Warum tue ich das? - # 2
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Olivia
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Nessa,
die Frage ist bereits sehr oft diskutiert worden, allerdings gibt es darauf keine Antwort. Auch wenn es sehr unbefriedigend erscheint, die Frage hat tatsächlich keine Antwort, außer: Es ist, wie es ist. Auch mir ist klar, dass ich als Crossdresser etwas habe, was andere nicht haben. Aber: wir haben es und wir haben es für immer und: Sobald man das akzeptieren kann und weiß, es ist NICHT unnormal, lebt man damit sehr gut.
Liebe Grüße von Olivia
die Frage ist bereits sehr oft diskutiert worden, allerdings gibt es darauf keine Antwort. Auch wenn es sehr unbefriedigend erscheint, die Frage hat tatsächlich keine Antwort, außer: Es ist, wie es ist. Auch mir ist klar, dass ich als Crossdresser etwas habe, was andere nicht haben. Aber: wir haben es und wir haben es für immer und: Sobald man das akzeptieren kann und weiß, es ist NICHT unnormal, lebt man damit sehr gut.
Liebe Grüße von Olivia
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Nessa1607
Re: Warum tue ich das?
Hello again...
Merci
ja... das hört sich schon stark nach "mir" an... Ich bleibe dran.Kathi87 hat geschrieben: Do 6. Feb 2020, 16:01 Google mal Enby, ich denke das könnte bei dir ganz gut passen, da du dich nicht wirklich im binären System wieder findest.
Merci
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Nessa1607
Re: Warum tue ich das?
Vielen Dank!

Spannend... und hilft mir schon mal weiter. MerciNicole Doll hat geschrieben: Do 6. Feb 2020, 16:18
statt 'Enby' zu googlen, wie es Kathi vorschlägt, kannst Du auch einfach mal hier rein schauen:
viewforum.php?f=145
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JuLa67
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Vanessa,
zunächst einmal herzlich Willkommen hier im Forum!
Und danke für das Vertrauen das du in uns setzt!
Ich glaube hier sind viele, die mit Teilzeitfrau zufrieden sind und ein ausgeglichenes Leben führen.
Aber musst du gleich eine Schublade finden? Es gibt so viele Nuancen zwischen CD, Enby und Transfrau!
Kein Ei gleicht dem anderen. Versuche es so zu leben, wie es dir am besten passt, möglichst ohne Druck von außen.
Fühle was dir Druck macht und arbeite daran.
Psychologen / Therapeuten können ggf. helfen.
Manche sprechen von Midlifecrisis oder Burnout.
Es ist was es ist und es ist nichts schlimmes.
Lass dir Zeit mit allem und lies mal in Ruhe die für dich interessanten Themen.
Liebe Grüße aus dem oberbergischen Land
Larissa
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Ich glaube hier sind viele, die mit Teilzeitfrau zufrieden sind und ein ausgeglichenes Leben führen.
Aber musst du gleich eine Schublade finden? Es gibt so viele Nuancen zwischen CD, Enby und Transfrau!
Kein Ei gleicht dem anderen. Versuche es so zu leben, wie es dir am besten passt, möglichst ohne Druck von außen.
Fühle was dir Druck macht und arbeite daran.
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Larissa
Nach den Wolken kommt die Sonne - Alain de Lille
Glück ist, nicht mehr zu wollen als man kann, und nicht zu müssen, was man nicht will - Judy Parker
Wenn du schnell gehen willst, gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, gehe mit anderen. -aus Afrika
Glück ist, nicht mehr zu wollen als man kann, und nicht zu müssen, was man nicht will - Judy Parker
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Engelchen
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Re: Warum tue ich das?
Hallo liebe Vanessa,
schön das du hierher gefunden hast.
Du reflektierst dich ja schon selber recht gut.
Viele Fragen die sich im laufe der Zeit lösen werden.
Ich sag es immer wieder - Dein Weg - Dein Tempo
Wenn es zu dem berühmten "Leidensdruck" kommt - dann hast du eh keine Wahl mehr.
