hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 13:26 Ungleichbehandlung ist verfassungswidrig. Das Problem einer "Behandlung" ist u.a. auch der, das er zu einer Radikalisierung führt. Aber im Kern gebe ich Dir Recht. Hier liegt einiges im Argen. Aber hier sind nicht die Behörden oder die Politik die Täter, sondern die Bevölkerung, sprich wir alle.

...

Wir verhalten uns wie die Kinder die schreien, "ich bin nicht schuld". Dafür bräuchten wir eine starke Hand, die uns zeigt, wo es lang geht. Da bekomme ich Bachschmerzen. Wenn unsere freiheitliche Gesellschaft Bestand haben soll, müssen wir lernen als mündige Bürger auch zu handeln. Das ist ein langwieriger Prozess. In der Pandemie haben wir in erster Linie versagt.
Ich würde die Politiker hier nicht außen vor lassen. Die benehmen sich im gewählten Beispiel wie Erwachsene, von denen einer den Kindern anbietet, auf den Spielplatz zu gehen, ein anderer schlägt einen Zoobesuch vor, der dritte bietet Eis-Essen an .. usw. .. und die Kinder schreien wild und unzufrieden durcheinander, weil jedes eine andere Vorliebe hat, und sich alle Kinder für eine gemeinsame Sache entscheiden sollen.

Da ist doch jedem völlig klar, dass in diesem Falle die Erwachsenen versagt haben, weil sie nicht in der Lage sind, vernünftig und zielführend mit der Herde Kinder umzugehen.

Nein, es gibt Not-Situationen, da muss jemand sagen, wo es lang geht. Wenn ein Haus brennt, diskutieren die Feuerwehrleute auch nicht erst, wer heute gerne die Spritze halten würde, und dass das Beobachten der laufenden Pumpe langweilig und doof ist.
Vicky_Rose hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 13:26 Ich gehe davon aus, dass dieser Umstand seine Aufmerksamkeit erfährt. gegenfrage, was passiert denn, wenn das veröffentlicht würde ? Diskriminierung wäre nur der Vorname ...
Ich befürchte ich ahne, was für Personengruppen man mit der Frage danach im Hinterkopf hat. Ich denke auch, dass es nicht gut sein kann, solchen Wünschen/Forderungen nachzugeben und über die jetzigen Informationen über regionale Verteilung und betroffene Altersgruppen hinaus Zahlen über Betroffenengruppen zu verbreiten. Die regionale Verteilung ist zweifellos notwendig, um die Ausbreitung zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, und die Verteilung nach Altersgruppen ist ein Indiz für besonders zu schützende Personenkreise.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1114 im Thema

Beitrag von Christiane »

Obwohl die Zahlen steigen und der Wert in der Schweiz deutlich höher als in Deutschland ist, ist heute der Bundesrat eingeknickt und hat ab Montag weitreichende Öffnungs-Maßnahmen beschlossen. :roll:
"Wir können dann wohl in der Gartenbeiz gemütlich beim servierten Bier, die Aussicht auf die 3. Welle genießen, die auf uns zurollt." - Kommentar eines Kollegen, als er Kopf schüttelnd die Zeitung gelesen hatte. (yes)
Einen richtigen Lock Down, wie Deutschland hatten wir hier ja eh nie. Deswegen unsere prima Zahlen........ .

Bin mal gespannt wann es die Schweiz-Mutation gibt.

Ich glaube, die Thorheit hat nun das Zepter übernommen.

Christiane
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1115 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 14:19 Ich denke auch, dass es nicht gut sein kann, solchen Wünschen/Forderungen nachzugeben und über die jetzigen Informationen über regionale Verteilung und betroffene Altersgruppen hinaus Zahlen über Betroffenengruppen zu verbreiten.
Und damit die gesamte Bevölkerung in Kollektivbestrafung zu treiben? Ich hatte frühzeitig regional anhand originaler RKI-Grafiken zur hohen Inzidenzin der Altergruppe 15-25a hingewiesen. Sofort kam der Shitstorm - wie kann ich "meine Schüler" so diffamieren. Das kann gar nicht sein. Bald danach kamen die ersten Schul-Lockdowns. Wahrheit ist halt manchmal schmerzhaft, aber zumindest hier absolut nötig um das Richtige zu tun.

