Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 52

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 766 im Thema

Beitrag von Jaddy »

In dem Zusammenhang folgende Empfehlung:
Externes Bild, es gelten die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen der ausgewählten Seite.Quelle: https://www.dontfeedthetroll.de/images/dftt.gif


Mit praktischer Anleitung: https://www.counterhate.co.uk/dont-feed-the-trolls

Eine Gegenmeinung gibt es auch: https://www.theverge.com/2018/7/12/1756 ... ment-abuse

Und auch einen Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=8OZ9wmajs4o

Hintergrund-Infos: Bottom line: Postet keine Ärger-Antworten. Bestätigt keine Provokation. Überlest den Quark, tretet ihn nicht breit. Lasst euch das eigentliche Thema nicht nehmen. Postet entweder Links auf wahrhaftige Sachinfos - ohne auf den geposteten BS einzugehen, oder schreibt einfach weiter im eigentlichen Thema. Wenn es zu bunt wird, haben wir eine prima Moderation als last resort.
steffiSH
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 767 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Josii hat geschrieben: Do 6. Aug 2020, 13:16

Wenns gelöscht wird, auf telegram geht's weiter:

https://t.me/AllesAusserMainstream
Auch wenn ich nicht der Meinung bin die im Video beworben wird, bin ich doch ganz entschieden der Ansicht das auch sowas in einem offenen Forum stehen sollte. Wer meine Meinung nicht teilt sollte sich mal überlegen ob er denn lieber in einer Diktatur lebt in der alle Beiträge gleichgeschaltet sind. Dort würde so ein Beitrag entweder 100% befürwortet oder gelöscht werden und genauso sähe es mit den Antworten darauf aus ! Es würde KEINE Diskussion entstehen.
sum sum sum - no Latein
Dolores59
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 768 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Da dieses Forum ein offenes Forum ist, stelle ich diesen Link hinein:

https://www.volksverpetzer.de/

Gruß
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
Marlene K.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 769 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

steffiSH hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 09:13
Josii hat geschrieben: Do 6. Aug 2020, 13:16 ...
Wenns gelöscht wird, auf telegram geht's weiter:
...
Auch wenn ich nicht der Meinung bin die im Video beworben wird, bin ich doch ganz entschieden der Ansicht das auch sowas in einem offenen Forum stehen sollte. Wer meine Meinung nicht teilt sollte sich mal überlegen ob er denn lieber in einer Diktatur lebt in der alle Beiträge gleichgeschaltet sind. Dort würde so ein Beitrag entweder 100% befürwortet oder gelöscht werden und genauso sähe es mit den Antworten darauf aus ! Es würde KEINE Diskussion entstehen.
Liebe Steffi,
auch wenn es Dich wundern wird und Du und einige andere in mir "das Böse" sehen, bin ich hier ganz Deiner Meinung.

Was ich nicht teile, ist die Ansicht, dass, außer bei dem Aspekt "Do not feed the Troll" wie von Jaddy eingebracht, Meinungen nicht mit Argumenten und Polemik ohne persönliche Herabsetzung widersprochen werden darf. Das hat hier Dolores sehr schön und elegant gemacht.

Aber hier ging es mir nicht darum, irgend eine Diskussion zu unterdrücken und ich habe das Video bewusst nicht geteilt, um den Troll nicht zu füttern und für mich bedrohliche Inhalte nicht zu verbreiten. Nun, dies ist nicht gelungen...

Wenn aber der Eindruck zu begründen ist, dass ich zur Zensur von Meinungen auffordere, bitte ich um Belege für diese Annahme, so dass ich das richtig stellen kann.
Das allerdings hier die Behauptung, dass es anzunehmen ist, dass unsere wirklich geduldige und auch leider durch meine übertriebene Beharrlichkeit gebeutelte Moderatorin Anne-Mette Diskussionen unterdrückt, die nicht volksverhetzend oder sonst einzelne Person herabsetzend sind, unterdrücken könnte kritisiere ich.

Dabei bin ich mir klar, dass ich schon damit übergriffig bin.
Anne-Mette weiß sich und andere sehr gut zu verteidigen und braucht mich dafür nicht.

In der Hoffnung auf eine Auseinandersetzung um die Sache und nicht um Personen und deren Wertung auch in Bezug auf meine Person
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 770 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Ich war gerade einkaufen. Jetzt ist mir wieder klar warum mich dieses Thema so umtreibt...