Also vorher dir unter Umständen wenn du selber nicht mehr klarkommst - Prof. Hilfe ins Boot holen.
Wie gesagt - nur nötig wenn du es selber nicht mehr schaffst
Liebe Grüße
Lisa
schön das du hierher gefunden hast.
Du reflektierst dich ja schon selber recht gut.
Viele Fragen die sich im laufe der Zeit lösen werden.
Ich sag es immer wieder - Dein Weg - Dein Tempo
Wenn es zu dem berühmten "Leidensdruck" kommt - dann hast du eh keine Wahl mehr.
Also vorher dir unter Umständen wenn du selber nicht mehr klarkommst - Prof. Hilfe ins Boot holen.
Wie gesagt - nur nötig wenn du es selber nicht mehr schaffst
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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Momo58
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Jungspund Vanessa,
ich habe 40 Jahre gebraucht um zu akzeptieren was ist. Erst im Alter von 60 Jahren war ich am Ziel meiner Träume. Die Frage "warum tu ich das" hat mich fast zerstört. Die innere Zerrissenheit hat mich letztlich aggressiv werden lassen. Ich hatte mich mit Selbstverletzendem Verhalten dafür bestraft, dass ich keine Frau sein konnte. Heute weiß ich, dass Trans* im 5. Schwangerschaftsmonat angeboren wird. Ich habe deshalb einen männlichen Körper mit einem Gehirn, das in Aufbau und Funktion dem Gehirn einer Frau ähnlich ist. Das erklärt meine verzweifelten und doch wirkungslosen Versuche ein ganzer Kerl zu sein. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen wie ich bin. Je besser mein Passing geworden ist, um so weniger Anfeindungen war ich ausgesetzt. Lass "es" zu und lerne dein wahres ICH neu kennen.
Liebe Grüße
Manuela
ich habe 40 Jahre gebraucht um zu akzeptieren was ist. Erst im Alter von 60 Jahren war ich am Ziel meiner Träume. Die Frage "warum tu ich das" hat mich fast zerstört. Die innere Zerrissenheit hat mich letztlich aggressiv werden lassen. Ich hatte mich mit Selbstverletzendem Verhalten dafür bestraft, dass ich keine Frau sein konnte. Heute weiß ich, dass Trans* im 5. Schwangerschaftsmonat angeboren wird. Ich habe deshalb einen männlichen Körper mit einem Gehirn, das in Aufbau und Funktion dem Gehirn einer Frau ähnlich ist. Das erklärt meine verzweifelten und doch wirkungslosen Versuche ein ganzer Kerl zu sein. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen wie ich bin. Je besser mein Passing geworden ist, um so weniger Anfeindungen war ich ausgesetzt. Lass "es" zu und lerne dein wahres ICH neu kennen.
Liebe Grüße
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Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Helga
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Nessa,
Herzlich willkommen im Forum!
Die Frage nach dem "Warum" hat auch mich lange beschäftigt. Ich habe es mir dadurch erklärt, dass meine Mutter mich nicht gestillt hat. Indem ich ihre Gestalt nachgeahmt habe, wollte ich entgangenen Körperkontakt nachholen. Inzwischen glaube ich, dass es so einfache Erklärungen nicht gibt. Die Ursachen dürften auch individuell unterschiedlich sein.
Die Frage nach dem Warum ist mittlerweile in den Hintergrund getreten, im Vordergrund steht der Genuss. Endlich habe ich einen Weg gefunden das Leben wirklich zu genießen, was mir früher nie so richtig gelingen wollte. Wichtig ist der Schritt unsere kleine Eigenart nicht als Belastung sondern als Bereicherung zu empfinden. Das "Warum" ist dann irgendwann nebensächlich.
Liebe Grüße
Helga
Herzlich willkommen im Forum!
Die Frage nach dem "Warum" hat auch mich lange beschäftigt. Ich habe es mir dadurch erklärt, dass meine Mutter mich nicht gestillt hat. Indem ich ihre Gestalt nachgeahmt habe, wollte ich entgangenen Körperkontakt nachholen. Inzwischen glaube ich, dass es so einfache Erklärungen nicht gibt. Die Ursachen dürften auch individuell unterschiedlich sein.
