Ein sehr interessanter Artikel, kritisch zu verschiedenen Maßnahmen, die den Faktor Dispersion nicht ausreichend berücksichtigen; und zur Kontaktverfolgung, die wohl nicht immer rückwärts-vorwärts passiert, um die Cluster zu finden.
https://www.theatlantic.com/health/arch ... ic/616548/
Als Erkenntnis habe ich für mich rausgezogen, dass zum einen noch Wissen fehlt, um solche
"stochastischen super spreadings" zu verhindern. Bekannt ist nur, dass längerer, enger Aufenthalt im gleichen Luftraum mit einer Infektionsquelle sie begünstigt. Je länger, je enger, je weniger Luftaustausch, desto infektiöser. Ich benutze die Analogie der einen Zigarette in einem Restaurant, Bus, Büro, deren Aerosole ich irgendwann auch noch riechen kann, wenn sie meterweit weg oder schon ausgeraucht ist.
Maske hilft da nur bedingt - vor allem wenn die rauchende Person keine trägt

- aber sie verringert im Ernstfall die Virenlast, was wohl zu eher milden Verläufen führt, also das Medizinsystem entlastet. Und das könnte tatsächlich ein Weg sein, über längere Zeit damit zu leben. Clustersituationen vermeiden und wo sie doch passieren konsequent Tuch vors Gesicht, um sich und andere vor schweren Verläufen zu bewahren.
Haben möchte ich es trotzdem nicht. In meiner Umgebung sammeln sich jetzt doch immer mehr Fälle von Menschen, die auch nach überstandener Infektion andauernde körperliche und mentale Einschränkungen haben, von denen k1 weiss, ob und wann die wieder verschwinden.