Ich knie vor einem Kühlschrank, um unten Waren zu entnehmen und merke, wie mein Wagen weggezogen wird. Als ich aufblicke, sehe ich eine ältere Dame mit dem Mundschutz am Kinn in den Nachbarkühlschrank blicken, ihr unbedeckter Mund ein Meter über meinem Gesicht, die Kühlschranktür auf der anderen Seite, mein wagen jetzt hinter mir.
Auf die Frage, wie ich denn jetzt aufstehen solle, ohne jede Distanz zu verlieren zog sie den Mundschutz auf die Unterlippe und schaute mich herausfordernd an. Ich habe mich dann entschuldigt, dass ich die Situation ernstnehme und bin meiner Wege gegangen.

Wegen solchem Zwang zur Unvorsicht, den ich so als Mensch, der sich durch Berlin bewegt, am Tag mindestens drei Mal erlebe fühle ich mich eingeschränkt und meiner freien Wahl beraubt und eingeschränkt.

Es sind für mich eher solche Situationen, die mich im Alltag belasten und einschränken.

Direkt durch Corona habe ich als Mensch ohne Partner an meiner Seite die Situation, dass ich die Waage zwischen selbst gewähltem Risiko in der Umarmung von Menschen, denen ich vertraue und dem kompletten Verzicht auf körperlichkeit und den daraus resultierenden Depressionen halte.

Deswegen und wegen meiner Wandergruppe beobachte ich die steigenden Zahlen, die zunehmende Sorglosigkeit und solche die Tatsachen und Toten weltweit ignorierenden Argumentationen mit großer Sorge.

Ich möchte keinen neuen "Lockdown", den wir ja nie hatten und möchte nicht ausprobieren, ob ich zur Risikogruppe gehöre und beatmet werden müsste...
Marlene

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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 771 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Ralf-Marlene hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 11:20Es sind für mich eher solche Situationen, die mich im Alltag belasten und einschränken.
[...]Ich möchte keinen neuen "Lockdown", den wir ja nie hatten und möchte nicht ausprobieren, ob ich zur Risikogruppe gehöre und beatmet werden müsste...
Genau da sehe ich das große Problem: Situationen, in denen individuelle Vorsorge nicht ausreicht, sondern wir auf solidarisches Handeln angewiesen sind, auch derer, die das ganze für Blödsinn halten oder für sich selbst wenig Risiko sehen. Wenn je nach Problemstellung bereits eine geringe Quote an Verweigernden ausreicht und der Mechanismus unerbittlich ist, weil z.B. durch unverhandelbare Naturgesetze gegeben, dann wird es schief gehen.

Es wäre anders, wenn wir alle unser individuelles Risiko selbst bestimmen könnten. Wenn bspw alle, die wollen sich schutzimpfen lassen könnten, oder mindestens Schutzmasken vor allem uns selbst schützen würden.

So aber sind wir darauf angewiesen, dass andere sich solidarisch und respektvoll verhalten und allein deshalb Infektionsschutz beachten - aber sich auch zB weniger umweltbelastend verhalten. Ein bisschen ist es analog zu respektvoller Sprache. Klar schränkt es objektiv ein, bestimmte Wörter nicht zu verwenden. Oder nicht mit dem SUV Vollgas durch die Wohnstrasse zu brettern. Oder anderen aus 50cm ins Gesicht zu husten. Oder einer anderen Person ungefragt auf den Po zu hauen oder nachts in einsamer Strasse auf die Pelle zu rücken.

Die Frage ist aber, warum sich Menschen trotzdem so verhalten, obwohl sie wissen, dass andere sich verletzt, beleidigt, angegriffen, verängstigt fühlen. Eigentlich ist das dissozial bzw. antisozial und unempathisch, also nicht das "natürliche", mitfühlende Verhalten.

Ich denke, wir haben eine Respekt- und Wertschätzungsdebatte, die sich quer durch das ganze Leben zieht und ganz wesentlich dadurch beeinflusst wird, dass eine relativ kleine Gruppe von Menschen sich als Maß aller Dinge definiert hat und alle anderen als weniger beachtenswert. Einfach weil sie es konnten und weil sie stark, gewaltbereit (in jeder Form von Gewalt) und laut genug agiert haben. Ihre Normen wurden sogar Zielvorstellung für viele, die eigentlich nicht dazu gehörten, sondern im Gegenteil darunter zu leiden hatten. Lieber selber Bully werden, als von anderen gebullied werden.