Die Frage nach dem Warum ist mittlerweile in den Hintergrund getreten, im Vordergrund steht der Genuss. Endlich habe ich einen Weg gefunden das Leben wirklich zu genießen, was mir früher nie so richtig gelingen wollte. Wichtig ist der Schritt unsere kleine Eigenart nicht als Belastung sondern als Bereicherung zu empfinden. Das "Warum" ist dann irgendwann nebensächlich.
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Wiebke
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Nessa
Willkommen im Forum
Die Frage "Warum" hat mich nie beschäftigt.
Ich glaube auch nicht, daß es einfache Erklärungen gibt.
Bei mir steht der Genuss des Lebens im Vordergrund. Ich habe für mich einen Weg gefunden mein Leben auf meine Art & Weise zu genießen.
Ich bin ein Mensch, mit allem was Menschen ausmacht.
Ich wünsche Dir das Du Dich findest
LG Wiebke
Willkommen im Forum
Die Frage "Warum" hat mich nie beschäftigt.
Ich glaube auch nicht, daß es einfache Erklärungen gibt.
Bei mir steht der Genuss des Lebens im Vordergrund. Ich habe für mich einen Weg gefunden mein Leben auf meine Art & Weise zu genießen.
Ich bin ein Mensch, mit allem was Menschen ausmacht.
Ich wünsche Dir das Du Dich findest
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Patricia
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Re: Warum tue ich das?
Herzlich Willkommen Vanessa
,
du schreibst, dass du gerne Damenkleidung trägst ohne daß es dich erregt. Das wird im allgemeinem unter Transvestismus verstanden. Kommt sexuelle Erregung hinzu ist es fetischistischer Transvestismus, was bei Dir ja nicht zutrifft. Zumindest ist es eine Definition welche mehr als 100 Jahre alt ist.
Du schreibst du fühlst Dich wohl in deinem Leben als Mann an der Seite deiner Frau und wechselst gerne einfach ab und an die Rolle. Das kann meiner Meinung nach mehrere Gründe haben. Zum einem kann es einfach eine Art Flucht aus der Rolle sein und einfach eine Entspannungsmöglichkeit sein, welche dein Verstand für sich entdeckt hat. Es kann aber (leider) auch der Fall sein, dass deine Liebe zu deiner Frau so stark ist, dass du einen vorhandenen Wunsch nach einem Geschlechtswechsel unterdrückst, denn du weißt dass du sie verlieren könntest. Das wäre eine mögliche Erklärung für deine sich entwickelnden Depressionen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass es das nicht ist. Ich spreche da aus meiner eigenen Erfahrung. Auf jeden Fall solltest du etwas gegen die Depressionen unternehmen solange sie nicht allzu stark sind. Je stärker sie werden um so mehr gerät das Leben aus den Fugen.
Ich bin keine Spezialistin und habe lediglich eine sehr ähnliche Situation an mir selbst erlebt. Erst als meine Frau mich verlassen hat war ich in der Lage mir einzugestehen, dass der Wunsch nach einer Geschlechtsanpassung so stark ist, dass es mein bisheriges Leben zerstört hat.
Ich habe mir lange eingeredet, dass ich nur ein Transvestit bzw CD bin, doch das war es nicht und es stellte mich überhaupt nicht zufrieden. Ich habe einfach schon seit langem auch den Wunsch einen möglichst weiblichen Körper zu haben als Frau zu leben und auch so annerkannt zu werden.
Schau doch mal ob es in deiner Nähe eine Selbsthilfegruppe für Transidente gibt und geh doch einfach mal dahin. Diese Gruppen sind ja nciht nur für Transsexuelle Menschen gedacht, sondern auch gerne für alle Trans*Menschen wozu Crossdressing durchaus gehört.
Dort wirst du unter Umständen auch jemanden finden, dessen Geschichte sich fast wie deine anhört. Mir hat das sehr geholfen. Es hilft wenn man weiß dass man nciht alleine mit dem Problem auf der Welt ist.
