Wir brauchen feste Geschlechter-Schubladen?!
Wir brauchen feste Geschlechter-Schubladen?! - # 3

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Carry
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 31 im Thema

Beitrag von Carry »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 10:14 Auch halte ich das Männerbild für ziemlich überzogen. Viele tragen Rohre lieber auf der Schulter als in der Hose. ;-) Ich kenne viele Männer, die mögen das Macho-Getue überhaupt nicht und sind ganz normale Menschen...
Überall gibt es natürlich immer solche und solche....aber ich kann da Nicoles Bild schon auch bestätigen.
Ich bin ja ein großer Freund der "beobachtenden-psychologischen-Feldstudien" wie ich das gerne nenne...
Ich sitze manchmal in meinem Büro und sehe mir meine Kollegen im Umgang mit Kunden/Geschäftspartnern/Chef etc.pp einfach mal beobachtend an....was ich da jeden Tag feststelle, ist, dass es im Grunde alles immer noch wie in einer Gorilla-Gruppe funktioniert.
Oder wenn man sich mal in ein Café setzt und einfach nur Menschen beobachtet - Balzverhalten wohin man blickt...
Ich glaube auch, dass die meisten Menschen viel mehr Sklaven der urzeitlichen Triebe sind, als ihnen selbst überhaupt bewusst ist.
Schaltet man mal das normale TV ein - übelstes Balzverhalten wohin man blickt ...usw usw usw...
Letztendes sind wir eben auch nichts anderes als "Tiere", die darauf bedacht sind, die eigene Art zu erhalten - denke ich zumindest.
"Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie wissen, ob Du es morgen geschafft hättest!"
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 32 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Sehe ich ähnlich, aaaber sind "beobachtende-psychologische-Feldstudien" wirklich wertfei ?

Wir hatten doch in diesem Forum einmal einen Strang, der sich mit einem Artikel beschäftigt hat, der durch unterschiedliche Menschen völlig unterschiedlich gelesen wurde. D.h. unsere Vorstellungen prägen das, was wir wahrnehmen. Ich will nicht sagen, dass Deine Beobachtungen falsch sind, es sind eben Deine. Aber wie viele Menschen verhalten sich meistens unauffällig ? Unauffällig bedeutet, dass wir sie eben nicht oder nur unterschwellig wahrnehmen. Es gibt einen superspannenden Test, der auch in youtube zu sehen ist. Schau ihn Dir an, wir sprechen später weiter.

Viele Grüße
Vicky

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ChristinaF
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 33 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Carry hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 12:49
Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 10:14 Auch halte ich das Männerbild für ziemlich überzogen. Viele tragen Rohre lieber auf der Schulter als in der Hose. ;-) Ich kenne viele Männer, die mögen das Macho-Getue überhaupt nicht und sind ganz normale Menschen...
Überall gibt es natürlich immer solche und solche....aber ich kann da Nicoles Bild schon auch bestätigen.
Ich bin ja ein großer Freund der "beobachtenden-psychologischen-Feldstudien" wie ich das gerne nenne...
Ich sitze manchmal in meinem Büro und sehe mir meine Kollegen im Umgang mit Kunden/Geschäftspartnern/Chef etc.pp einfach mal beobachtend an....was ich da jeden Tag feststelle, ist, dass es im Grunde alles immer noch wie in einer Gorilla-Gruppe funktioniert.
Oder wenn man sich mal in ein Café setzt und einfach nur Menschen beobachtet - Balzverhalten wohin man blickt...
Ich glaube auch, dass die meisten Menschen viel mehr Sklaven der urzeitlichen Triebe sind, als ihnen selbst überhaupt bewusst ist.
Schaltet man mal das normale TV ein - übelstes Balzverhalten wohin man blickt ...usw usw usw...
Letztendes sind wir eben auch nichts anderes als "Tiere", die darauf bedacht sind, die eigene Art zu erhalten - denke ich zumindest.
Ich bin da voll und ganz auf deiner Seite, liebe Carry, und sehe die beschriebene Situation genauso. Es sind sicher nicht 100% der Männer, die sich so aufführen (müssen?); aber immerhin über 90%. Und das "Fatale" an dem ganzen, so finde ich, ist, dass sich dies alles in den letzten Jahren ganz enorm gesteigert hat.
Liebe Grüße
Christina
Carry
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 34 im Thema

Beitrag von Carry »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:02 Sehe ich ähnlich, aaaber sind "beobachtende-psychologische-Feldstudien" wirklich wertfei ?
Kann irgendein Mensch irgendeinen anderen Menschen wirklich komplett wertfrei "beobachten"???
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 35 im Thema

Beitrag von Carry »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:02 Schau ihn Dir an, wir sprechen später weiter.
Den kenne ich! Funktioniert bei mir also schon nicht mehr ...
Und ich befasse mich sogar sehr sehr viel mit Psychologie und gerade auch Wahrnehmung ...ich weiß schon, was ich da beobachte, wenn ich es tue...und gerade die scheinbar "unauffälligen" Menschen senden Unmengen an Signalen ...
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 36 im Thema

