Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??
Gedankenalarm......Wer oder was bin ich?? - # 2

Michaela Smile
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 16 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

Vielen Dank für euere Antworten, die ich mir alle mehrfach durchgelesen habe.
Aus allen kann ich ganz viel für mich mitnehmen, auch das ich für vieles die Antworten vermutlich schon selbst gefunden oder geahnt habe. Ich konnte es nur nicht in Worte fassen. Es tut gut es in euren Worten zu hören. Wie eine Bestätigung einer unterbewusst dagewesenen Antwort (Wahrheit).... Ihr wisst bestimmt was ich meine.
Ich will mal versuchen einige Sätze die mich besonders bewegt haben zu kommentieren.
Céline hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 08:55 wenn dazu Dinge gehören die in anderen Augen pervers und abartig sind dann sollte uns eben genau diese Meinung nicht interessieren.
Mir ging es lange Zeit ganz genauso,ich wusste nicht wer ich bin. Ich wusste aber die von Kind an konditionierte Feststellung das ich " ein Mann bin und ein Mann zu sein habe".
Und eben genau diese Feststellung lebte ich aus Furcht und Scham mein Leben lang und lebte mein zweites Ich mit einem unglaublich schlechten Gewissen und den Gedanken Pervers und Abartig zu sein
Ich glaube genau darum geht es. die Konditionierung wie man sich zu geben hat, und aber auch das Ansehen wahrt. Es sagt sich leicht das die Meinung anderer nicht interressieren sollte. Aber gerade die Meinung anderer ist , finde ich, auch wichtig für das Selbstwertgefühl. und eben nicht von anderen als abartig eingestuft werden. Es ist schon Scham dabei etwas zu tun was in der Gesellschaft "anrüchig" ist. Es mag sein das esin der Anonymität der Stadt einfacher ist "die Leute einfach reden zu lassen". Hier auf dem Land in unserer 2 1/2 tsd Seelen Gemeinde geht das nicht so einfach. ich behaupte mal hier kennen mich ca. die Hälfte (eher mehr) aller Leute. In den benachbarten Orten und Kleinstädten auch sehr viele. Und hier sind "die Leute" noch schneller und Gnadenloser als die Presse

Liebe Stina, dein Post ist für mich einer der wichtigsten
weil du ein Urteil aus Sicht der anderen Seite, und nicht eines "Leidensgenossen" (blödes Wort, mir fällt aber kein anderes ein), fassen kannst.
vor allem:
Stina hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 09:01 Er bleibt aber auch immer ein er für mich, egal was er an hat!
das ruft mir wieder ins Gedächtniss was ich vergessen hatte: Kleider machen Leute, verändern aber nicht ihr Wesen.
Das klingt jetzt vielleicht vermessen, aber manchmal wünsche ich mir, ich könnte auch zwischen den Geschlechtern hin und her switchen. Das würde den Alltag ab und zu einfacher machen! Nicht, dass ich mich als Mann fühle, aber ab und an nicht meine Frau stehen zu müssen, die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen (immer adrett, erfolgreich im Beruf, liebevolle Mutter, tolle Hausfrau, alle Termine im Kopf und im Bett der Hammer 🤐) das hätte schon was!!
das klingt überhaupt nicht vermessen, sondern genau darum geht es. Du bist da meines Erachtens ganz nah am Thema dran
In erster Linie sind wie empatische Wesen. Wir wollen geliebt werden und lieben, so wie wir sind. Mit allen Facetten. Es tut weh, abgelehnt zu werden,
und ich glaube fast damit hast du mir die Antwort auf alle meine Fragen gegeben.

je mehr ich darüber nachdenke ist das wirklich des Pudels Kern. zusammen mit der Erkenntnis dieses nicht beinflussen zu können.
Wally hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 12:03 ein gewisses, geschlechtliches "Herumschlingern": heute so, morgen wieder ganz anders - als ob Du da gar keinen festen Standpunkt hättest und finden könntest, was ja dann auch den Kern Deiner Fragestellung bildet.

