Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!
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Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
Anne-Mette
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Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

immer wieder stolpfere ich über geschlechtsspektrumorientierte "Sprachbasteleien". Aufgefallen sind mir in den letzten Tagen Worte mit "x" am Ende.

Das kann wohl in einigen Fällen eine Verbindung zu dem Wort "nix" als Ersatz für "nichts" schaffen(?), so z.B. bei dem Wort "Schülix": "weiß nix (nichts), kann nix (nichts).
Bitte: das ist ein Beispiel. Ich möchte keine Schüler verunglimpfen, hätte auch Lehrpersonal, ärztliche Fachkräfte und weitere Gruppen nehmen können.
Eine kurze Frage zur Aussprache: wenn das "x" auf einen Konsonanten folgt, wie sprechen wir es aus?
Turnx?

Zurück zur Eingangsfrage:
Ich musste an ein Buch denken, das ich in meiner Kinder- und Jugendzeit von meiner Oma aus Flensburg bekommen habe.
Gut in Erinnerung ist mir noch der Gedankengang des Autors (Karl May), dass der Kapitän in der Geschichte "Der blaurote Methusalem" (Karl May Verlag Bamberg 1962)
"perfekt chinesisch" zu sprechen vorgab und an die gewohnten Worte einfach ein "ing" anhängte, um sie "chinesisch zu machen".

So neu ist die "Technik" also nicht! )))(: (smili) (888)

Allerdings wurde er nicht so richtig verstanden...

Gruß
Anne-Mette
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Svetlana L
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 2 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Die x-Form geht auf Professor_in (oder eher Professx (sprich Professiks)) Lann Hornscheidt zurück, der_die damit eine Diskussion zum Thema "Aufbrechen der Geschlechternormen" leisten wollte und dafür auch ziemlich angefeindet wurde.
Hawadehre
Svetlana

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Nicole Fritz
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 3 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Also ich denke, der Hut ist noch viel älter.

Das mit dem x könnte auf Vercingetorix (Gallischer Fürst und real existierender Landsmann von Asterix und Obelix) zurück gehen. Nach Cäsars sieg über Gallien geriet das dann wohl in Vergessenheit - venix, vidix, vicix - auf lateinisch in gallischer Mundart (das x steht hier für die 3. Person Singular mit xier als Pronomen für Cäsar: xier kam, xier sah, xier siegte).

LG Nicole
Anne-Mette
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Juten Abend,

"Der blaurote Methusalem" wurde erstmals 1888/89 in der Zeitschrift "Der Gute Kamerad" als Fortsetzungsroman veröffentlicht )))(: (smili)

Gruß
Anne-Mette
Jaddy
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 5 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Anne-Mette hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 16:54immer wieder stolpfere ich über geschlechtsspektrumorientierte "Sprachbasteleien". Aufgefallen sind mir in den letzten Tagen Worte mit "x" am Ende.
Das kann wohl in einigen Fällen eine Verbindung zu dem Wort "nix" als Ersatz für "nichts" schaffen(?), so z.B. bei dem Wort "Schülix": "weiß nix (nichts), kann nix (nichts).
Eine kurze Frage zur Aussprache: wenn das "x" auf einen Konsonanten folgt, wie sprechen wir es aus?
Turnx?
Ah *aufmerk* ich denke, das war dann wohl vor allem in meinen Beiträgen :)

Die Idee der x-Form stammt von Lann Hornscheidt, bekannt geworden auch in den Medien als "Professx", leider in der Regel ohne auf die Gedanken dahinter einzugehen und häufig die ganze Idee einer inklusiveren, weniger stark gegenderten Sprache verächtlich machend.

Wiki schreibt:
Ausgehend von der feministischen Linguistik befürwortet Hornscheidt eine geschlechtsneutrale Sprache, mit der sich auch diejenigen identifizieren können, die sich nicht als Mann oder Frau betrachten, und schlägt die Verwendung einer "x"-Form vor, die geschlechtsspezifische Wortendungen aufhebt [...] Dieser Vorschlag ist nicht als Forderung zur allgemeinen Einführung einer "x"-Form als Ersatz für männliche oder weibliche Formen gedacht, sondern eine neutrale Ergänzungsform. Hornscheidt betont, dass es sich um Vorschläge handelt, nicht um Forderungen, und dass bei der Verwendung der Sprachform immer auch Kontext und Adressat betrachtet werden sollten.
Ausgesprochen wird das "x" als "iks". Professiks, Turniks, Schüliks, Lehriks - Asteriks :) Phonetisch sehr einfach und für mich mindestens genau einfach oder sogar besser lesbar als "Ministerialbürokratie" oder ähnliche Wortmonster.

Im Original, manchmal etwas sperrig formuliert auf Lanns Homepage. Nicht wundern, wenn der Unterstrich in einigen Wörtern an unterschiedlichen Stellen steht, auch dabei gibt es einen Hintergedanken :)

Zur Verwendung des x und mit einer kritischen Bemerkung zum "X" generell hat nibi.space etwas. Überhaupt eine interessante Seite, mit vielen Neopronomen.