Beitrag von Carry »

ChristinaF hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:33 Und das "Fatale" an dem ganzen, so finde ich, ist, dass sich dies alles in den letzten Jahren ganz enorm gesteigert hat.
Das empfinde ich auch so, liebe Christina, die "Extreme" werden immer mehr - zumindest nach meiner subjektiven Wahrnehmung.
Ich denke, das hängt mit der Emanzipation zusammen - da wollen viele sich erst Recht abgrenzen.
Im Übrigen beobachte ich das Selbe Phänomen auch bei Frauen - z.B. solche Sendungen wie "Der Bachelor" - das ist unglaublich, wie sehr sich da die Damen selbst zum Objekt degradieren - ganz schlimm finde ich das - aber der Erfolg solcher Sendungen spricht Bände über den "Zustand" unserer Gesellschaft...
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 37 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
Carry hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:45 aber der Erfolg solcher Sendungen spricht Bände über den "Zustand" unserer Gesellschaft...
Zum Glück handelt es sich dabei nur um einen Teil der Gesellschaft.
Der Chef von RTL hat sich bezüglich der Qualität seiner Sendungen mal so geäußert: "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler"
Also er hat nicht den Anspruch besonders wertvolle Sendungen zu produzieren, sondern eben das, was Einschaltquoten verspricht. Und leider legt ein großer Teil der "Einschalter" keinen Wert auf Qualität.
Aber wie gesagt, zum Glück nicht alle :wink:

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 38 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

@Anja,
Das mit dem Wurm kann auf vieles bezogen werden.
🙈🙊
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
Inga
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?! „ Nöö, Rautenmodell ist besser

Post 39 im Thema

Beitrag von Inga »

Hi, miteinander,

irgendwie kommt mir die Schubladen-Diskussion doch sehr bekannt vor. Haben wir sie nicht schon öfters geführt? Vielleicht ganz gut, mal wieder im Gedächnis zu kramen und zu überlegen, was danmals war und ob und wie sich seitdem etwas geändert hat.

Ich finde noch immer, Schublade ist einfach der falsche Begriff. Das mag zwar in der Möbeltischlerei sinnvoll sein, bei der Frage nach dem Geschlecht finde ich es immer weniger passend - auch dann weniger passend, wenn ich mehr als zwei Schubladen zulasse. Es ist die feste Abgrenzung, die hart abgrenzt und alles was dazwischen liegt und sich nicht eine der Schubladen einsortieren lässt, im Nichts verschwinden lässt. Ich im Nichts verschwinden, das sind keine guten Aussichten. Das kann doch nicht der Sinn vom Schubladen-Denken sein.

Ich finde für die Positionierung in Geschlechterangelegenheiten das Rautenmodell besser. Eine Raute hat vier Ecken. Jede Ecke bezeichnet Extreme von 100%: Eine Ecke ist 100% männlich, die gegenüber liegende Ecke ist 100% weiblich.Die dritte Ecke ist 100% Geschlecht sehr wichtig, die vierte genau das Gegenteil, Geschlecht völlig unwichtig. Meine eigene Position ist in der Raute irgendwo dazwischen, etwas männlich und etwas weiblich und Geschlecht weniger wichtig. So findet jede Person innerhalb der Raute eine Position, die wahrscheinlich von anderen Positionen abweicht und doch zeigt, wie manche näher liegen und manche ferner sind. Jede Positionierung kann mit einem eigenen eigenen Namen benannt werden und alle sind gleichwertig, niemand muss im Nichts verschwinden.

Lasst uns doch vom "Schubladen-Denken" Abschied nehmen, so wie vom alten Personalausweis. Positionierung und Benennung auf Basis vom Rautenmodell ist m. E. besser.

Liebe Grüße
Inga
Zuletzt geändert von Inga am Mi 4. Mär 2020, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
Jaddy
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 40 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Carry hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:45Im Übrigen beobachte ich das Selbe Phänomen auch bei Frauen - z.B. solche Sendungen wie "Der Bachelor" - das ist unglaublich, wie sehr sich da die Damen selbst zum Objekt degradieren - ganz schlimm finde ich das - aber der Erfolg solcher Sendungen spricht Bände über den "Zustand" unserer Gesellschaft...
Wenn das wer ernst nimmt, ob beteiligt oder zuschauend, ist das natürlich sehr übel. Glücklicherweise hat sich ja mittlerweile rumgesprochen, dass diese Sendungen geskripted sind und die allermeisten Szenen auf Ansage gespielt. In der gleichen Übelkeitsklasse im wahrsten Sinne spielen für mich "Comedians" wie Mario Barth. Ich sehe in solchen Formaten auch eine Gefahr, wenn sie quasi die einzigen sind, also keine Alternativen überhaupt vorkommen. Dann können sie verhaltensprägend werden. Für soap operas mit ihren künstlich dramatisierten Geschichten, die ja quasi alle auf fehlgeschlagener Kommunikation und outright unintelligentem Verhalten beruhen, wurde das mal in einer Studie nachgewiesen.

