hier ist die Geschichte zu lesen: https://www.spiegel.de/panorama/kanada- ... 6410d110c0
Also: Augen auf bei der Material-Auswahl
Gruß
Anne-Mette
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
https://scholar.google.com/scholar_url? ... 6p6VjWjiKAMirjam hat geschrieben: Mi 22. Apr 2020, 21:27 Ich kann den Artikel leider nicht lesen, der Spiegel mag mich wohl nicht![]()
Und nicht zu vergessen die eine oder andere zerschossene Mundharmonika aus beiden Weltkriegen, die in den Museen in Trossingen und Klingenthal noch zu bestaunen sind. Wobei ich einem massiven Klumpen abgebundenem Silikon von den Erfahrungen mit dessen mechanischen Eigenschaften her schon durchaus zutrauen würde, daß er unter Umständen (*) eine ganz beträchtliche Menge kinetische Energie absorpieren, d.h. aufnehmen und energetisch umwandeln kann. Daß solche Vorfälle immer eine außerordentliche Glücksache sind, ist dabei außer Frage. 1 cm weiter daneben eingeschlagen, oder geringfügig anderer Einschußwinkel, und das wäre es womöglich gewesen. Von möglichen Folgeerscheinungen wie Wundbrand, Blutvergiftungen usw mal ganz abgesehen.Lilith_K hat geschrieben: Mi 22. Apr 2020, 22:53 Tja, Feuerzeuge, Bibeln, IPods, jetzt auch Silikonimplantate... Schon erstaunlich was so eine Kugel aufhalten kann. Ich würde aber mal sagen, die Dame hatte einfach sehr viel Glück. Generell werden Projektile durch dichte Medien sehr stark abgebremst.