Und: ich kenne viele Migranten, die sich absolut nicht zu Schulden kommen lassen. Einer ist auch Mieter von mir. Aber ich weiß von vielen anderen, dass sie vollkommen in einer anderen Gesellschaft ticken. Und das brauchen wir nicht.

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

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Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Nora_7 hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 14:53bestrafung
Was hat das mit Bestrafung zu tun ?
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1117 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Patricia_cgn hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 13:20
MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 11:12 Gerade die Abend- und Nachtstunden werden wohl gerne genutzt, um die Kontaktbeschränkungen zu umgehen. Da "schleicht" man sich im Schutze der Dunkelheit zu anderen Wohnungen, um dort viele Stunden lang in Innenräumen zusammen zu hocken, und garantiert Infektionen "auszutauschen", bevor man zu später Stunde wieder nach Hause schleicht. Das ist nicht anders einzuschränken und zu kontrollieren, als durch nächtliche Ausgangssperren (und natürlich auch deren Überwachung).

Das ganze Geschwafel, von wegen: "noch 22 Uhr im Park joggen gehen wollen", ist doch so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es weh tut. :roll:
Genau hier sehe ich die Sache total anders. Die Ausgangssperre wird die Leute nicht davon abhalten sich privat zu treffen, dann wird das eben tagsüber gemacht. Ich gehe hingegen oft gerne Abends für ein bis zwei Stunden spazieren und muss mich jetzt einschränken wenn die Ausgangssperren kommen. Ich gehe lieber in der Dunkelheit, weil da einfach mehr Ruhe auf den Straßen herrscht.

LG
Patricia
Wir wohnen direkt an der Grenze eines Naherholungsgebietes.
Dort führen wir und viele andere regelmäßig unsere Hunde raus.
In der früh sieht man fort häufig Leute beim joggen, später spazieren gehen, am frühen Abend wieder joggen.

Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn wir mit dem Hund rausgehen sieht man niemanden mehr joggen oder spazieren gehen, außer Hundebesitzer mit ihren Lieblingen.

Jugendgruppen die sich zum Party machen treffen jedoch sehr viele, zum Teil Gruppen mit mehr wie 20 Personen.

LG Tatjana
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Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Michi
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1118 im Thema

Beitrag von Michi »

Nora_7 hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 14:53 Und: ich kenne viele Migranten, die sich absolut nicht zu Schulden kommen lassen. Einer ist auch Mieter von mir. Aber ich weiß von vielen anderen, dass sie vollkommen in einer anderen Gesellschaft ticken. Und das brauchen wir nicht.
Wie ich schon sagte:
MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 14:19 Ich befürchte ich ahne, was für Personengruppen man mit der Frage danach im Hinterkopf hat.
Du willst also z.B. Zahlen in der Art "mit/ohne Migrationshintergrund".

Und wie willst du die Migranten in "gute" und "böse" Migranten einteilen?
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1119 im Thema

Beitrag von Michi »

Tatjana_59 hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 15:04 Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn wir mit dem Hund rausgehen sieht man niemanden mehr joggen oder spazieren gehen, außer Hundebesitzer mit ihren Lieblingen.
Danke für die Bestätigung. Innerstädtisch sieht es im Grunde nicht anders aus, und Hundebesitzer sind wahrscheinlich in der Ausnahme "Tiere versorgen" eingeschlossen. Zumindest eine einzelne Person eine Runde um den Block (aber nicht 10 Leute mit einem Hund quer durch die ganze Stadt), damit Waldo noch mal die Blase leeren kann, wird sicherlich toleriert werden.
Tatjana_59 hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 15:04 Jugendgruppen die sich zum Party machen treffen jedoch sehr viele, zum Teil Gruppen mit mehr wie 20 Personen.
Das wird jetzt auf jeden Fall zunehmen, wo das schöne Wetter wieder los geht. Bisher trifft man sich wohl noch mehr irgendwo in Privatwohnungen.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1120 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 15:17 Und wie willst du die Migranten in "gute" und "böse" Migranten einteilen?
Überhaupt nicht, denn zwischen "gut und böse" schwarz-weiß zu unterscheiden funktioniert meistens nicht und geht auch voll am Problem vorbei. sondern in Risiken/Risikogruppen. Maßnahmen hängen von der Zielgruppe ab, vor allem die Ansprache, aber auch Quarantänemaßnahmen wegen der hohen Zahl von Kontaktpersonen in diesen Fällen. Es macht einen Unterschied, ob jemand in einem sozialen Brennpunkt lebt oder "bürgerlich". Ich vestehe nicht, warum man sich nicht überlegen darf, wie man mit 60% der Intensivpatienten (und deren Prävention!) umgehen soll, wenn man weiß, dass sie aus gleichen kulturellen und sozialen Strukturen stammen. Aber das soll man ja gar nicht wissen und weiter völlig blind agieren? Ich würde das sicher nicht tun.