Lann wurde massiv angefeindet von selbsternannten Sprachpuristxn, Antifeminstxn und anderen, die ihre bekannte, bequeme Welt wohl nicht hinterfragen wollten oder gewohnte Privilegien in Gefahr sahen.

Ich verwende inzwischen die x-Form, Sternchen, Unterstriche, Doppelpunkte und einige andere Ideen je nach Lust und Laune, wenn von geschlechtlich unbestimmten Individuen oder gemischten Gruppen die Rede ist. Schön, wenn es auffällt, dann erfüllt es seinen Zweck. Sprache ist eine so tolle Sache. Flexibel, gestaltbar, innovativ, künstlerisch nutzbar, um Kontext und Konnotation zur reinen Sachaussage hinzuzufügen. Es ist doch spassig, an Wörtern und Formulierungen zu feilen.

So ein bisschen ist es auch meine Selbstverteidigung gegen die allgegenwärtige binäre Sprache auch hier, auch im Chat. Ich fühle mich bei "Hallo Mädels" eben nicht angesprochen. Und trans*männliche Menschen auch nicht.

Irgendwann wird sich wohl auch im Deutschen eine neutrale Form durchsetzen, aber erst wenn es selbstverständlich ist, inklusiv zu denken.

Es ist inzwischen bekannt - und das habe ich in einem Vortrag von Lann Hornscheidt auf der Trans*Tagung in Oldenburg gelernt - dass allzu glatte Formen keinen wirklichen Fortschritt bewirken. Das Binnen-I wird inzwischen einfach geschrieben, aber in den Hirnen werden beim Wort "BaggerfahrerInnen" immer noch männliche Personen aufgerufen.

D.h. Leisetreten ist nicht zielführend. Schönen Gruß an den CSD-Thread. Also viel Spass mit kreativen Sprachbasteleien :)
lexes
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 6 im Thema

Beitrag von lexes »

Nicole Doll hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 17:49 Also ich denke, der Hut ist noch viel älter.

Das mit dem x könnte auf Vercingetorix (Gallischer Fürst und real existierender Landsmann von Asterix und Obelix) zurück gehen. Nach Cäsars sieg über Gallien geriet das dann wohl in Vergessenheit - venix, vidix, vicix - auf lateinisch in gallischer Mundart (das x steht hier für die 3. Person Singular mit xier als Pronomen für Cäsar: xier kam, xier sah, xier siegte).

LG Nicole
Nicole .. Du hardcore Historien-Verbal-Eloquenz-&-Fremdsprach-Granate ... ICH BIN ENTSETZT !! und schwer beeindruckt

Heiliger Wishnu äähh ... Wishnux natürlich
lexes
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 7 im Thema

Beitrag von lexes »

Jaddy hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 17:58 ......Sprachpuristxn, Antifeminstxn.....
ich hab'das hier mal gekürzt.

Liebe Jaddy

Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht und ( an zitierter Stelle ) auch wunderbar angewandt.

Jetzt sind wir wieder etwas klüger und dazu um einen Wortwink reicher

Danke Dir

Lexi

P.S. .. Sollen wir denn jetzt künftig Mädelxs oder Forumsmitgliederx schreiben ?? Ehrliche Frage
Bianca D.
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 8 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Jaddy hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 17:58 Schön, wenn es auffällt, dann erfüllt es seinen Zweck.
Moin,

und führt hier zu einer m.E. völlig überflüssigen Diskussion. Das ganze gendergerechte Geschreibsel macht es nur nervig, einen Text zu lesen,der Lesefluss ist einfach gestört. Statt Sprache zu vereinfachen, wird es durch solch Mumpitz nur noch komplizierter. Ich habe noch gelernt, daß "die Schüler" nicht zwingend nur Jungs sind, weil ist ja Mehrzahl! Erst in der Einzahl ist es natürlich völlig korrekt, eine Schülerin vom Schüler zu unterscheiden.
Jaddy hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 17:58 aber in den Hirnen werden beim Wort "BaggerfahrerInnen" immer noch männliche Personen aufgerufen.
Nun, da wird wohl das Echo im Schädel sehr laut sein, wenn man bei dieser Bezeichnung an Männer denkt.
Aber vielleicht bin ich auch nur zu konservativ und bequem, was die Thematik anbelangt. Bin ich gerne!

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Valerie Bellegarde
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 9 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Jaddy hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 17:58
Ich verwende inzwischen die x-Form, Sternchen, Unterstriche, Doppelpunkte und einige andere Ideen je nach Lust und Laune, wenn von geschlechtlich unbestimmten Individuen oder gemischten Gruppen die Rede ist. Schön, wenn es auffällt, dann erfüllt es seinen Zweck. Sprache ist eine so tolle Sache. Flexibel, gestaltbar, innovativ, künstlerisch nutzbar, um Kontext und Konnotation zur reinen Sachaussage hinzuzufügen. Es ist doch spassig, an Wörtern und Formulierungen zu feilen.
Lieber Jaddy,
Spassig ist es schon, aber denke mal, wenn jeder von uns zukünftig nur noch "nach Lust und Laune" schreibt oder wie es der Zufall will, dann werden wir uns, falls überhaupt, irgendwann nur noch zufällig verständlich machen können. Das geht nicht gegen dich, sondern gegen die gute Professix an ihrer Humboldt-Universität (ich hoffe das richtig geschrieben zu haben). Die sitzt in ihrem Elfenbeinturm und leidet ganz offensichtlich an ihrem übergroßen Ego als Volkserzieherin, dabei hat sie lediglich zu viel B. Whorf und Marx gelesen bzw. diese falsch verstanden.

