Persönlich habe ich keinen eindeutigen Trend-Eindruck. Zu unterscheiden sind auch immer die privat unter Freundys genutzten Namen und die, die bei einem amtsoffiziellen Wechsel genommen werden können. Sofern Nonbinäre überhaupt einen offiziellen Wechsel durchführen können; anderes Problem. Beim Amt fallen - natürlich, leider, Rückständigkeit... - "Sonderzeichen" etc. raus.
Ich reagiere privat auf meinen Geburtsnamen und "Jaddy", wobei mein Nick nicht als nicht-binärer Nick entstanden ist, sondern lange vor meinem CO und einfach seit zwei Jahrzehnten benutzt und bekannt. Meine Geburtsnamen sind für mich "hinreichend" neutral. Meine Mutter hat mir sogar erzählt, dass die Namen damals ausgesucht wurden, "weil sie ja nicht wussten, was ich werde" *hachsniff*