Moin,
ein Artikel der Frankfurter Rundschau: https://www.fr.de/politik/der-schwanger ... 37253.html
Gruß
Anne-Mette
FR: „Der schwangere Patient": Endlich ändert sich unsere Sprache — Jetzt reden wir über Mut
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27027
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 183 Mal
- Danksagung erhalten: 2022 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Marlene K.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2146
- Registriert: Fr 10. Aug 2018, 17:54
- Geschlecht: größtenteils weiblic
- Pronomen: sie, ohne Überempfin
- Wohnort (Name): Berlin
- Hat sich bedankt: 203 Mal
- Danksagung erhalten: 65 Mal
- Kontaktdaten:
Re: FR: "Der schwangere Patient“: Endlich ändert sich unsere Sprache — Jetzt reden wir über Mut
...auch zum Thema sensibele Sprache. Es geht zwar um jiddische Lehnworte im deutschen Alltag, zeigt aber an manchen stellen ähnliche Wertungen
https://taz.de/Antisemitismus-in-der-Sprache/!5709402/
https://taz.de/Antisemitismus-in-der-Sprache/!5709402/
...
Ische bedeutet auf Jiddisch eigentlich nur Frau (vom hebräischen ischa, Frau). Sachlich und wertneutral. Wenn einem aber heute im Deutschen die Ische begegnet, dann ist die Bedeutung selten so wertneutral.
...
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.