Wie du richtig schreibst, ist die deutsche Sprache wirklich eine tolle Sache, die wir nicht verhunzen sollten, auch nicht, wenn wir meinen, höhere Ziele zu verfolgen. Lies halt mal 1984 (das Orwell-Buch).

Lieben Gruß, Valerie
Anne-Mette
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 10 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Abend,
Valerie Bellegarde hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 18:28 die wir nicht verhunzen sollten
das finde ich auch!

Gruß
Anne-Mette
Svetlana L
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 11 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Beim Beispiel "die Schüler" ist eben nicht eindeutig klar, ob auch von Schülerinnen (geschweige denn von Schüler_innen) die Rede ist oder nicht. Ich hatte kürzlich in einem anderen Thema ein Beispiel mit "die Bürger" geschrieben. Andererseits wären selbst 99 Schülerinnen und 1 Schüler in dem Fall "die Schüler". Warum in dem Fall eigentlich nicht "die Schülerinnen"? Würde der eine Schüler sich übergangen fühlen? Dass bei "die Schüler", "die Wähler", "die Ärzte" usw. immer in erster Linie männliche Personen assoziiert werden ist ja nun hinreichend durch Studien belegt.

Auffällig ist auch, dass alle der Sprache zugestehen, dass sie sich permanent verändert. Außer beim Thema geschlechterinklusive Sprache, da muss alles beim Alten bleiben. Selbst hier im Forum sind wir ja ziemlich deutlich zwiegespalten bei dem Thema. Auch in zahlreichen Presseerzeugnissen, z.B. Mietermagazin, ver.di publik, heute in der Berliner Zeitung u. a., wurde das in Leserbriefen und Kommentaren thematisiert, ebenfalls immer mit dem Tenor überflüssig, zu kompliziert usw. Da erübrigt es sich wohl, mit dem dynamischen Unterstrich (s. o. bei Jaddy), De-Le-System und anderen Varianten geschlechterinklusiver Sprache anzufangen - oder vielleicht gerade deswegen erst recht :mrgreen:

Meiner Meinung nach sitzt da das Problem vermutlich viel tiefer. Dass wir in einer sich immer schneller verändernden Welt leben dürfte ja unstrittig sein. Für viele war daher die binäre Geschlechterwelt wie ein Fels in der Brandung. Jetzt, mit der Einführung der dritten Option und einem stärkeren Sichtbarwerden nichtbinärer Lebensweisen, gerät dieser Fixpunkt ins Wanken und für viele bricht anscheinend eine Welt zusammen.
Hawadehre
Svetlana

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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 12 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

gerade in der Community stelle ich fest, dass diejenigen, die sich ihr richtiges und in diesen Fällen binäres Geschlecht "hart erarbeitet haben",
sehr großen Wert darauf legen, ihre Geschlechtszugehörigkeit auch sprachlich zu würdigen.

Wer dürfte ein großes Interesse an den angesprochenen sprachlichen Veränderungen haben?

Gruß
Anne-Mette
Michelle_Engelhardt
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 13 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

lexes hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 18:25

Liebe Jaddy

Valerie Bellegarde hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 18:28
Lieber Jaddy,
Fail, ihr beiden (smili)

Korrekt wäre wohl "Liebx Jaddy"


Liebe Grüße
Michelle
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!

Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
lexes
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 14 im Thema

Beitrag von lexes »

Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 20:36
lexes hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 18:25

Liebe Jaddy

Valerie Bellegarde hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 18:28
Lieber Jaddy,
Fail, ihr beiden (smili)

Korrekt wäre wohl "Liebx Jaddy"


Liebe Grüße
Michelle

ahhhhh .., das "iks" im Adjektiv / in der Anrede .

Smart


Ich dachte es kommt nur am Ende des Nomens ( Schüler , Professor oder dem Namen ) vor . .

Wir übertreiben das jetzt und sagen ausnahmsweise und nur einmal überkorrekt

"Liebx Jaddyx" ..

das ist gelebte Maximaltoleranz..

Und nun zurück zur Tagesordnung 😎
Svetlana L
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Re: Sprache - die Endung macht's. Ein alter Hut!

Post 15 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Anne-Mette hat geschrieben: Di 10. Sep 2019, 20:27 Wer dürfte ein großes Interesse an den angesprochenen sprachlichen Veränderungen haben?
Nichtbinäre Menschen, die sprachlich Berücksichtigung finden wollen
Menschen, deren Empathie an der eigenen Geschlechtergrenze nicht Halt macht
Menschen, die der Meinung sind, dass Sprache Realitäten abbilden können muss
Hauptberufliche "Queer-Beauftragte" :mrgreen:
usw.
Hawadehre
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