Vielleicht bist du aber auch einfach nur nicht binär, wie es einige hier geschrieben haben, dann würde so eine Gruppe auch auf jeden Fall helfen.
Egal wer oder was du bist, am Ende zählt nur eine Sache und zwar dass du in deinem Leben glücklich bist. Also Kopf hoch und ein Lächeln drauf wie eine wahre Diva
Liebe Grüße
Patricia
du schreibst, dass du gerne Damenkleidung trägst ohne daß es dich erregt. Das wird im allgemeinem unter Transvestismus verstanden. Kommt sexuelle Erregung hinzu ist es fetischistischer Transvestismus, was bei Dir ja nicht zutrifft. Zumindest ist es eine Definition welche mehr als 100 Jahre alt ist.
Du schreibst du fühlst Dich wohl in deinem Leben als Mann an der Seite deiner Frau und wechselst gerne einfach ab und an die Rolle. Das kann meiner Meinung nach mehrere Gründe haben. Zum einem kann es einfach eine Art Flucht aus der Rolle sein und einfach eine Entspannungsmöglichkeit sein, welche dein Verstand für sich entdeckt hat. Es kann aber (leider) auch der Fall sein, dass deine Liebe zu deiner Frau so stark ist, dass du einen vorhandenen Wunsch nach einem Geschlechtswechsel unterdrückst, denn du weißt dass du sie verlieren könntest. Das wäre eine mögliche Erklärung für deine sich entwickelnden Depressionen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass es das nicht ist. Ich spreche da aus meiner eigenen Erfahrung. Auf jeden Fall solltest du etwas gegen die Depressionen unternehmen solange sie nicht allzu stark sind. Je stärker sie werden um so mehr gerät das Leben aus den Fugen.
Ich bin keine Spezialistin und habe lediglich eine sehr ähnliche Situation an mir selbst erlebt. Erst als meine Frau mich verlassen hat war ich in der Lage mir einzugestehen, dass der Wunsch nach einer Geschlechtsanpassung so stark ist, dass es mein bisheriges Leben zerstört hat.
Ich habe mir lange eingeredet, dass ich nur ein Transvestit bzw CD bin, doch das war es nicht und es stellte mich überhaupt nicht zufrieden. Ich habe einfach schon seit langem auch den Wunsch einen möglichst weiblichen Körper zu haben als Frau zu leben und auch so annerkannt zu werden.
Schau doch mal ob es in deiner Nähe eine Selbsthilfegruppe für Transidente gibt und geh doch einfach mal dahin. Diese Gruppen sind ja nciht nur für Transsexuelle Menschen gedacht, sondern auch gerne für alle Trans*Menschen wozu Crossdressing durchaus gehört.
Dort wirst du unter Umständen auch jemanden finden, dessen Geschichte sich fast wie deine anhört. Mir hat das sehr geholfen. Es hilft wenn man weiß dass man nciht alleine mit dem Problem auf der Welt ist.
Vielleicht bist du aber auch einfach nur nicht binär, wie es einige hier geschrieben haben, dann würde so eine Gruppe auch auf jeden Fall helfen.
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Lebe dein Leben, denn du hast nur das eine!!!
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Sabrina-Lirael
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Vanessa,
auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem wunderbaren Forum.
Die Frage nach dem Warum hat mich lange beschäftigt. Insbesondere in der Anfangsphase, Mitte der 80er, ohne Internet, in einem sehr katholischen Landstrich und dem fehlenden Mut, mit jemandem darüber zu sprechen.
Irgendwann habe ich mich so akzeptiert wie ich nun einmal bin. Weder bin ich krank, noch pervers oder sonst etwas, ich bin halt ich. Und für mich beantwortet sich die Frage nach dem Warum heute so: Weil ich es möchte, es für mich richtig ist, sich meine Seele wohlfühlt. Das ist, was für mich wichtig ist.
Das Schöne ist, dass meine Frau mich versteht und meine beste Freundin ist. Wenn du magst, können wir uns zum Thema Partnerin gerne auch per PN austauschen.
auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem wunderbaren Forum.
