nicht-binäre Namen
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Jaddy
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Re: nicht„binäre Namen

Post 1 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Siehe PN für weitere Kontakte...

Persönlich habe ich keinen eindeutigen Trend-Eindruck. Zu unterscheiden sind auch immer die privat unter Freundys genutzten Namen und die, die bei einem amtsoffiziellen Wechsel genommen werden können. Sofern Nonbinäre überhaupt einen offiziellen Wechsel durchführen können; anderes Problem. Beim Amt fallen - natürlich, leider, Rückständigkeit... - "Sonderzeichen" etc. raus.

Ich reagiere privat auf meinen Geburtsnamen und "Jaddy", wobei mein Nick nicht als nicht-binärer Nick entstanden ist, sondern lange vor meinem CO und einfach seit zwei Jahrzehnten benutzt und bekannt. Meine Geburtsnamen sind für mich "hinreichend" neutral. Meine Mutter hat mir sogar erzählt, dass die Namen damals ausgesucht wurden, "weil sie ja nicht wussten, was ich werde" *hachsniff* :) Das lag allerdings mehr daran, dass damals quasi null vorgeburtliche Tests gemacht wurden ;)
Stephanie
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Re: nicht„binäre Namen

Post 2 im Thema

Beitrag von Stephanie »

Gerrit.
Robin.
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
Ulrike-Marisa
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Re: nicht„binäre Namen

Post 3 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Ulli und Maria im katholischen Bereich...
Lucky70
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Re: nicht„binäre Namen

Post 4 im Thema

Beitrag von Lucky70 »

Ul(l)i? Hat nichts mit katholisch zu tun. Maria dann nur als Zweitnamen, ich glaube Rainer-Maria Rilke sollte einer der bekanntesten sein.

Wurde eigentlich Alex schon genannt? Dann auch Toni (in Bayern jedenfalls bei Männern üblich, ob anderswo in D?).

Lucy.
Michi
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Re: nicht„binäre Namen

Post 5 im Thema

Beitrag von Michi »

vanja hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 12:20 Liste mit fast 800 unisex-Vornamen
Hallo zusammen,

die Top 10 Unisex-Namen verwirrt mich:
  1. Luca
  2. Dana
  3. Fiete
  4. Maria
  5. Finn
  6. Noah
  7. Kimi
  8. Kai
  9. Andrea
  10. Simone
Auf den ersten Blick sehe ich 4 weibliche und 4 männliche Vornamen, aber nur 2 unisex. Was ist da falsch?

Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mo 12. Jul 2021, 22:45 Ulli und Maria im katholischen Bereich...
Maria ... bei Jungs/Männern ausschließlich als Zweitname zulässig, und war nur in sehr katholischen Gegenden gebräuchlich.

Lucky70 hat geschrieben: Di 13. Jul 2021, 18:53 Ul(l)i? Hat nichts mit katholisch zu tun. Maria dann nur als Zweitnamen, ich glaube Rainer-Maria Rilke sollte einer der bekanntesten sein.

Wurde eigentlich Alex schon genannt? Dann auch Toni (in Bayern jedenfalls bei Männern üblich, ob anderswo in D?)
Ul(l)i, Alex und Toni sind nur Kurzformen von Ul(l)rich, Alexander, Anton, Antonius bzw. Ulrike, Alexandra, Antonia.

Das gilt ebenso für weitere Kurzformen, wie etwa Michi. :wink:


Liebe Grüße
Michi
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Re: nicht„binäre Namen

Post 6 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

MichiWell hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 17:33 Auf den ersten Blick sehe ich 4 weibliche und 4 männliche Vornamen, aber nur 2 unisex. Was ist da falsch?

Hey Michi,

auf den ersten Blick schon-wenn dus aus rein deutscher Sicht betrachtest..
wenn du aber mal die Namenserklärungen liest, wird deutlich andere Länder
und Regionen, andere Deutung...

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Michi
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Re: nicht„binäre Namen

Post 7 im Thema

Beitrag von Michi »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 18:12 wenn du aber mal die Namenserklärungen liest
... wird nicht wirklich besser, sorry. Eine regional abhängige explizit weibliche oder explizit männliche Verwendung, oder aber geschlechtsspezifische Versionen sind m.M.n. das Gegenteil von Unisex. Und die Erklärung bei Maria ist einfach falsch. Gerade weil es kein männlicher Vorname ist, wird Maria bei Jungs nur als Zusatz zu einem explizit männlichen Vornamen verwendet.


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Michi
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Re: nicht„binäre Namen

Post 8 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

MichiWell hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 18:30 ... wird nicht wirklich besser, sorry. Eine regional abhängige explizit weibliche oder explizit männliche Verwendung, oder aber geschlechtsspezifische Versionen sind m.M.n. das Gegenteil von Unisex.
Mhmmm,

ich verstehe was du meinst. Das eine ist, es gab wohl sehr lange keine Nachfrage nach Unisexvornamen.
Jetzt haben wir aber Namen, die in anderen Kontexten anders gebraucht werden und daher das Potential
haben sich als Unisexvornamen herauszukristallisieren.
Ich finde der Sache sollte man eine Chance geben, auch wenn es erst einmal seltsam ist...

den Rest des Textes habe ich grade gelöscht, weil ich gemerkt habe, das ich jetzt doch keine
Lust hab alles haarklein aufzudröseln..

ich geb der Sache eine Chance...und zu Maria hatte ich nichts gesagt...

Alles Liebe Marie (flo)
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