Anderersets bin ich ja unverbesserlich optimistisch und ziemlich sicher, dass wir besser sein können und auch wollen, wenn wir nur wissen, wie. Deshalb finde ich ja positive Utopien und Stories mit intelligent agierenden Figuren so toll und wichtig.
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 41 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Carry hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:38 wirklich komplett wertfrei "beobachten"
Was möchtest Du damit sagen ? Das deswegen Deine Beobachtungen stimmen ? Ich denke, es macht Sinn, die eigenen Beobachtungen kritisch zu hinterfragen.
ChristinaF hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:33 Und das "Fatale" an dem ganzen, so finde ich, ist, dass sich dies alles in den letzten Jahren ganz enorm gesteigert hat.
Ja und die Jugend war früher auch viel besser ... ;-)

Ich frage mich immer wieder, wie persönliche Eindrucke quantifiziert werden können. Das ist verständlich, aber nicht seriös, denn hierzu gibt es keine Zählungen. Als Transmenschen sollten wir doch sensibel hierfür sein. Würden wir wirklich annehmen, dass ca. 2/3 der Bevölkerung Transsexuelle als normal und mutig sehen ? Ebenso sehen ca. 2/3 der Bevölkerung den Eintrag "Drittes Geschlecht" als richtig an (Quelle statista.de, Stand 2017). Viele in diesem Forum können diese Zahlen mit ihrem Eindruck in Übereinstimmung bringen, andere nicht. Was sagt das über Eindrücke aus ?

Ich meine, sie sind nicht valide und vertrauenswürdig. Meine auch nicht. Ich kann sogar meine Eindrücke manipulieren. Zu Erinnerungen wurden auch schon diverse psychologische Tests gemacht. U.a. wurde gezeigt, dass Menschen dazu gebracht werden konnten, dass sie Straftaten begangen haben, die sie definitiv nicht begangen haben (https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-140750217.html und https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... 06007.html).

Fazit: Traue keiner Erinnerung, und damit den subjektiven Eindrücken, die Dein Unbewusstes nicht selbst gefälscht hat ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 42 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Carry hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:38
Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 13:02 Sehe ich ähnlich, aaaber sind "beobachtende-psychologische-Feldstudien" wirklich wertfei ?
Kann irgendein Mensch irgendeinen anderen Menschen wirklich komplett wertfrei "beobachten"???
Halo Carry,

du hast Recht: Kann man nicht zu 100%. Aber, hier ist etwas was mir ungemein geholfen hat:
Wenn du aufhörst andere Menschen zu bewerten und richten, fühlst du dich auch nicht mehr so fremdgesteuert.
Warum? Ich denke, weil du das Spiel ja nicht mehr mitspielst, macht es dir nichts mehr aus wie du in deren Augen spielst.

Wie gesagt hat dieser Trick mir sehr geholfen mich selbst auch nicht mehr so zu kritisieren und auch nicht mehr so abhängig von Meinungen dritter zu sein.

VlG
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 43 im Thema

Beitrag von Carry »

Laila-Sarah hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 14:58 Warum? Ich denke, weil du das Spiel ja nicht mehr mitspielst, macht es dir nichts mehr aus wie du in deren Augen spielst.
Danke für den Tipp....aber ich bewerte und richte ja gar nicht (also bemühe mich das nicht zu tun), ich beaobachte ja nur....und mitspielen tue ich da sowieso nur, wenn ich Lust drauf habe....
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 44 im Thema

Beitrag von Carry »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 14:34 Was möchtest Du damit sagen ? Das deswegen Deine Beobachtungen stimmen ? Ich denke, es macht Sinn, die eigenen Beobachtungen kritisch zu hinterfragen.
Nö! Damit möchte ich sagen, dass Menschen nie in der Lage sind, etwas wirklich komplett wertfrei zu beobachten, da man nie ohne ein gewisses Maß an Interpretation beobachten kann...mehr nicht.
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Re: Wir brauchen feste Geschlechter„Schubladen?!

Post 45 im Thema

Beitrag von Carry »

Vicky_Rose hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 14:34 Ich denke, es macht Sinn, die eigenen Beobachtungen kritisch zu hinterfragen.
Ich neige ja auch dazu, die Dinge ständig zu hinterfragen - auch kritisch - aber ich habe (für MICH) auch eine sehr gewinnbringende Erkenntnis gewonnen mit zunehmendem Alter, nämlich, dass man sich manchmal auch wirklich in kritischer Hinterfagerei extrem "verbeißen" kann und es dem Seelenfrieden auch mal sehr sehr gut tut, eben genau DAS nicht zu tun, sondern manche Dinge eben einfach mal als gegeben (oder eben so beobachtet) hinzunehmen.
Ist nur meine persönliche Meinung ...
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