Die Frage nach dem Warum hat mich lange beschäftigt. Insbesondere in der Anfangsphase, Mitte der 80er, ohne Internet, in einem sehr katholischen Landstrich und dem fehlenden Mut, mit jemandem darüber zu sprechen.
Irgendwann habe ich mich so akzeptiert wie ich nun einmal bin. Weder bin ich krank, noch pervers oder sonst etwas, ich bin halt ich. Und für mich beantwortet sich die Frage nach dem Warum heute so: Weil ich es möchte, es für mich richtig ist, sich meine Seele wohlfühlt. Das ist, was für mich wichtig ist.
Das Schöne ist, dass meine Frau mich versteht und meine beste Freundin ist. Wenn du magst, können wir uns zum Thema Partnerin gerne auch per PN austauschen.
Lebe jetzt und frei!
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Michi
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Vanessa,Nessa1607 hat geschrieben: Do 6. Feb 2020, 15:53 Im Grunde kann ich mir mein Leben ohne "ich als Vanessa" gar nicht mehr vorstellen.
[...]
Aber zum anderen "Dilemma": Was bin ich denn dann, und warum? [...] Aber trotzdem muss es doch eine tiefere Ursache haben, warum ich mich im "anderen Geschlecht" oft so wohl fühle (obwohl ich dann immernoch ab und zu denke "das sollte ich besser lassen ... bin ja ein Mann...)
erst einmal herzlich willkommen hier in diesem schönen Forum.
Zu deiner Frage, was du bist und warum kann ich nur sagen: Die Antworten sind in dir drin. Doch so lange du so .. ich möchte sagen .. verzweifelt .. danach ringst, sie "außerhalb" zu finden, so lange du eine Fremdzuweisung erwartest, so lange wirst du die Antworten nicht sehen. Aber falls es dich tröstet: So ging es vor dir schon vielen anderen. Es ist sicherlich keine schlechte Idee, sich möglichst unvoreingenommen zu informieren, und anzufangen, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Manche wenden sich in solch einer Situation an Psychologen, erwartend, dass dieser die Antworten gibt. Wenn der Psychologe gut ist, wird er dabei helfen, zu sehen, was man nicht wahrnehmen kann/will. Ist er jedoch schlecht, wird er die falschen Erwartungen bedienen, und die Betroffenen kein Stück voran bringen. Es gilt also, aufmerksam zu sein und zu wissen, was für uns gut ist, und wer uns tatsächlich hilft und weiter bringt. Hier im Forum kannst du viele unterschiedliche Selbstbeschreibungen finden. Schau dich um, aber versuche nicht, eine "Wahl" zu treffen, was dir davon am meisten gefällt und in deiner jetzigen Situation opportun erscheint. Es gibt leider keine einfache Antwort. Viel mehr gilt es, überall kleine Puzzlestücke zu entdecken, die ein Gesamtbild von dir ergeben. Denn du bist genau so einzigartig wie alle anderen auch. Nimm dich an, wie du bist.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Vanessa,
auch ich habe mich lage mit der Frage nach dem Warum gequält. Aber ich habe erkennen müssen, dass diese Frage nicht entscheidend ist. Sie lenkt mMn nur von der wichtigen Frage ab, die da lautet: Ist es wichtig für mich ? Wenn diese Frage mit "ja" beantwortet ist, was ich vermute, geht es darum, das ernst zu nehmen und zu akzeptieren. Das ist nicht einfach und hat bei mir lange gedauert. Ich arbeite immer noch daran. Die Frage nach dem Warum beschäftigt mich zwar heute noch, ich tendiere zu der Ansicht, dass bei mir es nicht angeboren ist, aber sie ist nicht entscheidend, wenn mein Transleben mir etwas bedeutet.