Wer überall nur möglichst glatt und widerstandslos mit dem Mainstream durchzurutschen versucht, der lebt nicht, sondern vegetiert nur. Ich habe mich fürs Leben entschieden.
liebe Wally, deine Antwort musste ich mir auch mehrfach durchlesen, hilft es doch dabei mir meine Ansicht zu finden.
geschlechtliches Herumschlingern! hm ja, das beschreibt mein Gefühlschaos wirklich perfekt. Aber weist du was? Je mehr ich genau darüber nachdenke, finde ich genau dieses Herumschlingern gar nicht schlimm. Damit kann ich , glaube ich, sehr gut umgehen.
Die Frage ist, kann es mein Umfeld?
in meinem männlichen Auftreten hatte ich früher mal den Leitspruch (Achtung Dialekt): "wenn sich niemand mehr's Maul über dich verreisst, konnscht dich eigentlich gleich uffhänge!" was ich immer gut hinbekommen hatte. Mainstream , nein ich bin der berühmte "bunte Hund" hier in der Gegend.war bei jedem Unsinn dabei. und auch im Auftreten oft alles andere als konventionell. aber immer Moralisch für alle noch vertretbar. Selbst als KleinstadtPunk, Technik-Nerd, und sonst aus der Reihe tanzender. Solange Mann sich an die Regeln hält ist alles i.O.

wenn ich aber aus der Rolle fallen möchte, dann ist das jetzt gar nicht so einfach. Jetzt im Mainstream unterzugehen wäre ein Traum.
Klaudia hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 12:16 Aber wie war es denn auf der anderen Seite, als Frauen die männliche Kleidung erobert haben? Coco Chanel wollte für die Frauen bequeme Kleidung. Wollte einengende Korsetts etc. aus der Damenmode verbannen und hat so auch angefangen Hosen zu tragen. Damals natürlich auch ein Skandal. Aber andere Frauen waren begeistert und haben das übernommen und so wurde es mehr und akzeptiert in der Modewelt.

Und genau dieser Schritt bleibt bei uns Männern, die gerne Frauenkleidung tragen, aus.

1. Wir TV's / CD's sind Wenige und machen es leider immer noch nicht offen und selbstbewußt genug (dazu gehöre ich auch)
2. Ich vermute mal, dass es auch nicht allzu viele Nachahmer geben würde
3. Es wird tatsächlich auch immer in die sexuelle Schublade gesteckt und damit wird es für die Mehrheit zu etwas Peinlichem, was man im Verborgenen macht
Ja genau, das ist es. Ich bin einfach nicht geschaffen für diese Pionier Rolle.
Die männliche Emanzipation ist es das mir fehlt. Warum eigentlich fehlt dieses Selbstbewusstsein. Ist es vieleicht Angst? Davor sein "Gesicht", den guten Ruf, seinen Leumund zu verlieren. etwas unanständiges zu tun? Und deshalb gemieden zu werden....
vielleicht würde sich das mit der Zeit ja alles ändern und normalisieren, aber bin ich bereit dieses Risoko einzugehen?
Laila-Sarah hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 16:37
manche Probleme kann man nicht wirklich lösen, man kann sich nur damit arrangieren und eine praktische und pragmatische Lösung in form eines Kompromisses finden.

Das ständige Grübeln oder nach Lösungen zu suchen kann auch zu einer Unglücklichkeitfalle werden.

Ich hatte mal irgendwo gelesen:
Leiden entsteht beim Versuch zu kontrollieren wie Dinger zu sein haben, anstatt zu genießen, wie sie sind
Danke für deine komplette Antwort, reduziert auf diese Sätze. 1. daran sollte ich wirklich arbeiten, dringend. 2. In diese Falle bin ich vermutlich schon fest reingetappt. und versuche auch Dank eurer Hilfe mich daraus zu befreien.
und dein Zitat muss ich mir echt zu Herzen nehmen, denn ich halte schon gerne die Zügel in der Hand.
Lorelai74 hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 19:16
Vielleicht spürst du mal rein warum der Begriff enby bei dir ein Bild von einem Alien erzeugt?
Ja warum eigentlich.... weil es für mich etwas unbekanntes, eventuell Angsteinflösendes darstellt, bei dem man nicht weis woran man ist. Irgendwie löst allein dieses Wort schon unbehagen bei mir aus.

und genau das löse ich vieleicht in meinem Umfeld aus, wenn ich als Michaela auftrete. und das möchte ich nicht. Ich möchte nicht das sich andere wegen mir Gedanken machen und sich deswegen unwohl fühlen.
Jaddy hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 19:48 Ich kann das Unbehagen bezüglich mancher Begriffe schon verstehen.

Worte haben Macht - in Gehirnen - weil sie da mit Bildern, Konzepten, Erfahrungen usw verknüpft sind. Weshalb mögen wir nicht (oder nicht immer) als "Mann" oder "Frau" bezeichnet, gelesen, behandelt werden? Weil bei uns und anderen damit Konsequenzen verknüpft sind.