Ein ständiger Kampf zwischen Gruppen, wer gerade die Vorherrschaft hat und sich unumschränkt durchsetzt, kann aber nicht wirklich funktionieren. Es wird sehr spannend, wie das gelöst werden wird, Stichwort Toleranz-Paradox.
Lavendellöwin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 772 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »




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Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 773 im Thema

Beitrag von Inga »

Hi,

was will dennn Josii mit dem Post 763 sagen?

Ich möchte und kann das Video nicht starten. So müsste ich feststellen: Josii will gar nichts sagen. Nichts.

Also habe ich darauf auch nichts inhaltliches zu antworten.

Wenn ich mir die gepostete Grafik angucke, so bestätigt es, dass mit dem Shut down die wachsende Infektion beschränkt wurde und mit dem Einführen der Maskenpflicht die Infektionsrate deutlich reduziert hat - und das trotz steigender Testquoten.

Also war die Strategie in Deutschland wohl richtig und angemessen. Zumindest besser als USA, Brasilien, Großbritanien, um nur einige andere Staaten der Welt zu nennen.

Ich selber mir immer wieder daran erinnern, dass wir allein dies Jahr deutlich mehr Coronatote haben als Verkehrstote in einem Jahr. Und es hat immer noch nicht aufgehört.
Und für viele, die die Infektion überlebt haben, ist das Leben danach kein Zuckerschlecken.

Ja, manche glauben, Krankheit sei der Weg des Lebensschicksal. Ich glaube das nicht. Krankheit sollte man aus dem Wege gehen , wenn sie (noch) nicht heilbar ist.

So, und jetzt wede ich noch Masken auswaschen. Denn sie bei den notwendigen Gelegenheiten zu tragen ist das Zeichen: Mir ist das Wohlbefinden der Mitmenschen nicht egal.

Liebe Grüße
Inga
Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 774 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Inga hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 22:40
Ich selber mir immer wieder daran erinnern, dass wir allein dies Jahr deutlich mehr Coronatote haben als Verkehrstote in einem Jahr. Und es hat immer noch nicht aufgehört.
Aber immer noch weniger als Influenza Tote. Und zwar massiv.
Aber Influenza interessiert ja nicht.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Whoopy Highfly
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 775 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Ich kann Corona nicht mehr hören.
Gut, ich habe auch Einschränkungen und würde am liebsten alles ignorieren.
Was sind denn die Alternativen?
Strand, Kiste oder Beschränkungen?
Ich wähle Strand mit Beschränkungen. Das ist mir lieber als Kiste.
Durch unvernünftige, hirnlose Idioten werden wir bald ein großes Problem haben. Am besten gründe ich eine Kistenfabrik.
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 776 im Thema

Beitrag von Inga »

Kerstin hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 22:51
Inga hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 22:40
Ich selber mir immer wieder daran erinnern, dass wir allein dies Jahr deutlich mehr Coronatote haben als Verkehrstote in einem Jahr. Und es hat immer noch nicht aufgehört.
Aber immer noch weniger als Influenza Tote. Und zwar massiv.
Aber Influenza interessiert ja nicht.
Liebe Kerstin,

Es ist eine Abwägung.

Gegen Influenza kann ich mich impfen, was ich die letzten Jahre erfolgreich getan habe Bei meiner beruflichen Tätigkeit habe ich ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Und ich werde es auch dieses Jahr wieder tun. Da kann ich es auch eher riskieren, beruflich und privat immer wieder mit Grippekranken zusammen zu kommen. Sie stecken mich nicht mehr so leicht mit ihrer Influenza an. Zudem sind die Krankheitsverläufe der Influenza in der Regel harmloser, die Spätfolgen der genesenen Influenza-Erkrankten sind harmloser, und die Totesrate der behandelten Erkrankten ist niedriger als bei Ansteckung vom Corona-Virus.

So sage mir doch auch:
Wieviele der Influenza-Verstorbenen hatten Vorbeugemaßnahmen ergriffen und sich vor der Erkrankung für die Saison impfen lassen?
Wie hoch würde die Zahl der Influenza-Verstorbenen sein, wenn keine Impfungen durchgeführt werden würden?