Die Frage nach dem Warum erkläre ich mir als ein Zusammenwirken einer Veranlagung, ich war immer ein eher weiches Kind, und äußeren Umständen. Diese äußeren Umstände haben viel mit nicht ausreichender Liebe und Vertrauen zu tun. Beides zusammen haben mich in die Notwendigkeit geführt, für mich selber emotional "autarker" zu werden. Ich habe weibliche Liebe, vor allem in der Pubertät, durch weibliche Kleidung erfahren. Die erwachende Sexualität hat mich insofern geprägt als dadurch dieses Verhalten als Struktur "eingebrannt" wurden und mich mein Leben begleiten. Ich denke, Partnerinnen können diese "Abkapselung" spüren und gehen zu diesem Teil auf Distanz. Das ist verständlich, aber ich glaube, für mich ist es besser, mir Sicherheit auch in meinen en femme Phasen zu geben. Ich habe das Glück, dass das meine Frau macht. Sie setzt mir Grenzen, wo es für sie wichtig ist, lässt mir aber den Raum, den ich brauche. Stück für Stück nähern wir uns an. Ich glaube, damit eine Partnerin diesen Weg mitgehen kann, braucht sie ebenfalls von uns die Sicherheit, ganz in die Beziehung zu gehören.
Meine weibliche Seite ist ein Stück von mir. Das zu leben ist ein berechtigtes Interesse. Das muss ich für mich annehmen. Nicht die Frage nach dem Warum ist wichtig, sondern die nach dem wie ich es leben will. Eine Beziehung ist auch in diesem Punkt dynamisch, wenn beide Seiten es wollen. Dazu muss ich aber wissen, wo ich stehe, sonst habe ich keinen Standpunkt. Meiner Erfahrung nach ändert sich die partnerschaftliche Situation immer wieder über die Zeit. Manches wird wichtiger, anderes verliert an Bedeutung. Was heute noch nicht geht, kann morgen funktionieren. Was heute wichtig ist, kann an Bedeutung verlieren. Das gilt für beide Seiten. Entscheidend ist aber mMn die Erkenntnis, wo ich heute stehe, nicht das warum.
auch ich habe mich lage mit der Frage nach dem Warum gequält. Aber ich habe erkennen müssen, dass diese Frage nicht entscheidend ist. Sie lenkt mMn nur von der wichtigen Frage ab, die da lautet: Ist es wichtig für mich ? Wenn diese Frage mit "ja" beantwortet ist, was ich vermute, geht es darum, das ernst zu nehmen und zu akzeptieren. Das ist nicht einfach und hat bei mir lange gedauert. Ich arbeite immer noch daran. Die Frage nach dem Warum beschäftigt mich zwar heute noch, ich tendiere zu der Ansicht, dass bei mir es nicht angeboren ist, aber sie ist nicht entscheidend, wenn mein Transleben mir etwas bedeutet.
Die Frage nach dem Warum erkläre ich mir als ein Zusammenwirken einer Veranlagung, ich war immer ein eher weiches Kind, und äußeren Umständen. Diese äußeren Umstände haben viel mit nicht ausreichender Liebe und Vertrauen zu tun. Beides zusammen haben mich in die Notwendigkeit geführt, für mich selber emotional "autarker" zu werden. Ich habe weibliche Liebe, vor allem in der Pubertät, durch weibliche Kleidung erfahren. Die erwachende Sexualität hat mich insofern geprägt als dadurch dieses Verhalten als Struktur "eingebrannt" wurden und mich mein Leben begleiten. Ich denke, Partnerinnen können diese "Abkapselung" spüren und gehen zu diesem Teil auf Distanz. Das ist verständlich, aber ich glaube, für mich ist es besser, mir Sicherheit auch in meinen en femme Phasen zu geben. Ich habe das Glück, dass das meine Frau macht. Sie setzt mir Grenzen, wo es für sie wichtig ist, lässt mir aber den Raum, den ich brauche. Stück für Stück nähern wir uns an. Ich glaube, damit eine Partnerin diesen Weg mitgehen kann, braucht sie ebenfalls von uns die Sicherheit, ganz in die Beziehung zu gehören.