Und überall kann man z.B. nachlesen, welche Automarke die meisten "Raser" hat. Diskriminierung?

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1121 im Thema

Beitrag von scheue_Sarah »

Ich arbeite als selbständiger Controller. In der Wirtschaft folgen alle einem einfachen Prozess:
- eine Datenbasis auswählen (oder aufbauen, wenn keine da ist)
- Parameter bestimmen
- Daten durchwühlen (das geht ohne Fax und post-its)
- die offensichtlichen Verursacher einer Auswirkung ermitteln
- genau da ansetzen und Maßnahmen ergreifen

Ob da jetzt Marsianer, über 100-Jährige, Kleinwüchsige oder eben Migranten an erster Stelle stehen wäre mir bei so einer Pandemie vollkommen egal!

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1122 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ja, Sarah, wissenschaftlich gesehen schon. Aber da sind noch andere Aspekte ...

https://www.youtube.com/watch?v=u439pm8uYSk

So what ?
Viele Grüße
Vicky

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1123 im Thema

Beitrag von Michi »

Nora_7 hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 15:32
MichiWell hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 15:17 Und wie willst du die Migranten in "gute" und "böse" Migranten einteilen?
Überhaupt nicht,
Warum hast du dann mit Migranten angefangen?

BTW wird die regionale Verteilung der Fälle doch bereits veröffentlicht. Du willst das also in den Veröffentlichungen auf einzelne Straßenzüge herunter bringen, und so bürgerkriegsähnliche Zustände provozieren, wo Autos demoliert und Fensterscheiben eingeworfen werden, weil in einer Straße aus für Außenstehende nicht nachvollziehbaren Gründen doppelt so viele Corona-Fälle aufgetreten sind wie im Durchschnitt?!

Sorry, aber denk auch mal einen Schritt weiter als immer nur an deine persönlichen Freiheiten, die du auf Grund deiner bereits erfolgten Impfung haben und die du mit allen Mitteln erzwingen willst.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1124 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Eine interessante Frage wäre auch zu klären was das Wort Risikogruppe überhaupt bedeutet:

So wie ich es hier heraushöre sind es Menschengruppen die den Virus am meisten verbreiten.

Eine andere Definition wäre:

Menschengruppen die von einer Infektion mit lethalen Folgen betroffen sind.

MMn hatte man von Anfang an hier ansetzen und diese Menschen isolieren müssen anstelle die ganze Gesellschaft. Hatte dem Staat und den Krankenkassen entschieden weniger gekostet und die Wirtschaft nicht kaputt gemacht. Und die Mehrheit der Gesellschaft hätte nie die "Normalität" verlassen.

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 1125 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Laila-Sarah hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 16:31 Menschengruppen die von einer Infektion mit lethalen Folgen betroffen sind.
Das ist doch grundsätzlich bekannt, und danach wurde die Impfreihenfolge festgelegt. Zudem kann man bei der Registrierung zur Impfung persönliche Einschränkungen wie bestimmte Vorerkrankungen, Hilfsbedürftigkeit angeben, die die Priorisierung beeinflussen. Und das Thema Isolierung wurde bei Altenheimen genügend ausdiskutiert. Die meisten wurden bis zur Verfügbarkeit einer Impfung isoliert - mit fatalen psychischen Folgen. Und medizinische Grundinformationen unterliegen hohem Datenschutz - es geht nicht mal eben alle Leute mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion zu isolieren. Die darf eine Behörde nämlich gar nicht namentlich kennen.

Nora_7
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