Laila-Sarah hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 13:42
Trotzdem war sie eine tolle Frau und eine leibe Mutter.
Ein schöneres Kompliment kann eine Mutter nicht von ihrem Kind bekommen!
Dunja hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 00:32
Was heißt hier eigentlich:
Holterdiepolter, die Tina ist nun online
Das warst Du doch vorher auch schon, nur nicht mit Deinem eigenen Account.
Interpretiere in diesen Satz nicht so viel hinein. Ich war einfach losgelöst beim Schreiben meiner Vorstellung und da kann mir dies in den Sinn+++
Magdalena hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 10:21
Hallo Tina.
ich schließe mich den Willkommensgrüßen an. Es ist erfrischend zu lesen, wie Du mit Deiner Tochter umgehst. So ein Glück haben nicht viele, wie Jennifer.
Vielen Dank für deinen Willkommensgruß Magdalena. Unsere Beziehung ist einfach ein festes Band, da spielt es keine Rolle ob mein "Junge" nun Frauenkleider trägt oder ein schöneres Makeup auflegen kann, als ich+++
Was andere Eltern/Kind (Crossdresser) Beziehungen angeht, muss ich erst noch dazu lernen - und bin diesbezüglich schon extrem wissbegierig, das Forum dürfte dafür genau der richtige Ort sein. Über so manches Verhältnis wurde hier im Thread schon geschrieben.
Magdalena hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 10:21
Bei meinen Eltern sieht es da schon anders aus. Sie kennen Magdalena nicht. Und es ist schwer ihnen beizubringen. Es liegt einerseits an mir, da ich zu lange gewartet habe.
Warum habe ich so lange gewartet. Meine Eltern gehören zu einer Genration, die noch vor dem letzten Weltkrieg geboren wurden. In ihrer Schulzeit wurden ihnen die Werte des NS
vermittelt. Und auch in der Nachkriegszeit wurde Wert auf eine klare Rollenverteilung in der Familie wert gelegt. Auch wenn nach offizieller Lesart ja Gleichberechtigung angestrebt war.
Über dieses Dilemma habe ich weiter oben schon geschrieben. Ältere Generationen werden es schwerer haben die Umstellung des eigenen Kindes zu verarbeiten, da sie im Leben sicher nicht Kontakt mit dem Crossdressing und alles was dazu gehört gekommen sind. Und jetzt damit anfangen- WHAT? Jüngere Generationen nutzen das Internet, die Medien und haben andere Bezugsquellen wo sie vielleicht nicht zwangsweise etwas über das Thema erfahren, jedoch durch unsere offene Medienwelt in irgendeinem Zusammenhang schon einmal etwas gehört haben. Trotzdem heisst dies noch nicht, das man sich familiär auch damit anfreundet+++
Magdalena hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 10:21
Ja und sie haben Magdalena auch schon mal gesehen. Zwar nicht live, aber auf Bildern, die ich von meinen Urlauben mitbrachte. Dabei ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich hatte die Bilder mit Magdalena nicht aussortiert.
Auf den Bildern erkannten sie eine schöne Frau, aber eben nicht mich. Und doch freute ich mich, dass sein nicht sagten, wer ist der Mann im Kleid.
Haben sie auf den Bildern nur eine Frau gesehen oder hast du ihnen verraten, dass du das bist? Das geht mir aus deinen Worten nicht klar hervor.
Anja hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 10:32
Meine Mutter hat mir erzählt, das sie damals in meinem Bettkasten Damenunterwäsche gefunden hat, hat sie aber meiner damaligen Partnerin zugeschrieben
Grins+++ Als Mutter räumt man seinem Kind in der Jugend ja immer wieder hinterher, öffnet Schubladen und Schränke - die Wäsche des Sprösslings wäscht sich nicht von allein und das Kind hatte auch keine Lust dazu. Hatte eine andere Mutter das Glück, dass ihr Kind sich selbst um die Wäsche kümmert? Ich möchte mich hier nicht beschweren, ich hab's ja gerne gemacht, Hausarbeiten liegen mir einfach+++
Ich wollte damit nur sagen, dass ich nie auf Jennifers "weiblichen" Kram aufmerksam geworden bin. Bei unserem Outinggespräch sagte mir Jennifer, dass sie in ihrer Jugend damit anfing. Rückblickend frage ich mich, wie sie das vor mir geheimhalten konnte. Tja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste+++
Tina