Meine weibliche Seite ist ein Stück von mir. Das zu leben ist ein berechtigtes Interesse. Das muss ich für mich annehmen. Nicht die Frage nach dem Warum ist wichtig, sondern die nach dem wie ich es leben will. Eine Beziehung ist auch in diesem Punkt dynamisch, wenn beide Seiten es wollen. Dazu muss ich aber wissen, wo ich stehe, sonst habe ich keinen Standpunkt. Meiner Erfahrung nach ändert sich die partnerschaftliche Situation immer wieder über die Zeit. Manches wird wichtiger, anderes verliert an Bedeutung. Was heute noch nicht geht, kann morgen funktionieren. Was heute wichtig ist, kann an Bedeutung verlieren. Das gilt für beide Seiten. Entscheidend ist aber mMn die Erkenntnis, wo ich heute stehe, nicht das warum.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Céline
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Re: Warum tue ich das?
Hi Vanessa,
Also ich kann Deine Frau absolut verstehen, es ist halt unglaublich schwer wenn man sich den Mann an der Seite wünscht der einen Halt,Zärtlichkeit und Sicherheit gibt und der Mann wird optisch oder wie auch immer zur Frau. Dazu eine Lösung finden ist sehr schwer und das Patentrezept gibt es nicht.
Und zudem warum das alles so ist,warum weibliche Kleidung,Attribute etc so anziehend sind???
Muss es für alles eine Lösung und Erklärung geben?Ich denke nicht.Was macht das alles Weiblich oder Männlich? Es ist doch die Gesellschaft und Geschichte die Regeln und Konventionen vorschreibt. Ein Mensch darf doch oft nicht mehr Mensch sein und muss den Regeln gehorchen und genau daraus brechen wir doch aus und genießen die Freiheit die wir uns nehmen und ich sehe es als absolute Bereicherung.
Liebe Grüße
Céline
Also ich kann Deine Frau absolut verstehen, es ist halt unglaublich schwer wenn man sich den Mann an der Seite wünscht der einen Halt,Zärtlichkeit und Sicherheit gibt und der Mann wird optisch oder wie auch immer zur Frau. Dazu eine Lösung finden ist sehr schwer und das Patentrezept gibt es nicht.
Und zudem warum das alles so ist,warum weibliche Kleidung,Attribute etc so anziehend sind???
Muss es für alles eine Lösung und Erklärung geben?Ich denke nicht.Was macht das alles Weiblich oder Männlich? Es ist doch die Gesellschaft und Geschichte die Regeln und Konventionen vorschreibt. Ein Mensch darf doch oft nicht mehr Mensch sein und muss den Regeln gehorchen und genau daraus brechen wir doch aus und genießen die Freiheit die wir uns nehmen und ich sehe es als absolute Bereicherung.
Liebe Grüße
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Anja
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Re: Warum tue ich das?
Moinsen
Es ist ja auch keine Wahl die man nur einmal treffen kann, ich hab mich schon in diversen Schubladen für eine gewisse Zeit wohl gefühlt...
Niemand muss sich zuordnen, aber dem Einzelnen gibt es doch Sicherheit, wenn er sich einer Gruppe zuordnen kann, ist ja auch ein natürliches menschliches Verhalten.
Grüße
die Anja
Ja, warum denn eigentlich nicht? Fast alle hier haben doch für sich eine "Schublade" in der sie sich verorten, weil es gerade am besten passt?MichiWell hat geschrieben: Fr 7. Feb 2020, 00:10 Hier im Forum kannst du viele unterschiedliche Selbstbeschreibungen finden. Schau dich um, aber versuche nicht, eine "Wahl" zu treffen, was dir davon am meisten gefällt und in deiner jetzigen Situation opportun erscheint.
Es ist ja auch keine Wahl die man nur einmal treffen kann, ich hab mich schon in diversen Schubladen für eine gewisse Zeit wohl gefühlt...
Niemand muss sich zuordnen, aber dem Einzelnen gibt es doch Sicherheit, wenn er sich einer Gruppe zuordnen kann, ist ja auch ein natürliches menschliches Verhalten.
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Nadin
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Re: Warum tue ich das?
Hallo Vanessa
Wie dir so ist es auch mir ergangen.
Ich stelle jetzt folgende Hypothese auf.