Und "Enby", "nicht-binär", "androgyn" kann eben genau so mit eigenen Assoziationen verknüpft sein und denen anderer Menschen in unserer Umgebung, die vielleicht nicht positiv sind.

Manchmal reicht es schon, dass das "anders", das "nicht ins bekannte passen" ein Problem erzeugt. Weil zum Beispiel 1 selbst irgendwo zugehören möchte und die Umgebung auf "anders sein" mit Abgrenzung reagiert.
und genau das ist es , nur professioneller beschrieben. Danke Jaddy


gerade während ich hier kommentiere und mich immer wieder mit euren Antworten beschäftige muss ich feststellen, das für mich dieses herumschlingern zwischen den Geschlechtern, wie Wally es beschreibt, eigentlich gar nicht das Problem ist. ganz im Gegenteil.
Es ist vielmehr, glaube ich , nackte Angst davor wie mein Umfeld reagiert, und das Nichtwissen - die Unfähigkeit auf diese Reaktionen zu agieren.

" tue alles was du willst, solange du niemandem Schaden zufügst" ist einer der Leitsprüche in meinem Leben. Aber füge ich nicht anderen Schaden zu wenn ich Ihre Erwartungen und Weltanschauung ins wanken bringe?
hmmm, man kann sich schon selbst ein Bein stellen wenn man ständig bestrebt ist es allen Recht zu machen, das sie sich nicht sorgen müssen. Aber so bin ich nunmal auch.
... und ich grüble schon wieder zuviel....

viele Grüße
Michaela (die noch graue Haare bekommt vom vielen grübeln)
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 17 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Michaela Smile hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 22:46 gerade während ich hier kommentiere und mich immer wieder mit euren Antworten beschäftige muss ich feststellen, das für mich dieses herumschlingern zwischen den Geschlechtern, wie Wally es beschreibt, eigentlich gar nicht das Problem ist. ganz im Gegenteil.
Es ist vielmehr, glaube ich , nackte Angst davor wie mein Umfeld reagiert, und das Nichtwissen - die Unfähigkeit auf diese Reaktionen zu agieren.

" tue alles was du willst, solange du niemandem Schaden zufügst" ist einer der Leitsprüche in meinem Leben. Aber füge ich nicht anderen Schaden zu wenn ich Ihre Erwartungen und Weltanschauung ins wanken bringe?
hmmm, man kann sich schon selbst ein Bein stellen wenn man ständig bestrebt ist es allen Recht zu machen, das sie sich nicht sorgen müssen.
Also anderen Schaden zufügen... das könnte ich mir vorstellen bei engerer Familie, Kindern, Eltern, die quasi ungefragt mit den Reaktionen der Umwelt konfrontiert würden, okay. Ansonsten, sollten im Jahre 2020 die meisten Menschen auch auf Dörfern soweit emotional gefestigt sein, dass nicht ganz genderkonforme Menschen sie nicht in eine psychische Krise stürzen. Mit anderen Worten: Ich denke, dass du das weitere Umfeld nicht vor dir beschützen musst.

Natürlich würden die üblichen Fragen und Kommentare kommen. Jedenfalls zu Anfang. Und wenn du dir selbst noch nicht so sicher in der Argumentation bist, ist das natürlich auch schwierig. Ein Weg ist übrigens, mit offenen Karten zu spielen und auch klar zu sagen, wo du noch keine Antworten hast, aber was du auch nicht länger unter der Decke halten willst.

Denn irgendwie lautet die Frage, wie das ganze weitergehen soll. In Heimlichkeit? Auf dem Dorf? Rechne mal damit, dass es irgendwann "rauskommen" wird, ohne dass du es unter Kontrolle hast. Du kannst die Jahre bis dahin in Sorge davor verbringen, dich bemühen, es weiter verstecken, dir bei Bemerkungen auf die Zunge beissen, Ausreden ausdenken, usw. Oder du übernimmst die Initiative und sorgst erst mal für dein eigenes Wohlbefinden, bevor du an das deiner Nachbarn denkst.
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 18 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