Liebe Grüße
Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 777 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Mich schränkt der Anstieg der Infizierten zur Zeit etwas ein. Zumal noch kein Impfstoff existiert und die Zahlen nach oben gehen, macht mich noch vorsichtiger. Ich bin bewusst nicht in Urlaub gefahren, da ich nicht in irgendwelchen Risikogebieten meine Gesundheit aufs Spiel setzen will. Auch halte ich mich von Menschenansammlungen fern und benutze statt engen Aufzügen liebe die Treppe. Das alles schränkt mein Lebensgefühl oder Wohlbefinden ein wenig ein.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 778 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Kerstin hat geschrieben: Fr 7. Aug 2020, 22:51 Aber immer noch weniger als Influenza Tote. Und zwar massiv.
Aber Influenza interessiert ja nicht.
Liebe Kerstin,
auch die Zahl der Influenzatoten ist durch die Maßnahmen massiv gesunken. Die vernünftige Forderung hier ist also die Schutzmaßnahmen bei Influenzaausbrüchen fortzusetzen. (wema) (nurse)

Danke für den Hinweis und weiter ein respektvolles Miteinander
Marlene

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 779 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Hallo an die Corona-Kritiker,

Wenn man jetzt mal den Verschwörungstheorien glaubt und die ganze Argumentation der Behörden und Wissenschaftler als ein perfekt inszenierten, weltweiten Systempropaganda sieht. Dann bleibt immer noch die Frage nach der Motivation für den meisterlich-großen Schwindel. Warum tun das die Regierungen? Verzichten auf Milliarden von Steuereinnahmen, lassen die Handels- und Wirtschaftskreisläufe kollabieren und pumpen Milliarden von der Staatskasse in die Förderung der Geschädigten. Die Welt liegt gerade wirtschaftlich in Trümmern. Jede Machenschaft obliegt doch einer Motivation, einem Vorteil und Nutzen. Hier verlieren alle massiv. Ganz oben und ganz besonders die Regierungen. Warum passiert dies trotzdem? Die beste Theorie, welches ich im Netz aufgeschnappt habe ist: Man probt und optimiert für den Ernstfall - einer Biowaffe - mit einem Plazebo. Damit kann man die Bürger trainieren. Die Fehler im System finden und Optimieren, damit im Ernstfall alles besser funktioniert. Nur dann ist es immer noch schwierig zu erklären, warum es synchron - also überall gleichzeitig auf der Welt - geschieht. Freunde und Feinde Hand in Hand trainieren gemeinsam um sich dann später gegenseitig mit Biowaffen zu bekriegen. Wenn ihr uns denn erleuchten würdet - damit wir euch anfangen zu glauben?

VlG
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 780 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Zwei Beiträge zu Corona von mir. Einmal ein ernsthafter:

Ich genieße bzw. habe genossen

- den Mindest-Abstand in der Kassenschlange beim Supermarkt (wird leider weniger)
- die leeren Autobahnen (mittlerweile ist's wieder voll)
- reichlich Platz in Restaurants und Geschäften
- reichlich Platz beim Indoor-Sport
- den Verzicht auf unnötige Wege um überflüssige Kontakte zu vermeiden
- die Entschleunigung beim Shoppen (mal eben schnell geht nicht)
- den Mund-Nasen-Schutz, weil ich beim Make-up einiges weglassen kann
- die Online-Gottesdienste bequem vor dem Bildschirm im Sonntags-Dirndl
- die Arbeit mit vernünftigen Kollegen, so dass ich wohl noch einige Monate dran hänge

Ich vermisse

- Flohmärkte
- Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen
- spontane Treffen

Ich befürchte

- ein Sterben kleiner Läden, Restaurants, Kinos, Theater usw.
- ein noch stärkeres Überhandnehmen von Großunternehmen wie Amazon
- eine Verengung von Männer-und Frauenrollen auf die Vorstellungen der 1950er-Jahre
- dass wir nichts dazu gelernt haben
- das Abschieben von Risikogruppen in Zwangs-Quarantäne
- eine Verzwergung Europas
- das Errichten weiterer Grenzen in Europa
- die Zunahme nationaler Egoismen
- die Entsolidarisierung der Gesellschaft
- die Abschottung Europas vor den Problemen und Menschen der Welt

Vieles davon hatte schon vor Corona angefangen und wird durch die Folgen von Corona verstärkt.

Dolores
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