Man hat festgestellt das diese "Fehlleitung" die du suchst eine Stoffwechselstörung ist.
Stelle dir doch einmal vor das fast alle Männer auf der Welt diese Stoffwechselstörung haben.
Diese Stoffwechselstörung kann nicht behandelt werden. Mann hat sie einfach.
Es gibt verschiedene Ausprägungen.
Man hat sie nicht, man ist ein vollkommenes Mannsbild.
Jetzt kommen die verschiedenen Abstufungen.
Man hat es etwas, das heißt Mann, kann Frauen manchmal verstehen.
Man hat es stärker, Mann weint (verstohlen) wenn etwas traurig ist.
Man hat es noch stärker, man hat Spaß daran Shoppen zu gehen und hin und wieder schöne, weiche Stoffe zu berühren.
Jetzt kommen wir in einen Ausprägungsbereich der dich veranlasst hin und wieder eine Damenstrumpfhose an zu ziehen.
So könnte wir das Band der "Erkrankung" immer weiter spinnen bis zu der stärke so wie du sie hast.
Stelle dir vor dieses Szenario stimmt, würdest du dich jetzt besser fühlen? Du weißt jetzt woher es kommt, aber ändern würde es an deiner Situation nichts.
Allen meinen Vorschreiberinnen kann ich nur recht geben. Du musst deinen Weg suchen wie es DIR am besten passt. Das soll aber auch nicht heißen dass sich dieser Weg mit der Zeit nicht verändern könnte.
Im Bezug auf deiner Frau kann ich aus Erfahrung sagen dass es da ebenfalls kein Rezept gibt.
Du kennst deine Frau und du weist ganz bestimmt was du ihr zumuten kannst und was nicht. Dazu braucht man viel Empathie.
Vielleicht helfen dir diese Zeilen etwas, deine Suche einzustellen und sich über das zu freuen wie wir sind. Wir haben etwas besonderes und in der Zwischenzeit möchte ich es nicht mehr missen.
LG
Nadin
Wie dir so ist es auch mir ergangen.
Ich stelle jetzt folgende Hypothese auf.
Man hat festgestellt das diese "Fehlleitung" die du suchst eine Stoffwechselstörung ist.
Stelle dir doch einmal vor das fast alle Männer auf der Welt diese Stoffwechselstörung haben.
Diese Stoffwechselstörung kann nicht behandelt werden. Mann hat sie einfach.
Es gibt verschiedene Ausprägungen.
Man hat sie nicht, man ist ein vollkommenes Mannsbild.
Jetzt kommen die verschiedenen Abstufungen.
Man hat es etwas, das heißt Mann, kann Frauen manchmal verstehen.
Man hat es stärker, Mann weint (verstohlen) wenn etwas traurig ist.
Man hat es noch stärker, man hat Spaß daran Shoppen zu gehen und hin und wieder schöne, weiche Stoffe zu berühren.
Jetzt kommen wir in einen Ausprägungsbereich der dich veranlasst hin und wieder eine Damenstrumpfhose an zu ziehen.
So könnte wir das Band der "Erkrankung" immer weiter spinnen bis zu der stärke so wie du sie hast.
Stelle dir vor dieses Szenario stimmt, würdest du dich jetzt besser fühlen? Du weißt jetzt woher es kommt, aber ändern würde es an deiner Situation nichts.
Allen meinen Vorschreiberinnen kann ich nur recht geben. Du musst deinen Weg suchen wie es DIR am besten passt. Das soll aber auch nicht heißen dass sich dieser Weg mit der Zeit nicht verändern könnte.
Im Bezug auf deiner Frau kann ich aus Erfahrung sagen dass es da ebenfalls kein Rezept gibt.
Du kennst deine Frau und du weist ganz bestimmt was du ihr zumuten kannst und was nicht. Dazu braucht man viel Empathie.
Vielleicht helfen dir diese Zeilen etwas, deine Suche einzustellen und sich über das zu freuen wie wir sind. Wir haben etwas besonderes und in der Zwischenzeit möchte ich es nicht mehr missen.
LG
Nadin