Jaddy hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 23:18 Also anderen Schaden zufügen... das könnte ich mir vorstellen bei engerer Familie, Kindern, Eltern, die quasi ungefragt mit den Reaktionen der Umwelt konfrontiert würden,
darum gehts hauptsächlich. mit dem restlichen Umfeld hast du wohl recht. aber es fällt schwer über seinen eigenen Schatten zu springen
Denn irgendwie lautet die Frage, wie das ganze weitergehen soll. In Heimlichkeit? Auf dem Dorf? Rechne mal damit, dass es irgendwann "rauskommen" wird, ohne dass du es unter Kontrolle hast.
naja, die letzten 30 Jahre hat das ganz gut geklappt. aber du hast recht Ich will ja raus, und irgendwann wird ein Fehler passieren.... :roll:
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 19 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Michaela Smile hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 23:31
Jaddy hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 23:18 Also anderen Schaden zufügen... das könnte ich mir vorstellen bei engerer Familie, Kindern, Eltern, die quasi ungefragt mit den Reaktionen der Umwelt konfrontiert würden,
darum gehts hauptsächlich. mit dem restlichen Umfeld hast du wohl recht. aber es fällt schwer über seinen eigenen Schatten zu springen
Denn irgendwie lautet die Frage, wie das ganze weitergehen soll. In Heimlichkeit? Auf dem Dorf? Rechne mal damit, dass es irgendwann "rauskommen" wird, ohne dass du es unter Kontrolle hast.
naja, die letzten 30 Jahre hat das ganz gut geklappt. aber du hast recht Ich will ja raus, und irgendwann wird ein Fehler passieren.... :roll:
Hier möchte ich gerne noch mal einhaken und meinen Senf dazu geben:

Bei der Frage "anderen Schaden zufügen" kommt meines Erachtens noch ganz gehörig das eigene Gefühlsleben ins Spiel. In wie weit kann ich mich im Alltag in meine, mir von der Gesellschaft zugedachte Rolle fügen? Wenn ich in meinem Innersten mit der herkömmlichen "männlichen" Rolle nicht mehr klar komme, muss ich für mich Wege finden, wie weit ich mich einschränken kann, ohne mir selbst Schaden zu zufügen. Ich für mich habe den Weg der Offenheit gewählt, auch wenn nicht alle damit klar kommen. Immerhin kann ich jetzt, da der große Teil meines Umfeldes über meine Besonderheit Bescheid weiß, ohne mir Gedanken darüber zu machen, im Outfit meiner Wahl aus dem Haus gehen. Ob damit alle einverstanden sind ist eine andere Sache. Ich muss mich nicht mehr verstecken! Und dass gerade, weil ich auch in einem kleinen Dorf (ca. 270 Einwohner) wohne und um zum Auto in der Garage ums Haus und am Dorfplatz entlang muss.
Und gerade mit dem "Ich will raus", irgendwann läuft dir, am unpassendstem Ort oder zur ungewöhnlichsten Zeit jemand über den Weg und dann ist das Gerede möglicherweise schlimmer, als wenn du offen damit umgehst.

Ich hofre, dass du den für dich optimalen Weg findest.

Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 20 im Thema

Beitrag von Stina »

Liebe Michaela!
Ich freu mich so, dass ich dir helfen konnte! Die Zeilen, die ich dir schrieb, kamen tief aus meinem Herzen. Es ist so schön, helfen zu können und dabei auch gleichzeitig mir selbst zu helfen. Momentan hab ich ja zu Hause ein Schweigengelübte abgelegt. Dabei aber ganz vergessen, was es mit mir macht, wenn ich nicht reden kann. Beim Schreiben hab ich Rotz und Wasser geheult. Die Ablehnung, die ich im Moment erfahre, kränkt mich sehr. Und doch muss ich sie akzeptieren. Wir befinden uns vielleicht nicht auf der selben Seite, aber ganz bestimmt im selben Boot!! Schreib mir auch gerne eine PN, wenn du was auf dem Herzen hast, was nicht unbedingt alle (lieben) hier wissen müssen.
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 21 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Michaela Smile hat geschrieben: Mo 19. Okt 2020, 23:31 aber du hast recht Ich will ja raus, und irgendwann wird ein Fehler passieren....
Hoffentlich. Denn das ist das Ende der ewigen Selbsteinschränkung und der Anfang der Selbstbefreiung. Manchmal denke ich, ich habe meine "Fehler" unbewusst absichtlich gemacht, damit das Selbstgängeln endlich aufhört ...

Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Gedankenalarm......Wer oder was bin ich??

Post 22 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

so, jetzt ist es fast zwei Wochen her das ich meinen Gedanken Luft gemacht habe.
Und es ist schön hier wieder aktiver zu sein :-)
denn wenn ich eines inzwischen sicher sagen kann:
Das (!) bin ich !
29-10-2020 - DAS bin Ich.jpg
wenn ich mich so sehe, sehe ich mich,wie ich wirklich bin. Bin glücklich und zufrieden. und da ist gar nix schlimmes drann.

Grüßle an alle, und DANKE das es euch gibt (ki)
Michaela
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